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Wer krönt sich zum Europameister?

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Nach der krachenden Niederlage der deutschen Handballer gegen Spanien stand fest: Das DHB-Team wird seinen Titel bei der Europameisterschaft nicht verteidigen.

Stattdessen treffen im Finale am Sonntag (ab 20.30 Uhr im LIVETICKER) Deutschland-Bezwinger Spanien und Rekord-Europameister Schweden aufeinander. Spanien feierte nach dem Sieg gegen Deutschland den nächsten Triumph und demontierte Titelfavorit Frankreich.

In einem Krimi setzte sich Schweden erst in der Verlängerung gegen Olympiasieger Dänemark durch.

Auch 2016 in Polen erreichte das spanisches Team das EM-Finale, verlor dort aber gegen Deutschland. Für die Iberer wäre es somit der erste EM-Titel.

Im Bronzespiel stehen sich dagegen die Franzosen, für die es nach zuvor sechs Siegen die erste Turnier-Niederlage war, und Dänemark in einer Neuauflage des Olympiafinales gegenüber (So., ab 18 Uhr im LIVETICKER).

SPIEL UM PLATZ DREI
Sonntag, 28. Januar in Zagreb
Frankreich – Dänemark (18 Uhr)

FINALE
Sonntag, 28. Januar in Zagreb
Spanien – Schweden (20.30 Uhr)

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In Europa gibt es kaum noch Urwald

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Von einem ursprünglich riesigen Waldgebiet ist auf unserem Kontinent kaum etwas übrig geblieben. Ursprüngliche Urwälder gibt es nur noch wenige – und selbst die sind gefährdet.
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WRC Rallye Monte Carlo: Ogier enteilt auf Schnee dem Feld

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Sebastien Ogier (Ford) hat seine Gesamtführung bei der Rallye Monte Carlo, dem Saisonauftakt der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) 2018, bei den ersten beiden Wertungsprüfungen am Samstagmorgen deutlich ausgebaut. Auf teilweise schneebedeckten Straßen nahm der amtierende Weltmeister seinem Verfolger Ott Tänak (Toyota) in Summe mehr als 45 Sekunden ab und liegt nun in der Gesamtwertung 1:03.4 Minuten vor dem Esten. Nachdem der bisher drittplatzierte Dani Sordo (Hyundai) nach einem Abflug ausschied, belegt nun Jari-Matti Latvala (Toyota; +1:41,1 Minuten) den letzten Podiumsrang.

Über Nacht hatte es in den französischen Seealpen geschneit, sodass die Straßen der Wertungsprüfungen am Morgen mit Schnee bedeckt waren. Bei Temperaturen über dem Gefrierpunkt taute der Schnee jedoch, und es bildete sich nach wenigen Fahrzeugen eine Fahrspur heraus. Im letzten, tiefer gelegenen Teil der ersten Wertungsprüfung war der Schnee teilweise komplett abgetaut und die Straßen nass. Dennoch gingen alle Fahrer mit Winterreifen mit Spikes in die Prüfung – und suchten dennoch verzweifelt nach Grip.

„Das war wirklich schwierig. Wir haben uns auf einer Geraden gedreht“, sagt Anderes Mikkelsen (Hyundai). Der Norweger ging nach seinem Ausfall am Freitag als elfter Fahrer auf die Strecke und fand damit die besten Bedingungen vor. Davon wusste Mikkelsen bei der ersten Wertungsprüfung des Tages zu profitieren. Auf dem 29,16 Kilometer langen Abschnitt „Agnieres en Devouly – Corps“ fuhr er die Bestzeit und war 22,2 Sekunden schneller als Ogier.

Der meinte im Anschluss: „Das war eine der schlimmsten Prüfungen meines Lebens. Es war unglaublich schwierig. Ich habe versucht, den Spuren im Schnee zu folgen, aber die waren überall.“ Doch Grund zur Aufregung hatte Ogier nicht, denn seinen Verfolgern in der Gesamtwertung nahm er über eine halbe Minute ab und baute seine Führung damit deutlich aus, da Tänak mehr als eine Minute langsamer war.

