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Härtetest gegen Frankreich wohl ohne Popp

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Die deutschen Fußballerinnen müssen bei der Premiere von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg wohl ohne die neue Kapitänin Alexandra Popp auskommen.

Der Einsatz der 27-Jährigen im Länderspiel beim WM-Gastgeber Frankreich am Donnerstag ist laut Voss-Tecklenburg aufgrund von muskulären Problemen im Oberschenkel eher unwahrscheinlich.

Die Partie in Laval ist die erste von vier Länderspielen der DFB-Auswahl auf dem Weg zur WM (7. Juni bis 7. Juli).

Bei der Endrunde trifft der zweimalige Weltmeister Deutschland in der Gruppe B auf China (8. Juni/Rennes), Spanien (12. Juni/Valenciennes) und Südafrika (17. Juni/Montpellier).

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Saisonaus für James – OP bei Günther

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Basketball-Bundesligist ratiopharm Ulm muss für den Rest der Saison auf Guard Ra’Shad James verzichten.

Wie der Tabellensechste mitteilte, zog sich der 29-jährige US-Amerikaner im Training eine Schulterverletzung zu, die „einen operativen Eingriff unumgänglich macht“. Dieser soll am Donnerstag vorgenommen werden. Mit 21 Punkten war James zuletzt im Ligaspiel bei s. Oliver Würzburg überragender Werfer.

Auch Kapitän Per Günther musste sich am Dienstag einer kleineren Operation am Knie unterziehen. Nach einer Arthroskopie werde der 31-Jährige im Kampf um einen Startplatz in den Play-offs jedoch „schnell auf dem Court zurückerwartet“.

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Zverev stürmt in Acapulco ins Achtelfinale

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Der Weltranglistendritte Alexander Zverev hat beim ATP-Turnier im mexikanischen Acapulco das Achtelfinale erreicht.

Der 21-Jährige besiegte in der Nacht zum Mittwoch den Australier Alexei Popyrin 6:3, 6:3 und bekommt es in der Runde der letzten 16 mit David Ferrer (Spanien) zu tun. Für den an Nummer zwei gesetzten Zverev ist es seine erste Turnierteilnahme seit den Australian Open.

Während der Jüngere der beiden Zverevs bei seiner Pflichtaufgabe zum Auftakt keine Probleme hatte, schied sein Bruder erwartungsgemäß aus. Im Duell mit dem topgesetzten Rafael Nadal (Spanien) hatte Mischa Zverev (ATP-76.) mit 3:6, 3:6 das Nachsehen.

Maria weiter, Siegemund raus

Als dritter deutscher Starter ist der Münchner Peter Gojowczyk bei dem mit 1,93 Millionen US-Dollar dotierten Hartplatzevent vertreten. Er trifft im Achtelfinale auf den Australier John Millman.

Bei den Frauen zog Tatjana Maria nach einem 6:2, 7:6 (7:1) gegen die Italienerin Martina Trevisan ins Achtelfinale ein, in dem sie auf die frühere Weltranglistenerste Wiktoria Asarenka (Weißrussland) trifft. Laura Siegemund verlor ihr Erstrundenmatch gegen die an Nummer acht gesetzte Britin Johanna Konta 3:6, 2:6.

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Bundesnetzagentur: Vier Unternehmen für 5G-Frequenzauktion zugelassen

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Telekom, Vodafone, Telefónica und 1&1 Drillisch können laut Bundesnetzagentur um die 5G-Frequenzen mitbieten. Ob die Auktion im März stattfinden kann, ist noch unklar.
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Datensicherheit: Apps geben offenbar sensible Gesundheitsdaten an Facebook weiter

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Facebook

Eine Untersuchung des „Wall Street Journal“ zeigt, wie Abnehm- oder Menstruations-Apps intime Details an Facebook senden. Das betrifft auch Nutzer, die keinen Facebook-Account haben.

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Hilfe für Wohnungslose: Little Homes: Wie diese Wohnboxen Obdachlosen wieder auf die Beine helfen

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Gerade in der kalten Jahreszeit sehen wir mit Betroffenheit, wie sich Menschen auf der Straße durchschlagen. Sie nächtigen mit ihren paar Habseligkeiten unter Brücken, in leerstehenden Ruinen oder verkriechen sich in Geschäftseingängen. Kälte, Nässe und Gewalt bedrohen ihr Leben. Dabei hatten viele von ihnen einst auch eine Familie, eine Wohnung und einen Job – bis ein Ereignis sie in die Abwärtsspirale manövrierte.

