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Tech-Trends: Apple ade?

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Apple wird so bald nicht untergehen. Doch das Unternehmen hat ein Problem: Das iPhone war mal bahnbrechend, nun bringt eine neue Tech-Welle Smartphones in Bedrängnis.
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E-Mail-Adressen und Passwörter: So checken Sie Ihre Daten nach einem Leak

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Gegen Bloßstellung im Netz - So schützt man persönliche Daten

Wurden Ihre Daten im Netz geklaut? Sind Sie Opfer eines Identitätsdiebstahls geworden? Sicherheitsexperten wie Troy Hunt haben Datenbanken entwickelt, um diese Fragen zu beantworten.

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Einfache Überprüfung: Wurden Ihre Profildaten, Passwörter und Logins schon geklaut?

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Immer wieder werden Cyberkriminelle und Hacker Account-Daten von Internetusern habhaft. Inzwischen sollen Millionen Identitäsdaten wie E-Mail-Adressen, Benutzernamen und Passwörter illegal gehandelt werden. Und  damit werden immer neue Betrugsmaschen entwickelt. Bleiben Sie aufmerksam – und überprüfen Sie regelmäßig, ob Ihre persönlichen Daten bereits irgendwo kursieren. 

Mit dem Identity Leak Checker des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts (HPI) können Sie prüfen, ob die eigene E-Mail-Adresse oder andere Daten bereits in den Datenbanken von Cyberkriminellen kursieren: Es wird anhand der E-Mail-Adresse und einem Abgleich verschiedener anderer Daten geprüft, ob Ihre Passwörter bereits im Internet veröffentlicht wurden und Ihre E-Mail-Adresse in Verbindung mit anderen persönlichen Daten (z. B. Kontodaten, Kreditkarte, Telefonnummer, Geburtsdatum oder Adresse) missbraucht werden könnte. Die Datenbank umfasst mittlerweile mehrere Hundert Millionen Datensätze und wird laufend aktualisiert.

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Regelmäßige Überprüfung ratsam

Nach Angaben des Instituts stammen die ausgewerteten Daten, mit denen das System arbeitet, aus frei zugänglichen Quellen wie etwa Hackerforen, Dropzones, dem Darknet oder anonymen Hostern. Dabei handelt es sich freilich nicht um eine vollständige Datenbank aller je gestohlenen Identitäten. Über diesen Dienst des Hasso-Plattner-Instituts sollte man deshalb regelmäßig prüfen, ob die eigenen Identitätsdaten im Internet kursieren – und dann entsprechend handeln. Mitunt ererfahren Sie auch, wo das Datenleck entstanden ist (z.B. Dropbox, E-Mail-Provider).

Zum Identity Leak Checker vom Hasso-Plattner-Institut

Weitere Seiten, auf denen Sie Ihre Ihre E-Mail-Adressen durchlaufen lassen können:

Firefox Monitor

Amerikanische Seiten:

Have I been pwned?

How save is your Password?

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Kritik von Foodwatch: Bauernpräsident Rukwied verteidigt Zucker und Fett

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Zucker, Salz und Fett werden immer wieder für negative Auswirkungen auf den Menschen verantwortlich gemacht – vor allem, wenn zu viel davon gegessen wird. Doch sie sind gleichzeitig wichtige Nahrungsbestandteile. Darauf pocht nun Bauernverbandspräsident Joachim Rukwied.
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WDR Sinfonieorchester – Semyon Bychkov

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Semyon Bychkov ist ein alter Bekannter des WDR Sinfonieorchesters: Von 1997 bis 2010 war er Chefdirigent in Köln. Jetzt kehrt er zurück in seine alte musikalische Heimat – mit Smetanas Tondichtung „Mein Vaterland“. Das Konzert hier im Video.
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Prokop verändert Kader: Häfner ersetzt Youngster

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Personeller Wechsel bei den deutschen Handballern: Zum Start in die WM-Hauptrunde rückt Europameister Kai Häfner in den 16er-Kader von Bundestrainer Christian Prokop.

Der Rückraumspieler von der TSV Hannover-Burgdorf wird bereits in der Partie am Samstagabend (20.30 Uhr im LIVETICKER) in Köln gegen Island den Platz von Youngster Franz Semper einnehmen. Dies teilte der Deutsche Handballbund (DHB) mit.

