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Apeman Mini: Portabler LED-Beamer für die Hosentasche
Projektoren entwickeln sich rasant schnell weiter. Was früher nur den Kinos offen stand, ist heute längst auch im Heimkino angekommen. Im Laufe der Jahre wurden Beamer für Zuhause nicht nur erschwinglicher sondern auch immer kleiner. Große Kästen, die Erinnerungen an die Overhead-Projektoren aus der Schulzeit wach rufen, sind längst passé. Der moderne Beamer muss handlich sein, leicht auszurichten. Er sollte zu einem gemeinsamen Filmabend mitgebracht werden können. Wir haben da etwas gefunden!

Dank der neusten Entwicklungen der Technik ist das alles kein Problem mehr, denn immer mehr Beamer werden so handlich hergestellt, dass sie in der Hosentasche transportiert werden können. Der Apeman Mini ist einer davon. Im Laufe der Zeit haben wir euch bereits viele Projektoren vorgestellt. Der Apeman Mini ist ein besonders kleiner Vertreter davon, ideal um ihn zu Freunden mit zu nehmen und beispielsweise Bilder oder Videos zu zeigen.
So klein wie nie zuvor – das ist der APEMAN Mini
Dieser tragbare Projektor ist wirklich etwas Besonderes. Sein Alleinstellungsmerkmal ist ganz klar seine geringe Größe. Gerade einmal 9,8 x 9,8 x 2,1 cm (HxBxT) umfasst das Gadget. Dabei ist es mit 200g federleicht. Mit diesen Maßen wird schnell klar wie praktisch der Apeman Mini im Alltag ist. Der Beamer kann mühelos transportiert werden, in einem Rucksack, einer Handtasche oder sogar in der Hosentasche!
Ein weiterer Vorteil, der den Apeman Mini zu einem idealen Beamer für unterwegs macht: Er verfügt über eine integrierte Batterie. Bis zu 120 Minuten Spieldauer verspricht der Akku. Darüber hinaus kann das Gerät auch unterwegs über eine Powerbank geladen werden. Mehr Mobilität kann man einem Beamer nicht abverlangen. Der Apeman Mini ist der ideale Projektor für eine WG-Party oder einen romantischen Filmabend zu zweit. Kompakter geht es nur noch mit dem P6-Projektor-Würfel, den wir bereits hier im Test hatten.

Kleines Gehäuse, großes Innenleben; die Technik dahinter
Trotz des sehr kleinen Bauweise verfügt der Apeman Mini über eine solide Technik. Das mit HD ausgestattete Gerät verfügt über einen Kontrast von 1000:1 und kommt mit einer nativen Auflösung von 854×480 daher. Der Projektor kann via HDMI- und MHL-Kabel an den Laptop oder PC angeschlossen werden. Aber auch das Smartphone oder der Tablet können damit verbunden werden.
Das LED Licht verspricht eine Lebensdauer von 25.000 Stunden ohne die Lampe zu ersetzen. So hat der Käufer lange Spaß mit dem Beamer und muss sich nicht schon zu Anfang mit Verschleißerscheinungen herumärgern. Auch für einen guten Klang ist gesorgt; das Gerät verfügt über einen 3,5-mm-Stereo-Klinkenstecker sowie einen Dual Stereo-Lautsprecher. Wer Interesse an dem Apeman Mini Beamer hat, der kann ihn auf Amazon käuflich erwerben. Dort ist das gute Stück ist für 199,99 Euro zu haben.
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Rallye-WM 2018: VW vor Rückkehr
Nach dem Ausstieg aus der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) Ende 2016 hat Volkswagen (VW) an keinem Rennen mehr teilgenommen. Im Jahr 2018 könnte der deutsche Hersteller mit dem Polo GTI R5 in der WRC2-Klasse sein Comeback geben. Im Dezember fanden bereits die ersten Testfahrten statt.
VW-Motorspotdirektor Sven Smeets verrät, dass die Marke als Werksteam an den Start gehen wird. „Wir planen, die erste Rallye mit einem offiziellem Fahrzeug selbst durchzuführen“, so Smeets. „Unser Ziel ist es, bei der Rallye Deutschland zu starten.“ Quellen sagen, dass WRC2-Meister Pontus Tidemand am Steuer des Polos sitzen wird.
