Mitgründer Steve Jobs hat die Grundlage geschaffen, die Apple heute so erfolgreich macht. Wie der Konzern so mächtig wurde – und was ihm jetzt noch gefährlich werden kann.
Tabuthema Torschlusspanik: Warum Frauen über 30 vielfach an der Partnersuche scheitern
„Es ist wirklich kontraproduktiv. Aber ich habe Angst, dass er merken könnte, dass ich Interesse habe. Deshalb fällt es mir schon schwer Blickkontakt aufzunehmen.“ Das sagt Vanessa N. Die 41-Jährige hat Ausstrahlung, vertraut ihr aber nicht. Vanessa ist seit elf Jahren Single. „Man hinterfragt sich selbst und fragt auch Freunde, wie man wirkt, was ich aussende, was es anderen Leuten vielleicht schwer macht, auf mich zuzugehen.“
Schüchternheit, Enttäuschung, Angst – es gibt unzählige Gründe, warum sich jemand mit einer festen Beziehung schwer tut. Millionen Frauen in Deutschland sind unfreiwillig Single. Sie sehnen sich nach einem Partner an ihrer Seite, jemanden, mit dem sie Urlaubspläne schmieden, die Sonntage verbringen und sich austauschen können. Viele haben wie Vanessa noch dazu das Gefühl, an der Partnerlosigkeit „selbst schuld“ zu sein. Es kommen immer mehr Selbstzweifel auf. Und gerade das weibliche Geschlecht sorgt sich, mit fortschreitendem Alter könnte es immer schwieriger werden, noch „rechtzeitig“ einen passenden Partner zu finden. Denn das Thema Kinderkriegen setzt Frauen zusätzlich unter Druck. Eine Trennung mit Mitte oder Ende 30 kann den kompletten Lebensentwurf über den Haufen werfen: Heiraten, Kinder kriegen, Reisen – wie soll das alles noch klappen?
Was, wenn keiner mehr kommt?
„ich musste mit 35 neu anfangen“, sagt Katja S. Ihr Partner verließ sie vor einem Jahr für eine jüngere Arbeitskollegin, die bereits ein Kind hatte. Eigentlich hatte Katja sich in dieser Rolle gesehen. „Er lebt jetzt das Leben, das ich mit ihm wollte.“ Die 36-jährige Erzieherin arbeitet in einem Kindergarten in Salzgitter – sie liebt Kinder. Ihr fortschreitendes Alter setzt sie unter enormen Druck sagt sie, es gäbe schließlich nur eine gewisse Zeitspanne. „Vielleicht sehe ich das manchmal zu verbissen und verschrecke Männer auch. Aber man weiß ja nicht, ob das auf natürlichem Weg dann noch klappt. Man hat halt diesen Wunsch.“
Für die Kinderkrankenschwester Julia K. ist ein Leben ohne eigene Kinder ebensowenig vorstellbar. „Meine biologische Uhr tickt mit 31 Jahren schon“, so die Hamburgerin. „Momentan habe ich um mich herum nur Schwangere, alle heiraten, kriegen Kinder. Da hört man die Uhr noch lauter ticken.“ Doch nach einer gescheiterten Ehe vor vier Jahren fällt es ihr schwer, auf Männer zuzugehen. Ihr fehle das Vertrauen, schließlich habe sie mit ihrem Mann den Rest des Lebens verbringen wollen. „Und ein halbes Jahr nach unserer Hochzeit ist er fremdgegangen. Und das war dann das Ende unserer Ehe und auch das Ende meines Glücklichseins“, sagt Julia. Die 31-Jährige kocht gerne, legt Wert auf ihr Äußeres – und setzt auf Online-Dating. Denn wo sonst solle sie, noch dazu mit Schichtdiensten, jemanden kennenlernen? „Man spricht ja nicht einfach jemanden in der Straßenbahn an. Und man weiß ja auch nicht, ob die nicht eine Frau zu Hause haben.“
Julia hat über das Online-Dating bisher 10 Männer getroffen. Bisher war der Richtige nicht dabei. Auch Vanessa hat sich mehrmals über das Internet verabredet – und dem mittlerweile abgeschworen. „Ich hatte ein Date, bei dem ich dachte, es sei ein ‚Surferboy‘. Aber dann kam ein ‚Jutebeutel‘. Der war so weit entfernt von meiner Vorstellung.“
