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Nächster Krimi? Zverev peilt Achtelfinale an

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Die 107. Auflage der Tennismeisterschaften von Australien, seit 1969 bekannt als Australian Open, läuft seit Beginn der Nacht auf Montag (14. Januar) in Melbourne (täglich im LIVETICKER). Titelverteidiger sind Roger Federer (Schweiz) und Caroline Wozniacki (Dänemark).

Am 6. Turniertag steht aus deutscher Sicht Alexander Zverev im Fokus. Der ATP-Weltmeister bekommt es nach seinem Fünfsatz-Krimi gegen den Franzosen Jeremy Chardy in Runde drei mit einem Lokalmatadoren zu tun: dem überraschend starken Wildcard-Inhaber Alex Bolt.

Zuvor sind in der deutschen Nacht unter anderem die Titelkandidatinnen Serena Williams, Elina Svitolina und Naomi Osaka gefordert. In der Night Session trifft Simona Halep auf Venus Williams, Karolina Pliskova bekommt es mit Tennis-Beauty Camila Giorgi zu tun. (Alle Infos zu den Australian Open).

Die Partien am Samstag (19. Januar):

Alle Partien und Ergebnisse im Überblick

Rod Laver Arena (Beginn: 1 Uhr):

1. Match: Elina Svitolina (Ukraine) – Shuai Zhang (China) 2:1 
2. Match: Serena Williams (USA) – Dayana Yastremska (Ukraine) 2:0
3. Match: Novak Djokovic (Serbien) – Denis Shapovalov (Kanada) 3:1
4. Match: Alexander Zverev (Deutschland) – Alex Bolt – LIVETICKER (nicht vor 9 Uhr)
5. Match: Karolina Pliskova (Tschechien) – Camila Giorgi (Italien)

Margaret Court Arena (Beginn 1 Uhr):

1. Match: Naomi Osaka (Japan) – Su Wei Hsieh (Thailand) 2:1
2. Match: Kei Nishikori (Japan) – Joao Sousa (Portugal) 3:0
3. Match: Elise Mertens (Belgien) – Madison Keys (USA) 0:2
4. Match: Simona Halep (Rumänien) – Venus Williams (USA) – LIVETICKER (nicht vor 9 Uhr)
5. Match: Lucas Pouille (Frankreich) – Alexei Popyrin (Australien)

Weitere Top-Partien (Beginn 1 Uhr):

2. Match: David Goffin (Belgien) – Daniil Medvedev (Russland) 0:3
3. Match: Milos Raonic (Kanada) – Pierre-Hugues Herbert (Frankreich) 3:0
3. Match: Fabio Fognini (Italien) – Pablo Carreno Busta (Spanien) 1:3
4. Match: Garbine Muguruza (Spanien) – Timea Bacsinszky (Schweiz)

So können Sie die Australian Open LIVE verfolgen:

TV: Eurosport 
Livestream: Eurosport Player
Liveticker: SPORT1.de

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„Geiles Spiel!“ DHB-Stars senden Kampfansage

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Bundestrainer Christian Prokop sank erschöpft auf seine Bank, Kapitän Uwe Gensheimer trat vor Wut gegen den Torpfosten, ehe er mit seinen Mitspielern unter Applaus und „Deutschland“-Rufen auf die Ehrenrunde ging:

Die deutschen Handballer hatten in einem dramatischen Spiel gegen Weltmeister Frankreich den Sieg bis zur Schlusssekunde vor Augen, durch das 25:25 (12:10) im Hexenkessel von Berlin steht die DHB-Auswahl aber zumindest vorzeitig in der Hauptrunde – der Medaillentraum lebt weiter.

