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ALBA trotz Niederlage weiter in der Zwischenrunde

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Der frühere deutsche Serienmeister ALBA Berlin hat auch den zweiten Vergleich mit Lokomotive Kuban Krasnodar im EuroCup verloren, sich aber dennoch vorzeitig für die zweite Gruppenphase der besten 16 Mannschaften qualifiziert.

Der Bundesligazweite unterlag dem Team seines Ex-Trainers Sasa Obradovic 84:89 (42:47), bleibt mit fünf Siegen und zwei Niederlagen jedoch Zweiter der Gruppe C hinter den ungeschlagenen Russen (DATENCENTER: Die Tabelle).

Bester Berliner Werfer vor 8080 Zuschauern in der Arena am Ostbahnhof war Dennis Clifford mit 17 Punkten. Im Hinspiel in Krasnodar hatte Alba 59:75 verloren.

Obradovic war vier Jahre lang Trainer in Berlin und führte das Team dreimal zum Pokalsieg (2013, 2014, 2016). Als Spieler hatte er mit Alba 1997 das Double aus Pokal und Meisterschaft gewonnen.

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Endspiel um K.o.-Runde: BVB-Jugend muss bei Real Madrid ran

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Der Nachwuchs von Borussia Dortmund tritt zum entscheidenden Gruppenspiel um das Achtelfinale der UEFA Youth League gegen Real Madrid an (ab 17:55 Uhr LIVE im TV auf SPORT1+ und im kostenlosen LIVESTREAM auf SPORT1.de).

Dabei hat die BVB-U19 eine schlechte Ausgangsposition: Die Schwarz-Gelben sind in ihrer Gruppe Zweiter. Bleibt es dabei, müssten sie in der K.o.-Phase zunächst ein Playoff-Spiel für die Runde der letzten 16 bestreiten. Bei einem Auswärtssieg wäre mit fremder Schützenhilfe noch der Gruppensieg drin, bei einer Niederlage droht allerdings auch das Aus (Die Youth-League-Tabelle). 

In der Gruppe F geht es am Mittwoch außerdem zwischen Feyenoord Rotterdam und dem SSC Neapel (ab 15:55 Uhr LIVE im TV auf SPORT1+ und im kostenlosen LIVESTREAM auf SPORT1.de) im direkten Duell um Platz zwei und das damit verbundene Playoff-Ticket. Das Spiel ist ebenfalls live auf SPORT1+ und SPORT1.de zu sehen. 

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Hoffnung für andere Opfer: Sie wurde von einem Fremden vergewaltigt – und verarbeitet die Tat in einem Videoblog

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Stefanie S. fällt es auch heute noch nicht leicht, über ihre Vergewaltigung zu sprechen. Trotzdem macht sie es in ihrem Videoblog, weil es ihr hilft und weil sie anderen Opfern Mut zusprechen will. Stefanie S. wurde vor fünf Jahren auf dem Heimweg von ihrer Arbeit von einem Mann überfallen und missbraucht. Das Erlebte damals zu Protokoll zu geben und dem Täter während des Gerichtsprozesses gegenüber zu treten verlangte der jungen Frau alles ab. Sie sagt, sie habe dank ihres Ehemannes Sebastian ihre Vergewaltigung dennoch mittlerweile verarbeiten können: „Es bedeutet mir sehr, sehr viel, dass er mich in der Zeit begleitet hat. Ohne ihn wäre ich nicht so mutig gewesen“, so die 29-Jährige.

Wie Stefanie und ihr Mann durch die Vergewaltigung noch näher zusammengerückt sind und wie sie anderen Opfern helfen will, wird das Paar live bei Steffen Hallaschka im Studio erzählen.

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Tsonga hält Frankreichs Davis-Cup-Traum am Leben

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Gastgeber Frankreich und Belgien gehen beim Davis-Cup-Finale in Lille nach zwei Favoritensiegen mit einem 1:1 in den zweiten Tag.

Nachdem Vizeweltmeister David Goffin (26) die Gäste mit einem 7:5, 6:3, 6:1 gegen Lucas Pouille in Führung gebracht hatte, sorgte Frankreichs Topspieler Jo-Wilfried Tsonga vor 27.000 Zuschauern im Fußballstadion Stade Pierre-Mauroy mit einem 6:3, 6:2, 6:1 gegen Steve Darcis für den Ausgleich.

Goffin hatte zum Auftakt eine Glanzvorstellung abgeliefert. Der Weltranglistensiebte, der beim ATP-Saisonfinale in der vergangenen Woche erst im Endspiel am Bulgaren Grigor Dimitrow gescheitert war, ließ Lucas Pouille nicht den Hauch einer Chance.