Kontakt-MöglichkeitLebensglück nicht von Partnerschaft abhängig machen
So erfolgreich das Online-Dating für mache verläuft, so enttäuschend ist es für unzählige andere. Nicht selten steigen die Ansprüche mit fortschreitender Zeit immer weiter, sagt Liebeskummer-Expertin und Buchautorin Elena-Katharina Sohn, die eine Beratungsagentur für Betroffene in Berlin betreibt. „Oft wird das Lebensglück sehr stark auf den potenziellen Partner fokussiert nach dem Motto ‚Er muss mich glücklich machen‘. Dabei kommt es eher darauf an, im Leben auch andere Glücksquellen zu haben und nicht zu glauben, nur ein Partner könne und müsse das leisten“, so die 38-Jährige. Frauen, die bei jedem Date im Hinterkopf haben ‚Das muss jetzt der Mann meines Lebens sein‘, strahlen das auch aus – und verschrecken die Männer tatsächlich, sagt sie. „Ein Mann, an den ich so herantrete, der kann sich gar nicht persönlich gemeint fühlen“, sagt die Expertin. „Der merkt ja, dass er eine Funktion erfüllen soll im Leben dieser Frau. Auf ihn wird ja ganz viel projiziert, aber er bekommt nicht das Gefühl: ‚Die Frau interessiert sich für mich als Mensch, als Person, wer ich bin. Sondern sie sieht in mir den potenziellen Vater ihrer Kinder.‘ Und das ist erstmal unattraktiv, das hat nichts mit Romantik, Nähe oder Liebe zu tun, sondern ist einfach eine Funktion, die jemand erfüllen soll.“
Doch auch den umgekehrten Effekt kennt die Liebeskummer-Beraterin. So gäbe es auch Frauen, die abwägen, inwiefern man die eigenen Ansprüche an einen Partner zugunsten des grundsätzlichen Wunsches nach einer Beziehung zurückstellen kann. Heraus kommen zermürbende On-off-Spielchen oder andere absurde Kompromisse – nur, um am Ende nicht alleine zu sein.
Haben es unabhängige Frauen mitten im Leben per se schwerer?
stern TV durfte die drei Frauen Julia, Vanessa und Katja porträtieren – drei von Millionen Frauen, die unfreiwillig Single sind. Unsere drei stehen mit beiden Beinen im Leben, zwischen 30 und 40 vielfach völlig normal, sagt Elena-Katharina Sohn. Vor dem statistischen Hintergrund, dass Beziehungen immer kürzer halten, wir uns häufiger trennen und immer mehr Frauen gut ausgebildet, erfolgreich und wirtschaftlich unabhängig sind, hätten sie es auf dem Partnerschaftsmarkt tatsächlich schwer. Denn: „Während sich Frauen in der Regel jemanden an der Seite wünschen, zu dem sie aufschauen oder auf Augenhöhe begegnen können, tendieren Männer eher zu Partnerinnen, die ihnen intellektuell und finanziell etwas unterlegen sind. Für 30 bis 40-jährige Frauen, die auf der Karriereleiter schon weiter sind, wird die Luft dünner,“ räumt die Expertin ein.
Doch all das sei kein Grund, Torschlusspanik und Ängste überhand nehmen zu lassen. „In dem Moment, wenn ich es als Person schaffe, mit mir selbst glücklich zu sein, verschiedene andere Glücksquellen außer einer Beziehung im Leben zu haben, emotional stabil zu sein – dann klappt es in vielen Fällen plötzlich auch mit einer Partnerschaft.“
stern TV Studiotalk Torschlusspanik
Erfrischung im Sommer: Die besten Getränke bei großer Hitze
Trinken ist die oberste Maxime bei Hitze. Doch was? – das ist die Gretchenfrage. Immer nur Mineralwasser ist auf Dauer langweilig. Wir geben Tipps für Abwechslung im Trinkglas.
