In den USA wird erstmals eine Gentherapie gegen Krebs zugelassen. Gentechnisch veränderte, körpereigene Immunzellen sollen versteckte Tumorzellen vernichten.
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Mit Genen gegen Krebs: CAR-T-Therapie lenkt das Immunsystem auf Tumorzellen
Nächster DBB-Gegner mit sensationellem Sieg
Deutschlands nächster Gruppengegner Georgien hat bei der Basketball-EM für die erste Überraschung gesorgt. Das Team um Sasa Patschulia vom NBA-Champion Golden State Warriors schlug den Medaillenkandidaten Litauen zum Vorrundenauftakt in Tel Aviv/Israel 79:77 (34:39). Bester Werfer des packenden Spiels war der Georgier Tomike Shengelia (29 Punkte).
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Die deutsche Mannschaft ist in der Gruppe B nach ihrem 75:63 (39:33)-Sieg gegen die Ukraine Zweiter hinter Italien, das Gastgeber Israel am Abend klar mit 69:48 (36:32) bezwang. Das Team des Deutschen Basketball Bundes (DBB) mit NBA-Profi Dennis Schröder trifft am Samstag (ab 14.40 Uhr im LIVETICKER) auf die Georgier.
Auch in der Gruppe A gewann ein Underdog. Finnland mit dem ehemaligen Bundestrainer Henrik Dettmann besiegte den früheren Europameister Frankreich mit 86:84 (72:72, 32:33) nach Verlängerung. Ansonsten setzten sich die Favoriten durch. Slowenien schlug Polen 90:81 (53:46), Goran Dragic war mit 30 Punkten Topscorer beim Sieger. Griechenland ließ Island beim 90:61 (37:33) wie erwartet keine Chance.
Nächster Quali-Rückschlag: WM für Messi in Gefahr
Während Rekordweltmeister Brasilien mit einem 2:0 über Ecuador den neunten Sieg in Serie feierte, hat Argentinien in der WM-Qualifikation weiter Federn gelassen. Das Team um den fünfmaligen Weltfussballer Lionel Messi kam in der Nacht gegen Erzrivale Uruguay nicht über ein 0:0 heraus.
Nachdem die Mannschaft das Spiel in der ersten Halbzeit noch dominiert hatte, bot das Team von Trainer Jorge Sampaoli in der zweiten Hälfte aber eine trostlose Vorstellung. Insgesamt war das Spiel von vielen aggressiven Fouls geprägt.
Mit 23 Punkten liegt die Albiceleste aktuell nur auf dem Playoff-Platz fünf. Die Verfolger aus Peru und Paraguay sitzen dem Vize-Weltmeister mit zwei Punkten Rückstand im Nacken.
Trügerisches Restprogramm
Trotz der schwachen Ausgangslage hat das Team noch die Chance, sich aus eigener Kraft für das Turnier zu qualifizieren. In den verbleibenden drei Spielen geht es gegen Venezuela, Peru und Ecuador.
Was auf dem Papier nach einem leichten Restprogramm aussieht, hat für Messi und Co. enormes Stolperpotential. Angesichts der engen Konstellation in der Gruppe kann nur eine weitere Niederlage das WM-Aus bedeuten. In der Gruppe liegen die Plätze zwei bis acht innerhalb von gerade einmal fünf Punkten.
Brasilien marschiert
An der Spitze zieht Brasilien einsam seine Kreise. Unbeirrt vom Dilemma der Konkurrenten fuhren Neymar und Co. in Porto Alegre gegen Ecuador (2:0) ihren neunten Eliminatorias-Sieg in Folge ein. Der Rekordweltmeister ist mit elf Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten Kolumbien nicht mehr von Rang eins zu verdrängen.
Barcelona-Neuzugang Paulinho brach nach 68 Minuten das Abwehr-Bollwerk der Gäste, ehe Philippe Coutinho sieben Minuten später für die Entscheidung sorgte. Kurioserweise ist der Offensivspieler wegen einer Verletzung und seinem Wechselwunsch nach Barcelona von Trainer Jürgen Klopp in der neuen Saison beim FC Liverpool noch nicht eingesetzt worden.
Vidal leitet Chile-Pleite ein
Einen herben Rückschlag musste auch Copa-América-Sieger Chile um Arturo Vidal vom FC Bayern einstecken. Der 30-Jährige leitete die 0:3-Pleite gegen Paraguay mit einem Eigentor (24.) ein, durch den Sieg hat Paraguay jetzt nur noch zwei Punkte Rückstand auf Argentinien.