Zum Verhängnis wurden die Bedingungen bei der neunten Wertungsprüfung Sordo, der bis dahin Gesamtdritter und damit bester Hyundai-Fahrer war. Der Spanier rutschte nach starken Zwischenzeiten von der Straße und konnte seine Fahrt nicht fortsetzen. Für Hyundai droht der Saisonauftakt nach den Problemen von Mikkelsen und Neuville damit zum Debakel zu werden.

Bei der zweiten Wertungsprüfung des Tages, dem 16,87 Kilometer langen Abschnitt „St. Leger les Melezes – La Batie Neuve“ zeigte sich dann ein ähnliches Bild. Zu Beginn waren die Straßen schneebedeckt, doch zunehmend kam der Asphalt durch. Die Bestzeit sicherte sich Tänak, der damit seinen Rückstand verkürzte, aber nicht zufrieden war. „Wir haben Probleme mit den Dämpfern, sie fühlen sich ziemlich fest an. Das müssen wir im Service überprüfen“, sagt der Este.

Dazu haben er und alle anderen Teilnehmer nun die Gelegenheit. Nach dem Service im Gap werden ab 11:57 Uhr die beiden Wertungsprüfungen vom Vormittag noch einmal gefahren. Nach einem weiteren Service am Nachmittag folgt dann zum Abschluss des Tages ab 16:09 Uhr die zweite Durchfahrt der Wertungsprüfung „Bayons – Breziers“, die zum ersten Mal am Donnerstagabend gefahren worden war.

© Motorsport-Total.com

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Tag 8 im RTL-Dschungel: Alles too Matsch

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Vielleicht ist das ja auch alles, wenn schon kein Irrtum, dann zumindest eine Frage der Verhältnismäßigkeit, der Größenordnung, des Kontexts. Wer zu früh auf die Fernbedienung fällt, landet bei der großen Jump&Fun-Show „Big Bounce“, die unmittelbar vor der Dschungelcamp-Folge läuft. Hoffnungsvolle Teenager, Bundis und Kletterfreaks hü-hüpfen in Trampolins, gegen übergroße Fliegenklatschen, an Wände, das Ganze kommentiert von Matthias Opdenhövel, einst befähigter Sportschau-Mann, jetzt Springinsfeld-Kommentator. Wer das wach übersteht, für den entpuppt sich alles Nachfolgende als Suspense der Extraklasse.FS Dschungelcamp Tag 8

Tage ohne Zippen

Tag 8 im Camp. Halbzeit. Bergfest. Ab jetzt wird runtergezählt. Ganz das Gegenteil bei Daniele Negroni. Der zählt nämlich rauf, und zwar die Tage ohne Kippen und, Junge, hat der `nen Hals. „Drei verfickte Tage. Der dritte scheißverdammte Tag ist das. Ihr scheißt auf alles“, flucht und fäkalisiert der dünne weiße Duke ins Dschungeltelefon. „Das ist kalter Entzug. Das ist härter als kalter Entzug“, sein Urteil. Und hat er dann noch „Das einzige, was ihr braucht, sind Tote“ gesagt, oder „Das einzige, was ihr braucht, ist Quote“? Vielleicht könnte das mal jemand aufklären. Dschungelcamp kompakt 2018_11.15

Nicht nur bei Daniele ist das Mentale in Brauntöne getaucht, auch bei den anderen Lageristen geht es um die Wurst: „Die Brille ist bekackt“ entfährt es Mathias Mangiapane beim widerwilligen Sanitärbesuch. Jenny hat ebenso unüberhörbar schlechte Laune: „Das ist der beschissenste Tag im Camp“. Was sollen wir vor der Röhre denn erst sagen, möchte man in Richtung Bildschirm zurückrufen, aber da schiebt sich schon der waidwunde Sydney ins Bild und auch der unternikotinisiert im Fieberwahn, dass es nur so kracht. „Lieber Gott, ich zeig Dir meinen nackten, schwarzen Arsch für eine Zigarette,“ sein Wort zum Samstag und das ist noch nicht alles. „Vielleicht zeig’ ich Dir auch meinen Penis“, schiebt er hinterher. „Lieber nicht“ erschallt es aus dem Off. In der Tat: Erstmal muss man die Sache mit seinen Brustpiercings verdauen.