Tidemand hat VW-Veteran Raimund Baumschlager bei den Tests des Polos unterstützt. Außerdem wurde sein Vertrag mit der Schwestermarke Skoda für die Saison 2018 verlängert. „Wir wollen einen guten verfügbaren Fahrer einsetzen“, sagt Smeets. „Es könnte Pontus sein. Es stehen aber auch andere Namen auf unserer Liste.“
Während der ersten Tests in Wales hatte VW mit starkem Schneefall zu kämpfen. Trotzdem war der Motorsportdirektor mit der Leistung von Tidemands und Baumschlager zufrieden. „Beide Piloten haben uns gutes Feedback geliefert“, so Smeets. „Das Auto hat sich gut geschlagen und wir haben nun eine Basis, um den R5 zu entwickeln.“
„Es gab einige kleine Probleme“, gibt Smeets zu. „Sie haben uns aber nicht daran gehindert, unser Programm abzuspulen.“ Insgesamt haben die Piloten rund 200 Kilometer hinter sich gebracht. Als der Schneefall in Sweet Lamb zunahm, sei es jedoch die richtige Entscheidung gewesen, den Test abzubrechen.
„Es hätte uns nichts gebracht, weiterzufahren“, erklärt Smeets. „Wir hatten nicht die richtigen Reifen für die Witterungsverhältnisse dabei.“ Der neue Polo GTI R5 wird vom 11. bis zum 14. Januar erstmals auf der Autosport International ausgestellt. Das Fahrzeug wird Teil der WRC-Präsentation für die Saison 2018 sein.
© Motorsport-Total.com
TV-Tipps für den 25. und 26.12.: Auf diese Filme können Sie sich an den Feiertagen freuen
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Forscher: „Durchbruch“ im Kampf gegen Chorea Huntington
Einem Forscherteam unter Beteiligung des Bochumer St. Josef Hospitals ist nach eigenen Angaben ein wichtiger Schritt bei der Behandlung von Chorea Huntington gelungen.
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Randale und Ausraster: Hässliche Szenen bei Bayern
Tabellenführer Bayern München hat in einem hitzigen Bayern-Derby seinen Vorsprung in der Basketball-Bundesliga (LIVE im TV auf SPORT1) auf Verfolger ALBA Berlin zumindest vorübergehend ausgebaut.
Die Mannschaft von Trainer Aleksandar Djordjevic gewann am 14. Spieltag 86:77 (45:35) bei medi Bayreuth und liegt in der Tabelle acht Punkte vor den Hauptstädtern, die am Samstag gegen Science City Jena nachziehen könnten. (DATENCENTER: Die Tabelle)
In Bayreuth begann das Spiel mehr als eine halbe Stunde später, da die Shotclock eines Korbes defekt war.
Bierbecher fliegen auf Court
In dem umkämpften Spiel ging es anschließend hoch her und zwischenzeitlich flogen sogar Bierbecher auf den Court.
Für Bayern-Spieler Danilo Barthel war es etwas zuviel des Guten: „Es ist immer eine hitzige Atmosphäre in Bayreuth. Heute war es vielleicht ein bisschen viel, wenn Becher aufs Feld fliegen und Fans aufs Spielfeld laufen. Das muss nicht sein.“
Von der Atmosphäre ließen sich auch Spieler und Trainer anstecken.
Bayreuths Head Coach Raoul Korner echauffierte sich derartig heftig über eine Schiedsrichterentscheidung – unter anderem knallte er das Taktikboard auf den Boden – dass er nach seinem zweiten technischen Foul bereits Ende des dritten Viertels auf die Tribüne geschickt wurde.
Am Ende behielten die Münchner die Nerven und die Oberhand. Devin Booker und Milan Macvan waren mit jeweils 16 Punkten die treffsicheren Akteuren auf Bayern-Seiten.
Gießen gewinnt Hessenderby
Die Frankfurt Skyliners haben den Sprung auf den zweiten Tabellenplatz verpasst. Die Frankfurter verloren das Hessenderby bei den Giessen 46ers überraschend deutlich 59:83 (37:40) und rutschten mit 18:10 Punkten auf Rang sieben hinter ratiopharm Ulm (beide 18:10) ab.
Gießens John Bryant war mit 17 Punkten der erfolgreichste Werfer.
Ulm ist nach seinem Fehlstart auf Playoff-Kurs und feierte den achten Sieg in Serie. Gegen Aufsteiger Rockets Gotha siegte die Mannschaft von Trainer Thorsten Leibenath 78:62 (46:36). Der Ulmer Ryan Thompson (20) war der beste Werfer des Spiels.
Kurs auf die Playoff-Plätze nehmen auch die EWE Baskets Oldenburg. Der frühere Meister setzte sich 72:71 (37:30) beim Mitteldeutschen BC durch und belegt Tabellenplatz neun.
