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Neuer Trojaner Buran: Diese E-Mail enthält kein Fax, sondern einen Virus

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Trojaner Buran

Cyberkriminelle verschicken derzeit viele Mails mit angeblichen Fax-Nachrichten. Statt einer wichtigen Nachricht bekommen die Empfänger jedoch Ransomware.

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EuGH-Urteil: Webseiten-Nutzer müssen Cookies aktiv zulassen

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EuGH-Webseite

Cookie-Banner, die vom Nutzer lediglich den Klick auf eine Schaltfläche mit den Worten „Okay, ich habe verstanden“ fordern, sind demnach unzulässig.

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Ernährung: Warum ein Apfel gesund ist, zu viele aber eine Fettleber machen

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Bluthochdruck oder Vergesslichkeit können Symptome schwerer Krankheiten sein – oder die Folge von Fehlernährung. Wie aber findet man heraus, was wirklich der Grund ist?
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Torschützenkönig als Wanne-Ersatz: Flensburg leiht Lier aus

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Der deutsche Handballmeister SG Flensburg-Handewitt hat Linksaußen Marvin Lier auf Leihbasis für vorerst drei Monate verpflichtet.

Der 27 Jahre alte Schweizer Nationalspieler kommt von Pfadi Winterthur und ist als Ersatz für Hampus Wanne eingeplant.

Der Schwede Wanne muss aufgrund einer Verknöcherung seines Fersenbeins eine mehrmonatige Zwangspause einlegen.

„Mit Marvin haben wir nun einen Spieler verpflichten können, der uns schnell helfen kann“, sagte Trainer Maik Machulla über Lier, der in der vergangenen Saison mit 233 Treffern erfolgreichster Torschütze der Swiss Handball League war.

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Nachhaltigkeitsoffensive: DTM testet in Hockenheim erstmals Spezialsprit

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Der Kurs von DTM-Boss Gerhard Berger ist klar: Der Formel-E-Skeptiker kann sich grüne Technologien in der DTM vorstellen, solange sie das Racing nicht verschlechtern. Aus diesem Grund wird nun beim DTM-Saisonfinale in Hockenheim ein Pilotversuch mit einem klimafreundlicheren Hochleistungsbenzin durchgeführt.

Als Testträger dienen noch nicht die DTM-Boliden, sondern zunächst die sogenannten Renntaxis von Audi und Aston Martin, mit denen die Hersteller im Rahmenprogramm ausgewählten Gästen Mitfahrgelegenheit im Renntempo ermöglichen. Bei den Ingolstädtern handelt es sich dabei um den DTM-Boliden Audi RS 5 aus dem Jahr 2017 mit zusätzlichem Beifahrersitz, R-Motorsport setzt ein Aston Martin Vantage GT4-Rennfahrzeug ein.

Doch worin liegt der Unterschied vom normalen DTM-Rennsprit zum von Serienpartner Aral entwickelten schadstoffreduzierten Spezialbenzin? Dieser besteht zur Hälfte aus hochwertigen erneuerbaren Komponenten, die aus Abfallstoffen gewonnen werden. Dadurch sorgt er für eine um über 30 Prozent bessere CO2-Bilanz verglichen mit Kraftstoffen, die ausschließlich aus Mineralöl hergestellt werden.

Spezialsprit gleich leistungsfähig wie bisheriges DTM-Benzin

Dennoch entspricht die technische Zusammensetzung des Spezialsprits der hohen Qualität und Leistungsfähigkeit des in der DTM verwendeten Benzins. Dazu zählt unter anderem die hohe Oktanzahl von 102. Darüber hinaus erfüllt der Kraftstoff nicht nur die Anforderungen der DTM, sondern gleichzeitig auch die der gesetzlichen Kraftstoffnorm DIN EN 228. Nach Versuchen auf dem Prüfstand kommt er nun erstmals auf der Rennstrecke zum Einsatz.

Die DTM plant, die Versuche mit dem Kraftstoff in der kommenden Saison in den Renntaxi-Fahrzeugen fortzusetzen. Welchen Hintergrund die geplante Einführung hat? „Das Pilotprojekt ist Teil eines Zukunftsprogramms für den Einsatz nachhaltiger Antriebe in der DTM“, erklärt Achim Kostron, Geschäftsführer der DTM-Dachorganisation ITR.