Stuhlgang im Blickpunkt

Verdauen. Hm. Sollte man vielleicht lieber anders ausdrücken, ist alles eh schon so „vollgebrunzt“ hier. Selbst für ein harmloses Mission Statement Marke Es-geht-mir-gut zieht Frau Ochsenknecht die proktologische Schublade auf: „Keine Wehwehchen. Verdauung im Griff.“ Nun gut, also doch nicht alles Scheiße, möchte man entgegnen, aber das trifft es ja wiederum auch nicht so ganz.

Und als wenn das alles nicht schon, Verzeihung, beschissen genug wäre, ging es für Mathias Matschepampe auch noch in den knietiefen Morast eines Schweinestalls, bevölkert von fünf Grunznasen, die beim Pennen noch entspannter aussahen als Tina York. Gegen die Schatzsuche, für die er sich mit Kattia ein ums andere Mal in der braunenTunke aalte, war die Dschungelprüfung feinstes Turnament für Leute, die sich den Wecker auf 14 Uhr stellen, um gleich nach dem Aufstehen „Takeshi’s Castle“ zu gucken. Wasserpumpen, Rutschbahn, Gegenwind und immer schön die Bälle gegen die Omme. Wunderbar. Kattia und Jenny, Ansgar (zum Kick-off mit vorzüglichem Volleyschuss) und David zogen das jedoch souverän durch und sackten am Ende alles ein, was es an Sternen zu holen gab.

War doch gar nicht mal so Kacke

Dschungel 8Die Vorfreude über das bevorstehende Essen wurde jedoch überschattet von einem feurigen Faux-pas, den Daniele sich an der Wasserstelle leistete, als er sich das heiße Wasser über den Körper goss. „Ich habe mir das Ding verbrannt“, ächzte und schluchzte das arme Burning Männchen. War dann aber doch nicht so schlimm, meinte Dr. Bob, und der muss es ja schließlich wissen. 

Am Ende dann war Daniele nach eigenen Worten fast über den Schmachter drüber, bekam Sydney Youngblood tatsächlich das langersehnte Ticket für die Heimreise und –  gemessen an der wohlaustarierten Menge an Schweiß und Scheiß, Kampf und Krampf, Feuer und Fluch – konnte man nicht umhin, in Davids Fazit, passend zum Tenor des Tages, mit ein zu stimmen: War doch gar nicht mal so Kacke.

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Alle Infos zu ‚Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!‘ im Special bei RTL.de und im stern.

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Transferticker – Ronaldo schwärmt: „Ich liebe diesen Klub“

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  • Ronaldo: „Ich liebe diesen Klub“ (10.34 Uhr)
  • Real plant 300-Mio.-Revolution (Fr., 12.59 Uhr)
  • Aubameyang? Arsenal schaut nach Alternativen (Fr., 10.55 Uhr)
  • Bayern auf Lebenszeit? Das sagt Coman (Fr., 7.43 Uhr)

+++ 10.34 Uhr: Ronaldo: „Ich liebe diesen Klub“ +++

Cristiano Ronaldo hat sich festgelegt, was seine Zukunft betrifft. Der Weltfußballer will bei Real Madrid bleiben. 

Das sagte der Portugiese der chinesischen Fußball-App Dongqiudi, von denen Ronaldo als bester Fußballer des Jahres ausgezeichnet wurde. Die Chinesen arbeiten unter anderem auch mit Manchester City zusammen.

Im Rahmen der Preisübergabe sprach Ronaldo im Interview Klartext: „Natürlich lebe ich gerne hier, ich lebe seit 2009 in dieser Stadt und ich liebe das Wetter und die Menschen, es liegt in der Nähe von Portugal und man kann mit dem Auto dorthin kommen, Spanien ist ein tolles Land, ich liebe es natürlich, ich möchte hier bleiben. Ich liebe diesen Klub.“

Trotz der aktuell sportlich schwierigen Situation denkt der 32-Jährige deswegen nicht ans Aufgeben in Spanien. „Dieses Jahr wird schwierig sein, aber wir werden nicht aufgeben, Real Madrid wird niemals aufgeben, aber es wird sehr, sehr, sehr schwierig.“ Dazu passen auch Reals Pläne, im Sommer eine Mega-Summe für den Kader auszugeben.

