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Gopfried Stutz: Von der Blase, die nicht platzen will

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SonntagsBlick-Kolumnist Claude Chatelain

Die Anleger kaufen immer weiter Aktien und treiben somit die Kurse nach oben. Aber wann wird es krachen an der Börse?

Seit 2009 befinden wir uns in einer Hausse. Und viele sagen weiter steigende Börsenkurse voraus. Doch eines ist gewiss: Auf jede Hausse folgt eine Baisse, auf jeden Bullenmarkt ein Bärenmarkt, um es in der Sprache der Wallstreet zu sagen. Die Frage ist nur, wann die Wende kommt. 

Die Antwort darauf ist einfach: Sie kommt dann, wenn man sie nicht erwartet. Denn würden die Anleger davon ausgehen, dass morgen die Kurse auf breiter Front tauchen würden, so würden sie heute die Aktien schleunigst verkaufen und die Kursgewinne ins Trockene bringen. Als Folge des Verkaufsdrucks würden die Kurse fallen. So will es das Gesetz von Angebot und Nachfrage.

Offenbar glaubt die Mehrheit der Anleger noch nicht daran, dass die Baisse in den nächsten Tagen kommt, denn sonst würden sie nicht mit Aktienkäufen die Kurse weiter nach oben treiben. Und wenn es plötzlich kracht an der Börse, werden ganz viele sagen: «Ich habs schon längst gesagt.»

Auch Felix Zulauf wird das wohl sagen. Er ist einer der weltweit profiliertesten Anlageexperten. Ihm ist zugutezuhalten, dass er es tatsächlich gesagt hat: «Der Bullenmarkt hat letzten Frühling sein Ende gefunden. Jetzt folgt die Baisse», sagte er im Januar 2016. Der S&P-500 werde von 1870 auf 1200 bis 1400 Punkte fallen, prophezeite er in der «Finanz und Wirtschaft». Nun ist aber das Börsenbarometer mit den 500 grössten US-Unternehmen nicht um 30 Prozent in die Tiefe gesaust, sondern um weitere 30 Prozent in die Höhe geklettert.

Zulauf hat sich offensichtlich getäuscht. Vielleicht geht es ihm wie Alan Greenspan, dem früheren Chef der amerikanischen Notenbank. Im Dezember 1996 sprach er von einem «irrationalen Überschwang». Seine Worte gaben viel zu reden. Doch es vergingen weitere vier Jahre, bis die Blase, bekannt als Technologieblase, platzte. 

Haben wir heute auch eine Blase? Keine Ahnung. Ich weiss lediglich, welches die wichtigsten Einflussfaktoren sind: Unternehmensgewinne und Zinsen. Steigen die Zinsen, so werden Obligationen im Vergleich zu Aktien interessant und umgekehrt. Bekanntlich haben wir derzeit extrem tiefe und zum Teil sogar negative Zinsen. Obligationen sind uninteressant. Also fliesst das viele Geld in den Aktienmarkt.

Sollte die US-Notenbank entgegen den Erwartungen – ich sage entgegen den Erwartungen – die Zinsen anheben, so könnte es an den Börsen krachen. Und krachen könnte es an den Börsen auch, wenn die Unternehmensgewinne tiefer ausfallen als prognostiziert. Zum Beispiel wenn Donald Trump die Unternehmenssteuern nicht so senken kann, wie er es versprochen hatte. Und drittens könnten die Aktienkurse aus einem ganz anderen Grund in den Keller sacken. Man wird immer eine Erklärung dafür finden. 

Merke: Die Hausse wird in der Baisse geboren, sie wächst in der Skepsis, altert im Optimismus und stirbt in der Euphorie. Also: Ist die Börse euphorisch? Ich sags Ihnen, sobald die Blase geplatzt ist. 

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„Blair Witch Project“: Alternatives Ende aufgetaucht!

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Blair Witch Project
Heather schockte 1999 ihr Publikum.  © StudioCanal

Josh (Joshua Leonard), Mike (Michael C. Williams) und Heather (Heather Donahue) begeben sich auf Spurensuche nach einer Hexe im Wald, halten ihr Abenteuer mit einer Kamera fest und verschwinden für immer. Ein Jahr später wird das Film-Material gefunden und wir bekommen eine so vage wie verwackelte Ahnung davon, was dem Trio passiert sein könnte. Auch im Finale bleiben sich die Filmemacher treu und überlassen es unserer Phantasie, zu entscheiden, was tatsächlich geschehen ist.

