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Festival gestartet: Stuttgart im Zeichen des Trickfilms

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Die riesige LED-Wand vor der Kulisse der Stuttgarter Schlösser läuft, die Wettbewerbe um insgesamt 70 000 Euro Preisgeld beginnen: Sechs Tage lang ist Stuttgarts Innenstadt Zentrum des europäischen Trickfilms.

Das 24. Internationale Trickfilmfestival Stuttgart (ITFS) erwartet bis Sonntag rund 80 000 Fans und Macher des Trickfilms in Baden-Württembergs Landeshauptstadt.

In Kombination mit dem Animation Production Day, dem Fachkongress FMX und dem Spotlight-Treffen für Bewegtbildkommunikation gilt das Festival als europaweit wichtigste Plattform zur Finanzierung und Entwicklung von Animationsprojekten.

Auf dem Programm des ITFS stehen rund 200 Veranstaltungen, mehr als 1000 Trickfilme werden gezeigt. Rund 2500 Produzenten, Kuratoren, Auftraggeber, Einkäufer ober Vertreter von Sendern sind angemeldet. Herzstück ist ein kostenloses Open-Air-Kino vor der Kulisse des Neuen Schlosses, bei dem diesmal Filme wie «Findet Dorie» oder der Oscar-Preisträger «Zoomania» gezeigt werden.

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Allergie-Auslöser nehmen zu

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Der Welt-Asthma-Tag macht auf eine Krankheit aufmerksam, an der immer mehr Menschen leiden. Und deren Symptome sich durch Klimawandel und Globalisierung verschlimmern.
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Jackson gesteht Medikamentensucht

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Australiens Ausnahme-Basketballerin Lauren Jackson war während ihrer Karriere von Medikamenten abhängig.

Das sagte die 35-Jährige dem TV-Sender ABC.

„Es waren Schmerzmittel und Schlafmittel. Ein Albtraum“, sagte Jackson. Es sei schwierig gewesen, wieder davon loszukommen.

Jackson, dreimal wertvollste Spielerin (MVP) und zweimal Titelgewinnerin in der US-Profiliga WNBA, hatte ihre Laufbahn im vergangenen Jahr verletzungsbedingt beendet. Die 1,96 m große Australierin klagte im Interview auch über Depressionen und forderte mehr Unterstützung für zurückgetretene Sportler.

„Du bekommst eine Menge Geld, und wenn du Tag für Tag Leistung bringen musst, machst du, was dafür notwendig ist“, erklärte Jackson. In ihrem Fall seien es Tabletten gewesen. Jackson hat mit den „Opals“ vier Olympiamedaillen geholt und war 2006 Weltmeisterin.

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Lyon bangt um Einsatz seines Toptorjägers

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Olympique Lyon muss im Halbfinal-Hinspiel der UEFA Europa League bei Ajax Amsterdam womöglich auf Toptorjäger Alexandre Lacazette verzichten.

Der 25 Jahre alte Stürmer verpasste die vergangenen beiden Spiele in der Ligue 1 wegen Achillessehnenproblemen. Lacazette reiste zwar mit der Mannschaft nach Amsterdam, ein Einsatz am Mittwoch (18.45 Uhr im LIVETICKER und die Highlights ab 22.30 Uhr im Free-TV auf SPORT1) ist laut Trainer Bruno Genesio aber unwahrscheinlich.

„Lacazette geht es gut, aber ich denke, es wird zu knapp für ihn, dass er morgen dabei sein kann“, sagte Genesio auf der Pressekonferenz am Dienstag.

Lacazette, der unter anderem von Borussia Dortmund umworben werden soll, ist im laufenden Wettbewerb mit vier Toren zusammen mit Nabil Fekir Lyons gefährlichster Angreifer. In der Ligue 1 ist er mit 24 Saisontoren zweitbester Torjäger hinter Edinson Cavani von Paris Saint-Germain.

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Merkel trifft Putin: Sonne, Sotschi und viel zu besprechen

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Eigentlich steht es zwischen Deutschland und Russland nicht zum Besten. Die Krisen in Syrien und der Ukraine belasten das Verhältnis der beiden Staaten zueinander. Doch beim Spitzentreffen in Sotschi war die Laune erstaunlich gut.