Der 29-jährige Linkshänder Häfner, der bereits beim EM-Triumph 2016 nachnominiert worden war, weilt seit Mittwoch bei der Mannschaft und ist neben Fabian Wiede und Steffen Weinhold eine weitere Option für den rechten Rückraum.

Weinhold erlitt im Vorrundenspiel gegen Frankreich (25:25) eine leichte Adduktorenzerrung, ist aber bereit für die zweite Turnierphase.

Der junge Semper wird weiter bei der deutschen Mannschaft bleiben. DHB-Coach Prokop hat damit im weiteren Turnierverlauf noch zwei weitere Wechseloptionen. Dabei ist auch eine Rückkehr Sempers möglich. In der WM-Hauptrunde trifft das deutsche Team neben Island noch auf Kroatien (Montag) und Europameister Spanien (Mittwoch). Alle Partien in Köln beginnen um 20.30 Uhr.

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Wieder Führungswechsel: Bei Renault regiert das Chaos

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Beim Formel-1-Rennstall Renault regiert rund zwei Monate vor dem Start in die neue Saison das Chaos. Wie das Team um den Emmericher Piloten Nico Hülkenberg am Freitag bekannt gab, kehrt Jerome Stoll (64) nur 18 Tage nach seiner offiziellen Demission auf den Stuhl des Motorsportpräsidenten bei den Franzosen zurück.

Im selben Atemzug vermeldete das frühere Weltmeisterteam, das seit seinem Königsklassen-Comeback 2016 so fieberhaft wie erfolglos um den Anschluss an die Spitze kämpft, die Trennung von Thierry Koskas. Der 55-Jährige war erst im November als neuer starker Mann bei Renault Sport F1 mit Arbeitsbeginn 1. Januar präsentiert worden.

Auch auf höchster Ebene geht es bei Renault seit geraumer Zeit turbulent zu. Carlos Ghosn, Verwaltungsratschef von Renault-Nissan-Mitsubishi, wurde im November in Japan unter anderem wegen des Verdachts der Veruntreuung festgenommen. Der französische Staat, der 15 Prozent der Renault-Aktien hält, kündigte am Donnerstag an, „in den kommenden Tagen“ einen Nachfolger für den in Brasilien geborenen Ghosn zu präsentieren.

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Dschungelcamp, Tag 8: Kasalla sei Dank: Gisele wie neugeboren – nur einem gefiel das nicht

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Also mal ohne Umschweife hinein in den Rausch der Bilder und Gefühle: Das war eine jener Sendungen, von denen man nach der Lager-Magerkost des Vorjahres nicht mehr gedacht hatte, sie noch einmal erleben zu dürfen, wobei ja schon die gesamte erste Woche das eine oder andere Höhepünktelchen unterm Urwaldschurz trug. Aber diesmal, mein lieber Kukuschinski, legte das darbende Dutzend, zumindest in Teilen, noch eine Schippe, zwei, drei drauf.

Thorsten Legat – beim Kassallmächtigen, der schönste Cameo-Auftritt seit Hitchcock!

Allein Giseles Dschungelprüfung war schon von Shakespeare’schem Spirit umflort. Zur Erinnerung: Da hatte sich Baste-Elaste, die rechte und die linke Hand Yottas, eine Woche lang, ich muss es so drastisch sagen, den Arsch abmotiviert, und wofür? Genau, für selbigen. Für’n Arsch! Gisele, zum neunten Mal in Folge, wenn schon nicht angetreten, so doch zumindest zur Dschungelprüfung erschienen, und damit irgendwie den ewigen Marolt-Rekord mit acht Prüfungen im Handkreisch pulverisierend, unterperformte acht Mal hintereinander, als würde morgen das Jammern verboten.

Diese Serie riss nun völlig überraschend, weil die Dschungel-Dramaturgen eine Legende der Camp-Historie zurück ins Licht holten: Thorsten, den Legator, Legat – beim Kassallmächtigen, der schönste Cameo-Auftritt seit Hitchcock in „Die Vögel“ und dabei so viel lauter, länger, leidenschaftlicher. Denn wozu hatte man den mächtigen Thor exhumiert? Zum Anstacheln natürlich. Die Geschichte der O. sollte neu geschrieben und so passierte es denn auch. Eine Zwei Minuten-Kompakttirade reichte und was der Yotta nicht schaffte, gelang Legat, als wäre es ein Schuss aufs leere Tor.

