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Google und Co.: Sehnsucht nach dem größten Markt der Welt

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Die Internetkonzerne aus dem Silicon Valley ringen um ihre Haltung zu China. Es geht um Milliarden und um die Frage: mitmachen oder die eigenen Werte wahren?

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Traumhafte Impressionen: Nach dem Traumsommer: So schön und schillernd ist der Herbst

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Ach, wie schön war der Sommer. Aber: Oho! Wie toll ist der denn dieser Herbst? stern TV hat per Facebook-Aufruf nach den schönsten Herbstimpressionen der Zuschauer gefragt. Sehen Sie mal, wie schön unser Herbst in Deutschland ist.

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Fachberaterin für sexuell übergriffige Kinder im Gespräch: „Wenn die Kinder nicht freiwillig handeln, ist eine Grenze überschritten“

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In einer Kita in Köln haben zwei Kinder sexuelle Übergriffe auf andere Kinder verübt. Ulrike Kaiser ist als Beraterin bei der Diakonie Düsseldorf auf solche Fälle spezialisiert und erklärt, worauf Eltern achten sollten.
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Videostream: Tage Alter Musik in Herne

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Betrug und Sex bei den Olympischen Spielen. Davon erzählt der Librettist Metastasio in dieser Oper. Der Kreter Licida will den Preis – die Königstochter Aristea – für sich gewinnen. Das Konzert von den Tagen Alter Musik in Herne – hier ab 19 Uhr im Video-Livestream.
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Bitter! Flensburg geht bei PSG mit Schlusssirene k.o.

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Der deutsche Handball-Meister SG Flensburg-Handewitt hat in der Champions League ein dickes Ausrufezeichen knapp verpasst.

Das Team von Trainer Maik Machulla, in der Bundesliga nach zwölf Partien noch ohne Punktverlust, verlor in der Gruppe B der Königsklasse beim weiterhin ungeschlagenen Tabellenführer Paris Saint-Germain trotz einer über weite Strecken starken Leistung mit 28:29 (15:12). 

Zehn Sekunden vor Spielende sorgte der stark aufgelegte Nationalmannschafts-Kapitän Uwe Gensheimer für den siebten Pariser Saisonsieg in der Champions League.

Insgesamt gelangen dem 32 Jahre alten Linksaußen acht Treffer, bester Werfer der Partie war Flensburgs Rückraumspieler Simon Jeppsson mit neun Toren.

Trotz der vierten Niederlage im siebten Spiel haben die Flensburger weiterhin gute Aussichten auf das Erreichen der K.o.-Runde. Schon am Mittwoch empfängt die SG das Pariser Starensemble zum Rückspiel in der Flens-Arena.

Siegtor in der Schlusssekunde

Im Vorfeld der Partie gegen den französischen Spitzenklub hatte Machulla vom „einfachsten Spiel der Saison“ gesprochen. Und sein Team fühlte sich in der Außenseiterrolle sichtlich wohl: Von Beginn der Partie an hatten die Gäste PSG gut im Griff, Flensburg agierte äußerst effektiv und ging mit drei Toren Vorsprung in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel setzten die Norddeutschen ihre hochkonzentrierte Leistung zunächst fort. Doch nach und nach kam die Pariser Star-Offensive besser in Schwung, während Flensburg auf der Gegenseite Abschlussschwächen offenbarte.

6:59 Minuten vor Ende der Partie gingen die Franzosen nach zwischenzeitlichem Vier-Tore-Rückstand durch einen Siebenmeter Gensheimers erstmals in Führung (26:25) und bewiesen am Ende die besseren Nerven.

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Langsames Internet offiziell erfasst

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Je schneller, desto besser – zumindest im Netz. Nur leider ist es oft langsamer als von den Anbietern versprochen. Die Bundesnetzagentur bietet eine Software zur „offiziellen“ Erfassung der echten Netz-Geschwindigkeit. – AutorIn: Michael Stein
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Hamilton auf Pole! Vettel regt sich über Strafe auf

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Den Kampf um die Pole Position hatte Sebastian Vettel gegen Lewis Hamilton verloren, und auch um seinen zweiten Startplatz in Sao Paulo musste er rund zweieinhalb Stunden bangen – dann erst folgte die Erleichterung.