Im russischen Kurort Sotschi herrschte heute ein blauer Himmel. Nur kleine Wölkchen trübten den Sonnenschein. Die Temperaturen waren angenehm. Perfekte Bedingungen für den Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (62) am Schwarzen Meer.

Im frühlingshaften grünen Blazer machte die deutsche Kanzlerin heute Russlands Präsident Wladimir Putin (64) in dessen Sommerresidenz ihre Aufwartung. Beide Staatschefs wirkten gut gelaunt. Und das trotz ernster Themen, die besprochen wurden.

«Wichtiger Partner»

Merkel warb zu Beginn des Treffens für Zusammenarbeit zwischen Berlin und Moskau. «Russland ist natürlich ein wichtiger Partner», erklärte Merkel. Und Putin lobte gleich zurück: «Mit ihr sind es immer sachliche und produktive Gespräche.»

Diese gegenseitige Wertschätzung ist wichtig. Denn die Beziehung zwischen Deutschland und Russland ist angespannt. Jüngst sorgte Putin mit seiner Unterstützung des syrischen Diktators Bashar al-Assad (51) für Empörung. Assad soll für einen brutalen Giftgasangriff verantwortlich sein, bei dem zahlreiche Zivilisten, darunter viele Kinder, starben. Daneben belastet die Ukraine-Krise das Verhältnis.

Neben den vielen Konflikten wurde auch über die Themen des bevorstehenden G-20-Gipfels gesprochen. Die Konferenz der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer findet Anfang Juli in Hamburg (D) statt.

Hoffnung auf Entspannung

Es ist das erste Treffen der beiden Staatenlenker in Russland seit Mai 2015. Der Besuch nährt Hoffnungen auf eine Entspannung des vor allem durch den Ukraine-Konflikt gestörten Verhältnisses zwischen Merkel und Putin.

Dieser Konflikt belastet das Verhältnis zwischen dem Westen und Russland seit drei Jahren. Die Umsetzung eines unter Merkels Vermittlung ausgehandelten Friedensplans für die Ostukraine kommt nicht voran. Dort bekämpfen sich Regierungstruppen und prorussische Separatisten.

Der Westen sieht Moskau in der Pflicht, Druck auf die Separatisten auszuüben, damit diese den Friedensplan umsetzen. Zudem hatte die EU nach der russischen Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim 2014 Sanktionen gegen Moskau verhängt. Moskau sieht Kiew in der Pflicht, die Verpflichtungen zu erfüllen.

Positive Bilanz

Das Treffen der beiden Staatsoberhäupter kann nur mit wenigen Ergebnissen punkten. Merkel und Putin haben ihre Standpunkte vertreten, ein echter Dialog ist aber noch nicht in Sicht. Dennoch war der Besuch der Bundeskanzlerin wichtig, um die Beziehung zu Russland zu stärken. Nach dem Besuch sind zwar weiterhin viele Konflikte ungelöst, doch die Bundeskanzlerin sieht das Treffen positiv. «Wir müssen uns immer wieder bemühen, darüber sprechen. Und bei jedem Gespräch lernt man auch etwas», sagte Merkel an der Pressekonferenz.  (SDA/noo/jmh)

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Theater Bremen: Tartuffe

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„Tartuffe“ von Molière gehört zu den berühmtesten Komödien der Weltliteratur. Die Satire über religiöse Doppelmoral und Verführung hätte Moliere im 17. Jahrhundert fast auf den Scheiterhaufen gebracht. Zu sehen ist das immer noch aktuelle Thema am Bremer Theater.
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Bußgeld-Übersicht: So viel müssen Radfahrer für Vergehen bezahlen

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Verwarnungs- und Bußgelder seit dem 1. Mai 2014 in der Übersicht:

Tatbestand

Verwarngeld 

Mit Behinderung  andererMit Gefährdung andererBei Unfall oder Sachbeschädigung
Nichtbenutzen eines Radweges (blaues Schild)20 Euro25 Euro30 Euro35 Euro
Radweg in falscher Richtung befahren20 Euro25 Euro30 Euro35 Euro
Nichtbenutzen einer Schutzstreifen-markierung (Rechtsfahrgebot)15 Euro20 Euro25 Euro30 Euro
Fahren ohne Licht trotz schlechter Sichtverhältnisse20 Euro25 Euro35 Euro
Licht kaputt oder am Fahrrad gar keine Beleuchtung vorhanden20 Euro25 Euro35 Euro
Benutzen der Straße in der falschen Richtung (z. B. Einbahnstr.)20 Euro25 Euro30 Euro35 Euro
Fahren auf dem Gehweg oder in der Fußgängerzone15 Euro20 Euro25 Euro30 Euro
Fahrrad ohne funktionierende Bremsen oder Klingel15 Euro
Nebeneinander fahren und dadurch andere behindern20 Euro25 Euro30 Euro
Freihändig fahren5 Euro
Ein Kind auf dem Rad mitnehmen ohne vorgeschriebene Sicherheitsvorrichtungen5 Euro
Fehler beim direkten oder indirekten Linksabbiegen15 Euro20 Euro25 Euro30 Euro
Fahrrad nicht verkehrssicher und dadurch verkehrsgefährdend80 Euro
Zeichen von Polizisten nicht beachtet25 Euro
Benutzen von Mobiltelefon ohne Freisprecheinrichtung25 Euro
Fahren über eine rote Ampel 60 Euro100 Euro120 Euro
Am Zebrastreifen/Überweg für Fußgänger nicht angehalten40 Euro
Musik / Kopfhörer zu laut10 Euro

HINWEIS:
Die Liste enthält die relevantesten Situationen und Tatbestände und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Weitere Hinweise des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs e.V. (adfc):
– Zum schriftlichen Bußgeldbescheid (in der Regel ab 40 Euro) kommen Gebühren und Zustellungskosten von 23,50 Euro hinzu.
– Außerdem wird ab 40 Euro Bußgeld mindestens ein Punkt im Kraftfahrt-Zentralregister in Flensburg eingetragen.
– Das Radfahren im betrunkenen Zustand ist keine Ordnungswidrigkeit aus dem Bußgeldkatalog, sondern eine Straftat: Wegen absoluter Fahrunsicherheit – ab 1,6 Promille – oder geringerer Alkoholisierung in Verbindung mit Ausfallerscheinungen (Fahrfehler, Unfall) kann der Radler vor Gericht angeklagt werden. Bei Radfahren mit 1,6 Promille oder mehr wird die Straßenverkehrsbehörde außerdem eine medizinisch-psychologische Untersuchung verlangen und je nach Ergebnis die Fahrerlaubnis für Kraftfahrzeuge entziehen oder sogar ein Radfahrverbot anordnen.

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Nadal feiert „La Decima“ mit Sprung in den Pool

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Rafael Nadal hat seinen Status als Sandplatzkönig eindrucksvoll untermauert und auch das ATP-Turnier in Barcelona zum zehnten Mal gewonnen. Der 30 Jahre alte Spanier triumphierte eine Woche nach seinem zehnten Sieg beim Masters in Monte Carlo im Finale gegen den Österreicher Dominic Thiem nach 1:29 Stunden 6:4, 6:1.

Nadal sprach später von einem „Traumstart auf Sand. Es bedeutet mir so viel, die Nummer 10 hier in Barcelona erreicht zu haben, vor den Augen der Leute aus meinem Klub. Ich bin sehr glücklich und emotional“, sagte Nadal auf dem Court, der nach ihm benannt ist.

Seinen Erfolg feierte der Spanier mit einem Sprung in den auf der Anlage befindlichen Pool.

Auch bei den French Open in Paris (ab 28. Mai) peilt Nadal „La Decima“ an, zuvor spielt der Mallorquiner noch das Masters in Madrid. Bei beiden Turnieren startet der 14-malige Grand-Slam-Champion als Favorit, seit seinem Auftaktsieg in Monte Carlo hat Nadal in neun Matches nacheinander keinen Satz mehr abgegeben.

51. Turniersieg auf Sand

In Barcelona dominierte Nadal das Duell mit Thiem (23), immerhin Halbfinalist in Roland Garros 2016 und Bezwinger des britischen Weltranglistenersten Andy Murray am Samstag, über weite Strecken. Nach ausgeglichenem Beginn gelang ihm das entscheidende Break im ersten Durchgang zum Satzgewinn.