Den Produzenten ging diese Version nach einigen Test-Vorführungen zu weit und sie verlangten nach einer klareren Auflösung. Entsprechend mussten Eduardo Sánchez und Daniel Myrick noch einmal aufbrechen und nacharbeiten.

Dieses Blair Witch-Geheimnis ist 400 US-Dollar wert und wurde jetzt gelüftet!

Dieses Ende wünschten sich die Produzenten für Blair Witch Project

alternatives Blair Witch Ende
So hätte das Ende aussehen können… © StudioCanal

Auch wenn sich die Regisseure am Ende mit ihrem eigentlich geplanten Ende durchsetzen konnten, wurden einige Alternativen auf Wunsch der Produzenten gedreht. In einer davon findet Heather den gefesselten Mike bei einer Art Kreuzigung und es wird sichtbar, was mit ihm passiert ist und das er sein Leben lassen musste. Damit wäre die Möglichkeit, etwas Übernatürliches sei geschehen zunichte gewesen und der Eindruck sollte entstehen, dass Mike einem realen Verbrechen zum Opfer fiel, so die Regisseure im Gespräch mit Entertainment Weekly.

Letztlich bekamen Eduardo Sánchez und Daniel Myrick ihr geplantes Ende aber durchgewunken, weil sie sich auf einen kleinen Kompromiss einigten. Statt des gefesselten Mike sieht man ihn mit dem Gesicht zu Wand und muss sich den Rest selbst denken. Als Option für ein reales Gewaltverbrechen dient nun ein Hinweis direkt am Anfang des Films. Dort wird in Interview-Fetzen auf einen Mörder namens Rustin Parr hingewiesen, der seine Opfer stets mit dem Gesicht zur Wand platzierte. Der Zuschauer darf also auch an die Variante mit dem Serien-Killer glauben.

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ChargeCube im Test: Preiswerte Powerbank von Askborg

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Unsere Augen richteten wir in letzter Zeit verstärkt auf Zubehör vom Hersteller Askborg und besonders auf eine seiner schicken Powerbanks. ChargeCube wird das Smartphone-Gadget von Askborg genannt und sieht nicht nur optisch sehr ansprechend aus, sondern soll auch genug Leistung bieten, um das Handy bis zu vier Mal komplett wieder aufzuladen – denn nichts ist nerviger als ein Smartphone mit leerem Akku. Wir haben uns die Askborg ChargeCube Powerbank in einem Test mal genauer angeschaut.

powerbank askborg

Jeder kennt das Prinzip einer Powerbank und nennt vielleicht schon ein Exemplar sein Eigen. Die Frage, die man sich vor dem Kauf einer solchen externen Stromquelle stellt ist, wie viel Ladezyklen man ermöglichen möchte und wie groß und schwer das Zubehör maximal sein darf. So überlegt man in welcher Tasche die Powerbank einen Platz finden soll und welche Geräte mit ihr geladen werden müssen. Mit der ChargeCube Powerbank findet Askborg wohl einen optimalen Kompromiss und Mittelweg, um zum einen keinen riesigen und zum anderen keinen zu leistungsschwachen Akku mit sich herumzutragen.

Askborg ChargeCube – perfektes Mittelmaß?

Der ChargeCube hat seinen Namen wohl der fast quadratischen Form zu verdanken. Genauer misst der „Würfel“ aber 10,4 x 2,5 x 8 Zentimeter. Ausgepackt ist die Ladestation schnell: Lediglich der Akku selbst sowie ein MicroUSB-Ladekabel ist mit im Lieferumfang enthalten. Mehr benötigt man heutzutage jedoch auch nicht, denn jeder hat einen USB-Wandstecker Zuhause oder ein Notebook griffbereit. Soweit so gut: Mal schauen, was die Powerbank so besonders macht.

iPhone und Android-Phone bis zu vier Mal laden

Der erste Kontakt mit der Powerbank ist durchaus positiv. Das Gewicht lässt bereits die integrierten Akkuzellen erahnen, die, laut Hersteller, 10.400 mAh bieten sollen. So sind bis zu vier komplette Ladungen eines iPhone 6 kein Problem, wie wir in unserem Test feststellen konnten. Auch ein Galaxy S7 wird knapp zweieinhalb Mal aufgeladen – ähnliche Werte wie auch der Hersteller angibt. Das Design ist sehr ansprechend und hüllt die Powerbank in ein PU Leder Finish. Die Lederoptik sowie das edle Gefühl beim Anfassen werten das Gadget zusätzlich auf und vermitteln hochwertige Eigenschaften.

