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Fliegen – nervige Superhelden

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Mit den warmen Temperaturen kommen die Fliegen wieder zu uns. Fliegen nerven und auf Essen sind sie eklig. Dabei sind sie echte Superhelden: Flugakrobaten, Kletterprofis und für berühmt für ihren Sehsinn.
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Fenerbahce gewinnt EuroLeague

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Fenerbahce Istanbul hat als erster türkischer Basketball-Klub die EuroLeague gewonnen.

Beim Final Four im heimischen Sinan Erdem Dome setzten sich die Gastgeber im Finale gegen den zweimaligen Champion Olympiakos Piräus mit 80:64 (39:34) durch. In der vergangenen Saison hatte Fenerbahce das Endspiel beim Final Four in Berlin gegen ZSKA Moskau verloren.

Der entthronte Titelverteidiger musste sich nach einem 94:70 (45:32) im kleinen Finale gegen Real Madrid mit Platz drei begnügen. Im Halbfinale war Moskau mit 78:82 an Piräus gescheitert, das die Königsklasse 2012 und 2013 gewonnen hatte. Fenerbahce hatte sich gegen Madrid mit 84:75 durchgesetzt.

Der einzige deutsche Vertreter, Brose Bamberg, war bereits in der Gruppenphase ausgeschieden. Die EuroLeague wird seit der Saison 2000/01 ausgetragen.

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Bei Abstieg: Wolfsburg plant wohl mit Mega-Etat

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Kann der VfL Wolfsburg in der Relegation gegen Eintracht Braunschweig den drohenden Abstieg noch abwenden? Selbst im Falle eines eines Abstiegs geht der Werksklub offenbar mit einem Mega-Etat in die neue Saison.

Nach Informationen der Bild könnte der Klub mit 60 Millionen Euro für die Saison in der Zweiten Liga planen.

Zum Vergleich: Der VfB Stuttgart und Hannover 96 gingen mit einem Etat von etwa 45 Millionen in die diesjährige Zweitliga-Saison.

Allerdings steht den Wolfsburgern im Falle des Abstiegs auch ein großer Umbruch bevor, weil es durchaus unwahrscheinlich erscheint, dass Stars wie Mario Gomez, Luiz Gustavo, Ricardo Rodriguez oder Yunus Malli mit dem VfL ins Unterhaus einziehen.

Damit es gar nicht erst soweit kommt, wird die Mannschaft von Trainer Andries Jonker von Montag bis Mittwoch ein Trainingslager in De Lutte nahe der deutschen Grenze abhalten.

Am Donnerstag (20.30 Uhr im LIVETICKER) trifft der Tabellen-16. der Bundesliga im ersten Duell vor eigenem Publikum auf Eintracht Braunschweig. Das Rückspiel findet am folgenden Montag (20.30 Uhr im LIVETICKER) in Braunschweig statt.

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Nordkorea bestätigt «erfolgreichen» Test: «Die Rakete ist einsatzbereit»

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Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un strahlt in einem südkoreanischen TV-Beitrag über den jüngsten Raketentest.

Nordkorea hat am Montag den «erfolgreichen» Test einer Mittelstreckenrakete bestätigt. Die Waffe sei nun militärisch einsatzbereit, meldete die staatliche Nachrichtenagentur KCNA. Der Test erfolgte am Sonntag.

Nach Angaben der USA und Südkoreas handelte es sich um eine Mittelstreckenrakete, die etwa 500 Kilometer weit flog. Pjöngjang hatte erst eine Woche zuvor eine Mittelstreckenrakete gezündet.

Seit 2006 hat Nordkorea nach eigenen Angaben fünf Atomwaffentests vorgenommen, davon zwei im vergangenen Jahr. Zugleich arbeitet die Führung in Pjöngjang an der Entwicklung von Langstreckenraketen, mit denen atomare Sprengköpfe bis in die USA getragen werden könnten.

Mit seinen Tests verstösst Nordkorea gegen Sanktionen des UNO-Sicherheitsrats. Das Gremium hat seine Sanktionen gegen das Land in den vergangenen Jahren mehrfach verschärft. Für Dienstag wurde eine Dringlichkeitssitzung des Rats zu Nordkorea angesetzt. (SDA)

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Sam Shaw: 60 Jahre Zeitgeschichte in Schwarz-Weiß

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Der New Yorker Sam Shaw gilt als einer der wichtigsten Fotografen des 20. Jahrhunderts. In Oberhausen werden bis Mitte September über 200 seiner Werke aus 60 Jahren präsentiert.
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Journalisten in Türkei-Haft: Warum wurde die deutsche Übersetzerin Mesale Tolu festgenommen?