„Wir haben dem Weltmeister 60 Minuten lang einen richtigen Fight geliefert“, sagte ein hochzufriedener Prokop im ZDF: „Wir wollen diese WM zu unserer WM machen. Dafür zählt die Art und Weise, die hat heute total gestimmt. Wahnsinn von meiner Mannschaft.“

Gensheimer, mit vier Toren gemeinsam mit Fabian Wiede und Martin Strobel bester Werfer der DHB-Auswahl, ergänzte: „Wir haben so ein geiles Spiel abgeliefert, einen Riesenkampf hingelegt, wir hätten den Sieg verdient gehabt. Aber am Ende haben wir uns wieder nicht belohnt. Aber wir werden das schnell abschütteln.“ Wiede erklärte forsch: „Egal wer kommt, wir sind bereit.“ (WM-Spielplan)

DHB-Team wohl mit drei Punkten in Hauptrunde

Gegner im letzten Gruppenspiel ist Serbien am Donnerstag (Handball-WM, Deutschland vs. Serbien, Do., ab 18 Uhr im LIVETICKER). Frankreich, das weiter ohne den kürzlich genesenen Superstar Nikola Karabatic auskam, hat die nächste Turnierphase durch das Remis ebenfalls erreicht.

Das DHB-Team nimmt mindestens einen Punkt mit in die Hauptrundenspiele. Sollte Brasilien sich mit einem Sieg gegen Korea erwartungsgemäß den dritten Platz in Gruppe A sichern, startet Deutschland gar mit der sehr guten Ausgangsposition von drei Punkten in die Hauptrunde. Dort sind ab Samstag in Köln die besten drei Teams aus Gruppe B die Gegner. (WM-Tabellen)

Wiede Spieler des Spiels

Angetrieben von 13.500 frenetischen Fans in Berlin war die Abwehr um Patrick Wiencek und Torhüter Andreas Wolff von Beginn an auf Betriebstemperatur, jede gute Aktion wurde von der deutschen Bank lautstark bejubelt. Erst nach knapp sieben Minuten erzielte Frankreich sein erstes Tor zum 1:2.

Die aggressiven Abwehrreihen dominierten das Geschehen, beide Teams kamen allerdings auch aufgrund vieler technischer Fehler kaum zu leichten Treffern. Gensheimer, der sein Geld bei Paris St. Germain verdient, scheiterte in seinem 13. Versuch im laufenden Turnier erstmals mit einem Siebenmeter (13.).

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 In der 19. Minute ging Frankreich durch Luc Abalo erstmals in Führung (5:4), Wolff hatte zuvor fünf Hochkaräter entschärft. In dieser Phase kurz vor dem Seitenwechsel avancierte Fabian Wiede von den Füchsen Berlin zum auffälligsten deutschen Spieler. Der Rückraumspieler, der auch zum Spieler des Spiels gekürt wurde, sorgte mit zwei Toren und tollen Zuspielen federführend für eine zwischenzeitliche 8:6-Führung der deutschen Mannschaft (25.), woraufhin Frankreichs Trainer Didier Dinart den Torhüter wechselte.

Karabatic nur auf der Tribüne

„Die Abwehr war richtig gut. Die Franzosen bei zehn Toren zu halten, schafft kaum eine Mannschaft. Vorne können wir noch zulegen“, sagte Teammanager Oliver Roggisch in der Halbzeitpause. Doch die deutsche Mannschaft erwischte einen Stolperstart nach dem Seitenwechsel, Prokop setzte in der 35. Minute einen neuen Akzent und brachte im Tor Silvio Heinevetter für den tadellosen Wolff.

Der zuvor kritisierte Spielmacher Strobel zeigte nun viel Initiative, die Partie blieb hochspannend bis zum Ende. Obwohl bei Frankreich der frühere Bundesligaprofi Kentin Mahe mit neun Toren überragte und Timothey N’Guessan in letzter Sekunde noch ausglich, fehlte Karabatic den Blauen in diesem Spiel schmerzlich: Der dreimalige Welthandballer war drei Monate nach seiner Fuß-OP überraschend am Sonntag ins Training des Titelverteidigers eingestiegen, nachdem er seine WM-Teilnahme eigentlich abgesagt hatte.

Der 34-Jährige wurde von den Franzosen allerdings auch gegen Deutschland noch nicht nachnominiert, auf der Tribüne schüttelte er angesichts des Spielverlaufs immer wieder den Kopf.

