Die ersten drei Teile von Crash Bandicoot sind in der Neuauflage irre erfolgreich – trotz starrem Blickwinkel und linearem Gameplay. Oder gerade deshalb?
EasyAcc Handventilator im Test: Kühlende Luft überall dabei
Anlässlich der steigenden Temperaturen des angekommenen Sommers möchten wir euch den Handventilator von EasyAcc vorstellen. Dieser bringt für den ein oder anderen sicher die nötige Abkühlung, die er bei so warmen Tagen nötig hat. Besonders interessant ist der Ventilator durch seine kompakten Maße und seinen integrierten und wieder aufladbaren Akku. Im Folgenden nun unser Test zum EasyAcc Handventilator.
Aus der Verpackung genommen hält man den Ventilator von EasyAcc direkt in der Hand. Uns fällt das Polycarbonat-Gehäuse auf, das einen robusten Eindruck durch zahlreiche Querstreben vermittelt. Nach unten hin hält man den umklappbaren Griff umschlossen, der zudem den Akku beinhaltet, der via Micro-USB-Kabel wieder aufgeladen werden kann oder alternativ ausgetauscht wird – echt praktisch, wenn man mal unterwegs keine USB-Buchse zum Laden hat.
Handventilator – Einsatz an heißen Tagen
Der Ventilator bzw. Lüfter kann überall hin mitgenommen werden und ist durch seine Abmessungen sehr mobil. Uns gefällt bereits hier das Gesamtbild des EasyAcc Handventilators und die Möglichkeit, dass man nicht ständig die Batterien austauschen muss, sondern praktischerweise den integrierten Akku einfach aufladen kann. Der Griff des Ventilators ist nach hinten hin umklappbar, was nun einen weiteren Standfuß zum Vorschein bringt, der mit einer Silikonfläche versehen ist. Zusammen mit den zwei anderen Standflächen kann man den Ventilator nun einfach auf den Tisch vor sich stellen und die kühle Brise genießen.


Wer sich für die genauen Maße interessiert: 105 x 60 x 110 Millimeter misst der Knirps, jedoch sind die Rotoren des Ventilators groß genug, um einen ordentlichen Wind zu erzeugen. Eingeschaltet wird der Ventilator durch einen an der Front befindlichen Powerr-Button. Dieser ist auch der einzige Knopf, der am Handventilator von EasyAcc zu finden ist. Drückt man ihn ein einziges Mal, so schaltet man den Ventilator ein und kommt in die niedrigste Stufe. Ein zweiter Druck dreht die Turbine an und man erhält eine mittlere Brise.
Drei Stufen für die perfekte Abkühlung im Sommer
Betätigt man den Power-Button ein drittes Mal, so fährt der Handventilator auf Höchstleistung – und das hört man auch. Im höchsten Modus ist der Ventilator deutlich hörbar, doch im Freien nicht störend. Innerhalb der eigenen vier Wänden ist der niedrigste und mittlere Modus schon ausreichend von der aufgebrachten Luftmasse; und auch die Lautstärke ist angemessen. Drückt man den Knopf ein letztes Mal schaltet man den EasyAcc Handventilator wieder aus. Die Handhabung ist also denkbar einfach.
Der Ventilator bietet einen 2.600mAh-Akku – genug Kapazität, um den 4 Watt Motor lange genug am Laufen zu halten. Der Hersteller spricht von rund 10 Stunden frische Luft auf niedrigster Stufe, 6 Stunden bei mittlerer Last und 3 Stunden bei Volllast. Alles gute Werte, die wir auch in unserem Test zum EasyAcc Handventilator bestätigen konnten. Durch das portable und praktische Design ist der Ventilator vielseitig einsetzbar und ist perfekt im Büro, beim Reisen, Wandern oder einfach zu Zuhause auf dem Sofa. Der nach hinten abklappbare Griff macht das Gadget praktisch überall abstellbar. Was uns abschließend auch noch gefallen hat, ist der günstige Preis. Für 13,99 Euro kann der Handventilator von EasyAcc bestellt werden.
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Mercedes will sich bei Bottas Zeit lassen
Der Weltmeister-Rennstall Mercedes will sich bei einer möglichen Vertragsverlängerung mit dem Finnen Valtteri Bottas in der Formel 1 Zeit lassen.
„Der Markt wird ab 2019 sehr interessant und man muss vorausplanen“, sagte Motorsportchef Toto Wolff am Rande des Rennens in Österreich, stellte aber auch klar: „Valtteri macht einen guten Job. Er ist unser Favorit, den wir sehr lange bei uns halten wollen.“
Bottas kam vor der Saison als Ersatz für den zurückgetretenen Weltmeister Nico Rosberg zu den Silberpfeilen und feierte beim Großen Preis von Russland in Sotschi im April seinen ersten Sieg.
