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Nächster Kantersieg für Spanien – Serbien verliert

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Titelverteidiger Spanien hat bei der Basketball-EM erneut die Muskeln spielen lassen. Nach dem klaren Auftaktsieg über Montenegro (99:60) ließ das Team um NBA-Routinier Pau Gasol in Cluj-Napoca/Rumänien auch Tschechien keine Chance und gewann 93:56 (56:23).

SPORT1 zeigt alle Highlights der Basketball-EM im Free-TV

Gasol fehlen 24 Punkte zu Parker

Gasol kam auf 26 Punkte und liegt mit jetzt 1080 Zählern in der „ewigen“ EM-Scorerwertung nicht mehr weit hinter dem führenden Franzosen Tony Parker (1104), der seine Karriere im Nationalteam beendet hat. Der ebenfalls zurückgetretene deutsche Superstar Dirk Nowitzki (1052) ist Dritter (DATENCENTER: Ergebnisse/Spielplan).

Zweiter Sieg für starke Russen

Russland sorgte in Istanbul für eine Überraschung. Die Mannschaft mit dem früheren NBA-Profi Alexej Schwed bezwang Vizeweltmeister und Olympia-Silbermedaillengewinner Serbien 75:72 (40:38). Tags zuvor hatten die Russen bereits Gastgeber Türkei besiegt.

Frankreich meldete sich zurück. Der frühere Europameister setzte sich mit 95:87 (55:36) gegen Griechenland durch. Die Equipe Tricolore hatte zum Auftakt völlig unerwartet gegen Finnland verloren (84:86 n.V.).

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Rückschlag für EM-Viertelfinalist Island

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Islands Nationalmannschaft hat auf dem Weg zur ersten WM-Teilnahme einen herben Rückschlag hinnehmen müssen. Der EM-Viertelfinalist unterlag in Tampere gegen Finnland mit 0:1 (0:1) und könnte am Abend seinen zweiten Platz in der Gruppe I verlieren.

Der frühere Mönchengladbacher und Kaiserlauterer Alexander Ring besiegelte mit seinem Tor bereits in der achten Minute die zweite Niederlage der Isländer, die bei der EURO 2016 in Frankreich für Furore sorgten. Der Nürnberger Rurik Gislason sah 16 Minuten nach seiner Einwechslung die Gelb-Rote Karte (75.).

Gacinovic führt Serbien zum Sieg

In der Gruppe D führte Eintracht Frankfurts Mittelfeldspieler Mijat Gacinovic Serbiens Nationalmannschaft zum vierten Sieg in der WM-Qualifikation geführt.

Der Tabellenführer gewann am Samstag gegen Schlusslicht Moldawien souverän mit 3:0 (2:0) und hat zwei Punkte Vorsprung auf Verfolger Irland (13), der in Georgien nur 1:1 (1:1) spielte.

Gacinovic (20.) brachte die Gastgeber in Belgrad auf Vorlage des Hamburgers Filip Kostic in Führung und legte kurz darauf das 2:0 für Aleksandar Kolarov (30.) auf. Aleksandar Mitrovic (81.) stellte den Endstand her.

Shane Duffy (4.) vom Premier-League-Aufsteiger Brighton and Hove Albion brachte die Iren früh in Führung. Die Gäste glichen durch Valeri Qasaischwili (34.) aus.

Die neun Gruppensieger qualifizieren sich direkt für die WM-Endrunde 2018 in Russland, die acht besten Gruppenzweiten spielen in den Play-offs vier weitere WM-Plätze aus.

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Urlaub mit fremden Gepäck : Warum dieses Paar in Warnwesten und Tüllgardinen auf Mallorca rumläuft

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Diese Reise werden Alina Fritz und Marcel Wolff wohl nie vergessen: Mit stern TV ging es für die beiden stern TV-Zuschauer für eine Woche nach Mallorca – allerdings ohne eigenes Reisegepäck. Stattdessen bekam das Paar zwei herrenlose Koffer aus der vergangenen Kofferversteigerung, die sie nach ihrer Ankunft im Hotel öffnen durften. Darin: wenig Zweckdienliches, dafür aber Warnwesten, Gardinen und ein paar Kleidungsstücke, die wohl erst passend gemacht werden müssen. Wie sich die beiden damit auf Mallorca durchschlagen, wie sie versuchen, Unbrauchbares aus dem Koffer gegen Nützliches vor Ort einzutauschen und warum der romantischste Abend ihrer Reise wohl einer der ulkigsten ihres Lebens sein wird – hier sehen Sie den Ausgang von „Urlaub mit fremden Gepäck“.

