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Auch Struff im Wien-Viertelfinale

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Davis-Cup-Spieler Jan-Lennard Struff ist beim ATP-Turnier in Wien als dritter Deutscher ins Viertelfinale eingezogen. 

Der 27-Jährige besiegte den an Position vier gesetzten Albert Ramos Vinolas in einem umkämpften Match mit 6:7 (5:7), 6:2, 7:6 (7:1). Nach 2:34 Stunden verwandelte die Nummer 51 der Welt gegen den 29 Plätze besser klassierten Spanier seinen ersten Matchball. Struffs nächster Gegner ist der Brite Kyle Edmund (ATP-Nr. 63).

Bereits am Mittwoch hatten sich Deutschlands Spitzenspieler Alexander Zverev (Nr. 1) und Philipp Kohlschreiber für die Runde der letzten Acht qualifiziert.

Zverevs Gegner wird am Donnerstagabend zwischen dem an Position acht gesetzten Franzosen Jo-Wilfried Tsonga und Moskau-Sieger Damir Dzumhur (Bosnien-Herzegowina) ermittelt. Kohlschreiber bekommt es am Freitag in der Wiener Stadthalle mit dem Argentinier Diego Schwartzman zu tun.

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Bad Boys präsentieren sich in neuem Look

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Neuer Look für den Europameister: Der Deutsche Handball-Bund hat am Mittwoch das neue Trikot der Nationalmannschaft vorgestellt. 

Auf der Homepage des DHB wird das fast vollständig in weiß gehaltene Jersey für die Europameisterschaft in Kroatien als geradlinig, schnörkellos und klassisch beschrieben. 

„Wenn man das sieht, will man sofort loslegen“, erklärte Kapitän Uwe Gensheimer. Am 13. Januar 2018 beginnt die Mission Titelverteidigung bei der EM mit dem Duell gegen Montenegro. 

Bei der EM sieht Gensheimer sein Team in der Rolle des Verfolgten: „Wir werden gejagt, aber wir sind als Mannschaft gut gerüstet.“ Der nächste Härtetest steht den Bad Boys schon am kommenden Wochenende bevor. In einer Neuauflage des EM-Finals testet das DHB-Team am Samstag (14.15 Uhr) und am Sonntag (14.30 Uhr) gegen Spanien. 

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DAK-Pflegereport 2017 – Viele pflegende Angehörige sind mit ihrer Kraft am Ende

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In vielen Familien gehört die Pflege von Angehörigen zum Alltag. Doch das hat seinen Preis: Mehr als die Hälfte von ihnen fühlt sich überfordert, das zeigt der Pflegereport der DAK. 
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EU-Parlament stimmt für starken Datenschutz

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Die Abgeordneten wollen Internetnutzern mehr Privatsphäre geben. Konservative und Wirtschaftsvertreter sehen „Digital-Gutmenschen“ am Werk.

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Fried Elements: Werkzeug zum Ein- und Aushängen von Türen

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Die Heimwerker unter den Lesern haben sicher schon eine oder gar mehrere Türen ein- und wieder ausgehängt und wissen um das Problem des Einfädelns der Türbänder. Ein deutsches Startup-Unternehmen hat sich diesem Problem angenommen und ein Werkzeug-Set entwickelt, welches eine perfekte Hilfestellung für genau diese Tätigkeit ist. Im folgenden Artikel stellen wir euch das neue Hilfe-Tool von Fried Elements vor – ein Hebewerkzeug, das in keinem Werkzeugkasten fehlen darf.

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Hilfe-Tool zum Türen aus- und wieder einhängen im Einsatz (Bild: Hersteller)

Wenn im Haus oder der Wohnung renoviert wird, ist es, zum Streichen beispielsweise, oft auch erforderlich Türen aus dem Weg zu räumen, also auszuhängen. Die Demontage geht meist schnell; mit zwei Leuten ist die Tür auch schnell abtransportiert und der nötige Platz ist geschaffen. Ist die Wohnung oder das Haus dann schick und die Tür soll wieder ihren Platz finden, so kann der Geduldsfaden schnell mal reißen. Das Hebewerkzeug von Fried Elements ist ideal für diese Arbeit!

Zweiteiliges Hilfe-Set für Heimwerker – Fried Elements hilft

Das Einfädeln der Türbänder gestaltet sich gerne mal als Zerreißprobe der Nerven. Für zwei Leute ist die Aufgabe dank des geringen Platzes nicht geeignet, die sperrige Tür alleine zu jonglieren ist aber auch nicht so einfach. Das Fingerklemmen ist vorprogrammiert. Die Erfinder von Fried Elements haben dieses Problem erkannt und ein simples wie geniales Tool-Set für alle Heimwerker aber auch Profis entwickelt.

