Die Anerkennung als Immaterielles Weltkulturerbe ist für die deutsche Orgelkunst sehr wichtig, sagt der Kölner Orgelexperte Karl-Heinz Göttert. Denn: Der Orgel droht eine musikalische Nische.
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Orgelexperte Karl-Heinz Göttert zur Orgel als Unesco-Kulturerbe
Schnäppchen oder Scheinrabatte?: So irreführend sind Preisaktionen für Einbauküchen
In puncto Preisaktionen liefern sich die Möbelhäuser eine regelrechte Rabattschlacht – einer bietet mehr Prozente als der andere. Besonders beliebt: satte Rabatte auf Küchen. Der Kunde rätselt nicht nur darüber, wie Margen von bis zu 70 Prozent Preisnachlass überhaupt möglich sind, er möchte natürlich auch davon profitieren. Die vermeintlichen Preisknüller stoßen auf reißenden Absatz, insbesondere bei Einbauküchen. Die Frage ist nur: Sind die Angebote wirklich so gut, wie die Werbeprospekte und Kundenberater uns glauben machen?
Auf Anhieb 12.000 Euro Rabatt
stern TV hat sich eine Küche für einen Testkauf geplant. Das Angebot: 50 Prozent auf frei geplante Küchen, noch dazu 10 Prozent Neueröffnungsrabatt – und einen Geschirrspüler gratis. Unsere Reporter Steffen und Emily gaben sich als junges Paar aus, das die Wunschküche suchte: zwei Küchenzeilen ohne große Extras. In der Küchenabteilung eines großen Möbelhauses, das mit diesem unschlagbaren Angebot gerade warb, ließen sie sich anhand ihrer mitgebrachten Zeichnung beraten – und erhielten nach einer guten Stunde einen Preis: „Das ist der Preis, von dem wir hier ausgehen. 19.964 Euro. Wenn wir bei diesem Preis jetzt 60 Prozent abziehen, dann landen wir bei 7.980“, so der Küchenverkäufer. 12.000 Euro Nachlass – scheinbar kein Problem für das Möbelhaus. Noch dazu könne er eine „Blockverrechnung“ mit der anvisierten Küche durchführen, „das ist so eine interne Verrechnung“, so die Erklärung. „Dann gibt es 61,2 Prozent. Dann sind Sie bei 7.742 Euro. Wenn Steffen und Emily dann noch die „Clubkarte“ nehmen würden, gäbe es zusätzlich 5 Prozent. Endpreis: Statt 19.964 Euro sollte die Küche jetzt nur noch 7.350 Euro kosten. Haben die Möbelhäuser derartige Margen? Woran verdienen sie dann noch?
Keine Eile: Eine Rabattaktion löst die nächst ab
Die Rabattaktion sollte am 30. Oktober enden, doch bereits zwei Tage später, ab dem 1. November, galt beim gleichen Anbieter eine neue Preisaktion. Einziger Unterschied: Anstatt eines Siemens-Geschirrspülers gratis sollte es diesmal eine Spülmaschine von Neff kostenlos dazu geben. Sind derartige Angebotsfolgen überhaupt rechtens? Elvira Schad von der Wettbewerbszentrale erklärt: „Verbraucher lesen nur ’60 Prozent auf frei geplante Küchen‘, die es allerdings nur bis zu einem Termin x gibt. Das setzt den Kunden unter einen gewissen Zeitdruck, der aber tatsächlich nicht besteht. Der Verbraucher hätte durchaus Zeit, Preise zu vergleichen.“ Die Wettbewerbszentrale würde derartige Aktionswerbungen als irreführend bezeichnen.
