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Knifflige Aufgabe für HSV – greift Paderborn oben an?

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Trotz lediglich zwei Siegen aus den vergangenen fünf Spielen ist die Ausgangssituation des Hamburger SV vor dem 23. Spieltag glänzend. (Service: Der Spielplan der 2. Bundesliga)

Der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt bereits drei Punkte. Wird die knifflige Aufgabe beim SSV Jahn Regensburg bewältigt, könnte dieses Polster bereits auf sechs Punkte anwachsen. (Service: Die Tabelle der 2. Bundesliga)

Doch das Resultat aus dem Hinspiel sollte Warnung genug sein. Mit 0:5 ging der Top-Favorit auf den Aufstieg vor heimischer Kulisse gegen den Jahn unter. (2. Bundesliga: SSV Regensburg – Hamburger SV ab 13.30 Uhr im LIVETICKER)

Regensburg gefestigt – Druck liegt beim HSV

Regensburg wartet seit drei Spielen auf einen Sieg und musste im letzten Heimspiel eine herbe 0:3-Klatsche gegen Arminia Bielefeld hinnehmen. 

Dennoch liegt die Mannschaft von Achim Beierlorzer mit 30 Punkten auf einem komfortablen achten Tabellenrang und hat sich schon fast allen Abstiegssorgen entledigt. 

Der Druck dürfte also auf Seiten des HSV liegen, der sich am letzten Spieltag knapp mit 1:0 gegen Dynamo Dresden durchsetzte.

Die Highlights der 2. Bundesliga ab 19.30 Uhr in „Sky Sport News HD: Die 2. Bundesliga“ im TV auf SPORT1 und im STREAM

Gibt der MSV die Rote Laterne wieder ab?

Viel sportliche Brisanz liegt auch in dem Duell zwischen Erzgebirge Aue und dem MSV Duisburg. (2. Bundesliga: Erzgebirge Aue – MSV Duisburg ab 13.30 Uhr im LIVETICKER)

Der MSV könnte mit einem Sieg die Rote Laterne wieder an den SV Sandhausen weiterreichen und theoretisch sogar auf den Relegationsplatz vorrücken.

Aue dagegen kann einen großen Schritt zum Klassenerhalt machen, sich von der Abstiegszone absetzen und bis auf Rang elf klettern. 

Magdeburg kann sich absetzen – Paderborn oben angreifen

Auch der 1. FC Magdeburg kann dank der Niederlagen der Konkurrenz etwas Distanz zum Relegationsplatz schaffen.

Der FCM hat den SC Paderborn zu Gast, der seinerseits sich an den Aufstiegsrängen festkrallen möchte. (2. Bundesliga: 1. FC Magdeburg – SC Paderborn ab 13.30 Uhr im LIVETICKER)

Der Abschluss des 23. Spieltags bietet also nochmal jede Menge richtungsweisende Begegnungen. 

So können Sie die 2. Bundesliga LIVE verfolgen:

TV: Sky

Stream: Sky Go

Ticker: SPORT1.de

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WM-Quali: Erleichterung um Zipser

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Paul Zipser hat sich im WM-Qualifikationsspiel in Israel nicht schwerer verletzt, fällt für das entscheidende Duell um den Gruppensieg aber aus.

Das gab der Deutsche Basketball Bund am Samstag bekannt. Nähere Untersuchungen hätten „keine strukturellen Schädigungen“ ergeben. Zipser war am Donnerstag bei der 77:81-Niederlage in Tel Aviv mit seinem vorbelasteten linken Fuß umgeknickt.

Gegen Griechenland nicht dabei

Im Gipfel gegen Griechenland wird der NBA-erfahrene Flügelspieler Zipser am Sonntag in Bamberg nicht zum Einsatz kommen. Die Entscheidung ist laut DBB eine Sicherheitsmaßnahme. Zipser hatte gegen Israel sein Comeback im Nationalteam nach gut zweieinhalb Jahren Pause gegeben.