Nach einem bizarren Streit um das Wiegen seines Ferrari kam Vettel mit einer Ermahnung und einer Geldstrafe davon. Und darf am Sonntag zumindest direkt hinter seinem Rivalen im Mercedes starten. (Formel 1: Der Große Preis von Brasilien am Sonntag ab 18.10 Uhr im LIVETICKER)

Im Qualifying hatte Vettel die Pole nur knapp verpasst, Weltmeister Hamilton distanzierte ihn mit dem Rundenrekord von 1:07,281 Minuten um etwa neun Hundertstelsekunden. „Ich habe es in Kurve acht verloren!“, rief ein wütender Vettel in den Boxenfunk, ohne diesen Fehler hätte er wohl den ersten Startplatz erobert: „Danke Jungs, das Auto war gut, aber ich hatte diesen winzigen Verbremser.“

Hartes Qualifying für Hamilton

Hamilton sprach von einem harten Qualifying, „Ferrari ist unglaublich schnell an diesem Wochenende. Bei mir hat nicht alles perfekt geklappt, am Ende bin ich sehr glücklich über die Pole.“ (SERVICE: Die Fahrerwertung der Formel 1)

Auch sein Teamkollege Valtteri Bottas landete als Dritter vor dem viertplatzierten Kimi Räikkönen im zweiten Ferrari, in den Kampf um die Team-WM geht Mercedes also mit einem Vorteil. Schon im Rennen am Sonntag (18.10 Uhr MEZ/RTL) krönt sich Silber zum fünften Mal in Folge, wenn die Scuderia nicht mindestens 13 Punkte gut macht.

Am Samstagnachmittag war das zunächst aber weit weg, es galt, das Qualifying aufzuarbeiten. Vettel und auch Hamilton hatten auf unterschiedliche Weise für Ungewissheit gesorgt. Der Brite behinderte eine Runde des Williams-Piloten Sergej Sirotkin, beinahe kam es zur Kollision, die Rennleitung hatte damit Anlass, genauer hinzuschauen. Eine Ermittlung wurde aber nicht aufgenommen.

Ungewöhnliches Vergehen von Vettel

Hamilton sah die Schuld ohnehin bei Sirotkin. „Unter uns Fahrern ist klar: Wir geben uns in einer solchen Situation gegenseitig Raum, damit war das hier ein ziemlich respektloses Manöver“, sagte er. (SERVICE: Der Rennkalender der Formel1)

Vettels Vergehen war völlig ungewöhnlich: Nach dem zweiten Qualifying-Abschnitt weigerte er sich zunächst, beim Wiegen wie gewöhnlich den Motor seines Ferrari abzustellen. Dadurch wurde das Wiegen erschwert, bei der Abfahrt zerstörte Vettel dann nach Aussage des Technischen Delegierten Jo Bauer auch noch die Waage. Bange Stunden vergingen, bevor im Anschluss an eine Anhörung vor den Stewards die recht milde Entscheidung fiel.

„Es ist besser, wenn ich dazu nichts sage“, hatte Vettel gleich nach dem Qualifying gesagt, erklärte dann aber doch, was geschehen war: „Sie sollten uns in einer solchen Situation nicht rufen, wenn die Bedingungen sich ändern“, sagte er mit Blick auf die durchaus hohe Wahrscheinlichkeit eines Regenschauers und die damit verbundene Betriebsamkeit in der Garage: „Wir hatten zu tun. Ich wollte, dass sie sich beeilen.“

Ricciardo zurückgestuft

Ob Red Bull indes ein Faktor im Rennen werden und den beiden Topteams Punkte streitig machen kann, bleibt abzuwarten. Max Verstappen und Daniel Ricciardo landeten auf den Plätzen fünf und sechs, Ricciardo wird wegen des Einbaus eines neuen Turboladers aber um fünf Plätze zurückgestuft. 

Nico Hülkenberg im Renault kam wie schon in den vorherigen Sessions auch im Qualifying nicht in Schwung und landete nur auf dem 14. Rang. Durch eine Startplatzstrafe gegen Esteban Ocon (Frankreich) rückt der Deutsche noch um eine Position vor.

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Vergessene regionale Produkte: «Gault&Millau»: Sylter Duo ist «Koch des Jahres»

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Die beiden Köche Johannes King und Jan-Philipp Berner vom «Söl’ring Hof» in Rantum auf Sylt sind vom Restaurantführer «Gault&Millau» zum «Koch des Jahres»-Duo gekürt worden.

