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EHF-Pokal: HSG Wetzlar geht leer aus

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Bundesligist HSG Wetzlar muss seine Hoffnungen auf eine Wildcard für den EHF-Pokal begraben. Der europäische Handball-Verband EHF lehnte einen entsprechenden Antrag des Deutschen Handballbundes (DHB) ab. Wetzlar hatte die vergangene Bundesliga-Saison auf dem sechsten Platz beendet und sich um eine Wildcard beworben.

„Die Teilnahme am EHF-Pokal wäre natürlich die Krönung einer sensationellen Saison gewesen“, sagte HSG-Geschäftsführer Björn Seipp: „Schade, vor allem für die Mannschaft, dass dies nunmehr nicht möglich ist.“

Im EHF-Pokal werden damit die Füchse Berlin, der SC Magdeburg und Titelverteidiger Frisch Auf Göppingen die Bundesliga vertreten.

THW Kiel hatte mehr Glück

Vor rund zwei Wochen hatte Rekordmeister THW Kiel von der EHF eine Wildcard für die Champions League erhalten. Sportlich hatten sich Meister Rhein-Neckar Löwen und Vize SG Flensburg-Handewitt für die Königsklasse qualifiziert.

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Studie an der Hochschule Rhein-Waal – Im Kaffee-Automaten lauern Keime wie im Abfluss

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Der Student Jan Schages hat in seiner Masterarbeit Kaffee-Vollautomaten untersucht. Das Ergebnis: Es lassen sich dieselben Keime wie im Abfluss finden. Doch es gibt eine Lösung. 
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Software frisst die Welt

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Ihr Code ist Gesetz: Unser Zusammenleben wird zunehmend von den Programmierern von Facebook und Google bestimmt. Das ist gefährlich für die Demokratie.

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Beer Pong Luftmatratze: Perfekt für die nächste Poolparty

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Nachdem wir euch bereits die schicke Luftmatratzen-Wasserhängematte vorgestellt haben, möchten wir uns heute an alle Alkohol-Liebhaber unter euch richten. Genauer beschreiben wir heute eine sogenannte Beer Pong Luftmatratze, die perfekt für die nächste Poolparty geeignet ist. Für Fans von Trink- und Geschicklichkeitsspielen ist dieses Pool-Gadget wohl perfekt für den Sommer. Voraussetzung ist lediglich ein stilles Gewässer, in dem man dem Spieldrang nachkommen kann.

Stilles Gewässer? Naja, für den ein oder anderen Profi ist das vielleicht schon zu einfach. Ein leichter Wellengang sollte das ganze Spiel etwas erschweren. Doch nun erstmal zur Beer Pong Luftmatratze selbst. Diese misst nämlich 183 x 91 x 10 Zentimeter und ist damit etwa so groß wie jede normale Luftmatratze, die sicherlich jeder schon mal mit im Wasser dabei hatte. Der Unterschied zu einer gewöhnlichen „Luma“ sind wohl die 22 Bechereinlassungen (11 auf jeder Seite), die für den eigentlichen Spaß sorgen sollen.

Beer Pong im Wasser? Damit geht’s!

Aufgepasst! Becher sind nicht im Lieferumfang enthalten. Dennoch lag es dem Hersteller am Herzen die Bechereinlassungen perfekt auf originale Beer Pong Becher anzupassen. Wir möchten mit diesem Beitrag keineswegs zum Alkoholkonsum animieren, doch alle Interessenten finden hier die passenden Becher (100 Stück), 6 Beer Pong Bälle und das Regelwerk. Sie sind etwas stabiler als herkömmliche Plastikbecher und bieten die gewohnten Linien für die Füllstände des jeweiligen Getränks.

Beer Pong Luftmatratze zusammengefaltet und transportbereit (Bild: Hersteller)





Nun wieder zurück zur Beer Pong Luftmatratze. Ausgestattet mit einem Ventil mit Schnell-Aufblas-Funktion dürfte die Luftmatratze schnell und unkompliziert mit Luft aufgefüllt sein – da sollte sogar die menschliche Lunge ausreichen. Für den Transport ist sie ebenso schnell zusammengefaltet und nimmt nicht viel Platz weg. Zum Material lässt sich nicht viel sagen, da es sich um das herkömmliche synthetische Gummi handelt, das bei fast jedem aufblasbaren Wasser-Gadget zum Einsatz kommt. Die Rezensionen zur Beer Pong Lutmatratze sprechen jedoch für sich.