„Dabei liegt unser Fokus nicht nur auf klimafreundlicheren Kraftstoffen, sondern auch auf dem Thema Hybridantrieb“, sagt Kostron. Derzeit wird mit potenziellen technischen Partnern ein detailliertes Lastenheft für ein Hybridsystem erarbeitet, dessen Einsatz frühestens 2021 geplant ist.

So sieht der Nachhaltigkeitsplan der DTM aus

Aus Kostengründen soll das System mit sämtlichen Komponenten als Einheitsbauteil für alle DTM-Fahrzeuge unter Verwendung der derzeitigen Vierzylinder-Motoren mit Turboaufladung ausgelegt werden.

Im Vordergrund soll aber weiterhin der Rennsport stehen, betont Kostron: „Unser oberstes Ziel wird immer sein, den Fans spektakuläres Racing zu bieten. Ebenso muss aber Motorsport Entwicklungen der Automobilindustrie aufgreifen beziehungsweise als hochkompetitives Testfeld Entwicklungen vorantreiben. Die ITR arbeitet gemeinsam mit den Herstellern sowie Technologiepartnern intensiv an der technischen Auslegung des DTM-Fahrzeugs der Zukunft.“

© Motorsport-Total.com

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Debatte um den Comedian: Die Freiheit von Dieter Nuhr ist auch unsere Freiheit

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„Reaktionärer Dummschwätzer“. „Wissenschatsleugner“. „Gesinnungsgenosse der AfD“. Und, richtig fies: „alter weißer Mann“. Bei dem so schlimm Gescholtenen handelt es sich um keinen gefährlichen, weit nach rechts ausholenden Politiker à la Hans-Georg Maaßen oder Björn Höcke. Gemeint ist der doch eher harmlos daherkommende Comedian Dieter Nuhr. Der hatte sich am vergangenen Donnerstag mit ein paar in seiner ARD-Show „Nuhr im Ersten“ geäußerten Witzchen den Zorn zahlreicher Fernsehzuschauer zugezogen.

Nicht zum ersten Mal. Schon in der Vergangenheit eckte der Niederrheiner an. Als „humoristischen Arm der Pegida-Bewegung“ bezeichnete ihn der Kabarettist Volker Pispers einmal.

Witze über Greta Thunberg?

nuhr-thunberg 17.45Was genauso blödsinnig ist wie die obigen auf Twitter getätigten Beschimpfungen von Fernsehzuschauern. Dieter Nuhr ist weder „rechts“ noch leugnet er die Erkenntnisse der Wissenschaft oder den Klimawandel. Er nimmt sich lediglich die Freiheit, sich über Dinge lustig zu machen. Im aktuellen Fall war es Greta Thunberg und die Klimabewegung. Warum sollten sie auch von Humor ausgenommen sein?

Nun muss man weiß Gott kein Fan sein von Dieter Nuhr und seinem Humor, der häufig nach unten austritt und Sachverhalte oft unzulässig vereinfacht. Doch auch wer über seine Witze nicht lachen kann, sollte froh sein, dass es einen wie ihn gibt, der auch mal für den Mainstream unpopuläre Positionen und Sichtweisen einnimmt. 

Dieter Nuhr ist die beste Waffe gegen das rechte Opfernarrativ

Denn dass der Comedian diese Gags reißen darf und damit auch noch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gesendet wird – das ist das beste Argument gegen das rechte Opfernarrativ, das regelmäßig ein Verschwinden der Meinungsfreiheit beklagt und die Bundesrepublik als eine „DDR 2.0“ bezeichnet. Als einen Staat, in dem man nur noch sagen dürfe, was politisch opportun ist.

Was natürlich grober Unfug ist. Gefährlicher dazu. In Deutschland herrscht Meinungsfreiheit. Die gilt selbstverständlich auch für Dieter Nuhr. Wer Dieter Nuhr mundtot machen will und die ARD für die Übertragung kritisiert, untergräbt genau diese Freiheit.

Teil des Meinungspluralismus

Die Alternative wäre ein Land, in dem nur noch gesellschaftlich gewünschter Humor stattfindet. Das hatten wir in in diesem Lande bereits. Eine Neuauflage kann niemand wünschen. Deswegen sollten wir uns freuen, dass ein Comedian wie Dieter Nuhr teil des öffentlichen Meinungspluralismus‘ ist.