Für die DBB-Auswahl geht es im letzten Qualifikationsspiel gegen die Griechen um Platz eins in der Gruppe L. Für einen perfekten Abschluss muss die Nationalmannschaft den Rückstand aus der 84:92-Niederlage aus dem Hinspiel aufholen. Das Ticket für die WM hat das Team von Bundestrainer Henrik Rödl schon sicher.

Das Aufgebot für das Griechenland-Spiel: 
Ismet Akpinar (ratiopharm Ulm), Danilo Barthel, Maodo Lo (beide Bayern München), Bastian Doreth, Andreas Seiferth (beide medi Bayreuth), Niels Giffey, Joshiko Saibou, Johannes Thiemann (alle Alba Berlin), Andreas Obst (Monbus Obradoiro/Spanien), Christian Sengfelder (Basketball Löwen Braunschweig), Karsten Tadda (EWE Baskets Oldenburg), Maik Zirbes (Roter Stern Belgrad)

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Argentinien im Davis Cup ohne del Potro gegen Deutschland

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Deutschlands Gruppengegner Argentinien muss bei der Premiere der Davis-Cup-Finals ohne Topspieler Juan Martin del Potro auskommen.

Der Weltranglistenvierte bestätigte bei ESPN, dass er auf das neu geschaffene Finalturnier in Madrid (18. bis 24. November) verzichten werde.

Schon in den vergangenen zwei Jahren hatte del Potro nicht am wichtigsten Nationenwettbewerb im Herrentennis teilgenommen. 

Argentinien: Letzter Titelgewinn 2016

„Meine Position hat sich auch bei dem neuen Format nicht geändert. Ich habe schon vor zwei Jahren verkündet, dass ich nicht mehr spielen werde“, sagte del Potro.

Der 30-Jährige hatte Argentinien im Jahr 2016 mit zwei Einzelsiegen im Finale gegen Kroatien zum bislang letzten Titel geführt.

Deutschland ohne Zverev

Zuvor hatte auch Deutschlands Spitzenspieler Alexander Zverev für das in der Kritik stehende Finalturnier abgesagt.

Der 21 Jahre alte ATP-Weltmeister will die Saison spätestens nach den ATP-Finals (10. bis 17. November) beenden. Weiterer Gruppengegner der Deutschen in Pool C ist Chile. 

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Huawei: Konzern unter Verdacht

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Deutschland will sein mobiles Netz ausbauen. Kein Unternehmen kann das besser als Huawei. Was aber, wenn der chinesische Konzern das neue Netz für Spionage nutzt?
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Cybersicherheit: Beim Wettrüsten im Netz sind alle Verlierer

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FILE PHOTO: A map of China is seen through a magnifying glass on a computer screen showing binary digits in Singapore

Spionage, Sabotage, Cyberattacken. Alle fürchten sich davor, doch niemand tut etwas dagegen. Dabei gibt es gute Ideen, wie die Eskalation im Internet gestoppt werden kann.

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Ultraschall bei Ungeborenen: „Babykino“ beim Frauenarzt ist ab 2021 verboten

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Für viele Frauen ist es mittlerweile selbstverständlich: Ab 2021 ist medizinisch nicht notwendiges „Babykino“, also Ultraschall bei Ungeborenen im Mutterleib, aber verboten. Babys sollen so vor unnötigen Einflüssen geschützt werden.
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Dokumentation über den Modeschöpfer Karl Lagerfeld, der am 19.02.2019 starb

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Im Januar fehlte er das erste Mal bei einer Modeschau von Chanel in Paris. Über 35 Jahre war Karl Lagerfeld der Kreativdirektor des berühmten Modehauses. Nun ist er gestorben. Johannes Nichelmann und Florian Siebeck blicken hinter das „System Lagerfeld“. Das WDR 3 Kulturfeature – hier zum Nachhören.
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Löwen retten langersehnten Sieg über die Zeit

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Die Rhein-Neckar Löwen können in der Champions League doch noch gewinnen.

