Hinter dem sperrigen Begriff „Inklusion“ steht das Konzept, jeden Menschen an der Gesellschaft teilhaben zu lassen – auch im Theater. In Bremen läuft vom 24. bis zum 28. Mai das Theater-Festival „Mittenmang“ mit behinderten und nichtbehinderten Akteuren.
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Festival in Bremen: Mittenmang – Theater für alle!
Die schönsten Bilder von Rehkitz Hugo
Unfall überlebt: Für Rehkitz „Hugo“ ist die 12-jährige Hannah Schäfer die Ersatzmama geworden. Die Mutter des kleinen Rehs war durch einen Autounfall gestorben, das ungeborene Kitz aber konnte gerettet werden – und wächst jetzt vorerst bei den Schäfers im Wohnzimmer auf.
Petkovic scheitert an erster Hürde der French Open
Andrea Petkovic ist zum ersten Mal in der Auftaktrunde der French Open ausgeschieden. Die Weltranglisten-79. aus Darmstadt verlor in 1:51 Stunden mit 4:6, 6:3, 3:6 gegen die höher eingestufte Varvara Lepchenko aus den USA (WTA-Nr. 68). Nach einem starken zweiten Satz konnte Petkovic ein frühes Break im dritten Satz nicht zu ihren Gunsten nutzen.
Damit sind bereits fünf der 13 im Hauptfeld gestarteten deutschen Tennisprofis an ihrer Auftakthürde gescheitert – kein einziger schaffte bis Montagnachmittag den Sprung in die zweite Runde des bedeutendsten Sandplatzturniers.
Die 29-jährige Petkovic kassierte ihre sechste Erstrunden-Niederlage in Serie, nachdem sie zuvor in Istanbul, Rabat, Madrid, Rom und zuletzt in Straßburg früh ausgeschieden war. Die Fed-Cup-Spielerin hatte 2014 im Halbfinale und 2011 im Viertelfinale von Roland Garros gestanden.
Auf Court 4 wurde Petkovic von den zahlreichen deutschen Fans immer wieder angefeuert. Nach einer 1:0-Führung im entscheidenden Durchgang gab sie allerdings vier Spiele in Folge ab.
Beim Stand von 2:4 und 15:15 aus Sicht von Petkovic entschied der Stuhlschiedsrichter nach einem umstrittenen Ball an der Grundlinie zu Ungunsten der Hessin. Petkovic kämpfte sich noch einmal zurück, hatte beim 3:5 noch zwei Breakbälle, verlor aber dann doch nach hartem Kampf.
THW feiert Pflichtsieg – Coburg steigt ab
Rekordmeister THW Kiel hat zum Abschluss des Spieltages in der Bundesliga einen Pflichtsieg eingefahren.
Die Zebras setzten sich mit 28:26 (12:11) gegen Schlusslicht HSC 2000 Coburg durch. Die Kieler haben nun zwei Punkte Vorsprung auf den Verfolger Füchse Berlin und dürfen damit auf ein Ticket für die Champions League hoffen.
Bester Werfer des THW war Marko Vujin mit sieben Treffern, auf der Gegenseite war Nico Büdel ebenfalls sieben Mal erfolgreich.
Coburg steht mit sieben Punkten Rückstand als erster Absteiger fest.
Das Spiel im Stenogramm:
THW Kiel – HSC 2000 Coburg 28:26 (12:11)
Tore: Vujin (7/1), Nilsson (6), Wiencek (5), Dahmke (3), Ekberg (2), Bylik (2), Zeitz (2), Lackovic (1) für Kiel – Büdel (7/1), Wetzel (5), Billek (5/1), Cossbau (4), Hagelin (1), Wucherpfennig (1), Kelm (1), Weber (1), Lex (1) für Coburg
Zuschauer: 10.285
Anorexia nervosa – Magersucht kann auch angeboren sein
Bisher ging man in der Fachwelt davon aus, dass Magersucht psychische Ursachen hat. Diese Annahme ist nicht mehr zu halten: Denn erstmals haben Forscher herausgefunden, dass Magersucht nicht nur psychische Ursachen hat, sondern auch angeboren sein kann.
