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LIVE auf SPORT1: ALBA will zurück in die Erfolgsspur

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ALBA Berlin möchte gegen Aufsteiger Oettinger Rockets (ab 18 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) wieder zurück in die Erfolgsspur.

Nach der Niederlage im Eurocup gegen Lokomotiv Kuban sind die Albatrosse gegen die Thüringer klar favorisiert. Während ALBA unter dem neuen Trainer Aito Garcia Reneses einen glänzenden Saisonstart erwischte und auf Platz zwei steht, plagen das Team von Trainer Ivan Pavic massive Verletzungssorgen, sodass der Aufsteiger nur auf Rang 15 liegt.

Erst einen Sieg konnten die Thüringer einfahren, wollen aber gegen ALBA unbedingt den Negativtrend stoppen, um nicht tiefer in den Abstiegsstrudel zu rutschen.

SPORT1 zeigt weitere Partien von ALBA Berlin in den nächsten Wochen. Am 29. Oktober das Spitzenspiel gegen Brose Bamberg (ab 15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) und am 5. November den Kracher in der Hauptstadt gegen den FC Bayern München (ab 15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1).

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RB-Profi Kampl: „Heynckes viel zu verdanken“

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Wenn am Abend im DFB-Pokal RB Leipzig den FC Bayern München empfängt (ab 20.45 Uhr im LIVETICKER), dann steht auf Seiten von Leipzig auch Kevin Kampl im Fokus.

Doch ohne Bayern-Trainer Jupp Heynckes wäre es wohl gar nicht so weit gekommen.

2009 trainierte Heynckes Bayer Leverkusen und Kampl spielte in der zweiten Mannschaft der Werkself.

Heynckes beförderte Kampl

In der Bild erinnerte sich der 27-Jährige zurück an die Zeit unter Heynckes: „Ich war damals in der zweiten Mannschaft und habe in der Länderspielpause bei den Profis mittrainiert.“

Und weiter: „Jupp Heynckes hat mich dann oben behalten und mir einen Profi-Vertrag gegeben. Ohne ihn wäre heute vielleicht alles nicht so wie es ist und ich wäre nicht da, wo ich jetzt bin.“

Im Sommer wechselte Kampl für 20 Millionen Euro aus Leverkusen nach Leipzig und versucht nun seinen einstigen Förderer auszuschalten. Doch der 27-Jährige hat Heynckes-Verdienste nicht vergessen:“ Ich habe ihm viel zu verdanken und denke, dass er den Bayern mit seiner Erfahrung weiterhelfen kann.“ 

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Auf den Spuren von Bettina Heinen-Ayech

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„Malen ist wie atmen“ – so das Credo von Bettina Heinen-Ayech. Ihre leuchtenden Aquarelle zeugen davon. Im September feierte die in Algerien lebende Malerin ihren 80. Geburtstag in ihrem Elternhaus in Solingen.
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Mord in Berliner Tiergarten: Mutmaßlicher Täter hätte längst abgeschoben werden müssen

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Der Mord an Susanne F. erinnert an einige andere Vorfälle, die sich in Deutschland ereignet haben: Ein Ausländer, der den Behörden bekannt war und längst nicht mehr in Deutschland hätte sein dürfen, begeht  eine schlimme Straftat. So sieht es auch in diesem Fall aus: Erst vor wenigen Wochen wurde die Kunsthistorikerin Susanne Fontaine im Berliner Tiergarten überfallen und getötet. Festgenommen wurde dafür Ilyas A., ein 18-jähriger Mann aus Tschetschenien.

Susanne Fontaines Leiche wurde erst drei Tage nach dem Verschwinden der Frau im Berliner Tiergarten gefunden. Seitdem ist auch das Leben von Klaus Rasch wie ausgelöscht, die beiden waren 40 Jahre lang ein Paar. Der 66-Jährige hatte die Gegend, wo sich Susanne Fontaine abends von ihren Freundinnen verabschiedet hatte, immer wieder selbst abgesucht – bis er die traurige Gewissheit erhielt. Seine Susanne ist tot. Vermutlich wurde sie erwürgt. Die Polizei geht davon aus, dass das Motiv ein Raub war. Der mutmaßliche Täter Ilyas A. stahl das Handy und 50 Euro. Er wurde anhand von DNA-Spuren überführt.

