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DHB-Frauen erwischen gute WM-Auslosung

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Die deutschen Handballerinnen haben ein gutes Los für die Heim-WM (1. bis 17. Dezember 2017) erwischt.

Das Team von Bundestrainer Michael Biegler trifft in der Vorrundengruppe D auf Kamerun, China, Südkorea, Serbien und die Niederlande, die der schwerste Gegner sein dürften. Dies ergab die Auslosung, die Rekord-Nationalspielerin Grit Jurack am Dienstag in Hamburg vornahm.

Bundestrainer sichtlich erleichtert

Bundestrainer Michael Biegler war die Erleichterung anzusehen. „Es ist jetzt nicht so, dass wir aus jedem Topf den Megaknaller bekommen haben, der uns Bauchschmerzen bereitet“, sagte er: „Die Mannschaft hat eine Zielsetzung, und die heißt Hamburg.“ Dort findet die Finalrunde statt.

„Jetzt bin ich sicher, dass wir das Halbfinale erreichen“, sagte auch Grit Jurack augenzwinkernd, sie sprach von einer „sehr guten Auslosung“. Deutschland spielt die Vorrunde in Leipzig, die besten vier Teams der vier Gruppen erreichen das Achtelfinale. Das Finalwochenende steigt in Hamburg

Die Gruppeneinteilung:

Gruppe A in Trier: Frankreich, Rumänien, Spanien, Slowenien, Angola, Paraguay

Gruppe B in Bietigheim: Norwegen, Schweden, Tschechien, Ungarn, Argentinien, Polen

Gruppe C in Oldenburg: Dänemark, Russland, Brasilien, Montenegro, Japan, Tunesien

Gruppe D in Leipzig: Deutschland, Niederlande, Südkorea, Serbien, China, Kamerun

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Augen – Was Sie über eine Hornhautverkürmmung wissen müssen

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Irgendwie will das Bild einfach nicht scharf werden: Viele Menschen haben eine Hornhautverkrümmung. Sie macht sich beim Sehen durchaus bemerkbar – auch wenn einige gar nicht wissen, dass sie betroffen sind. Doch die Verkrümmung muss das Sehen nicht einschränken.
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Algorithmen: Maas schlägt digitales Antidiskriminierungsgesetz vor

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Wenn Software allein entscheidet, was mit Menschen passiert, kann das schlimme Folgen haben. Der Justizminister fordert deshalb mehr Transparenz von den Entwicklern.
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Skinners im Test: Barfuß-Feeling mit schicken Schuhsocken

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Die Skinners haben endlich ihren Weg zu uns gefunden und möchten in einem Test unter die Lupe genommen werden. Vor einem Jahr wurden die Skinners erfolgreich von über 20 Tausend Unterstützern umgesetzt und brachten den Ideenköpfen rund 1,7 Mio. Dollar ein. Wir sagen euch, was wir von der Symbiose aus Schuh und Socken halten und was genau das Outdoor-Produkt so besonders macht.

Im letzten Jahr wurden die Skinners zu einem der beliebtesten Crowdfunding-Projekte gekürt, zurecht? Wir konnten uns jetzt ein eigenes Bild von der Mischung aus Schuhen und Socken machen und möchten euch davon berichten. Der Hersteller selbst preist sein Produkt für verschiedenste Einsatzgebiete an: Vom Büro-Alltag, über Joggen bis hin zum Klettern ist alles dabei. Doch nun erstmal zu den Skinners selbst.

Erster Kontakt und Produktmerkmale

Geliefert werden die Skinners in einer schicken Umverpackung mit den wichtigsten Informationen als Aufdruck auf derselben. Die Schuhsocken sind schnell herausgenommen und man hält sie zunächst zusammen mit einem Transportbeutel und einem kleinen Hinweiszettel in der Hand. Letzterer bietet Informationen zum Produkt selbst und verweist darauf hin, dass die Skinners keinen vollwertigen Schuhersatz darstellen. Schauen wir uns das Produkt nun mal etwas Genauer an.

Die Skinners sind aus hochwertigem und elastischem StretchKnit Material gefertigt, das einen hohen Tragekomfort ausmachen soll und tatsächlich liegen die Socken sehr angenehm auf der Haut an, drücken nicht und machen direkt Lust auf einen Spaziergang im Freien. Wir haben die blaue Variante erhalten, der Hersteller bietet jedoch auch weiße, rote und pinke Modelle an. Die Farbe ist dabei jedoch nur im Skinners-Logo umgesetzt, der eigentliche Socken ist schwarz. An der Unterseite befindet sich eine Klebstoff- und Phthalat-freie Doppelschicht, die wasserabweisend ist und uns während regnerischen Spaziergängen durch Wasserpfützen begleitete.

