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Endet die Mercedes-Dominanz? „Luft wird immer dünner“

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Mercedes hat in den vergangenen fünf Jahren die Formel 1 dominiert, geht nun eine Ära zu Ende?

„Die Luft wird immer dünner. Wenn ein Team dominiert, werden die Regeln auch immer so geändert, dass man fast peinlich versucht, dem Team zu schaden. Das haben wir mit der Regeländerung 2017 schon einmal abgewehrt“, erklärte Mercedes-Boss Toto Wolff bei Motorsport-Total.com.

In der kommenden Saison hat die Formel 1 das Reglement im aerodynamischen Bereich angepasst. Für Wolff ist klar, dass es eine Änderung sei, „um die Rangordnung zu verändern. Das ist ein Fakt, mit dem sich ein Team, das gewinnt, auseinandersetzen muss. Das hat es in der Vergangenheit auch bei Ferrari und bei Red Bull gegeben. Oder beim angeströmten Diffusor. Das ist ganz normal.“ (Teams der Formel 1 präsentiert ihre neuen Boliden)

Wolff: „Risiko, dass du Siegeshunger verlierst“

Aber der Mercedes-Teamchef scheut die Herausforderung nicht. Ihm macht es „Spaß, immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt zu werden.“ Diese sieht er vor allem in einer „komplexen psychologischen Situation. Das Risiko besteht, dass du selbstgefällig wirst und den Siegeshunger verlierst.“

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Das Team habe diese Hürde aber gemeistert, indem es sich immer wieder selbst neue Ziele gesteckt habe. Ein solches Ziel wurde bereits entwickelt. So peilt Lewis Hamilton nach seinem fünften WM-Titel die Marke von sieben Titeln von Rekordweltmeister Michael Schumacher an. 

Hamilton peilt Schumacher-Rekord an

„Lewis hat jetzt fünf Fahrertitel gewonnen. In der ewigen Bestenliste ist er Zweiter, gleichauf mit Fangio. Lewis‘ Name im gleichen Atemzug mit Juan Manuel Fangio zu hören, ist unglaublich. Er wird sich den nächsten Titel als Ziel setzen. Aber vor dem siebten kommt noch der sechste“, erklärte Wolff.

Den Konkurrenzkampf mit den anderen Teams nimmt der Mercedes-Teamchef ernst: „Wir setzen im Moment den Maßstab. Aber das stachelt unsere Gegner nur an und motiviert sie. Insofern musst du anerkennen, wie stark die anderen sind, und anerkennen, dass du die WM nächstes Jahr verlieren könntest, und respektieren, was die Gegner vielleicht erreichen könnten.“

Die Silberpfeile werden ihren neuen Rennen am 13. Februar vorstellen. Die Saison 2019 beginnt am 17. März in Melbourne und endet am 1. Dezember in Abu Dhabi. (Rennkalender der Formel 1 2019)

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Tanzshow bei RTL: „Let’s Dance“: Das sind die neuen Kandidaten

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Die neue Staffel von „Let’s Dance“ startet am 15. März. Auch dieses Jahr tanzen wieder jede Menge Promis um den Sieg der RTL-Show. 

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Krisengipfel mit RB-Fans: Mintzlaff geht auf Proteste ein

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RB Leipzigs Vorstandschef Oliver Mintzlaff hatte auf Druck des Fanverbandes und der Plakat-Proteste rund um das Spiel gegen Eintracht Frankfurt kurzfristig zu einer Krisensitzung zwischen Fans und Klub-Bossen eingeladen. Auf die Forderungen der Anhänger geht der Verein ein – zumindest teilweise.

Die RB-Fans machten ihrem Ärger zuletzt öffentlich Luft. Sie stören sich unter anderem an nicht-genehmigten Transparenten und Stadionverboten – der Rücktritt des Fanbeauftragten Timm Merten hatte das Fass letztlich zum Überlaufen gebracht. Es war bereits das dritte Aus eines Fanbeauftragten in den letzten 16 Monaten.

Beim Spiel am Samstag präsentierten die Fans ein Spruchband mit der Forderung „Wir müssen reden – Dialog jetzt!“ – dieser Dialog fand nun im Rahmen der Krisensitzung am Montagabend statt.

