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Bambergs Pleite in Belgrad besiegelt Aus

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Basketball-Meister Brose Bamberg hat in der Euroleague die letzte Chance auf das Viertelfinale verspielt.

Beim serbischen Spitzenklub Roter Stern Belgrad verlor das Team von Trainer Andrea Trinchieri mit 74:60 (29:43) und kann mit einer Bilanz von 8:16 Siegen nicht mehr den Sprung unter die besten Acht der Tabelle schaffen.

Sechs Spieltage vor dem Ende der Gruppenphase stehen die Franken auf Platz 12. Bester Werfer in Belgrad war Point Guard Fabien Causeur mit 21 Punkten, für die Gastgeber kam Charles Jenkins auf 18 Zähler.

Vor 5783 Zuschauern im serbischen Hexenkessel fand Bamberg ohne die beiden verletzten Schlüsselspieler Janis Strelnieks und Elias Harris zu Beginn nicht ins Spiel und geriet nach einem 14:0-Lauf der Serben im zweiten Viertel schnell ins Hintertreffen.

Nach zwischenzeitlich 25 Punkten Rückstand brachte sich der deutsche Pokalsieger in der zweiten Hälfte mit einem überraschenden 17:0-Lauf wieder ins Spiel. Ein Dreier von Ex-NBA-Profi Darius Miller zum 57:63 verkürzte den Rückstand der Franken gar auf sechs Punkte, ehe Belgrad mit einer Schlussoffensive den Sieg sicherte.

Die Partie im Stenogramm: 

Roter Stern Belgrad – Brose Bamberg 74:60 (43:29)

Beste Werfer: Jenkins (18), Simonovic (13), Guduric (12) für Belgrad – Causeur (21) für Bamberg.

Zuschauer: 5783

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Podolski steht Großkreutz zur Seite

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Kevin Großkreutz hat nach seinem Rauswurf beim VfB Stuttgart Unterstützung von seinem Weltmeisterkollegen Lukas Podolski erhalten.

„Jeder macht Fehler, du hast immer dazu gestanden, wenn du Mist gebaut hat“, twitterte der 129-malige Nationalspieler am Freitag: „Lass dich nicht unterkriegen, Leben geht weiter.“

Großkreutz war in der Nacht zu Dienstag nach einer Party in eine Schlägerei verwickelt worden, drei Tage später trennte sich der VfB vom ehemaligen Dortmunder.

Schon in der Vergangenheit war Großkreutz außerhalb des Fußballfeldes in die Schlagzeilen geraten: Nach dem mit dem BVB verlorenen Pokalfinale 2014 hatte er in die Lobby eines Hotels uriniert. Kurz davor hatte er mit der „Döner-Wurf-Affäre“ für Aufregung gesorgt.

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BLICK erklärt Trumps Russen-Connection: Wer sprach wann mit wem?

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Die Verbindungen von Donald Trumps Umfeld zu Russland werden langsam unübersichtlich. BLICK erklärt, wer sich wann mit wem getroffen hat.

Obwohl das Weisse Haus nicht müde wird, es abzustreiten: Personen aus Donald Trumps (70) engstem Kreis haben mit Vertretern der russischen Regierung gesprochen. Vor und nach Trumps Wahl zum US-Präsidenten. Doch die Situation ist unübersichtlich. Wer hat wann mit wem kommuniziert?

Woche vom 18. Juli 2016 – Sessions trifft Botschafter Kisljak

Der jetzige US-Justizminister Jeff Sessions (70) trifft Sergej Kisljak (66), Russlands Botschafter in den USA, am Rande des Parteitags der Republikaner in Cleveland (Ohio). Eigentlich nichts Aussergewöhnliches. Bei der Veranstaltung sind 50 weitere Botschafter zugegen, doch Sessions verschweigt die Begegnung vor dem Senat unter Eid – das bringt ihn in Bedrängnis.

25. Juli 2016 – FBI untersucht Hackerangriff

Die US-Bundespolizei (FBI) startet eine Untersuchung zu einer Cyberattacke auf das E-Mail-System der Demokratischen Partei. Die Enthüllungsplattform Wikileaks hat kurz zuvor 20’000 E-Mails veröffentlicht. Hochrangige Demokraten sagen, Russland stecke hinter dem Angriff und wolle Einfluss auf die US-Wahl nehmen. Gemäss Experten trägt der Angriff die Handschrift der Russen.