Mögen muss man ihn deswegen nicht. Doch wer Nuhr nicht sehen will, hat eine ganz einfache Möglichkeit: Er schaltet den Fernseher aus. Auch das ist Freiheit.

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Schock für Frankfurt: Hinrunde ohne Trapp

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Eintracht Frankfurt muss die Hinrunde ohne den etatmäßigen Stammtorwart Kevin Trapp beenden. Bis Jahresende wird der Keeper nach einer Schulter-Operation ausfallen. Das gab der Verein via twitter bekannt.

Wie die Hessen mitteilten, hat sich der 29-Jährige beim 2:1-Sieg gegen Union Berlin einen „Anriss der Rotatorenmanschette in der linken Schulter zugezogen“.  Nun musste er Operiert werden und wird den Rest der Hinrunde ausfallen.

In einer Pressemitteilung der Adler sagte Sportdirektor Bruno Hübner: „Das ist leider keine gute Nachricht für Kevin und für uns. Wir wünschen ihm gute Besserung und sind zuversichtlich, dass er in bester Verfassung zurückkommt. Unser vollstes Vertrauen gilt Frederik Rönnow, der Kevin sicherlich gut vertreten wird.“

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„Star Wars 9“-Macher verrät, warum Palpatine jetzt zurückkehrt

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Im Star Wars-Universum gibt es wohl keinen mächtigeren und böseren Charakter als Sheev Palpatine. Der Sith-Lord namens Darth Sidious hat eine steile Karriere hinter sich als Senator auf Naboo, Oberster Kanzler der Galaktischen Republik und schließlich Imperator des Galaktischen Imperiums. Als Meister der Macht war er der Lehrer der Siths Darth Maul, Darth Tyranus und nicht zuletzt auch Darth Vader. Im Dezember 2019 erscheint mit Star Wars 9: Der Aufstieg Skywalkers der letzte Teil der dritten Trilogie der Saga, in dem Palpatine zurückkehrt und das, obwohl er in Episode VI starb.

Ian McDiarmid ist wieder als Sheev Palpatine in Star Wars 9 zu sehen. © Walt Disney

Palpatines Rückkehr stimmt viele Fans skeptisch

Auf der diesjährigen D23-Expo wurde von Lucasfilm ein neues Poster von Star Wars Episode 9 veröffentlicht, auf dem Ian McDiarmid wieder die Rolle des Palpatine übernimmt, wie schon in den ersten beiden Trilogien. In einem Interview mit dem Empire Magazine (via comicbook.com) spricht der Regisseur J. J. Abrams über die Rückkehr des einstigen Imperators: Einige Leute glauben, dass wir die Idee von Palpatine nicht einbinden sollten und ich verstehe das vollkommen.

Tatsächlich nahmen die Star Wars-Fans Palpatines Rückkehr in der neunten Episode bisher eher mit gemischten Gefühlen auf, da seine Geschichte seit der sechsten Episode mit seinem körperlichen Tod mehr oder weniger als abgeschlossen gilt. Jedoch spricht wiederum auch nichts dagegen, da Palpatines Geist den damaligen Sturz in den Kernreaktor überlebte und seitdem auch mehrfach versucht hat, mittels eines Klonkörpers die Macht zurückzuerlangen.

„Star Wars 9“: News und Gerüchte vom Trilogie-Finale

Mit dem Auftritt von Palpatine verfolgt Abrams das Ziel, eine Verbindung zu den vorhergehenden Filmen herzustellen: Aber wenn sie die neun Filme als eine Geschichte betrachten, kenne ich nicht viele Bücher, in denen die letzten Kapitel nichts mit den vorherigen zu tun haben.

Auch Rian Johnson hat schon in der achten Episode darauf verzichtet, direkt an die Handlung von Das Erwachen der Macht anzuknüpfen, was dem Film aber leider weniger gut bekam. Ob dagegen nun Abrams, der keine Korrektur an dem Film seines Vorgängers vornehmen will, mit seiner Vorgehensweise Erfolg haben wird, können wir ab dem 18. Dezember 2019 in den Kinos sehen.

Ihr seid die größten Star Wars-Fans? Dann zeigt euer Können mit diesem Quiz!

Wie gut kennst du „Star Wars“? Teste dein Wissen im großen Quiz!

