1943 wurde Berlin von den Nazis für „judenfrei“ erklärt, doch knapp 7000 Juden schafften es, unterzutauchen. Sie stehen im Mittelpunkt von Claus Räfles Film „Die Unsichtbaren“. Interview mit dem Regisseur.
Read more on Source
„Sie haben sich nicht unterkriegen lassen“
Kunden, Händler, Angestellte: Wie stehen Sie zu verkaufsoffenen Sonntagen in Deutschland?
Wie sinnvoll sind verkaufsoffene Sonntage aus Ihrer Sicht? Bitte entscheiden Sie zunächst, zu welcher Gruppe Sie sich bei diesem Thema am ehesten zählen. Die Teilnahme an der Umfrage ist anonym.
Ich zähle mich im Einzelhandel am ehesten zu den …
Kunden
Angestellten / Verkäufern
Händlern / Geschäftsinhabern
Federer beim Heimspiel in Basel im Eiltempo weiter
Grand-Slam-Rekordsieger Roger Federer hat beim Hallenturnier in Basel (täglich im LIVESTREAM, Highlights ab 24 Uhr im TV auf SPORT1) auf dem Weg zum achten Titel einen ungefährdeten Erstrundensieg eingefahren.
Gegen das US-amerikanische Talent Frances Tiafoe (19), der vom 7. bis 11. November an der erstmals ausgetragenen U21-WM teilnehmen wird, gewann der Altmeister 6:1, 6:3.
Federer stand in Basel bereits zwölf Mal im Finale, von 2006 bis 2015 ununterbrochen. Dauerrivale Nadal hatte verletzungsbedingt abgesagt.
Mit Mischa Zverev und Peter Gojowczyk scheiterten am Dienstag zwei Deutsche in der 1. Runde.
Lange Pause für Füchse-Kreisläufer
Bundesligist Füchse Berlin muss lange auf Kreisläufer Ignacio Plaza Jimenez verzichten. Der 23 Jahre alte Spanier erlitt im Ligaspiel gegen den THW Kiel (25:25) am Samstag einen Kreuzbandriss. Die Ärzte des Tabellenführers rechnen mit einem Ausfall von bis zu fünf Monaten. Plaza Jimenez soll schnellstmöglich operiert werden.
„Das ist natürlich sehr schade“, sagte Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning: „Nacho war gerade auf einem guten Weg. Er hat sich in den letzten Monaten auch in der Abwehr stabilisiert. Das tut doppelt weh und ist natürlich bitter.“ Plaza Jimenez war 2015 von Puerto Sagunto zu den Füchsen gekommen. Sein Vertrag läuft noch bis 2018.
Neue Studie – Vorlesen – je früher, desto besser
Eine neue Studie belegt, wie wichtig das Vorlesen schon für die Entwicklung eines Babys ist. Und obwohl viele Eltern die Lesefähigkeit für die Bildung ihres Nachwuchses hoch bewerten, wird noch zu selten zum Buch gegriffen. Was Eltern wissen sollten.
Read more on Source
Das iPhone versagt bei Grundrechenarten
1+2+3? Ergibt 24, wenn man den vorinstallierten Rechner auf iOS-Geräten fragt. Um die richtige Lösung zu erhalten, muss man langsam tippen.
Trekz Air: Neue Knochenschall-Kopfhörer von AfterShokz
Eure Lieblingsmusik per Knochenschall anzuhören, haben wir euch mit dem Test zum Sportz M3 Modell von der Firma AfterShokz schon näher gebracht. Jetzt gibt es nach der kabellosen Trekz Titanium Variante noch das neue Trekz Air Modell. Was der Unterschied ist und welche Vorzüge diese Form des Musikhörens mit sich bringt erklären wir euch im folgenden Artikel.

