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MBC will Revanche gegen Würzburg

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Nach dem Allstar-Break startet die easyCredit Basketball Bundesliga (BBL) direkt in die zweite Saisonhälfte. Am kommenden Sonntag steht das Duell zwischen dem Mitteldeutschen BC und s.Oliver Würzburg auf dem Programm (ab 15 Uhr LIVE im TV und STREAM auf SPORT1).

Nach dem 71:61-Sieg für Würzburg im Hinspiel könnte das Team mit einem Auswärtserfolg nun aber wieder in die Playoff-Ränge vorrücken. Für den MBC, aktuell auf Rang 14, zählt wiederum jeder Punkt im Kampf um den Klassenerhalt. 

Gelingt MBC die Revanche?

Das weiß auch Würzburgs Trainer Dirk Bauermann und warnt seine Mannschaft: „Der MBC ist ein Gegner, der uns im Hinspiel über weite Phasen das Leben sehr schwer gemacht hat. Am Sonntag in Weißenfels wird es sicher wieder ein enges, physisches und emotionales Spiel. Wir sind aber in einer guten Phase, unsere Jungs spielen einen guten Ball.“

Die Hausherren werden die Punkte aber sicherlich nicht herschenken wollen und versuchen, sich für die knappe Hinspielpleite zu revanchieren. Die Heimbilanz gegen die Würzburger bestätigt das. Bisher gewannen sie zu Hause bereits zwei von drei Partien gegen das Team von Bauermann.

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Nadal trotz Satzverlust souverän weiter

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Vorjahresfinalist Rafael Nadal ist trotz des ersten Satzverlustes im Turnierverlauf souverän ins Viertelfinale der Australian Open eingezogen.

Der Weltranglistenerste aus Spanien setzte sich gegen den Argentinier Diego Schwartzman nach 3:51 Stunden 6:3, 6:7 (4:7), 6:3, 6:3 durch und trifft am Dienstag auf Marin Cilic (Kroatien/Nr. 6). Der Champion von 2009 bleibt damit unabhängig von seinem weiteren Abschneiden in Melbourne die Nummer eins im Ranking vor seinem Dauerrivalen Roger Federer (Schweiz).

Nadal (31), der erstmals vor dem Grand-Slam-Auftakt Down Under wegen seiner Knieprobleme kein offizielles Vorbereitungsmatch bestritten hatte, gab im vierten Duell mit Schwartzman den ersten Satz ab. 

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Facebook: Nutzer sollen über Qualität von Medien entscheiden

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Im Kampf gegen Fake-News will das soziale Netzwerk künftig Nutzer befragen. Sie sollen bewerten, ob sie die Quellen von Posts für glaubwürdig halten.
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Das ist die Technologie hinter dem Bitcoin-Hype

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Die Blockchain ermöglicht nicht nur Kryptowährungen. Sie könnte Banken und Notare ersetzen und den Alltag von Milliarden Menschen verändern.

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Anzeige: Cleveres Wohnen mit einem Smart Home und E.ON Plus

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Das Smartphone in die Hand und damit die Heizung, die Beleuchtung und sogar kleine Überwachungskameras fernsteuern; das ist Smart Home. Wer sich selbst cleveres Wohnen nach Hause holen möchte, der braucht neben einem kabellosen Netzwerk, das man in der Regel mittlerweile in fast jedem Haushalt findet, außerdem die eigentlichen Gadgets, die Smart Home unterstützen. Wir hatten euch bereits in der Vergangenheit einige Produkte vorgestellt, heute möchten wir euch nochmal einen Überblick geben.

tado heizungselement

tado Heizungsthermostat für Kontrolle über die Heizung (Bild: Hersteller)

Gadgets sorgen für mehr Spaß im Leben. Während die einen sinnvoller als die anderen sind, verbindet man Smart Home Gadgets gezielt mit einem Nutzen: Den Alltag effizienter gestalten. So kann man Geräte wie Lampen, die Heizung oder Kameras nicht nur mit einem Smartphone und aus der Ferne steuern, sondern kann diese auch effizienter und mit größerer Ersparnis einsetzen. So wird die Heizung schon eine halbe Stunde vor Feierabend auf eine angenehme Temperatur geschaltet oder die Beleuchtung nach Verlassen des Hauses nochmal am Handy geprüft und bei Bedarf nachträglich ausgeschaltet.

