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Duel 2 in Daytona: Joey Logano fängt Clint Bowyer ab

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Auf dem Daytona International Speedway ist unter Flutlicht auch das zweite der beiden Qualifikationsrennen zum Daytona 500 über die Bühne gegangen.

Nachdem Duel 1 von Kevin Harvick (Stewart/Haas-Ford) gewonnen wurde, war es in Duel 2 nun Joey Logano (Penske-Ford), der sich mit einem Überholmanöver in der letzten Runde gegen Langzeitspitzenreiter Clint Bowyer (Stewart/Haas-Ford) vor diesem und den weiteren 19 Konkurrenten durchsetzte.

Somit startet Logano, der NASCAR-Champion von 2018, am kommenden Sonntag von P4 neben Harvick ins Daytona 500, das er 2015 gewonnen hatte. Die nächsten geraden Startplätze werden von den Piloten eingenommen, die soeben in Duel 2 im Rücken von Sieger Logano auf den weiteren Top-10-Plätzen ins Ziel kamen.

Hinter dem Zweitplatzierten Bowyer waren dies Aric Almirola (Stewart/Haas-Ford), Denny Hamlin (Gibbs-Toyota), Kurt Busch (Ganassi-Chevrolet), Ryan Blaney (Penske-Ford), Jamie McMurray (Spire-Chevrolet), Chase Elliott (Hendrick-Chevrolet), Austin Dillon (Childress-Chevrolet) und Ty Dillon (Germain-Chevrolet).

Daytona 500: Gaughan drin – Gase nicht

Hatte es in Duel 1 nur eine Gelbphase gegeben, so ging Duel 2 gar komplett unter Grün über die Bühne. Zwischenfälle gab es keine.

Brendan Gaughan (Beard-Chevrolet) hat sich mit P15 ins Daytona 500 gefahren. Hingegen ist Joey Gase (MBM-Toyota; 20.) nach dem in Duel 1 gescheiterten Ryan Truex (Baldwin-Chevrolet) der zweite der insgesamt 42 angereisten Piloten, die den Sprung ins 40-köpfige Starterfeld für die 61. Auflage des „Great American Race“ verpasst haben.

Die komplette Startaufstellung zum diesjährigen Daytona 500 gibt es hier in Form einer Fotostrecke.

© Motorsport-Total.com

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Indie-Musiker: Enthüllungen der „New York Times“: Ryan Adams wird psychischer Missbrauch vorgeworfen

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Die Chance, dass Sie Ryan Adams nicht kennen, ist relativ groß. Der New Yorker bewegt sich selten in den normalen Charts, aber in der Indie-Szene ist er ein Star. Auch seine Deutschland-Konzerte sind meist blitzschnell ausverkauft. 2001 eroberte er mit der Single „New York, New York“ die Herzen der Indie-Fans und schob seither immer neues Material nach. Unter anderem das emotionale Doppelalbum „Cold Roses“ oder die Cover-Platte „1989“, auf der er witzigerweise Taylor-Swift-Songs coverte. So weit, so gut. Doch was man in der Nacht zu Donnerstag über den Musiker erfuhr, rückt ihn in ein gänzlich anderes Licht.

14: Sieben Frauen mit Vorwürfen – spoton_article_715693

Eine ganze Gruppe junger Frauen erhebt in der „New York Times“ drastische Vorwürfe gegen den 44-Jährigen. Darunter die inzwischen selbst erfolgreiche Indie-Musikerin Phoebe Bridgers, mehrere andere aufstrebende Künstlerinnen und auch Adams‘ Ex-Frau Mandy Moore, die einst selbst ein veritabler Popstar war und inzwischen extrem erfolgreiche Schauspielerin („This Is Us“) ist. Besonders erschreckend: Adams flirtete angeblich fast drei Jahre lang online mit einem Mädchen, das zu Beginn der „Beziehung“ gerade erst 14 Jahre alt war.