Mintzlaff verspricht zwei neue Fanbeauftragte

Mit dem Ergebnis der mehrstündigen Diskussion dürften die RB-Anhänger vorerst zufrieden sein. Mintzlaff versprach laut Informationen der Bild die Einstellung von zwei neuen Fanbeauftragten im Sommer. Außerdem erklärte er, dass Merten innerhalb der Probezeit gekündigt habe – und der Klub das akzeptieren müsse.

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Auch in einem weiteren Punkt kam Mintzlaff den Forderungen der Fans entgegen: Der bereits 2016 beschlossene Umbau der Fankurve auf Stehplätze soll der Bild zufolge binnen der nächsten drei Jahre angegangen werden. Dafür werde der geplante Umbau der VIP-Ebene ausgesetzt.

Die Kritik hinsichtlich der mangelnden Fannähe des Klubs wies Mintzlaff hingegen zurück. Auch zum Thema Pyrotechnik kam er den Forderungen nach mehr Freiheiten nicht nach – diese werde auch in Zukunft kein Platz in der Red Bull Arena haben.

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Riesen feiern Krimi-Sieg in Frankfurt – Bayern weiter souverän

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Am 20. Spieltag der Basketball Bundesliga (BBL im SPORT1-Datencenter) haben sich die MHP Riesen Ludwigsburg im SPORT1-Livespiel in einem wahren Krimi bei den FRAPORT SKYLINERS mit 96:94 durchgesetzt. Bayern München bewahrt mit einem 80:68-Sieg gegen Göttingen seine weiße Weste.

Frankfurt und Ludwigsburg haben den Zuschauern ein richtiges Spektakel geliefert. Zu Beginn kamen die Hausherren richtig gut aus der Kabine und entschieden das erste Viertel für sich. Aber dann drehten die Gäste auf und es sah gegen Ende des dritten Viertels alles nach einem Erfolg der Riesen aus.

Doch das Schlussviertel sollte dann nochmal ein richtiger Krimi werden. Die Hausherren holten den 5-Punkte-Rückstand auf und gingen sogar in Führung. Das war ein Auftakt für eine Schlussphase die von zahlreichen Führungswechseln geprägt war. Erst kurz vor Schluss sorgte MoMo Jones für die Entscheidung zugunsten der Riesen.

Zwar hatte Frankfurt in den letzten 2,9 Sekunden noch zweimal die Möglichkeit, die Verlängerung zu erzwingen, bekam den Ball aber nicht durchs Netz.

München und Vechta siegen weiter

Meister Bayern München ist in der Basketball-Bundesliga weiter nicht zu stoppen. Das noch ungeschlagene Team von Trainer Dejan Radonjic siegte am 20. Spieltag 80:68 (45:32) gegen die BG Göttingen und bleibt mit 38:0 Punkten unangefochtener Tabellenführer.

Auch Vizemeister Alba Berlin hat wieder in die Spur gefunden. Eine Woche nach dem 86:68-Sieg gegen medi Bayreuth legte das Team von Trainer Aito Garcia Reneses mit 93:81 (51:41) bei den Telekom Baskets Bonn nach und ist mit 26:8 Punkten Tabellenvierter hinter den EWE Baskets Oldenburg (30:8), die 88:83 (50:41) bei den Eisbären Bremerhaven gewannen.

Für Berlin steuerte Luka Sikma 23 Punkte zum Sieg in Bonn bei. Bei den Gastgebern überragte Josh Mayo, der die Niederlage trotz 29 Zählern und fünf Assists nicht verhindern konnte. 

Dazwischen befindet als Dritter Überraschungsteam Rasta Vechta (30:10). Der Aufsteiger gewann 86:81 (40:34) bei medi Bayreuth und feierte den neunten Sieg in Serie. Beste Werfer von Vechta waren Thomas Joseph Bray und Seth Hinrichs mit jeweils 17 Punkten.

Auch der Göttinger Derek Willis brachte es im Spiel bei Tabellenführer Bayern München auf 17 Zähler. Seine gute Einzelleistung reichte aber nicht gegen die Mannschaftsstärke des Meisters, für den der finnische Point Guard Petteri Koponen mit 14 Punkten überzeugte

Der 20. Spieltag im Überblick

Freitag, 08. Februar
Mitteldeutscher BC – Brose Bamberg 89:96 (37:50)   
   