Die prestigeträchtige Auszeichnung erhielten sie für ihre «gemeinsam entwickelte authentisch norddeutsche Küche, die ganz auf die Qualität hochwertiger und vergessener regionaler Produkte setzt», hieß es am Sonntag zur Begründung.

King, seit der Eröffnung im Jahr 2000 prägender Kopf der Küche, und Berner, seit 2013 als Küchenchef an seiner Seite, zeigten demnach unter anderem, dass neben Salzwiesenlamm, Austern und Seeigel aus der Nordsee auch Strandgewächse der Insel und Knickfrüchte, die am Wegesrand wachsen, genug Delikatesse für Spitzenküche mit norddeutscher DNA hätten. In der Bewertung der Restaurantkritiker erreichte das Duo 18 von 20 möglichen Punkten.

In die Spitzengruppe der deutschen Köche rückt ein weiterer Küchenchef auf. Dort sieht der «Gault&Millau» nun acht Köche. Tim Raue erkochte sich die 19,5 Punkte, die der Guide für Küchen von Weltklasse verleiht, neu in seinem nach ihm benannten Restaurant in Berlin. Neben Raue stehen Christian Bau vom «Victor’s Fine Dining» (Perl), Sven Elverfeld vom «Aqua» (Wolfsburg), Klaus Erfort vom «GästeHaus» (Saarbrücken), Christian Jürgens von der «Überfahrt» (Rottach-Egern), Torsten Michel von der «Schwarzwaldstube» (Baiersbronn), Clemens Rambichler vom «Waldhotel Sonnora» (Dreis bei Wittlich) und Joachim Wissler vom «Vendôme» (Bergisch Gladbach) an der Spitze des «Gault&Millau».

Die Restaurantkritiker begrüßten die ihren Angaben zufolge zunehmende Unbeschwertheit in der Gastronomie und die Entwicklung einer authentisch deutschen Küche. Dass sich Deutschland als kulinarische Nation emanzipiere, «treiben vor allem jene herausragenden Köche voran, die bei aller Weltoffenheit eine eigene, authentisch deutsche Handschrift entwickeln, die sich an heimischen Lebensmitteln und wiederentdeckten kulinarischen Traditionen inspiriert».

Der «Gault&Millau» zählt mit dem «Guide Michelin» zu den bekanntesten Gourmet-Führern weltweit. Das Buch der Gastronomiekritiker Henri Gault und Christian Millau erschien erstmals 1969 in Frankreich. 1983 kam die erste deutsche Ausgabe heraus, zehn Jahre später folgte der «Weinguide Deutschland». Während der «Guide Michelin» Sterne für hervorragende Restaurants vergibt, bewertet der «Gault&Millau» nach Punkten von 0 bis 20 (nach dem französischen Schulnotensystem) und verleiht Kochmützen an die Spitzengastronomie.

In seiner neuen Ausgabe beschreibt und bewertet der «Gault&Millau» 1026 Adressen, darunter 216 neu aufgenommene. 848 Gourmetlokale und Landgasthöfe, Bistros und Hotelrestaurants erhalten Kochmützen.

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Bayern 2018: Gut ist nicht mehr gut genug

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Da es in diesen Zeiten ja häufig Beschwerden gibt, wir Journalisten würden zu negativ berichten, zum Beispiel über den FC Bayern, sei mal eines vorweggeschickt: Danke!

Danke für dieses Fußballspiel! An Borussia Dortmund UND an den FC Bayern. Wer diese knapp 96 Minuten von Dortmund gesehen hat, kann den Fans der beiden Top-Klubs nur zustimmen, wenn sie fordern, dass ihre Vereine nicht Mitglied einer geschlossenen Elite-Klasse namens Super League werden dürfen. Für solche Abende wurde der Fußball erfunden. Und die besondere Dramatik entfaltet sich nur, wenn sie eine Besonderheit sind, nicht Massenware.

Alles zum Liga-Gipfel am 11. Spieltag in der Bundesliga am Sonntag ab 11 Uhr im „CHECK24 Doppelpass“ auf SPORT1 mit den Gästen Max Eberl und Stefan Effenberg

Dass der BVB das bessere Ende für sich hatte, passt in den Verlauf dieser bislang unterhaltsamen Bundesliga-Saison. Wie der Sieg zustande gekommen ist, passt aber auch in das Bild, das der Serienmeister aus München in dieser Spielzeit abgibt.

