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Folger fährt 2018 keine Rennen

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Jonas Folger hat die Hoffnung auf seine Rückkehr in die MotoGP überraschend aufgegeben. Zwei Monate vor dem Saisonstart gab der 24-Jährige wegen der Folgen einer Erkrankung den Rückzug aus der Motorrad-Königsklasse bekannt. „Ich bin unglaublich traurig, aber ich werde 2018 keine MotoGP fahren“, wurde der Oberbayer auf der Homepage des französischen Teams Tech3-Yamaha zitiert.

Durch den unerwarteten Schritt steht die Zukunft des fünfmaligen Grand-Prix-Siegers in den Sternen. Folger hatte bereits die letzten vier Rennen des vergangenen Jahres verpasst, Anfang November war beim einzigen deutschen MotoGP-Fahrer eine Transport- und Stoffwechselstörung (Gilbert-Syndrom) diagnostiziert worden. „Es ist eine große Erleichterung“, sagte Folger damals. Er war positiv gestimmt, es ging bergauf, offensichtlich aber nicht schnell genug.

„Ich konnte nicht die gewünschten Fortschritte machen, und momentan fühle ich mich einfach nicht in der Lage, auf einem MotoGP-Motorrad 100 Prozent zu geben“, sagte Folger, der in seiner ersten Saison bei den „Großen“ überzeugt hatte. Highlight nach dem Aufstieg aus der Moto2 war sein sensationeller zweiter Platz beim Heimrennen im Juli auf dem Sachsenring.

Folgers Teamchef: „Kann es kaum glauben“

Teamchef Herve Poncharal, der Folger trotz der großen gesundheitlichen Probleme nie infrage gestellt hatte, traf die Entscheidung seines Piloten aus heiterem Himmel. „Am Dienstagabend hat mich Bob Moore angerufen, der Manager von Jonas. Ich habe meinen Ohren nicht getraut“, sagte der Franzose: „Ich kann es kaum glauben, dass er 2018 nicht für uns fahren wird.“

Beim Yamaha-Privattest nach dem Saisonende hatte das Team in Sepang/Malaysia auf Folger verzichtet, damit er sich weiter erholen kann. Ende Januar sollte der Familienvater aus Mühldorf am Inn beim Wintertest auf der gleichen Strecke zurückkehren, doch daraus wird nichts. Die Krankheit hat Folger zu sehr geschwächt.

Beim Gilbert-Syndrom kann die Leber wegen einer Fehlfunktion Toxine nicht richtig verarbeiten. Folger musste sich deshalb einer Entgiftung unterziehen und bekam eine Spezial-Diät. Symptome hatte es bereits seit 2011 gegeben.

Folger hofft auf Rückkehr nach Gilbert-Syndrom

Folger hat im Vorjahr bewiesen, dass er mit den Besten mithalten kann. Aber es dürfte gerade wegen der Krankenakte nicht einfach werden, für 2019 wieder einen Platz in der MotoGP zu finden. „Ich danke allen, die mir in den letzten Jahren geholfen haben“, sagte Folger, er dankte dem Team und seinen Sponsoren. „Ich hoffe, dass ich eines Tages zurückkehren kann.“

Poncharal respektiert die Entscheidung, „aber es ist schwer zu verdauen. Ich war mir sicher, dass wir in diesem Jahr gemeinsam wieder das höchste Level erreichen würden“, sagte der Tech3-Boss. Der Rennstall muss schnell einen Ersatz finden, keine einfache Aufgabe. „Alle schnellen Fahrer stehen schon unter Vertrag.“

Nach derzeitigem Stand sind in der neuen Saison nur noch zwei statt vier deutsche Fixstarter in der WM dabei. Nur Marcel Schrötter (Vilgertshofen/Moto2) und Philipp Öttl (Ainring/Moto3) haben einen Platz sicher. Der frühere Weltmeister Sandro Cortese (Berkheim) sucht noch nach einem Team.