Die Spiele im Stenogramm:
ratiopharm Ulm – Oettinger Rockets Gotha 78:62 (46:36)
Beste Werfer: Thompson (20), Murry (11), Fotu (11) für Ulm – Obasohan (15), Obst (15) für Erfurt
Zuschauer: 6200
Giessen 46ers – Fraport Skyliners 83:59 (40:37)
Beste Werfer: Bryant (17), Manigat (17), Marin (16), Lischka (10) für Giessen – Morrison (15), Webster (13), Huff (12) für Frankfurt
Zuschauer: 3752
Mitteldeutscher BC – EWE Baskets Oldenburg 71:72 (30:37)
Beste Werfer: Jones (19), Drenovac (16), Sibert (15) für den Mitteldeutschen BC – Mahalbasic (23), Massenat (10) für Oldenburg
medi Bayreuth – Bayern München 77:86 (35:45)
Beste Werfer: Seiferth (15), Brooks (14), Doreth (12), York (12) für Bayreuth – Macvan (16), Booker (16), Redding (14), Barthel (10) für München
Bayern-Trainer? Augenthaler hält Klopp für den Besten
Der frühere Nationalspieler und Bayern-Kapitän Klaus Augenthaler hält bei seinem früheren Arbeitgeber ein weiteres Jahr mit Trainer Jupp Heynckes für möglich – unter einer Bedingung.
„Es wäre in meinen Augen sinnvoll, wenn der Wunschkandidat beispielsweise erst ab 2019 zu haben wäre“, sagte der 60-Jährige dem Nachrichtenportal t-online.de.
Dieses Modell könne er sich „zum Beispiel mit Jürgen Klopp vorstellen. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass er der beste Kandidat wäre. Er hat die Erfahrung, die einem Julian Nagelsmann vielleicht noch fehlt. Auch international.“
Für ihren Umgang mit dem deutschen Nachwuchs kritisiert „Auge“ die Bundesligalkubs. „Ich habe das Gefühl, dass in der Bundesliga zu viel auf mittelmäßige ausländische Spieler gesetzt wird. Wir haben eine überragende Nachwuchsarbeit – und trotzdem verpflichten die deutschen Klubs meinem Gefühl nach immer häufiger Spieler aus dem Ausland, die gar nicht besser sind.“
Ein Bestseller im Hörspiel: „Die drei Sonnen“
Welche Auswirkungen hätte das bevorstehende Eintreffen von Außerirdischen für unsere menschliche Zivilisation? Das Hörspiel nach dem international gefeierten Science-Fiction-Bestseller von Cixin Liu inszeniert unsere Welt vor ihrem potenziellen Ende.
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Rückblick auf 18 bewegende Jahre: Reifeprüfung mal Fünf: Die Beutelspachers sind volljährig!
Schon im letzten Jahr bei stern TV war ein wenig Wehmut aufgekommen, denn klar war: Die Fünflinge der Familie Beutelspacher sind erwachsen. Mehr als 18 Jahre lang – seit ihrer Geburt – hat stern TV die Beutelspachers aus Auerbach bei ihrem außergewöhnlichen Familienalltag begleitet, war mit der Kamera dabei, als die fünf Babys aus der Klinik endlich nach Hause kamen, aber auch in der Kindergartenzeit, bei der Einschulung oder bei der Konfirmation.
Rückblick: Es war der 21. Januar 1999, als Esther, Silvana, Daniel, Christian und Johannes nacheinander das Licht der Welt erblickten. Die Fünflinge kamen als Frühchen per Kaiserschnitt zur Welt. Ein Team aus 25 Ärzten, Schwestern und Hebammen stand damals in der Heidelberger Uniklinik für die sensationelle Mehrlingsgeburt bereit. Ursula Beutelspacher war damals erst im siebten Monat; die Babys wogen nur zwischen 875 und 1070 Gramm. Das Wichtigste aber: Sie waren alle wohlauf. Rund um die Uhr verlangten sie jetzt, von den frisch gebackenen Fünffach-Eltern gefüttert und versorgt zu werden – eine ziemliche Herausforderung für ein Paar, das bis vor Kurzem noch zu zweit war. Hatte das eine Baby gerade die Windel sauber, war sie beim nächsten schon wieder voll. Ursula und Markus Beutelspacher können nur noch reagieren und funktionieren. Wie viel haben sie getrunken, wie viel zugenommen? All das musste haarklein notiert und organisiert werden, um bei den Kindern nicht durcheinander zu kommen. Fünf gleichaltrige Babys zu versorgen – ein Kraftakt. Und ob Krabbel- oder erste Gehversuche, Erkundungen in der Wohnung, Kindergarten oder Einschulung: Die Beutelspacher hatten alles mal Fünf. „Ich habe immer an das gedacht, was gerade zu bewältigen ist und dadurch ging es ganz gut“, erzählt die Fünflings-Mutter. „Wenn man den ganzen Berg Arbeit, der manchmal anstand, auf einmal in Augenschein genommen hätte, wäre man wohl verzweifelt. Aber mein Modus ist eigentlich immer gleich gewesen: immer das Nächstliegende anpacken und das, was gerade ansteht.“
