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Sharon Music Beanie: Mütze mit integrierten Kopfhörern

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Die kalte Jahreszeit ist da und dementsprechend ist es wichtig, sich warm einzukleiden, bevor man sich hinaus in die Kälte wagt. Schal, Handschuhe und Mütze dürfen da natürlich nicht fehlen. Doch was, wenn ich unterwegs trotzdem noch Musik hören möchte? Selbst mit kabellosen Kopfhörern wird es in Kombination mit einer Mütze schwierig, da man nicht gleichzeitig die Ohren vor Kälte schützen und die Musik in ungedämpfter Qualität genießen kann. Hier bietet die Beanie-Mütze von Sharon eine ideale Lösung: Die Kopfhörer sind ganz einfach in der Mütze integriert.

Sharon Music Beanie 1

Somit bietet die Mütze einen Schutz vor Kälte trotz gleichzeitigem Musikgenuss. Sogar Telefonieren ist über die Kopfhörer möglich und das Ganze geschieht ohne lästige Kabel über Bluetooth 3.0. Kompatibel ist sie natürlich mit allen aktuellen Handys, die von Haus aus Bluetooth unterstützen. Vorab: Hier findet ihr noch mehr Winter-Gadgets.

Im Winter ohne kalte Ohren Musik hören

Wie es sich für eine Mütze gehört, schützt die Sharen Music Beanie den Kopf vor der eisigen Winterkälte. Sie besteht zu 60% aus Polyacryl und zu 40% aus Polyester, wodurch sie hochwertige und angenehme Materialien kombiniert, um so den höchsten Tragekomfort zu bieten. Der Unterschied zu einer normalen Mütze ist nur bei genauem Hinschauen durch das unauffällige Bluetooth-Bedienfeld an der rechten Seite der Mütze zu erkennen. Hier befindet sich die Taste zum Koppeln eines Handys, zudem können Musik und Anrufe über die Lauter-/Leiser- und die Play-/Pause-Tasten gesteuert werden.

Über die integrierte Freisprechfunktion können somit Anrufe entgegengenommen und sogar die zuletzt gewählte Rufnummer angerufen werden. Das eingebaute Mikrofon bietet eine Echo- und Geräuschunterdrückung, was während des Telefonats für einen klaren Klang sorgen soll. Dabei beträgt die Gesprächsdauer aufgrund des 130 mAh-Akkus bis zu vier Stunden. Im Standby sind sogar bis zu 60 Stunden möglich, die danach nötige Aufladung dauert in etwa zweieinhalb Stunden und erfolgt über das mitgelieferte Micro-USB-Kabel.

Sharon Music Beanie 3

Einfache Reinigung per Hand

Ist die Mütze einmal etwas schmutziger geworden, so stellt die Reinigung trotz integrierter Kopfhörer kein Problem dar; die Headset-Einheit ist herausnehmbar, so dass die Mütze in Folge einfach per Hand gewaschen werden kann. Die Sharon Music Beanie ist unter anderem in grau, schwarz und hellgrau erhältlich, somit sollte jeder seinen Favoriten finden können. Zu haben ist sie ab einem Preis von 24,99 Euro.


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Sharon Music Beanie 4

Wintermütze mit integrierten Kopfhörern (Bild: Hersteller)

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Das steht für Vettel im Winter auf dem Spiel

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Nach der Saison ist vor der Saison: Was im Fußball seit Jahrzehnten gepredigt wird, gilt natürlich auch für die Formel 1.

So ist nach dem letzten Rennen in Abu Dhabi für die Fahrer und Teams die Saison noch keineswegs zu Ende. Am 28. und 29. November finden auf eben jener Strecke im Wüstenemirat noch zwei Testtage statt.

Dabei steht vor allem Robert Kubica im Mittelpunkt. Der Pole, der seit seinem schweren Rallye-Unfall 2011 am rechten Arm eingeschränkt ist, wird in diesen Tagen im Williams sitzen.

Macht Kubica einen guten Eindruck, könnte er 2018 tatsächlich als zweiter Fahrer neben Lance Stroll ein Cockpit bei Williams erhalten. Nach zwei Testfahrten in einem Williams von 2014 sitzt er in Abu Dhabi erstmals in einem aktuellen Boliden.