Er wollte die damals 14-Jährige groß rausbringen

Die heute 20-jährige junge Frau, die die Autoren des „New York Times“-Artikels zu ihrem eigenen Schutz nur Ava nennen, lebte in einer Kleinstadt und gibt an, dass sie sich damals sehr einsam fühlte. Sie wurde von ihren Eltern zuhause unterrichtet, da sie zuvor in der Schule gemobbt wurde. Da sie ein großes Talent fürs Bassspielen hatte, fuhren ihre Eltern sie oft zu Auftritten in Kneipen und kleinen Clubs. Durch ein Video von einem solchen Gig wurde Ryan Adams auf Ava aufmerksam und schrieb sie offenbar via Twitter an. „Er war wirklich nett und cool“, so Ava. Adams lobte ihr Talent und machte ihr Hoffnungen, dass er eine Band, in der Ava mitspielen solle, groß rausbringen wolle. Doch angeblich wurde der wurde der freundschaftlich-professionelle Nachrichtenaustausch schnell sexuell.

Den Reportern der „New York Times“ liegen offenbar allein aus einem Zeitraum von neun Monaten, als Ava 15 und 16 Jahre alt war, ganze 3217 Nachrichten vor, die die beiden sich schrieben. Viele davon sollen eindeutig sexuell sein. Ryan Adams soll Ava auch Nacktfotos geschickt haben. Auch von ihr forderte er solche ein – und bekam sie. Gelegentlich fragte er sie nach ihrem Alter, woraufhin das Mädchen ausweichend antwortete, aber dem Musiker muss klar gewesen sein, dass sie nicht 18 war. Das machen Nachrichten wie „Ich würde Ärger bekommen, wenn jemand wüsste, dass wir so miteinander reden“ oder „Wenn die Leute das wüssten, würden sie sagen, ich sei wie R. Kelly, LOL“ deutlich.

Adams habe von Avas Alter nichts gewusst, sagt er

Dennoch streitet Adams inzwischen vehement ab, von Avas Minderjährigkeit gewusst zu haben. „Ich würde nie einen unangemessenen Kontakt zu jemandem haben, von dem ich glaubte, er sei minderjährig. Punkt“, schreibt er auf Twitter. Sein Anwalt Andrew B. Brettler kommentiert: „Mr. Adams bestreitet unmissverständlich, dass er jemals unangemessene sexuelle Onlinekommunikationen mit jemandem betrieben hat, von dem er wusste, dass er minderjährig ist.“

Der Fall Ava ist aber nicht der einzige, in dem Adams sich verteidigen muss. Laut der „New York Times“ werfen ihm auch verschiedene andere – volljährige – Musikerinnen vor, dass er sie mit dem Angebot, sie in ihrer Karriere zu unterstützen oder Songs mit ihnen zu produzieren, gelockt habe. Wenn sie dann seine sexuellen Avancen abgewiesen hätten, wäre auch aus der musikalischen Unterstützung nichts mehr geworden.

Ryan Adams

Die Musikerin Phoebe Bridgers, die damals 20 Jahre alt war, hatte sich auf eine kurze Beziehung mit Ryan Adams eingelassen. Auch sie hatte er angeblich mit dem Angebot gelockt, ihre Musik zu produzieren. “Da bestand ein Mythos um ihn“, sagte sie der „New York Times“. „Es schien, als hätte er die Macht, Menschen nach vorne zu bringen.“ Doch schon nach ein paar Wochen begann er, sie mit Textnachrichten zu bombardieren. Er wollte angeblich ständig wissen, wo sie sei und forderte sie wiederholt auf, Treffen mit Freunden oder Partys zu verlassen, um mit ihm Telefonsex zu haben. Wenn sie nicht sofort antwortete, habe sie Selbstmorddrohungen von ihm bekommen, so Bridgers. Als sie die Beziehung deshalb beendete, erlosch auch Adams‘ Enthusiasmus, ihre Songs zu veröffentlichen. Zwei weitere junge Musikerinnen erlebten ein ähnliches Verhalten, wollten aber keine Affäre mit Adams eingehen.