August 2016 – Wahlkampfberater Paul Manafort tritt zurück

Der US-Lobbyist Paul Manafort (67) arbeitet von März bis August 2016 als Wahlkampfberater für Donald Trump. Er muss zurücktreten, nachdem bekannt wird, dass er mehr als zwölf Millionen Franken auf illegale Weise von der Partei des ehemaligen ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowitsch erhalten hat. Manafort war mehrere Jahre für Janukowitsch als Berater tätig.

8. September 2016 – Sessions trifft Botschafter Kisljak erneut

Jeff Sessions empfängt Russenbotschafter Kisljak in seinem Senatorenbüro – im Beisein zweier Mitarbeiter. Auch dieses Treffen verschweigt Sessions bei seiner Senatsanhörung. Erst nachdem Medien es publik machen, gibt er es zu.

8. November 2016 – Trump wird zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt

Dezember 2016 – Trump-Schwiegersohn Kushner trifft Russen-Botschafter

Zwei Männer aus dem engsten Umfeld Donald Trumps sprechen im Trump Tower in New York mit Sergej Kisljak: Michael T. Flynn (58), der als künftiger Chef-Sicherheitsberater ausgewählt ist, und Jared Kushner, Trumps Schwiegersohn und Berater.

Das bislang unbekannte Treffen brachte die «New York Times» gestern ans Licht. Das Weisse Haus teilt mit, es sei darum gegangen, einen «Kommunikationskanal zu der zukünftigen US-Regierung herzustellen». Das ist an sich nicht ungewöhnlich. Heute erhält das Treffen angesichts der vielen Verbindungen zwischen Trump und den Russen eine politische Brisanz.

Dezember 2016 – Geheimdienstbericht und Sanktionen gegen Russland

Anfang des Monats kommen mehrere US-Geheimdienste zum Schluss, Russland habe im Auftrag von Präsident Wladimir Putin versucht, die Wahl zugunsten von Donald Trump zu beeinflussen. Dazu gehören auch Hackerangriffe.

Kurz vor Jahresende folgt die Strafe von Barack Obama: Als eine seiner letzten Amtshandlungen als US-Präsident weist er 35 russische Diplomaten aus. Zudem verwehrt er russischen Staatsbürgern den Zugang zu zwei Anlagen in Maryland und New York, die der russischen Regierung gehören.

Kurz darauf – Flynn telefoniert mit Botschafter Kisljak

Der künftige Sicherheitsberater Michael Flynn bespricht die Sanktionen mit dem russischen Botschafter Sergey Kisljak. Er wird dieses Gespräch später dem Vizepräsidenten Mike Pence verheimlichen.

13. Februar 2017 – Flynn tritt zurück

Nach weniger als einem Monat im Amt muss Michael Flynn seinen Hut nehmen. Mehrere Mitarbeiter des Weissen Hauses bekommen ein Transkript des Telefongesprächs mit dem russischen Botschafter zu Gesicht – und lassen die Medien davon wissen.

März 2017 – Sessions kommt in Bedrängnis

Nachdem auskommt, dass Justizminister Jeff Sessions den Senat angelogen hat, wackelt sein Stuhl. Führende Demokraten fordern seinen Rücktritt. Republikaner im Kongress gehen nicht so weit. Aber sie finden auch, dass Sessions bei einer Untersuchung über die Russlandverbindungen Trumps in den Ausstand treten soll. Dieser Forderung leistet er nun Folge. (rey)

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Theater Bremen: Mr. Robot als Musical

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US-Fernsehdramen, die zu Musical-Theaterstücken werden, die gibt es selten. Genau das kann man ab jetzt im Kleinen Haus des Bremer Theaters am Goetheplatz sehen. „Mr. Robot“ heißt das Stück – genau wie die US-Serie, die seit 2015 auch hier in Deutschland läuft.
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Studio-Talk über die Inhaftierung von Deniz Yücel: „Die Türkei entfernt sich immer mehr von einem Rechtsstaat und von demokratischen Werten“

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Live in der Sendung sprach Steffen Hallaschka mit Ilkay Yücel, der Schwester von Deniz Yücel, und mit der türkischstämmigen NRW-Landtagsabgeordneten der CDU Serap Güler darüber, was die Inhaftierung für das deutsch-türkische Verhältnis bedeuten könnte.