Samstag, 09. Februar
s.Oliver Würzburg – Hakro Merlins Crailsheim 87:75 (43:38)  
Giessen 46ers – ratiopharm Ulm 99:90 (56:43)   
Science City Jena – Basketball Löwen Braunschweig 85:83 (45:43)   
Sonntag, 10. Februar
Fraport Skyliners – MHP Riesen Ludwigsburg 94:96 (46:47)   
Bayern München – BG Göttingen 80:68 (45:32)   
medi Bayreuth – Rasta Vechta 81:86 (34:40)   
Eisbären Bremerhaven – EWE Baskets Oldenburg 83:88 (41:50)  
Telekom Baskets Bonn – Alba Berlin 81:93 (41:51) 

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Marterer nach Sieg vor schwerer Aufgabe im Achtelfinale

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Maximilian Marterer (Nürnberg) hat sein Erstrundenmatch beim ATP-Turnier in Buenos Aires gemeistert und steht im Achtelfinale vor einer schweren Aufgabe.

Der 23 Jahre alte Weltranglisten-98. bezwang den Qualifikanten Facundo Bagnis (Argentinien) mühelos mit 6:4, 6:2.

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In der nächsten Runde wartet auf Marterer nun der Weltranglistenachte Dominic Thiem, der beim 673.135 Dollar dotierten Sandplatzturnier in der argentinischen Hauptstadt an Position eins gesetzt ist.

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„Apex Legends“: Ist dieses Spiel das bessere „Fortnite“?

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Wie aus dem Nichts erscheint der Onlineshooter „Apex Legends“ und bricht Rekorde. Spielerinnen und Streamer sind begeistert. Denn das Game ist mehr als eine gute Kopie.
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Stimme: Die Seele auf der Zunge

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Unsere Stimme vermittelt Gefühle, Erkrankungen, gar Persönlichkeitsmerkmale. Menschen sind taub dafür, Programme entschlüsseln uns aber schon. Das ist nicht nur nützlich.
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Der Fall Lügde: Missbrauch auf Campingplatz: „Der Täter hätte viel früher gestoppt werden können“

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Der Fall erschüttert ganz Deutschland: So viele Jahre, so viele Kinder – und das unentdeckt von Polizei und Behörden. Nach dem jahrelangen Kindesmissbrauch auf einem Campingplatz in Lügde in Nordrhein-Westfalen wurde die Zahl der bekannten Opfer noch einmal nach oben korrigiert, von 23 auf 29. So viele Kinder zwischen vier und 13 Jahren sollen von den Verdächtigen drei Männern in den zurückliegenden zehn Jahren in eine Hütte auf dem Campingplatz gelockt worden sein, wo sie sich an ihnen vergingen und sogar auch Foto- Filmaufnahmen davon machten. Mittlerweile spricht die Polizei von einem mehr als tausendfachen Missbrauch.

„Es gibt kein klares Erkennungszeichen für diese Täter“
Können Eltern ihre Kinder dennoch schützen?

Inzwischen ermittelt das Polizeipräsidium Bielefeld gegen die örtliche Polizei und das zuständige Jugendamt. Den Opfern ist damit freilich nicht geholfen. Welche Möglichkeiten haben Eltern also selbst, ihre Kinder vor Übergriffen durch Fremde zu beschützen? Und welches psychologische Profil zeichnet den mutmaßlichen Haupttäter Andreas V. aus? Darüber sprach Steffen Hallaschka live in der Sendung mit  am Mittwochabend mit Familienvater und Missbrauchsopfer Jens Ruzsitska  und der Psychologin und Täter-Profilerin Lydia Benecke: „Es gibt kein klares Erkennungszeichen für diese Täter“, so die Psychotherapeutin. Dennoch konnte Lydia Benecke auf häufige Strategien hinweisen, bei denen Eltern hellhörig werden sollten.

stern TV Talk Kindesmissbrauch

„Der hat den Kindern zwischen die Beine gefasst. Ich habe gesagt: Der ist nicht normal!“

