Plötzlich sprach Alexandria Ocasio-Cortez über ihre Lieblingskonsole: Eine ungewöhnliche Spendenaktion hat bekannte Gamer, Politikerinnen und Aktivisten zusammengebracht.
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Spendenaktion: Wie ein „Donkey Kong“-Stream 300.000 Euro für Trans*Menschen sammelte
Schneemassen in Österreich: Abgeschnitten von der Außenwelt: Wie dieser Gastwirt verzweifelt versucht, sich aus den Schneemassen zu kämpfen
Markus Esletzbichler blieb nur noch ein Hilferuf. Vor der Tür und den Fenstern seines Gasthofs türme sich meterhoch der Schnee. Er sei mit vier Kollegen vollkommen von der Außenwelt abgeschnitten. Die Fenster und Türen im Erdgeschoss des Wirtshauses waren komplett zugeschneit, wie man im Video sieht. In einem Skype-Interview mit stern TV beschreibt er die Lage: „Auf der Terrasse liegen vier Meter Schnee. Wenn man da reinfällt, versinkt man und erstickt.“
stern TV hat sich am vergangenen Wochenende zu den Männern in den Bergen auf den Weg gemacht und versucht, sich zu ihnen durchzukämpfen. Für Hilfstrupps und Fahrzeuge war zu diesem Zeitpunkt kein Durchkommen. Zudem bestand im gesamten Skigebiet „Am Hochkar“ die höchste Lawinenwarnstufe. Die Gondel-Station nahe des Gasthofs war kaum noch zu erkennen. Für die Familien der Eingeschneiten war seit acht Tagen kein Durchkommen möglich, die Lage ungewiss. In der Zwischenzeit hatten Esletzbichler und seine Kollegen jedoch Pläne zur Befreiung geschmiedet, allerdings, so der Gastwirt im Video, „muss man draußen bedenken, wenn man sich rausgräbt: Ein gebrochener Fuß oder irgendeine andere Verletzung – man bekommt keine Hilfe.“
Mailadresse zum Schneechaos
„Der Schnee war bis zur Dachkante“
Im neun Kilometer entfernten Tal ging man zu diesem Zeitpunkt bereits mit Sprengungen gegen den Schnee vor, da die Lawinengefahr, sowie das Risiko einstürzender Bäume und Dächer, immer weiter stieg. Wohin nur mit den Schneemassen? Dennoch, so Bürgermeister Fahrnberger vor Ort zu stern TV, sei man „optimistisch, heute noch den Durchbruch zu schaffen.“ Familienvater Esletzbichler indes begann trotz der Risiken mit seinen Kollegen, sich auf eigene Faust vom Berg mit Räumfahrzeugen ins Tal vorzuarbeiten. Und tatsächlich trafen sich die Räumtrupps am Ende des Tages auf halber Strecke – endlich der ersehnte Durchbruch.
Für Feuerwehrleute und die helfenden Soldaten des Bundesheers war nun der Weg frei auf den Berg – auch durch die Arbeit von Markus Esletzbichler. „Mein Kat ist die letzten paar Tage 100 Stunden in Betrieb gewesen“, berichtet er, als stern TV bei dem Gastwirt am Berg endlich eintrifft. Markus Esletzbichlerzeigt, wie hoch der Schnee lag: „Der Schnee war bis zur Dachkante, die Tür war gar nicht mehr zu sehen. Und die untere Etage zur Talstation, da fehlt noch ein Stockwerk, das ist immer noch im Schnee.“ Das Schlimmste jedoch, so der 45-Jährige, seien die acht Tage ohne Frau und Kinder gewesen. „Nach über einer Woche, das kann wohl jeder Familienvater nachempfinden, fällt einem dann einfach eine Riesenlast vom Herzen.“
Immer mehr Infektionen: Impfgegner und Grippe von WHO zu weltweiter Gefahr erklärt
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat eine Liste der zehn größten globalen Bedrohungen herausgegeben. Darauf stehen auch Impfgegner und die Gefahr einer weltweiten Grippeepidemie.