Smart Home Steuerung von der ganzen Welt aus

Der wohl größte Vorteil hinter Smart Home ist die Vernetzung mit dem Internet und die Möglichkeit all seine verbundenen Geräte und Gadgets auch aus der Ferne steuern zu können. So ist es egal, ob man sich nur bei einem Freund im selben Ort oder im Urlaub auf der anderen Seite der Welt befindet; das Licht kann jederzeit ein- und ausgeschaltet werden oder man übernimmt mit wenigen Tips auf dem Smartphone-Display die Kontrolle über die Heizung. Als besonders praktisch und vorteilhaft empfinden viele Nutzer den Blick in die eigenen vier Wände, auch auf Arbeit oder aus dem Urlaub  – einfach nur, um ein sichereres Gefühl zu haben.

Anwendungsgebiete für Smart Home gibt es viele. So gehen einige Hersteller sogar noch weiter und bringen Smart Home Gadgets auf den Markt, die gleich mehrere praktische Funktionen vereinen. So zum Beispiel auch die clevere Eule namens Ulo, die mit einer Kamera, Mikrofonen, Bewegungssensoren und Lautsprechern ausgestattet wurde. Die kleine Eule dient in erster Linie als Überwachungskamera und besticht durch ihre Augen, die im Grunde aus zwei Displays bestehen. Durch touchempfindliche Buttons auf der Oberseite lässt sich Ulo steuern und wirkt fast schon real, wenn sie ihre Augen bewegt. Bei schwachem Akkustand kann sie ihre Augen vor Müdigkeit fast nicht mehr offen halten.

ulo im einsatz

Ebenso praktisch in einem ausgestatteten Smart Home sind fernsteuerbare Steckdosenleisten. Hier hat man als Nutzer die Möglichkeit einzelne Geräte mit dem Smartphone einzuschalten. Praktisch sind beispielsweise Dinge wie ein Wasserkocher, ein Ventilator oder im Winter, der Heizlüfter im Bad. Vorgestellt hatten wir euch im Dezember einen Weihnachtsbaum, dessen Lichterkette ebenfalls an einer smarten Steckdose eingesteckt war. So konnte man mit wenigen Klicks am Smartphone oder einem einfachen Sprachbefehl das Licht erleuchten lassen – praktisch.

E.ON Plus mit einer Auswahl an Smart Home Gadgets

Auch der Energieversorger E.ON bietet mit seinem E.ON Plus Programm intelligente Lösungen an, um uns Endverbrauchern den Alltag in den eigenen vier Wänden zu erleichtern. So kooperiert der Dienstleister mit namhaften Marken wie Philips, tado und Nest. Erwerben kann man auf der E.ON Plus Webseite Smart Home Gadgets wie die Philips Hue Lampen, ein Wifi-Heizungsthermostat und außerdem eine Kamera zur Überwachung des eigenen Hauses. Nützliche Produkte, die im Zusammenspiel schon die wichtigsten Punkte in einem Smart Home abdecken und große Energieersparnisse bringen können.

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Dramatische Beziehungstat in Hameln: Hinter dem Auto hergeschleift: Wie Kader K. das Martyrium überlebte

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Die Tat macht fassungslos: Im November 2016 wurde Kader K. im Streit von ihrem Ex-Mann mit Messerstichen und Axthieben lebensgefährlich verletzt, anschließend band Nurretin B. ihren Körper an die Anhängerkupplung seines Autos und schleifte die damals 28-Jährige mehrere hundert Meter weit hinter sich her. Der zweijährige Sohn der beiden saß mit im Wagen. Wie durch ein Wunder überlebte Kader K. die Attacke – schwerverletzt wurde die Frau in eine Klinik gebracht, nur eine Not-OP rettete sie. Zweimal mussten die Ärzte sie wiederbeleben.