Die Knochenschalltechnologie hat sich AfterShokz mit dem Nachfolger der Trekz Titanium erneut zum Thema gemacht. Das optisch verschlankte Modell mit dem Namen Trekz Air wiegt 20 Prozent weniger und macht seinem Namen damit alle Ehre. Was sich hingegen erhöht hat, ist der Komfort der neuen Variante. Mit dem Feedback der Titanium-Besitzer ging es an die Entwicklung einer neuen Version, welche vor wenigen Wochen auf den Markt gekommen ist.
Schlankere Knochenschalltechnologie von AfterShokz
Die Art und Weise des Tragens hat sich jedoch bewährt und nicht geändert, so laufen die Kopfhörer über den Ohren durch einen Bügel am Hinterkopf zusammen. Den Clou bietet das jeweilige Ende vor den Ohrmuscheln mit Auflage am oberen Ende des Wangenknochens. Hier werden die Vibrationen der Musik aufgenommen und weitergeleitet. Der Gehörgang bleibt frei und kann die Umgebungsgeräusche weiterhin wahrnehmen.
Auch ein lästiges Kabel fällt weg, denn die neuen Trekz Air werden per Bluetooth mit dem Smartphone gekoppelt. Schon bei unserem Modell Trekz Titanium, welches wir in der Redaktion verwenden, klappte dies immer zuverlässig und störungsfrei. Ebenso verbaut sind zwei Mikrofone, um auch während der Trainingseinheit einen Anruf entgegennehmen zu können. Die Sprachqualität kann sich sehen lassen und auch der Gesprächspartner versteht den Träger der Kopfhörer klar und deutlich.


Komfortabler und sicherer Kopfhörer für den Outdoor-Sport
Der Komfort steht bei Kopfhörern mindestens gleichauf mit dem Klang derselben, denn wer hört schon gern gute Musik mit unbequemen Wiedergabegeräten? Die Trekz Air sind zwar nur sechs Gramm leichter, aber deutlich schlanker als das Vorgängermodell Titanium. Die Kopfhörer sind unisex geformt und sollten für Träger aller Größen und Formen komfortabel sein. Passend dazu ist auch wieder eine kleine Farbauswahl geplant. Neben dem aktuell erhältlichen Grau, ist die Einführung von weiteren Modellen in Dunkelblau und Pink im Fokus.
Auch die wasser- und schweißresistenz nach dem gängigen IP55 Standard wurde im neuen Modell eingehalten. Die Akkulaufzeit verspricht satte sechs Stunden Musikgenuss und wird mittels des mitgelieferten Micro-USB-Kabels in zwei Stunden wieder voll geladen. Für uns überzeugt auch bei diesem Modell wieder der Aspekt, dass man die Ohren frei hat und die Umgebung nicht vollkommen abgeschottet ist. Gerade beim Radfahren oder Joggen im Stadtverkehr ist das kein unwichtiger Aspekt. Wer jedoch nicht nur einen Soundtrack zum täglichen Leben braucht, der greift dann natürlich besser zu Noise-Cancelling-Kopfhörern.
AfterShokz Trekz Air kaufen

Verpackung und Inhalt der AfterShokz Trekz Air (Bild: Hersteller)
Zurück in die Zukunft: Start-Reform auf dem Prüfstand
Die große Show vor dem Start des Großen Preis der USA am vergangenen Wochenende soll nur der Anfang gewesen sein: Der neue Formel-1-Besitzer Liberty Media will die Königsklasse wieder zu einem richtigen Spektakel machen.
Eine Aufsehen erregende Neuerung könnte dabei die Startphase betreffen. Einem Bericht der Bild zufolge wünscht sich der US-Medienriese eine komplette Änderung der Startaufstellung.
SPORT1 erklärt, wie die neue Positionierung aussehen soll und analysiert Vor- und Nachteile dieser möglichen Änderung sowie ihre Durchführbarkeit.
Wie soll der Start in der Zukunft aussehen?
Der Plan sieht vor, dass aus jeder Startreihe entweder zwei oder drei Autos starten. Bisher waren die Autos in Zweierreihen im Acht-Meter-Abstand versetzt zueinander gestanden.
