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Tennis-Beauties im Urlaub: Cibulkova posiert mit Model-Freundin

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Die Urlaubsbilder der Tennis-Beauties zum Durchklicken

Die Tennissaison der Damen ist so gut wie zu Ende. Bevor die Vorbereitungen auf die neue Saison beginnen, genießen die Schönheiten der Tenniswelt ihre wohlverdienten freien Tage. 

So trägt Dominika Cibulkova auch abseits des Centre Court in Wimbledon gerne weiß, Stan Wawrinkas Freundin Donna Vekic genießt ihre Zeit am Meer und andere wie Elina Svitolina verbringen viel Zeit in der Heimat.

SPORT1 präsentiert die Urlaubsbilder der Tennis-Beauties.

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„The Quiet Man“: Geheimnisvoll, bis es nervt

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„The Quiet Man“ ist ein stilles Videospiel: Weil der Protagonist gehörlos ist, verzichtet das Game auf Geräusche. Ein interessantes Experiment – das leider schiefgeht.
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Smartphones: Android-Nutzer sollten jetzt ihre Whatsapp-Daten sichern

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FILE PHOTO: The WhatsApp messaging application is seen on a phone screen

Vom 12. November an werden ältere Backups gelöscht. Derzeit versuchen Betrüger, mit der Neuerung Geld zu machen.

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„Goldener Windbeutel“: Foodwatch startet Abstimmung über „dreisteste Werbelüge des Jahres“

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Ein Ketchup für Kinder, der teurer ist als der für Erwachsene, und ein Müsliriegel, der genauso viel Zucker und Fett enthält wie ein Stück Torte: Foodwatch hat fünf Produkte für den Negativpreis „Goldener Windbeutel“ nominiert. Verbraucher können ab sofort abstimmen.
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Lars Eidinger zu Gast bei WDR 2

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„Ich bin davon schon sehr abhängig“, sagt Schauspieler Lars Eidinger über Instagram. Seine Familie hält er normalerweise aber komplett raus aus den sozialen Netzwerken. Warum er bei seiner Tochter einmal eine Ausnahme gemacht hat – und was das mit einem Haufen Post-its zu tun hat, erzählt er in WDR 2 Rewind.
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Rhein-Neckar Löwen schlagen Titelverteidiger Montpellier

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Der deutsche Pokalsieger Rhein-Neckar Löwen bleibt nach einer überzeugenden Leistung in der Champions League auf Kurs. Gegen den in dieser Saison in der Königsklasse noch sieglosen Titelverteidiger Montpellier HB gewann das Team von Trainer Nikolaj Jacobsen deutlich mit 37:27 (16:13). (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)

Für den deutschen Vizemeister war es im siebten Spiel der fünfte Sieg. Bester Werfer der Löwen gegen Montpellier war Gudjon Valur Sigurdsson mit elf Treffern.

Löwen in der Spitzengruppe

In der Tabelle der Gruppe A bilden die Löwen mit den punktgleichen Konkurrenten FC Barcelona und HC Vardar Skopje die Spitzengruppe. Beide Gegner haben allerdings jeweils ein Spiel weniger absolviert. 

„Ich glaube, wir haben wieder ein bisschen zu unserer alten Leistung gefunden. Es passt im Moment sehr gut“, sagte Jacobsen bei Sky: „Jetzt müssen wir auf dieser Welle weiterreiten.“

Die Gastgeber zeigten die gesamte Partie über eine souveräne Leistung. Schnell gingen sie mit 5:1 und 10:5 in Führung. In der zweiten Halbzeit dominierten sie gegen die Franzosen fast nach Belieben.