Böhm wird zur tragischen Figur

In der dramatischen Schlussphase konnte sich das deutsche Team noch einmal eine Zwei-Tore-Führung erspielen. „Ich glaube, wir haben den Zuschauern heute eine richtig gute Show geboten“, sagte Rückraumspieler Fabian Böhm.

Der wurde wenige Sekunden vor Schluss aber auch zum Pechvogel, als er einen Passversuch auf Uwe Gensheimer ins Aus spielte. Drei Sekunden vor Schluss musste er mit einer Zwei-Minuten-Strafe vom Feld, den fälligen Freiwurf verwandelte Frankreichs Timothey N’Guessan mit der Schlusssirene.

Nach der ersten Enttäuschung richtete sich der Blick aber schnell wieder nach vorne. „Das war das beste Spiel seit zwei Jahren“, sagte DHB-Vizepräsident Bob Hanning. Hält das DHB-Team dieses Niveau kann es etwas werden mit dem Traumziel WM-Halbfinale.

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Al-Attiyah vor Gesamtsieg – Brabec von Motorschaden gestoppt

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Der Katarer Nasser Al-Attiyah steuert bei der Rallye Dakar in Peru weiter seinem dritten Gesamtsieg entgegen.

Auf der achten Etappe musste sich der Toyota-Pilot am Dienstag zwar dem Rallye-Rekordweltmeister Sebastien Loeb (Frankreich) im Peugeot geschlagen geben, im Klassement liegt Al-Attiyah aber weiter komfortabel in Führung. Bei noch zwei verbleibenden Abschnitten trennen den 48-Jährigen 46:29 Minuten vom zweitplatzierten Nani Roma (Spanien/Mini).

Die 361 Wertungskilometer von San Juan de Marcona nach Pisco standen am Dienstag allerdings ganz im Zeichen Loebs. Der 44-Jährige setzte sich mit 7:27 Minuten Vorsprung auf Al-Attiyah durch, fuhr seinen bereits vierten Tagessieg ein und liegt nur noch 16 Sekunden hinter Nani auf Rang drei. Loebs Chancen auf den Gesamtsieg waren aber schon am Montag drastisch gesunken, als er durch ein Elektronikproblem fast eine halbe Stunde verlor.

Für Rekordsieger Stephane Peterhansel (Frankreich) ging es im Ranking indes weiter bergab. Der 53-Jährige im JCW-Buggy des deutschen Teams X-raid kam mit rund einer halben Stunde Rückstand auf Tagessieger Loeb ins Ziel.

Motorschaden lässt Brabecs Traum vom Gesamtsieg platzen

In der Motorrad-Wertung platzte indes Ricky Brabecs Traum vom Gesamtsieg, wegen eines Motorschadens musste der Gesamtführende aus den USA aufgeben. Der 27-Jährige stellte seine Honda nur 56 Kilometer nach dem Etappenstart in San Juan de Marcona ab und hat keine Chance mehr, als erster Amerikaner eine Dakar zu gewinnen.

Die Probleme sind für Brabec nichts Neues. Der Kalifornier, der in Peru nach sieben Teilstücken 7:47 Minuten vor Adrien van Beveren (Frankreich/Yamaha) und 8:28 Minuten vor Toby Price (Australien/KTM) gelegen hatte, war auch im Vorjahr nach einem Motorschaden ausgeschieden – damals auf der 13. Etappe. 2017 kam für ihn am zehnten Wettbewerbstag das Aus.

Price wurde am Dienstag beim Sieg des Österreichers Matthias Walkner (KTM) Dritter und eroberte Platz eins im Klassement. Van Beveren fiel auf Rang fünf zurück.