Dschungelcamp Tag 8 0.30h

Zugegeben, ganz austrainiert war der Ex-Lagerist nicht, Formulierungen wie „Du machst die Arschbacken rauf“ oder „Du bist dein Charakter“ wirkten selbst für seine Verhältnisse nicht ganz ausgereift, aber sei es drum, für seine Zielgruppe reichte es und Gisele, am Ende geteert und gefedert, holte sattmachende sieben Sterne. Unbezahlbar die entgleitenden Gesichtszüge von Bastian Reinsteiger, als Gisele nicht müde wurde, die Motivations-Skills von „Topcoach“ Legat über den grünen Klee zu loben. „Ich möchte mir keine Lorbeeren anziehen“, versuchte Yotta noch seinen Mindestanteil am Erfolg anzuheimsen, das anschließende Zähneknirschen dürfte man bis nach Miami Beach gehört haben.

Dschungel Uhr_11.40UhrDas etwas überraschende Senioren-Sandwich unter der Dusche

Noch einmal Stichwort Hitchcock: Nach dem etwas überraschenden Senioren-Sandwich, bei dem Doreen unter der Dusche von Tommi und Peter eingekreist wurde, muss die Geschichte der Duschszenen neu geschrieben werden, die Nummer aus „Psycho“ ist eine KiKa-Sendung dagegen. Doch während Doreen das wegsteckte, wie Sibylle einst das gestielte Eis, geriet Tommi kurzzeitig in Rage ob der Konkurrenz: „Dass Peter sich da so einmischt, nervt mich kolossal“, flammte er auf. Kompensieren ließ es sich anscheinend nur mit einem Mützchen voll Übergriffigkeit. Kurz danach orderte Tommi Doreen zu sich, um ihr ein paar weinsteinige Anzüglichkeiten ins Ohr zu flüstern: „Dein Körper ist vom Feinsten. Ästhetisch super. Yes, Baby“, purzelte es ihm aus den teigigen Mundwinkeln. „Alles besprochen“, sein Fazit. Ob der Mann die zweite Woche im Camp erlebt, erscheint spätestens jetzt fraglich. Teile von ihm haben sich bereits verkrümelt, wie bei den Nahaufnahmen unter der Dusche unschwer zu erkennen war.

Bei soviel Kassalla rückte der Rest des Geschehens fast, aber wirklich nur fast in den Hintergrund. Wie der Töpperwiener Wurstmann da stolperte und sich den Fuß stauchte, das wirkte beinah echt. Immerhin kam Dr. Bob zu einem seiner seltenen Hausbesuche. Auch die grüne Schlange, die das Lager in Aufruhr versetzte, erwies sich als echt, auf den zweiten Blick dann als echt ungefährlich. Darüberhinaus blitzten anekdotische Absurditäten auf, fast zu schnell, um alle zu verinnerlichen: Yotta hatte einst bei Wettkämpfen mit Versteifungen zu kämpfen, da ihn die „Hinterteile der Athletinnen“ so in Aufruhr versetzten, Stichwort Erektion statt Ehrenurkunde. Peter Orloff erzählte davon, wie er sich 1981, nach einem Auftritt der Jackson Five, die Nacht mit Michael Jackson um die Ohren geschlagen hat. Liest sich jetzt vielleicht etwas komisch, soll aber wohl nur ein Kneipenbummel gewesen sein, bei dem Jackson Orloff von der Neverland-Ranch erzählte. Was zumindest merkwürdig erscheint, sieben Jahre, bevor Jacko sich das Anwesen einst kaufte.