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Die grausamen Riten der Gallier

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Beim Stichwort Gallier denkt man sofort an Asterix und Obelix. Die haben sich zwar reichlich geprügelt – Todesfälle sind aus den Comics aber keine bekannt. Die Realität vor mehr als 2.000 Jahren war deutlich brutaler. – AutorIn: Michael Stang
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Böse Buben der DTM: Die Fahrer mit den meisten gelben Karten

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Zu Beginn der DTM-Saison 2018 waren die DTM-Piloten meist vorbildlich unterwegs und hielten sich an die Regeln, ihre Gegner hart aber fair zu bekämpfen. Doch im letzten Saisondrittel hagelte es von der Rennleitung Verwarnungen am laufenden Band. Es war zu erkennen, dass sich der Kampf um die Meisterschaft zuspitzte und die Ellenbogen ausgepackt wurden. „Die DTM ist kein Ponyhof“, merkte BMW-Motorsportdirektor Jens Marquardt richtigerweise an.

Alleine am Nürburgring und in Spielberg verteilten die Sportkommissare jeweils sieben gelbe Karten an die Fahrer für deren Fehlverhalten. Eine stattliche Zahl, wenn man bedenkt, dass an allen zehn Rennwochenenden 2018 insgesamt 37 Verwarnungen ausgesprochen wurden – fast die Hälfte davon bei den letzten drei Events.

Robin Frijns war 2018 der „böse Bube“ im Feld: Mit fünf Verwarnungen und zwei Strafversetzungen in der Startaufstellung ist der Audi-Pilot der Spitzenreiter, was die Anzahl der gelben Karten angeht. Mit jeweils vier Verwarnungen folgen Timo Glock, Philipp Eng (beide BMW) und Pascal Wehrlein (Mercedes). Den letzten Platz auf dem Podium belegt mit drei Verwarnungen Edoardo Mortara (Mercedes).

Hersteller fast gleichauf

Laut dem Sportlichen DTM-Reglement werden die Fahrer für die dritte Verwarnung der Saison mit einer Rückversetzung in der Startaufstellung um fünf Plätze bestraft. Wenn sie ihre Strafe abgesessen haben und danach wieder verwarnt werden, geht es bei der fünften Verwarnung sogar um zehn Plätze nach hinten. Bei der achten und zehnten Verwarnung beginnt das Spiel von vorne und die Fahrer werden um fünf beziehungsweise zehn Positionen strafversetzt.

Einige Piloten entgingen in diesem Jahr nur knapp einer Bestrafung: Paul di Resta, Daniel Juncadella (beide Mercedes), Augusto Farfus, Joel Eriksson (beide BMW), Jamie Green und Mike Rockenfeller (beide Audi) erhielten im Laufe der Saison jeweils zwei Verwarnungen.

Vorbildlich haben sich Rene Rast, Nico Müller, Loic Duvall (alle Audi), Marco Wittmann (BMW) und Lucas Auer (Mercedes) verhalten. Sie alle wurden jeweils nur einmal verwarnt, größtenteils wegen Abdrängens eines Gegners im Positionskampf.

Wenn für das Vergehen eines Piloten eine Verwarnung zu mild ist, spricht die Rennleitung auch direkt Strafen aus. Zum Beispiel Geldstrafen wegen des Verlassens des Autos, ohne das Lenkrad aufzustecken, Trinken vor dem offiziellen Wiegen oder Durchfahrtsstrafen aufgrund des Verursachens von Kollisionen. Die Liste der möglichen Vergehen und Strafen ist lang und sind in den Artikeln 16 und 18 des Sportlichen Reglements festgelegt.

Zwei Fahrer haben die gesamte DTM-Saison 2018 eine weiße Weste behalten: Champion Gary Paffett (Mercedes) und Bruno Spengler (BMW). Spengler wurde zwar nicht verwarnt, für eine Blockade-Aktion im zweiten Qualifying beim Auftakt in Hockenheim wurde dem Kanadier allerdings direkt eine Rückversetzung um fünf Startplätze aufgebrummt. Seitdem hat sich der BMW-Mann auf der Strecke aber brav und anständig verhalten.

