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ALBA will in Spitzengruppe bleiben

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Nach einer zweiwöchigen Länderspielpause nimmt die Basketball-Bundesliga wieder Fahrt auf. ALBA Berlin muss sich bei den Fraport Skyliners bewähren (BBL: Fraport Skyliners – ALBA Berlin ab 18 Uhr LIVE im TV und STREAM).

Die Berliner befinden sich mit den EWE Baskets Oldenburg, RASTA Vechta und Pokalsieger Brose Bamberg im spannenden Kampf um den zweiten Tabellenplatz. Diesen hat nach 21 Spieltagen Oldenburg inne, ALBA hat als Vierter jedoch zwei Spiele weniger absolviert.

An der Ligaspitze thronen einsam und allein die Basketballer des FC Bayern München (DATENCENTER: Die Tabelle). 

Nicht nach Wunsch verläuft bisher die Saison für die Skyliners. Das Team aus Frankfurt hat als Elfter bereits sechs Pluspunkte Rückstand auf Platz acht, der noch zur Teilnahme an den Playoffs berechtigt. 

Klarer ALBA-Sieg im Pokal

Am 20. Januar setzte sich ALBA im Pokal-Halbfinale locker mit 105:70 bei den Skyliners durch. Diese haben sich in der Zwischenzeit jedoch mit den beiden US-amerikanischen Guards Tyler Larson und Trae Holder verstärkt. ALBA-Neuzugang Derrick Walton wird in Frankfurt sein Bundesliga-Debüt geben. 

„Wir dürfen vor dem Spiel nicht in der Vergangenheit leben. Frankfurt hat seit dem letzten Spiel mehrere neue Spieler und wird sicherlich besser sein als im Pokal, weswegen ich ein schweres Spiel erwarte“, sagte ALBA-Trainer Aito Garcia Reneses.

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Zverev zieht ins Finale ein – im Einzel und Doppel

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Alexander Zverev steht beim ATP-Turnier im mexikanischen Acapulco vor einem Doppel-Sieg. Der Weltranglistendritte besiegte zunächst im Einzelwettbewerb den Briten Cameron Norrie in knapp 81 Minuten mit 7:6 (7:0), 6:3 und erreichte damit sein erstes Endspiel in diesem Jahr. „Das war das Ziel zu Beginn dieser Woche“, sagte Zverev, der im Turnierverlauf noch keinen Satz abgegeben hat.

Zverev haderte allerdings mit den äußeren Bedingungen. „Es war sehr windig da draußen, das war nicht einfach. Der Wind kam seinem Spiel entgegen, deshalb bin ich froh, dass ich durch bin“, sagte der 21 Jahre alte Hamburger.

Zverev erreichte anschließend auch das Endspiel im Doppel. An der Seite seines älteren Bruders Mischa besiegte er die Spanier Marc Lopez und Feliciano Lopez mit 7:6 (6:1), 6:4. Es wäre der zweite Turniersieg im Doppel für die Zverev-Brüder nach ihrem Erfolg im Februar 2017 in Montpellier. Damals hatte Alexander Zverev auch den Einzel-Wettbewerb gewonnen.

Im Einzel-Finale der mit 1,8 Millionen Dollar dotierten Hartplatz-Veranstaltung trifft Alexander Zverev auf Nick Kyrgios (Australien), der sich mit 7:5, 5:7, 7:6 (9:7) gegen John Isner (USA) durchsetzte. Das Doppel-Finale bestreiten die Zverevs gegen Austin Krajicek/Artem Simak (USA/Australien).