Das Dschungelcamp trennt sich von Dummenico

Doreen weinte schließlich noch ihrem Verflossenen Tobias eine Rückgewinnungs-Serenade hinterher, Peter versuchte Evelyn ein wenig über Alexander, den Großen, und seinen gordischen Knoten näherzubringen, was sicher besser geklappt hätte, wenn Evchen „ein bisschen mehr Nährwert“ im Kopf hätte. In dem Bereich erwies sich auch Sibylle beim Ruf-für-mich-an-Aufsager etwas unterversorgt, mit etwas Nachhilfe fiel ihr dann aber ihre zweistellige Telefonnummer wieder ein. Gut gemacht!

Eine Nummer, die den Zuschauern an den Empfangsgeräten daheim und unterwegs nachweislich weder ein- noch auf- und schon gar nicht gefiel, war die von Dummenico. Die Tage des Mannes mit dem „Italienerhaar“ waren gezählt. Nach einer flatterhaften Woche zwischen Anwürfen und Ausrastern gab es denn auch wenig bis keine Gründe für irgendjemanden, beim Sender anzurufen und so etwas wie „Isch will, dass der drinbleiben tut“ zu sagen. Ciao-Ciao, De Cicco, und nicht wieder das Haarentfernungsmittel mit dem Haargel verwechseln. Peters Abschiedskompliment, er sei „ein Supertyp“ sollte er besser nicht allzu ernst nehmen.

Dschungelcamp Tag 1

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Wiese: Torsten Frings könnte Nürnberg retten

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Hallo Fußball-Freunde,

ich freue mich auf den Abstiegskampf in der Rückrunde. Das wird ein Krimi. Heiß und extrem spannend. Nichts für schwache Nerven.

Der FC Schalke 04 steht auf Rang 13 und hat nur vier Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Das war überraschend, doch sie werden sich stabilisieren. Dafür ist der Kader der Königsblauen einfach zu gut. Und beim Thema Trainer verhält man sich klüger als in der Vergangenheit. Domenico Tedesco darf in Ruhe arbeiten, auch wenn er keinen Freifahrtschein hat. Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass sich die Schalker noch mal so präsentieren werden, wie in der Hinrunde.

Es gibt andere Vereine wie den 1. FC Nürnberg, Fortuna Düsseldorf und Hannover 96, die aus meiner Sicht gefährdeter sind.

In Düsseldorf hätte man vor wenigen Tagen eigentlich nicht an ein Chaos gedacht. Doch dann kam das Theater um die Vertragsverlängerung von Trainer Friedhelm Funkel. Und da muss ich ein Kompliment an das Management machen. Die Außendarstellung war zwar ganz schlimm, aber der Boss (Robert Schäfer, d. Red.) hat sich nicht rausgeredet und einen Fehler zugegeben.

Man hat auf die Fans gehört, das finde ich gut. Funkel leistet tolle Arbeit. Er ist mit Fortuna aufgestiegen und aktuell steht man nicht auf einem Abstiegsplatz. Was will man mehr? Deshalb mein Lob an den Vorstandsvorsitzenden. Der Etat des Vereins gibt momentan auch nicht mehr her. Wenn die Qualität nicht stimmt, liegt es nicht am Trainer.

Wiese: Reschke muss sich hinterfragen

Der FC Augsburg steht aktuell zwar auf dem 15. Platz, ich bin mir aber sicher, dass die Mannschaft in der Tabelle einige Plätze gut machen werden. Der FCA hat nicht so schlecht gespielt, wie es die Platzierung aussagt, er müsste die Qualität haben, nicht abzusteigen.

Beim VfB Stuttgart herrschte bisher nur Chaos. Und es wurde schon der Trainer ausgetauscht. Gebracht hat es allerdings nichts, der Zustand des Teams ist unter Markus Weinzierl nicht wirklich besser geworden. Der Kader beim VfB ist qualitativ einfach nicht so gut. Das ist auch die Schuld von Sportvorstand Michael Reschke.

Positiv ist nur, dass man Benjamin Pavard bis Sommer halten konnte, bevor er dann zu den Bayern wechselt. Wenn man aber den Trainer entlässt und der Nächste bringt es auch nicht, dazu noch so einen Kader zu verantworten hat, muss man sich auch hinterfragen. Viele Patronen hat Reschke nicht mehr.