Tobias will sein Schicksal selbst wieder in die Hand nehmen. Der 46-Jährige war jahrelang alkohol- und drogenabhängig und stürzte immer weiter ab. Der Drogentod zweier Freunde rüttelte ihn wach und Tobias begann eine Therapie. „Im Freundeskreis hatte ich natürlich jeden Tag damit zu tun. Deshalb bin ich hier nach Darmstadt gekommen und habe mir Hilfe in einer Drogenberatungsstelle gesucht“, erzählt Tobias. Doch die Sucht besiegt zu haben bedeutet lange nicht, dass er jetzt wieder ein normales Leben führen kann. Ohne Dach über dem Kopf ist eine Integration zurück in der Gesellschaft schwer. Tobias lebt seit knapp einem Jahr in einem Waldstück am Stadtrand von Darmstadt. Aus Angst vor Dieben packt er jeden Morgen seinen Schlafsack und seine paar Sachen, die er besitzt, auf seinen Bollerwagen und läuft damit in die Stadt. Er lebt vom Betteln.

INFO Verein Little HomeEin „Sprungbrett“ für Obdachlose, ihr Leben zu verändern

In Deutschland leben mehr als 50.000 Menschen auf der Straße, die Städte sind mit den Obdachlosen hoffnungslos überfordert: es gibt nicht genügend Räume und Schlafplätze. Ganz zu schweigen von Menschen, die sich um die Wohnungslosen kümmern. Meist sind es freiwillige Helfer, die sich ihrer annehmen. So wie Sven Lüdecke, der Menschen wie Tobias mit einer einfachen Idee helfen will: „Es soll lediglich ein Platz sein, an dem die Menschen ein wenig vor Nässe und Kälte geschützt sind. An dem sie ihre Habseligkeiten trocken und halbwegs sicher lagern können, ohne die ständige Angst, dass sie bestohlen oder bedroht werden.“ Er weiß: Vielen ist schon geholfen, wenn sie nur wieder eine feste Bleibe haben, dann können sie es schaffen, aus ihrer Perspektivlosigkeit heraus zu kommen. Die beweglichen Miniatur-Holzhütten bieten ihnen einen trockenen Schlafplatz, eine Koch- und eine Waschmöglichkeit – also ein kleines Zuhause. „Die Idee von Little Home ist, ein Sprungbrett für Obdachlose zu sein, um die Straße zu verlassen – in Wohnraum zu kommen und einen Job zu finden“, erklärt Lüdecke. Die Menschen bekämen dadurch wieder Energie und Mut, ihr Leben zu verändern.

Die Wohnboxen werden von Freiwilligen aus Baumarktmaterialien für rund 950 Euro zusammenzimmert. Deutschlandweit wurden bereits 60 dieser „Little Homes“ an Bedürftige vergeben. 19 von ihnen haben anschließend auch wieder eine Arbeit gefunden. Und einige der Little Home-Bewohner fanden sogar wieder eine eigene Wohnung: Der Wunsch nach einem richtigen Zuhause kommt vielen wieder mit der Wohnbox.

Ein „Little Home“ für Tobias: Schutz vor Witterung und Übergriffen

Auch Tobias darf solch ein eigenes Zuhause jetzt beziehen, um wieder richtig auf die Beine zu kommen. Allerdings erst, nachdem er Sven Lüdecke überzeugt hatte, dass sich die Investition für ihn lohnt. „Tobias macht einen gesetzten Eindruck und ich hoffe, dass er die Chance, die er bekommt, wirklich nutzt“, so der Littel Home-Initiator. „Ich glaube, es lohnt sich bei ihm auch, nachzuhaken und ihm zu helfen.“

Tobias hat jahrelang auf der Straße gelebt. Er war oft krank, wurde beleidigt und attackiert. Obdachlose haben nicht nur Freunde, das wissen auch die Mitarbeiter des Vereins „Little Homes“. Die Häuser bekommen deshalb an der Außenverkleidung einen Schutz gegen Vandalismus. Tobias ist mit dem Haus nun vor Übergriffen und Minusgraden geschützt. Sven Lüdecke und seine Kollegen konnten ihm den Schlüssel übergeben. „Ich danke euch so. Es ist genau das Richtige, hier an dieser Stelle. Ich werde mich hier wohlfühlen“, sagt Tobias. Er wolle in seiner Wohnbox Energie und Zuversicht tanken, so der 46-Jährige. Und wenn alles gut geht, wie die anderen bald einen Job und eine eigene Wohnung finden.