Nach seinem blauen Auge gab Ronaldo wieder grünes Licht: „Ich bin immer noch gut aussehend und meine Sicht ist immer noch so klar wie zuvor, also kein Problem“ und klärte im selben Atemzug seinen Plan bis zum Karriere-Ende.

„Mein Plan, mit 41 Jahren in Rente zu gehen, ist wahrscheinlich schwieriger zu erreichen, und jetzt schätzen wir den Moment“, sagte Ronale

Freitag, 26. Januar:

+++ 17.39 Uhr: West Ham holt Europameister von Inter +++

Fix! West Ham United leiht Europameister Joao Mario bis zum Saisonende aus.

Der Profi von Inter Mailand verlor unter Trainer Luciano Spalletti seinen Stammplatz und war im Sommer 2016 für 40 Millionen Euro von Sporting zu den Italienern gewechselt.

+++ 15.23 Uhr: BVB und Bochum tauschen Talente +++

Borussia Dortmund leiht sein Sturmtalent Janni Serra in die 2. Liga zum VfL Bochum aus.

Die Vereinbarung ist zunächst bis zum Sommer gültig. Im Gegenzug wechselt der griechische U19-Nationalstürmer Vangelis Pavlidis (beide 19) für ein halbes Jahr aus Bochum in die Dortmunder U23. Dies gab der BVB am Freitag bekannt.

+++ 13.56 Uhr: Zidane: „Würde morgen gehen, wenn…“ +++

Zinedine Zidane geht aktuell durch seine schwerste Krise in seiner Zeit als Cheftrainer bei Real Madrid.

Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Valencia sprach der Trainer, dem derzeit massive öffentliche Kritik entgegenschlägt, sogar über einen Abschied: „Ich würde Real morgen verlassen, wenn ich das Gefühl hätte, dass meine Message bei den Spielern nicht mehr ankommt“, so der Weltmeister.

Im Fußball gebe es gute und schlechte Momente, aber er habe „die unbedingte Gier, die Situation zu ändern“, so der 45-Jährig weiter. „Ich fühle mich stark, wenn das nicht so wäre, hätten wir ein Problem“, so Zidane, der zuletzt seinen Vertrag bis 2020 verlängerte.

Seine Zukunft ließ Zidane offen: „Ich denke von Tag zu Tag. Das habe ich aber auch schon gesagt, als es gut lief. Ich kann auch einen Vertrag über zehn Jahre unterschreiben, aber das bringt nichts. Was im Juni passiert, werden wir sehen.“

+++ 13.35 Uhr: Wenger: Dann kann Giroud gehen +++

Die Zukunft von Olivier Giroud beim FC Arsenal hängt größtenteils auch mit der von Pierre-Emerick Aubameyang zusammen, wie Arsenals Trainer Arsene Wenger verriet.

„Er kann uns nur verlassen, falls noch jemand kommt“, sagte der Franzose über seinen Landsmann. Sollte der Aubameyang-Transfer also nicht klappen, müssten die Gunners auf den letzten Drücker noch anderweitig zuschlagen, damit Giroud die Freigabe bekommt.

Der FC Chelsea soll laut dem Mirror nun seinen Hut für den Franzosen in den Ring geworfen haben, sollte der avisierte Deal mit Romas Edin Dzeko platzen.

Laut Medienberichten habe der Nationalstürmer sowieso ein Engagement beim BVB ausgeschlossen. Auch Wenger betonte nun, dass ein Verrechnungsgeschäft mit Giroud niemals Teil von Verhandlungen gewesen sei. 

+++ 12.59 Uhr: Real plant 300-Mio.-Revolution +++

Real Madrid befindet sich in der wohl schwersten Krise seit 12 Jahren. Grund genug, spätestens im Sommer die prall gefüllte Geldschatulle zu öffnen. 

Die Königlichen sollen laut Hausblatt Marca im Sommer gewillt sein, 300 Millionen für die Kader-Restaurierung auszugeben. Kohle dafür wäre vorhanden: Im letzten Jahr wurde ein Überschuss von 178 Millionen Euro erwirtschaftet.