Beim Blick auf die Verwarnungen pro Hersteller stellt man fest, dass Audi, BMW und Mercedes fast gleichauf liegen, was die Anzahl der gelben Karten ihrer Fahrer angeht. Audi und Mercedes haben insgesamt jeweils zwölf Verwarnungen kassiert, BMW mit 13 eine mehr. Man kann daraus also nicht unbedingt schließen, dass die Piloten einer Marke „böser“ waren als die der anderen.

Zum Saisonende werden die Verwarnungen wieder gelöscht und die Fahrer, die auch 2019 wieder in der DTM antreten, starten allesamt unbelastet und mit einer weißen Weste in die neue Saison.

Übersicht der Verwarnungen pro Fahrer in der DTM-Saison 2018:5 Verwarnungen: Robin Frijns (Audi)4 Verwarnungen: Philipp Eng (BMW), Timo Glock (BMW), Pascal Wehrlein (Mercedes)3 Verwarnungen: Edoardo Mortara (Mercedes)2 Verwarnungen: Paul di Resta (Mercedes), Joel Eriksson (BMW), Augusto Farfus (BMW), Jamie Green (Audi), Daniel Juncadella (Mercedes), Mike Rockenfeller (Audi)1 Verwarnung: Lucas Auer (Mercedes), Loic Duval (Audi), Nico Müller (Audi), Rene Rast (Audi), Marco Wittmann (BMW)0 Verwarnungen: Gary Paffett (Mercedes), Bruno Spengler (BMW)

Übersicht der Verwarnungen pro Hersteller in der DTM-Saison 2018:13 Verwarnungen: BMW12 Verwarnungen: Audi, Mercedes

© Motorsport-Total.com

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Bryan Cranston: Er bestätigt den „Breaking Bad“-Film

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Bryan Cranston (62) hat bestätigt, dass ein „Breaking Bad“-Film in Arbeit ist. Ob seine berüchtigte Figur Walter White mit dabei sein wird, weiß er angeblich aber noch nicht. Das erklärte der 62-jährige Schauspieler am Mittwoch in der „Dan Patrick Show“.

„Ja, es scheint eine Filmversion von ‚Breaking Bad‘ zu geben, aber ehrlich gesagt habe ich das Skript noch nicht einmal gelesen“, sagte Cranston. „Ich habe das Drehbuch nicht bekommen, ich habe es nicht gelesen. Es ist die Frage, ob wir Walter White in diesem Film überhaupt sehen werden.“

Bryan Cranston würde nicht absagen

Auf die Frage, ob er daran interessiert wäre, wieder in seine Rolle als ehemaliger Chemielehrer zu schlüpfen, der ein Meth-Labor aufzieht, nachdem bei ihm Krebs diagnostiziert wird, sagte Cranston: „Ich würde es tun. Absolut. Wenn mich Vince Gilligan bittet, dann unbedingt. Er ist ein Genie.“ Es sei „eine großartige Geschichte, und es gibt viele Leute, die gerne eine Art Abschluss zu den Handlungssträngen, die offen geblieben sind, sehen würden, und diese Idee, so wie sie mir erzählt wurde, handelt zumindest von einigen der Figuren, deren Geschichte nicht zu Ende erzählt war.“

Der Schauspieler verriet zudem, dass Gilligan ihn wegen des Films kontaktiert habe, aber er wisse dennoch noch nicht, ob White zurückkehren werde. Dies wäre nur möglich, wenn der Film ein Prequel ist oder mit Flashbacks arbeitet. Probleme hätte er aber sicherlich nicht, wieder in seine alte Rolle zu finden, verspricht Cranston.

Die Seite „Albuquerque Journal“ hatte zuvor berichtet, ein zweistündiger Film-Ableger der Serie sei geplant. Dieser soll vom Serienschöpfer Vince Gilligan höchstpersönlich in Angriff genommen werden. Viel zu dem Projekt ist aber noch nicht bekannt. So wisse man noch nicht, ob es sich dabei um einen Kino- oder einen TV-Film handeln soll, von einem Erscheinungstermin ganz zu schweigen.

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