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Facebook-Nutzer können jetzt bei ihren Freunden Geld einsammeln
Die Plattform führt eine neue Crowdfunding-Funktion ein. Manche erbitten dabei Geld für den Kampf gegen Krebs, andere wollen eine Party schmeißen – oder Silikonbrüste haben.
Warum wir Trump so schwer verstehen: Deutsche noch böser

ZÜRICH – US-Präsident Donald Trump nannte die Deutschen nicht wirklich böse. Der Übersetzungsfehler dreht eine weitere Schleife. Das liegt am Wortschatz des Präsidenten.
Heute reicht es schon, mehr Waren aus- als einzuführen, um böse zu sein. Zumindest, wenn es nach Donald Trump (70) geht. Der US-Präsident hatte letzte Woche auf einem Treffen mit der EU-Spitze Deutschlands Handelsbilanzüberschuss kritisiert. Laut dem «Spiegel» sagte Trump an dem Treffen: «Die Deutschen sind böse, sehr böse.»
Prompt schrieben französische Nachrichtenseiten von den «mauvais Allemands». Englischsprachige Medien wie «Vanity Fair» in den USA oder die britische Redaktion von Yahoo machten die Rückübersetzung: Die Deutschen seien «evil», was auch «übel» bedeuten kann. Die Deutschen sind jetzt also richtig böse!
Allein: Trump sagte, die Deutschen seien «bad». EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker (62), der auf dem Treffen war, sagt dazu: «Ich bin kein Spezialist im Englischen, wie man aber weiss, heisst 'bad' nicht unbedingt böse; schlecht reicht.»
Es reicht aber nicht, dies als Übersetzungsfehler abzutun. Die «bösen Deutschen» sind eine Folge von Trumps rhethorischem Tick: nur in ganz grossen Kategorien zu reden, unkonkrete Wörter zu verwenden – die ganz viel aber auch irgendwie nichts bedeuten können.
Hillary Clintons (69) Urteilsvermögen? «Bad». Barack Obamas (55) Gesundheitsreform? Auch «bad». Mexikaner? Sowieso «bad». Der Muslim-Bann? Gerichtet gegen Leute, die «bad» sind, und Absichten haben, die Trump «bad» findet.
Auf der hellen Seite seiner Schwarz-Weiss-Palette, bewegt sich Trump im Grossen. Den milliardenschweren Waffendeal mit den Saudis nennt er «tremendous», gewaltig. Manche Nato-Staaten schuldeten den USA «massive» Geldbeträge. Und den Besuch in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Israel fand Trump «so amazing», so toll.
Alles gross, gewaltig, kolossal also? Trumps armer Wortschatz macht es schwer, herauszufinden, was er denn genau meint. Wie konkret sieht es aus, wenn Amerika wieder «great» wird? Ein Arbeitsloser im Rostgürtel stellt sich darunter etwas anderes vor, als ein Farmer aus Texas. Jeder kann Trumps Worte für sich füllen. Sein ganz eigenes «amazing» oder «bad» aussuchen.
Auch ein Teil von Trumps politischem Erfolg.
Tiger Smartwatch im Test: Schicke Uhr mit Fitness-Tracker
Bei Gadget-Rausch hatten wir schon des Öfteren das Vergnügen für euch Smartwatches testen zu dürfen. Mal sind sie teurer, mal etwas günstiger und qualitativ unterscheiden sie sich ebenso. Seit einiger Zeit begleitet mich jetzt schon die Tiger Smartwatch von DASQ und heute möchte ich euch von meiner Erfahrung mit der Uhr berichten. Zunächst aber mal: Wer ist DASQ?

Ich schätze den wenigsten dürfte der Name „DASQ“ ein Begriff sein, aber vermutlich dürfte deutlich mehr Lesern unter euch der Name Falk etwas sagen. Der Name war früher nämlich in fast jedem Haushalt zu finden und zwar auf Landkarten, Stadtplänen und was das Herz noch so an Kartografie begehrte. Seit dem Zeitalter der Navigationsgeräte wurde die Nachfrage nach echten Papier-Karten aber verschwindend gering und so stieg Falk auf Navigationsgeräte um. Aber dabei sollte es nicht bleiben, denn zum Beispiel stellt die Tochterfirma DASQ seit einiger Zeit die Tiger Smartwatch her und das zu einem klaren Kampfpreis, von rund 150 Euro, zu Apple-Watch und Co. Doch genug zu der Firmengeschichte: Wie ist Sie nun, die Smartwatch von DASQ mit dem Namen Tiger?