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Impfung gegen Kinderkrankeit: So können Sie sich vor Scharlach schützen

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Scharlach ist eine klassische Kinderkrankheit. Die Infektion erkennen Sie am Hautausschlag und der typischen Himbeerzunge. Doch kann man mit einer Impfung mögliche Spätfolgen umgehen?
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Füchse dicht vor Viertelfinaleinzug

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Titelverteidiger Füchse Berlin hat im dritten Gruppenspiel des Handball-EHF-Cups den dritten Sieg gefeiert und steht vor dem Einzug ins Viertelfinale. Die Mannschaft von Trainer Velimir Petkovic setzte sich durch ein 34:29 (15:16) bei BM Logrono La Rioja/Spanien als Spitzenreiter der Gruppe A ab.

„In der ersten Halbzeit haben wir nicht gut gespielt und dem Gegner die Chance zur Führung gegeben. Aber in der zweiten Hälfte haben wir eine andere Mannschaft gesehen. Heute bin ich aber mit dem Ergebnis zufrieden und jetzt haben wir alle Chancen auf das Viertelfinale“, sagte Petkovic. Bester Werfer der Berliner war Hans Lindberg mit sieben Treffern.

Berlin führt mit sechs Punkten vor St. Raphael Handball (4), Logrono (2) und Balatonfüredi KSE (0). Nur die Gruppensieger kommen sicher ins Viertelfinale. (DATENCENTER: Die Tabelle). 

Gewinnt der THW Kiel seine Staffel, ist der deutsche Rekordmeister als Ausrichter automatisch für das Final Four qualifiziert. In diesem Fall finden nur drei Viertelfinals statt. An diesen würden neben den Gruppengewinnern nur die drei besten Zweiten teilnehmen.

Das Spiel im Stenogramm:

BM Logrono La Rioja/Spanien – Füchse Berlin 29:34 (16:15)
Tore: Scott (9), Munoz Cabezon (7), Garciandia Alustiza (4), Sanchez Migallon Naranjo (3), Moreira Rodriguez (2), Fekete (1), Kukic (1), Kusan (2) für Logrono – Lindberg (7), Elisson (5), Holm (5), Schmidt (4), Wiede (4), Marsenic (3), Simak (2), Matthes (1), Reißky (1), Zachrisson (1) für Berlin
Zuschauer: 2500

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Nach Austin-Test: Ericsson vergleicht IndyCar und Formel 1

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Beim Saisonauftakt am 10. März in St. Petersburg (Florida) gibt der ehemalige Formel-1-Pilot Marcus Ericsson sein Renndebüt in der IndyCar-Serie. Dem Optimismus für seine erste Saison in den USA hat der Schwede im Winter bereits mehrfach Ausdruck verliehen. Anlässlich der Teampräsentation seines neuen Arbeitgebers Schmidt Peterson Motorsports sprach Ericsson im Januar schon von Siegen.

Inzwischen hat Ericsson viereinhalb Testtage im IndyCar hinter sich, war sowohl in Sebring als auch in Laguna Seca und in Austin testen. Austin ist die einzige neue Strecke im IndyCar-Kalender 2019 und es ist die einzige, die auch von der Formel 1 befahren wird. Ericsson hat nach dem dortigen zweitägigen IndyCar-Test somit direkte Vergleichsmöglichkeiten zu den vergangenen Jahren, als er auf eben diesem Circuit of the Americas jeweils mit einem Formel-1-Boliden von Sauber unterwegs war und 2018 den zehnten Platz belegte.