Noch heute hat Kader K. täglich unter den schrecklichen Ereignissen zu leiden: „Ich hab Albträume, sehe immer wieder, dass er mich umbringen will. Ich renne immer weg oder ich verstecke mich und sehe, wie er hinter mir herrennt, wie er grinst und sagt: ‚Ich töte dich!‘. Bevor er mich packt, wache ich auf.“ 

BUCH NovemberwutWeil sie ihrem Mann widersprach, wurde er nur noch wütender

Kader K. lernte Nurettin B. 2013 kennen. Nach kurzer Zeit heirateten die beiden nach islamischem Recht, 2014 wurde der gemeinsame Sohn Cudi geboren. Doch statt Familienglück erwartete die junge Frau ein Alptraum: „Er war sehr gewalttätig, sehr aggressiv und sehr dominant, hat rumkommandiert. Er hat mir alles verboten: Freunde, Verwandte, dass sie mich besuchen oder ich sie. Am Ende hat er zu mir gesagt: „Du gehst auch nicht mehr zu deiner Mutter!“  Dass die selbstbewusste Kader ihm widersprach, steigerte die Wut ihres Mannes: Er wurde immer ausfälliger und schließlich sogar handgreiflich: „Er hat mich beleidigt, geschlagen, geschubst und angespuckt“, berichtet die 29-Jährige.

Schließlich zog Kader K. kurzerhand mit dem Sohn aus dem gemeinsamen Zuhause aus. Doch Nurettin B. zahlte der Mutter keinen Unterhalt. Als deshalb sein Gehalt gepfändet wurde, habe er sich ungerecht behandelt gefühlt, erzählt Kader K.: „Er sagte zu mir: ‚Du wirst schon sehen!‘ Am nächsten Tag hat er mir dann das alles angetan.“

Der nächste Tag war der verheerende 20. November 2016. Um kurz vor sechs Uhr abends wartete die junge Frau auf der Straße auf ihren Ex-Mann, der ihren Sohn zurückbringen sollte. Während der zweijährige Cudi im Auto saß, beschimpfte Nurettin B. seine Ex-Frau auf offener Straße – und zog plötzlich ein Messer und stach auf sie ein. Als der Griff abbrach, holte er eine Axt von der Rückbank des Wagens. Der kleine Junge musste vom Kindersitz aus mit ansehen, wie der eigene Vater seiner Mutter mit der Axt den Schädel zertrümmerte. Dann legte Nurettin B. seiner Ex-Frau ein Seil um den Hals, band das Ende an die Anhängerkupplung seines Autos und fuhr los. Er schleifte die schwerverletzte junge Mutter mit Tempo durch die Hamelner Innenstadt. Nach mehr als 200 Metern löste sich das Seil, Kader K. blieb liegen. Nur durch ein Wunder und mehrere Operationen hat sie den schweren Angriff überlebt.

An die Tat selbst könne sie sich heute nicht mehr erinnern, sagt Kader K.  Die 29-Jährige leidet unter einer posttraumatischen Belastungsstörung. Doch sie wolle anderen Gewaltopfern Mut machen: In ihrem schildert sie ihre schrecklichen Erlebnisse, das vorangegangene Martyrium – und ihre Dankbarkeit gegenüber den Ärzten. Ihre Überzeugung: „Körperlich muss man nicht unbedingt wie ein Rambo aussehen oder ein Löwe sein, um zu siegen. Man muss nur mutig sein, tapfer und an das Gute glauben. Das habe ich bewiesen, dass das so ist.“

KASTEN Anlaufstellen häusliche Gewalt gegen Frauen

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Deutscher Herzbericht – Mehr Menschen sterben an Herzkrankheiten

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Dennoch sterben weniger Menschen an Herzkrankheiten als noch in den 1990er Jahren. Trotzdem sind sie die häufigste Todesursache in Deutschland.
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Mehr Geld für Kultur in NRW

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Der nordrhein-westfälische Landtag hat den Kulturetat für dieses Jahr um mehr als 20 Millionen Euro erhöht. Das Geld soll vor allem in die Theater und Orchester der Städte, die Freie Szene und in Bauvorhaben gehen.
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Kroatien und Norwegen eröffnen EM-Hauptrunde

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In Kroatien läuft seit dem 12. Januar die Handball-EM 2018. (Täglich im LIVETICKER auf SPORT1)

Für Deutschland geht es auf dem Balkan um die Mission Titelverteidigung. Das Ziel: das Finale am 28. Januar in Zagreb.