Bei Hannover 96 ging es in der Hinrunde drunter und drüber. Ich glaube aber nicht, dass sich das ganze Theater mit Präsident Martin Kind und dem Fan-Ärger auf die Mannschaft überträgt. Ich kann da nur von mir und meinen Erfahrungen sprechen. Das interessiert die Spieler nicht. Wichtig ist der Tabellenplatz. Da wieder das Selbstvertrauen aufzubauen, wird schwierig. Das Team ist total verunsichert. Es gibt überhaupt keine Befreiung für den ganzen Verein. Da frage ich mich, warum man am Trainer (André Breitenreiter, d. Red.) festhält?

Genauso verhält es sich beim 1. FC Nürnberg. Unter Michael Köllner funktioniert es doch vorne und hinten nicht. Der Bonus vom Aufstieg darf nicht mehr zählen. Es gibt Erstligastürmer und Zweitliga-Stürmer. Das gilt auch für Trainer. Wenn man oben nicht klar kommt, dann ist das halt so. Dann muss man aber mal einen Strich ziehen und den Coach rausschmeißen. Ich hätte längst einen neuen Trainer gesucht.

Wiese: Frings könnte Nürnberg retten

Wer auf Köllner folgen könnte? Das ist eine schwere Entscheidung. Torsten Frings (zuletzt bei Darmstadt 98, d. Red.) würde ich es absolut zutrauen, seine ruhige Art würde zum Club und dem ganzen Umfeld passen. Er hat in Darmstadt gute Arbeit geleistet.

Nun noch ein paar Worte zu Mainz 05 und dem SC Freiburg. Chapeau, was da seit Jahren geleistet wird. In den beiden Klubs läuft alles in ruhigen Bahnen. Sandro Schwarz und Christian Streich sind top Coaches und gute, authentische Typen. Deshalb glaube ich, dass beide Vereine gut durch diese Saison kommen werden.

Bis zum nächsten Mal,

Euer Tim Wiese

Tim Wiese gewann 2009 mit Werder den DFB-Pokal und absolvierte in seiner Karriere für Bremen, den 1. FC Kaiserslautern und die TSG Hoffenheim 269 Bundesliga-Spiele. Für den SVW stand der 36-Jährige zwischen 2005 und 2011 zudem 20 Mal in der Champions League auf dem Platz. Nach seiner Fußballer-Karriere sorgte der frühere Nationaltorwart, der 2010 bei der Fußball-WM in Südafrika mit dem DFB-Team den dritten Platz erreichte, als Wrestler „The Machine“ für Aufsehen und stieg 2016 siegreich bei WWE (World Wrestling Entertainment) aus dem Ring. Fortan ist er für SPORT1 im Fantalk und beim CHECK24 Doppelpass als Experte und auf SPORT1.de als Kolumnist im Einsatz. 

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Oldenburg festigt mit Kantersieg Rang zwei

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Die EWE Baskets Oldenburg haben in der Basketball Bundesliga (BBL) den zweiten Tabellenplatz gefestigt. Der erste Verfolger von Spitzenreiter Bayern München gewann in eigener Halle im Rahmen eines Nachholspiels vom 16. Spieltag gegen Abstiegskandidat Science City Jena mühelos mit 103:62 (59:37) und steht mit 26:6 Punkten vier Zähler hinter den Münchenern (30:0). (Service: BBL im SPORT1-Datencenter)

Zugleich nahmen die Niedersachsen erfolgreich Revanche für die überraschende Achtelfinalpleite im BBL-Pokal. Dort hatte Jena, in der Liga auf Platz 16, den Favoriten im Oktober vergangenen Jahres überraschend mit 94:91 aus dem Wettbewerb geworfen.

Ulm hält Anschluss an die Playoffs-Plätze

Im Kampf um die Play-off-Plätze verkürzte ratiopharm Ulm den Rückstand auf den achten Platz, der als letzte Position zur Teilnahme an der Finalrunde berechtigt, auf zwei Punkte. Der dreimalige Vizemeister gewann beim Mitteldeutschen BC im ersten Spiel des 17. Spieltags mit 105:94 (64:44) und hat mit 16:14 Punkten hinter dem Achten Basketball Löwen Braunschweig (18:14) noch ein Spiel in der Hinterhand. Der MBC rutschte durch die 13. Saisonniederlage auf den vorletzten Platz ab.

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