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Jan Böhmermann Rundfunk Tanzorchester Ehrenfeld
Ehrenfeld ist überall. So lautet das Motto der „Wiederaufbautour“ von Jan Böhmermann und dem Rundfunk Tanzorchester Ehrenfeld. Sie startet am 22. Januar im Kölner Palladium. Was er mit „Wiederaufbau“ meint und wie er es schafft, mit seinem Programm Lahme zum Tanzen zu bringen, hat Westart erkundet.
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LIVE: Prokop spricht über Halbfinaleinzug
Die deutsche Handball-Nationalmannschaft hat durch den 22:21-Sieg über Kroatien den Einzug ins Halbfinale geschafft.
Am Tag danach sprechen Bundestrainer Christian Prokop, Paul Drux und Bob Hanning über das bisher Geleistete und blicken auf die ausstehenden Aufgaben. Außerdem wird auch eine mögliche Nachnominierung für den verletzten Martin Strobel diskutiert werden.
SPORT1 begleitet die Pressekonferenz ab 11 Uhr im LIVETICKER.
+++ Deutschlands mögliche Halbfinalgegner +++
Noch steht in der Hauptrunde eine Partie gegen Spanien an, doch es steht bereits fest, dass nur noch drei Mannschaften als Halbfinalgegner des DHB-Teams in Frage kommen. Während Dänemark bereits fürs Halbfinale qualifiziert ist, kämpfen Schweden und Norwegen noch um das letzte Halbfinal-Ticket. Als Gruppenerster würde das Prokop-Team auf den Zweiten der anderen Gruppe treffen. Im Falle von Platz zwei auf den Gruppensieger.
Das ist der Motorrad-Renn-Kalender 2019
Der Motorrad-Weltverband FIM hat den WM-Kalender für die neue Saison bestätigt. Wie bereits in der Anfang November veröffentlichten provisorischen Liste vermerkt, wird der Große Preis von Deutschland auf dem Sachsenring am 7. Juli über die Bühne gehen. Es wird 2019 wie zuletzt 19 Läufe geben.
Los geht es wie üblich in Doha/Katar. Das Auftaktrennen findet am 10. März statt. Zum Finale in Valencia kommt es am 17. November.
Der WM-Kalender im Überblick:
- 10. März: Großer Preis von Katar in Doha
- 31. März: Großer Preis von Argentinien in Termas de Rio Hondo
- 14. April: Großer Preis von Amerika in Austin/Texas
- 05. Mai: Großer Preis von Spanien in Jerez
- 19. Mai: Großer Preis von Frankreich in Le Mans
- 02. Juni: Großer Preis von Italien in Mugello
- 16. Juni: Großer Preis von Katalonien in Barcelona
- 30. Juni: Großer Preis der Niederlande in Assen
- 07. Juli: Großer Preis von Deutschland auf dem Sachsenring
- 04. August: Großer Preis von Tschechien in Brünn
- 11. August: Großer Preis von Österreich in Spielberg
- 25. August: Großer Preis von Großbritannien in Silverstone
- 15. September: Großer Preis von San Marino in Misano
- 22. September: Großer Preis von Aragon in Alcaniz
- 06. Oktober: Großer Preis von Thailand in Buriram
- 20. Oktober: Großer Preis von Japan in Motegi
- 27. Oktober: Großer Preis von Australien in Phillip Island
- 03. November: Großer Preis von Malaysia in Sepang
- 17. November: Großer Preis von Valencia
Konzert in Berlin: Morricones Abschied von der großen Bühne
Beim Titel seiner wohl allerletzten Konzertreise als Dirigent eigener Werke hatte Ennio Morricone die Wahl – und nun verwendet er gleich zwei.
«The Farewell Tour 2019» heißt offiziell das Live-Event mit mehr als 150 Musikern, die seine legendären Kompositionen auf die Bühne heben. «The 90th Celebration Tour» ist am Montagabend auf zwei Großleinwänden zu lesen, die das Geschehen in der riesigen Berliner Mercedes-Benz-Arena auch weit entfernten Zuschauern näher bringen sollen.
