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„Bauer sucht Frau“: „Magermodels sind nichts für mich“ – das erwartet Gerald von seiner Traumfrau

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Wie fühlt man sich als beliebtester Bauer aller Zeiten?

Ich fühle mich geehrt, aber nachvollziehen kann ich den Trubel nicht. Es gibt ja noch mehr gutaussehende Männer außer mir und zum Mond geflogen bin ich auch nicht.

Noch nie hat ein Bauer so viele Zuschriften bekommen. Wie viele waren es insgesamt?

Ich habe über 150 Briefe bekommen – von 16-Jährigen bis 60-Jährige war alles dabei.

Wie haben Sie ausgewählt?

Das Team von RTL hat eine Vorauswahl getroffen, sodass am Ende 12 Zuschriften übrig blieben. Fünf habe ich dann zur Hofwoche eingeladen.

In der Sendung sagten Sie, Sie hätten „genug Party gemacht“ – wo macht man das in Namibia?

Die nächste Bar ist zirka eine Autostunde entfernt, somit ist das nicht so einfach wie in Deutschland. Aber ich habe Freunde im ganzen Land verteilt und wir haben uns oft am Wochenende verabredet, auch mal in der Hauptstadt Windhuk.

Und da gab es keine Frau, die infrage kam?

Es war nie die passende dabei oder eine, bei der es gefunkt hat. Meist habe ich mir dann keine Mühe mehr gegeben.

Sie leben auf einer 15.000 Hektar großen Ranch in Namibia zusammen mit Ihren Eltern. Ist das nicht schrecklich langweilig abends?

Ich glaube, meine Abende sehen nicht viel anders aus als in den meisten Deutschen Familien. Wir essen zusammen, dann planen wir meist die Arbeit für den nächsten Tag und dann gucken wir fern. Ganz normal eben.

Wie sieht Ihre Traumfrau aus?

Sie sollte ehrlich und auch fit sein, wir bewegen uns hier viel. Optisch sollte sie weiblich sein, nicht zu dick aber auch nicht zu dünn. Magermodels sind nichts für mich, ich möchte auch was anfassen können. Und Piercings Tattoos sollte sie auch nicht haben.

Sollten Sie bei „Bauer sucht Frau“ Ihre Traumfrau finden, wird das erstmal eine Fernbeziehung oder wünschen Sie sich, dass ihre Partnerin gleich zu Ihnen zieht?

Sicherlich erwarte ich nicht, dass eine Frau für mich gleich die Koffer packt und aus Deutschland wegzieht. Aber wenn es klappt und läuft, dann wünsche ich mir eine gemeinsame Zukunft in Namibia.

Klappt und läuft es denn mit Christine oder Anna?

Da ist Interesse vorhanden, ja.

Sie haben einen Bruder. Besteht denn Hoffnung für alle enttäuschten Bewerberinnen, dass er sich im kommenden Jahr bei „Bauer sucht Frau“ bewirbt?

Er ist kein Bauer sondern lebt in der Stadt. Deshalb muss ich alle anderen enttäuschen.

„Bauer sucht Frau“ läuft am Montagabend um 20.15 Uhr auf RTL

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Warum der Herbst so schön bunt ist

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Wenn die Tage kürzer werden und die Nächte kühler, färben sich die Blätter der Laubbäume herrlich bunt. Aber warum ist das so?
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Buzzer Beater: Booker wirft Bayern zum Sieg

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Titelanwärter Bayern München hält nach einem Zittersieg in letzter Sekunde Kontakt zu Spitzenreiter ALBA Berlin, Vize-Meister ratiopharm Ulm steckt dagegen weiter in der Krise.

Während sich die Bayern am sechsten Spieltag der Basketball-Bundesliga bei den Eisbären Bremerhaven mit 85:83 (40:39) den fünften Sieg sicherten, kassierte Ulm bei den EWE Baskets Oldenburg mit 83:94 (36:50) bereits die fünfte Niederlage (DATENCENTER: Die Tabelle).

Sekundenbruchteile vor der Schlusssirene sorgte Devon Booker per Korbleger für den Bayern-Erfolg in Bremen. In Oldenburg reichten auch 26 Punkte des Neuseeländers Isaac Fotu nicht zum zweiten Saisonsieg für Ulm.