Die Funktionsweise der ChargeCube Powerbank ist schnell erklärt: Ein Knopf an der Seite schaltet die Bank ein – dieser muss dazu lange gedrückt werden, rund zwei Sekunden. Ein weiterer langer Druck schaltet den Akku wieder aus. Vier blaue LED-Indikatoren zeigen dem Nutzer an wie viel Kapazität die Powerbank noch zu bieten hat. So war der Akku bereits beim Auspacken bis zu 75 Prozent geladen und sogar sofort einsatzbereit. Eine weitere LED leuchtet hell auf nachdem man den Powerschalter ein weiteres Mal drückt; dazu muss die Powerbank aktiv sein. Diese Lampe dient als Taschenlampe und leuchtet hell genug aus, um den Nachhauseweg zu bewältigen oder mal schnell etwas in der Handtasche oder im Auto zu suchen.

askborg powerbank mit led

powerbank 10400mah

lightning kabel askborg

Zwei USB-Ausgänge erlauben das Anschließen von zwei Geräten zur gleichen Zeit. Während der rechte Anschluss einen Output von 2,1 Ampere schafft, passt sich der linke Stromlieferant an das angesteckte Gerät an und arbeitet intelligent. Hier wird genau der Energiefluss geliefert, der auch benötigt wird, um das zu ladende Gerät so effizient wie möglich wieder aufzuladen. Vom selben Hersteller können wir euch ein günstiges Viererpack MicroUSB-Kabel und ein MFi-zertifiziertes Lightning-Kabel ans Herz legen. Die Kabel sind jeweils einen Meter lang und durch das geflochtete Nylon-Design extrem robust, widerstandsfähig und dennoch flexibel. (zu sehen in den oben stehenden Bildern)

Askborg verwendet bei der Herstellung seiner ChargeCube Powerbank lediglich Premium Batteriezellen und hebt dies in seiner Produktbezeichnung auch hervor. Beste Materialien und gute Verarbeitung sollen die Kaufentscheidung erleichtern, genauso wie die 18 Monate Garantie auf alle Produkte, die beim Hersteller erworben werden. Wer für die langen Sommertage noch eine formschöne, praktische und leistungsstarke Powerbank sucht, kann mit dem Askborg ChargeCube also glücklich werden. Für 16,99 Euro ist das Zubehör bereits bestellbar. Alle Autofahrer unter euch, die ihr Apple-Gerät während der Autofahrt aufladen möchten: Schaut euch mal den ChargeDrive 2 an – ein Kfz-Stecker mit abgehenden und zertifiziertem Lightning-Kabel und zusätzlichem USB-Steckplatz.


Askborg ChargeCube kaufen


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Geschwächter Folger glänzt als Sechster

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Trotz Magenproblemen hat Neuling Jonas Folger in Termas de Río Hondo das beste Resultat seiner noch jungen MotoGP-Karriere gefeiert.

Geschwächt von einem Virus wurde der 23-Jährige aus Mühldorf am Inn beim Großen Preis von Argentinien Sechster, profitierte dabei allerdings auch von einigen Stürzen. Bei seinem Debüt in Doha/Katar hatte Folger in der Motorrad-Königsklasse den zehnten Platz belegt.

Der Sieg ging wie beim Auftakt vor zwei Wochen an Maverick Vinales, der Spanier verwies seinen italienischen Yamaha-Teamkollegen Valentino Rossi bei dessen 350. Grand-Prix-Start auf Platz zwei. Dritter wurde der Brite Cal Crutchlow (Honda).

Ein Debakel erlebte das Honda-Werksteam. Weltmeister Marc Márquez (Spanien) stürzte in der vierten Runde und schied aus, nachdem er sich an der Spitze schon einen Vorsprung herausgefahren hatte. An der gleichen Stelle erwischte es Mitte des Rennens seinen Landsmann Dani Pedrosa.

Bei Folger hatte sich in der Nacht vor dem Renntag ein Magen-Darm-Virus bemerkbar gemacht, der Rookie ließ sich zweimal in der Clinica Mobile behandeln und hielt durch. Das Stallduell gegen Johann Zarco (Frankreich) verlor der Deutsche, der Moto2-Champion wurde Fünfter.

Öttl knapp am Podest vorbei

In der Moto3 hat Philipp Öttl seinen zweiten Podiumsplatz haarscharf verpasst. Der 20-Jährige wurde nach einer starken Vorstellung Vierter, der KTM-Fahrer hatte 2015 in Indianapolis/USA bei seinem bisher besten Rennen den dritten Rang geholt.