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Nadal muss sich strecken – Federer quält sich erneut

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Der topgesetzte Rafael Nadal ist seinem Dauerrivalen Roger Federer (Schweiz/Nr. 3) in die dritte Runde der US Open gefolgt. Damit rückt ein mögliches Halbfinale der beiden Superstars in Flushing Meadows immer näher. 

Der spanische Paris-Rekordsieger Nadal (31) lag bereits mit einem Satz und einem Break im Rückstand, ehe er den Japaner Taro Daniel doch noch mit 4:6, 6:3, 6:2, 6:2 bezwingen konnte.

„Das war ein ganz wichtiger Erfolg für mich, denn ich habe nicht gut gespielt. Ich habe am Anfang viele Chancen ausgelassen. Ich werde mich steigern müssen“, sagte Nadal nach der Night Session, die er eine halbe Stunde nach Mitternacht New Yorker Zeit beendete.

Federer fast ausgeschieden

Zuvor hatte Federer vor 23.771 Zuschauern im ausverkauften Arthur-Ashe-Stadium sein vorzeitiges Ausscheiden nur knapp verhindert.

Der amtierende Australian-Open- und Wimbledonsieger gewann nach einem 1:2-Satzrückstand in 3:08 Stunden mit 6:1, 6:7 (3:7), 4:6, 6:4, 6:2 gegen den Russen Michail Juschni und benötigte wie bereits zum Auftakt fünf Sätze zum Weiterkommen. 

Noch nie zuvor in seiner Karriere hatte der 19-malige Grand-Slam-Champion Federer in den ersten beiden Partien eines Majors über die volle Distanz gehen müssen. „Diese langen Spiele bereiten mir eine Menge Spaß. Jetzt sollte ich warm gespielt sein“, sagte der 36-Jährige, der New York insgesamt fünf Titel holte – seinen letzten 2008. Gegen Juschni unterliefen Federer 68 unerzwungene Fehler (63 Winner).

Linkshänder Nadal steigerte sich gegen den in New York geborenen und in Valencia lebenden Daniel (ATP-Nr. 121) nach schwachem Beginn. Während Federer im Match um den Sprung ins Achtelfinale am Samstag auf Routinier Feliciano Lopez (Spanien/Nr. 31) trifft, bekommt es Nadal mit Leonardo Mayer aus Argentinien zu tun.

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Herber Dämpfer für Titelaspirant Flensburg

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Vizemeister SG Flensburg-Handewitt hat schon am zweiten Spieltag der Handball-Bundesliga den ersten unerwarteten Rückschlag hinnehmen müssen.

Das Team von Trainer Maik Machulla unterlag bei der TSV Hannover-Burgdorf überraschend mit 29:32 (13:30). Der SC Magdeburg und DHfK Leipzig haben hingegen einen perfekten Start in die neue Saison hingelegt und jeweils auch das zweite Spiel gewonnen.

Flensburger Schlussspurt kommt zu spät

Flensburg lag bereits nach 20 Minuten mit 10:16 zurück. In der Schlussphase warf der Champions-League-Sieger von 2014 zwar fünf Tore in Folge, konnte den Rückstand aber nicht mehr wettmachen. Magdeburg besiegte die Eulen Ludwigsburg, die bis vor kurzem noch TSG Friesenheim hießen, mit 30:26 (14:13). Leipzig gewann mit 26:25 (14:10) gegen den TV Hüttenberg.

Linksaußen Lukas Mertens erzielte gegen den Zweitliga-Aufsteiger sechs Tore für Magdeburg und war damit bester Werfer seines Teams. Für Leipzig war der dreimalige Nationalspieler Yves Kunkel siebenmal erfolgreich.  

Die hoch gehandelte MT Melsungen fuhr im zweiten Spiel den ersten Saisonsieg ein. Gegen den VfL Gummersbach siegte die Mannschaft von Trainer Michael Roth mit 25:23 (13:11). 

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USA – Erstmals Gentherapie gegen Krebs zugelassen

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In die Entwicklung von Krebs-Medikamenten steckt die Pharmaforschung viel Geld. Nun ist ein neues Mittel gegen eine Form von Blutkrebs zugelassen. Von dem neuen Behandlungsansatz erwartet man sich viel.
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Sony XZ1 Compact: Kleines Smartphone, große Ausstattung

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Wer Spitzenhardware möchte, aber kein Fan der Riesen-Smartphones ist, sollte einen Blick auf das neue Handy von Sony werfen. Einen 3D-Scanner gibt es inklusive.