ALBA hatte bereits am Samstag den bisherigen Tabellenführer s.Oliver Würzburg abgelöst. Der einstige Serienmeister aus der Hauptstadt gewann gegen Aufsteiger Rockets Erfurt mit 95:61 (41:36).

Würzburg musste sich erstmals in dieser Saison geschlagen geben, die Franken unterlagen bei den Basketball Löwen Braunschweig 71:73 (34:34). Alba führt die Tabelle mit 12:2 Punkten vor Würzburg den Bayern und den Frankfurt Skyliners (alle 10:2) an. Frankfurt gewann am Sonntagabend das Verfolgerduell gegen medi Bayreuth 72:68 (44:26). (beide 10:2) an. 

Meister Brose Bamberg kommt derweil einfach nicht in Schwung, das klare 74:91 (32:50) bei den MHP Riesen Ludwigsburg bedeutete bereits die zweite Saisonniederlage. Mit 6:4 Punkten läuft Bamberg den eigenen Ansprüchen weiter hinterher.

Die Spiele im Stenogramm:

EWE Baskets Oldenburg – ratiopharm Ulm 94:83 (50:36)
Beste Werfer: Mahalbasic (22), Paulding (16), McConnell (15), Allen (14), Schwethelm (13) für Oldenburg – Fotu (26), Lewis (14), Thompson (13), Günther (13), Harangody (10) für Ulm
Zuschauer: 5384

Eisbären Bremerhaven – Bayern München 83:85 (39:40)
Beste Werfer: Hulls (17), Berhanemeskel (13) für Bremerhaven – Redding (16), Hobbs (14), Zirbes (12), Booker (11), Macvan (10) für München
Zuschauer: 7100

Fraport Skyliners – medi Bayreuth 72:68 (44:26)
Beste Werfer: Scrubb (20), Morrison (13), Robertson (11), Wohlfarth-Bottermann (11) für Frankfurt – Marei (12), York (10), Brooks (10), Cox (10) für Bayreuth
Zuschauer: 4600

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Paukenschlag! Köln trennt sich von Schmadtke

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Der 1. FC Köln hat sich überraschend von seinem Geschäftsführer Jörg Schmadtke getrennt.

Wie das Schlusslicht der Bundesliga am Montag mitteilte, wurde der bis 2023 laufende Vertrag in „beiderseitigem Einvernehmen“ aufgelöst.

„Nach intensiver Analyse“ seien „unterschiedliche Auffassungen im Hinblick auf die zukünftige sportliche Ausrichtung des Klubs“ ausschlaggebend für diesen Schritt gewesen.

Schmadtke: „Weg frei machen für neuen Impuls“

„Mit diesem Schritt möchte ich den Weg frei machen für einen neuen Impuls“, sagte Schmadtke, der seit dem 1. Juli 2013 für den FC tätig war und den Klub gemeinsam mit dem Österreicher Peter Stöger zurück in die Bundesliga und nach 25 Jahren wieder in den Europapokal geführt hatte.

Auf die Euphorie folgte jedoch ein steiler Sinkflug. Nach neun Spieltagen liegen die Kölner mit nur zwei Punkten und drei Toren abgeschlagen auf Platz 18 der Tabelle.

„Ich möchte mich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken. Der Mannschaft, dem Trainerteam sowie allen Verantwortlichen wünsche ich für die bevorstehenden Aufgaben alles Gute und viel Erfolg“, sagte der gebürtige Düsseldorfer.

„Jörg Schmadtke hat sehr gute Arbeit für den 1. FC Köln geleistet. Er hat den Verein gemeinsam mit unserem Team zurück in die Bundesliga geführt und einen großen Anteil daran, dass wir nach 25 Jahren die Teilnahme am Europapokal erreicht haben“, meinte FC-Präsident Werner Spinner.

„Dafür sind wir ihm sehr dankbar und ihm gebührt unsere Anerkennung. Für die Zukunft wünschen wir ihm und seiner Familie alles Gute.“

Noch am Vormittag hatte sich Schmadtke im Gespräch mit SPORT1 vehement gegen eine Ablösung von Trainer Peter Stöger gewehrt.