Namen werden in dem Bericht zwar keine genannt, als heißester Kandidat gilt aber weiterhin PSG-Star Neymar, der einer Rückkehr nach Spanien alles andere als abgeneigt sein soll.

Auch Chelseas Eden Hazard oder Manchester Uniteds Keeper David de Gea sollen ganz oben auf der Einkaufsliste stehen, ein Wechsel von Robert Lewandowski vom FC Bayern erscheint dagegen derzeit unrealistisch, auch wenn seine Name immer wieder in den spanischen Gazetten auftaucht.

+++ 12.12 Uhr: Darmstadt leiht Ji aus +++

Zweitligist Darmstadt 98 hat den südkoreanischen Nationalspieler Dong-Won Ji ausgeliehen.

Der 26-Jährige kommt vom FC Augsburg und bleibt bis zum Saisonende bei den Hessen. 

„Mit Dong-Won erhalten wir einen bundesligaerfahrenen Spieler, der uns im Offensivbereich mehr Flexibilität verleiht“, sagte Lilien-Trainer Dirk Schuster:“ Ich habe ihn als sehr ehrgeizigen und einsatzfreudigen Spieler kennengelernt und bin davon überzeugt, dass er mit seinem Charakter und seiner Spielweise sehr gut nach Darmstadt passt.“

+++ 11.55 Uhr: Sevilla scharf auf Bartra +++

Nach dem Abgang von Neben Subotic könnte Borussia Dortmund in dieser Transferperiode noch einen weiteren Abwehrspieler abgeben.

Laut dem Onlineportal Columna Cero soll Marc Bartra nun ganz oben auf der Wunschliste von Betis Sevilla stehen.

Bei einem passenden Angebot, würde Dortmund dem 27-Jährigen sicherlich keine Steine in den Weg legen. Beim BVB ist Bartra hinter Ömer Toprak, Sokratis und Winter-Neuzugang Manuel Akanji nämlich nur noch Verteidiger Nummer vier.

Bei den beiden Spielen im neuen Jahr verzichtete Trainer Peter Stöger auf einen Nominierung des Spaniers für den Kader, zählte ihn sogar öffentlich an.

Bartra hat beim BVB noch einen Vertrag bis 2020 und einen Marktwert von derzeit 15 Millionen Euro.

+++ 11.07 Uhr: Zahlt Juve 30 Mio. für Nordkoreaner? +++

Der italienische Rekordmeister Juventus Turin will den jungen Nordkoreaner Han Kwang Song verpflichten.

Der aus der Hauptstadt Pjöngjang stammende Mittelstürmer ist derzeit von Cagliari Calcio an den AC Perugia ausgeliehen. Für den Zweitligisten erzielte der 19-Jährige sieben Tore in 17 Einsätzen. 

Laut Gazzetta dello Sport liegen Juventus und Cagliari allerdings in den Verhandlungen noch weit auseinander. Angeblich verlangen die Sarden 30 Millionen Euro, die Turiner bieten die Hälfte. 

+++ 10.55 Uhr: Aubameyang? Arsenal schaut nach Alternativen +++

Fünf Tage vor dem Ende des Transferfensters gibt es immer noch keine Klarheit über die Zukunft von Pierre-Emerick Aubameyang bei Borussia Dortmund.

Ein Wechsel zum FC Arsenal steht immer noch im Raum, am Donnerstag aber stellte BVB-Trainer Peter Stöger dem 28 Jahre alten Stürmer für das Bundesliga-Spiel gegen den SC Freiburg am Samstag (ab 15 Uhr im LIVETICKER) eine Rückkehr in den Kader in Aussicht.

Und auch in London scheinen sich die Gunners nicht mehr so sicher, den Gabuner als Ersatz für den zu ManUnited abgewanderten Alexis Sanchez verpflichten zu können – oder zu wollen.

„Wird noch etwas passieren? Im Moment weiß ich das nicht“, sagte Arsenal-Coach Arsene Wenger am Freitagmorgen: „Wir sind weit davon entfernt, nah dran zu sein.“

Stattdessen schauen sich die Gunners offenbar schon nach Alternativen um. „Es ist möglich, dass wir jemand anderen holen, aber ich werde ihnen keinen Namen nennen“, sagte Wenger vieldeutig.