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Was Hüseyin Tolu über die Verhaftung seiner Schwester in der Türkei berichtet, klingt wie der Stoff aus einem Action-Streifen: Die aus Neu-Ulm stammende Übersetzerin und Journalistin und ihr zweijähriger Sohn hätten noch geschlafen, als „Polizeibeamte mit Maschinengewehren die Wohnung gestürmt und meine Schwester in Handschellen abgeführt haben“, berichtet der Bruder, der, wie er sagt, nur kurze Zeit später als einer der ersten in die Wohnung kam. „Sie hatten eine Sicherheitstür in der Wohnung, die wurde kaputt geschlagen, die Zimmer wurden verwüstet“, so Hüseyin Tolu. „Was ich weiß ist, dass das Anti-Terror-Polizeibeamte mit Maschinengewehren waren. Und ein maskierter Beamter hat meinen Neffen einfach bei einem Nachbarn, der an der Tür stand, abgegeben und gesagt: Passen sie auf den Kleinen auf!“

Die Deutsche, die seit 2007 nur noch den deutschen Pass besitzt und in der Türkei für die linksgerichtete Nachrichtenagentur „Etha“ arbeitet, war am frühen Morgen des 30. April festgenommen worden. Seit dem 6. Mai befindet sich die 33-Jährige im Frauengefängnis in Istanbul. Der Vorwurf der türkischen Behörden: Mesale Tolu habe als Journalistin und Übersetzerin „Terrorpropaganda“ betrieben und sei „Mitglied in einer Terror-Organisation“.

In der Türkei sitzen zahlreiche Journalisten unter demselben Vorwurf in Haft, darunter mehrere Deutsche, wie auch der deutsch-türkische „Welt“ Korrespondent Deniz Yücel, der im Februar festgenommen worden war. 

„Ich befinde mich in einem Land, in dem Andersdenkende ihrer Freiheit beraubt werden.“

Live in der Sendung sprach Steffen Hallaschka mit Tolus Bruder Hüseyin und mit Ilkay Yücel, der Schwester von Deniz Yücel, über die Vorwürfe und das Vorgehen der Türkischen Polizei. Inzwischen sitzt Mesale Tolu seit 18 Tagen in der Türkei in Haft, eine Anklageschrift aber gäbe es nicht, so ihr Bruder Hüseyin Tolu. Dennoch sei seine Schwester zuversichtlich. In einem persönlichen Brief aus dem Gefängnis, den er während des Studiogesprächs verlas, bedankt sich Mesale Tolu bei allen, die sich für ihre Freiheit einsetzen und schreibt: Ich befinde mich in einem Land, in dem Andersdenkende ihrer Freiheit beraubt werden.“ Durch ihre Festnahme werde sie in ihrem „Kampf für Gleichberechtigung und Gerechtigkeit aber weiter bestätigt. Sie sei sich sicher, dass bald wieder sonnige Tage kommen werden.

„Meine Schwester wusste, dass etwas passieren würde, sie war darauf vorbereitet, dass sie verhaftet wird“, so Hüseyin Tolu, doch „mit dem Ausmaß, dass man nachts, vermummt, die Türe kaputt schlägt, hat meine Schwester nicht gerechnet.“

Der zweijährige Sohn von Mesale Tolu ist inzwischen bei seiner Mutter im Gefängnis. Der Junge sei jedoch immer noch verängstigt, denn: „Bei der Verhaftung seiner Mutter haben sie zu ihm gesagt: Wenn Du nicht ruhig bist, wirst Du auch verhaftet“, berichtet Hüseyin Tolu.

KTG Türkei-Chronologie
Yücel in türkischer U-Haft

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Siegeszug geht weiter: Zverev stürmt ins Finale

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Alexander Zverev hat nach einer beeindruckenden Vorstellung erstmals das Finale eines ATP-Masters erreicht. Der 20 Jahre alte Hamburger setzte sich in Rom gegen den US-Amerikaner John Isner mit 6:4, 6:7 (5:7) und 6:1 durch.

Sein Endspiel-Gegner wird zwischen dem Österreicher Dominic Thiem und dem Weltranglistenzweiten Novak Djokovic aus Serbien ermittelt. Djokovic hatte am Samstag zunächst sein am Vortag abgebrochenes Spiel gegen Juan Martin del Potro aus Argentinien beenden müssen und triumphierte 6:1, 6:4. 

  „Ich schaue nicht auf Statistiken wie die, wer als jüngster Spieler ein Masters-Titel geholt hat. Ich versuche, Match für Match zu spielen und mich zu entwickeln“, sagte Zverev.

Drittes Aufeinandertreffen

Zverev und Isner standen sich in Rom zum insgesamt dritten Mal gegenüber, auch die anderen beiden Aufeinandertreffen gab es bei einem Masters. 2016 in Shanghai siegte der junge Deutsche glatt in zwei Sätzen, in diesem Jahr in Miami ging es über drei Tiebreaks, mit dem besseren Ende für Zverev.