Klar ist: Hier wird ein Denkmal der Musikgeschichte gefeiert – ein Mann, der nicht nur die Kunst des Kino-Soundtracks mit Melodien zu «Spiel mir das Lied vom Tod», «Mission» oder «Cinema Paradiso» revolutioniert hat. Morricone nimmt mit seinem letzten Berlin-Konzert auch Abschied von deutschen Fans, und er bringt dabei – als Begründung für Wehmütige? – sein hohes Alter ins Spiel: Stolze 90 ist der Italiener am 10. November geworden.
Und ja, man merkt dem fragilen alten Herrn mit der Hornbrille die vielen Jahrzehnte auch an, wenn er mit sanften Bewegungen und sichtlich hochkonzentriert das Tschechische Nationalorchester und den Kodály Chor aus Ungarn leitet. Morricone dirigiert leicht zusammengesunken im Sitzen, greift auf Notenblätter zurück, ordnet eigentlich nur die Klangmassen – seine ihm schon lange bestens vertrauten Studio- und Tourneemusiker aus Prag und Debrecen könnten das Live-Programm bei aller Ehrfurcht vermutlich auch fast ohne Eingriffe routiniert herunterspielen.
Manchmal sei er «sehr erschöpft, so auch nach dem Dirigieren meiner Werke», hatte der «Maestro» aus Rom kürzlich in einem Interview zugegeben – deshalb ende die Zeit der Live-Auftritte. Wer nun aber zum «Farewell 2019» eine reine Best-of-Show mit Ohrwürmern aus Italowestern und anderen Kinoklassikern erwartet hatte, mag zunächst enttäuscht sein: Sie kommen zwar vor, diese weltbekannten Melodien aus Sergio Leones Filmen und dem hochverdienten Oscar-Triumph «The Hateful Eight» von 2016, aus «Novecento» oder «The Untouchables» – aber Morricone macht mit seinem Programm klar, dass er darauf nicht reduziert werden will.
«In 63 Jahren habe ich mehr als 600 Werke komponiert. Davon waren nur fünf Prozent Italowestern, mit denen ich allgemein identifiziert werde», hatte er vor der Tournee betont. Daher werde er «als Zugeständnis an mein treues Publikum» bekannte Stücke spielen lassen wie die legendäre Mundharmonika-Melodie aus «Spiel mir das Lied vom Tod» – aber eben auch andere, weniger berühmte, die ihm sehr am Herzen liegen. Ambitionierte Retrospektive statt simples Fan-Futter gewissermaßen.
Morricone hätte es sich mit Wiederholungen des Erwartbaren leicht machen können, doch sein Konzert 2019 unterscheidet sich nicht unerheblich von Auftritten des Vorjahres. Kein «Deborah’s Theme» aus «Es war einmal in Amerika» also diesmal – der Gangsterfilm-Klassiker von 1984 bleibt außen vor. Kein Auszug aus der wunderschönen «Legende vom Ozeanpianisten». Stattdessen ein opulenter Block «Social Cinema», in dem Morricone Kompositionen für politisch bewegte Filme wie «Sacco und Vanzetti» oder «Der Weg der Arbeiterklasse ins Paradies» unterbringt.
Seine typische Kino-im-Kopf-Mixtur aus Eingängigkeit und Tiefenwirkung, Melancholie und Aufgekratztheit, Streicherschmelz und spannungssteigernden Rhythmen prägt auch weniger naheliegende Live-Stücke. Daher gehen wohl die allermeisten der rund 11.000 Besucher, die bis zu 145 Euro für das ausverkaufte Berliner Konzert ausgegeben haben, am Ende zufrieden nach Hause.