„Mit diesem Niveau hätte er das Saisonfinale gewonnen“, sagte Pouille nach dem Match anerkennend, „er spielt im Moment das Tennis seines Lebens.“ Selbst seine größte Waffe sei gegen Goffin stumpf geblieben.

„Ich habe gut aufgeschlagen, mit über 220 Stundenkilometern. Aber er retourniert 30 Zentimeter an die Grundlinie“, so der unterlegene Franzose, immerhin selbst die Nummer 18 im Ranking.

Tsonga wird Favoritenrolle gerecht

Tsonga wurde anschließend seiner Favoritenrolle ebenfalls gerecht und verwandelte nach 1:46 Stunden seinen ersten Matchball. Für das vorentscheidende Doppel am Samstag (13.00 Uhr) sind Richard Gasquet/Pierre-Hugues Herbert gegen Ruben Bemelmans/Joris de Loore vorgesehen.

Während die Franzosen seit 16 Jahren auf den zehnten Titel im Davis Cup warten, spielen die Nachbarn um ihren ersten Triumph in der Geschichte des traditionsreichen Mannschaftswettbewerbs.

Belgien hatte sich ohne Goffin, der auf seinem Weg ins Finale von London Rafael Nadal und Roger Federer bezwang, in der ersten Runde in Frankfurt gegen Deutschland durchgesetzt. Für die Belgier ist es das zweite Davis-Cup-Finale nach 2015 (1:3 gegen Großbritannien).

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Aus dem Abseits zur WM: Das ist die deutsche Tor-Maschine

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Um ein Haar hätte Friederike Gubernatis den vermutlich wichtigsten Anruf in ihrer Handball-Karriere verpasst.

„Ich kam freitags von der Arbeit nach Hause und sah eine unbekannte Nummer. Normalerweise sag ich mir: Geh nicht dran, ich will meine Ruhe haben“, verriet Gubernatis bei SPORT1.

Diesmal entschied sich die 1,77m große Blondine aber zum Glück doch dafür, ans Telefon zu gehen. Am anderen Ende der Leitung war Bundestrainer Michael Biegler, der nach der schweren Verletzung von Anne Hubinger (Mittelfußbruch) einen Ersatz für die Heim-WM suchte.

Gubernatis ist die Entdeckung der WM

Das war Anfang Oktober. Zwei Monate später ist Gubernatis die große WM-Entdeckung und hat gewichtigen Anteil daran, dass die DHB-Auswahl mit zwei Siegen gestartet ist (3. Spiel gegen Serbien: Di., ab 17.45 Uhr LIVE im TV auf SPORT1).

In ihren 15 Länderspielen vor der WM hatte sie nicht einmal ein Tor im Schnitt erzielt. Nun sind es bereits elf Treffer in nur zwei WM-Spielen. (DATENCENTER: Ergebnisse/Spielplan der WM)

Ihre Mitspielerinnen wie Kapitänin Anna Loerper ziehen den Hut vor der gelernten Sportwissenschaftlerin: „Ich bewundere Fredda. Mit welcher Coolness und Abgezocktheit und auch welcher Selbstverständlichkeit sie auftritt und ihre Dinger macht – Wahnsinn.“

Zweimal zur Spielerin des Spiels gewählt

Beim 23:18-Sieg gegen Südkorea war Gubernatis nicht nur wegen ihrer sieben Treffer die herausragende Feldspielerin. Als Belohnung wurde sie nach dem Spiel bereits zum zweiten Mal als Spielerin des Spiels ausgezeichnet.

„Dass es so gut für mich läuft, kann ich noch gar nicht wirklich richtig realisieren. Ich habe versucht, mein Bestes zu geben und der Mannschaft zu helfen“, sagte die 29-Jährige nach der Partie.

Letztes Länderspiel vor acht Jahren 

Der kometenhafte Aufstieg von Gubernatis ist wie ein modernes Handball-Märchen. 

Neben ihrer Karriere als Handballerin arbeitet sie auch noch an einem zweiten beruflichen Standbein und ist als Sportkoordinatorin für ihren Klub, den Buxtehuder SV tätig.

An die Nationalmannschaft hat sie laut eigener Aussage in den letzten Jahren nie mehr gedacht. Ihr letztes Länderspiel war schließlich 2009. 

„Selbst Mitte des Jahres hätte ich gesagt: Der Kader steht und ich werde mir die WM vor dem Fernseher anschauen. Seit zwei Monaten ist es ein Traum, den ich leben darf“, sagte Gubernatis.