Dabei waren die Polizei Lippe schon 2016 auf mögliche Vorgänge bei dem mutmaßlichen Haupttäter Andreas V. (56) hingewiesen worden. Er hatte auch Kontakt zu den Töchtern von Jens Ruzsitska, den stern TV auf dem Campingplatz in Lügde-Elbrinxen getroffen hat. Ruzsitska berichtet vom Vorgehen von Andreas V. Der mutmaßliche Kinderschänder habe eine perfide Strategie gehabt: Offenbar setzte er seine Pflegetochter als Lockvogel ein, um andere Kinder und deren Eltern kennen zu lernen. So war es ihm möglich mit den Kindern schwimmen zu gehen und an Geburtstagen teilzunehmen. Bei einem dieser Geburtstage lernte Andreas V. die Töchter von Jens Ruzsitska kennen. „Er hat auch mit den Kindern rumgetollt und hatte immer die Angewohnheit, wenn er sie hochgenommen hat, nicht wie ein normaler Mensch unter den Achseln oder an den Hüften anzufassen, sondern immer im Griff zwischen die Beine. Und da hab ich ihm schon gesagt, dass er in meinen Augen pädophil sei“, erzählt der Familienvater. „Als er dann meine Tochter nochmal hochnahm, sie sich auf die Schultern setzte und zu ihr sagte, sie möge den Rock da wegnehmen, hab ich ihn gefragt, warum sie bitteschön den Rock da wegnehmen soll. Und dann meinte er: Er hat gerne kleine, feuchte Mösen am Hals. Dann habe ich Rot gesehen und zugeschlagen!“ Er habe in dem Fall so extrem reagiert, weil er selbst als Kind von einem Mann sexuell missbraucht worden sei.

Nach dem Vorfall auf dem Kindergeburtstag verbot Jens Ruzsitska seinen Töchtern jeglichen Kontakt zu Andreas V. und rief die Behörden an. Er teilte ihnen mit, dass er den Dauercamper für pädophil halte. „Die haben mich etwa drei Tage später zurückgerufen und meinten zu mir, alles sei in bester Ordnung ‚Jugendamt war da, wir von der Polizei waren da, alles in Ordnung. Da ist nichts festzustellen‘.“ Obwohl er die Behörden informierte, fühlt sich Jens Ruzsitska schuldig. Er frage sich immer wieder, ob er alles in seinen Möglichkeiten stehende unternommen hätte.

Jugendamt kontrollierte regelmäßig mit dem Ergebnis: ‚Alles in Ordnung‘

Vor einer Woche dann die erschreckende Meldung: Die Polizei teilte mit, dass sie Andreas V. und zwei weitere Männer festgenommen habe. Der Grund: Neue Aussagen von betroffenen Kindern und einer Mutter. Bei Durchsuchungen stellten die Beamten Computer, Handys, Festplatten und CDs sicher – insgesamt mehr als 13.000 Dateien mit kinderpornographischem Inhalt. „Der erste nachweisbare Fall schweren sexuellen Missbrauchs erfolgte bereits 2008 an einer 8-Jährigen“, so Ermittlungsleiter Gunnar Weiß. Jens Ruzsitska bezweifelt, dass davon auf dem Campingplatz jahrelang niemand etwas mitbekommen haben will. Ein Camping-Nachbar berichtet, er habe selbst ebenfalls die Polizei und das Jugendamt alarmiert. „Das Jugendamt war wenigstens ein, zwei Mal im Monat hier. In Form einer jungen Frau, die kontrolliert hat.“, so der Mann. „Die war regelmäßig hier. Und die sagt immer: ‚Es ist alles in Ordnung‘? Nein, nein, nein.“

Inzwischen bezog Tjark Bartels, der Landrat des Kreises Hameln-Pyrmont, stellvertretend für das Jugendamt Stellung, er sagte: „Das Bild aus dem gesamten Umfeld des Mannes – auch aus der Nachbarschaft, er hat da ja Jahrzehnte lang gelebt – war: Der kümmert sich, der ist da, der ist präsent, der ist sozial wunderbar eingebunden. Das ist das Bild, das nicht nur wir hatten, sondern alle Beteiligten. Das war fatal falsch, aber das ist das Bild, aufgrund dessen diese Entscheidung gefallen ist.“

 Anlaufstellen sexueller Kindesmissbrauch

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Neue Zahlen des Robert-Koch-Instituts: Jetzt rollt die Grippewelle durch NRW

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Die Grippewelle hat sich 2019 Zeit gelassen. Aktuelle Zahlen des Robert-Koch-Instituts zeigen jedoch: Seit vergangener Woche wird in großen Teilen von NRW heftig gehustet und geschnieft.
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Zeigen, was es nicht gibt. Tony Cragg in Wuppertal

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Es gibt schon zu viel Müll auf der Welt: vor allem ästhetisch. Der in Wuppertal lebende Bildhauer Tony Cragg will den schlechten Farben und faden Formen in unserem Alltag deshalb Neues, nie Gesehenes entgegenstellen. In seinem Skulpturenpark Waldfrieden zeigt er  jetzt spektakuläre neue Arbeiten.
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