Sexuelle statt professionelle Beziehungen

Und auch Adams‘ Ex-Frau Mandy Moore bestätigt dieses Verhalten. Die heute 34-Jährige, die durch ihre Rolle in der Serie „This Is Us“ gerade einen Karrierehöhepunkt erlebt, berichtet von psychologischer Gewalt durch den Indierocker. Er habe sie zu Anfang der Beziehung gedrängt, Kontakte zu anderen Managern und Produzenten abzubrechen und versprach ihr, von nun an ihre Musik zu produzieren. Doch obwohl beide zahlreiche Songs zusammen schrieben, passierte das nie. Stattdessen warf er ihr angbelich an den Kopf, keine echte Musikerin zu sein. Er sei kontrollierend und herabwürdigend gewesen. Das sagt auch Adams‘ ehemalige Verlobte Megan Butterworth, die sich nicht nur isoliert und kontrolliert, sondern auch körperlich bedroht gefühlt habe.

Ryan Adams entschuldigte sich auf Twitter bei den betroffenen Frauen: „Ich bin kein perfekter Mensch und ich habe viele Fehler gemacht. Bei jedem den ich jemals verletzt habe, egal wie unbeabsichtigt, möchte ich mich von Herzen und bedingungslos entschuldigen.“ Es ist allerdings zu vermuten, dass die warmen Worte zumindest im Fall Ava nicht ausreichen werden.

Laura Lexx Zwischenrufer 19.00

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Nach Roter Karte: Pogba-Ausraster in Kabine?

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Paul Pogba soll nach Manchester Uniteds 0:2-Niederlage gegen Paris Saint-Germain in der Champions League ausgerastet sein.

Der Weltmeister sah kurz vor Schluss die Gelb-Rote Karte und soll anschließend mehrfach gegen seinen Schrank in der Umkleidekabine geschlagen haben. Dies berichtete eine United-Quelle der englischen Sun. Nach dem ersten Frust soll sich der Franzose dann mehrfach bei seinen Teamkollegen entschuldigt haben.

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„Er fühlte sich, als habe er sein Team hängen lassen und er ist frustriert, dass er das Rückspiel verpasst. Er hat aus Wut mehrfach auf seinen Schrank eingeschlagen“, sagte die Quelle.

Solksjaer nach Heimpleite enttäuscht

Auch Trainer Ole Gunnar Solksjaer zeigte sich nach der schwachen Leistung im Achtelfinal-Hinspiel enttäuscht. „Ole hat dem Team erklärt, dass sie das Spiel so angegangen waren, als ob es nach den 90 Minuten entschieden wäre. Er hat ihnen gesagt, geduldig zu bleiben und keine leichten Tore zu kassieren“, sagte die Quelle. „Und dann haben sie aus einem relativ billigen Standard ein Tor kassiert und alles ging den Bach runter.“

PSG hatte durch Presnel Kimpembe und Kylian Mbappe einen deutlichen Sieg gefeiert und steht vor dem Rückspiel im heimischen Parc de Princes kurz vor dem Einzug in die nächste Runde.

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ALBA greift gegen Bamberg nach Pokal-Rekordsieg

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Im BBL Pokal steht am Sonntag das mit Spannung erwartete Finale zwischen dem früheren Serienmeister Brose Bamberg und Vorjahresfinalist ALBA Berlin an.

Vizemeister ALBA greift nach dem erneuten Einzug ins Pokal-Endspiel nach dem zehnten Titel und könnte damit mit Rekordsieger Bayer Giants Leverkusen gleichziehen. (BBL Pokal: Brose Bamberg – ALBA Berlin ab 15 Uhr LIVE im TV und STREAM).

Im Halbfinale zeigte Berlin bereits eine souveräne Vorstellung und überrollte Gegner Fraport Skyliners mit 105:70. Zuvor hatte man sogar Titelverteidiger FC Bayern München aus dem Weg geräumt.

