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Raketentests in Nordkorea lassen wenig System erkennen

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Eine neue Woche, ein neuer Raketentest aus Nordkorea. Aber ist in der eingesetzten Technik ein Fortschritt zu erkennen? Nein, sagen Experten, es fehle ein wissenschaftliches Konzept.
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Fix! Schröder nimmt an Basketball-EM teil

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NBA-Profi Dennis Schröder (23) kehrt nach seiner zweijährigen Auszeit in die deutsche Basketball-Nationalmannschaft zurück und will die Auswahl bei der EM anführen.

„Ich spiele im Sommer, damit ich das deutsche Feeling habe. Die Hymne zu hören, ist ein gutes Gefühl. Ich habe sie lange nicht gehört, und es wird langsam wieder Zeit“, sagte der Point Guard der Atlanta Hawks.

Vor der EuroBasket in Finnland, Israel, Rumänien und der Türkei (31. August bis 17. September) gab Schröder am Montag in seiner Heimatstadt Braunschweig eine Pressekonferenz und bekräftigte: „Wenn ich fit bin, stehe ich für die Nationalmannschaft immer zur Verfügung, dann bin ich immer da.“

Schröder debütierte im Juli 2014 im Nationalteam und absolvierte bislang 21 Länderspiele, in denen er im Durchschnitt 15,8 Punkte erzielte.

Seinen bislang letzten Auftritt im DBB-Dress hatte der Point Guard beim Vorrunden-Aus während der EM 2015 an der Seite von Superstar Dirk Nowitzki in Berlin. 2016 musste er wegen Verpflichtungen in Atlanta auf die Teilnahme an der EM-Qualifikation verzichten.

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Vier Bewerber für Strutz-Nachfolge

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Vier Kandidaten wollen bei Fußball-Bundesligist FSV Mainz 05 die Nachfolge des Präsidenten Harald Strutz antreten. 

Wie der Verein am Montag mitteilte, bewerben sich Jürgen Doetz, Johannes Kaluza, Frank Röhr und Peter Sommer. Die Prüfung der Kandidatur durch die Wahlkommission steht allerdings noch aus.

Die Mitglieder wählen am 25. Juni den neuen Vereinsboss und den Aufsichtsrat. Für den Aufsichtsrat gibt es 49 Bewerbungen.

Strutz hatte Anfang März mitgeteilt, sich nach 30 Jahren im Amt und den Querelen der vergangenen Monate nicht zur Wiederwahl zu stellen. 

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Englischer Zoo evakuiert: Tiger tötet Tierpark-Wärterin

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CAMBRIDGESHIRE (GB) – Alle Gäste mussten heute Nachmittag den Zoo im britischen Cambridgeshire verlassen. Offenbar ist eine Wärterin im Käfig eines Tigers vom Tier getötet worden.

Schreck im Hamerton Zoo in Cambridgeshire in England: Wie «The Daily Mail» berichtet, musste der Tierpark heute Nachmittag evakuiert werden. Die Rettungsflugwacht und Polizei wurden laut «The Sun» zu einem «sehr ernstem Vorfall» gerufen. 

Das zumindest implizieren Fotos und Tweets, die derzeit im Internet kursieren. Ist ein ausgebrochener Tiger Schuld am Aufruhr? Laut «The Daily Mail» schreibt Augenzeuge Kevin Fernandez auf Facebook, dass eine Grosskatze entwischt sei. «Ich bin um mein Leben gerannt!»

«Sky News» schreibt derweil, eine Zoowärterin sei von einem Tiger getötet worden. Das bestätigt eine Mitteilung des Zoos, die auf Twitter publiziert wurde.

Zoomitarbeiter könnten derzeit nicht mit den Medien sprechen, weil ein Mitglied des Teams von einem Tiger getötet worden sei. Dasselbe bestätigt die Polizei: Eine Wärterin sei im Käfig eines Tigers getötet worden.

Weitere Infos sind momentan noch nicht verfügbar, allerdings soll der Zoo heute nicht mehr geöffnet werden.

Im Hamerton Zoo leben etwa 100 verschiedene Arten und 500 Tiere, darunter Tiger, Wölfe und Schlangen. Die Fläche des Parks beträgt rund 100'000 Quadratmeter. (stj)

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Oldenburgisches Staatstheater: Premiere „Carmen“

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George Bizets Oper „Carmen“ – man könnte sie fast als Mutter aller romantischen Opern bezeichnen, so oft wird sie gespielt. Das Oldenburgische Staatstheater zeigt die Oper jetzt in einer hinreißenden und entstaubten Version.
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Zverev verpasst ersten Turniersieg

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Mischa Zverev (29) hat seinen ersten Turniersieg auf der ATP-Tour verpasst.