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Mobile World Congress: Die Entdeckung der Schnelligkeit

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Der Mobilfunkstandard 5G soll das Handyinternet viel schneller machen. Bisher fehlten aber nicht nur das Netz, sondern auch die Anwendungen. Das ändert sich nun.
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EU-Urheberrechtsreform: EU-Justizausschuss stimmt umstrittenem Kompromiss zu

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Die Reform des EU-Urheberrechts hat eine weitere Hürde genommen. Umgesetzt wird sie damit aber noch nicht.
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Schon 60.000 Erkrankungen: Vorbeugen bevor der Virus zuschlägt: Was die neue Grippewelle für Patienten und Arztpraxen bedeutet

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In nahezu allen Bundesländern steigen derzeit die Fälle von Grippeerkrankungen rapide an. Der Krankheitsverlauf der Influenza ist in dieser Saison besonders aggressiv: bis zu 40 Grad Fieber und brennender Husten, erschlagende Müdigkeit. Schon jetzt hat die Grippewelle mehr als 100 Todesopfer gefordert. Neu in diesem Jahr: Es sind vor allem Kinder häufig betroffen. In der siebten Meldewoche dieses Jahres gab es laut Robert-Koch-Institut fast 23.000 gemeldete Grippeerkrankungen. Im vergangenen Jahr erkrankten im Zuge der besonders ausgeprägten Grippewelle rund neun Millionen Menschen in Deutschland, mehr als 20.000 starben sogar daran. „Die echte Influenza ist die tödlichste Erkrankung überhaupt“, sagt Hausarzt Dr. Philip Kampmann.Was bringt jetzt noch eine Impfung – und wie zuverlässig wehrt sie den aktuellen Virus ab? 

stern TV hat den Allgemeinmediziner Philip Kampmann gestern wieder in seiner Praxis in Maisach bei München aufgesucht. Nicht, weil wir selbst erkrankt sind, sondern weil es in Kampmanns Akut-Sprechstunde zurzeit hoch her geht: Vor allem montags häufen sich die Fälle von Patienten mit akuten Grippesymptomen, denn viele sind über das Wochenende erkrankt. Das sei auch nicht weiter verwunderlich: „Die Viren mögen die kalte und nasse Jahreszeit. Wir sind dick eingepackt, schwitzen, frieren, die trockene Heizungsluft tut unseren Schleimhäuten nicht gut, das wenige Licht führt zu Vitamin D-Mangel“, weiß der der Arzt. Wie wir uns jetzt noch wirkungsvoll vor Infektionen schützen können, welche Alltagsmaßnahmen vorbeugen können, wird Dr. Philip Kampmann Mittwoch live bei Steffen Hallaschka im Studio erklären.  

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Tag der seltenen Erkrankungen: Dieser Mann wartete 35 Jahre auf seine Diagnose

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Muskelschmerzen, Taubheitsgefühle, Gleichgewichtsstörungen: Günter Pütz ging von Arzt zu Arzt und wusste trotzdem jahrzehntelang nicht, was er hatte. Hilfe bekam er am Bonner Zentrum für Seltene Erkrankungen.
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Ausgezeichnet: Drei Grimme-Preise für den WDR

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Die Gewinner der Grimme-Preise stehen fest. Insgesamt 16 Fernsehproduktionen werden mit der Trophäe ausgezeichnet. Der WDR kann sich gleich über mehrere Preise freuen.
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Deutliches Minus“: Kiel schreibt rote Zahlen

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Handball-Rekordmeister THW Kiel droht die aktuelle Saison mit einem Minus im höheren sechsstelligen Bereich zu beenden.

„Nach den jetzigen Zwischenabschlüssen erwarten wir am Ende des laufenden Geschäftsjahres ein deutliches Minus in der genannten Größenordnung“, sagte der frühere Aufsichtsratschef Reinhard Ziegenbein (62) im Gespräch mit den Kieler Nachrichten

Um das Minus zu korrigieren und für eine Deckung des Etats der „Zebras“ zu sorgen, gibt es bereits konkrete Lösungsansätze, sagte Ziegenbein. Er war am vergangenen Freitag aus persönlichen Gründen aus dem Amt ausgeschieden. 