Nach vier Niederlagen in den vergangenen fünf Spielen setzte sich der deutsche Vizemeister am Mittwochabend in Mannheim gegen den polnischen Vertreter KS Kielce mit 30:29 (18:14) durch.

Kielce fast noch mit dem Ausgleich

Nachdem die Gastgeber in der 56. Minute bereits mit 29:25 geführt hatten, kam Kielce in der hektischen Schlussphase fast noch zum Ausgleich. Mit der Sirene bugsierte Krzystof Lijewski den Ball per Aufsetzer an Keeper Andreas Palicka vorbei ins Tor der Löwen, doch der Treffer zählte nicht mehr. 

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In der Tabelle der Gruppe A schoben sich die Löwen durch den Sieg an Kielce vorbei auf den vierten Platz. Den angestrebten Gruppensieg und die damit verbundene direkte Qualifikation für das Viertelfinale können die Mannheimer nicht mehr erreichen, sie stehen aber sicher im Achtelfinale (DATENCENTER: Die Tabelle). 

Beste Werfer der Gastgeber waren der Schweizer Regisseur Andy Schmid mit acht und Nationalspieler Jannik Kohlbacher mit sieben Treffern. Die Löwen bestreiten am 2. März ihr letztes Gruppenspiel beim spanischen Vertreter FC Barcelona. 

Das Spiel im Stenogramm:

Rhein-Neckar Löwen – KS Vive Targi Kielce/Polen 30:29 (18:14)
Tore: Schmid (8), Kohlbacher (7), Mensah Larsen (6), Petersson (3), Lipovina (2), Sigurdsson (2), Tollbring (1), Groetzki (1) für Rhein-Neckar – Aguinagalde Akizu (6), Kulesh (5), Jurecki (4), Karalek (3), Janc (3), Fernandez Perez (2), Jachlewski (2), Lijewski (2), Jurkiewicz (2) für Kielce.
Zuschauer: 4067 

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Ergebnisse der F1-Tests in Barcelona – Vettel verpasst Top-3

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Das Lampenfieber steigt bei Sebastian Vettel. Noch quälend lange vier Wochen muss er auf den Start seiner wohl wichtigsten Saison im Ferrari warten, doch immerhin die Testfahrten sind bereits in vollem Gange.

Bei den ersten Tests in Barcelona darf der Hesse endlich seinen neuen Boliden kennen lernen und gleich an Tag eins gab es Grund zur Begeisterung. Mit der mit Abstand schnellsten Zeit aller Fahrer glänzte Vettel in seinem SF90. 

„Wir hätten uns keinen besseren Start vorstellen können“, sagte Vettel, der auch die mit Abstand meisten Runden drehte: „Es war unglaublich, wie gut das Auto funktioniert hat. Wir hatten keine Probleme und konnten mehr machen als geplant.“

Vettel verpasst Top-3, Mercedes lässt es langsam angehen

Am zweiten Tag pausierte Vettel und Charles Leclerc feierte sein Debüt im Ferrari – und wie. Der Monegasse drehte am Dienstag die schnellste Runde auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya und brachte sich damit gleich bei seiner ersten Ausfahrt als teaminterner Rivale des Deutschen in Stellung.

In 1:18,247 Minuten lag er nur rund acht Hundertstelsekunden hinter der Bestzeit, die Vettel am Montag aufgestellt hatte. Am dritten Tag der Tests in Barcelona verpasste Vettel die Top-3, darf aber mit seiner Performance zufrieden sein. 

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Der SF90 soll das Auto sein, das Vettel endlich zum ersten Titel in Rot trägt. Mehr noch: Der SF90 muss dieses Auto sein. „Ich glaube daran, dass das Team auf dem richtigen Weg ist“, sagt Vettel „man merkt, dass sich die Dinge ändern.“

Das Weltmeisterteam Mercedes ließ es wie schon in den beiden ersten Tagen langsam angehen, die Silberpfeile waren offenbar nicht auf Bestzeiten, sondern auf Zuverlässigkeit aus.

