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TV-Soaps: Das passiert heute in den Soaps

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17:30 Uhr, RTL: Unter uns

Als Ute dem Schutzgelderpresser gegenübersteht, spielt Benedikt den Helden und versucht den Kriminellen zu stellen. Dabei bringt er sich jedoch in Lebensgefahr und kann von Glück reden, dass Jakob ihn in letzter Sekunde rettet. Während Ute, Till und Eva erleichtert von Jakob erfahren, dass die Bedrohung vorerst ein Ende hat, spielt Benedikt die Geschehnisse vor Andrea und Larissa herunter. Doch als Jakob am nächsten Tag von allen als Held gefeiert wird, fühlt sich Benedikt von seinem kleinen Bruder gedemütigt.

18:00 Uhr, RTL II: Köln 50667

Flo kauft Rebecca die Lüge nicht ab. Sie redet sich um Kopf und Kragen und plaudert dabei ein wichtiges Detail aus. Immer mehr kommt Flo Jeromes Machenschaften auf die Schliche. Doch Jerome wickelt Lina um seinen Finger und verkündet den baldigen Termin der Hochzeit.

19:00 Uhr, RTL II: Berlin – Tag & Nacht

In der Nacht nimmt Jannes erneut Legal Highs und zeichnet zugedröhnt sein Flash für Steve. Doch dieses Mal kommt es anders: Am Morgen stellt er fest, dass er noch immer berauscht ist und die Drogen wohl überdosiert hat. Er kommt nicht mehr runter und kann nur mit Mühe seinen Zustand vor Eule und seinen Freunden verheimlichen. Im Tattoostudio will Jannes seinem Kunden das Flash trotzdem tätowieren – und setzt zugedröhnt die Nadel an.

19:05 Uhr, RTL: Alles was zählt

Damian bekommt Pauline einfach nicht mehr aus dem Kopf und erkennt langsam, dass er in ihr mehr sieht, als nur eine Freundin. Michelle und Marie sind indes zum ersten Mal seit ihrem großen Eklat gemeinsam auf dem Eis und die Spannung zwischen ihnen scheint sich langsam zu legen. Ingo und Marian hoffen währenddessen, dass der jeweils andere absagt, da sie ihr Bier nicht für wettbewerbstauglich halten.

19:40 Uhr, RTL: Gute Zeiten, schlechte Zeiten

Katrin und Gerner wollen ein letztes Treffen mit ihrer Tochter Johanna, um das Jugendamt eventuell doch noch von sich überzeugen zu können. Derweil fliegt Emilys erschlichener Termin auf, und Paul verliert obendrein noch seinen Auftrag im Standesamt. Emily plagt daraufhin das schlechte Gewissen. Sie sucht nach einer Möglichkeit, Pauls Job doch noch irgendwie zu retten.

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Facebook: Mehr Datenschutz, weniger Werbeeinnahmen

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Der Datenskandal scheint Facebook nicht geschadet zu haben, der Gewinn stieg weiter. Doch die neue EU-Datenschutzverordnung bedroht das Geschäftsmodell.
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Youtube löscht mehr als ein Video pro Sekunde

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Den Großteil der Inhalte erkennen Algorithmen. Ein Trend im Netz, der die Meinungsfreiheit bedrohen könnte.

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PaperLike: iPad-Displayschutzfolie für Schreiben wie auf Papier

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PaperLike heißt das heute vorgestellte Gadget. Dabei lässt sich vom Namen schon ableiten, um was es diesmal gehen könnte. Genauer möchten wir euch heute eine Displayschutzfolie vorstellen, die ein Schreibgefühl wie auf Papier vermitteln soll. Bei PaperLike handelt es sich um ein ehemaliges Crowdfunding-Projekt, das mittlerweile online gekauft werden kann. Was die iPad-Schutzfolie noch so drauf hat, sagen wir euch im folgenden Beitrag.