Kubica will Traum wahr machen

Für Kubica könnte sich schon in diesen Tagen entscheiden, ob sein lange für unmöglich gehaltenes Comeback in der Königsklasse wahr werden kann. In den ersten Stunden der Tests konnte der Pole gut mithalten und platzierte sich im Mittelfeld.

Aber auch Sebastian Vettel und Ferrari werden nach dem schwachen letzten Saisonrennen unter besonderem Fokus stehen. Für die Scuderia gilt es, auch im anstehenden Winter wieder so viel wie möglich zu testen.

Im vergangenen Jahr nutzten Vettel und sein finnischer Teamkollege Kimi Räikkönen die Pirelli-Reifentests ausgiebig und konnten sich damit zumindest zu Saisonbeginn einen kleinen Vorteil gegenüber den Mercedes-Piloten erarbeiten.

Während Vettel stolze 2.228 Kilometer zurücklegte, hielt es Hamilton gerade einmal für nötig, 50 Testkilometer abzuspulen.

Fahrer machen Urlaub – aber die Arbeit geht weiter

Doch auch auf die Mechaniker der Scuderia Ferrari wird schon in den nächsten Wochen und Monaten viel Arbeit zukommen. Während sich die Fahrer erst einmal ein wenig erholen können, wird in den Fabriken bereits am Auto für die kommende Saison gebastelt. 

Die genauen Vorstellungstermine der Boliden sind noch nicht bekannt – vermutlich werden diese aber auf den Zeitraum Mitte bis Ende Februar fallen.

Schließlich beginnen kurz darauf die ersten Tests in Barcelona. Die erste der beiden viertägigen Wintertestfahrten auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya beginnen am 26. Februar, die zweite am 6. März.

Barcelona wurde wieder einmal als Testort ausgewählt, da diese Strecke im Frühjahr die meisten Erkenntnisse und das beste Wetter für die Probefahrten verspricht.

Der Startschuss für die neue Saison fällt laut dem provisorischen Rennkalender 2018 dann mit dem Auftaktrennen im australischen Melbourne am 25. März.

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Marc-Uwe Kling: „Quality Land“ (Dunkle Edition): Ein bisschen „Westworld“ – leider ohne Cowboys

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Darum geht es in „Quality Land“:

In „Quality Land“ bestimmen Computer das Leben der Bewohner. Selbstfahrende Autos wissen automatisch, wo es hingehen soll, der Algorithmus wählt den passenden Partner aus und eine Drohne liefert ohne Bestellung, was man haben möchte. Kein Mensch ist mehr gezwungen, schwierige Entscheidungen zu treffen – denn in „Quality Land“ lautet die Antwort auf alle Fragen: o.k. Eigentlich klingt das nach einem bequemen Leben, doch Protagonist Peter leidet unter dem System. Mehr und mehr erkennt er die Gefahren des Überwachungsstaates und die Entmenschlichung dieser durchdigitalisierten und -ökonomisierten Welt.

Wer spricht?

Der Autor höchstpersönlich: Marc-Uwe Kling wurde bekannt durch seine Bestseller-„Känguru“-Trilogie und ist ein witziger und charmanter Erzähler. Bei der Live-Lesung im Berliner Tempodrom begeisterte er die Zuhörer. Das Hörbuch ist ein ungekürzter Mitschnitt, der bei acht Stunden Dauer zu langatmig wird. Etwas Abwechslung hätte der Audio-Version gut getan – zum Beispiel durch andere Stimmen bei den satirischen Werbeblöcken aus der Zukunft.

Warum lohnt sich das Hörbuch?

Der Autor liefert eine erschreckend realistische Version der Zukunft. Was passiert, wenn selbstfahrende Autos und die Altgorithmen der Partnerdatenbank wirklich unser Leben bestimmen? Kling verzichtet auf überzeichnete Zukunftsvisionen. Der Leser kann sich jederzeit vorstellen, dass diese Dystopie Wirklichkeit wird. Das macht den Stoff spannend. Statt sich verbissen daran abzuarbeiten, baut der Autor seine Handlung klug als Satire auf.

Was nervt?

Platte Gags! Wenn das selbstfahrende Auto sich „in seiner Freizeit am liebsten volllaufen lässt“ erinnert das an das Bühnenprogramm von Mario Barth. Der soliden Geschichten fehlt es außerdem an Action. Ein paar außer Kontrolle geratene Cowboys aus „Westworld“ hätten gut getan.