Beim 0:0 Kolumbiens in Venezuela kam Vidals Bayern-Kollege James Rodriguez wegen seiner Oberschenkelverletzung nicht zum Einsatz.
In Südamerika qualifizieren sich die besten vier Teams direkt für die Weltmeisterschaft in Russland. Rang fünf darf sich noch Hoffnungen machen, die Qualifikation über den Umweg Playoffs zu sichern.
Heinrich Böll – kamerascheuer Kritiker der Fotografie
Er selbst war ein lausiger Fotograf und kamerascheu. Aber als Kritiker hat Heinrich Böll bereits erstaunlich früh eine Moral der Fotografie formuliert. Sie steht im Mittelpunkt einer Ausstellung in Köln.
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Angezündet vom Mitschüler: So tapfer meistert Brandopfer Vivian Hagedorn ihr Leben
Dass Vivian Hagedorn wieder lachen kann, hätte vor wenigen Monaten niemand gedacht. Die Abiturientin wäre beinahe gestorben: Ein Mitschüler hatte sie aus Jux in Brand gesteckt. Vivian Hagedorn stand damals lichterloh in Flammen. Die Ärzte mussten sie ins künstliche Koma versetzen, über Wochen im Krankenhaus kämpfte sich Vivian zurück ins Leben. Die junge Frau wird nie wieder so aussehen, wie früher. Trotzdem sagt Vivian Hagedorn: „Mir hat es immer geholfen, daran zu denken, dass es nur die Haut betrifft. Wenn ich nicht mehr hätte sehen oder hören können, wäre das viel schlimmer gewesen.“
Es war der 26. März 2015, kurz vor dem Abi, als die Schüler die letzten Unterrichtstage feierten. Die Stimmung war gut, einige hatten sich verkleidet. So auch Vivian, sie war eine „Zuckerwatte“. Ein Handyvideo hielt fest, was dann passierte: Ein Mitschüler zündelte an ihrem Kostüm und das Mädchen stand binnen Sekunden in Flammen. „Ich habe nur gedacht, ich muss weg von den anderen Leuten, damit ich nicht auch noch andere in Brand stecke“, erinnert sich die 19-Jährige. „Ich habe die Flammen gesehen, aber ich hatte keine Schmerzen. Ich habe gar nicht gemerkt, wie schlimm das ist.“ Sie könne sich nur noch erinnern, dass sie auf dem Boden lag und alle sich auf sie geworfen oder Sahen auf sie draufgehauen hätten.
Als Vivian per Helikopter in die Universitätsklinik in Bochum geflogen wurde, schwebte das Mädchen in Lebensgefahr. Der Notarzt hatte sie bereits ins künstliche Koma versetzt. Für Vivians Mutter ein entsetzlicher Augenblick: „Ich wusste: Da liegt Vivian. Aber das hatte keine Ähnlichkeit mit ihr.“
Blick in den Spiegel fiel nicht schwer
Während ihre Mitschüler wie geplant ihr Abitur machten, musste Vivian Hagedorn um ihr Leben kämpfen. Erst nach sieben Wochen konnte sie das Krankenhaus verlassen. Neben ihrem Gesicht sind auch ihre Hände, ein Ellenbogen und ein Oberschenkel betroffen. Auch ihre Stimme sei nun, nachdem sie zunächst ganz verstummt war, rauer und tiefer als zuvor. Ihr Mund hatte sich durch die Narben anfangs so zusammengezogen, dass sie schlecht essen konnte. Es folgte eine weitere Operation. Der Blick in den Spiegel sei ihr dennoch nie schwergefallen: „Ich habe mich eigentlich von Anfang an wiedererkannt – und fand es auch gar nicht sooo schlimm. Andere hatten damit wohl mehr Probleme.“
Aufgrund der Hauttransplantationen musste die 19-Jährige zwei Jahre lang silikonunterlegte Kompressionsverbände und -wäsche tragen, um das Narbengewebe geschmeidig zu halten und das Heilungsergebnis zu verbessern. Sie war die Frau mit der blauen Maske. Und auch jetzt muss Vivian alle drei Monate zur Nachkontrolle in die Klinik. Die Ärzte sind mit der Heilung jedoch zufrieden: Armbeuge, Finger spreizen – immerhin ist Vivian durch die Narben in ihrer Beweglichkeit nicht eingeschränkt. „Sie hat eine schwere Verletzung erlitten. Und diese Verletzungen der Haut begleiten einen für viele Jahre. Meist ein Leben lang“, sagt der Oberarzt Dr. Hamid Joneidi.