Der Vertrag des 27-Jährigen läuft am Saisonende aus. „Wenn die Zeit reif ist, setzen wir uns zusammen. Sorgen mache ich mir nicht“, sagte Bottas in Spielberg.
Vor dem neunten Saisonlauf am Sonntag (ab 14 Uhr im LIVETICKER) liegt Bottas in der WM-Wertung mit 111 Punkten hinter seinem Teamkollegen Lewis Hamilton (139/Großbritannien) und dem führenden Ferrari-Star Sebastian Vettel (153/Heppenheim) auf dem dritten Rang.
Street Art: Trump mit Todesstern – so protestiert ein Hamburger Künstler gegen G20
Der 34-jährige Marshal Arts bewegt sich bewusst in der „Grauzone zur Illegalität. „Zurzeit sind viele Polizisten in der Stadt unterwegs, auch in Zivil“, sagt er. Freunde aus der Street-Art-Szene haben ihm berichtet, das Material werde sofort konfisziert und die Polizisten fragen, ob es etwas mit G20 zu tun habe.
Zum Treffen der Mächtigen gibt der Künstler einen klaren Kommentar ab: „Ich möchte die Ignoranz und Dekadenz der Teilnehmer aufzeigen, die trotz der Brisanz der Themen auf keine praxisnahen Lösungsvorschläge kommen werden.“
Streetart G20 FSMit seiner Kunst möchte „Marshal Arts“ eine „kleine Spur in der Stadt hinterlassen“. Neben Hamburg hat er außerdem schon in folgenden Städten geklebt: Berlin, Köln, Bremen, Prag, Paris, New York und London.
Die bunten, manchmal an Banksy erinnnernden Motive, entstehen zunächst als Collage am Rechner. „Dann reduziere ich sie auf wenige Farben und drucke sie als Schablonen aus,“ sagt Marshal Arts: „Mit Kleister gehe ich dann in die Stadt und klebe.“ Er verwendet dünnes Papier, damit die Bilder mit der Wand „verschmelzen“ können. Am nächsten Tag können sie schon wieder weg sein – abgekratzt oder weggekärchert. Auf Instagram und Facebook überleben sie deutlich länger.
Zum G20-Gipfel: Interview mit einem Protestforscher
Krawalle und Gewalt in Hamburg: Doch wann schaffen es Demonstranten mit ihrem Protest eigentlich in die Medien und erreichen damit eine breite Öffentlichkeit? Dazu forscht Soziologe Simon Teune von der TU Berlin.
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Bamberg startet gegen Tel Aviv in die EuroLeague
Der deutsche Basketballmeister Brose Bamberg startet mit einem Heimspiel gegen Maccabi Tel Aviv in die neue Saison der EuroLeague.
Dies geht aus dem am Freitag veröffentlichten Spielplan der Königsklasse hervor. Das Duell mit dem israelischen Rekordchampion findet am 12. Oktober statt.
Genau eine Woche danach treten die Bamberger, erneut einziger Bundesligist im Wettbewerb, beim griechischen Spitzenklub Panathinaikos Athen an.
Die Hauptrunde umfasst wie in der vergangenen Saison 30 Spieltage, danach ermitteln die acht besten Teams im Viertelfinale (best of five) die vier Final-Four-Teilnehmer.
Bamberg hatte in der abgelaufenen Spielzeit als Tabellen-13. mit zehn Siegen und 20 Niederlagen klar die Playoffs verpasst.
Hertha siegt – Klinsmann hält Kasten sauber
Mit Trainingsgast Jonathan Klinsmann zwischen den Pfosten und dem etatmäßigen Ersatztorwart Thomas Kraft als Feldspieler hat Bundesligist Hertha BSC seinen ersten Saisontest bestanden.
Der Europa-League-Teilnehmer gewann seine Premiere nach der Sommerpause bei Brandenburgligist Oranienburger FC Eintracht 2:0 (1:0) und präsentierte sich dabei bereits in Spiellaune.
Vor rund 2000 Zuschauern erzielten Trainersohn Palko Dardai und Alexander Esswein die Treffer für die Profis, bei denen unter anderem noch Confed-Cup-Sieger Marvin Plattenhardt sowie die U21-Europameister Mitchell Weiser, Niklas Stark und Davie Selke fehlten.
Aushilfsstürmer Kraft verschoss vor der Pause zudem noch einen Foulelfmeter.
Klinsmann Jr. hatte nicht viel Arbeit. Der 20 Jahre alte Sohn des früheren Bundestrainers sowie Welt- und Europameisters Jürgen Klinsmann kämpft bei Hertha BSC um einen Vertrag als Profitorwart und reiste mit den Berlinern nach dem Match direkt weiter ins Trainingslager nach Bad Saarow (Oder-Spree).