In Buxtehude kennt man ihre Qualitäten

Beim Buxtehuder SV kennt man ihre Qualitäten schon länger. In der Bundesliga zählt die Linkshänderin zu den erfahrensten Spielerinnen und übernimmt oftmals Verantwortung.

Das ist auch Bundestrainer Biegler nicht verborgen geblieben. Deshalb überrascht ihn die momentane Leistung von Gubernatis nicht sonderlich.

„Ich wusste, dass Friederike uns mit Deckungsqualität und ihrem Zug zum Tor helfen kann. Das zeigt sie jetzt. Es freut mich für sie, dass sie so schnell Fuß gefasst hat“, sagte Biegler bei SPORT1.

Ex-Coach gibt ihr Spitznamen „Kampfschwein“

Gubernatis bringt aber noch eine weitere wichtige Eigenschaft mit: extrem großer Kampfgeist. Nicht umsonst bekam sie zu Frankfurter Zeiten von ihrem damaligen Trainer Dietmar Schmidt den Spitznamen „Kampfschwein“.

Angesprochen darauf, antwortet sie lachend: „Das zeichnet mich aus, glaube ich. Ich gehe in der Abwehr und im Angriff immer dahin, wo es weh tut. Das passt ein bisschen zu mir.“

Im dritten Gruppenspiel gegen Serbien will das „Kampfschwein“ erneut vorangehen und dafür sorgen, dass Deutschland mit dem dritten Sieg den Einzug in die K.o.-Phase perfekt macht – und wer weiß: Vielleicht endet Gubernatis‘ märchenhafte Geschichte sogar mit einer Medaille.

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Grippeschutz – Ständige Impfkommission ändert Empfehlung

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Zum Schutz vor der Grippe könnten Kassenpatienten in Zukunft einen anderen Impfstoff bekommen.
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Internetanschluss: Ihr Techniker kommt in 3, 2, 1…

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Die großen Provider wissen, dass Kunden oft vergeblich auf den Außendienst warten. Vodafone startet nun myTechie. Der Dienst zeigt in Echtzeit, wo der Techniker ist.
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24h-Armbanduhr von Jean Constantine für Damen und Herren

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Eine schicke Uhr gehört für einen Jeden zur Grundausstattung. Darf es vielleicht etwas Außergewöhnlicheres sein? Eine 24 Stunden Uhr ist ein echter Hingucker, auch wenn sie anfangs noch gewöhnungsbedürftig ist. Sie ermöglicht ein sehr exaktes Ablesen der Zeit auf einen Blick. Dabei gibt es sehr schöne und auch bezahlbare Modelle. Eines davon ist zweifelsohne die Jean Constantine Damen und Herren-Armbanduhr. Das zeitlose Zeitinstrument kommt im edlen Design doch ist gleichzeitig noch in einer recht bodenständigen Preisklasse angesiedelt.

24h uhr armbanduhr

Verwirrend sind 24 Stunden Uhren auf dem ersten Blick allemal; da wo man 3 Uhr morgens gewohnt ist, ist es nun 18 Uhr Abends. Doch an diese kleine Zeitumstellung gewöhnt man sich schnell. Okay, genug jetzt von diesen Wortspielen. Fangen wir doch mal an uns die Armbanduhr etwas näher anzuschauen – ein wahrer Blickfang für Uhrenliebhaber!

Ein qualitativ hochwertiges Produkt im schicken Look

Das Design der Jean Constantine ist schlicht und elegant gehalten. Das Armband besteht aus schwarzem Echtleder und ergänzt sich sehr gut mit der silbernen Uhrfassung. Auch das Zifferblatt ist zweifarbig gestaltet, der Hintergrund ist schwarz und die Ziffern weiß. Das aktuelle Datum wird ebenfalls auf dem Blatt angezeigt. Die einzig sonstige Beschriftung sind die Initialen “JC” unter 12 Uhr, die für den Hersteller Jean Constantine stehen.

Bei dem Glas handelt es sich nicht um billigen Kunststoff sondern um gehärtetes Mineralglas, welches besonders resistent gegenüber Kratzern ist. Der Verschluss ist eine klassische Dornschließe wie sie die meisten unter uns wohl schon kennen, ebenfalls silbern. Der Stahl ist rostfest und besonders stabil. Laut Hersteller ist die Jean Constantine 24h Uhr unisex gehalten; diese Uhr steht also Männern und Frauen gleichermaßen.

Jean Constantine 1

Schöne Verarbeitung, exaktes Innenleben

Das Laufwerk der Armbanduhr ist mit einem Schweizer Quarz-Uhrwerk ausgestattet. Diese genießen weltweit einen exzellenten Ruf und versprechen eine sehr lange Lebensdauer. Des Weiteren gelten sie als sehr exakt und zuverlässig; nachstellen muss man die Uhr also nur nach Batteriewechsel oder einer Zeitumstellung.