Beste Stelle:

Als Peter frustriert zuhause sitzt und die Paket-Drohne eines monopolistischen Versandhändlers  ihn überrascht: mit einem Sixpack-Bier, das er gar nicht bestellt hatte und von dem er gar nicht wusste, dass er ihn wollte. Das hört sich zunächst nach einem perfekten Feierabend an, doch Peter durschaut die Geste: „Die Leute, die den Code schreiben lassen, wollen, dass wir glücklich sind, denn Frustration ist unproduktiv.“

Für wen lohnt sich das Hörbuch?

Für Fans von Marc-Uwe Kling und Digitalisierungspessimisten. Wer von Smartphone, Facebook und Co. genervt ist, findet hier genügend Gründe, warum das neumodische Zeug nichts taugt.

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Bildungslücken bei Depressionen

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Depressionen sind längst eine Volkskrankheit. Dennoch gibt es viele falschen Vorstellungen, zeigt eine Befragung der Deutschen Depressionshilfe und der Deutschen Bahn Stiftung.
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WM-Quali: Deutschland deklassiert Österreich

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Zweites Spiel, zweiter Sieg: Angeführt vom neuen Bundestrainer Henrik Rödl haben die deutschen Basketballer ihrem Dauergegner Österreich eine Lehrstunde erteilt.

Am Montagabend setzte sich das Team um Kapitän Robin Benzing in dem WM-Qualifikationsspiel mit 90:49 (41:21) durch – und wahrte auch ohne zahlreiche Leistungsträger souverän seine weiße Weste auf der Jagd nach dem Ticket für das Turnier 2019 in China.

„Ich bin sehr zufrieden mit diesem überraschend klaren Erfolg“, sagte Rödl: „Unsere erfahrenen Spieler haben uns schnell den Weg geebnet. Es macht großen Spaß, dieses Team zu trainieren.“ Danilo Barthel war hochzufrieden mit einer „richtig guten Teamleistung“.

In Schwechat bei Wien waren in Abwesenheit der NBA- und EuroLeague-Spieler Johannes Thiemann (17) und Barthel (15) die besten Werfer und sorgten für eine gute Ausgangsposition.

Zweiter Sieg unter Rödl

Drei Mannschaften schaffen es nach Hin- und Rückspielen in die zweite Gruppenphase der Quali. Die erste Partie gegen Georgien hatte die Auswahl des Deutschen Basketball Bundes (DBB) am Freitag mit 79:70 für sich entschieden.

Und Rödl, Europameister von 1993, wollte unbedingt nachlegen. „Jeder Sieg ist unfassbar wichtig, weil man ja alles mitnimmt“, hatte der 48-Jährige gesagt, der auf den gleichen Kader wie im Georgien-Spiel setzte. Aufgrund des schwelenden Streits zwischen der EuroLeague und dem Weltverband FIBA fehlten weiterhin unter anderem die Athleten von Serienmeister Bamberg.

Dennoch setzte sich die deutsche Mannschaft in Österreich von Beginn an problemlos ab. Die variable Defensive stellte die Gastgeber vor große Probleme und Rödls Team erzielte im ersten Viertel 16 Punkte in Serie.

Thiemann und Barthel glänzen

Im zweiten Spielabschnitt schaltete die Nationalmannschaft dann noch einen Gang höher, dominierte auch bei den Rebounds und lag nach einem Korbleger von Thiemann in der 13. Spielminute bereits mit 20 Punkten vorn (28:8). 

Auch in der Qualifikation für die EM 2015 und EM 2017 hatte sich Deutschland gegen Österreich durchgesetzt. Und an einem weiteren Erfolg bestand auch aufgrund der Überlegenheit auf den großen Positionen schon früh kein Zweifel mehr. 

Insbesondere Barthel und Thiemann waren zu stark für den Gastgeber, nach dem dritten Viertel stand es 64:33 und es folgte ein sorgloser Schlussabschnitt.

Nächste Tests stehen an

Die Ergebnisse der Vorrunde sind enorm wichtig, sie werden mitgenommen. In der Qualifikations-Hauptrunde muss das DBB-Team in einer Sechsergruppe mindestens Dritter werden, um ein Tickt für die WM zu erhalten.