Zwar kann der Sound in einer Mehrzweckhalle höheren Ansprüchen zwangsläufig nicht genügen, und die Solosängerinnen Susanna Rigacci und Dulce Pontes wirken gelegentlich angesichts der orchestralen Wucht überfordert. Doch der immer wieder mit «Standing Ovations» belohnte Morricone beeindruckt definitiv jeden. Nach den bis Ende Juni terminierten letzten Konzerten in Italien will dieser Grandseigneur der Filmmusik dann – nach über 50 erfolgreichen Jahren – auch keine Soundtracks mehr komponieren, sondern nur noch «reine Orchestermusik».
BVB: Nachfolger für Siewerts U23 gefunden
Borussia Dortmund hat einen Nachfolger für den scheidenden U23-Trainer Jan Siewert gefunden. Wie der BVB mitteilte, wird Alen Terzic die Aufgaben des 36-Jährigen übernehmen, der neuer Trainer bei Huddersfield Town in der Premier League wird.
Terzic (38), ist der ältere Bruder von Edin Terzic, Co-Trainer der Profimannschaft der Borussia und wechselt vom Oberligisten FC Brünninghausen an die Strobelallee. Er wird die zweite Mannschaft, die sich seit vergangener Woche in der Vorbereitung auf den Regionalligastart Mitte Februar befindet, zunächst bis Saisonende anleiten.
Siewert übernimmt von David Wagner
Am Montag hatte der BVB den Abschied von Jan Siewert verkündet. Der 36-Jährige unterschrieb bei den Engländern einen Vertrag bis 2021.
Siewert wird damit Nachfolger von David Wagner, der vergangenen Woche zurückgetreten war. Wie auch Siewert hatte Wagner eine BVB-Vergangenheit. Bis 2015 trainierte er die zweite Mannschaft der Schwarz-Gelbe, ehe er nach England ging und die „Terriers“ übernahm.
Siewert ist insgesamt der vierte Trainer des BVB, der innerhalb weniger Jahre nach England geht.
Neben Wagner waren zuvor waren auch Jürgen Klopp (zum FC Liverpool) und Siewerts Vorgänger Daniel Farke (Norwich City) gen England gezogen. Für Siewert soll der BVB 300.000 Euro Ablöse erhalten. Siewerts Nachfolge in der U23 des BVB übernimmt interimsmäßig Alen Terzic.
ALBA Berlin nach Gala erneut im Pokalfinale
Alba Berlin und Brose Bamberg haben im Pokal der Basketball Bundesliga (BBL) das Endspiel erreicht. Der deutsche Vizemeister Berlin setzte sich im Halbfinale bei den Frankfurt Skyliners nach einer überlegenen Vorstellung 105:70 (57:29) durch. Bamberg schlug die Telekom Baskets Bonn im Duell der Krisenklubs 90:87 (46:50).
Das Finale findet am 17. Februar in Bamberg statt (BBL-Pokalfinale, Brose Bamberg – ALBA Berlin am 17. Februar ab 15 Uhr LIVE im TV und STREAM).
„Wir hatten eine superhohe Energie. Wir haben rotiert ohne Ende, so kommt eine solche Leistung wie heute zustande“, sagte Berlins Nationalspieler Joshiko Saibou bei MagentaSport.
Berlin, das im Vorjahr im Pokal- und im Play-off-Finale an Bayern München gescheitert war, spielt um seinen zehnten Triumph und hat die Chance, mit Rekordsieger Bayer Giants Leverkusen gleichzuziehen. Der frühere Serienmeister Bamberg hat den Cup bislang fünfmal geholt.
Albatrosse dominieren
Alba, das die Bayern im Viertelfinale ausgeschaltet hatte, wurde seiner Favoritenrolle in Frankfurt mehr als gerecht. Der achtmalige Meister überrollte die zuletzt wettbewerbsübergreifend sechsmal in Folge sieglosen Skyliners regelrecht, kurz vor dem Ende der ersten Hälfte betrug der Vorsprung erstmals 30 Punkte (56:26/18. Minute).