Der Weltranglisten-33. musste sich im Finale der Sandplatzkonkurrenz in Genf Titelverteidiger Stan Wawrinka aus der Schweiz mit 6:4, 3:6, 3:6 geschlagen geben. Für Zverev war es das zweite Endspiel auf der Tour.

Bei seiner Premiere 2010 in Metz hatte er gegen den Franzosen Gilles Simon verloren. „Es war eine unglaubliche Woche. Ich hatte nicht erwartet, heute hier im Finale eines Sandplatzturniers zu stehen. Ich danke meinem ganzen Team und Gratulation an Stan“, sagte er nach dem Match. Wawrinka wünschte ihm „ein erfolgreiches Tennisjahr“. 

Harter Kampf gegen Wawrinka

Zverev konnte in Genf trotz der abschließenden Niederlage eine Menge Selbstvertrauen für die am Sonntag beginnenden French Open in Paris tanken.

Dort trifft er in der ersten Runde auf einen Qualifikanten. Der 29 Jahre alte Hamburger lieferte nicht nur Wawrinka einen harten Kampf, auch im Halbfinale beim Erfolg gegen den an Nummer zwei gesetzten Japaner Kei Nishikori hatte sich der ältere Bruder von Aufsteiger Alexander Zverev in hervorragender Verfassung präsentiert.

Gegen Wawrinka kassierte Mischa Zverev im entscheidenden dritten Satz zwei Breaks in Folge und lag damit 2:4 zurück. 

Erster Matchball sitzt

Der erfahrene Schweizer ließ sich diesen Vorteil nicht mehr nehmen und verwandelte nach 2:20 Stunden mit einem Passierschlag zum neuerlichen Aufschlagdurchbruch seinen ersten Matchball.

Für Wawrinka war Genf damit wie im Vorjahr eine Reise wert. Der 32-Jährige, der die French Open 2015 gewonnen hatte, will nun im Stade Roland Garros erneut nach dem Titel greifen. Genf war für ihn der 16. Sieg auf der Tour und der erste des Jahres.

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Titel-Showdown zwischen Flensburg und Löwen

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Am Sonntag kommt es zum Showdown um die Meisterschaft: Spitzenreiter Rhein-Neckar Löwen (55:5-Punkte) gastiert bei Verfolger SG Flensburg-Handewitt (54:6). 

Der Sieger der Partie (Sonntag, 14.55 Uhr LIVE im TV auf SPORT1, im LIVESTREAM und im LIVETICKER) hat beste Chancen, sich im Endspurt den Titel zu sichern.

Sollten die Löwen siegen, hätten sie bei danach noch drei verbleibenden Spielen drei Punkte Vorsprung, während Flensburg bei einem Sieg einen Punkt Vorsprung und das leichtere Restprogramm hätte. 

SPORT1-Experte Stefan Kretzschmar freut sich bereits riesig auf die Partie, auf einen Favoriten möchte er sich aber nicht festlegen.

„Über die gesamte Saison hinweg haben beide Teams das gleiche Niveau gezeigt und die Liga mit ihrer Konstanz beherrscht. Der THW Kiel hat versucht mitzuhalten, ist jedoch gescheitert. Das zeigt, wie stark Flensburg und die Löwen sind“, schreibt Kretzschmar in seiner SPORT1-Kolumne. 

Kretzschmar analysiert weiter: „Auch bei der Betrachtung der Spielweise wird deutlich, dass beide Teams auf einem Niveau sind und damit über allen anderen Teams in der Liga stehen. Während die Löwen den alles überragenden Spielführer Andy Schmid haben, trumpft Flensburg durch eine unglaubliche Geschlossenheit im Mannschaftsgefüge auf.“ 

Am Sonntag wird sich zeigen, wer die Oberhand behält und den aller Wahrscheinlichkeit nach entscheidenden Schritt zum Titel gehen kann.

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Neues Gesetz – Kitas sollen Impfmuffel beim Gesundheitsamt melden müssen

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Die Bundesregierung will konsequenter gegen Eltern vorgehen, die sich einer Impfberatung verweigern. Das geht aus dem Entwurf eines Gesetzes hervor, das am 1. Juni im Bundestag beschlossen werden soll.
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Hasskommentare: Ansichten eines Trolls

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Als der Hass zu groß wurde, ging er ins Internet und hetzte gegen Flüchtlinge, Schwarze und Juden. Jetzt steigt er aus und erzählt von seinem geheimen Leben als Troll.
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