Die Vorrunde hat das DHB-Team als Tabellenzweiter überstanden. Nach zwei dramatischen Unentschieden gegen Slowenien (25:25) und Mazedonien (25:25) nehmen die deutschen Handballer zwei Punkte mit in die Hauptrunde.

Dort warten Tschechien (19.1.), Dänemark (21.1) und Spanien (24.1), die nach der Gruppenphase allesamt ebenfalls zwei Punkte auf dem Hauptrunden-Konto haben. Die beiden besten Teams qualifizieren sich für das Halbfinale.

„Wir haben weiter alle Optionen, müssen jetzt aber Vollgas geben“, beurteilte Bundestrainer Christian Prokop die Ausgangssituation fürs deutsche Team.

Duvnjak fehlt Kroatien

Zunächst eröffnen die Hauptrunde am Donnerstag allerdings Gastgeber Kroatien und Geheimfavorit Norwegen.

Beide dürfen sich gegen die Außenseiter Weißrussland bzw. Serbien keine Ausrutscher mehr erlauben, um ihre Chancen aufs Halbfinale zu wahren.

Die Kroaten müssen im Duell gegen Weißrussland weiter auf Spielmacher Domagoj Duvnjak verzichten. Der Superstar vom THW Kiel hatte seinen Einsatz schon am Mittwoch selbst ausgeschlossen.

„Wir müssen von Tag zu Tag schauen und die weiteren Untersuchungen abwarten“, sagte Duvnjak. Der 29-Jährige hatte sich im Eröffnungsspiel gegen Serbien eine Muskelverletzung in der Wade zugezogen.

Der Spielplan der Hauptrunde im Überblick:

Gruppe I in Zagreb

Donnerstag, 18. Januar

Serbien – Norwegen (18.15)
Kroatien – Weißrussland (20.30)

Samstag, 20. Januar

Schweden – Frankreich (18.15)
Kroatien – Norwegen (20.30)

Montag, 22. Januar

Serbien – Frankreich (18.15)
Schweden – Weißrussland (20.30)

Mittwoch, 24. Januar

Serbien – Weißrussland (16.00)
Schweden – Norwegen (18.15)
Kroatien – Frankreich (20.30)

Gruppe II in Varazdin

Freitag, 19. Januar

Deutschland – Tschechien (18.15)
Slowenien – Dänemark (20.30)

Sonntag, 21. Januar

Deutschland – Dänemark (18.15)
Mazedonien – Spanien (20.30)

Dienstag, 23. Januar

Slowenien – Spanien (18.15)
Mazedonien – Tschechien (20.30)

Mittwoch, 24. Januar

Slowenien – Tschechien (16.00) 
Mazedonien – Dänemark  (18.15)
Deutschland – Spanien (20.30)

Wo kann man die Handball-EM LIVE im TV sehen?

ARD und ZDF übertragen alle Spiele der deutschen Mannschaft. Die restlichen Partien werden von Sportdeutschland.tv im Livestream übertragen. SPORT1 begleitet das komplette Turnier im LIVETICKER. Die Highlights der deutschen Spiele gibt es auf SPORT1.de jeweils in einer Video-Zusammenfassung.

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Erfindungen von Kindern

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Bei Erfindern denken wir an Namen wie Einstein, Edison oder Daimler. Doch wußten sich, dass manche Erfindungen auch von Kindern stammen? Das Trampolin, die Blindenschrift Braille und sogar das Fernsehen sind Beispiele. Passend zum „Tag der Kinder-Erfinder“ am 17. Januar.
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