Tiger Smartwatch am Arm – erster Einruck
Mein erster Eindruck war voll auf begeisterter Natur, denn die Uhr macht einen wirklich extrem wertigen Eindruck. Das massive Edelstahl-Gehäuse und das dazugehörige Armband liegen schwer in der Hand. Gepaart mit dem doch sehr klassischem Design der Uhr erweckt die Uhr den Eindruck deutlich teurer zu sein als sie tatsächlich ist, einzig der schwarze 1,22 Zoll große Touchscreen verrät, dass es sich hier um eine digitale Uhr handelt und keine analoge aus einer Schweizer-Uhrenmanufaktur. Das mag jetzt vielleicht etwas übertrieben klingen, aber ich war beim Auspacken direkt von der Haptik und Optik der Uhr begeistert.
Glücklicherweise kann die Uhr gleichzeitig geladen und bedient werden, sodass ich die Tiger Smartwatch direkt mit meinem Smartphone koppeln konnte während der 300 mAh Akku geladen wurde. Nachdem die Dinge wie Töne, Watchfaces (digitale Ziffernblätter) ausprobiert und die Tiger SmartApp auf dem Handy war, konnte es auch direkt losgehen, da die Uhr in ihrer magnetischen Ladeschale an einem USB-Ladegerät recht schnell geladen ist.

Die Tiger Smartwatch bietet Features wie einen optischen Herzfrequenzsensor, Activity Tracker, Freisprech-Einrichtung und Smartphone-Kamera-Fernbedienung. Natürlich kann man mit der Tiger Smartwatch auch seine Nachrichten lesen und auf Android wohl auch mit vorgefertigten Kurzantworten darauf reagieren. Bei iOS wird einem leider diese Funktion nicht geboten, was ich persönlich als Nutzer eines iPhones etwas schade finde. Diesen Punkt kreiden wir der Tiger Smartwatch jedoch nicht negativ an, da es andere Hersteller, die auch für beide Plattformen zugänglich sind, nicht besser können; da ist wohl Apple wieder schuld.
Im Alltag war jedoch für mich gerade das lesen der Nachrichten die praktischste Funktion und nur in wenigen Fällen habe ich es vermisst kurz eine Antwort geben zu können (meistens beim Autofahren), denn durch einen unauffälligen Blick auf die Uhr konnte ich mir häufig sparen mein Smartphone aus der Tasche zu holen, da ich dank der Uhr wusste warum mein Handy vibriert hat und gesehen hab, ob es wichtig war. In wichtigen oder „wichtigen“ Fällen bleibt einem ja meistens dann immer noch die Option das Handy zu zücken und von dort aus eine richtige Antwort zu verfassen.

Für den Test habe ich auch die Freisprech-Einrichtung mehrmals getestet und ich bin wirklich von der Sprachqualität überzeugt, wenn man bedenkt, dass für Mikrofon und Lautsprecher kaum Platz ist und die Tiger Smartwatch nach IP 66 staub- und wassergeschützt ist. Jedoch kam ich mir ein wenig doof vor in der Öffentlichkeit in meine Uhr hinein zu sprechen, das überlasse ich dann doch in aller Regel lieber Spionen und Geheimagenten. Trotzdem muss gesagt sein, dass die Funktion durchaus ihre Daseins-Berechtigung hat, denn praktisch ist es schon, gerade wenn man nicht ewig in der Tasche nach seinem Handy fummeln will oder die Hände voll hat. Ich persönlich komme mir sowieso generell komisch vor per Headset, Bluetooth-Boxen oder einfach auf „laut“ am Handy im öffentlichem Raum zu telefonieren. Wer damit keine Probleme hat, der kann sich seinen wildesten James Bond-Fantasien hingeben und wie der Agent auf geheimer Mission mit seiner Uhr reden.