„Es war einfach pure Dummheit“
Am Anfang habe auch sie eine Phase gebraucht, in der sie wütend war über das, was ihr passiert ist, so Vivian Hagedorn im Gespräch mit Steffen Hallaschka. Der Mitschüler, der für ihr Schicksal verantwortlich ist, hatte sich erst nach drei Monaten bei Vivian entschuldigt. Das erste Mal sah sie ihn während der Gerichtsverhandlung wieder. Damals hatte das Gericht den Täter zu einer zweiwöchigen Haft, 500 Euro Schmerzensgeld und 100 Sozialstunden verurteilt. Ein vergleichsweise mildes Urteil für einen derartigen Anschlag. Trotz all dem hege sie keinen Groll gegen den Mitschüler, der ihr das angetan hat, sagt Vivian. Sie wisse, dass er ihr eigentlich nicht absichtlich etwas Böses habe tun wollen. „Es war einfach nur pure Dummheit.“
Einen Schmerz hat sich Vivian nach der Zeit im Krankenhaus selbst zugefügt: Eine Tätowierung am Unterarm – ein Phoenix aus der Asche. „Das ist für mich ein Symbol für das Leben, das ich hatte – und für das Leben, was ich jetzt habe. Ein völlig anderes. Aber kein schlechtes.“
Petkovic streicht nach Hängepartie die Segel
Andrea Petkovic ist in der ersten Runde der US Open in New York ausgeschieden. Die Weltranglisten-93. aus Darmstadt unterlag der im Ranking um zwei Positionen besser platzierten Jennifer Brady (USA) in 2:13 Stunden mit 4:6, 6:3, 1:6.
„Das war ein Match der vergebenen Chancen für mich. Der dritte Satz war wie verhext“, sagte Petkovic, die nur drei von 13 Breakchancen nutzen konnten.
Optimistisch für die Zukunft
Mit Blick in die Zukunft gab sich die Flushing-Meadows-Viertelfinalistin von 2011, die Anfang September 30 Jahre alt wird, trotzdem zuversichtlich: „Es sind jetzt ein paar Jahre, in denen es nicht so läuft, aber ich glaube noch an mich“, betonte Petkovic: „Da muss man durch. Und ich habe noch Lust, da durchzugehen.“
Das Match war am Dienstag wegen Regens beim Stand von 4:3 für Petkovic im zweiten Satz auf Mittwoch verschoben worden.
Die Hessin startete bei der Fortsetzung konzentriert, nahm Brady gleich den Aufschlag ab und holte sich Durchgang zwei. Im entscheidenden Satz allerdings steigerte sich die Amerikanerin und ging schnell mit 3:0 in Führung. Kurz danach vergab Petkovic, Flushing-Meadows-Viertelfinalistin von 2011, drei Breakbälle und erholte sich davon nicht mehr.
Petkovic hatte nach einigen Rückschlägen Anfang August mit dem Halbfinal-Einzug in Washington ein Ausrufezeichen gesetzt. Dort hatte sie sich erst ihrer Fed-Cup-Kollegin Görges geschlagen geben müssen.
Maria eilt in zweite Runde
Tatjana Maria steht dagegen zum zweiten Mal nach 2012 in der zweiten Runde der US Open. Die Weltranglisten-61. meisterte ihre Pflichtaufgabe beim 6:1, 6:1 gegen Wildcard-Inhaberin Ashley Kratzer (USA) souverän.
Nächste Gegnerin der 30-jährigen Maria ist bereits am Donnerstag die an Position 15 gesetzte Lokalmatadorin Madison Keys (USA).
Wetzlars Klesniks fällt lange aus
Die HSG Wetzlar muss für längere Zeit auf seinen Abwehrchef Evars Klesniks verzichten. Der 37-Jährige wird wegen eines schweren Bandscheibenvorfalls in den kommenden Tagen operiert und fällt für rund drei Monate aus.
Klesniks hatte sich die Verletzung im ersten DHB-Pokalspiel gegen den Zweitligisten HSG Konstanz zugezogen, als er mit einem gegnerischen Angreifer zusammengeprallt war.