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Christina und Samira: Show-Novum: RTL mischt den „Bachelor“ mit zwei neuen Kandidatinnen auf

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Weil Hamburgerin Janina-Céline „Bachelor“ Daniel Völz küsste und Kandidatin Carina in den Augen ihrer Mitstreiterinnen viel zu unattraktiv für den Junggesellen sei („vom Aussehen her is‘ das ne Katastrophe“) kam es schon in der ersten Nacht der Rosen zu Zickereien und missgünstigen Lästerrunden. Nun will der Sender die Show noch ein bisschen mehr aufmischen. Im Trailer zur nächsten Folge ist zu sehen: Zwei neue Kandidatinnen werden mit den übrigen Frauen um Völz konkurrieren. Da wäre zum einen die 23 Jahre alte Samira, eine Barkeeperin aus München und Christina, Model aus Koblenz (Zwei neue Mädelsnamen, die auf –a enden, da ist die komplette Verwirrung beim Zuschauer auf jeden Fall schon mal gesichert).

TV Kritik Bachelor 06.30Wer sind die neuen „Bachelor“-Kandidatinnen?

„Huhu, Überraschung! Wir sind nicht eure Putzfrauen, wir sind eure Kontrahentinnen“, begrüßten die beiden die verbliebenen Frauen. Humor haben sie also schon mal.

Christina, von ihren Freunden Tina genannt, konnte laut RTL als Model schon den ein oder anderen Erfolg feiern. Als Miss September 2017 schaffte sie es sogar in den „Playboy“. Ihr größtes Ziel: Playmate des Jahres. Glückwunsch, damit hätte sie ein Dschungelcamp-To-Do definitiv schon mal abgehakt.

Da Daniel Völz total auf Abenteuerlust und Lebensfreude steht (zumindest fand er diese Qualitäten an Kandidatin Svenja anziehend), könnte Tina ihm richtig gefährlich werden. Sie fährt Motorrad und steht auf hohe Geschwindigkeiten. „Ich spiele gerne mit meinen Reizen“, kündigt die 28-Jährige schon mal vorsichtshalber an.

Die andere Neue, Samira, ist ebenso temperamentvoll – wie sie selber angibt – und musste in ihrem Job hinter der Bar schon einigen Kerlen einen Korb geben. Seit 2015 ist die Deutsch-Türkin Single, jetzt will sie den „begehrtesten“ Junggesellen Deutschlands erobern.

Zickenkrieg und Missgunst beim „Bachelor“ 

Es ist das erste Mal, dass die Bachelorrunde nachträglich vergrößert wurde – das die Masche aufgehen wird, zeigten schon die ersten Reaktionen der verbliebenen Teilnehmerinnen: „Wir waren alle schockiert“, sagte Yeliz. „In der Nacht war die Hölle los“, motzte die Berlinerin Nadine, die noch kein Einzeldate vom Bachelor bekommen hat. Wie der selber auf seine neuen Verehrerinnen reagieren wird? „Die Entscheidung wird jetzt besonders schwer, weil es zwei neue Frauen gibt.“ Messerscharf erkannt.   

Bachelor-Kandidatinnen Staffel 8

 

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FIFA-Weltrangliste: Deutschland weiter Nummer eins

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Weltmeister Deutschland bleibt zum Auftakt des WM-Jahres die Nummer eins der FIFA-Weltrangliste. Das Team von Bundestrainer Joachim Löw führt fünf Monate vor Beginn der WM in Russland (14. Juni bis 15. Juli) weiter vor Brasilien, Portugal, Argentinien und Belgien.

Da seit der Dezemberausgabe nur 22 Testspiele ausgetragen wurden, ist die Rangliste zu Jahresbeginn praktisch unverändert. In den Top 10 blieb alles beim Alten, einziger Neuling in den Top 20 ist Island als 20., das die in der WM-Qualifikation gescheiterten Niederlande (21.) verdrängt hat.

Die FIFA-Weltrangliste im Überblick:

1. Deutschland 1602 Punkte (vorherige Punktzahl 1602)
2. Brasilien 1483 (1483)
3. Portugal 1358 (1358)
4. Argentinien 1348 (1348)
5. Belgien 1325 (1325)
6. Spanien 1231 (1231)
7. Polen 1209 (1209)
8. Schweiz 1190 (1190)
9. Frankreich 1183 (1183)
10. Chile 1162 (1162)

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Heimsieg für Bayern – Rückschlag für Alba

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Bayern München ist dem Viertelfinale im EuroCup einen weiteren Schritt näher gekommen. Am dritten Spieltag der Top-16-Runde feierte der Bundesliga-Spitzenreiter beim 95:78 (55:52) gegen Zenit St. Petersburg aus Russland seinen zweiten Sieg.