„Es hat alles gut gepasst. Das Motorrad ist brutal schnell gegangen. Die 13 Punkte kann uns keiner mehr nehmen“, sagte Öttl bei Eurosport 2: „Wir hoffen, dass wir darauf aufbauen können.“

Mir feiert zweiten Saisonsieg

Öttl, der vor zwei Wochen beim Saisonauftakt in Doha/Katar ausgeschieden war, musste sich beim zweiten Lauf des Jahres in Termas de Río Hondo lediglich Sieger Joan Mir (Spanien), John McPhee (Großbritannien) und Jorge Martin (Spanien/alle Honda) geschlagen geben. Mir hatte bereits in Katar gewonnen.

Bei seinem 62. Grand Prix arbeitete sich Öttl von Startplatz zehn schnell nach vorn und lag zeitweilig an der Spitze. Es bildete sich eine fünfköpfige Führungsgruppe, Öttl war bis zum Schluss ganz vorn dabei, musste aber einem Trio den Vortritt lassen. 

Moto2: Cortese holt Top-10-Ergebnis

In der Moto2 hat sich der frühere Weltmeister Sandro Cortese hat sich nach dem enttäuschenden Saisonstart mit einem Top-10-Ergebnis zurückgemeldet. Der 27-Jährige wurde Achter und holte wie sein elftplatzierter Teamkollege Marcel Schrötter (beide Suter) die ersten WM-Punkte in diesem Jahr.

„Vielleicht wäre mehr drin gewesen. Das komplette Gefühl fehlt noch“, sagte Cortese bei Eurosport 2, freute sich aber über die Fortschritte: „Das erste Rennen war eine Katastrophe. Im Großen und Ganzen war es versöhnlich.“

Wie beim Auftakt in Doha/Katar, wo die beiden Deutschen ohne WM-Punkte geblieben waren, ging der Sieg an den Italiener Franco Morbidelli (Kalex). Dahinter kamen in Termas de Río Hondo Miguel Oliveira aus Portugal (KTM) und Tom Lüthi aus der Schweiz (Kalex) ins Ziel. Für Morbidelli war es der zweite Grand-Prix-Sieg. 

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Sehnsucht: Future Islands: Pop zum Entgiften

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Ein Auftritt von Future Islands verstört und fasziniert. Das zeigt schon ein Blick auf die Kommentare unter Online-Videos ihres Auftritts bei David Lettermans Late Night-Sendung.

Im deutschen Fernsehen hat das Trio bei «Circus HalliGalli» seine eigenwillige Bühnenpräsenz vorgeführt. Mit neuem Album zieht die Band aus Baltimore nun auch durch Deutschland.

«The Far Field» dürfte das sein, was sich Fans gewünscht haben: in Synthie-Pop gegossene Sehnsucht. Es geht um Herzschmerz, Fernweh und das Mensch-Sein.

Sänger Samuel T. Herrings warme Stimme trägt die Empfindungen. Dazu kommen Bass und Gitarre von William Cashion. Das elektronische Gerüst liefert Gerrit Welmers. Oft fällt der Vergleich zum Synthie-Sound der Briten von New Order.

Mit dem neuen Material begeisterte Future Islands bereits in Berlin: Beim jüngsten Konzert im März tanzte das Publikum in der bis auf den letzten Stehplatz gefüllten Columbia Halle nicht nur zur Single «Ran».

Konzerte erklären am besten das Phänomen Future Islands: Sänger Herring kommt mit seinem eigenwilligen Tanzstil so energiegeladen und getrieben daher wie die Musik. Eine Textzeile grölt er. Dann geht seine Stimme nach oben. Ein Wolf, der Kreide gefressen hat. Das Publikum soll aus der Fassung geraten. Ein Future Islands-Konzert entgiftet.

Solche reinigenden Gefühlsbäder seien gerade jetzt nötig, sagt Herring im dpa-Gespräch. «Wir hatten Anfang 2016 begonnen, an dem Album zu arbeiten – bevor alles ins Chaos stürzte», erzählt er. «Es war verrückt: Am Tag nach der Wahl haben wir ‚Through the Roses‘ aufgenommen.» Der Musiker bezieht sich auf die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten. Für Herring geht es in dem Song um das Gefühl von Isolation, vor allem aber um Mitmenschlichkeit.

Eine politische Botschaft will Herring allerdings auch in den jüngsten Liedern nicht finden: «Wir können nur hoffen, dass unsere Musik die Zuhörer dazu bringt, mehr Mitgefühl für andere zu entwickeln.»