Kuechenplanung TippsNoch mehr Rabatt – außerhalb des Aktionszeitraums
Nach weiteren 12 Tagen war auch diese Rabattaktion beendet und stern TV startete einen weiteren Testkauf – mit derselben Küche, die Schränke nur leicht verändert angeordnet. Eigentlich müssten unsere Küchenelemente zusammen jetzt rund 19.000 Euro kosten. Unsere neuen Lockvögel Philipp und Laura fragten beim betreffenden Möbelhaus zuerst nach dem Geschirrspüler: den habe es neulich bei einer Angebotsaktion doch noch kostenlos dazu gegeben. „Selbstverständlich“, so der Küchenverkäufer. „Wenn wir jetzt einen von Neff oder sowas nehmen, können wir Ihnen einen Geschirrspüler gratis dazugeben.“ Selbst das Siemensgerät sei kein Problem. Nach ebenso einer Stunde Beratung und Berechnung erhielten die beiden den Gesamtpreis für die fertige Küche. Um einen guten Preis für die Kunden rauszuschlagen, habe er verschiedene Möglichkeiten, so der Mann: „Dann bin ich bei 5.922 Euro. Inklusive Elektrogeräte.“ Das sei der absolute Tiefstpreis, auf „Normalniveau“ läge die Küche bei 18.329 Euro. Demnach wurden den stern TV-Lockvögeln beim zweiten Testkauf – ohne dass eine Rabattaktion lief – satte 67 Prozent Rabatt bekommen. Deutet das nicht darauf hin, dass der genannte Normalpreis nie gefordert wird? „In diesem Fall spricht vieles dafür, dass der genannte Ausgangspreis kein ernst gemeinter Preis ist“, sagt Elvira Schad von der Wettbewerbszentrale. „Man könnte auch von einer Irreführung sprechen.“
Der stern TV-Test stellt keinen Einzelfall dar: Ende 2016 nahm die Wettbewerbszentrale 244 Werbemaßnahmen von Möbel- und Küchenhändlern unter die Lupe. Das Ergebnis sei für den Möbelhandel niederschmetternd, so Elvira Schad. „Wir haben sowohl irreführende Preise, Aktionsanlässe und auch die *-Verweise untersucht und sind auf 266 Einzelverstöße gekommen.“
„Blockverrechnung“ ermöglicht drastische Preissenkungen – immer!
Laut Brancheninsider Burkhard Hölper, der jahrzehntelang als Verkäufer, Abteilungsleiter und Geschäftsführer mit Küchen gehandelt hat, werden die Ausgangspreise und auch die Rabatte in der Küchenindustrie und im -handel künstlich hochgerechnet. Dahinter stecke die so genannte „Blockverrechnung“, so der Küchen-Experte. Der erstgenannte, angeblich sehr hohe Verkaufspreis kommt dadurch zustande, dass alle Einzelteile addiert werden und dann beispielsweise zusammen 4.500 Euro kosten. Ein ohnehin bestehender „Block“, bestehend aus einem Hochschrank, zwei Unter- und Oberschränken und einem Kühlschrank koste in der Berechnung dann nur 1.500 Euro. Dann müssten nur noch wenige Einzelteile dazugerechnet werden und die ganze Küchenzeile koste plötzlich lediglich 2.400 Euro. Der Computer mache das ganz automatisch anhand einer Datenbankabfrage – die so genannte „Blockverrechnung“. Der Küchenexperte erklärt: „Das sind einzelne Blöcke, zum Teil hunderte von Blöcken, die dem Möbelhandel zur Verfügung gestellt werden. Die Blockverrechnung läuft permanent.“ Im Verkaufsgespräch unserer ersten Lockvögel Steffen und Emily wurde das als „60 Prozent Rabatt“ bezeichnet; die andere Möglichkeit ist die „Blockverrechnung“, wie sie den Lockvögeln Philipp und Laura ermöglicht wurde. Und damit war der Preis ohne Rabatte sogar besser als der Küchenpreis mit 60 Prozent Rabatt aus dem Angebotszeitraum.
Die Recherche hat ergeben, dass während der Aktion mit absurden Phantasiepreisen operiert wurde – das zeigt zudem das Beispiel des Geschirrspülers: Laut Prospekt des Möbelhauses sollte er 699 Euro wert sein, tatsächlich ist er im Internet aber schon ab 281 Euro zu haben, zahlreiche Angebote liegen bei 400 Euro. Und: Sogar die unverbindliche Preisempfehlung auf der Siemens-Homepage liegt nur bei 599 Euro.