Aktivitätstracker und Herzfrequenzmessung können überzeugen
Der Activity Tracker und die Herfrequenzmessung habe ich natürlich auch ausprobiert. Zwar finde ich, dass die Uhr von DASQ nicht unbedingt den Anschein einer Sportuhr hat (schweres, massives Edelstahl-Gehäuse/Armband), aber dennoch beklage ich mich natürlich nicht, dass diese Features verbaut sind. Und natürlich sind die beiden Funktionen auch außerhalb des Sports sehr gut zu verwenden, denn der Activity Tracker zählt Schritte und berechnet daraus den zurückgelegten Weg und verbrauchte Kalorien. Diese Daten kann man sich dann auf der Uhr anzeigen lassen, aber auch die Tiger SmartApp liest die Daten aus und stellt sie in Diagrammen wahlweise detailliert für den Tag oder im Trend für die Woche oder Monat dar. So kann man sich auch Bewegungsziele setzen und überprüfen.
TIGER smartAPP (Kostenlos, Google Play) →
Tiger smartAPP (Kostenlos, App Store) →
Außerdem lässt sich über die App ein Alarm setzen, der den Nutzer benachrichtigt, wenn er sich zu lange nicht bewegt hat. Das ist gerade bei Büroarbeiten praktisch und hilft einem den ganzen Tag fit zu bleiben. Leider lässt der Acticity Tracker nur die Einstellung der Körpergröße und des Gewichtes zu, sodass die Angaben über die zurückgelegte Strecke nur ein grober Richtwert und auch die verbrauchten Kalorien eher als Schätzwert anzusehen sind, denn individuelle Einstellungen über Schrittlänge oder Kalorienumsatz lassen sich nicht eingeben. Aber hier muss man auch sehen, dass die Uhr eher als Smartwatch mit Sportfunktionen und nicht als Sportuhr mit Smart-Funktionen konzipiert ist.
Auch die Herzfrequenzmessung ist so konzipiert, dass sie nicht ständig den Puls überwacht, sondern auf Kommando die Herzfrequenz misst und man dabei laut Anleitung möglichst ruhig sitzen sollte, ohne zu reden. Des Weiteren ist die Empfehlung auch die Messung mehrmals hintereinander durchzuführen, um Messfehler auszuschließen. Bei mir reichte es in aller Regel zweimal hintereinander zu messen, da die Werte kaum bis gar nicht voneinander abweichen. Selten bekam ich einen stark abweichenden Puls angezeigt, was aber immer durch eine dritte Messung relativiert werden konnte. Auch die Ergebnisse der Pulsmessung werden in der Tiger SmartApp grafisch dargestellt, sodass man seine Herfrequenz über längere Zeit beobachten kann und eventuelle Trends zu bestimmten Tageszeiten oder im Verlauf von Wochen und Monaten erkennen kann.

Ebenso unter dem Thema Gesundheit steht die Funktion der Schlafphasen Messung. Die Uhr kann nämlich auch den Schlaf überwachen und in der App darstellen wieviel man geschlafen hat. Jedoch blieb es bei mir bei einem einmaligen Test. Die Funktion zeigt zwar an wieviel man pro Nacht geschlafen hat, aber es wird nicht in verschiedene Phasen aufgeteilt wie etwa Tiefschschlaf, REM-Phase oder Ähnliches. Im Großen und Ganzen hätte ich auch gesagt, dass die Messung stimmt, jedoch ist es immer schwer zu beurteilen, wann man nun tatsächlich eingeschlafen ist und da sich keiner mit Stoppuhr nächtelang an mein Bett setzen wollte, kann ich nicht beurteilen wie präzise diese Messung am Ende nun wirklich ist. Aber außerhalb des Tests würde ich die Uhr auch nicht nachts am Arm tragen. Ich trage zwar echt gerne Uhren, aber nachts ist mir das doch zu unangenehm. Vor allem ist die Uhr nicht gerade die leichteste und mit Stahlarmband auch nicht wirklich zum darauf Schlafen geeignet. Somit habe ich es mir zur Routine gemacht, die Uhr jede Nacht auf dem Nachttisch zu laden, anstatt sie am Arm zu tragen.
Und der Akku? Ist die Tiger Smartwatch ein Dauerläufer?