Das iPad Pro ist das leistungsstärkste Tablet in der Reihe der Tablet-PC von Apple. Besonders die Kompatibilität mit dem Apple Pencil macht das iPad Pro zu einem ernstzunehmendem Tablet, das auch Designern, Architekten oder Vielschreibern gefallen wird. Der präzise Touchscreen arbeitet sehr zuverlässig und erkennt schon im Pixel-Detail, sobald sich der Apple Pencil bewegt. Durch die schnelle Bildwiederholungsrate des Displays sieht ein schneller Strich mit dem Stift aus wie auf einem Blatt Papier – keine Verzögerung der Darstellung. Was noch fehlt ist das Gefühl auf Papier zu schreiben, denn das iPad Pro Display ist natürlich glatt.

iPad Pro Displayfolie für Designer, Künstler und Vielschreiber

PaperLike ist eine Displayschutzfolie, die einfach auf das iPad Pro Display aufgelegt wird und von dort aus nicht nur Schmutz vor Kratzern bietet, sondern durch eine texturierte und raue Struktur die Oberfläche eines Blatt Papiers imitiert. Und das so gut, dass sich Schreiben auf dem iPad Pro fortan so anfühlt wie das Schreiben auf Papier. Praktisch ist außerdem die entspiegelnde Funktion der Displayschutzfolie. So ist Sonneneinstrahlung nicht mehr so störend und man kann auch im Freien besser seiner Arbeit nachgehen.

Wie auch schon ohne Folie kann man weiterhin die Hand, mit der man schreibt, auf dem iPad Pro Display ruhen lassen und wie gewohnt schreiben. Durch das Streichen des Apple Pencils über die Folie erhält man nun jedoch das gleiche Feedback wie wenn man auf Papier schreibt. Dadurch sollen genauere Skizzen, Zeichnungen oder Mitschriebe ermöglicht werden, so der Hersteller.

Das Ziel von PaperLike war es komplett papierloses Arbeiten zu ermöglichen. So kann man auch einfach mit der passenden App Dokumente scannen und diese anschließend per Hand am iPad bearbeiten; nur fortan eben mit dem Schreibgefühl wie auf Papier. Wir sehen die PaperLike Folie in Kombination mit einem iPad Pro und seinem präzisen Touchscreen für die perfekte Symbiose. Für 29 Euro kann die PaperLike Displayfolie bereits gekauft werden.


PaperLike kaufen


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Einblicke in die Ermittlungsarbeit: Fahndung nach Dirk K.: So überführt das BKA mutmaßliche Kinderschänder

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Hinter jedem Bild und hinter jeder Videodatei, die sich die Ermittler des BKA tagtäglich ansehen müssen, steht ein realer Missbrauch eines Kindes. Die Kriminalbeamten achten dabei auf jedes Detail; sie dürfen keinen Hinweis auf Täter, Opfer oder Umfeld übersehen. Der Kampf gegen die Kinderpornografie ist hart. Noch dazu erhalten die Ermittler beim Bundeskriminalamt in Wiesbaden, der deutschen Zentralstelle zur Bekämpfung von Kindesmissbrauch, jeden Tag massenweise neues kinderpornografisches Material, das im Netz aufgetaucht ist. Allein im letzten Jahr waren es 35.000 Fälle.

Ein Fall, der das Ermittlungsteam in Wiesbaden schon länger beschäftigte, sorgte vor drei Wochen für öffentliches Aufsehen: Die Polizei ging mit einem Foto des mutmaßlichen Täters Dirk K. an die Öffentlichkeit, suchte den Mann über alle Medien. Dirk K. soll zwei Kinder in zwölf Fällen schwer sexuell missbraucht und die Aufnahmen im so genannten Darknet verbreitet haben. „Wir haben uns diesen Missbrauch jeden Tag anschauen müssen, wir haben jedes Detail in diesen Bildern und Videos auswerten müssen – und das mit dem Wissen, dass dieser Missbrauch aktuell noch stattfindet. Das brennt ganz schön in einem“, sagt der Leiter der Zentralstelle Wiesbaden Hans-Joachim Leon.  