Alba Berlin kassierte dagegen durch ein 70:82 (45:44) beim türkischen Klub Darüssafaka Istanbul die zweite Niederlage.

Die Bayern um den glänzend aufgelegten Topscorer Devin Booker (27 Punkte) zogen in der Gruppe F am bisherigen Tabellenführer Zenit vorbei. Dritter ist Fiat Turin/Italien (alle 2:1), Letzter Lietuvos Rytas/Litauen (0:3). Zwei Teams kommen weiter.

Während die Bayern im dritten Viertel (25:15) die Weichen auf Sieg stellten, verlor Alba im vorletzten Spielabschnitt den Anschluss. Bester Werfer der Berliner (1:2), in der Gruppe E hinter Darüssafaka (3:0) und Gran Canaria Las Palmas/Spanien (2:1) nur Dritter, war Peyton Siva mit 21 Punkten.

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Djokovic kämpft sich in Hitzeschlacht weiter

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Rekordsieger Novak Djokovic (30) hat nach mühevollem Start den Einzug in die dritte Runde der Australian Open (täglich im LIVETICKER) geschafft. Der sechsmalige Champion aus Serbien setzte sich in der Nachmittagshitze von Melbourne nach 2:45 Stunden gegen den Franzosen Gael Monfils 4:6, 6:3, 6:1, 6:3 durch.

Das Thermometer zeigte während der Partie 39,7 Grad an, beide Spieler litten sichtlich unter den Temperaturen.

Djokovic trifft nun auf Albert Ramos-Vinolas (Spanien/Nr. 21), im Achtelfinale könnte die deutsche Nummer eins Alexander Zverev (Nr. 4) warten.

Anschließend gewann Juan Martin del Potro gegen Karen Khachanov mit 6:4, 7:6, 6:7, 6:4. Der Argentinier an Position zwölf der Setzliste musste sich allerdings mehrmals medizinisch behandeln lassen. Del Potro hatte „Schmerzen überall“ und trifft in der dritten Runde auf den Tschechen Tomas Berdych (Nr. 19).

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Bleistift + Papier + Mathe-Formel = Youtube-Hit

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Eine Künstlerin kritzelt eine wirre Zeichenkette – und covert damit einen Star-Wars-Song. Endlich geht mal wieder eine kreative Idee viral.

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EU-Urheberrechtsreform: Abmahnungen treffen „nur die Dummen“

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Die EU-Kommission will das Urheberrecht reformieren. In der Kritik stehen vor allem die geplanten Uploadfilter. Doch es gibt auch Befürworter.
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Razor Crazy Cart: Elektrokart für jede Menge Drift-Spaß

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Kinder lieben es genau zu beobachten, was die Eltern tun, und dieses Verhalten dann spielerisch zu imitieren. Das bietet nicht nur diverse Anregungen für Fantasiespiele, sondern ist auch ein essentieller Lernprozess im jungen Alter. Mit fortschreitendem Alter ändern sich auch die Interessen der Kinder und somit der Fokus auf die Alltagsaktivitäten der Eltern. Eine davon – die wahrscheinlich interessanteste – stellt das Autofahren dar. Nicht weiter verwunderlich, wenn man darüber nachdenkt; auch gestandene Männer werden im Autohaus schnell wieder zu Kindern im Süßigkeitenladen.

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Neben Modell- und Spielzeugautos interessieren sich die Kinder vor allem dafür, selbst mal am Steuer zu sitzen. Aus diesem Interesse heraus entstanden wohl die ersten Seifenkisten. Was passiert, wenn man an eine Solche einen Elektromotor anschließt? – genau das stellen wir euch heute vor! In der Vergangenheit haben wir euch bereits das PodRide präsentiert; ein Elektrofahrrad im Auto-Look. Nun wird das Razor Crazy Cart etwas näher beleuchtet.

Das Elektrokart – was kann es und wie funktioniert es?