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Rekord-Start! München vermöbelt Hamburg

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Der deutsche Basketball-Meister Bayern München hat in seinem ersten Spiel der neuen Saison Bundesliga-Aufsteiger Hamburg Towers mit 111:55 (58:17) deklassiert.

In einer Partie, die für die Gastgeber über weite Strecken ein lockeres Aufwärmprogramm war, offenbarte Hamburg Defizite in allen Mannschaftsteilen und lag schon nach dem ersten Viertel mit 7:23 zurück.

Hamburg von Beginn an chancenlos

Obwohl München vor 6700 Zuschauern im Audi Dome zwischenzeitlich deutlich sichtbar das Tempo runterfuhr, hatten die überforderten Gäste nie eine Chance, sich Vorteile zu erspielen.

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Auch die immer lauter werdenden Ansprachen von Trainer Mike Taylor in den Auszeiten halfen nicht. Lediglich das letzte Viertel, in dem die Münchner zu viele Gelegenheiten ungenutzt ließen, konnte Hamburg mit 21:19 für sich entscheiden.

München stellt Rekord auf

„Wir haben in die Fresse gekriegt. Das ist aber auch gut so – ‚Willkommen in der BBL‘ für die Jungs“, sagte Marvin Willoughby, Geschäftsführer und Sportliche Leiter der Towers, bereits in der Halbzeit bei MagentaSport.

Den höchsten Sieg aller Zeiten seit der digitalen Statistikerfassung der Liga schafften die Bayern aber laut basketball.de nicht. ALBA Berlin hatte 1999 gegen Bayreuth und gegen Ulm mit 63 Punkten Vorsprung gewonnen.

Allerdings hatte noch nie eine Mannschaft mit 41 Zählern zur Pause geführt, zudem war es für die Bayern der zweithöchste Erfolg überhaupt. Vor gut zwei Jahren hatten die Münchner Braunschweig mit 111:53 abgefertigt.

Beim Meister zeichneten sich vor allem Nihad Djedovic (20 Punkte), NBA-Neuzugang Greg Monroe mit einem Double-Double (18/10) sowie die beiden Nationalspieler Paul Zipser (17) und Danilo Barthel (16) aus. Die besten Hamburger Werfer waren der langjährige Nationalspieler Heiko Schaffartzik und Marshawn Powell mit jeweils zehn Punkten.

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Das Spiel im Stenogramm:

Bayern München – Hamburg Towers 111:55 (58:17)
Beste Werfer: Djedovic (20), Monroe (18), Zipser (17), Barthel (16), Koponen (11) für München – Schaffartzik (10), Powell (10) für Hamburg
Zuschauer: 6700

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WTA: Osaka erteilt Petkovic Lehrstunde, auch Kerber scheitert

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Angelique Kerber ist beim WTA-Turnier in Peking bereits in der zweiten Runde ausgeschieden. Die frühere Wimbledonsiegerin unterlag in ihrem Achtelfinal-Match der Slowenin Polona Hercog nach schwacher Leistung 4:6, 2:6.

Zuvor war bereits Andrea Petkovic gegen die zweimalige Grand-Slam-Siegerin Naomi Osaka mit 2:6, 0:6 unter die Räder gekommen.

Kerbers Negativtrend hält an

Kerbers Negativtrend hält damit an. Von den letzten elf Partien auf der WTA-Tour hat die Kielerin lediglich drei gewinnen können, darunter war ein Sieg durch Aufgabe ihrer Gegnerin. In Runde eins hatte die 31-Jährige noch die Chinesin Zhang Shuai in drei Sätzen niedergerungen. Bei der klaren Niederlage gegen Hercog stand Kerber letztlich nur 68 Minuten auf dem Platz.

Lehrstunde für Petkovic

Petkovic unterlag der ehemaligen Weltranglistenersten Osaka derweil nach exakt einer Stunde. In der ersten Runde hatte Petkovic, die sich über die Qualifikation ins Hauptfeld gespielt hatte, noch die Schweizerin Jil Teichmann besiegt. Nachdem in Runde eins bereits Julia Görges (Bad Oldesloe) gegen Hercog verloren hatte sind damit alle deutschen Teilnehmerinnen bei dem mit 8.285.274 Dollar dotierten Hartplatz-Event raus.

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