#FreeDeniz: Wir wollen das Meer sehen – Deniz’i görmek istiyoruz | So war’s
Journalismus ist kein Verbrechen! Als Zeichen der Solidarität mit in der Türkei inhaftierten Journalistinnen und Journalisten haben im WDR-Funkhaus Köln Schauspieler, Comedians und Autoren Texte des inhaftierten Deniz Yücel gelesen, darunter Thomas Gottschalk, Christine Westermann und Oliver Polak.
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Elektroden im Kopf: Wie ein Hirnschrittmacher depressiven Menschen wieder Hoffnung macht
Die tiefe Hirnstimulation ist ein neuartiger Ansatz, um schwere, therapieresistente Depressionen zu lindern. Thilo Blind ist ein solcher Patient – und der so genannte Hirnschrittmacher für ihn vielleicht die letzte Chance, doch noch ein normales Leben führen zu können. Der 36-Jährige leidet seit neun Jahren unter schweren Depressionen, doch keine der bisherigen Therapien konnte ihm dauerhaft helfen. Wenn er morgens aufwache, beginne für ihn eine schreckliche Tortur, sagt er: „In dem Moment, in dem ich die Augen aufmache, ist dieses Sich-mies-fühlen sofort da, ich bin so niedergedrückt. Früher habe ich mich auf den Tag gefreut, jetzt denke ich nur noch, wie ich den Tag bloß überstehe.“
Als junger Mann war Thilo Blind lebensfroh und immer unterwegs. Nach dem Abitur machte er Zivildienst und studierte anschließend mit einer Bestnote Biologie. Doch schon zum Ende des Studiums bemerkte er, dass mit ihm etwas nicht stimmte: Es wurde ihm alles schnell zu anstrengend, Treffen mit seinen Freunden sagte er immer wieder ab. Mit 27 Jahren ging Thilo Blind das erste Mal in eine Klinik, wo man ihm verschiedene Medikamente gegen die Depression gab. Er erhielt Psychotherapie und eine Elektrokrampftherapie – nichts half ihm aus seiner düsteren Welt heraus. „Ich wusste nicht mehr weiter. Ich war zu nichts in der Lage“, erzählt Thilo Blind. „Die hatten mich aufgegeben, wollten mich ins betreute Wohnen abschieben.“
Elektrische Impulse sollen Freudeempfinden wiedererwecken
Thilo Blind hatte so wenige Hoffnung auf Besserung, dass er sich das Leben nehmen wollte. Er unternahm mit Hilfe seiner Familie noch einen letzten Klinikwechsel, wo die Ärzte endlich die Medikamentenkombination fanden, die ihn aus der Depression herausholten. 2010 konnte er entlassen werden. Thilo Blind stürzte sich zurück ins Leben und machte eine Lehre als Krankenpfleger. Weil es ihm gut ging, reduzierte seine Ärztin die Medikamentendosis – mit fatalen Folgen: Die Depression kam zurück und ging bis heute nicht mehr weg.
FAQ Tiefenhirnstimulation und Hirnschrittmacher bei DepressionenDann wurde er auf einen Zeitungsartikel aufmerksam, der eine Studie zu einer neuartigen Operationsmethode bei Depressionen beschrieb: Forscher der Universitätskliniken Bonn und Freiburg erforschen derzeit eine Operation am Gehirn erforschten, die schwer Depressiven helfen soll: Dabei sollen implantierte Elektroden in denjenigen Hirnregionen Impulse auslösen, die für die Wahrnehmung von Freude verantwortlich sind. Der Impulsgeber ähnelt einem Herzschrittmacher und wird unter der Haut eingesetzt. Derartige Schrittmacher-Operationen waren bereits an Parkinson-Patienten erprobt worden, erklärt der Neurochirurg Volker Coehnen, der die Studien zum Hirnschrittmacher begleitet: „Es ist ein relativ sicheres Verfahren, das schon an mehr als 70.000 Patienten mit Bewegungsstörungen und anderen Zielpunkten erprobt wurde. Sonst könnte man so ein Verfahren gar nicht anbieten.“
Was Sie über Depressionen wiss… Ursachen, Therapie, Hilfe (1980441)“Ich merkte, dass ich wieder von Herzen lachen kann“