Ilyas A. war zuvor schon mehrfach in Deutschland straffällig geworden und saß wegen verschiedener Diebstahls- und Gewaltdelikte in Haft. Doch danach passierte nichts, Ilyas A. wurde wieder auf freien Fuß gesetzt, obwohl er sich in Deutschland gar nicht mehr hätte aufhalten dürfen. Es wurde versäumt, ihn abzuschieben. 

Haben die Behörden die Tragödie von Susanne Fontaine verschuldet? Diese Frage wird Hallaschka am Mittwochabend live in der Sendung mit dem CDU-Politiker Burkard Dregger diskutieren, der dem Untersuchungsausschusses im Fall Anis Amri vorsitzt. 

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Kohlschreiber zieht ins Achtelfinale von Wien ein

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Tennisprofi Philipp Kohlschreiber (34) hat bei seinem dritten Hallenturnier in diesem Herbst sein erstes Match gewonnen.

Der gebürtige Augsburger gewann in Wien gegen den an Position fünf gesetzten Amerikaner John Isner 7:6 (8:6), 6:4. Zuvor hatte Kohlschreiber in St. Petersburg und Moskau jeweils seine Auftaktspiele verloren.

Im Achtelfinale des mit 2,6 Millionen Euro dotierten ATP-Turniers trifft der Weltranglisten-34. auf den Franzosen Pierre-Hugues Herbert.

Am Abend bestreitet zudem noch der topgesetzte Hamburger Alexander Zverev seine Erstrundenpartie gegen den Serben Viktor Troicki. Als dritter Deutscher im Hauptfeld steht Davis-Cup-Spieler Jan-Lennard Struff (Warstein).

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TV Hüttenberg verpflichtet neuen Trainer

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Handball-Bundesligist TV Hüttenberg hat einen Tag nach dem Abgang von Trainer Adalsteinn Eyjölfsson zu Kontrahent HC Erlangen einen Nachfolger verpflichtet.

Emir Kurtagic übernimmt bei den Mittelhessen bis Juni 2019 den Cheftrainerposten. Das gab der Verein am Montag auf einer Pressekonferenz bekannt.

Der 37-Jährige war von 2011 bis zum Ende der vergangenen Saison beim VfL Gummersbach tätig. Alois Mraz bleibt Co-Trainer.

Der Isländer Eyjölfsson hatte mit Hüttenberg den Durchmarsch von der 3. Liga in die Bundesliga geschafft. In dieser Saison liegt die Mannschaft punktgleich mit Erlangen (5:15) auf dem 15. Platz.

„Wir sind sehr froh, die Lücke schnell mit einem bundesligaerfahrenen Trainer besetzen zu können. Emir kennt die Liga aus seinen sechs Jahren beim VfL bestens“, sagte Hüttenbergs Geschäftsführer Lothar Weber.

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Prost! – 8 Dinge, die mit Alkohol besser klappen

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Alkohol ist keine Lösung, heißt es immer. Manchmal ist er das aber eben doch. In diesen acht Situationen haben wir es laut medizinischer Studien beschwipst leichter als nüchtern. 
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iPhone 8, Pixel 2, Mate 10: Die Besten der Besten der Besten!

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Künstliche Intelligenz, Kameras, Kunststückchen: Welches Top-Smartphone soll es sein? Googles Pixel 2 XL, das iPhone 8 Plus und Huaweis Mate 10 Pro im direkten Vergleich.
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AIVIA: Speaker mit Touchscreen und integriertem Subwoofer

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Eines gleich vorweg; um einen gewöhnlichen Lautsprecher handelt es sich hier nicht. Die Hersteller selbst beschreiben AIVIA als ein „Alexa auf Steroiden“. Sofern AIVIA hält was es verspricht, sollten sie wohl recht behalten. Es handelt sich um ein Multimedia-System für Zuhause, dass dem Benutzer optimale Bedienung garantiert, angenehm anzusehen ist und über einen hervorragenden Klang verfügt. Dabei vereint es viele verschiedene Bedienelemente und Funktionen in einem.