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Dschungelcamp 2019: „Adenauer? Das ist doch eine Schule“ – Dumm und Dümmer bei der Schatzsuche

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Gäbe es den Film „Fack ju Göhte“ nicht, Dschungelcamp-Teilnehmerin Evelyn Burdecki würde die perfekte Drehbuchvorlage dazu liefern. Die 30-Jährige scheint ihr Fachabitur ebenfalls bei Zeki Müller in der Goethe-Gesamtschule gemacht zu haben. Während die Kultusminister Deutschlands rätseln, wie sie das schaffen konnte (sie machte ihr Fachabitur in Düsseldorf am Wilhelm-Heinrich-Riehl-Kolleg), lachen sich die Zuschauer über Burdeckis mangelndes Allgemeinwissen kaputt. Unfreiwillig lieferte sie die beste Schatzsuche aller Zeiten ab.

Gemeinsam mit ihrem Ex-Freund Domenico de Cicco musste Burdecki an Tag 5 im Dschungelcamp zur Schatzsuche antreten. Nachdem die beiden sich in einem Rosenkrieg gegenseitig der Lüge bezichtigten und der Streit eskalierte, raufte sich das ehemalige „Bachelor in Paradise“-Paar doch noch zusammen. Ihre Aufgabe: Sie mussten Fragen beantworten. Mit jeder richtigen Antwort wurde ein falscher Schlüssel für die Schatzkiste aussortiert. Klingt einfach. Doch die beiden scheitern grandios.

Die Fragen in der Dschungelcamp-Schatzsuche lauteten:

1. Was haben Gletscher?

a) Zungen

b) Nasen

c) Finger

„Vielleicht hat das irgendwas mit glitschen zu tun“, rätselt Evelyn Burdecki. „Deshalb vielleicht Nase? Wobei die Zunge kann auch glitschen. Beim Eis essen zum Beispiel“, weiß die Fachabiturientin. Trotz völliger Ahnungslosigkeit entscheiden sich beide für a – und liegen damit richtig.

2. Warum platzt eine Bierflasche im Gefrierfach

a) Das Glas wird zu kalt

b) Die Flüssigkeit dehnt sich aus

c) Der Kronkorken verträgt die Kälte nicht

Domenico hat eine Ahnung und tippt auf b. „Wie soll sich die Flüssigkeit ausdehnen, wenn die Flasche zu ist?“, wirft Evelyn ein. Doch de Cicco setzt sich durch. Und wieder hat das ahnungslose Paar eine Frage richtig beantwortet.

3. Welcher Ozean liegt zwischen Europa und Amerika?

a) Der Pazifische Ozean

b) Der Amerikanische Ozean

c) Der Atlantische Ozean

Jetzt wird es kurios. „Ich glaube der Amerikanische“, rätselt Evelyn Burdecki. Und versucht im Ausschlussprinzip vorzugehen: „Pazifisch ist doch irgendwie in der Karibik und Atlantisch in Asien“, mutmaßt die 30-Jährige, die noch bei ihren Eltern wohnt. Beide entscheiden sich für den Amerikanischen Ozean, der gar nicht existiert. Leider falsch.

4. Wie hieß der erste deutsche Bundeskanzler?

a) Konrad Adenauer

b) Heinz Erhardt

c) Helmut Schmidt

Die Antwort, die Evelyn Burdecki nun gibt, klingt logisch: „Adenauer ist glaub ich ’ne Schule. Bei mir in Düsseldorf heißt eine so.“ Doch Domenico schließt Schmidt und Erhardt aus. Beide entscheiden sich dann doch für „diesen Ardenauer“, wie Evelyn ihn ausspricht. Das Glück ist mit den Doofen – richtig!

5. Die Volkskammer war?

a) Die Führungsriege des BND

b) Das Parlament der DDR

c) Die Bekleidungskammer des Roten Kreuz

Evelyn Burdecki gibt ihr geballtes Geschichtswissen zum Besten: „Die Volkskammer. Hat das nicht irgendwas mit Hitler und Juden zu tun? Ist das nicht alles von früher? Ich weiß nicht, ob man das im Fernsehen sagen darf?“, rätselt sie. Weil sie die Antwort nicht wissen, entscheiden sich beide schließlich für a – und liegen damit falsch.