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Nach Sorgerechtsstreit: Asarenka vor Comeback
Die frühere Weltranglistenerste Wiktoria Asarenka plant ihr Comeback nach rund siebenmonatiger Turnierpause für das Event in Auckland/Neuseeland vom 1. bis 6. Januar 2018. Die 28-Jährige hatte seit ihrem Ausscheiden im Achtelfinale von Wimbledon wegen eines Sorgerechtsstreits um ihren knapp einjährigen Sohn Leo pausiert.
Unter anderem hatte die zweimalige Australian-Open-Siegerin ihre Teilnahme an den US Open in New York im August absagen müssen, da ihr Sohn Leo wegen des schwebenden Verfahrens den Bundesstaat Kalifornien nicht verlassen durfte. Auch das Fed-Cup-Finale der Weißrussinnen vor gut einer Woche gegen die USA (2:3) hatte die Powerspielerin verpasst.
„Ich habe in den letzten Monaten extrem hart mit meinem Team auf dem Trainingsplatz gearbeitet und werde das weiter fortsetzen. Ich habe mein Ziel im Kopf, nämlich wieder die Nummer eins zu werden und um Grand-Slam-Titel mitzuspielen“, sagte Asarenka, die derzeit nur noch die Nummer 205 im WTA-Ranking ist: „Meine Erwartungen an mich sind so hoch wie immer.“
Asarenkas Ex-Freund Billy McKeague, Vater des gemeinsamen Sohnes Leo, hatte nach der Trennung im Juli 2017 einen Sorgerechtsantrag bei einem Gericht in Los Angeles eingereicht. Die Familie hat dort ebenso einen Wohnsitz wie in Minsk, wo Asarenka geboren wurde.
Wut statt Party! DHB-Ladies trotz Weiterkommen sauer
Sie hatten eigentlich Grund zur Freude, doch nach dem Abpfiff des dritten WM-Gruppenspiels der deutschen Handballerinnen gegen Serbien war niemandem zum Feiern zumute. Mit dem 22:22 hatten die Ladies von Bundestrainer Michael Biegler den frühzeitigen Einzug ins Achtelfinale perfekt gemacht.
Doch die Mundwinkel der deutschen Spielerinnen hingen herunter. Denn bei ihnen überwog nach der Achterbahnfahrt der Emotionen die Wut über den kurz vor Schluss vergebenen dritten Sieg.
Cvijic trifft vier Sekunden vor Schluss
30 Sekunden vor dem Ende hatte das DHB-Team noch mit einem Tor geführt und war in Ballbesitz gewesen. Doch vier Sekunden vor Abpfiff glich die wuchtige 80-Kilo-Serbin Dragana Cvijc mit stürmerfoulverdächtigem Einsatz noch zum 22:22-Endstand aus.
„Die Enttäuschung ist groß. Wir hätten gerne beide Punkte mitgenommen. 30 Sekunden vor Schluss sah es noch nicht so schlecht aus“, sagte Rückraum-Spielerin Xenia Smits nach der Partie im SPORT1-Interview.“Das müssen wir irgendwie verdauen.“
Auch Kreisläuferin Jenny Karolius gab ehrlich zu, dass „in erster Linie natürlich der Frust überwiegt. Es ist einfach total ärgerlich, dass wir vier Sekunden vor Schluss so ein dummes Tor kassieren.“
Bundestrainer Michael Biegler war zwar ebenfalls vom Endergebnis enttäuscht. Der 56-Jährige sah aber auch Schwächen aufseiten seines Teams. Die Mannschaft habe nach der anfänglichen 5:1-Führung im Angriff die Kontrolle über das Spiel verloren und war deshalb zwischenzeitlich 14:17 Rückstand geraten. Und das trotz der starken Vorstellung von Torfrau Katja Kramarczyk.
Doch in der zweiten Halbzeit fanden Kapitänin Anna Loerper und Co. zur starken Anfangsform zurück. „Die Mannschaft gibt sich nicht auf“, stellte Biegler stolz fest. Und das Team zeigt mit seiner Wut, dass bei der Heim-WM mit den deutschen Damen zu rechnen ist und große Ziele angepeilt werden.