Nur ein Schachzug des Franzosen im Poker um Aubameyang oder echte Zweifel? Die kommenden Tage werden es zeigen.

+++ 9.48 Uhr: Buffon macht neue Zukunftspläne +++

Der 28. Januar 2018 ist Gianluigi Buffons 40. Geburtstag – und eigentlich hatte die Torwart-Ikone zum Saisonende das Karriereende geplant. Nun aber kommt Buffon doch noch mal ins Grübeln.

„Ich treffe mich demnächst mit Präsident Andrea Agnelli und wir werden über meine Zukunft sprechen“, sagte Buffon der La Repubblica: „Ich will das Beste für die Mannschaft. Wir werden sehen, welche Rolle ich einnehmen kann und ob Juventus denkt, dass ich noch wichtig für sie sein kann.“

Er selbst würde die kommende Saison gerne noch spielen, ergänzte Buffon, „aber wir werden gemeinsam mit dem Klub die beste Lösung finden“.

Ein Wechsel auf der Zielgeraden seiner Karriere kommt jedoch nicht in Frage: „Juve oder nichts“, stellte Buffon klar.

+++ 7.43 Uhr: Bayern auf Lebenszeit? Das sagt Coman +++

Kingsley Coman will seinen vor kurzem bis 2023 verlängerten Vertrag beim FC Bayern erfüllen – mindestens.

„Sicher ist, dass ich so lange bleiben werde“, sagte der französische Nationalspieler der Bild. Er will nicht ausschließen, in die Fußstapfen seines Landsmanns Franck Ribery zu treten.

„Ganz ehrlich: Wenn ich Bayern irgendwann verlassen sollte, dann müsste ich zu einem noch größeren Verein gehen. Aber den gibt es nicht“, schwärmte Coman vom deutschen Rekordmeister.

Der 21-Jährige spielt seit 2015 bei den Münchnern.

+++ 7.32 Uhr: Chinas Liga verhindert Wechsel von PSG-Star +++

Der chinesische Erstligist Shanghai SIPG wurde häufiger mit PSG-Verteidiger Thiago Silva in Verbindung gebracht. Dessen Transfer soll der Tabellenzweite nun aber ablehnen – weil er gegen die Statuten der Chinese Super League verstoßen würde.

In China sind in einem Team lediglich vier ausländische Spieler erlaubt. Diese Grenze hat Shanghai bereits mit den drei Brasilianern Hulk, Oscar und Elkeson und dem Usbeken Odil Ahmedov erreicht.

„Wir haben bereits vier ausländische Spieler in unserem Team“, sagte ein SIPG-Verantwortlicher den „Xinmin Evening News“ und fügte an: „Der Klub wird keine personellen Änderungen vornehmen, vor allem nicht in der ersten Hälfte der Saison.“

Donnerstag, 25. Januar:

+++ 21.02 Uhr: Giroud will offenbar nicht zum BVB +++

Der Poker um Pierre-Emerick Aubameyang geht in die entscheidende Phase – vor allem bei der Dortmunder Suche nach einem Nachfolger ist offenbar eine erste Entscheidung gefallen.

Wie die Daily Mail berichtet, hat der als Ersatz für Aubameyang gehandelte Olivier Giroud einen Transfer zum BVB ausgeschlagen. Der französische Nationalspieler vom FC Arsenal wolle stattdessen andere Optionen prüfen.

Als Alternative rückt nun der ohnehin gehandelte Michy Batshuayi vom FC Chelsea wieder verstärkt in den Fokus von Borussia Dortmund. Eine Verpflichtung des Belgiers hängt aber auch an der Personalie Edin Dzeko. Der Ex-Wolfsburger in Diensten des AS Rom wird mit dem englischen Meister in Verbindung gebracht.

Das Tauziehen um Aubameyang zwischen dem FC Arsenal und dem BVB geht indes weiter. Die zwei bisherigen Offerten (50 und 58 Millionen Euro) entsprachen keineswegs den Vorstellungen des BVB.