Im zweiten Satz setzte Nadal den Wiener von Beginn an unter Druck und nahm Thiem den Aufschlag zum 3:1 ab. Wenig später verwandelte er seinen zweiten Matchball zum dritten Erfolg im vierten Duell mit Thiem, insgesamt hat Nadal nun 71 Turniersiege geholt – 51 davon auf Sand.

„Der erste Satz war sehr wichtig, ich hatte ein paar Chancen mehr als er, aber es war sehr ausgeglichen. Darum habe ich am Ende mit so viel Energie den Sieg gefeiert“, sagte Nadal.

Deutsche Starter scheitern früh

Die deutschen Tennisprofis hatten in Barcelona enttäuscht, nacheinander waren Philipp Kohlschreiber (Augsburg/Nr. 12) und Alexander Zverev (Hamburg/Nr. 8) am 20 Jahre alten Südkoreaner Chung Hyeon gescheitert, dessen Siegeszug Nadal im Viertelfinale stoppte. Das Aus in ihren Auftaktmatches ereilte auch Mischa Zverev (Hamburg/Nr. 14) und Dustin Brown (Winsen/Aller), Jan-Lennard Struff (Warstein) gewann immerhin ein Spiel.

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Flensburg erkauft sich Sieg teuer – Glandorf verletzt

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In der Handball-Bundesliga hat die SG Flensburg-Handewitt ohne große Probleme seine Meisterchancen gewahrt. Beim SC DhfK Leipzig gewann der Tabellenzweite souverän 30:24 (17:12).

Nach dem verlorenen Pokalfinale gegen THW Kiel sowie dem Aus in der Champions League spielen die Flensburger nur noch in der heimischen Liga um einen Titel mit. (Die Tabelle der Handball-Bundesliga)

Das Team von Trainer Lubomir Vranjes rangiert weiter einen Punkt hinter den Rhein-Neckar Löwen, die ihre Tabellenführung mit einem 37:26-Kantersieg beim starken Aufsteiger HC Erlangen eindrucksvoll verteidigten.

Wermutstropfen für die Norddeutschen: Weltmeister Holger Glandorf schied bereits in der ersten Halbzeit verletzt aus – nach erster Diagnose soll er sich den Daumen gebrochen haben.

„Das war wichtig für unsere Mannschaft. Wir haben das Spiel 60 Minuten bestimmt und super gekämpft“, freute sich SG-Akteur Thomas Mortensen.

Leipzig-Trainer Christian Prokop haderte mit der Leistung seiner Schützlinge im ersten Durchgang, nach dem der SC fünf Treffer in Rückstand war: „Da haben wir das Spiel ein wenig aus der Hand gegeben. Insgesamt konnten wir heute nicht unsere Top-Leistung abliefern.“

Am viertletzten Spieltag trifft Flensburg auf die Rhein-Neckar Löwen (28. Mai), dann könnte eine Vorentscheidung im Titelkampf fallen.

Die Spiele im Stenogramm:

HC Erlangen – Rhein-Neckar Löwen 26:37 (13:19)
Tore: J. Link (8), Thümmler (3), Guardiola (3), Stranovsky (3), Bissel (2), Herbst (2), Theilinger (2), N. Link (2), Horak (1) für Erlangen – Sigurdsson (10), Pekeler (7), Petersson (7), Schmid (5), Ekdahl du Rietz (3), Groetzki (2), Guardiola Villaplana (1), Larsen (1), Reinkind (1) für Rhein-Neckar
Zuschauer: 6873

DHfK Leipzig – SG Flensburg-Handewitt 24:30 (12:17)
Tore: Sommer (6), Rojewski (5), Strosach (4), Semper (3), Jurdzs (2), Becvar (1), Milosevic (1), Meschke (1), Janke (1) für Leipzig – Jakobsson (8), Lauge Schmidt (6), Eggert (5), Svan Hansen (4), Toft Hansen (3), Heinl (1), Glandorf (1), Mogensen (1), Andersson (1) für die Rhein-Neckar Löwen
Zuschauer: 5488 

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Hirntrauma – Warum Gehirnerschütterungen gefährlicher sind als gedacht

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Schon ein harmloser Sturz kann eine Gehirnerschütterung zur Folge haben. Meist werden solche Schädel-Hirn-Traumata jedoch als Lappalie abgetan. In mehr als der Hälfte der Fälle werden sie sogar nicht einmal erkannt. Das kann schwere Folgen haben.
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