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Federer verliert nach drei vergeben Matchbällen

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Australian-Open-Sieger Roger Federer ist beim ATP-Turnier in Dubai überraschend im Achtelfinale ausgeschieden.

Der Schweizer Superstar, der in Melbourne seinen 18. Grand-Slam-Titel gewonnen hatte, verlor gegen den russischen Qualifikanten Jewgeni Donskoi 6:3, 6:7 (7:9), 6:7 (5:7).

Federer konnte dabei drei Satzbälle im zweiten Satz nicht nutzen und gab in Satz drei eine 5:1-Führung im Tiebreak aus der Hand.

Es war Federers erste Turnierteilnahme seit seinem Triumph bei den Australian Open im Januar.

Zum Auftakt des mit 2,85 Millionen Dollar dotierten Hartplatzturniers in Dubai hatte sich der 35-Jährige noch problemlos gegen den Franzosen Benoit Paire durchgesetzt.

Donskoi, Nummer 116 der Welt, bekommt es nun mit Lucas Pouille (Frankreich/Nr. 7) zu tun.

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Flensburg schreibt bei Sieg Geschichte

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Die SG Flensburg-Handewitt hat Handball-Geschichte geschrieben.

Die Mannschaft von Trainer Ljubomir Vranjes setzte sich am Mittwoch bei GWD Minden mit 41:17 (18:9) durch.

Dies war der höchste Auswärtssieg in der DKB HBL aller Zeiten. 

Die Flensburger lösten damit den ärgsten Verfolger Rhein-Neckar Löwen ab, die 2014 mit 42:19 in Eisenach siegten.

Durch den Kantersieg baute Flensburg in der Tabelle den Vorsprung vor den spielfreien Löwen weiter aus.

Da der THW Kiel zeitgleich in Magdeburg verlor, hat zudem ein Anwärter um das Titelrennen einen entscheidenden Rückschlag hinnehmen müssen.

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Tipps zum Aschermittwoch – Wie Fasten den Körper aufräumt

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Für Körper und Psyche gibt es kaum etwas Besseres, als kurzzeitig auf Nahrung zu verzichten. Wir erklären, welche Vorteile fasten hat und welche Methoden sich am besten eignen. 
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Der Bundestag muss offline arbeiten

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Abgeordnete können derzeit keine E-Mails verschicken und nicht mehr auf das Intranet zugreifen. IT-Experten prüfen den Fall. Eine Abgeordnete dementiert, dass es sich um einen Hacker-Angriff handle.

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Autoindustrie: Hohe Rabatte bei deutschen Autoherstellern

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Kurz vor dem Autosalon in Genf gewähren deutsche Autoproduzenten grosse Rabatte. (Symbolbild)

Essen/Frankfurt – Kurz vor dem Genfer Autosalon haben die Hersteller auf dem deutschen Markt noch einmal kräftig an der Rabattschraube gedreht. Zu diesem Ergebnis kommt die regelmässige Studie des CAR-Forschungszentrums der Universität Duisburg-Essen für den Monat Februar.

Laut dem am Donnerstag veröffentlichten Index waren die Nachlässe auf Neuwagen nur im September 2013 noch höher, als aber eine deutlich niedrigere Nachfrage geherrscht habe. Neben Sonderangeboten und Internet-Rabatten arbeiteten Hersteller und Händler erneut mit dem Mittel der Eigenzulassungen, die mit einem Anteil von 34,2 Prozent mehr als ein Drittel sämtlicher Neuzulassungen in dem Monat ausmachten.

Die kurzfristig angemeldeten Autos werden anschliessend als Tageszulassungen oder zum «Hauspreis» mit hohen Rabatten in den Markt gedrückt. Im Januar hatte der Anteil der Eigenzulassungen 30,2 Prozent betragen.

Keine Extra-Rabatte hat das Team von Forscher Ferdinand Dudenhöffer hingegen für Diesel-Modelle festgestellt. Wertverluste bei Diesel-Autos seien nicht beobachtbar, berichtete Dudenhöffer. Die Dieseltechnologie wird ausserdem durch die zunehmende Zahl schwerer Geländewagen gestützt, in die vorrangig leistungsstarke Selbstzünder eingebaut werden. Auch diese seit Jahren immer beliebter werdende Autoklasse wird laut Studie inzwischen mit hohen Rabatten von bis zu 25 Prozent vom Listenpreis abverkauft.

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