Ferrari mit Vettel, aber nicht mehr mit Räikkönen

Der Druck auf die Scuderia ist enorm. 2007 holte Kimi Räikkönen den bis dato letzten Fahrertitel für den berühmtesten Formel-1-Rennstall, ein Jahr später wurde Ferrari letztmals Team-Weltmeister. Für die Ansprüche in Maranello ist das eine viel zu lange Zeit, und deshalb werden die Investitionen in diesem Jahr noch einmal erhöht, teilte CEO Louis Camilleri unlängst mit.

Die Messlatte für Vettel und Ferrari ist seit der Einführung der Turbo-Hybridmotoren eindeutig Mercedes, und daran ändert sich auch vor der Saison 2019 erstmal nichts. „Wir beginnen bei null und sehen nichts als selbstverständlich an“, sagt Motorsportchef Toto Wolff, der neue W10 soll nach 16-monatiger Entwicklungszeit das sechste Double in Serie aus Fahrer- und Hersteller-WM ermöglichen.

Die Ungewissheit ist allerdings größer als in den vergangenen Jahren. Ein neues Aerodynamik-Reglement tritt in Kraft und macht eine Neuordnung der Kräfteverhältnisse möglich. „Tatsächlich hat durch die Regeländerungen jedes Team eine Chance auf den Titel“, sagt Wolff gar – denkt dabei aber wohl an Ferrari und Red Bull. 

Die ersten Testfahrten des Jahres

Die erste Testphase läuft vom 18. bis 21. Februar, die zweite vom 26. Februar bis 1. März.

Gefahren wird also insgesamt an acht Tagen und von 9 bis 18 Uhr täglich, ohne Mittagspause. Macht in der Theorie neun Stunden pro Tag, 36 Stunden pro Woche und 72 Stunden für die gesamten Wintertests. 

Die Ergebnisse der Testtage:

Montag (1. Tag)

1. Sebastian Vettel (Ferrari) 1:18.161
2. Carlos Sainz Jr. (McLaren) +0,397
3. Romain Grosjean (Haas) +0,601
4. Max Verstappen (Red Bull) +0,267
5. Kimi Raikkönen (Alfa Romeo) +0,036
6. Daniil Kwjat (Toro Rosso) +0,002
7. Sergio Perez (Racing Point) +0,480
8. Valtteri Bottas (Mercedes) +0,183
9. Lewis Hamilton (Mercedes) +0,008
10. Nico Hülkenberg (Renault) +0,845
11. Daniel Ricciardo (Renault) +0,003

Dienstag (2. Tag)

1. Charles Leclerc (Ferrari) 1:18,244
2. Lando Norris (McLaren) +0,306
3. Kevin Magnussen (Haas) +0,959
4. Alexander Albon (Torro Rosso) +1,054
5. Antonio Giovinazzi (Alfa Romeo) +1,065
6. Valtteri Bottas (Mercedes) +1,288
7. Pierre Gasly (Red Bull) +1,567
8. Nico Hülkenberg (Renault) +1,590
9. Daniel Ricciardo (Renault) +1,639
10. Lewis Hamilton (Mercedes) +1,681
11. Lance Stroll (Racing Point) +2,186

Die Fahrer und Teams in der ersten Testwoche

Mittwoch (3. Tag)

1. Daniil Kvyat (Toro Rosso) 1:17,704
2. Kimi Räikkönen (Alfa Romeo) +0,058
3. Daniel Ricciardo (Renault) +0,460
4. Sebastian Vettel (Ferrari) +0,646
5. Max Verstappen (Red Bull) +1,083
6. Nico Hülkenberg (Renault) +1,096
7. Romain Grosjean (Haas) +1,356
8. Emerson Fittipaldi (Haas) +1,545
9. Carlos Sainz (McLaren) +1,650
10. Sergio Perez (Racing Point) +2,398
11. Valtteri Bottas (Mercedes) +2,989
12. Lewis Hamilton (Mercedes) +3,114
13. George Russell (Williams) +7,921

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