Öffentlichkeitsfahndung als letztes Mittel

stern TV hat die Ermittler am Tag der Fahndung exklusiv mit der Kamera begleitet: Der entscheidende Hinweis im Fall Dirk K. kommt gleich am Morgen aus Nordrhein-Westfalen – von der Kreispolizeibehörde in Viersen. Ein Taxifahrer will auf dem Fahndungsfoto seinen Kollegen wiedererkannt haben. Das Einwohnermeldeamt bestätigt den Beamten, mit wem sie es zu tun haben. Die Ermittler hoffen, so auch die Wohnung finden zu könnten, in der der Missbrauch stattgefunden haben soll. Auch wer die Opfer sind, weiß die Polizei zu dem Zeitpunkt noch nicht.

Noch nie hatten deutsche Ermittler so viele Hinweise auf sexuellen Missbrauch und Kinderpornografie. Das BKA in Wiesbaden profitiert von einem Verfahren aus den USA, wo Internetanbieter wie Google und Facebook dazu verpflichtet wurden, ihre Inhalte weltweit nach bereits bekannten kinderpornografischen Bildern zu scannen. Bei einem Treffer schicken sie Bilder und dazugehörige IP-Adresse an eine amerikanische Organisation, die die Hinweise je nach Herkunft der IP-Adresse sortiert und an die zuständigen Ermittler der jeweiligen Länder verteilt.

Das sind Videos, die gehen einem nicht mehr aus dem Kopf“

Jeder neue Hinweis muss als zunächst kategorisiert werden: Handelt es sich tatsächlich um Kinderpornografie? Alle Fälle, die eine Straftat zeigen, prüft in Wiesbaden die Spezialistin Jessica Meyer. Beim Sichten werden Kopfhörer getragen, denn auf den Videos sind Schreie von Kindern und andere Geräusche zu hören. Ein Video, das Jessica Meyer während der Dreharbeiten beim BKA auswertet, zeigt einen schweren Missbrauch eines kleinen Mädchens. Die Kriminalbeamtin muss dabei genau zuschauen, hinhören – und auf jedes kleinste Detail achten. „Das sind Videos, die gehen einem nicht mehr aus dem Kopf, die hat man immer so vor Augen. Aber man darf es nicht zu nah an sich heranlassen, um effektiv arbeiten zu können“, so Meyer. „Das kann man, oder das kann man nicht. Die Leute, die hier arbeiten, können das alle.“ Das Video zeigt wahrscheinlich einen Missbrauch, der immer noch stattfindet, da es neues Material ist, das die Ermittler noch nicht kennen. Um die Kindesmissbräuche zu beenden und die Verbreitung der Bilder zu stoppen, lassen die Ermittler des BKA nichts unversucht. Sie schauen sich die Wohnungen auf den Aufnahmen genau an, fahnden nach einzelnen auffälligen Gegenständen. Und sie ermitteln verdeckt in den Chats der Pädophilen. Über eine der einschlägigen Plattformen konnten sie im letzten Jahr 67 Verdächtige identifizieren. Gerade dort würde es extrem zu gehen, mit Beschreibungen wie Zu Eng gibt es nicht oder Wer hat schon mal ein Mädchen mit einem Spekulum bearbeitet?, Wo kriege ich kleine Mädchen her?, berichtet Jessica Meyer. „Und das mittags um zwölf Uhr in Deutschland – abartig! Man sitzt einfach fassungslos davor.“