Bei der Endrunde 2014 war die deutsche Mannschaft nicht dabei. Doch die neue Generation macht nicht nur wegen der starken EM mit Viertelfinaleinzug in diesem Sommer Mut. 

Auch in der Breite sieht der Bundestrainer den deutschen Kader besser aufgestellt als noch vor einigen Jahren. Den nächsten Nachweis gestiegener Qualität wollen Rödl und Co. im nächsten Länderspielfenster am 22. und 25. Februar gegen Serbien und in Georgien erbringen.

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Wegen TV-Dreh: Gräfe droht neuer Ärger mit DFB

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Bundesliga-Schiedsrichter Manuel Gräfe droht neuer Ärger mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB).

Der 44-Jährige soll nach Informationen der Sport Bild ohne Absprache mit dem Verband an einem Filmprojekt des ZDF mitgewirkt und sich damit erneut den Unmut des DFB zugezogen haben.

Schon seit einem Jahr bereitet das ZDF einen Film über Gräfe und seinen Schiedsrichter-Alltag im Rahmen der Reihe Nahaufnahme vor. Geplanter Sendetermin war der 17. Dezember in der ZDF-Sportreportage.

Deshalb drohe dem Berliner Unparteiischen nun eine weitere Sanktion, nachdem er im August in einem nicht vom DFB autorisierten Zeitungsinterview den Schiedsrichter-Funktionären Herbert Fandel und Hellmut Krug Mobbing, Vetternwirtschaft und Manipulation von Benotungen vorgeworfen hatte.

Gräfe bereits verwarnt

Der DFB hatte Gräfe verwarnt, er dürfe sich über Interna und Kollegen nicht mehr unabgestimmt in der Öffentlichkeit äußern, andernfalls werde er nicht mehr eingesetzt.

„Wir prüfen den Sachverhalt, der uns erst seit wenigen Tagen bekannt ist, derzeit noch“, äußerte sich der DFB auf Sport-Bild-Anfrage. Ans Licht kam Gräfes nicht mit dem DFB abgestimmte Zusammenarbeit mit dem ZDF, weil der Sender am vorigen Samstag beim Ligaspiel zwischen Borussia Mönchengladbach und Bayern München (2:1) drehen wollte.

Ein Kamerateam sollte auch in der Schiedsrichter-Kabine dabei sein. Gräfe sollte verkabelt werden, seine Ansagen an die Spieler und der Funkkontakt zwischen Gräfe, seinen Linienrichtern sowie dem Video-Assistenten im DFL-Kontrollzentrum in Köln sollten mitgeschnitten werden.

Dies wurde aber vom DFB untersagt.

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NRW-Staatspreis 2017 für Navid Kermani

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Navid Kermani gilt als einer der bedeutendsten Schriftsteller der Gegenwart. Für seine Verdienste wurde der Schriftsteller am Montag mit dem Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet, der höchsten Auszeichnung des Landes. Westart extra berichtet von der Verleihung des Staatspreises an Navid Kermani am Tag seines 50. Geburtstages.
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Dealer, Junkies Kriminalität: Ein Report über den Brennpunkt Frankfurter Bahnhofsviertel

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Das Frankfurter Bahnhofsviertel gerät immer wieder in die Schlagzeilen: Drogen und Kriminalität sind dort an der Tagesordnung. Trotz allen Bemühens, einer Erhöhung der Polizeipräsenz und über 60.000 Personenkontrollen im letzten Jahr ist ein Vorgehen der Polizei gegen Dealer und Junkies schwierig: der alleinige Konsum der Drogen ist keine Straftat, sondern bisher nur eine Ordnungswidrigkeit; viele Tatverdächtige haben nicht einmal eine Meldeadresse. Seit November 2016 ist dort die „Besondere Aufbauorganisation Bahnhofsviertel“ im Einsatz, eine Spezialeinheit mit mehr als 100 zusätzlichen Beamten.