Mannschaftliche Geschlossenheit größte Stärke
Die mannschaftliche Geschlossenheit ist die größte Stärke der Biegler-Ladies. „Wir haben einen unglaublichen Teamspirit, und wir wollen das alle“, meinte Linksaußen Angie Geschke.
Am Mittwoch gibt es für das DHB-Team gegen China (ab 17.45 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) die nächste Gelegenheit, seinen Biss unter Beweis zu stellen.
„Man muss immer mit uns rechnen“, erklärte Geschke, „egal wie viele Tore wir hinten liegen. Wir glauben immer an uns, egal wie es gerade aussieht.“
Medizin – Adipositas – Hautstraffung auf Kosten der Allgemeinheit?
Für stark Übergewichtige ist es extrem schwer, Gewicht zu verlieren. Gelingt es ihnen, hängt die Haut oft wie eine zu groß gewordene Hülle schlaff am Körper. Straffende Operationen übernehmen die Kassen jedoch nicht ohne weiteres. Sollten sie?
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China: Die Grenzen des Sagbaren werden neu gezogen
Frei war das Internet in China nie. Doch heute gehen Überwachung und Zensur weiter als je zuvor. Die Regierung erstickt die noch junge Zivilgesellschaft gleich wieder.
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Schicker Sound: 7 Designer-Lautsprecher für Sparfüchse
Gute Lautsprecher für vergleichsweise wenig Geld; das ist das Ziel. Wir haben uns genauer in der Lautsprecher-Szene umgeschaut und ein paar Exemplare ausfindig gemacht, die mit tollem Design überzeugen. Mit diesem Beitrag stellen wir euch also sieben Designer-Lautsprecher vor, die sich durch ihren günstigen Preis auch gut als Geschenkidee eignen. Preislich starten die nun aufgeführten Speaker ab rund 30 Euro.
Modernes Design von Philips – der BT2200A

Anfangen möchten wir mit dem drahtlosen Speaker von Philips. Dieser besticht, wie auch seine Artgenossen, mit einem tollen Design. Beim BT2200A wirkt dasselbe durch die eckigen Konturen jedoch sehr modern und technisch; für Technik-Freaks also genau das Richtige. Das Gehäuse ist zudem robust und wasserfest; somit ist der Lautsprecher auch ideal für den Outdoor-Einsatz geeignet. Preislich startet der Bluetooth-Lautsprecher ab 32 Euro und stellt mit dem attraktiven Preis eine gute Geschenkidee für Gadget-Fans dar, die noch einen Bluetooth-Lautsprecher brauchen.
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Thermaltake Groovy – schlicht und schick

Der Groovy Lautsprecher von Thermaltake besticht den Betrachter mit seiner schlichten Form und dem oben angebrachten Leder-Griff, der den 500 Gramm schweren Lautsprecher praktisch in die Hand nehmen lässt. Wer gutes Design mit Schlichtheit und Einfachheit verbindet, der wird mit dem Groovy von Thermaltake einen ansprechenden Kandidaten finden. Für 66 Euro kann der silberne Speaker gekauft werden und übertrifft mit seiner Akkulaufzeit von bis zu 12 Stunden sogar viele seiner Gleichgesinnten.
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Creative MUVO – der Kreative unter den Designern

Verbinden kann man sich mit dem MUVO von Creative entweder mit dem AUX-Anschluss, Bluetooth oder einer microSD-Karte, die hinten in den Speaker eingeschoben werden kann. Man kann also auch Musik abspielen, wenn das Handy mal nicht griffbereit sein sollte, oder man wichtigen Akku sparen will. Die Akkulaufzeit beläuft sich auf rund 6 Stunden bei normaler Nutzung. Für die kompakten Maße ist das ein guter Wert. Den MUVO gibt es in acht verschiedenen Farben – tolle Sache, denn für jeden ist etwas Passendes verfügbar. Ab 29,99 Euro seid ihr dabei!