Zum einen sollen die Gesellschafter Anteile in Form einer Kapitalerhöhung übernehmen. Zudem soll die Ausrichtung des Final Four im EHF-Cup für einen erheblichen Erlös bei den Kielern sorgen. Laut Ziegenbein kann dadurch mit einem Betrag von bis zu einer halben Million Euro gerechnet werden. Außerdem könnten zusätzlichen Spiele und Turniere Einnahmen bringen.

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Mit diesem Upgrade greift Mercedes Ferrari wieder an

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Mit den Ergebnissen der ersten Testwoche konnte man bei Mercedes alles andere als zufrieden sein.

Zwar reichte es für Valtteri Bottas und Lewis Hamilton in der Wochenabrechnung letztendlich noch zur sechst- und siebtbesten Zeit, dennoch war der Rückstand, den die Silberpfeile zeitweise auf die Konkurrenz hatten, mehr als deutlich.

Um diesen knapp drei Wochen vor dem Saisonauftakt in Melbourne zu verringern, hatte Mercedes daher für die zweite Testwoche ein großes Aerodynamik-Paket angekündigt – und das Team hielt, was es versprach. (Rennkalender der Formel 1)

Modifikationen an der Nase, dem Flügel und dem Unterboden sollen das Dienstfahrzeug von Weltmeister Hamilton und Teamkollege Bottas fahrbarer machen. Beide hatten nach der ersten Woche noch über zu wenig Abtrieb an der Vorderachse geklagt.

Mercedes testet fünf weitere Tage im Windkanal

Fünf weitere Tage habe man im Windkanal verbracht, sagte ein Teamsprecher gegenüber Auto Motor und Sport, wobei man „jede aerodynamische Oberfläche“ verändert habe. Zudem erklärte er, dass man in der ersten Woche eine Fahrzeugversion eingesetzt habe, die nicht der entspreche, die beim Saisonauftakt zum Einsatz kommen soll.

Auffallend sind vor allem die vielen neuen Luftleitbleche, die dem W10 eben jenes verbesserte Fahrgefühl geben sollen, dass die Piloten noch in der Vorwoche gefordert hatten. Neugestaltete Endplatten am Frontflügel, deren Oberkanten am hinteren Ende rechteckig eingeschnitten sind, sollen den Luftstrom noch gezielter als bislang um die Vorderräder herumleiten.

Hinzu kommen seitliche Luftleitbleche an der Frontpartie des Fahrzeugs, welche nun direkt an der deutlich wulstigeren Fahrzeugnase ansetzen. Dadurch soll eine bessere Anströmung der gesamten Konstruktion geschaffen werden, welche in der Konsequenz für das bessere Handling des Autos sorgen sollen. Des weiteren sind nun kleine Luftleitbleche seitlich der sogenannten S-Schacht-Öffnung an der Fahrzeugnase zu erkennen, die den Luftstrom glätten und somit gezielter nach hinten ableiten sollen.

Aerodynamische Neuerungen sollen für besseren Abtrieb sorgen

Doch nicht nur an der Frontpartie des W10 lassen sich aerodynamische Neuerungen erkennen. An den Außenkanten des Unterbodens finden sich nun sechs kleine, unterschiedlich angeordnete Finnen, mittels derer die anströmende Luft effizienter nach außen und um die Hinterräder herumgeleitet werden soll.

Und auch der T-Flügel am Heck des Autos blieb vom Update nicht verschont. Zwei Flügelprofile sollen dafür sorgen, dass der dahinter liegende Heckflügel noch besser angeströmt wird. Außerdem soll er dem Boliden noch etwas zusätzlichen Abtrieb verleihen.

Dazu wurden die Seitenkästen zu jeder Seite der Motorhaube verschmälert und auch die Kühleröffnung nahe des Cockpits wurde noch einmal umgestaltet.

Modifikationen bislang ohne den gewünschten Erfolg

Inwieweit all diese Modifikationen jedoch tatsächlich eine grundlegende Verbesserung darstellen, darf zumindest nach der ersten Testfahrt am Dienstag in Frage gestellt werden. Denn bereits nach der Mittagspause kehrten die Silberpfeile wieder zur ursprünglichen Frontpartie zurück.