Nach dem Wunsch der Formel-1-Macher stehen dann in der ersten Reihe drei Wagen, in der zweiten folgen zwei Boliden. Ab Reihe drei wären dann immer abwechselnd drei bzw. zwei Autos aufgestellt.
Vorbilder könnten das legendäre Indy500 und die MotoGP sein, bei denen ebenfalls in Dreierreihen gestartet wird. Allerdings wird beim Indy500 fliegend gestartet und in der MotoGP sind die Motorräder natürlich deutlich platzsparender.
Wären Dreierreihen ein Novum in der Formel 1?
Keineswegs – in den Anfangszeiten der Formel 1 bis in die frühen 70er-Jahre starteten drei oder sogar noch mehr Autos unmittelbar nebeneinander aus einer Reihe.
Das hatte teils zwar spektakuläre Starts, aber auch schwere Unfälle zur Folge, weshalb die Startaufstellung aus Sicherheitsgründen geändert wurde.
Dass die Fahrer unmittelbar nebeneinander starten, wurde einige Jahre später ebenfalls abgeschafft, um die Unfallgefahr zu verringern. Seitdem starten die Piloten versetzt zueinander.
Was versprechen sich die F1-Macher davon?
Ganz klar: mehr Spannung und mehr Action für die Rennsport-Fans.
Zuletzt war es so, dass in einer überwältigenden Mehrheit der Fälle auch eins der beiden aus Startreihe eins gestarteten Autos als Führender in die erste Kurve einbog.
Da die beiden Boliden in Reihe zwei zudem versetzt in den Lücken zwischen den drei Wagen in Reihe eins losfahren sollen, erhoffen sich die Bosse von Liberty Media offenbar einen Fünfkampf um Platz eins am Start.
Was spricht gegen eine Änderung?
Einiges – an dem Kriterium Sicherheit hat sich zum Beispiel wenig geändert. Zwar gehen eventuelle Startunfälle meist glimpflich aus – aber für die Teams wäre es nicht nur ein sportlicher, sondern auch finanzieller Alptraum, wenn in steigender Häufigkeit eines ihrer Autos nach Kurve eins aufgeben müsste.
Fraglich ist auch, ob es wirklich so viel mehr Überholmanöver geben würde. Verschläft ein Fahrer in Reihe eins nicht komplett den Start, gibt es für Fahrer in Reihe zwei kaum eine Möglichkeit, an den drei Autos an der Spitze vorbeizukommen – dazu sind viele Strecken einfach zu eng.
Womit schon der dritte Punkt angerissen wäre, die Durchführbarkeit. Auf Strecken wie in Monaco oder Singapur müsste man die Autos schon beinahe stapeln, damit dort drei Autos nebeneinander stehen und losfahren könnten.
Wie realistisch ist eine Umsetzung?
Vor 2020 wird dieser Vorschlag sehr wahrscheinlich keine Chance haben. Denn bis dahin ist vertraglich festgehalten, dass die Teams bei solchen Änderungen ein Mitspracherecht besitzen.
Nur bei einer Mehrheit unter den zehn Teams könnte die neue Startaufstellung in Kraft treten. Diese zu erreichen, ist Stand jetzt aber wohl ausgeschlossen.
Die Teams sollen gegen den Plan sein, da die Unfallgefahr auf vielen Strecken und deren engen ersten Kurven viel zu hoch sei.
TV-Tipp: Hommage an Danielle Darrieux
Die französische Schauspielerin Danielle Darrieux ist am 17. Oktober im Alter von 100 Jahren gestorben. Aus diesem Anlass ändert Arte diesen Mittwoch (25. Oktober) das Programm und zeigt die Spielfilme «8 Frauen» (20.15 Uhr) und «Marie-Octobre» (22.00 Uhr) mit Madame Darrrieux.