Es besteht aus einer Art Haken in kantiger S-Form, welcher aus galvanisch verzinktem Metall hergestellt ist. Die wichtigen Bereiche sind dabei mit einem Silikonschlauch ummantelt; dies dient zur Rutschfestigkeit und auch zum Schutz der einzusetzenden Türen, um diese nicht zu verkratzen. Der Hebebügel wird dabei zwischen Türblatt und Zarge geführt, im 90 Grad Winkel gedreht und schon kann die Tür zum Ein- und Aushängen kinderleicht angehoben werden.

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Türbandverlängerung / Einfädelhülse (Bild: Hersteller)

Hebebügel und Türbandverlängerung komplettieren den Werkzeugkasten

Das zweite Tool im Set ist die Türbandverlängerung, beziehungsweise Einfädelhülse. Sie hat eine zylindrische Form und ist in den  unteren zwei Dritteln seitlich mit einem Schlitz versehen. Sie wird vor dem Einhängen der Tür auf das obere Türband gesteckt und dient als Verlängerung und Fixierung in der richtigen Position, jetzt muss nur noch das untere Türband im Auge behalten werden, um dieses einzusetzen. Ist die richtige Position angesteuert, so kann die Tür herabgelassen und eingehakt werden.

  • Nach dem Aushängen einfach die Einfädelhülse auf das obere Türband stecken und mit dem Hebebügel die Tür in die richtige Position bringen, herabsetzen – fertig!
  • Nicht nur zum Aus- und Einhängen von Türen hilfreich: Mit zwei Hebebügeln lassen sich auch Rigipsplatten und Spanplatten kinderleicht transportieren.

Das Hilfe-Set zum Aus-und Einhängen von Türen gibt es für 15,49 Euro zu kaufen und schont Nerven und vor allem den Rücken. Der Gründer wird sich am kommenden Dienstag, den 31.10.2017 ab 20:15 Uhr bei “Die Höhle der Löwen” um einen Investor bemühen. Wir drücken dem erfinderischen Herren die Daumen und verfolgen die Sendung auf jeden Fall. Nachfolgend seht ihr das Video zum Produkt.


Fried Elements Tool kaufen


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Verstappen entschuldigt sich für verbalen Aussetzer

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Red-Bull-Pilot Max Verstappen (20) hat sich für seinen verbalen Aussetzer zuletzt in Austin entschuldigt.

Der Niederländer bleibt aber bei seiner Meinung, dass er um das Podium beim Großen Preis der USA betrogen wurde. „Die Wörter, die ich benutzt habe, waren nicht korrekt. Ich hätte andere wählen sollen“, sagte der Niederländer am Donnerstag in Mexiko: „Ich denke nach wie vor, dass die Entscheidung nicht korrekt war.“

Am vergangenen Sonntag hatte Verstappen von den Rennkommissaren eine Zeitstrafe von fünf Sekunden aufgebrummt bekommen, er verlor seinen dritten Platz und wurde Vierter. Bei seinem Überholmanöver gegen Kimi Räikkönen (Finnland/Ferrari) in der viertletzten Kurve der Schlussrunde soll sich Verstappen durch Verlassen der Strecke einen unerlaubten Vorteil verschafft haben. Einen Steward nannte er „Idiot“.

Nach einem Rennen „kochen die Emotionen hoch“, sagte Verstappen vor dem Großen Preis von Mexiko (Sonntag, 20 Uhr im LIVETICKER): „Besonders wenn einem das Podium genommen wird.“ Er habe sich „keinen Vorteil verschafft. Alle sind an der Stelle weit rausgefahren, aber nur ich wurde bestraft.“

Zur Ablenkung habe er in den vergangenen Tagen Fußball auf der Playstation gespielt.

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Dem Himmel so nah: Papst Franziskus telefoniert erstmals ins Weltall

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Papst Franziskus ist dem Himmel ein wenig näher gekommen und hat erstmals ins Weltall telefoniert. Der Pontifex sprach am Donnerstag per Video-Schalte mit den Astronauten der Internationalen Raumstation ISS.

Bei dem rund 25 Minuten langen Gespräch trieben das Katholiken-Oberhaupt auch philosophische Fragen um. «Wo kommen wir her und wo gehen wir hin?», fragte der 80-jährige Argentinier die sechs Raumfahrer, die 400 Kilometer von der Erde entfernt schwebten. «Welchen Platz hat der Mensch im Universum?»

Zwar gestand der Italiener Paolo Nespoli, die komplizierte Frage nicht eindeutig beantworten zu können. Dafür bedankte er sich am Ende dafür, dass der Papst sie dazu gebracht habe, über Dinge, «die größer als wir sind», nachzudenken. In Zukunft sei es hoffentlich möglich, dass auch der Papst einmal ins All fliegen könnte. Auf der ISS sind derzeit drei Amerikaner, zwei Russen und ein Italiener.