Schon Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre waren bestimmte Ecken Frankfurts Zentrum von Drogenkonsum und -handel, die Stadt wurde von billigem Heroin regelrecht überschwemmt. Mittlerweile ist vermehrt auch Kokain im Umlauf – in Form von Crack geraucht, mitten auf der Straße, zwischen Hauptbahnhof, Hotels und Wolkenkratzern der Großkonzerne. Damit einher gehen Dealerei, zugedröhnte Konsumenten, Dreck, Müll, Fäkalien und Kriminalität. 2016 nahmen die Straftaten noch einmal drastisch zu, knapp 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr: „Ich wurde festgehalten, einer hat meinen Arm gepackt, der andere wollte die Uhr klauen. Und das passiert hier im Bahnhofsviertel tagtäglich“, erzählt Hotelleiter Robert Urseanu. Auch die Wohnung von Heiko Renner und Sandra Deibicht in der Niddastraße liegt im Problemviertel: „Mitten am Tag haben wir 40 Konsumenten direkt vor unserer Tür, für die Jahreszeit ist es ein ziemlich normales Bild. An guten Tagen können es auch doppelt so viele sein. Dazu noch die Lautstärke, das ganze Geschrei. Damit müssen wir auch die ganze Nacht leben“, so Heiko Renner.

stern TV hat sich ein Bild von den Zuständen in Frankfurt gemacht und mit Betroffenen und Verantwortlichen gesprochen. Wie lässt sich die Lage in den Griff bekommen? Was muss politisch in der Stadt passieren? Darüber wird Steffen Hallaschka am Mittwochabend unter anderem mit Hessens Landesvorsitzenden vom Bund Deutscher Kriminalbeamter Dirk Peglow sprechen.

Hilfe beim Ausstieg aus der Drogensucht

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Pouille sichert Frankreich zehnten Davis Cup

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Frankreich hat zum zehnten Mal den Davis Cup gewonnen.

Im Finale gegen Belgien in Lille sicherte Lucas Pouille den Gastgebern im Entscheidungseinzel gegen Steve Darcis mit einem souveränen 6:3, 6:1, 6:0 den Siegpunkt zum 3:2 und den ersten Triumph seit 16 Jahren.

Mit ihrem zehnten Triumph zogen die Franzosen mit Großbritannien gleich. Mehr Siege haben nur Rekordsieger USA (32) und Australien (28) auf dem Konto. Belgien hingegen verpasste seinen ersten Titel in der Geschichte des traditionsreichen Mannschaftswettbewerbs.

Der Weltranglisten-18. Pouille übernahm gleich mit einem Break im zweiten Spiel das Kommando gegen die Nummer 76 der Welt und verwandelte nach 1:36 Stunden seinen ersten Matchball. Zuvor hatte David Goffin die Gäste im Spiel gehalten. Der Vizeweltmeister glich im Spitzenspiel gegen Jo-Wilfried Tsonga durch ein 7:6 (7:5), 6:3, 6:2 zum 2:2 aus.

Am Samstag hatten Richard Gasquet und Pierre-Hugues Herbert die Franzosen mit ihrem Doppelsieg über Ruben Bemelmans und Joris de Loore (6:1, 3:6, 7:6, 6:4) in Führung gebracht. Am Freitag hatte zum Auftakt Goffin gegen Pouille ähnlich deutlich gewonnen wie anschließend Tsonga gegen Darcis.

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Die Handball-WM der Frauen LIVE auf SPORT1

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Vorgezogenes Weihnachtsgeschenk für alle Handball-Fans: Die Heim-WM mit der deutschen Frauen-Nationalmannschaft wird live und frei empfangbar auf SPORT1 übertragen.

Für die 23. IHF Handball-Weltmeisterschaft der Frauen, die vom 1. bis 17. Dezember stattfindet, hat die Sport1 GmbH von der Lagardere Sports Germany GmbH plattformneutrale Verwertungsrechte für Deutschland, Österreich und die Schweiz erworben.

Die WM auf SPORT1 startet mit dem Eröffnungsspiel Deutschland gegen Kamerun am Freitag, 1. Dezember, live ab 18.45 Uhr. Bis zum Finale am Sonntag, 17. Dezember, begleitet SPORT1 die Weltmeisterschaft umfangreich, alle Spiele mit deutscher Beteiligung werden live im Free-TV bzw. im kostenlosen Livestream zu sehen sein.

Insgesamt präsentiert SPORT1 auf seinen Plattformen mindestens 40 Stunden live. Als Kommentatoren werden Uwe Semrau und Peter Kohl im Einsatz sein.