Was auf den ersten Blick an einen Schlitten erinnert, ist in Wirklichkeit das Razor Crazy Cart. Dabei handelt es sich um ein kleines Gefährt im Stile eines Go-Karts, welches mit einem Elektromotor ausgestattet ist. Das Mobil ist 95 Zentimeter lang, 60 cm breit und etwa 50 cm hoch. Dabei wiegt es 25 Kilogramm und kann mit maximal 64 kg belastet werden. Ideal ist das Gefährt zum Driften geeignet. Betätigt man den Drift-Hebel, so schaltet das Go-Kart in den Crazy-Cart-Modus. In diesem lässt es sich besonders schön um die Kurven schlittern. Der Spaß steht dabei absolut im Vordergrund. Eine Lenkung von 360 Grad ist möglich, somit ist das Elektrokart ideal für enge Kurven.

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Technische Details der elektrisierten Seifenkiste

Das Elektrokart wird durch einen mit Luft gefüllten Reifen angetrieben. An den Seiten des Gefährtes befinden sich Casterräder als Kippschutz. Es wird eine maximale Betriebsdauer von 40 Minuten mit einer Akkuladung angegeben. Der 24V Akku (zweimal 12V, geschlossene Blei-Säure-Batterien) wird durch das inbegriffene Batterieladegerät wieder aufgeladen.

Die Rennfahrer von morgen können sich mit 19 km/h schon im frühen Alter austoben. Der Hersteller empfiehlt das Produkt für Kinder ab dem 9. Lebensjahr. An dieser Stelle möchte ich dennoch an die Sicherheit appellieren; das Elektrokart ist nicht für den Straßenverkehr tauglich, darf nur unter Aufsicht der Eltern benutzt werden und auf einen Helm sollte keinesfalls verzichtet werden! All jene, die von dem Razor Crazy Cart überzeugt sind und ihren Kindern damit eine Freude machen wollen, sollten sich sputen, denn auf Amazon sind aktuell nur noch wenige Stück auf Lager. Dort kann man das Razor Crazy Cart derzeit für reduzierte 415 Euro kaufen, Prime-Mitglieder genießen einen kostenlosen Versand (man beachte das Gesamtgewicht).


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Das Elektrokart Crazy Cart in voller Pracht – so mancher Erwachsener würde das Teil gerne mal testen (Bild: Hersteller)

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Sicherheitslücke in Prozessoren-Chips: Der Weg zu Ihrem Sicherheitsupdate

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Die von IT-Forschern entdeckten Schwachstellen betreffen den Prozessor des Elektronikgerätes, also das Herzstück, wo die Rechenleistung stattfindet. Es hat sich heraus gestellt, dass das Verfahren, das die Chips schneller machen soll, das Problem ist. Denn dabei werden eventuell erst später benötigte Informationen auf dem Rechner schon im Voraus abgerufen und bereitgestellt. Und genau die können abgegriffen werden, demnach auch sensible Daten wie Passwörter, Adressen, Logins oder Kontoinformationen.

Fast alle Elektronikgeräte mit einem verbauten Chip (Prozessor) brauchen jetzt ein Sicherheitsupdate, um die Lücke zu schließen. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Desktops, Tablets und Smartphones wieder sicher machen können:

Hilft ein Antiviren-Programm, um meine Daten zu schützen?

Ja und Nein. Antivirenprogramme schützen nicht vor allen Angriffsmethoden. Sie schützen nur gegen bekannte Virenprogramme, Trojaner und Würmer. Es ist daher ratsam, ein aktuelles Antivirenprogramm zu haben. Die Prozessor-Schwachstelle wird aber noch von keinem Virus aktiv ausgenutzt, soweit bekannt ist, sondern könnte durch die beschriebenen Hackerangriffe ausgenutzt werden (s. Kasten unten). Das Antiviren-Programm selbst benötigt kein Update, allenfalls dasjenige, das sowieso jeweils zur Verfügung steht, um es aktuell zu halten.Werden Geräte nach den Sicherheitsupdates für Prozessoren langsamer

Woran erkenne ich, ob für mein Gerät ein Update vorliegt?

Sobald ein Update für Ihr jeweiliges Betriebssystem vorliegt, wird Ihnen das in den Systemeinstellungen angezeigt. Wie Sie jeweils dorthin gelangen, sehen Sie hier:

Microsoft (Windows)

  • Klicken Sie im Startmenü auf Start, dann auf Alle Programme und anschließend auf Windows Update.