Denn die Dortmunder haben vorgeführt, angeleitet von ihrem Meister-Dirigenten Lucien Favre, weshalb die Bayern eben nicht zu ihrer siebten Meisterschaft in Folge spazieren.

Fallensteller Favre hat mit diesem kleinen Meisterstück den Finger in die offene Wunde des Rekordmeisters gelegt: Die Münchner haben in der Spitze immer noch den besten Kader der Liga.

In der Breite sind die Dortmunder aber vorbeigezogen. Ein hausgemachtes Problem.

Favres Asse stachen

Favre hatte sich mit seiner Aufstellung personelle Optionen für den Zeitpunkt gelassen, an dem die Bayern müde werden würden – und seine Asse stachen, vor allem natürlich einmal mehr Phänomen Paco Alcacer.

Diese Strategie war nicht ungefährlich, bei einem 0:2 wäre der BVB womöglich nicht mehr zurückgekommen. Aber als Favre seine Trumpfkarten spielte, hatten die Bayern nichts mehr entgegenzusetzen.

Die schon vielfach kritisierte Kaderplanung der Münchner fiel ihnen hier wieder auf die Füße. Die Dortmunder konnten auch in den letzten zehn Minuten noch am Bayern-Strafraum den Ballführenden attackieren, der junge Jadon Sancho nach 87 Minuten noch einen famosen 60-Meter-Sprint ansetzen.

Bayern hat mehr verloren als drei Punkte

Bayern-Trainer Niko Kovac hatte als letzte Option nach dem 2:3-Rückstand Sandro Wagner parat. Das soll kein Argument gegen Wagner sein, war aber für den BVB auch das klare Signal, dass er sich fortan auf den Luftkampf konzentrieren kann. In Sachen Tempo hatte der Gegner nichts mehr nachzulegen.

Dass gleichzeitig auch noch die „Cleverness fehlte“ (O-Ton Kapitän Manuel Neuer), zeigt, dass die Bayern in Dortmund mehr verloren haben als nur drei Punkte. Nämlich auch den Glauben, dass sie das Ding schon irgendwie schaukeln werden, wenn sie ihre beste Leistung abrufen. Die haben sie in Dortmund gezeigt, gereicht hat es trotzdem nicht.

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Irrer Bundesliga-Gipfel lässt Dortmund beben

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Beim Aufsteiger: Alba kassiert erste Pleite

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Vizemeister Alba Berlin hat in der Basketball Bundesliga (BBL) seine weiße Weste eingebüßt und den Sprung an die Tabellenspitze verpasst.

Das Team von Trainer Aito Garcia verlor bei Aufsteiger Rasta Vechta mit 69:80 (30:43) und musste nach zuvor fünf Siegen die erste Liganiederlage der Saison hinnehmen (10:2 Punkte). 

Meister Bayern München (12:0) bleibt damit vor Berlin Spitzenreiter und ist die einzige noch ungeschlagene Mannschaft der BBL. Vechta kletterte durch den vierten Sieg in Folge auf Rang sieben (8:6).

Der frühere Vizemeister ratiopharm Ulm steckt hingegen im Tabellenkeller fest. Sechs Tage nach dem ersten Saisonsieg bei medi Bayreuth (88:79) kassierten die Ulmer beim 82:91 (35:43) gegen die MHP Riesen Ludwigsburg die fünfte Bundesligapleite. 

Die Basketball Löwen Braunschweig feierten durch das 78:71 (40:43) bei s.Oliver Würzburg nach fünf Niederlagen zum Start den zweiten Sieg in Folge. Science City Jena setzte sich bei der BG Göttingen mit 88:81 (40:36) durch.

Nach ausgeglichenem Start in die Partie musste Alba schon Mitte des ersten Viertels abreißen lassen und ging mit einem Rückstand von zwölf Zählern in das zweite Viertel.

Auch in der Folge hatten die Berliner schwer an der druckvollen Defensive der Gastgeber zu knabbern, eine Leistungssteigerung im Schlussviertel kam zu spät. Überragender Spieler der Partie war Vechtas Austin Hollins mit 29 Punkten.

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