Sie war am 1. Mai 1917 zur Welt gekommen und wurde mit Filmen wie «Mayerling» (1936), «Madame de…» (1953) und «24 Stunden aus dem Leben einer Frau» (1968) berühmt.
Für den ursprünglich vorgesehenen Film «Wir sind alle Astronauten» steht derzeit noch kein neuer Sendetermin fest.
Die Soirée eröffnet der Film «8 Frauen», den der französische Regisseur François Ozon (49, «Das Schmuckstück») 2002 gedreht hat. In einem verschneiten Landhaus sind acht Frauen versammelt, die alle miteinander verwandt oder bekannt sind. Gleich zu Beginn wird die Leiche des Hausherrn entdeckt, das Telefon funktioniert nicht, und das einzige Auto macht keinen Mucks. So verdächtigen sich alle Damen gegenseitig, wobei sie zwischendurch gelegentlich auch singen und tanzen.
Die Rollen sind ein wahres Fest für die Schauspielerinnen: Danielle Darrieux als Großmutter im Rollstuhl, die plötzlich wieder laufen kann, sowie ihre Filmtöchter Catherine Deneuve und Isabelle Huppert. Auch Fanny Ardant und Emmanuelle Béart sind mit dabei. Ursprünglich hatte Ozon ein Remake des Films «Die Frauen» von George Cukor drehen wollen, erhielt aber nicht die Filmrechte dafür. So entschied er sich für das weithin unbekannte Bühnenstück «Huit Femmes» von Robert Thomas.
Den zweiten Film «Marie-Octobre» hat Julien Duvivier (1896 – 1967, «Ein Weib wie ein Satan») 1959 inszeniert. Hier spielt Danielle Darrieux eine ehemalige Widerstandskämpferin namens Marie-Hélène Dumoulin, genannt «Marie-Octobre». Sie versammelt auf ihrem Landsitz neun ehemalige Mitstreiter aus ihrer Widerstandsgruppe, um endlich den Verrat an ihrem Geliebten aufzuklären, dem damaligen Anführer der Gruppe.
Die Geschichte erinnert an eine wahre und unaufgeklärte Begebenheit aus den Jahren 1943/44 um die «Résistance»-Kämpfer Jean Moulin und René Hardy. Auch hier haben Stars wie Paul Meurisse, Bernard Blier, Paul Frankeur, Serge Reggiani und Lino Ventura ihre Solo-Auftritte. Jeder behauptet irgendwann, der Mörder zu sein – das Ende ist dann nicht weniger überraschend wie in «8 Frauen».
Beide Filme sind Kammerspiele und sehr raffiniert in einem einzigen Raum gedreht, wie auf einer Theaterbühne, und sie spielen beide gegen Ende der 50er Jahre. Es geht um Liebe und Verrat, um Sehnsüchte und Enttäuschungen, um Schuld und Sühne – und in beiden Filmen gibt es am Ende eine Leiche. Die Polizei taucht nicht auf, die Ermittlungen übernehmen andere.
Zu sehen sind viele Gesichter in Großaufnahme und eine großartige Ausstattung in edlen Kulissen, zu hören sind geist- und gehaltvolle Dialoge und eine dramatische, teilweise etwas schwülstige Musik. Beide Regisseure spielen gekonnt mit den Filmgenres, mit Anspielungen auf Filme von Alfred Hitchcock, Sidney Lumet oder Ernst Lubitsch. Und so stellen sie jeweils eine spannende und absolut sehenswerte Mischung aus Drama, Krimi, Melodram und Komödie dar. Eine gelungene Hommage an eine großartige und stets elegante Schauspielerin: Merci, Madame!
Kondome in Passform – eine sinnvolle Idee?
Eine Firma aus Boston bietet Kondome in 60 Größenvarianten an. Die Hoffnung: Mehr Männer sollen sie nutzen. Doch ändert die neue Bandbreite das Nutzungsverhalten?
Read more on Source