Gegen Isner gab Zverev im ersten Satz bei eigenem Aufschlag lediglich zwei Punkte ab und verwandelte den ersten Satzball. Nach einem Duell ohne Breaks ging es in Durchgang zwei in den Tiebreak, in dem Isner bei einer 5:0-Führung schon wie der sichere Sieger aussah.

Frühes Break

Doch Zverev kämpfte sich auf 5:6 heran, ehe der Amerikaner bei eigenem Aufschlag doch den ersten Satzball nutzte.

Im entscheidenden dritten Satz gelang Zverev das frühe Break zum 2:0, als er einen wuchtigen Rückhand-Return knapp an die Linie setzte. Zverev zeigte die Faust und pushte sich nach vorn.

Mit dem Aufwind im Rücken trieb er seinen Gegner in Grundlinienduellen über den Platz, strotzte auch weiter vor Selbstbewusstsein und Entschlossenheit.

Sieg nach drittem Matchball

Bei einer 3:1-Führung ließ er sich auch von drei Breakpunkten Isners nicht aus dem Konzept bringen, wehrte diese ab und machte schließlich das 4:1. Als er seinem Gegner anschließend zum zweiten Mal das Service abnahm, war die Partie entschieden.

Zverev verwandelte nach 1:57 Stunden seinen dritten Matchball.

Viertelfinale bestes Resultat

Alexander Zverev hatte in der Runde der letzten Acht den an Nummer fünf gesetzten Kanadier Milos Raonic 7:6,, 6:1 bezwungen. Sein bislang bestes Masters-Resultat war das Erreichen der Viertelfinals von Miami Ende März und Madrid in der vergangenen Woche.

Vor knapp zwei Wochen hatte er zudem das Sandplatzturnier in München gewonnen.

Altmeister Tommy Haas (Los Angeles), Florian Mayer (Bayreuth) und Jan-Lennard Struff (Warstein) waren allesamt in der zweiten Runde gescheitert, Zverevs älterer Bruder Mischa hatte bereits sein Erstrundenspiel verloren.

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SCM bezwungen: Göppingen im Finale

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Titelverteidiger Frisch Auf Göppingen ist erneut ins Endspiel um den EHF-Pokal eingezogen. Der Handball-Bundesligist setzte sich zum Auftakt des Final-Four-Turniers in eigener Halle 33:29 (16:14) gegen den SC Magdeburg durch und trifft damit am Sonntag auf den Sieger des zweiten Halbfinals zwischen den Füchsen Berlin und St. Raphael Handball aus Frankreich (ab 17.45 Uhr).

Göppingens bester Werfer war Marcel Schiller mit acht Toren, für den höher eingeschätzten Bundesliga-Fünften aus Magdeburg war der Norweger Christian O’Sullivan sechsmal erfolgreich.

„Wir sind nicht in unsere gewohnte Abwehr gekommen, haben auch zu viele Fehler gemacht“, sagte SCM-Kapitän Fabian van Olphen im MDR: „Göppingen hat verdient gewonnen. Dass wir hier wettbewerbsübergreifend unsere erste Niederlage seit Dezember kassieren, ist sehr bitter.“ 

Göppingen fast durchgehend dominant

Die Hausherren hatten das Spiel fast über die gesamte Distanz im Griff, Magdeburg lief fast immer einem Rückstand hinterher. Für Göppingen ist es der fünfte Final-Einzug im EHF-Cup, der vierte seit 2011. Nur das Endspiel-Debüt 2006 gegen den TBV Lemgo verlor FA.  

Berlin kann nun das sechste Endspiel im EHF-Cup zwischen zwei bundesdeutschen Teams perfekt machen. Zuletzt hatten sich die Füchse 2015 gegen den HSV Hamburg durchgesetzt. Im Falle eines Berliner Final-Einzugs wäre auch der 13. deutsche Erfolg im kleinen Europacup in 14 Jahren perfekt.  

St. Raphael hatte im Viertelfinale MT Melsungen ausgeschaltet und damit ein rein deutsches Final Four verhindert.

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US-Studie – Deutschland bei Gesundheitsversorgung weltweit auf Platz 20

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Wie steht es weltweit um die Gesundheitsversorgung? Forscher haben eine Methode gefunden, die eine Antwort möglich macht – wenn auch mit Einschränkungen. Die Ergebnisse ihrer Untersuchung sind ermutigend und ernüchternd zugleich.
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Wo das ganze Netz gespeichert wird

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Das Internet Archive in San Francisco erfasst alles, was im World Wide Web passiert – inklusive Katzenvideos, peinlichen Partyfotos und Geständnissen von Verbrechern.

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