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Ivybands: Das Anti-Rutsch Haarband für Frauen und Männer

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Offene oder aus dem Zopf gefallene Haare sind beim Sport sowohl für lang- als auch für kurzhaarige Männer und Frauen ein leidiges und nerviges Thema. Wer nicht zu übermäßig viel Haarspray greifen möchte, um die Mähne zu bändigen, der probiert sich an verschiedenen Frisuren und den dazugehörigen Accessoires wie Spangen und Bändern. Mit dem revolutionierten Anti-Rutsch Haarband von Ivybands hat die Suche nun ein Ende.

Ivybands style

Nichts ist beim Sport nervenaufreibender, wenn einem die Haare ständig im Gesicht herumfliegen oder beim Schwitzen sogar daran kleben. Haarspray hat dabei auch nur eine begrenzte Haltbarkeit und pflegt die Haarpracht auch nicht wirklich. Feste Zöpfe und viele Klammern sind unbequem und können zudem auch ein Verletzungsrisiko darstellen. Die passende Alternative bieten hier also die üblichen Haarbänder, welche aber auch gern verrutschen.

Ivybands: Dank Einheitsgröße und Gummi für Jedermann passend

Das Haarband von Ivybands sieht auf den ersten Blick nicht spektakulär, sondern sehr gewöhnlich aus. Der größte Teil des Bandes ist aus festem Stoff gefertigt, nur ein kleiner davon ist aus Gummi, um sich dem Kopf und dessen Umfang perfekt anzupassen. Wie schon gesagt – nichts Ungewöhnliches. Die Innovation liegt nämlich erst auf der Rückseite des Stoffteils, dieser ist mit einer samtartigen Struktur überzogen und soll dem Band den nötigen Halt auf den Haaren geben.

Ivybands men

Stylisches Accessoire und Haarbändiger in Einem

Aus eigener Erfahrung kann das Prinzip und vor allem die „Wirksamkeit“ durchweg bestätigt werden. Das Band gibt es in einer Einheitsgröße und sollte dank des Gummieinsatzes auch auf jede Kopfform passen. Auch die männlichen Langhaarträger sind mit inbegriffen und können in der heutigen Zeit durchaus auch Besitzer eines Haarbandes sein. In dem Falle werden es wohl eher die gedeckteren Farben, wie schlichtes Schwarz oder Braun sein. Für die mutigen Trägerinnen bietet Ivybands eine große Vielfalt an Farben und auch Breiten der Bänder an.

Nicht nur, um die Haare beim Sport zu bändigen ist ein Haarband von Ivybands perfekt, auch um schicke Frisuren und coole Styles zu kreieren eignet sich das Haarband sehr gut. Ist das Band von oben auf den Kopf gelegt, lassen sich die Haare gut von außen nach innen unter das Band stecken und ein schicker Look entsteht. Am Scheitel kann zum Beispiel das Band in Glitzeroptik oder mit buntem Muster hervorschauen. Anders als bei Haarbändern mit gummierter Rückseite, ziept das Modell von Ivybands überhaupt nicht und ist sehr bequem zu Tragen. Der Preis liegt bei günstigen 6,95 Euro!


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Vettel will beim Heimspiel angreifen

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Sebastian Vettel startet mit einem guten Gefühl in das Rennwochenende im italienischen Monza.

Den neuen Ferrari-Vertrag in der Tasche, das gute Gefühl von Spa im Hinterkopf, das emotionale Heimspiel vor Augen – kein Wunder, dass Vettel vor dem freien Training (um 10 Uhr und 14 Uhr im LIVETICKER) ins Schwärmen gerät.

„Meine Mission ist noch nicht beendet. Ich stelle mir vor, dass einer meiner schönsten Tage der sein wird, wenn ich in Rot den Titel gewinne“, sagte der WM-Spitzenreiter.

Ein Sieg in Monza, sein erster für Ferrari nach den Erfolgen 2008 für Toro Rosso sowie 2011 und 2013 im Red Bull, wäre für Vettel am Ende der Europa-Saison vor allem ein emotionaler Big Point auf dem Weg zu seinem fünften WM-Titel – und dem ersten eines Ferrari-Fahrers seit 2007.