Die Sohle ist zudem mit rutschfestem Polymer aus Schweden ausgestattet, das beim Tragen für den nötigen Grip sorgt. So sind auch etwas steilere Auf- und Abstiege kein Problem. Man hat immer einen sicheren Stand und ein angenehmes Barfuß-Gefühl. Die Skinners sind mit antibakteriellen Garnen (mit purem Silber) versehen, wirken daher gegen Fußgeruch und bieten seinem Anwender sogar einen Zehenschutz. Gewichtstechnisch liegen die Schuhsocken bei rund 80 Gramm. Wirklich schwer sind sie damit nicht, jedenfalls leichter als jeder Schuh – perfekt für den Transport im verschließbaren Beutel.

Sind die Skinners Waschmaschinen-fest?

Bereits beim ersten Blick auf die Skinners stellen wir uns jedoch Fragen wie: Wie lange halten die Skinners? – oder, kann ich die Socken in der Waschmaschine waschen? Darauf bietet der Hersteller aber passende Antworten. So kann man die Skinners problemlos über ein Jahr tragen und hält trotzdem noch ein gut erhaltenes Produkt in den Händen – dabei ist die Belastung eines 130kg Mannes und einer zierlichen Frau mit 60 Kilogramm natürlich eine andere. In der Waschmaschine kann man die Skinners ohne große Bedenken waschen, jedoch nur im sanften Modus und zusammen mit normaler Alltagskleidung.

Wir haben die Skinners jetzt im Sommer erhalten und haben sie in der letzten Zeit ausgiebig getestet. Wer gerne barfuß läuft, jedoch großen Respekt vor zu heißen Gehwegen und Straßen hat – von aufgeheiztem Sand ganz zu schweigen – der muss wohl oder übel zum Flip-Flop, zur Sandale oder einem normalen Schuhwerk greifen. Das Ganze ersetzt jedoch nicht das Barfuß-Feeling und hier kommen die Skinners gerade richtig. Läuft man mit den Socken auf einem heißen Weg oder heißem Sand beim Beachvolleyball spielen, so spürt man nur eine wohlige Wärme. Die Füße sind somit vor unschönen Brandstellen, die meist erst abends auffallen, geschützt.

Wanderungen durch Wälder werden seit dem Tragen der Skinners viel intensiver wahrgenommen, während die steinigen und nadeligen Wege vorher nur mit richtigem und geschlossenem Schuhwerk bestritten werden konnten. Auch im Wasser machen sie sich gut und ersetzen problemlos hässliche Badeschuhe. Vor Scherben, Insekten oder spitzen Gegenständen, die wehrlos auf dem Boden liegen, muss man künftig keine Angst mehr haben. Die Skinners ermöglichen das Barfuß-Gefühl in jeder Lage des Alltags. Auch der Hersteller hat ein paar passende Situationen parat, in denen die Skinners perfekt ihren Einsatz finden:

  • Fitness, Yoga: Skinners sind die perfekte Mischung aus Socken, Flip-Flops und Laufschuhen, guter Halt, angenehmer Tragekomfort und grundlegender Schutz
  • Reisen: Auf langen Fahrten und Flügen können die Skinners die Füße schonen und lassen sie aus ihrem Schuh-Gefängnis
  • Camping, Wandern: Der 10 Stunden Wanderweg war doch etwas zu hart und man kommt erschöpft auf dem Camping-Platz an. Barfuß-laufen ist jetzt angesagt, aber nur mit Skinners wirklich sicher
  • Joggen: Zwar sollte man seinen Füßen auch wichtige Stabilität beim Laufen geben, um Verletzungen zu vermeiden, doch ab und zu eine Runde mit den Schuhsocken zu laufen fördert Fußmuskulatur und Sehnen zur Aktivierung

Uns haben die Skinners während der Testzeit wirklich den Sommer versüßt. Egal ob beim Wandern, Spazierengehen oder Beachvolleyball spielen – in jeder Situation erhält man ein angenehmes Barfuß-Gefühl und stimuliert wichtige Druckzonen an den Füßen. Die Skinners sind die perfekte Alternative zu Sandalen oder Flip-Flops, und bei Temperaturen jenseits der 30 Grad Marke ein wahres Geschenk für eingesperrte Füße. Wir hatten die XL-Version in Verwendung. Die Skinners sind für alle Schuhgrößen zwischen 36 und 49 verfügbar. Für 49,90 Euro könnt ihr ein Exemplar kaufen.


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Mercedes-Boss Wolff hakt Vettels Rempler ab

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Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff (45) sieht das Verhältnis zwischen den Silberpfeilen und Ferrari nach dem Rempler von Baku nicht nachhaltig belastet.

„Es herrscht großer Respekt zwischen Mercedes und Ferrari, zwei legendären Motorsportmarken – nicht nur wegen der Herausforderung auf der Strecke, sondern auch, weil wir ein gemeinsames Ziel verfolgen: Wir wollen die Formel 1 gedeihen sehen“, wird Wolff am Dienstag in einer Pressemitteilung des Teams zitiert.