„Es gibt keinen Plan B“

„Ich beschäftige mich nicht mit anderen Trainern, es gibt keinen Plan B.“ Der Express hatte am Montag die Namen Markus Weinzierl (zuletzt Schalke 04) und Dirk Schuster (FC Augsburg) ins Spiel gebracht. Doch dazu sagt Schmadtke klipp und klar: „Da ich mich nicht mit Plan B beschäftigt habe, spielen diese Namen auch keine Rolle.“

Unter anderer sportlicher Leitung liegt nun wohl auch ein Trainerwechsel wieder im Bereich des Möglichen. 

Schmadtkes Königstransfer enttäuscht

Schmadtke muss sich ankreiden lassen, dass er für die 35 Millionen Euro, die der Klub durch den Modeste-Verkauf zu Tianjin Quanjian eingenommen hat, keinen adäquaten Nachfolger gefunden hat.

Der Königstransfer Jhon Cordoba hat bislang enttäuscht und ist derzeit verletzt. Zuletzt hatte Schmadtke wiederholt angekündigt, im Winter erneut auf dem Transfermarkt tätig werden zu wollen.

Noch unmittelbar vor dem Bremen-Spiel hatte er bei Eurosport gesagt: „Wenn mal eine schlechte Transferperiode dabei ist, hat man eigentlich das Recht, diese Dinge zu korrigieren, ohne sofort ans Kreuz genagelt zu werden.“

Diese Chance hat der einstige Erfolgsmanager nun nicht mehr bekommen.

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Von der Faszination, Ost-West-Utopien zu spiegeln: Autorin Ines Geipel über ihren neuen Roman

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Wie mag es sich anfühlen, als „erstes Staatskind der DDR“ aufzuwachsen? In ihrem neuen Roman „Die Tochter des Diktators“ erzählt Ines Geipel von der Adoptivtochter Walter Ulbrichts.
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Selbsttest: Können Sie richtig einparken?

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Ob rückwärts, vorwärts oder seitlich – wer sein Auto souverän in eine Parklücke setzen will, sollte ein paar Kniffe drauf haben. Doch nicht jeder kennt auch die Theorie dazu. Sie etwa?

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Mega-Tennis-Woche bei SPORT1

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SPORT1 und SPORT1+ zeigen das Jahres-Highlight im Damentennis LIVE: Ab Sonntag werden die WTA Finals aus Singapur übertragen, insgesamt sind 24 Livestunden des Turniers der acht besten Tennisspielerinnen der Welt im Free-TV auf SPORT1 zu sehen.

Im Singapore Indoor Stadium wird auf jeden Fall eine neue Siegerin gekrönt, nachdem sich Titelverteidigerin Dominika Cibulkova nicht qualifiziert hat. Auch die letztjährige Finalistin Angelique Kerber hat die Teilnahme nach einer verkorksten Saison klar verpasst.

Sieben Millionen Dollar Preisgeld

Favoritin ist die aktuelle Nummer 1 der Weltrangliste Simona Halep aus Rumänien, doch auch die spanische Wimbledon-Siegerin Garbine Muguruza und die Tschechin Karoline Pliskova, Nr. 2 und 3 der Welt, träumen vom Titel.

Der Auftakt des mit sieben Millionen Dollar dotierten Turniers ist am Sonntag ab 11 Uhr LIVE auf SPORT1+ zu sehen, ab Montag um 13.30 Uhr werden dann täglich Partien auf SPORT1 im Free-TV präsentiert.

Das Finale überträgt SPORT1+ am Sonntag, 29. Oktober, LIVE ab 12.30 Uhr, die Highlights zeigt SPORT1 am Sonntagabend ab 23 Uhr im Free-TV. Hartwig Thöne kommentiert.

Garcia sichert sich letztes Ticket

Die Damentennis-Saison findet in den WTA Finals ihren krönenden Abschluss. Mit den vier Grand-Slam-Turnieren zählen die WTA Championships zu den wichtigsten Events im Turnierkalender.

Qualifiziert für das Hartplatzturnier sind die acht bestplatzierten Spielerinnen der aktuellen Weltrangliste. Neben den Top-3 Halep, Muguruza und Pliskova gehören Elina Switolina (Ukraine), Caroline Wozniacki (Dänemark), Venus Williams (USA) Jeļena Ostapenko (Lettland) und Caroline Garcia (Frankreich) dazu.