6. Welcher Teil des Körpers ist völlig schmerzunempfindlich?

a) Herz

b) Gehirn

c) Darm

Evelyns Sprüche 15.18″Alles hat doch Schmerzen. Herz hat Gefühle, wenn man so draufdrückt. Aber das Gehirn ist ja voll befestigt im Kopf. Dein Gehirn spürst du ja nicht“, weiß Evelyn. Beide entscheiden sich für b – und liefern damit die richtige Antwort. „Meine Gehirnzellen lassen mich nie im Stich“, sagt Burdecki stolz.

Mit dieser Frage ist die Schatzsuche beendet. „Wir haben uns gut geschlagen, das freut mich“, glaubt Domenico de Cicco. Doch leider sind noch viele Schlüssel übrig. Das Bildungs-Traumpaar sucht wahllos einen aus und probiert damit die Schatztruhe zu öffnen. Doch es ist der falsche Schlüssel. 

Evelyn Burdecki, die neue Katzenberger

Die Schatzsuche verliert Evelyn Burdecki. Doch sie wird in die Dschungelcamp-Geschichte mit der lustigsten Schatzsuche ever, ever, ever eingehen. Die gelernte Fitnesstrainerin macht ihr mangelndes Allgemeinwissen zum Markenzeichen. Gepaart mit einem Schuss entwaffnender Naivität erobert sie die Herzen der Zuschauer. Eine neue Katzenberger.

Dschungelcamp Tag 1

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Sane: So macht Schalke weiter Kasse

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2016 wechselte Leroy Sane für eine Ablösesumme von 50 Millionen Euro von Schalke 04 zu Manchester City. Der 23-Jährige ist damit der bislang teuerste deutsche Fußballer überhaupt.

Die Schalker könnten für den 23-Jährigen allerdings noch viele weitere Millionen kassieren. Der Bundesligist hat sich laut Sport Bild weitere Bonuszahlungen vertraglich zusichern lassen. Wie das Blatt berichtet, soll Schalke bis 2021 von den Citizens jeweils eine Million Euro bekommen, falls sie die Champions League gewinnen.

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Des Weiteren erhalten die Knappen 500.000 Euro für ein verlorenes Champions-League-Finale der Mannschaft von Pep Guardiola. Der Gewinn des Premier-League-Titels schlägt mit jeweils 750.000 Euro zu Buche. Die Summe kassierte Schalke bereits im letzten Jahr, als ManCity die Meisterschaft feierte.

Auch an Sanes Toren beteiligt 

Und auch bei Toren von Sane soll für die Schalker Kohle fließen. 500.000 Euro soll es geben, wenn dem Stürmer pro Spielzeit mindestens 15 in der Meisterschaft und Champions League gelingen.

Der Betrag soll sich auf 750.000 Euro, sollte Sane in einer Saison 20 Tore erzielen. In dieser Saison traf Sane bislang neun Mal. Die Chancen auf weitere Zahlungen stehen demnach nicht schlecht. Auch in der Meisterschaft darf Manchester als Tabellenzweiter hinter dem FC Liverpool noch auf den Titel hoffen.

Einen weiteren Bonus sollen die Knappen ausgehandelt haben. Sollte der Nationalspieler die Wahl zum Weltfußballer gewinnen, ist eine weitere Million Euro fällig.  

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Skyliners-Guard wechselt in die Türkei

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Der Kanadier Brady Heslip (28) hat seinen Vertrag beim Basketball-Bundesligisten Frankfurt Skyliners aufgelöst und wechselt in die Türkei.

Der Guard läuft künftig für Istanbul BBSK auf. Heslip, der erst im Sommer gekommen war, verbuchte in der Bundesliga in elf Einsätzen durchschnittlich 12,7 Punkte.

„Brady ist ein sehr guter Spieler, der jeder Mannschaft weiterhelfen kann, als reiner ‚Spezialist‘ allerdings nicht zu unserem jetzigen Setup und unserer Situation mit den vielen Verletzten passt“, sagte Geschäftsführer Gunnar Wöbke: „Wir haben nun die Möglichkeit etwas am Gesicht der Mannschaft verändern.“

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