Wer also für den nächsten Party-Urlaub noch das passende Gadget sucht, mit dem man sich von der feiernden Masse abheben möchte, der ist mit der Beer Pong Luftmatratze gut bedient. Aufpassen sollte man beim Gebrauch jedoch allemal. In einem sicheren Pool mit geringer Wasserhöhe wird ein sicherer Stand geboten, falls einem während dem Spiel mal etwas schwindelig werden sollte. Für 47,95 Euro kann die Luftmatratze erworben werden.


Beer Pong Luftmatratze kaufen


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ADAC TCR: Files ist der Gejagte

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Hochspannung in der Magdeburger Börde: Setzt Josh Files seine Siegesserie auch bei der Rückkehr nach Oschersleben vom 7. bis 9. Juli (LIVE im TV auf SPORT1 und im STREAM) fort, oder schlägt die Konkurrenz in der ADAC TCR Germany zurück?

Der britische Champion strebt in der Motorsport Arena seine nächsten Erfolge an – doch seine Rivalen wollen den Rückstand auf den in der Gesamtwertung führenden Honda Civic TCR-Piloten verkürzen. Mit den Rennen fünf und sechs steuert die Tourenwagenserie auf die Halbzeit in ihrer zweiten Saison zu.

38 Fahrzeuge werden dabei wieder für umkämpfte Rennen und Spektakel sorgen. Motorsport-Fans können sich erneut auf die Tourenwagen Audi RS3 LMS, Honda Civic TCR, Seat Leon TCR, VW Golf GTI TCR und Opel Astra TCR freuen. In Oschersleben fährt die TCR Germany gemeinsam mit der TCR International Series, und die Motorsport Arena feiert ihr 20-jähriges Jubiläum mit einem großen Fest. Am Samstagabend werden die Kult-Ostrocker von „City“ ein Konzert im Infield der Strecke geben.

Nach den ersten beiden Rennwochenenden der laufenden Saison ist klar: Auch in diesem Jahr ist Files einer der Favoriten in der Meisterschaft. Drei der bisherigen vier Rennen hat der 26-Jährige gewonnen, darunter den ersten Lauf in Oschersleben und beide Rennen auf dem Red-Bull-Ring. Einzig Florian Thoma im VW Golf GTI TCR und Tim Zimmermann im Audi RS3 LMS waren im zweiten Rennen in Oschersleben schneller.

Files hat neun der bisherigen 18 Rennen der TCR Germany-Geschichte gewonnen, und in Oschersleben stand er in vier von sechs Läufen ganz oben. Deshalb hat der Kurs „einen besonderen Platz in meinem Herzen“, betont der Brite lächelnd. In der Gesamtwertung hat er 152 Punkte auf dem Konto und liegt damit souverän in Führung. „Ich konzentriere mich nur auf mich, und mit Target habe ich ein Team im Rücken, das mir die Arbeit leicht macht.“

Konkurrenz will Files schlagen

Die Konkurrenz will sich jedoch noch längst nicht geschlagen geben. „Die Saison ist noch lang, es kann noch viel passieren“, sagt etwa Moritz Oestreich, der am Red-Bull-Ring seine erste Podiumsplatzierung in seinem Honda Civic TCR einfuhr und in der Gesamtwertung auf Rang 13 liegt: „Und auch Josh kann mal einen schlechten Tag haben und ausfallen.“ Auch Audi-Fahrer Max Hofer will angreifen. „Ich habe immer gesagt, mein Ziel sind die Top 5. Dort will ich hin, und dort gehöre ich auch hin“, sagt der Österreicher selbstbewusst.

Zweiter der Gesamtwertung ist Audi-Pilot Sheldon van der Linde mit 97 Zählern vor Kris Richard im Honda, der 82 Punkte auf dem Konto hat. Honda-Pilot Steve Kirsch folgt mit 78 Zählern auf Rang vier vor Mike Halder im Seat Leon TCR und Dino Calcum im Opel Astra TCR. Bester VW-Pilot ist Florian Thoma als Siebter.

Der Bochumer Calcum holte auf dem Red-Bull-Ring die erste Pole-Position für den Opel Astra TCR – im Rennen reichte es dann zu Rang drei. Daran will der 27-Jährige, der im Team mit Jasmin Preisig fährt, in Oschersleben anknüpfen. „Ich reise zuversichtlich und positiv gestimmt nach Oschersleben“, sagt er und nannte als Ziel „eine Top-10-Platzierung. Wir werden alles daran setzen, an den jüngsten Erfolg anzuknüpfen.“