Und da kommen wir auch schon zum nächsten, sehr wichtigen Punkt: Der Akku. Zwar lade ich die Uhr jede Nacht wieder auf, aber das mache ich mehr aus Gewohnheit, als aus Notwendigkeit. Mein Handy muss abends auf jeden Fall an den Strom und so ist es nur ein kleiner Handgriff mehr die Magnet-Ladeschale mit der Uhr zu verbinden. In mehreren Versuchen zu denen ich mich aber bewusst gezwungen habe, war es aber nie ein Problem die Tiger Smartwatch zwei Tage am Stück zu benutzen ohne zwischendurch zu laden, aber nach circa der Häfte des dritten Tages wurde es dann doch immer knapp.
Aber das wären auch kein Problem, wenn ich nachts Bluetooth ausschalten und allgemein das automatische Einschalten des Displays durch Handgelenkbewegung abstellen würde, die bei mir aus Bequemlichkeitsgründen aber immer an sind. Denn gerade die Funktion „Smart Wake Up Display“ (das Display schaltet automatisch bei Bewegung des Handgelenks ein), die die Uhrzeit oder frisch eingegangene Nachrichten anzeigt ist äußerst praktisch und minimiert somit auch den Nachteil gegenüber normalen Armbanduhren, die einfach immer die Zeit anzeigen, ohne, dass ein Knopf gedrückt werden muss. Wer bei der Tiger Smartwatch auf diese Bequemlichkeit verzichten kann, hat natürlich auch die Option per Knopfdruck auf die Krone der Uhr das Display jederzeit manuell zu aktivieren und verlängert somit sicherlich seine Akkulaufzeit.

Ein weiteres Feature ist die Anti-Lost Funktion, welche einen Reichweiten-Alarm auslöst, sobald das Handy oder die Smartwatch außer Reichweite kommt. Somit sollen Diebstähle verhindert und vergessliche Menschen gewarnt werden, wenn sie ihr Handy irgendwo liegen lassen. Dabei kann man zwischen den Distanzen „weit“, „mittel“ und „nah“ wählen und weitere verschiedene Einstellungen treffen, wie zum Beispiel, ob ein Alarmton gespielt werden soll oder ein einfacher Vibrationsalarm.
Vor meinem Fazit noch einmal alle technischen Daten auf einen Blick:
- Optischer Herzfrequenzsensor für Messungen am Handgelenk
- Bluetooth-Konnevktivität
- 1.22 Zoll kapazitiver IPS Touchscreen
- 300mAh Akku
- Gewicht von 122 Gramm
- Eingebautes Mikrofon und Lautsprecher für Telefonate
- Wasser- und Staubgeschützt nach IP66
- Akkulaufzeit bis zu drei Tage
- Activity Tracker mit Schrittzähler und Inaktivitätsalarm
- Smartphone Benachrichtigungen
- Smart Wake Up Display Funktion
- Smartphone Kamera Fernbedienung
- Anti-Lost-Funktion

Ich bin nach einigen Wochen Nutzung der Tiger Smartwatch von DASQ immer noch von der Uhr begeistert. Das IPS-Display lässt sich auch bei starker Sonneneinstrahlung noch gut lesen und die Benachrichtigungsfunktion funktioniert super und arbeitet sogar mit Navigations-Apps zusammen, sodass man nach Eingabe des Ziels einfach das Smartphone in die Hosentasche stecken kann und die Uhr jedes Mal vibriert (oder läutet), wenn es eine neue Strecken-Anweisung gibt. Es funktionieren alle Features wie sie sollen mit Ausnahmen von kleineren Schwierigkeiten, wie sehr seltenen Verbindungsabbrüchen oder, dass mal der Reichweitenalarm losgeht, obwohl die Uhr und das Smartphone direkt beieinander sind.
Nicht perfekt, aber Preis-Leistung top!
Ein kleines Manko ist leider die Bedienung des Touchscreens, die manchmal nicht direkt so reagiert wie man will, manchmal springt oder hakt. Jedoch sind das kleinere Wehwechen, vor allem wenn man sich das Design und den Preis anschaut. Die Haptik der Uhr ist außerordentlich gut und auch das Design der Uhr gefällt mir persönlich sehr, da es stark an eine klassische Uhr erinnert und mit den richtigen Watchfaces mit Zeiger und der perfekten Lichteinstrahlung die Illusion fast perfekt ist.