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Kumpel-ABC – so spricht das Ruhrgebiet
Im „Kumpel-ABC – so spricht das Ruhrgebiet“ stellen wir Ihnen Begriffe aus der Ruhrgebietssprache vor. Menschen aus der Region erklären Ausdrücke, die aus Bergbau oder Ruhrgebietstradition stammen. Machen Sie mit und laden Ihr Erklärvideo auch hoch.
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Flensburg verlängert mit zwei Leistungsträgern
Der deutsche Meister SG Flensburg-Handewitt hat die Verträge mit Anders Zachariassen und Magnus Röd vorzeitig verlängert. Der dänische Kreisläufer und Nationalspieler Zachariassen verlängerte seinen Kontrakt um weitere zwei Jahre bis 2021. Der 20 Jahre alte norwegische Rückraumspieler Röd unterschrieb bis 2022.
„Ich freue mich sehr über das frühzeitige Zeichen der beiden. Für uns ist es enorm wichtig, Spieler mit einer solchen Mentalität wie Anders Zachariassen sie hat, langfristig an uns zu binden. Magnus hat schon im ersten Jahr gezeigt, welche Qualitäten er hat. Jetzt wollen wir gemeinsam an seiner Entwicklung arbeiten“, sagte Trainer Maik Machulla.
Zachariassen erzielte in 177 Spielen 277 Tore für Flensburg und gehört seit 2014 zum Kader. Röd gelangen in seinem ersten Jahr in Flensburg 40 Tore in 39 Spielen.
Die spektakulärsten Lochunfälle
Doline, Erdfall oder Tagesbruch. Obwohl kaum einer mit diesen Wörtern etwas anfangen kann, sind solche Einsturzkrater weltweit verbreitet. Ganze Landstriche verschwinden, und alles, was darauf gebaut wurde. Rund um den Globus sind sie eine Gefahr – auch in Deutschland. Autor/-in: Daniel Haase
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Es geht wieder los! Motorsport-Action LIVE auf SPORT1
Fans schneller Autos und spektakulärer Überholmanöver können sich freuen: Am Wochenende gibt es Motorsport satt LIVE im Free-TV auf SPORT1.
Der Motorsport-Sommer geht am 4. August mit den Rennen am Nürburgring weiter. SPORT1 berichtet umfangreich über alle drei Serien der ADAC mit GT Masters, Formel 4, TCR Germany sowie den Porsche Carrera Cup und die FIA World Rallycross Championship auf seinen Plattformen. Vom Countdown bis zur Analyse ist alles dabei.
ADAC GT Masters, Formel 4 und TCR Germany
Die ADAC-GT-Masters-Serie wird von Moderatorin Sarah Valentina und Kommentator Patrick Simon live begleitet. Dort wird das Starterfeld 2018 erneut von Supersportwagen der neuesten Generation dominiert: Mit dabei sind unter anderem der Mercedes-AMG GT3, der Lamborghini Huracan GT3, der Audi R8 LMS, der Porsche 911 GT3 R und der BMW M6 GT3. Die größte Chance Halbzeitmeister zu werden, haben die Corvette-Piloten Marvin Kirchhöfer und Daniel Keilwitz (Rennkalender ADAC GT Masters).
In der Formel 4 will der Deutsche Lirim Zendeli seinen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz ausbauen und sich mit seinem ersten Matchball den Titelgewinn sicherstellen. Die Nachwuchs-Piloten gehen mit 160 PS-starken Einheitsboliden an den Start, die eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h erreichen (Rennkalender Formel 4).
In der ADAC TCR Germany-Serie gibt es einen Newcomer: Der neue Hyundai i30 N TCR gibt geführt von Luca Engstler (18, Wiggensbach) und Theo Coicaud (19, Frankreich) sein Debüt. Außerdem steht der Fußballprofi Max Kruse im Fokus, der in diesem Jahr mit einem eigenem Team in der Serie vertreten ist.(Rennkalender ADAC TCR Germany).