Nach SPORT1-Informationen hätte der Bundesliga-Sechste im Idealfall gerne 70 Millionen Euro für Aubameyang. Allerdings würden die Verantwortlichen auch schon bei einem Angebot von 65 Millionen Euro schwach werden.

+++ 20.16 Uhr: Ex-Chelsea-Star kickt in Luxemburg +++

Dem FC Differdingen 03 aus Luxemburg ist ein wahrer Transfercoup geglückt.

Der viermalige luxemburgische Pokalsieger hat sich die Dienste des früheren französischen Nationalspielers Florent Malouda gesichert. Das bestätigte der Klub auf seiner Webseite.

Am Freitag soll der 37-Jährige auf einer Pressekonferenz offiziell vorgestellt werden.

Malouda spielte von 2007 bis 2013 für den FC Chelsea und stand auch beim Champions-League-Triumph der Blues gegen den FC Bayern 2012 auf dem Platz.

Bis Sommer 2017 stand der offensive Mittelfeldspieler in Indien bei Delhi Dynamos unter Vertrag.

„Er war auf der Suche nach einem Klub, bei dem er trainieren kann und wir haben eine Vereinbarung erzielt, dass er uns bis zum Ende der Saison helfen kann“, sagte Differdingens Präsident Fabrizio Bei der AFP. „Wir waren in den vergangenen zehn Jahren in den Top drei und wir haben im Europapokal gespielt. Dort wollen wir wieder hin in diesem Jahr und Malouda kann uns helfen.

+++ 19.14 Uhr: Augsburg leiht Leitner nach England aus +++

Der FC Augsburg leiht Moritz Leitner für ein halbes Jahr zum englischen Zweitligisten Norwich City aus. Für den ehemaligen U21-Nationalspieler ist das die dritte Leihe in den letzten Jahren.

Bei Norwich spielt der 25-Jährige unter dem deutschen Trainer Daniel Farke. Beim Zweitligisten ist Leitner der siebte deutsche Neuzugang in dieser Saison und der dritte im Winter-Transferfenster. 

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München gelingt Revanche gegen Bauermann-Klub

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Bayern München hat sich in der Basketball-Bundesliga für seine bislang einzige Saisonniederlage revanchiert.

Der souveräne Tabellenführer gewann am Freitag 80:74 (40:37) bei s.Oliver Würzburg und ist damit dem Gewinn der Hauptrunde wieder einen Schritt näher gekommen. München hatte Mitte Oktober überraschend zu Hause gegen Würzburg verloren (76:84).

In der vorgezogenen Begegnung vom 19. Spieltag führten die Bayern von Beginn an und zogen im dritten Viertel (25:8) entscheidend davon. Die Würzburger mit dem früheren Bayern-Trainer Dirk Bauermann an der Seitenlinie verkürzten in der Schlussminute noch einmal auf fünf Punkte (74:79), spannend wurde es nicht mehr.

Jared Cunningham war mit 19 Punkten Topscorer beim FC Bayern, für den Tabellenzehnten Würzburg kam Nationalmannschaftskapitän Robin Benzing auf 18 Zähler.

Das Spiel im Stenogramm:

S.Oliver Würzburg – Bayern München 74:80 (37:40)
Beste Werfer: Benzing (18), Stuckey (13), Klassen (12), Singler (10) für Würzburg – Cunningham (19), Redding (12), Barthel (12), Booker (10) für München
Zuschauer: 3140 (ausverkauft)

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Wie der Vater, so der Sohn: Korda gewinnt im Melbourne

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20 Jahre nach dem Australian-Open-Triumph seines Vaters Petr hat Sebastian Korda den Juniorentitel in Melbourne gewonnen. Im Finale in der Rod-Laver-Arena setzte sich der 17-Jährige gegen Tseng Chun Hsin aus Taiwan 7:6 (8:6), 6:4 durch. Petr Korda (50) hatte 1998 als Tscheche seinen einzigen Grand-Slam-Titel gefeiert, Sebastian Korda startet für die USA.

 

Die Familie Korda lebt mittlerweile in Bradenton/Florida und hat nicht nur im Tennis großen Erfolg. Die Töchter Jessica (24) und Nelly (19) spielen auf der LPGA-Tour professionell Golf. Jessica holte bereits vier Titel, darunter 2012 den bei den Australian Open im königlichen Golfklub von Melbourne. Sie ist derzeit die Nummer 26 der Weltrangliste, Schwester Nelly folgt auf Platz 70.