Berlin ließ danach nichts mehr anbrennen, zu Beginn des Schlussviertels (84:51) war das Duell längst gelaufen. Lediglich Quantez Robertson (16 Punkte) sorgte für den ein oder anderen Frankfurter Lichtblick. „Wir hatten eine superhohe Energie. Wir haben rotiert ohne Ende, so kommt eine solche Leistung wie heute zustande“, sagte Berlins Nationalspieler Joshiko Saibou bei MagentaSport.
Enge Partie zwischen Bamberg und Bonn
Enger ging es beim Krisenduell in Bamberg zu. Beide Klubs hatten zuletzt nach enttäuschenden Auftritten den Trainer gewechselt, Perego übernahm bei den Franken den Posten von Ainars Bagatskis, in Bonn beerbte der bisherige Assistent Chris O’Shea den entlassenen Predrag Krunic.
Besonders Bamberg war die Verunsicherung anzumerken, die Franken erlaubten dem Gegner früh einen 12:0-Lauf und fanden bis zur Pause nie ihren Rhythmus. Erst im zweiten Durchgang lief es besser, die zuvor so treffsicheren Bonner bekamen immer mehr Probleme.
Bis zur letzten Sekunden war für beide Teams das Weiterkommen drin, Tyrese Rice brachte Bamberg sieben Sekunden vor Schluss auf 89:87 nach vorn, danach stellte Nationalspieler Patrick Heckmann von der Freiwurflinie den Endstand her. Bonn kam beim letzten Ballbesitz nicht mehr zu einem Abschluss. „Wir haben die Emotionen aus dem Publikum und unsere Emotionen genutzt. Der Sieg ist verdient“, sagte Rice.
Die BBL hatte den Pokalwettbewerb vor der laufenden Saison reformiert. Statt der bislang sieben Teams starteten 16 in den Wettbewerb, das Top-Four-Turnier gibt es nicht mehr. ALBA hatte Titelverteidiger Bayern München im Viertelfinale ausgeschaltet (78:70).
BBL-Pokal im Stenogramm:
Fraport Skyliners – ALBA Berlin 70:105 (29:57)
Beste Werfer: Robertson (16) für Frankfurt – Giffey (16), Giedraitis (16), Wagner (12), Sikma (12), Clifford (10), Saibou (10) für Berlin
Zuschauer: 5.000 (ausverkauft)
Brose Bamberg – Telekom Baskets Bonn 90:87 (46:50)
Beste Werfer: Alexander (21), Rice (21), Rubit (13), Harris (10) für Bamberg – Breunig (21), Hanlan (16), Mayo (14), Webb III (13) für Bonn
Zuschauer: 5.889
Kerber-Bezwingerin kämpft sich ins Halbfinale
Danielle Collins aus den USA ist zwei Tage nach ihrem überraschenden Sieg über Wimbledonsiegerin Angelique Kerber (Kiel) ins Halbfinale der Australian Open eingezogen. Im Duell mit der Russin Anastasia Pavlyuchenkova gewann die 25-Jährige nach 2:16 Stunden 2:6, 7:5, 6:1. Bis Melbourne hatte Collins kein Match bei einem Grand Slam für sich entschieden, Kerber deklassierte sie mit 6:0, 6:2.
Die Weltranglisten-35. aus St. Petersburg/Florida spielt am Donnerstag entweder gegen Petra Kvitova (Tschechien) oder Ashleigh Barty (Australien) um den Finaleinzug (Spielplan der Damen).
Pavlyuchenkova (27), die 2006 und 2007 den Wettbewerb der Juniorinnen bei den Australian Open gewonnen hatte, verpasste dagegen in ihrem fünften Viertelfinale bei den Majors erneut den Sprung unter die besten Vier.
Im Aufeinandertreffen zweier ungesetzter Spielerinnen geriet Collins gegen Pavlyuchenkova zunächst in Rückstand. Schon in der ersten Runde gegen die deutsche Nummer zwei Julia Görges hatte die frühere Collegespielerin die Partie nach einem 2:6 in Satz eins noch gedreht. Das Selbstvertrauen war Collins anzumerken, nach dem Satzausgleich ließ sie Pavlyuchenkova keine Chance mehr.