Porsche Carrera Cup und FIA WRX
Beim Porsche Carrera Cup auf dem Nürburgring werden zwei Rennen absolviert. Dabei sind ambitionierte Nachwuchspiloten, talentierte Amateure und erfahrene Profis in technisch identischen Fahrzeugen vom Typ des 485 PS starken Porsche 911 GT3 Cup im Einsatz. (Rennkalender Porsche Carrera Cup).
Die FIA World Rallycross Championshipwird in diesem Jahr zum fünften Mal ausgetragen und hat sich mit der Kombination aus Rallyesport und Rundstreckenrennen schnell einen Namen gemacht. Im Gegensatz zur FIA WRC gehen die Piloten wie Sebastien Loeb und Mattias Ekström gleichzeitig an den Start und liefern sich packende Rad-an-Rad-Duelle auf verschiedenen Untergründen wie Schotter oder Asphalt.
Abgerundet wird das Rennwochenende mit den Highlights im Porsche GT Magazin (am 5. August 2018, ab 22.00 Uhr im TV und STREAM) und im ADAC GT Masters Magazin (ab 22.30 im TV und STREAM).
Alle Rennen des ADAC GT Masters, der ADAC Formel 4 und der ADAC TCR Germany werden auch live oder zeitversetzt auf SPORT1+ gezeigt. Zudem gibt es ab sofort auch alle Rennen im Livestream auf dem offiziellen YouTube-Kanal von SPORT1.
Motorsport LIVE am 4. August 2018
ADAC Formel 4: 1. Rennen ab 10.45 Uhr im TV und LIVESTREAM
ADAC TCR Germany: 1. Rennen ab 11.35 Uhr im TV und LIVESTREAM
ADAC GT Masters: 1. Rennen ab 12.55 Uhr im TV und LIVESTREAM
Porsche Carrera Cup: 1. Rennen ab 14.30 Uhr im TV und LIVESTREAM
ADAC Formel 4: 2. Rennen ab 15.25 Uhr im LIVESTREAM
Motorsport LIVE am 5. August 2018
ADAC Formel 4: 3. Rennen ab 09.00 Uhr im LIVESTREAM
Porsche Carrera Cup: 2. Rennen ab 11.30 Uhr im TV und LIVESTREAM
ADAC GT Masters: 2. Rennen ab 12.30 Uhr im TV und LIVESTREAM
ADAC TCR Germany: 2. Rennen ab 14.25 Uhr im TV und LIVESTREAM
FIA World Rallycross Championship ab 19.45 im LIVESTREAM
Highlights im Überblick am 5. August 2018
Porsche GT Magazin ab 22.00 Uhr im TV und STREAM
ADAC GT Masters Magazin ab 22.30 im TV und STREAM
Oper: «Carmen» begeistert Publikum bei Domstufen-Festspielen
Autoschrottplatz statt Zigeunerlager, Catcherring statt Stierkampfarena: Mit einer Neuinszenierung von Georges Bizets Oper «Carmen» sind die 25. Erfurter Domstufen-Festspiele eröffnet worden.
Die Aufführung, die vor allem wegen ihres provokanten Bühnenbilds in Erfurt im Vorfeld zu Diskussionen geführt hatte, sorgte bei der Premiere am späten Freitagabend für Begeisterung bei den rund 2000 Zuschauern. Die Geschichte um die verführerische Zigeunerin «Carmen», die am Ende von ihrem eifersüchtigen Ex-Liebhaber getötet wird, wird bis zum 26. August noch an 20 Abenden vor der nächtlichen Silhouette des Erfurter Dombergs aufgeführt.