STV_KW50_Beutelspacher_Rueckblick
Zeit für eigene Wege
18 Jahre später hat Familie Beutelspacher alle fünffachen Aufgaben gemeistert. Im Januar sind Silvana, Esther, Johannes, Daniel und Christian Beutelspacher gleichzeitig volljährig geworden. „Ich finde, die Zeit ist ziemlich schnell vergangen“, sagt Ursula Beutelspacher anlässlich der Geburtstagsparty für ihre fünf Sprösslinge. „Als sie noch klein waren, habe ich gedacht: Bis die 18 sind, da bin ich ganz schön alt. Also müsste ich mich heute Abend alt fühlen, aber so ist es zum Glück nicht.“ Es gab natürlich Geschenke, Umarmungen und gute Wünsche. Paten und enge Wegbegleiter waren dabei und Oma Elisabeth, die einzige noch lebende Großmutter der Fünf, hatte für jeden eine Kleinigkeit in den Umschlag gesteckt. Aus gutem Grund: Die Fünflinge werden flügge. Mittlerweile haben Esther, Silvana, Daniel, Christian und Johannes auch eigene Lebenspläne geschmiedet. Im Mai haben alle das Abitur geschafft und kümmern sich jetzt um Ausbildung und Studium.
STV_KW50_BestOfWeihnachtsliederDie Familienzeit daheim in Auerbach ist bald zu Ende, denn jeder wird ein Stück weit eigene Wege gehen. Esther etwa lebt bereits allein in Stuttgart und hat dort ein Wirtschafts- und Politikstudium begonnen. Sie möchte Lehrerin werden. Das Leben ohne Geschwister und Eltern war für die 18-Jährige erst einmal eine Umstellung. Silvana studiert mittlerweile Maschinenbau, Daniel Versicherungswesen und Johannes Steuer- und Wirtschaftsrecht. Christian hat sich für ein freiwilliges soziales Jahr entschieden und arbeitet in einer Förderschule für Körperbehinderte. Er ist der einzige, der vorerst zu Hause wohnen geblieben ist. Auch für die Fünflings-Eltern Ursula und Markus Beutelspacher ist es nicht leicht loszulassen. „Einerseits bin ich stolz darauf, dass wir alles so gut gewuppt haben, dass sie selbständig sind, dass sie ihren Weg gehen und dass sie wissen, was sie tun wollen“, so der Vater. „Andererseits ist man traurig, weil man eben loslassen muss. Aber es ist ja Gott sei Dank so, dass sie nicht ganz aus der Welt sind. Es ist ein Abschied auf Raten.“
Im Sommer ist die ganze Familie ein letztes Mal gemeinsam in den Urlaub nach Kroatien gefahren. Das hatten sich alle gewünscht. Schwimmen, Wandern – die Familie hat schon immer gerne Aktivurlaub gemacht. Die Beutelspachers sind schon vor der Einschulung mit ihren Fünflingen in die Berge zum Klettern gefahren. Im Urlaub dieses Jahr wurde aber auch gerne am Strand gechillt. Auch ein Hauch Wehmut war dabei, beim Abschlussgrillen am letzten Abend: „Klar, bin ich ein bisschen traurig darüber, dass wir alle weggehen werden“, sagt Daniel. „Aber ich glaube, da gibt es genug andere Möglichkeiten, dass man sich zusammen sieht und Sachen machen kann.“
FS_Beutelspachers: So haben sich die Fünflinge entwickelt
Nadal-Rückkehr verzögert sich
Die Rückkehr des spanischen Superstars Rafael Nadal auf den Tenniscourt verzögert sich. Der Weltranglistenerste sagte seinen Start bei einem Einladungsturnier vom 28. bis 30. Dezember in Abu Dhabi wegen Fitnessproblemen ab.
„Es war ein hartes Jahr 2017, ich muss meinen Turnierkalender ändern, um wieder bereit zu sein“, wird der 31 Jahre alte Mallorquiner auf der Turnier-Homepage zitiert. Nach Informationen der spanischen Sporttageszeitung AS musste Nadal das Training in dieser Woche abbrechen und sich in Barcelona in medizinische Behandlung begeben.
Der 16-malige Grand-Slam-Gewinner, der im vergangenen Jahr bei den French Open und den US Open triumphiert hatte, war beim ATP-Finale Mitte November wegen einer Knieverletzung nach seiner Auftaktniederlage gegen den Belgier David Goffin ausgestiegen.