Ferrari-Star Sebastian Vettel war nach seiner rüden Attacke auf Mercedes-Pilot Lewis Hamilton am Montag zum Rapport beim Automobil-Weltverband FIA in Paris angetreten. Die Regelhüter sahen nach der Anhörung jedoch von einer weiteren Bestrafung ab, Vettel darf ohne weitere Sanktionen am Sonntag (14 Uhr im LIVETICKER) beim Großen Preis von Österreich in Spielberg an den Start gehen.

Wolff: „Kapitel jetzt geschlossen“

„Dieses Kapitel ist jetzt geschlossen und wir haben den Moment hinter uns gelassen. Die Anhörung am Montag war zwischen der FIA und Sebastian, und sie kam zu dem Ergebnis, das wir alle gesehen haben“, sagte Wolff: „Unser Hauptaugenmerk lag seit Baku auf unseren eigenen Schwächen.“

Wolff zeigte sich trotz der neuen Schärfe im Titelduell zwischen dem Führenden Vettel und Verfolger Hamilton trotzdem betont gelassen. „Jede große Formel-1-Saison wird von einer großen Rivalität geprägt. In diesem Jahr scheint es der Kampf zwischen Ferrari und Mercedes sowie Lewis und Sebastian zu sein“, sagte der Boss der Silberpfeile: „Es ging ruhig los, aber es war nur eine Frage der Zeit, bis die Rivalität härter und umstrittener werden würde.“

Seit seiner Abreise aus Aserbaidschan äußerte sich Hamilton nicht mehr zu dem Vorfall. Vettel hatte den Briten am Montag in einem Statement auf seiner Homepage offiziell um Entschuldigung gebeten und auch durch die Einsicht seines Fehlers eine härtere Bestrafung vermieden.

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Trailerpremiere „Wunder“: Julia Roberts und Owen Wilson sind cool? Ihr Sohn ist cooler!

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August „Auggie“ Pullmann ist zehn Jahre alt, er ist witzig, klug und großzügig. Und ein seltener Gendefekt hat sein Gesicht entstellt. In der Schule beginnt er deshalb als Außenseiter – doch dabei bleibt es nicht.

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Der Feldhamster ist aus NRW verschwunden

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Nach Beobachtungen von Naturschützern ist der Feldhamster komplett aus NRW verschwunden. Dafür sind die Seeadler zurück. Der NABU NRW zog eine gemischte Bilanz.
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FC Bayern wildert bei Ulm

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Der Basketball-Bundesligist Bayern München hat US-Guard Braydon Hobbs als ersten Neuzugang verpflichtet. Der 28-Jährige kommt von Hauptrundengewinner ratiopharm Ulm zur Mannschaft von Trainer Sasa Djordjevic und unterschreibt einen Vertrag für zwei Jahre bis Sommer 2019.

Braydon Hobbs verfügt über reichlich Bundesliga-Erfahrung. Nach einem ersten Deutschland-Engagement beim Zweitligisten Nürnberg (2014/2015) etablierte sich der Amerikaner über die Stationen Gießen und Ulm als Spielmacher mit großer Übersicht.

Drittbester Passgeber der Liga

Mit 5,4 Assists pro Spiel war er in der abgelaufenen Saison drittbester Passgeber der Liga und kam zudem auf durchschnittlich 7,1 Punkte.

„Ich bin sehr froh, künftig für Bayern zu spielen, für einen der beiden Topklubs der Liga“, sagte Hobbs, „ich selbst möchte dabei wieder ein Leader sein, so wie in der letzten Saison, ein Coach auf dem Feld.“

Bayern-Geschäftsführer Marko Pesic sagte über den Neuen: „Braydon hat in den vergangenen Jahren eine tolle Entwicklung zum Guard mit Führungsqualitäten hingelegt, er macht andere Spieler besser, vor allem das ist sein Antrieb.“

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Augsburg schnappt sich Offensiv-Duo

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Der FC Augsburg hat Michael Gregoritsch (23) vom Ligarivalen Hamburger SV sowie den Venezolaner Sergio Córdova (19) vom dortigen Erstligisten Caracas FC verpflichtet.

Das bestätigte der Verein am Dienstag. Beide Offensivspieler erhalten Fünfjahresverträge bis zum 30. Juni 2022.

Über die Ablösemodalitäten hat der FCA mit den abgebenden Vereinen Stillschweigen vereinbart, Gregoritsch soll angeblich fünf Millionen Euro kosten. Der Österreicher war 2015 vom Zweitligisten VfL Bochum in die Hansestadt gekommen und erzielte in 58 Pflichtspielen elf Tore.

Córdova wurde im Juni mit der U20-Nationalmannschaft Venezuelas Vize-Weltmeister. Der Rechtsaußen steuerte in Südkorea insgesamt vier Turniertore bei und traf auch im Gruppenspiel gegen die deutsche Mannschaft.

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Sanierung der Kölner Bühnen viel teurer und dauert länger

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Kölns OB Henriette Reker bezeichnete die immer teurer werdende Sanierung der Kölner Bühnen als „Desaster“. Die Eröffnung verschiebt sich auf 2023, acht Jahre später als geplant.
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