In den ersten beiden Vorstudien führte die Behandlung bereits zu Erfolgen: Bei 70 bis 80 Prozent der Patienten zeige die Methode deutliche Verbesserungen, so Dr. Bettina Bewernick, die als Psychologin die Studie in Bonn leitet. Einige Patienten sollen sogar beschwerdefrei sein. Als absoluten Glückspilz bezeichnet sich Thomas Peters inzwischen selbst, denn er können endlich wieder Glück und Freude empfinden: Peters war einer der ersten Probanden für den „Hirnschrittmacher“. stern TV begleitete ihn 2011 zur Operation. Der schwer depressive 42-Jährige galt damals ebenfalls als austherapiert, für ihn gab es kaum noch Hoffnung. Als acht freiwilligen Patienten die Elektroden implantiert werden sollten, war Thomas Peters dabei. Er war der Dritte. Die Operation dauerte mehrere Stunden, während derer der Patient größtenteils bei Bewusstsein war. Durch den Schrittmacher sollte Peters‘ mediales Vorderhirn-Bündel mit Stromstößen stimuliert werden. „Wir gehen davon aus, dass es ein Netzwerk gibt, das bei Depressiven gestört ist. Wir versuchen, dessen Aktivität zu beeinflussen, da die Stimulation an diesem Ort alle anderen mit beeinflusst“, erklärt Bettina Bewernick. „Damit können wir das gesamte System verändern.“
Thomas Peters‘ Leben ist seit zwei Jahren fast wieder wie vor seiner Depression. „Als ich merkte, es geht mir so gut, dass ich wieder von Herzen her lachen kann – das war einfach nur ‚Yeah‘!“, so Peters jetzt. Der Hirnschrittmacher soll die Symptome der Depression wie Antriebs- und Freudlosigkeit beseitigen, heilen jedoch kann die Methode nicht. Thomas Peters bekommt zusätzlich weiterhin Antidepressiva verordnet. Und er kann nicht mehr arbeiten. Als Folge der intensiven Elektroschocktherapien, hat er große Teile seines Gedächtnisses eingebüßt und kann sich kaum noch konzentrieren. Dennoch kann er nach sechs freudlosen und harten Jahren heute wieder ein weitgehend normales Leben führen.
Auch Thilo Blinds Hoffnungen ruhen jetzt auf der Teilnahme an der Behandlungsstudie, die nach zwei Vorstudien nun mit nochmals 50 Patienten durchgeführt werden soll, um die Wirksamkeit der Methode wissenschaftlich zu untermauern. Blind soll den Schrittmacher im Herbst eingesetzt bekommen. „Das wird die entscheidende Weichenstellung in meinem Leben“, sagt er. „Entweder kann ich wieder leben – oder es bleibt so.“
Anlaufstellen Depression
Entkräftete Kvitova scheitert – Nadal weiter
Die zweimalige Wimbledonsiegerin Petra Kvitova aus Tschechien ist beim Grand-Slam-Turnier im All England Club in der zweiten Runde ausgeschieden. Die 27-Jährige, die sich nur sechs Monate nach der Messerattacke eines Einbrechers und den schweren Handverletzungen mit dem Titel in Birmingham zurückgemeldet hatte, unterlag Madison Brengle (USA) 3:6, 6:1, 2:6.
Kvitova sichtlich gezeichnet
Bei den Buchmachern und einigen Tennis-Experten galt Kvitova bereits wieder als Favoritin auf ihren dritten Erfolg an der Church Road nach 2011 und 2014, der Weg zurück in die Weltspitze scheint für die Linkshänderin jedoch länger zu sein. Am Ende der Partie gegen Brengle bei ungewöhnlich warmem Wimbledon-Wetter ließ sich die einstige Weltranglistenzweite geschwächt behandeln.
Zwei weitere Mitfavoritinnen kämpften sich dagegen in die dritte Runde. Johanna Konta, britische Hoffnung auf den ersten Heimsieg im Dameneinzel nach 40 Jahren, bezwang die Kroatin Donna Vekic in einem hochklassigen Match über 3:10 Stunden mit 7:6 (7:4), 4:6, 10:8.
Die fünfmalige Titelträgerin Venus Williams (USA), die sichtlich unter den Eindrücken ihres Autounfalls steht, bei dem ein Mann tödlich verunglückt war, gewann gegen die Chinesin Wang Qiang 4:6, 6:4, 6:1.
Ostapenko kämpft Kanadierin nieder
French-Open-Siegerin Jelena Ostapenko hat das vorzeitige Aus nur mit viel Mühe abgewendet. Die 20 Jahre alte Lettin gewann 25 Tage nach ihrem Triumph von Paris in der zweiten Runde gegen die gleichaltrigen Kanadierin Francoise Abanda 4:6, 7:6 (7:4), 6:3.
Ostapenko hatte die Juniorinnenkonkurrenz im All England Club 2014 gewonnen. Nach dem Titel in Roland Garros kletterte Ostapenko auf Platz 13 der Tenniswelt, Abanda belegt nur Rang 142.
Paris-Sieger Rafael Nadal (Spanien/Nr. 4) zog unterdessen ohne größere Probleme in die dritte Runde ein. Der 31-Jährige besiegte Donald Young (USA) 6:4, 6:2, 7:5. Nadal trifft nun auf Karen Chatschanow aus Russland (Nr. 30).