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Der Klassiker – Reacher Retro

Auf den ersten Blick sehr klassisch wirkend, kann der Reacher Retro alle Retro-Fans überzeugen; doch der Speaker kann noch mehr. Durch seine LED-Einheiten, die hinter der transparenten Front verbaut sind, lassen sich farbliche Atmosphären aufbauen. Der 7 Watt leistende Treiber sorgt für die Beschallung, während durch das integrierte Mikrofon sogar Telefonate ermöglicht werden. Wer es klassisch mag, aber doch noch ein Ass im Ärmel möchte, der ist mit dem LED Reacher Retro genau richtig. Der Speaker ist mit 24,99 Euro sogar einer der Günstigsten in dieser Auflistung.
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DOSS Soundbox Color für mehr Farbe im Leben

Die Soundbox Color von DOSS ist in vier Varianten erhältlich. Wie der Name schon sagt, bringt die Soundbox Color mehr Farbe ins Technikleben. So stellen wir euch hier die Camouflage-Version vor, die jedoch noch neben weiteren Exemplaren existiert. Ein Blick auf die anderen Modelle lohnt sich allemal, wenn man sich als Designfreund versteht und einfach mal “etwas Anderes” sucht. Die Preise starten ab 24,99 Euro; die Camouflage-Variante kostet mit 29,99 Euro ein bisschen mehr. Ein Klick auf den nachstehenden Link bringt euch direkt zu derselben; dort könnt ihr euch die anderen Varianten anschauen.
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Philips Lautsprecher – flach, flacher, BT3900B

Wenn man hier einen Designer-Preis vergeben müsste, dann würde die engere Wahl sicher auch diesen Speaker von Philips miteinschließen. Dieser überzeugt den Nutzer nämlich mit einem tollen Klang aus einem extrem flachen Gehäuse. Innerhalb des Lautsprechers herrscht Technik pur, denn neben der 4 Watt Membran schwingt sogar ein passiver Subwoofer mit. Die Akkuanzeige und die Anti-Übersteuerungfunktion sind neben der Outdoor-Tauglichkeit nur ein paar der tollen Features, die der BT3900B zu bieten hat. 69,99 Euro kostet der Bluetooth-Lautsprecher.
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Lautsprecher mit schickem Stoff-Design? Fresh ‘n Rebel!

Nachdem wir den Rockbox Slice schon im Test hatten, sind wir von der Stoffummantelung der Fresh ‘n Rebel Lautsprecher total angetan. Für einen tollen Preis bekommt ihr aktuell auch den “Brick”, der für unter 50 Euro über die virtuelle Ladentheke wandert. Neben dem tollen Design wird euch auch der Klang überzeugen, der sich für die kompakten Maße wirklich hören lassen kann. Der Hersteller bietet zahlreiche verschiedene Größen und Maße an; da sollte wirklich jeder fündig werden.
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Ans Herz legen möchten wir euch noch unseren absoluten, persönlichen Favoriten im Bereich der mobilen Hi-Fi-Audioanlagen, mit dem wir schon seit April 2017 sehr glücklich sind. Der Speaker kostet mit 139,95 Euro zwar etwas mehr, aber ist in unseren Augen der aktuell beste mobile Lautsprecher auf dem Markt, den man unter 150 Euro bekommen kann. Bei Interesse könnt ihr gerne unseren Testbericht zum Dockin D Fine durchlesen.
Wir hoffen euch hat unsere Zusammenstellung an Design-Lautsprechern für kleines Geld gefallen. Bei Wünschen oder Anregungen für weitere Beiträge dieser Art könnt ihr uns gerne eine Nachricht schreiben; als Kommentar unter diesem Artikel oder als Mail.

WEC: Toyota mit einem Gegner happy
Bis in der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) für die Saison 2020/2012 ein komplett neues technisches Reglement kommen soll, wird Toyota aller Voraussicht nach der einzige werksseitig engagierte Hersteller in der Topklasse LMP1 bleiben. Dementsprechend setzt man sich neue Ziele. „Sobald unsere Teilnahme endgültig bestätigt ist, wird unser großes Ziel natürlich lauten, Le Mans zu gewinnen“, stellt Toyota-Technikchef Pascal Vasselon im Gespräch mit ‚Motorsport-Total.com‘ klar.