Gerade das Armband macht einen hochwertigen Eindruck, da es aus Vollmaterial gefertigt ist und nicht aus zurecht gebogenem Blech. Natürlich kommt es nicht an die Qualität einer namhaften Luxusuhr heran, aber da kostet das Band alleine das fünf- bis sechsfache der gesamten Tiger Smartwatch. Alles in allem bin ich wirklich sehr zufrieden und kann die Uhr für das Geld wirklich weiterempfehlen, wenn einem das Design zusagt.
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Presse feiert: „Schumachers Erbe“ reif für den Titel
Nach dem historischen Ferrari-Triumph in Monaco sieht die internationale Presse Sebastian Vettel im Titelrennen der Formel 1 in der Pole-Position. Mercedes-Pilot Lewis Hamilton müsse nun „einen Berg erklimmen“, heißt es.
Das Boxenmanöver zu Vettels Sieg, der Vorwurf der Stallregie steht im Raum, wird vor allem in der britischen Presse kritisiert.
SPORT1 zeigt die besten Pressestimmen:
ENGLAND
Daily Mirror: „Im Land der Millionäre und ihrer Spielsachen spielte Sebastian Vettel mit der Konkurrenz. Lewis Hamilton wird einen Berg erklimmen müssen, um Vettel in der Meisterschaft wieder einzuholen.“
The Telegraph: „Vettel schenkt Ferrari den Monaco-Sieg, Kimi Räikkönen bleibt wütend zurück. Der Finne neigt gemeinhin dazu, ungefähr das gleiche emotionale Spektrum wie ein Eisblock zu zeigen, aber sein Gesichtsausdruck auf dem Podium war ein Diagramm der Wut.“
Daily Mail: „Sebastian Vettel zieht im Titelrennen davon. Wenn ein kleiner Schatten über Vettels Sieg beim Großen Preis von Monaco liegt, dann hat Hamilton ihn entdeckt. Er glaubt, dass sein Meisterschafts-Konkurrent von Ferrari bevorzugt wird.“
Sun: „Super Seb. Vettel zieht nach seinem Monaco-Sieg auf 25 Punkte davon. Der Deutsche erhielt eine bevorzugte Behandlung von seinem Ferrari-Team auf Kosten von Kimi Raikkonen, der sich mit dem zweiten Platz begnügen musste. Hamilton räumte ein, dass er sich keinen weiteren Ausrutscher erlauben darf.“
The Times: „Ferraris Doppelsieg von Monaco stellt Hamilton vor eine große Aufgabe. Hamilton gelang es an einem feurigen Wochenende zumindest noch, die Hoffnung zu retten.“
FRANKREICH
L’Equipe: „Sebastian Vettel herrscht in Monaco auf und zieht in der WM davon. Das Fürstentum hat an diesem Wochenende ausschließlich rot gesehen. Die Gefühlslage des Deutschen Vettel und des Finnen Kimi Räikkönen auf dem Podium war allerdings höchst unterschiedlich.“
ITALIEN
Gazzetta dello Sport: „Rote Macht! Ferrari regiert nach 16 Jahren wieder in Monte Carlo. Vettel beerbt Schumacher. Ein Faden verbindet Schumi und Vettel an diesem ganz besonderen Tag im Fürstentum. Energie, Tempo und Ruhe zugleich: Vettel hat alles perfekt gemacht, Monte Carlo ist für ihn nur ein sehr schneller Spaziergang. Vettel ist reif für den WM-Titel.“
Corriere dello Sport: „Ferrari steuert auf den WM-Titel zu. Maranello ist für den Titel reif. Die deutsche Hymne war 2001 zuletzt für Schumacher ertönt und wird jetzt für Vettel wieder gespielt. Vettel ist der einzige Protagonist in Monte Carlo. Er ist fabelhaft im Umgang mit den Rivalen. Er fährt mit derselben Sicherheit wie zu seinen goldenen Zeiten bei Red Bull.“