Microsoft hat ein Update für Windows 10 veröffentlicht. Für Windows 8 und Windows 7 sollen Updates folgen. Sofern sie nicht automatisch eingespielt werden, sollten Nutzer in den nächsten Tagen in der Systemsteuerung unter „Windows Update“ schauen, ob bereits frische Software vorhanden ist. Grundsätzlich rät Microsoft, jedes neue Update sofort zu installieren. 

Android / Google Pixel

Laut Google sind Android-Geräte und das Pixel-Smartphone durch das jüngste Update (05.01.2018) gegen die Sicherheitslücke geschützt.
Hier finden Sie eine Liste aller Google-Geräte und -Dienste und deren Update-Status.

  • Android: Klicken Sie auf Einstellungen, dann auf Software-Update. Das Smartphone zeigt dort alle verfügbaren Updates an.
  • Google Pixel: Klicken Sie auf Einstellungen, dann auf System und auf Systemupdates. Dort finden Sie die Option Auf Updates überprüfen.
  • Andere (z.B. Samsung Galaxy): Dort finden Sie unter Einstellungen den Punkt Info zu Gerät und dann Software-Update.

macOS (Mac)

Die neueste Version von macOS ist 10.13.2, mit der laut Apple die Gefahr durch die Sicherheitslücke bereits vermindert wurde. Ein weiteres Update soll folgen.

  • Klicken Sie auf den App Store, dann auf Updates, schauen Sie nach der aktuellen Softwareaktualisierung 10.13.2. und installieren Sie sie.
  • Wenn Sie OS X Snow Leopard oder Lion verwenden, erhalten Sie die OS X-Updates, indem Sie im Apfel-Menü („Apple“) die Option Softwareaktualisierung wählen.

Bei allen anderen Versionen sollten Sie nach verfügbaren Updates Ausschau halten und installieren, sobald sie verfügbar sind. Dies kann unter Umständen noch ein paar Tage dauern. Wie Sie Updates auf Ihrem Mac installieren, lesen Sie auch hier noch einmal.

iOS (iPhone, iPad, iPod)

Das Gleiche gilt für iPhones, iPads und iPod touch, wobei mit der Version 11.2 die Gefahren durch die Sicherheitslücke schon gemildert sein sollen. Die Version 11.2.2 enthält laut Apple ein Sicherheitsupdate und werde allen Benutzern empfohlen. 

  • Öffnen Sie die App Einstellungen, dann Allgemein, anschließend Softwareaktualisierung. Die neue Version sollte Ihnen dort angezeigt werden.

Weitere Informationen zu den neuesten Software- und Sicherheitsupdates finden Sie hier.

Laut Apple ist die AppleWatch nicht betroffen.

Linux

Linux-Systeme sollen in den vergangenen Wochen schon erste Updates erhalten haben, die die Sicherheit erhöhen. Weitere sollen folgen.FAQ Sicherheitslücke Prozessoren

Muss ich auch alle Programme und Browser auf meinem Gerät aktualisieren?

Nein, nicht alle. Bei einzelnen Browsern und vor allem Cloud-Diensten ist das aber sinnvoll. Denn: Der Fehler im Prozessor lässt zwei Angriffsmöglichkeiten zu, von denen eine über den Browser agiert. Die großen Browser-Anbieter Google Chrome, Firefox und Microsoft haben deshalb schon Updates bereitgestellt, die das Ausnutzen der Lücke verhindern. Prüfen Sie ebenfalls über die Einstellungen oder den App Store, ob Updates verfügbar sind und installieren Sie sie!
Grundsätzlich ist es empfehlenswert, stets alle Programme und Anwendungen (Apps) auf dem neuesten Stand halten. Die meisten Updates bringen zwar keine neuen Funktionen, sie schließen aber Sicherheitslücken und Programmfehler. Das erhöht den Schutz Ihres Gerätes.
Tipps zur Beschleunigung der Prozessorleistung
INFO Angriffsszenarien

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Erhöhte Werte – Die Grippewelle kursiert in NRW

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Die erste Grippewelle des Jahres hat nach Einschätzung des Robert Koch-Instituts Nordrhein-Westfalen erreicht. Moderat bis deutlich erhöhte Werte sind gemessen worden.
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