Thoma feut sich auf Rückkehr in die Arena

Auch Florian Thoma kehrt „mit einem guten Gefühl nach Oschersleben“ zurück, wo er als Sieger des zweiten Saisonrennens den bisher größten Erfolg seiner Karriere feiern konnte. „Die Strecke liegt mir, und der Golf scheint dort auch besser zu funktionieren, als am Red-Bull-Ring. Ich bin zuversichtlich, dass ich ein ähnlich gutes Resultat erzielen kann, das Podest ist mein Ziel.“

Derzeit ist es vor allem die Konstanz, die Files von der Konkurrenz abhebt. Der Honda-Pilot spult sein Programm nahezu fehlerfrei und dabei auf dauerhaft hohem Niveau ab. „In der TCR haben viele Faktoren Einfluss. Das Set-up muss stimmen, das Fahrerische natürlich auch“, sagt Harald Proczyk, der 2017 noch auf eine Spitzenplatzierung wartet: „Und wenn alles passt, dann gehts auch weit nach vorne. So ist das aktuell bei Files und Target.“

In der Honda-Rookie-Challenge liegen derzeit Luca Engstler und Simon Reicher mit jeweils 24 Punkten gleichauf an der Spitze. Dicht dahinter folgt Robin Brezina mit 23 Punkten und Rudolf Rhyn mit 17 Zählern. Sie alle haben einen besonderen Anreiz: Der Sieger der Nachwuchswertung darf sich am Saisonende über einen Honda Civic als Prämie freuen.

Auf Engstler, der beim Saisonauftakt in Oschersleben zweimal bester Rookie war, wartet ein besonders spannendes und aufreibendes Wochenende. Der 17-Jährige wird als Gaststarter auch in der TCR International fahren. „Ich werde beide Rennserien mit einem VW Golf GTI TCR bestreiten“, sagt Engstler junior, der aber klarstellt: „Priorität hat die Rookie-Meisterschaft der TCR Germany. Dort versuche ich, meine Meisterschaftsführung zu verteidigen mit dem klaren Ziel, zweimal maximale Punkte zu sammeln.“

© Motorsport-Total.com

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Tierisches Geknutsche am Tag des Kusses

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Heute feiert die Welt den Kuss, eine Geste für Liebe und Zuneigung. Auch in der Tierwelt? Jedenfalls gibt es verdächtig viele Arten, die ihre Rüssel, Schnäbel oder Mäuler aneinanderreiben.
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Bonn bindet Center Gamble

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Basketball-Bundesligist Telekom Baskets Bonn hat den Vertrag mit Center Julian Gamble um ein Jahr bis Sommer 2018 verlängert.

Das gaben die Rheinländer am Mittwoch bekannt. Der US-Akteur erzielte in der vergangenen Saison in der Liga durchschnittlich 13,2 Punkte und holte 6,0 Rebounds.

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„Sind einer weniger“: Gewichtszoff bei Werder

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Fußballer sind eben auch nur Menschen und so kommt es nicht nur in Beziehungen, sondern auch in Vereinen zum Zoff um die Kilos – so geschehen nun bei WerderBremen.

Da Werders Nachwuchshoffnung Niklas Schmidt mit ein paar Kilo zu viel aus dem Urlaub zurückkam, bekam er nach dem Trainingsspiel von Teamkollege Robert Mauer sein Fett weg.

„Der kommt so aus dem Urlaub zurück und keiner sagt was“, zitiert die Bild den Werder-Spieler, der kurz darauf nachlegt: „Wir sind hier einer weniger. Der läuft ja nie mit“.

Auf Schmidts Konter „Hör auf zu stänkern“, antwortete Bauer: „Ich höre auf zu schreien, wenn du zehn Kilo abnimmst.“

Offiziell wiegt Schmidt 82 Kilo bei einer Größe von 1,84 Meter – nach dem Urlaub scheinen es aber ein paar Kilo mehr zu sein.

Werders Manager Frank Baumann hat das Problem seines Talents auf dem Schirm: „Das kann man nicht wegdiskutieren. Athletik gehört dazu. Er arbeitet dran.“

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Klarer Sieg: Alexander Zverev folgt Bruder Mischa

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Alexander Zverev (20) ist in Wimbledon ohne Satzverlust in die zweite Runde eingezogen.

Der an Position zehn gesetzte Hamburger gewann gegen den Russen Jewgeni Donskoi nach 1:50 Stunden 6:4, 7:6 (7:3), 6:3 und komplettierte damit ein deutsches Quintett unter den besten 64 Spielern im Herreneinzel. „Ich bin zufrieden, ich habe relativ okay gespielt“, sagte der Weltranglistenzwölfte.