Garcia sicherte sich im Schluss-Spurt die Teilnahme durch den Sieg bei den Peking Open. Kann die Französin erneut überraschen? Die Auslosung erfolgt am Freitagabend in Singapur, in zwei Gruppen mit je vier Teilnehmerinnen geht es um die Halbfinalplätze, wofür sich die Erst- und Zweitplatzierten qualifizieren.

Die beiden Gruppen der WTA-Finals im Überblick:

Weiße Gruppe: Garbine Muguruza (Spanien/Nr. 2), Karolina Pliskova (Tschechien, Nr. 3), Venus Williams (USA, Nr. 5), Jelena Ostapenko (Lettland, Nr. 7)

Rote Gruppe: Simona Halep (Rumänien, Nr. 1), Elina Switolina (Ukraine, Nr. 4), Caroline Wozniacki (Dänemark, Nr. 6), Caroline Garcia (Frankreich, Nr. 8)

Die Spiele am Sonntag, 22. Oktober (LIVE im TV auf SPORT1+):

11 Uhr: Karolina Pliskova – Venus Williams
13.30 Uhr: Garbine Muguruza – Jelena Ostapenko

ATP-Turnier in Basel LIVE

Nicht nur Damentennis der Spitzenklasse gibt es in der kommenden Woche bei SPORT1 zu sehen. Auch Roger Federer und Co. können Sie LIVE verfolgen.

SPORT1 überträgt das ATP-Turnier in Basel von 23. bis 29. Oktober täglich im LIVESTREAM sowie LIVE im TV auf SPORT1+.

Die Sendezeiten der WTA Finals im Überblick:

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Dramatisches Ende! Kiel rettet Punkt in Berlin

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Der deutsche Rekordmeister THW Kiel hat einen Schritt aus der Krise gemacht. Das Team von Trainer Alfred Gislason erkämpfte bei den Füchsen Berlin ein 25:25 (15:14) und setzte nach dem bislang frustrierenden Saisonverlauf ein Ausrufezeichen. Die Berliner übernahmen durch den Punktgewinn mit nun 17:3 Zählern zunächst wieder die Tabellenspitze von Titelverteidiger Rhein-Neckar Löwen (16:2).

Das Gästeteam von Trainer Alfred Gislason überzeugte mit einem entschlossenen Auftritt, 9000 Zuschauer in der ausverkauften Max-Schmeling-Arena sahen ein spannendes, phasenweise hochklassiges Spiel. Auch zahlreiche Paraden des starken Füchse-Torwarts Silvio Heinevetter, der am Samstag 33 Jahre alt wurde, brachten die Kieler nicht aus dem Konzept.

Kiels Torwart Niklas Landin stand seinem Gegenüber in nichts nach, auch er hielt herausragend. THW-Nationaltorwart Andreas Wolff saß nur auf der Bank. Niclas Ekberg sicherte mit einem verwandelten Siebenmeter wenige Sekunden vor dem Ende den Kielern den Punkt. Zuvor hatte Berlins Kevin Struck in der Schlussminute den vorherigen Ausgleich von Rune Dahmke gekontert.

„Zwei Punkte wären mir lieber, aber es war ein tolles Handballspiel. Wir haben es versäumt, uns klarer abzusetzen, das hat auch Heinevetter verhindert. Es ist schwer zu sagen, ob das ein gewonnener oder verlorener Punkt war“, sagte Gislason bei Sky. „Ich freue mich, wie wir gegen den Misserfolg ankämpfen“, sagte Kiels Manager Thorsten Storm.

Bester Berliner Werfer war Steffen Fäth mit sieben Toren. Neben Landin ragten bei den Kielern Steffen Weinhold und Ekberg (je 6) heraus.

Stenogramm:

Füchse Berlin – THW Kiel 25:25 (15:14)
Tore: Fäth (8), Struck (6), Lindberg (3/2), Plaza Jimenez (2), Wiede (2), Nenadic (2), Drux (1), Gojun (1) für Berlin – Ekberg (7/5), Weinhold (6), Dahmke (5), Bilyk (3), Vujin (2), Wiencek (1), Landin (1) für Kiel
Zuschauer: 9000

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Magersucht bei Männern – „Ich wollte mich zu Tode hungern“

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Magersucht wird vor allem mit Frauen in Verbindung gebracht. Doch auch Männer leiden darunter. Raimund Ludwig ist einer von ihnen.
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Rundfunkreform: Inhalte von ARD und ZDF dürfen länger im Netz bleiben

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