Bamberg kämpft mit schwankenden Leistungen

Brose Bamberg hat in dieser BBL-Saison dagegen mit schwankenden Leistungen zu kämpfen: In ihrem Halbfinale setzten sich die Bamberger nur knapp mit 90:87 gegen die Telekom Baskets Bonn durch.

In der Liga konnte das Team von Trainer Federico Perego zuletzt allerdings vier Spiele in Serie gewinnen. Das letzte Duell zwischen Berlin und Bamberg am 8. Spieltag entschieden die Berliner vor heimischer Kulisse mit 92:88 knapp für sich.

Ein Vorteil für Brose Bamberg im Finale könnte der Austragungsort sein: Per Los wurde entschieden, dass das Endspiel in der Brose Arena stattfindet.

SPORT1 überträgt das Duell LIVE ab 15 Uhr mit Kommentator Michael Körner und Ex-Nationalspieler Pascal Roller als Experte. 

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Marterer scheitert in Buenos Aires an Thiem

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Maximilian Marterer ist beim ATP-Turnier in Buenos Aires ausgeschieden. Der Weltranglisten-98. verlor sein Achtelfinal-Match gegen den an Nummer eins gesetzten Österreicher Dominic Thiem 4:6, 4:6.

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In der ersten Runde hatte der 23-Jährige, der beim mit 673.135 Dollar dotierten Sandplatzturnier in der argentinischen Hauptstadt der einzige deutsche Vertreter war, Lokalmatador Facundo Bagnis geschlagen.

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Leistungsschutzrecht: EU einigt sich auf Reform des Urheberrechts

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Nachrichten-Suchmaschinen müssen künftig Geld an Verlage zahlen, wenn sie Ausschnitte aus Artikeln zeigen wollen. Plattformen müssen geschützte Werke lizenzieren.
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E-Evidence-Verordnung: Schützenswerter Datenschatz

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Ein EU-Gesetz soll Ermittlern helfen, schneller Zugriff auf Daten von Verdächtigen zu bekommen. Das ist gut – doch das Recht auf Privatsphäre muss gewahrt werden.
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Zum Valentinstag: Warum hat Ihr Schatz ein romantisches Paris-Wochenende mit Ihnen verdient?

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Warum hat gerade Ihr Lieblingsmensch ein romantisches Wochenende in der Stadt der Liebe verdient? Warum sollte Ihr Schatz unbedingt mit Ihnen zwei wundervolle Tage in Paris verbringen? Haben Sie die schönste Liebesbotschaft oder das beste Argument? Dann schicken Sie uns ein kurzes Video davon!

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Weltweite Resistenzen befürchtet: Das passiert, wenn Antibiotika nicht mehr wirken

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Ob Zahn- oder Blasenentzündung, Bronchitis oder Wundinfektion – Antibiotika helfen fast immer. Doch immer häufiger versagen sie auch. Warum das so ist und was das bedeutet, erklärt der Film „Resistance Fighters“. Wir haben ihn noch vor der Erstausstrahlung gesehen.
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Melsungen bindet Ex-Europameister

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Die MT Melsungen hat den Vertrag mit dem früheren Europameister Finn Lemke vorzeitig verlängert. Dies gaben die Nordhessen am Montag bekannt.

Der 26 Jahre alte Rückraumspieler, der 2017 von Ligakonkurrent SC Magdeburg nach Melsungen gewechselt war, unterschrieb bis 2023.

Geerken adelt Lemke

„Finn ist nicht nur wegen seiner Größe ein Fixpunkt in unserer Mannschaft. Er kann ein Team auf und neben dem Spielfeld führen, und dieses große Plus möchten wir uns auch in den nächsten Jahren erhalten“, sagte MT-Vorstand Axel Geerken.

Zudem verpflichtete der Tabellensechste Stefan Salger vom Ligakonkurrenten Eulen Ludwigshafen. Der 22-Jährige soll den Dänen Simon Birkefeldt ersetzen, der im vergangenen Sommer einen Jahresvertrag bei Melsungen unterschrieben hatte und den Verein verlässt.

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