Franziskus wollte auch wissen, was die Astronauten zu ihrem Beruf gebracht habe und was sie im All wertschätzten. «Es ist die größte Freude, Gottes Schöpfung aus seiner Perspektive zu sehen», sagte der Kommandant Randolph Bresnik. Niemand könne von der Schönheit der Erde unberührt bleiben. «Wir sehen Frieden und Unbeschwertheit (…), es gibt keine Grenzen, keine Konflikte», sagte er. «Man merkt, wie zerbrechlich unsere Existenz ist.» Franziskus war sichtlich erfreut über diese Antwort.

Während der Papst im Vatikan an einem hölzernen Tisch und auf einem goldfarbenen Stuhl saß, waren die Astronauten in blauen Overalls leicht schwebend, aber brav aufgereiht in der Raumstation. «Guten Tag oder Guten Abend… wenn man im All ist, weiß man ja nie», sagte Franziskus zu Beginn, nachdem kleinere technische Schwierigkeiten überwunden waren.

Franziskus‘ Vorgänger Benedikt XVI. war der erste Papst, der mit dem Weltall telefonierte. Im Jahr 2011 plauderte der damalige deutsche Papst mit Astronauten unter anderem über die Schwerelosigkeit und über Umweltprobleme des Planeten.

Generell ist der Vatikan mittlerweile auch der Astronomie gegenüber aufgeschlossen – rund 400 Jahre nachdem die Kirche den Astronom Galileo Galilei in die Verbannung geschickt hatte. Im Mai veranstaltete der Kirchenstaat zum Beispiel eine Konferenz mit den angesehensten Kosmologen und Physikern zum Thema Urknall und Schwarze Löcher.

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Warum wir Schweine lieber ganz aufessen sollten

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Edelteile wie Filet und Schnitzelfleisch sind günstig und haben Innereien und anderes Fleisch vom Teller gedrängt. Ein Problem für die nachhaltige Fleischproduktion.
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Bann gebrochen: Bamberg holt ersten Sieg

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Der deutsche Meister Brose Bamberg hat in der EuroLeague im dritten Anlauf seinen ersten Erfolg eingefahren. Beim spanischen EuroCup-Gewinner Unicaja Malaga siegten die Franken nach wechselhaftem Spielverlauf 80:76 (39:35).

Bereits am Freitag (27. Oktober) steht für Bamberg, das in der Schlussminute durch Freiwürfe zu den entscheidenden Punktgewinnen kam, in der Königsklasse in eigener Halle gegen das noch sieglose Schlusslicht Baskonia Vitoria Gasteiz das nächste deutsch-spanische Duell auf dem Programm. 

Bamberg dreht Partie

In Malaga musste Bamberg vor 6978 Zuschauern nach seinen vorangegangenen Niederlagen gegen Maccabi Tel Aviv (71:88) und bei Panathinaikos Athen (83:93) zunächst den nächsten Dämpfer fürchten.

Einen vorübergehenden Acht-Punkte-Vorsprung der Andalusier wandelte das Team von Andrea Trinchieri allerdings durch einen energischen Zwischenspurt bis zur Pause noch in eine Führung um.

In der zweiten Hälfte konterte Malaga seinerseits zwar nochmal, doch angeführt von Ricky Hickman (18 Punkte) und Augustine Rubit (15) kam Bamberg erneut zurück und sicherte sich sein erstes Erfolgserlebnis der Saison auf internationaler Bühne.

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Vidal verwickelt? Polizei ermittelt nach Disco-Schlägerei

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Arturo Vidal vom FC Bayern München hat offenbar abseits des Rasens für Schlagzeilen gesorgt.

Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, soll der Chilene in der Nacht zum 17. September in der Vip-Lounge in der Münchner Discothek Crown’s Club in ein Handgemenge verwickelt gewesen sein.

Dort feierte Vidal mit seinem Bruder Sandrino und Freunden, als es gegen drei Uhr zu einer Schlägerei kam.

Ein Geschädigter erstattete am 28. September bei der Polizei in Ottobrunn Anzeige gegen Unbekannt. Dies bestätigte die Pressestelle der Polizei München der tz und der Bild: „Es gibt diese Anzeige. Wir sind in den Ermittlungen, befragen beteiligte Personen.“

Im Laufe des Tumults soll ein Gast eine Wodka-Flasche an den Kopf bekommen haben. „Der Angriff mit der Flasche kam nicht aus Vidals Gruppe. Er hat sich danach nur gewehrt“, sagte Oliver Reif, Geschäftsführer des Crown’s Club, der Bild

Bei der tz präzisierte er: „Vidal hatte zu keinem Zeitpunkt eine Flasche in der Hand. Das würde ich auch vor Gericht aussagen.“

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