Tages-Highlights im Free-TV und umfangreiche 360°-Berichterstattung

SPORT1 zeigt neben den Livepartien täglich die Highlights der aktuellen WM-Spiele im Free-TV. Auf SPORT1+ und im kostenlosen Livestream werden zusätzlich bis zu acht weitere Partien übertragen. Darüber hinaus werden alle Spiele mit deutscher Beteiligung sowie Halbfinale und Finale via YouTube und Facebook Live gezeigt.

Zudem wird die führende 360°-Sportplattform im deutschsprachigen Raum auch auf SPORT1.de, den SPORT1-Apps und den Social-Media-Kanälen die Weltmeisterschaft mit Videos, Interviews, Kolumnen und Newsberichterstattung abbilden und den Handball-Fans alles bieten, um optimal über die Heim-WM informiert zu sein.

Olaf Schröder, Vorstandvorsitzender der Constantin Medien AG und Vorsitzender der Geschäftsführung der Sport1 GmbH: „Die Heim-WM ist das Handball-Event des Jahres in Deutschland. Wir werden die Weltmeisterschaft im Free-TV und wie gewohnt und geschätzt 360° auf unseren Plattformen mit Kompetenz und Leidenschaft präsentieren. Den deutschen Frauen von Trainer Michael Biegler bietet diese große Bühne zuhause die Chance, durch mitreißende Auftritte ein Handball-Fieber zu entfachen und ihr Wintermärchen bei der Heim-WM wahr zu machen.“

Andreas Michelmann, Präsident des Deutschen Handballbundes: „Wir haben in den vergangenen Monaten alles in unseren Möglichkeiten Stehende unternommen. Deshalb freue ich mich sehr und bin erleichtert, dass es nun eine solch umfangreiche Lösung gibt. Das ist auch für unsere Nationalmannschaft ein zusätzlicher Ansporn.“

Nikolaus von Doetinchem, Senior Vice President Media – Global Lagardere Sports: „Wir freuen uns in SPORT1 einen starken und langjährigen Partner für die Übertragungen im Free-TV und im Livestream gefunden zu haben, der das Turnier zudem umfassend multimedial begleitet. Auch dank der Vorarbeit des DHB hoffen wir alle auf ein großes Handball-Fest in den WM-Arenen.“

„Simply wunderbar“: Die 23. IHF Handball-Weltmeisterschaft der Frauen

Erstmals seit 20 Jahren kehrt die Handball-WM der Frauen nach Deutschland zurück – das Motto des Turniers lautet treffend „simply wunderbar“.

Die Auswahl des Deutschen Handballbundes um die Starspielerinnen Kim Naidzinavicius und Emily Bölk sowie Torfrau Clara Woltering und Kapitänin Anna Loerper fiebern dem Großereignis entgegen und haben zuletzt bei der EM 2016 in Schweden ihr Potenzial angedeutet: Nach Platz 1 in der Gruppenphase verpasste das Team von Bundestrainer Michael Biegler in der Hauptrunde nur knapp den Sprung ins Halbfinale.

Bei der WM heißen die Vorrunden-Gegner für die „Biegler-Ladies“ Kamerun, Südkorea, Serbien sowie China und Europameister Niederlande. Alle Gruppenspiele mit deutscher Beteiligung werden in Leipzig ausgetragen.

Sehnsuchtsort „Tor zur Welt“: Finale steigt in der Barclaycard Arena in Hamburg

Für das Achtelfinale qualifizieren sich die vier besten Mannschaften der vier Vorrundengruppen. Die Spielorte ab der K.o.-Runde sind Leipzig, Magdeburg und Hamburg. In der 13.000 Zuschauer fassenden Barclaycard Arena in Hamburg wird auch am Sonntag, 17. Dezember, das Endspiel angeworfen – live ab 16.45 Uhr. 

Generalprobe gegen Island live auf SPORT1

In welcher Verfassung präsentiert sich die DHB-Auswahl unmittelbar vor der WM? Die Antwort gibt es am Samstag, 25. November, live ab 16.55 Uhr auf SPORT1 im Free-TV, wenn Deutschland sich mit Island misst. Nach dem jüngsten 36:29-Erfolg über Europameister Niederlande Ende Oktober ist das ein wichtiger Prüfstein für den EM-Sechsten.

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