Die konservative Behandlungsmethode habe nicht den erhofften Erfolg gebracht. Man habe daher entschieden, einen Eingriff durchführen zu lassen, teilte HSG-Geschäftsführer Björn Seipp mit.
Medizin – Diese 13 Genmutationen verleihen Superkräfte
Außergewöhnliche Kräfte haben – ein typischer Kinderwunsch. Superheld wird man aber nicht wie im Comic durch Blitzschlag oder Spinnenbiss. Es sind die Gene, die manchen Menschen ungewöhnliche Fähigkeiten verleihen.
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Drei Gründe, warum Ermittler erfolgreich Drogenplätze aus dem Darknet werfen
Vier Marktplätze in vier Monaten. Die Bilanz ist erstaunlich – und zeigt, dass Ermittler das Darknet gut ausleuchten können.
Diese Zuckerwatte-Maschine verwandelt Bonbons in Zuckerwatte
Sich das Jahrmarkt-Feeling nach Hause zu holen, kann ab sofort ganz einfach mit der Zuckerwattemaschine von Ariete gelingen. Die beliebte Nascherei soll einfach und ohne großen Aufwand nun auch daheim herstellbar sein und den Kindergeburtstag oder auch die Party der Großen mit etwas Süßem aufpeppen. Dabei ist das Gerät nicht nur praktisch, sondern kommt in schickem Design auch gleichzeitig als Dekoration für die Küche daher.

Wie schon angesprochen überzeugt auf den ersten Blick das elegante Retro-Design der Ariete Zuckerwatte-Maschine. Sie kommt in den Farben Weinrot sowie Cremeweiß daher und versprüht einen Hauch vom Jahrmarkt-Charme der 50er Jahre. Die Funktionsweise ist dabei ähnlich der Maschinen, welche man vom Rummel kennt und ebenso denkbar einfach. So kann die Feier daheim gekonnt aufgepeppt werden oder aber das Gerät wird zum Herstellen einer kleinen Nascherei für Zwischendurch eingeschaltet.
Zuckerwattemaschine – mit Zucker oder Bonbon befüllbar
Befüllt werden kann die Ariete dabei nicht nur mit herkömmlichem Zucker oder speziellem Zuckerwattezucker, sondern auch mit einem vorher zerkleinerten harten Bonbon. Dieses wird dann direkt im Gerät zermahlen und die Zuckerwatte kommt mit dem individuellen Geschmack und der eventuellen bunten Optik des Befüllten daher. Für die einfache weiße Watte aus dem herkömmlichen Haushaltszucker ist hierbei nur eine Füllung des beigelegten Dosierlöffels notwendig – dies entspricht etwa einem Teelöffel.
Dann kann der Spaß schon beginnen. Nach nur kurzer Wartezeit beginnen sich die ersten Fäden zu ziehen und die Zuckerwatte kann „geerntet“ werden. Dies geschieht entweder mit den beigelegten Kegeln oder auch mit speziellen Stäbchen für diesen Zweck. Laut Erfahrungsberichten eignen sich auch herkömmliche Schaschlikspieße um die Zuckerwatte aufzunehmen. Diese lässt sich durch Rotieren des Stäbchens im Auffangbereich der Maschine mit wenig Übung auch genauso gekonnt und formschön herstellen, wie man es vom Rummel kennt.

Befüllbar mit einem Zuckerbonbon oder normalem Zucker (Bild: Hersteller)
Leicht zu reinigen und spülmaschinenfest
Für einen festen Stand auf der Arbeitsplatte oder dem Tisch sorgen Saugnäpfe unterhalb des Geräts, so ist es auch vor gierigen und vorallem freudigen Kinderhänden geschützt und kann nicht umkippen oder gar herunterfallen. Das Gerät eignet sich für einzelne Portionen ebenso gut, wie für einen Großeinsatz auf dem Schulfest, Kindergeburtstag oder auch der Silvesterparty. Nach dem Gebrauch lässt sich die Ariete Zuckerwatte-Maschine einfach zerlegen, die schmutzigen Teile sind leicht zu reinigen und sind sogar spülmaschinengeeignet. Alles in allem scheint die Zuckerwattemaschine ein echtes Highlight ohne jeglichen Minuspunkt darzustellen – die begeisterten Gäste inklusive! 🙂
Ariete Zuckerwattemaschine kaufen

Zuckerwatte-Maschine von Ariete (Bild: Hersteller)