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Dieses Gadget geht die Sache gleich von mehreren Fronten an und verfügt über sehr gute Lautsprecher, einen integrierten Subwoofer, eine Kamera und einiges mehr. Im folgenden Beitrag nehmen wir AIVIA etwas genauer für euch unter die Lupe – das Video am Ende des Artikels hilft euch zudem, um ein genauere Bild von AIVIA zu bekommen.

Design und Komfort trifft auf Klangqualität

Schick ist sie allemal, die kleine 22 x 13 x 15 (B x H x T) Musikbox der Zukunft. Ein wortwörtlich leicht schräges Design, mit Lautsprechern an den Seiten ausgestattet und einem großen Tablet-artigem Touch-Display an der Frontseite versehen – das ist AIVIA. Der Bildschirm umfasst 8“ und kann wie ein Tablet genutzt werden, den meisten Android Apps inklusive! Auch in puncto Bedienung ist dieses Gadget vielseitig begabt.

Für den kristallklaren Sound sorgen zwei Lautsprecher, die jeweils links und rechts angebracht sind sowie ein großer Subwoofer. Der Klang ist klar das Hertzstück des AIVIAs. Die Entwickler waren nach eigenen Aussagen stets von Amazon Echo oder Google Home fasziniert, aber haben den ihrer Meinung nach eher dürftigen Klang bedauert. Zum Abrufen der Playlists kann im Übrigen nicht nur das Display verwendet werden, sondern auch die integrierte Sprachsteuerung.

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Multifunktionstool sogar für unterwegs!

Doch dabei haben die Tüftler es noch nicht belassen. Eine weitere Funktion des AIVIA ist die Wireless Charging Funktion. Einfach das Smartphone oben auflegen und los geht es. Auch Videotelefonie ist dank der integrierten 8 Megapixel Kamera möglich. Das macht aus dem smarten Lautsprecher ein echtes Multitool und kleines Entertainment-System.

AIVIA selbst ist dabei in den meisten gängigen Alltagssituationen an das Stromnetz angeschlossen, kann aber auch auf seinen Akku zurückgreifen. Dieser hält fünf Stunden Spielzeit und zehn Stunden StandBy stand! Somit ist es sogar möglich, das Gadget für eine Weile von unterwegs aus zu betreiben. Wer sich davon angesprochen fühlt, sollte sich unbedingt auf der Kickstarter Seite umschauen. Dort lässt sich AIVIA ab 220 Euro vorbestellen, allerdings muss man sich dann erst einmal bis Juli 2019 in Geduld üben bis das Produkt ausgeliefert wird.

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Podest-Klau? Rosberg springt Verstappen zur Seite

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Ist Max Verstappen Opfer einer Verschwörung in der Formel 1 geworden? 

Das behauptet zumindest der Red-Bull-Pilot nach seiner jüngsten Strafe beim Großen Preis der USA, die ihn nachträglich Platz drei kostete.

„Er ist ein Idiot, der immer gegen mich entscheidet“, klagte Verstappen bei Channel 4. Sein Teamchef Christian Horner pflichte dem Niederländer bei und sagte bei Sky, dass immer ein spezieller Steward gegen Red Bull entscheiden würde. 

Ein Protest gegen die Strafe ist laut Horner nicht möglich: „Es gibt keine Möglichkeit, Protest gegen solche Entscheidungen einzulegen. Es ist enorm frustrierend.“

Der zurückgetretene Formel-1-Weltmeister Rosberg kann seinem jüngsten Tweet zufolge den Frust bei Red Bull nachvollziehen. Für ihn war Verstappens Manöver völlig korrekt.

„Verstappens Überholmanöver gegen Räikkönen war großartig. Er hat die Kurve geschnitten, weil Räikkönen in seine Richtung fuhr und es so aussah, als ob Räikkönen einen Crash verursachen würde“, schrieb Rosberg und versah das Ganze mit dem Hashtag „nopenalty“.

Verstappen fordert Fans zum Boykott auf

Verstappen forderte die Zuschauer sogar zu einem Boykott auf: „Diese dummen Entscheidungen zerstören den Sport. Ich hoffe, dass die Fans diese Entscheidung nicht mögen – und hoffentlich kommen sie im nächsten Jahr nicht mehr.“ 

Auf Twitter legte Verstappen, der von den Fans zum „Driver of the Day“ gewählt wurde, noch einmal nach. Der 20-Jährige schrieb, dass er von der Inkonsequenz der Entscheidungen enttäuscht sei und sich beraubt fühle.