Für Zverev soll es aber im All England Club noch weiter gehen, möglichst in die zweite Woche, in die er bei den vier Grand-Slam-Turnieren bislang noch nicht eingezogen ist. Am Donnerstag trifft er zunächst entweder auf Frances Tiafoe (USA) oder Robin Haase (Niederlande).

Mischa Zverev beendet Durststrecke

Zuvor hatte bereits Alexander Zverevs älterer Bruder Mischa erstmals seit acht Jahren wieder ein Match in Wimbledon gewonnen.

Der 29-Jährige aus Hamburg setzte sich in der ersten Runde gegen den Australier Bernard Tomic mit 6:4, 6:3, 6:4 durch und bekommt es nun mit Michail Kukuschkin (Kasachstan) zu tun. (SERVICE: Die Ergebnisse der Herren im Überblick)

Der ältere der beiden Zverev-Brüder ist im All England Club an Position 27 gesetzt. Gegen Tomic hatte er noch am vergangenen Donnerstag beim Vorbereitungsturnier in Eastbourne deutlich verloren, die erfolgreiche Revanche dauerte nur 1:24 Stunden. „Ich dachte, es wird komplizierter“, sagte Zverev, „aber es hat sich schwieriger angefühlt, als es das Ergebnis ausdrückt.“

Tomic, Viertelfinalist von 2011, ließ sich im zweiten Satz behandeln und bewegte sich anschließend nur noch sparsam. Zverev hatte keine Mühe, das Match zu gewinnen, er musste nicht einmal eine Breakchance abwehren. „Es war ziemlich merkwürdig, weil er nicht bei 100 Prozent war, aber trotzdem mehr Winner als ich geschlagen hat“, sagte Zverev.

Zu hohe Hürden für Struff und Brands

Jan-Lennard Struff ist hingegen zum neunten Mal nacheinander in der ersten Runde eines Grand-Slam-Turniers ausgeschieden.

Der 27-Jährige aus Warstein unterlag in Wimbledon dem Vorjahresfinalisten Milos Raonic aus Kanada 6:7 (5:7), 2:6, 6:7 (4:7). Zum letzten Mal hatte Struff bei den US Open 2014 ein Major-Match gewonnen.

Ebenfalls nicht mehr dabei ist Qualifikant Daniel Brands (29). Der Weltranglisten-216. aus Deggendorf war gegen den an Position 15 gesetzten Franzosen Gael Monfils beim 3:6, 5:7, 4:6 über weite Teile des Matches chancenlos.

Maria folgt Witthöft

Bei den Damen ist Tatjana Maria (29) Carina Witthöft in die zweite Runde von Wimbledon gefolgt. (SERVICE: Die Ergebnisse der Damen im Überblick)

Die Weltranglisten-74. aus Bad Saulgau profitierte beim Stand von 6:3, 2:2 von der Aufgabe der 16 Jahre alten Russin Anastasia Potapowa. Die Juniorensiegerin des vergangenen Jahres war nach einem Stopp der erfahrenen Maria ausgerutscht und unglücklich aufs linke Knie gefallen.

Am Donnerstag trifft Maria auf Coco Vandeweghe (USA/Nr. 24), die sich gegen Mona Barthel 7:5, 6:2 durchsetzte.

Görges vergibt Matchball und scheidet aus

Julia Görges (28) hat ihren ersten Sieg in Wimbledon seit fünf Jahren knapp verpasst. Die Fed-Cup-Spielerin aus Bad Oldesloe vergab in ihrer Auftaktpartie gegen Lesia Zurenko (Ukraine) im zweiten Satz einen Matchball und verlor 7:6 (7:5), 6:7 (8:10), 4:6. Görges hatte 2012 die dritte Runde im All England Club erreicht und kassierte nun ihre fünfte Erstrundenpleite in Folge.

Görges versagten gegen Zurenko, die sich zwischenzeitlich am Nacken hatte behandeln lassen, im entscheidenden Moment die Nerven. Ende April hatte sie in Stuttgart durch einen Sieg über die Nummer 35 des Rankings dem deutschen Fed-Cup-Team den Klassenerhalt in der Weltgruppe gesichert. Nach Wimbledon war Görges mit viel Selbstvertrauen gereist, nachdem sie beim Vorbereitungsturnier auf Mallorca das Endspiel erreicht hatte.

Beck scheitert an Qualifikantin

Für Annika Beck (23) verläuft das Tennisjahr 2017 weiter enttäuschend.

Die Fed-Cup-Spielerin aus Bonn unterlag in der ersten Runde der Qualifikantin Polona Hercog aus Slowenien mit 2:6, 1:6 und kassierte damit beim dritten Grand-Slam-Turnier der Saison ihre dritte Auftaktpleite.

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