Dabei wird Toyota in der LMP1-Klasse aufgrund des vollzogenen Porsche-Rückzugs keine werksseitige Konkurrenz vorfinden. Einen Vorgeschmack darauf lieferte bereits die Schlussphase der Saison 2017, wie Vasselon mit Verweis darauf anmerkt, dass Porsche den WM-Titel schon vorzeitig unter Dach und Fach gebracht hat: „Bei den letzten beiden Rennen sind wir ja im Grunde schon gegen uns selbst gefahren. Die Konkurrenz hat uns da nicht gestört. Nächstes Jahr werden wir dann ausschließlich gegen uns selbst fahren. Schauen wir mal, wie das wird.“
Zwar wollen FIA und ACO den LMP1-Privatteams entgegenkommen, in dem sie deren Autos technische Zugeständnisse machen, um damit an das Rundenzeiten-Niveau von Toyota heranzukommen. Inwiefern dies tatsächlich funktionieren wird, bleibt aber abzuwarten, zumal die technischen Details diesbezüglich noch gar nicht feststehen.
Toyota erkennt mehr Impulse anderer Hersteller
Mit Blick auf die weitere Zukunft hat FIA-Präsident Jean Todt betont, dass es „eine neue Vision“ für die LMP1-Klasse brauche. Nach einer Reihe von Treffen mit Herstellern kann man sich bei FIA und ACO vorstellen, dass die Topklasse der WEC ab 2020/2021 von Autos gestellt wird, die optisch an die GT-Prototypen der späten 1990er-Jahre erinnern.
McLaren-Chef Zak Brown hat bereits anklingen lassen, dass die britische Marke „Interesse“ an einem Vorstoß in diese Richtung hat. Bei Toyota sieht man dies ähnlich. „Die Regeln tendieren klar in Richtung Autos in GT-Optik. Das ist unserer Ansicht nach positiv, denn es verleiht der Kategorie frischen Wind“, so Vasselon mit Blick auf die LMP1-Klasse.
Der Toyota-Technikchef gibt zu bedenken: „Es stimmt, dass nicht viele Hersteller Interesse hatten an den Standard-LMP1-Autos, die optisch keinen Wiedererkennungswert bieten. Wenn man aber über Prototypen spricht, die an Sportwagen erinnert, gibt es plötzlich großes Interesse.“ Ein Beispiel für ein solches Modell wäre der Mercedes CLK LM, wie er 1998 bei den 24 Stunden von Le Mans eingesetzt wurde.
In der IMSA war die Einführung der DPi-Formel zur Saison 2017 ein voller Erfolg. Werden die potenziellen neuen LMP1-Autos stärker an Supersportwagen erinnern als es für die aktuellen DPi-Boliden von Cadillac, Nissan und Co. gilt? „Es ist noch ein bisschen früh, darüber zu reden, aber das Ziel wäre, dass sie stärker daran erinnern, ja“, betont Vasselon.
Bei Toyota jedenfalls hofft man durch eine derartige Neugestaltung der Regeln mittelfristig gesehen auf ein Ende der kurzfristig anstehenden Monopolstellung in der WEC-Topklasse. „Sobald es zwei Hersteller gibt, sind die Regeln ein Erfolg. Wir sind schon glücklich, wenn wir einen Gegner haben. Derzeit sieht es so aus, als könnten es mehr als zwei (involvierte Hersteller; Anm. d. Red.) werden. Klar, lässt es sich leicht sagen, ‚wir sind interessiert‘, aber es gibt definitiv mehr Impulse als vor einem Monat“, bemerkt Vasselon.
© Motorsport-Total.com
Joel-Meyerowitz-Retrospektive: Retro-Träume in Schwarz-Weiß und Farbe
Wer etwas über das Lebensgefühl der USA erfahren will, muss sich die Werke von Joel Meyerowitz ansehen. Seit den 60er Jahren dokumentiert der Fotograf das Straßenleben. In Berlin ist nun eine Retrospektive zu sehen.
Brauchtum: Mit dem Nikolaus rund um die Welt
Am 6. Dezember kommen Kinder besonders leicht aus dem Bett. Vor der Tür wartet schließlich ein prallgefüllter Stiefel. Auch in anderen Ländern wird der heilige Nikolaus gefeiert – auf die unterschiedlichste Art und Weise.
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