Tuttosport: „Vettel bestreitet ein unglaubliches Rennen. 16 Jahre lang haben die Ferrari-Fans auf einen Sieg in Monte Carlo warten müssen. Ferrari begeistert sie jetzt mit einem Doppelsieg, der das Team beflügelt. Die Aussichten auf den WM-Titel sind konkret wie noch nie. Forza Ferrari.“
Repubblica: „Monte Carlo trägt rot. Nach 16 Jahren weht die rote Ferrari-Flagge im Fürstentum. Ferrari kehrt mit Vettel auf den Thron zurück. Hamilton ist von Anfang an der Verlierer. Er holt zwar im Laufe des Rennens auf, doch er bleibt der Besiegte.“
Corriere della Sera: „Der rote Traum ist Wirklichkeit. Ferrari ist einfach perfekt. Die Tifosi sind im Freudentaumel, auch wenn Räikkönen seine Enttäuschung für den verlorenen ersten Platz nicht verbergen kann. Doch der wahre Kapitän des Ferrari-Teams ist Vettel, der wieder einmal sein unglaubliches Talent beweist.“
La Stampa: „Zynisch und kaltblütig: Vettel lässt Teamkollege Räikkönen glauben, dass er langsamer ist, doch im richtigen Moment übernimmt er die Führung. Räikkönen hat weder das Charisma noch die Persönlichkeit, um sich gegen einen Beschluss zu wehren, von dem sein Teamkollege profitiert.“
ÖSTERREICH
Kurier: „Ferrari rochiert Vettel zum Sieg. Mit einer cleveren Boxenstopp-Strategie schleuste Ferrari seinen WM-Kandidaten am führenden Teamkollegen vorbei zu einem Sieg mit Beigeschmack.“
SCHWEIZ
Blick: „Kimi sauer nach versteckter Stallorder. Ferrari schenkt Vettel den Monaco-Sieg.“
SPANIEN
Marca: „Keulenschlag von Vettel beim Kampf um die WM. Er gewinnt und hat mittlerweile 25 Punkte Vorsprung auf Hamilton. Der Brite hatte gegen einen kaiserlichen Sainz das Nachsehen. Sebastian Vettel baut weiter seine Burg Ziegelstein für Ziegelstein. Wir erleben derzeit ein ganz anderes Ferrari. Vettel fuhr wie der Teufel. Für Hamiltons Ambitionen ist der siebte Platz ein herber Rückschlag.“
AS: „Vettel macht Monaco dem Erdboden gleich. Doppelschlag von Ferrari. Vettel fuhr im wahrsten Sinne des Wortes allen davon. Sorgenfalten bei Lewis Hamilton nach der Machtdemonstration von Ferrari. Nachdem Ferrari Raikkönens Boxenstopp anordnete, zog Vettel auf und davon. Das Kommando in Maranello hat der viermalige Weltmeister.“
Sport: „Eine Lektion von Vettel auf den Straßen von Monaco. Es war eine Vorführung des WM-Spitzenreiters in allen Belangen. Dritter Saisonsieg von Vettel, keiner konnte ihm das Wasser reichen. Ferrari macht ernst im Kampf um die WM-Krone. Hamilton muss jetzt schauen, dass er in Montreal wieder in die Gänge kommt, denn 25 Punkte Rückstand sind ein ganzes Rennen.“
El Mundo Deportivo: „Vettel-Sieg beim Ferrari-Doppelschlag in Monaco. Die roten Kugeln konnten diesmal ihr Ziel erreichen. Sowohl Bottas als auch Hamilton waren nie in der Lage, um den Sieg zu kämpfen. Für Mercedes ein schwerer Rückschlag, seit dem Großen Preis von Spanien letztes Jahr war es nicht mehr vorgekommen, dass ein Mercedes das Podium verpasst.“
„Bauer sucht Frau“ auf RTL: Diese kernigen Kerle wollen sich verlieben
Neue Runde, neues Glück: Ab Herbst sucht in der RTL-Show „Bauer sucht Frau“ wieder ein Schwung Landwirte die große Liebe. Erstmals ist auch ein Kandidat aus Afrika dabei. Das sind die zwölf Bauern.