Mehr als zwei Sekunden betrug schlussendlich der Rückstand von Hamilton und Bottas auf den Tagesschnellsten Lando Norris im McLaren. Jedoch stellte dieser seine Zeit auf der weichsten Reifenmischung auf, während man bei Mercedes – wie schon in den vergangenen Jahren – mit viel Benzin und härteren Reifen unterwegs war.

Mut machen dürfte zudem die Prognose von Pirelli, wonach die weiche Reifenmischung im Vergleich zur mittleren Variante einen Vorteil von 1,2 Sekunden ausmachen soll. Daher lässt sich nach den bisherigen Tests auch noch keine wirklich aussagekräftige Prognose stellen.

Ferrari die „Messlatte“ für Wolff

Feststeht jedoch zumindest, dass Ferrari auch in dieser Saison wieder härtester Widersacher von Mercedes sein dürfte. „Im Moment ist Ferrari die Messlatte, an der wir uns alle orientieren“, zog Motorsportchef Toto Wolff daher bereits bei RTL ein erstes Fazit. „Realistischerweise sieht es so aus, dass Ferrari eine halbe Sekunde vorne liegt.“

Diese halbe Sekunde gilt es für Mercedes, bis zum Saisonstart in zweieinhalb Wochen aufzuholen. Wie der W10 dann allerdings aussieht, bleibt die große Frage.

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Einschaltquoten: «Charité» bei den Quoten weiter vorn

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Die Krankenhausserie «Charité» hatte am Dienstagabend erneut mit Abstand die meisten Zuschauer. Nach dem Start der zweiten Staffel eine Woche zuvor interessierten sich ab 20.15 Uhr im Schnitt 4,77 Millionen für die neue Folge mit Ulrich Noethen als Professor Sauerbruch.

Der Marktanteil für das Erste lag bei 15,3 Prozent. Das waren allerdings deutlich schlechtere Zahlen als für das Doppelpack zum Auftakt mit im Schnitt 5,38 Millionen (17,2 Prozent). Während die erste Staffel im 19. Jahrhundert spielte, widmet sich die zweite der Geschichte der Berliner Traditionsklinik Charité im Nationalsozialismus. Die «Tagesschau» um 20 Uhr direkt davor verfolgten allein im Ersten 4,47 Millionen (15,03 Prozent).

Das ZDF zeigte ab 20.15 Uhr die zweieinhalbstündige Show «Karnevalissimo», durch die Mirja Boes und Marc Metzger führten. Das «Gipfeltreffen des Humors» interessierte durchschnittlich 3,71 Millionen Zuschauer (13,0 Prozent).

Die neue Folge der Krimiserie «Navy CIS»-Folge auf Sat.1 sahen durchschnittlich 2,11 Millionen (6,7 Prozent), die Anwaltsserie «Beck is back!» bei RTL 1,99 Millionen Zuschauer (6,4 Prozent), die Wiederholung einer Folge der Krimikomödie «Friesland: Mörderische Gezeiten» auf ZDFneo 1,63 Millionen (5,3 Prozent). Die neue ZDFneo-Serie «Dead End» startete um 21.45 Uhr mit 0,86 Millionen Zuschauern (3,3 Prozent).

Die Gründershow «Das Ding des Jahres» auf ProSieben verfolgten 1,53 Millionen Zuschauer (5,5 Prozent), etwas weniger als zum Start der neuen Staffel eine Woche zuvor. Die Vox-Sportdoku «Ewige Helden» schalteten 1,19 Millionen (4,1 Prozent) ein, die Dokusoap «Zuhause im Glück – Unser Einzug in ein neues Leben» bei RTL II 1,02 Millionen (3,4 Prozent) und den Actionfilm «King Arthur» auf Kabel eins 0,84 Millionen (2,8 Prozent).

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