 

Mutter Regina, gebürtige Rajchrtova, war wie ihr Mann Petr im Tennis erfolgreich. 1991 stand sie auf Platz 26 des WTA-Rankings.

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Max Schrems gefällt das nicht

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Niemand nervt Facebook hartnäckiger als der österreichische Jurist. Seit sieben Jahren bringt er Facebook immer wieder vor Gericht. Warum tut sich Schrems das an?

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Westjordanland surft mit 3G – nach zehn Jahren Blockade

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Israel blockierte lange Frequenzen, um Militante besser überwachen zu können. Gaza bleibt weiter 2G-Land.

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Libratone TOO: Bluetooth-Speaker mit 360° Sound

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Mit dem Liberate TOO holt ihr euch einen kompakten und praktischen Bluetooth-Lautsprecher ins Haus. Doch was unterscheidet dieses von anderen vergleichbaren Produkten dieser Art? Die Besonderheiten der Soft- und Hardware schauen wir uns im Folgenden mal genauer an. Preislich kratzt der Speaker an der 100 Euro Marke, entpuppt sich am Ende jedoch als gutes Preis-Leistungs-Produkt.

Ausgestattet mit Bluetooth +1 erlaubt euch der Libratone TOO nicht nur die Verbindung mit einem einzelnen Gerät, sondern auch mit einem weiteren. Das heißt, ihr könnt entweder ein Handy mit zwei Libratones verbinden und so für Stereosound sorgen, oder auch zwei Handys mit einem Libratone Lautsprecher koppeln. So könnt ihr mit Freunden abwechselnd eure Lieblingstitel abspielen. Zusätzlich gibt es auch zu diesem Gadget eine App, mit der ihr zum Beispiel die Lautstärke regeln oder auch den Akkustand prüfen könnt. Zusätzlich zum Bluetooth verfügt der Lautsprecher auch über einen 3,5-mm-Klinke-Anschluss, so könnt ihr ebenso Geräte ohne Bluetooth mit dem Libratone TOO verbinden.

Hochwertige Hardware mit toller Software

Mit einem Gewicht von nur 0,6 kg und den Maßen einer kleinen Wasserflasche ist der Libratone TOO extrem kompakt und passt bequem in jede Tasche. Trotz dieser geringen Maße bietet der Libratone satten 360° Sound, was außerdem seine wichtigste Eigenschaft ist. Die verbaute FullRoom Technologie sorgt für eine gleichmäßige Verteilung des Klangs im ganzen Raum. Da er spritzwassergeschützt ist, könnt ihr ihn ohne Probleme auch an Tagen mit hoher Regenwahrscheinlichkeit im Freien verwenden. Der leistungsstarke Lithiumionen-Akku sorgt für eine Wiedergabedauer von 12 Stunden. Die Bedienung ist genauso kompakt wie das Gadget selbst; ein einzelner Touchpoint regelt Lautstärke, Play und Stop und auch die Akkuabfrage. Durch die verbauten LEDs werden die entsprechenden Werte visualisiert.

Hier bekommt ihr den Libratone TOO

Auf Amazon könnt ihr euch den Libratone TOO direkt nach Hause liefern lassen. Derzeit bekommt ihr ihn neu für nur 99 Euro, damit spart ihr rund 30 Prozent gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung. Ihr bekommt den Lautsprecher in vier verschiedenen Farben zusammen mit dem passenden Ladekabel, doch leider ohne passenden Adapter für den Klinkeanschluss. Diesen könnt ihr aber direkt dazu bestellen. Der Versand ist für Primemitglieder kostenlos und dauert nur 2 Tage. Nutzer sind mit dem Libratone TOO im Durchschnitt sehr zufrieden – wir selbst haben den Lautsprecher bereits Probe gehört und können ihn allen weiterempfehlen, die viel Wert auf Qualität, Kompaktheit und guten Klang legen.


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Libratone TOO Lautsprecher mit Soft-Touch-Oberfläche (Bild: Hersteller)

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