Sein Vater, Ex-Formel-1-Fahrer Jos, machte ebenfalls seinem Ärger via Twitter Luft. „Shame on you FIA“, schrieb Verstappen und warf der Formel 1 vor, nicht zu wissen, was Racing sei.

Er will hinter dem umstrittenen Urteilsspruch ein System erkannt haben. Er postete eine Grafik mit dem FIA-Logo und dem Schriftzug „Ferrari International Assistance“ – also „Ferraris internationale Unterstützung“.

Verstappen will Aufholjagd krönen

Doch was hatte den Niederländer, seinen Sohn und die Red-Bull-Verantwortlichen so in Rage gebracht? 

Verstappen hatte in Austin von Rang 16 startend eine Wahnsinns-Aufholjagd gezeigt und wollte diese in der letzten Runde mit einem Überholmanöver gegen Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen krönen.

Das gelang Verstappen auch mit einem tollen Manöver kurz vor dem Ziel – allerdings hatte er beim Überholvorgang mit allen vier Rädern die Strecke verlassen.

Dem Niederländer war das egal: Er feierte seinen dritten Platz und plauderte in dem Raum vor dem Podium bereits entspannt mit Ferrari-Pilot Sebastian Vettel über sein turbulentes Rennen.

Verstappen wird wieder zurückgeschickt

Doch dann kam plötzlich Räikkönen herein und Mitarbeiter der FIA erklärten dem verdutzten Verstappen, dass er sich doch bitte wieder auf den Rückweg machen solle, da er nur den vierten Platz belegt.

Für die Stewards war Verstappens Manöver nämlich nicht regelkonform, weshalb sie ihm eine Fünf-Sekunden-Strafe aufbrummten, die ihn hinter den Finnen zurückwarf. Zusätzlich erhielt Verstappen noch einen Punkt auf sein Strafpunktekonto.

Am Montag hat sich mit dem Ex-Formel-1-Fahrer Mika Salo einer der Stewards via Instagram zu Wort gemeldet, der an der Entscheidung gegen Verstappen beteiligt war.

„Manchmal muss man harte Entscheidungen treffen. Verstappen hat sich einen Vorteil verschafft, als er die Strecke um mindestens einen halben Meter verlassen und Räikkönen dabei überholt hat. Die Regeln sind in solchen Situationen eindeutig und Verstappen erhielt eine Fünf-Sekunden-Strafe“, verteidigt Salo die Entscheidung.

„Dann können wir gleich PlayStation spielen“ 

Viele Experten sind ebenfalls der Ansicht, dass die Entscheidung hart, aber vertretbar ist. Das Problem ist jedoch, dass ähnliche Vergehen während des Rennwochenendes oftmals ungeahndet blieben.

„Es gab x andere Vorfälle, die auch von der Strecke weg waren. Wir wollen doch spannende Rennen sehen. Und nur weil eine blöde weiße Linie da ist, meinen vier Herren…“, redete sich Red-Bull-Motorsportkonsulent Dr. Helmut Marko bei Sky in Rage.

Der Österreicher legte nach: „Wenn die Verantwortlichen nicht sehen, was sie da anrichten, hat das alles keinen Sinn. In der letzten Runde sieht er (Verstappen, Anm. d. Red.) die Chance und nützt sie. Wenn wir das nicht wollen, können wir gleich PlayStation spielen.“

Sein Mercedes-Kollege Niki Lauda pflichtete ihm bei: „Es war ein ganz normales Manöver. Dass man ihn dafür bestraft, ist eine Sauerei. Rennfahrer sollen Rennfahrer sein und die da oben sollen sich nicht ständig einmischen.“

Vergleichbares Vergehen bleibt straffrei

Kurioserweise haben sie das tatsächlich nicht immer getan: Wie ein Bild auf Twitter zeigt, hatte Carlos Sainz bei einem Überholmanöver ebenfalls mit vier Reifen die Strecke verlassen – dieses Vergehen blieb jedoch ohne Strafe.

Für Verstappen ist dies sicher ein weiterer Beleg dafür, dass sich die FIA gegen ihn verschworen hat.

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