Sein WM-Rivale Lewis Hamilton startet mit gemischten Gefühlen in Italien. Zuletzt fehlte dem Mercedes die Pace.

Hamilton ist alarmiert: „Mal ist das Auto im Qualifying nicht da, wo wir es brauchen, mal im Rennen. Wir brauchen mehr Konstanz.“

Trotzdem gab es für Mercedes auch gute Neuigkeiten vor dem freien Training. Hamilton sagte erstmals öffentlich, dass er seinen Vertrag verlängern will.

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Vielseitige Klänge: Beatsteaks sind «stolz wie Bolle»

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Wenn es sowas wie die Jungs-von-nebenan-Typen gibt, dann müssten sie wohl Beatsteaks heißen. Denn tatsächlich wirken Arnim, Bernd, Peter, Thomas und Torsten auch jenseits der 40 immer noch wie herumstromernde Nachbarskinder, die sich frei fühlen und einfach nur spielen wollen.

Es könnte aber auch an der Nähe der Band zu den Fans liegen und den inzwischen schon legendären Liveauftritten. «Es ist ein atemberaubender Blick auf eine feiernde Meute, die durch uns vielleicht kurz mal vergisst, dass das Leben nicht immer so einfach ist – ein Riesenjob für uns», beschreibt Leadsänger Arnim Teutoburg-Weiß im dpa-Interview das Gefühl auf der Bühne.

Mit «Yours» erscheint nun das achte und bisher vielseitigste Album der Beatsteaks. Die Jungs, alle mittlerweile Familienväter, haben sich für das neue Album gegenseitig wie in Jugendzeiten ihre Mixtapes vorgespielt. Haben festgestellt, dass das neue Werk so bunt wie ihre Tapes werden soll, sich nochmal vergewissert, dass sie nichts gegen Pop, aber viel gegen Kategorien haben, und dann losgelegt. «Lass doch mal kieken, wat kommt, ham wa uns jedacht. Und nun sin wa stolz wie Bolle», berlinert Gitarrist Peter Baumann zufrieden.

Auf der Platte hätten sie alle aufeinander gehört, obwohl das mit dem Ego nicht immer einfach gewesen sei, gibt Sänger Arnim zu. «Aber wir wollten auf jeden Fall der Boss sein.» So ist «Yours» ein Bandwerk geworden, ohne Management, aber mit verschiedenen Produzenten und Musikerfreunden. Mit Stereo Total zum Beispiel und Brezel Görings Achtspur-Aufnahmegerät. Oder mit den befreundeten Sprachjongleuren von Deichkind bei «L auf der Stirn» – eine Lazy-Sommersymbiose. Manche Songs riefen sogar regelrecht nach Gästen, wie zum Beispiel «Hate To Love». Der wurde so clash-lastig, dass die Beatsteaks sich einen alten Freund dazu holten, den Londoner Musiker Jamie T..

«Was trauen» wollte sich die Band aber auch. Sänger Arnim versuchte sich nach mehreren Demoaufnahmen an einem deutschen Text. Als der Moment kam, wo er nicht mehr weiter wusste, rief der Musiker bei Ärzte-Frontmann Farin Urlaub an. «Der hat dann zu mir gesagt: Wir benutzen eine ganz einfache Sprache», erinnert sich Arnim. «Sowas wie: Geh nicht weg, bleib hier. Ich bitte nur um einen Tanz mit Dir». Arnim und Farin schrieben den Song «Abbadu» dann gemeinsam zu Ende.

Das Dub-Reggae-lastige «I Do» ist im Video urkomisch umgesetzt als Fest in einer Kleingartenanlage, laut Band ein typisches Berliner Thema, das sie unbedingt drin haben wollten, «40 Degrees» ist dann wieder ein typisch eingängiger Beatsteaks-Singalong.

«Yours» wird schon kontrovers diskutiert im Netz. Manch einem fehlt auf dem neuen Album der durchgängig unverwechselbare Beatsteaks-Sound, energetisch und punklastig. Andere finden die «bunten» Beatsteaks herzerfrischend und freuen sich darüber. Dazu sagt Sänger Arnim nur: «Wozu noch einen Song wie ‚Let Me In‘ schreiben? Das würde ihn nur entwerten. Wir wollten das für uns auflösen, dass es frisch bleibt, da gehörte ’ne Reise wie die zu dem Album dazu.»

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