Ein besonders schönes Feature und gleichzeitig ein Qualitätsmerkmal der Jean Constantine ist ihre wasserresistente Bauweise. Mit einer Wasserbeständigkeit von 5 ATM kann sie problemlos unter dem Wasserhahn gereinigt oder mit in den Pool genommen werden. Dies zeigt, wie hermetisch die empfindliche Mechanik abgeriegelt ist und spricht stark für die stabile Bauweise. Die Uhr kommt in der schicken Jean Constantine Hülle daher. Wer sich also für eine schicke 24 Stunden Uhr interessiert, ist hier genau richtig. Trotz dem edlen Design und der hochwertigen Mechanik sowie Verarbeitung, ist die Uhr mit 89 Euro noch ein echtes Schnäppchen. Kaufen könnt ihr euch die Jean Constantine auf Amazon. Als Geschenkidee ist die Uhr zudem gut geeignet.


24h Armbanduhr kaufen


24h uhr

Jean Constantine 24h Armbanduhr (Bild: Hersteller)

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Ekström: WRX-Autos machen mehr Spaß als DTM-Boliden

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Mattias Ekström sitzt lieber in einem Rallycross-Fahrzeug als in einem DTM-Fahrzeug, wenn es um den reinen Fahrspaß geht. Während er im Rallycross die Leistung und die Autos genießen würde, hätte er in einem Tourenwagen der DTM weniger Spaß am Fahren. Der Wettkampf in der Tourenwagenserie sei aber etwas ganz Besonderes, weshalb die Klasse reizvoll sei.

„Ich muss mich zum Glück nicht zwischen DTM und Rallycross entscheiden“, sagt Ekström, der sich nicht vor die Wahl stellen lassen will. „Ich kann beides machen. Wie viele Piloten können von sich sagen, in zwei Meisterschaften mit bestem Equipment anzutreten?“ Dieses Privileg sei einzigartig und daher wolle er es so lange wie möglich genießen.

Er stellt klar: „In der Rallycross-WM macht das Fahren der Fahrzeuge mehr Spaß. Die DTM ist cool, weil es eine andere Art von Wettkampf ist. Die Autos an sich sind meiner Meinung nach zu leistungsschwach, generieren zu viel Abtrieb und die Reifen sind zu langweilig. Jeder kennt meine Meinung.“ Jedoch sei der Wettkampf in der DTM der entscheidende Faktor, warum die Serie für den Schweden noch immer ein wichtiger Teil seiner Karriere ist. Er betont jedoch, dass das reine Fahren der Autos, nicht so toll sei wie in der Rallycross-WM.

Ob es ein besseres Gefühl ist, DTM-Meister zu werden als Rallycross-Champion, könne der Routinier hingegen nicht beantworten. Als er im Jahr 2004 erstmals den DTM-Titel in den Händen gehalten hat, sei es ein tolles Gefühl gewesen. Der Sieg im Jahr 2007 sei hingegen nicht so berauschend gewesen, da es alle erwartet hatten. Im Jahr 2017 stand er nach rund zehn Jahren wieder vor dem Triumph in der Meisterschaft, musste sich aber letztendlich gegen Rene Rast geschlagen geben. Auch in der Rallycross-WM reichte es im Jahr 2017 nur für Platz zwei, da Johan Kristoffersson sich den Titel schnappte.

Nach vielen Jahren im Motorsport denkt Ekström aber auch an seine Familie. „Ich werde es nicht ewig machen“, so der Schwede. „Ich habe keinen Stress, aber ich kann meinem Umfeld nicht viel Aufmerksamkeit schenken.“ Daher habe er Aufgaben wie das Verfassen von Rennberichten an freien Tagen abgegeben. Solange es aber kein „Kündigungsgrund“ sei, könne er mit damit umgehen. Mitten in der Saison sei Ekström nur wenige Tage zuhause, worunter das Familienleben leiden würde. Trotzdem wolle der leidenschaftliche Schwede in Zukunft noch lange aktiv am Motorsport teilnehmen.

© Motorsport-Total.com

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Rätsel für „Hingucker“: Können Sie in dieser Zeichnung ein Tier entdecken?

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Diese Zeichnung sieht nun wirklich nicht aus wie ein Tier. Doch es ist eins drin versteckt. Rätseln Sie mit – und entdecken Sie, wo wir das Tier versteckt haben. Ein kleiner Tipp: Um es zu finden, müssen Sie größer denken.

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