Ob ein Future Island-Auftritt tatsächlich die Empathie vergrößert, lässt sich in Deutschland bei Konzerten in Köln, Hamburg und München und beim Southside-/Hurricane-Festival herausfinden.

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Wie echte Teamarbeit gelingen kann

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Teamarbeit soll heute jeder können. Aber was motiviert zur Teamarbeit? Professor Guido Hertel von der Uni Münster weiß, wie Teamarbeit funktioniert und was sie behindern kann.
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Derbysieg: Bamberg verkürzt Rückstand auf Ulm

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Meister Brose Bamberg hat in der Basketball-Bundesliga das Frankenderby gegen medi Bayreuth nach einer überlegenen Vorstellung gewonnen und Spitzenreiter ratiopharm Ulm unter Druck gesetzt.

Durch den 83:65 (46:34)-Sieg gegen den Tabellenvierten ist das Team von Trainer Andrea Trinchieri mit 50:6 Punkten wieder dichter an Ulm (52:2) herangerückt, das am Samstag bei Bayern München die erste Saisonniederlage kassiert hatte (68:83) (SERVICE: Die Tabelle).

Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass der Vizemeister die Tabellenführung noch verliert. Ulm hat ein Spiel mehr in der Hinterhand als Bamberg und den bei Punktgleichheit entscheidenden direkten Vergleich gewonnen. 

Die Bamberger diktierten das Spiel gegen Bayreuth von Beginn an, bester Werfer beim Gastgeber war Janis Strelnieks (17 Punkte). Hinter dem zweitplatzierten Titelverteidiger ist der FC Bayern (48:6) weiter Dritter, es folgt Bayreuth (38:16).

Bonn überholt ALBA

Die Telekom Baskets Bonn schlugen Aufsteiger Science City Jena am Sonntag 72:61 (39:30) und holten sich den fünften Platz von Alba Berlin zurück. Josh Mayo (20 Punkte) war Topscorer der der Bonner.

Die Spiele im Stenogramm:

Brose Bamberg – medi Bayreuth 83:65 (46:34)
Beste Werfer: Strelnieks (17), Melli (13), Zisis (12), Lo (12) für Bamberg – Linhart (17), Marei (12), Wachalski (10), Amaizer (10) für Bayreuth
Zuschauer: 6150

Telekom Baskets Bonn – Science City Jena 72:61 (39:30)
Beste Werfer: Mayo (20), Gamble (12), Dileo (10) für Bonn – Frease (21) für Jena
Zuschauer: 4700 

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Mintzlaff nicht mehr RB-Fußballchef

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Oliver Minztlaff hat seinen Posten als Fußballchef von Red Bull offenbar abgegeben.

Wie die Bild-Zeitung berichtet, hat der 41-Jährige den Posten schon seit Monaten nicht mehr inne. Damit bereite sich RB Leipzig auf die bevorstehende Qualifikation für die Champions League vor.

Mintzlaff war als Fußballchef nicht nur für den Bundesliga-Aufsteiger verantwortlich, sondern auch für den österreichischen Topklub RB Salzburg – auch wenn er dort nicht ins operative Geschäft eingebunden war. Bei Leipzig bekleidet er den Posten des Vorstandsvorsitzenden. 

Beide Vereine werden in der nächsten Saison wohl in der Königsklasse vertreten sein. Mintzlaff hätte  sich spätestens dann für ein Team entscheiden müssen. 

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Carme Chacón (†46): Erste spanische Verteidigungsministerin ist tot

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Die frühere spanische Verteidigungsministerin Carme Chacón ist im Alter von nur 46 Jahren gestorben. Die sozialistische Politikerin sei am Sonntagabend tot in ihrer Wohnung in Madrid gefunden worden, meldete die Zeitung «El País».

In Interviews habe sie mehrmals von einem Herzfehler berichtet. Die Katalanin hatte 2008 für Schlagzeilen gesorgt, weil sie als erste Frau in der spanischen Geschichte das Ressort der Verteidigung übernahm.

Sie war auch die erste Ministerin, die während ihrer Amtszeit ein Kind zur Welt brachte. Die Bilder, wie sie hochschwanger Truppen besuchte, gingen damals um die Welt. (SDA)

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Ausstellung über den Maler Lucas Cranach in Düsseldorf

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Der Lutherfreund Lucas Cranach der Ältere gilt als einer der einflussreichsten Maler der deutschen Renaissance. Zu Recht, wie jetzt eine grandiose Schau im Museum Kunstpalast passend zum Reformationsjahr 2017 illustriert. Samstag war die Eröffnung.
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