Guy Montavon, Generalintendant des Theaters Erfurt, verzichtete bei seiner Inszenierung auf klischeehafte «Zigeunerromantik». Die 70 Treppenstufen zwischen Mariendom und Severikirche hatte Ausstatter Hank Irwin Kittel mit rund zwei Dutzend Autowracks in einen Autoschrottplatz verwandelt – ein Hinweis darauf, dass Sinti und Roma auch heute noch in einigen Ländern an den Rand der Gesellschaft gedrängt sind. Davor war statt einer Stierkampfarena ein Ring aus Metallgittern aufgebaut, in der statt Toreros Catcher kämpften. «Was da oben liegt, ist übrigens Kunst und kann nicht weg», sagte Montavon zu Beginn augenzwinkernd mit Blick auf die Diskussionen im Vorfeld.
Die Rolle der Carmen hatte zum Auftakt Katja Bildt übernommen, die zum Ensemble des Erfurter Theaters gehört. Als Don José stand Won Whi Choi, zuletzt an der New Yorker Metropolitan Opera, und als dessen Nebenbuhler Escamillo der Südafrikaner Mandla Mndebele auf der Bühne.
Streckenweise klatschte das Publikum die gängigen Melodien rhythmisch mit. Bei bis in den späten Abend hinein schweißtreibenden Temperaturen waren rund 150 Sänger – Solisten, Chöre und Statisten – im Einsatz. Am Dirigentenpult gab der neue Generalmusikdirektor des Theaters Erfurt, Myron Michailidis, seinen Einstand.
Die Erfurter Domstufen-Festspiele, die wie in den Vorjahren auch ein Programm für Kinder bieten, werden in ihrem Jubiläumsjahr erstmals auf drei Wochen verlängert.
Polizei ermittelt wegen Pokalfeier gegen Boateng
Kevin-Prince Boateng und Aymen Barkok droht wegen der ausgelassenen Party auf dem Römer nach dem DFB-Pokalsieg mit Eintracht Frankfurt ein Nachspiel.
Die Frankfurter Polizei bestätigte am Samstag auf SID-Anfrage einen Bericht der Bild, wonach gegen die beiden Fußballer wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt wird.
Demnach gingen mehrere anonyme Anzeigen bei der Frankfurter Polizei ein, nachdem beide Spieler auf dem Rathaus-Balkon jeweils ein bengalisches Feuer gezündet hatten. Auch laufen Ermittlungen gegen Besucher, die Pyrotechnik abbrannten.
Eintracht-Präsident Peter Fischer zeigte jedoch kein Verständnis für die Kläger. „Zum Fremdschämen! Für solche Leute habe ich keinen Begriff“, sagte er der Bild: „Aber niemand, der bei dieser Feier dabei war, lässt sich davon die Freude vermiesen.“ Beide Spieler sollen bereits vereinsintern mit einer Strafe von jeweils 10.000 Euro belegt worden sein.
Zusammen mit rund 100.000 Fans hatte die Eintracht den Sieg über Bayern München im DFB-Pokalfinale (3:1) am 20. Mai auf dem Frankfurter Römer ausgiebig gefeiert. Boateng spielt mittlerweile in Italien für den Erstligisten Sassuolo Calcio, Barkok ist an Bundesliga-Aufsteiger Fortuna Düsseldorf ausgeliehen.
Bayreuth holt Stockton-Sohn
In der Basketball-Bundesliga (BBL) wird in der kommenden Saison ein weiterer Sohn von NBA-Legende John Stockton spielen. David Stockton unterschrieb bei medi Bayreuth einen Einjahresvertrag.
Der 27 Jahre alte Point Guard kommt von Utah Jazz, dem früheren Klub seines Vaters. John Stockton, Mitglied des Dream Teams der USA bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona, hält den NBA-Rekord für Assists und Steals.
„Mit David haben wir einen klassischen Playmaker verpflichtet“, sagte Bayreuths Trainer Raoul Korner.
David Stocktons zwei Jahre älterer Bruder Michael spielt nach Stationen in Karlsruhe (2011 bis 2013) und in Ludwigsburg (2013 bis 2015) seit 2017 bei der BG Göttingen.