Info BKA und KinderpornografieÜberraschungseffekt führt zum Erfolg

Das letzte Mittel, um an die Täter heranzukommen ist die Öffentlichkeitsfahndung. Wie bei Dirk K. Sein ehemaliger Taxikollege, der der Viersener Polizei den Hinweis gab, arbeitete vier Jahre lang mit dem mutmaßlichen Täter. Er hatte auch die Adresse des 45-Jährigen. Gegen Mittag fährt Lutz Strothmann, der an diesem Tag die Ermittlungen leitet, als erster zu der vermeintlichen Wohnung von Dirk K. „Im Gegensatz zu allen anderen Wohnungen klemmte an dieser Wohnung ein Sicherheitsschloss. Der Schlüsseldienst hat sehr viel arbeiten müssen“, berichtet Kommissar. Die Ermittler erkennen sofort, dass sie in der Wohnung richtig sind: „Bestimmte Gegenstände, Einrichtungen – das ist auch auf den Bildern zu sehen. Wir sind in der richtigen Wohnung, wir haben den richtigen Menschen gefunden.“ Doch Dirk K. treffen die Ermittler dort nicht an. Sollte er von der Fahndung erfahren haben und geflohen sein? Für die Polizisten beginnt ein Rennen gegen die Zeit. Die nächsten Hinweise führen sie kurz darauf in das 15 Kilometer entfernte Krefeld, wo die Beamten den Mann zu finden hoffen: „Untertauchen ohne viel Geld und ohne Vorbereitung ist schwierig“, so Strothmann. Um Dirk K. zu fassen, sind bis zu 60 Polizisten im Einsatz, die bis spät in die Nacht unter anderem mehrere Hotels überprüfen. In einem hat Dirk K. tatsächlich eingecheckt, mit richtigem Namen und Personalausweis. Die Ermittler sind am Ziel. Nun müssen sie nur noch verhindern, dass der Mann ihre Anwesenheit bemerkt, müssen alle Fluchtmöglichkeiten abriegeln. Um 2:45 Uhr in der Nacht erfolgt der geplante Zugriff. „Wir haben schon damit gerechnet, dass wir einen Überraschungseffekt haben“, so der Ermittler vor Ort. Dirk K. wird in seinem Hotelzimmer überrumpelt. Er leistet bei der Festnahme keinen Widerstand. 17 Stunden nach Fahndungsbeginn ist der mutmaßliche Kinderschänder gefasst. Die Ermittlungen gegen weitere Täter geht für die Beamten jedoch weiter. Jeden Tag aufs Neue.

Anlaufstellen sexueller Kindesmissbrauch

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Studie – Warum man beim Chipsessen nicht aufhören kann

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Einmal angefangen, kann man kaum noch aufhören: Manche Lebensmittel sind einfach zu verführerisch. Anhand von Chips untersuchen Forscher, warum das so ist – und haben eine Art Naschformel aufgestellt.
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Freies Schwimmen. Marina Abramović in Bonn

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Küsse für Vulkane, Ohrfeigen unter Liebenden und tagelanges Stillsitzen im Museum: Marina Abramović ist eine Art Mutter der Performancekunst. Jetzt widmet ihr die Bundeskunsthalle eine große Retrospektive. Großartig.
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Wie schlimm sind Kaffeekapseln wirklich?

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Sie sind beliebt, stehen aber auch immer wieder in der Kritik: Kaffee-Kapseln aus Aluminium gelten als überflüssige Umweltschweinerei. Doch das eigentliche Problem sind gar nicht die Kapseln selbst.
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Ed Sheeran: Apple sichert sich „Songwriter“-Rechte

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Apple hat die weltweiten Rechte an der neuen Musikdokumentation „Songwriter“ über Ed Sheeran (27, „Shape of You“) erworben. Das berichtet das Branchenmagazin „Billboard“. Demnach sei es geplant, den Film aber nicht nur auf Apples bekannten Plattformen zur Verfügung zu stellen, sondern die Dokumentation trotzdem auch ins Kino zu bringen.

Darum geht es in der Doku

Regisseur Murray Cummings zeigt in der Doku neben der Entwicklung von Sheerans Karriere vor allem den kreativen Prozess hinter den erfolgreichen Songs des Sängers. „Ich wollte mich auf sein Schaffen als Songwriter konzentrieren und nicht auf dieses ‚Ed Sheeran der Superstar‘-Ding“, erklärt Cummings dem Magazin. „Dieser Typ ist wirklich gut in seinem Job und schreibt die ganze Zeit Songs. Wenn sein Hirn an ist, dann will er schreiben.“ Wann genau „Songwriter“ in die Kinos kommen soll, ist bisher nicht bekannt.

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Alt, brutal, gutaussehend

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„God of War“ gelingt der Quasi-Neustart der Spielereihe in der nordischen Mythologie. Gleichzeitig erzählt das Spiel eine großartige Geschichte zwischen einem Vater und seinem Sohn.

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