„Genau wie in der Formel 1, so ist der erste Sektor mit seinen schnellen Kurvenkombinationen richtig schnell“, sagt Ericsson über Austin. „Es ist da wie dort sehr wichtig, in diesen Kurven den richtigen Rhythmus zu haben. Zudem sind die Kurven 12,13,14 ganz entscheidend“, meint der IndyCar-Rookie, will bei seinem Austin-Vergleich aber keine Rennserie über die andere stellen: „Die Strecke macht in beiden Autos richtig viel Spaß.“

Austin-Rundenzeiten: IndyCar deutlich hinter F1, auch hinter WEC

Was den direkten Vergleich der Rundenzeiten betrifft, so hat die Formel 1 der IndyCar-Serie mehr als nur eine Nasenlänge voraus. Der Formel-1-Streckenrekord auf dem 5,513 Kilometer langen Kurs mit seinen 20 Kurven steht bei 1:32,237 Minuten, aufgestellt von Lewis Hamilton im Qualifying zum Grand Prix der USA 2018.

Die Bestzeit beim zweitägigen IndyCar-Test in der vergangenen Woche markierte Colton Herta (Harding-Honda) mit 1:46,626 Minuten. Das ist sogar noch rund zwei Sekunden langsamer als der Austin-Streckenrekord der Langstrecken-WM (WEC). Im Qualifying für die 6 Stunden von Austin 2016 fuhr Neel Jani im LMP1-Porsche 919 Hybrid eine Zeit von 1:44,741 Minuten.

Ericsson erwartet in Austin „jede Menge Rad-an-Rad-Duelle“

Doch um die reinen Rundenzeiten kann es der IndyCar-Serie beim Vergleich, insbesondere mit der Formel 1, ohnehin nicht gehen. Zieht man die Action in den Rennen heran, ist es in den meisten Fällen die „US-Formel 1“, die dem Grand-Prix-Sport deutlich das Wasser abgräbt. Das sieht auch Ericsson so.

„Diese Strecke ist, was das Überholen betrifft, schon eine der besseren im Formel-1-Kalender. Ich glaube, dass das IndyCar-Rennen richtig richtig gut wird. Es wird jede Menge Rad-an-Rad-Duelle geben“, blickt der Schwede auf das erste IndyCar-Rennen in Austin voraus. Dieses steht für den 24. März als zweites Rennen der Saison 2019 im Kalender.

Seine Überzeugung, dass es bei der IndyCar-Rennpremiere auf dem Circuit of the Americas reichlich Action geben wird, macht Ericsson nicht zuletzt am Bremsen fest: „In der Formel 1 sind die Autos in letzter Zeit so extrem auf Abtrieb ausgelegt worden, dass die Bremswege extrem kurz geworden sind. Da fällt das Überholen natürlich schwer. In der IndyCar-Serie haben die Autos weniger Abtrieb. Das bedeutet, dass die Bremswege deutlich länger sind.“

Viel besser vorbereitet als vor Formel-1-Debüt

Und Ericsson zieht noch einen Vergleich: „Der Reifenverschleiß ist nicht so kritisch wie in der Formel 1. Es braucht aber auch im IndyCar eine gewisse reifenschonende Fahrweise, vor allem wohl bei den Hitzerennen. Hoffentlich spielt mir das in die Karten, denn es war eine meiner Stärken in der Formel 1, die Reifen zu schonen und trotzdem schnell zu sein. Diese Stärke will ich mir erhalten.“

Und nach bislang viereinhalb Testtagen im IndyCar (der Laguna-Seca-Test wurde vorzeitig abgebrochen) wähnt sich Ericsson schon richtig gut vorbereitet. „Im Formel-1-Team von Caterham konnte ich damals vor meinem ersten Grand Prix gerade mal einen halben Tag testen. Ich war somit in der Formel 1 extrem unvorbereitet. Verglichen damit fühle ich nun mich schon gut vorbereitet“, sagt der Rookie, der kurz vor seinem IndyCar-Renndebüt noch einen Tag lang in Sebring testen wird.

© Motorsport-Total.com

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Academy Awards: And the Oscar goes to …

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… Glenn Close. Da sind wir uns ziemlich sicher. Wer wird in der kommenden Nacht bei den Academy Awards noch gewinnen? Der stern verrät seine Favoriten – und blickt auf ein Filmjahr zurück, in dem sich vieles verändern sollte. Hat es?

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