Der Transfer-Hammer in der Handball-Bundesliga könnte näher rücken.
Am Montagvormittag bestätigten die Rhein-Neckar Löwen den Abschied von Weltmeister Mads Mensah zum Saisonende. Der Vertrag des Dänen läuft am Saisonende aus. Daneben verlässt auch Abwehrspezialist Gedeon Guardiola die Löwen.
„Wir haben beide Spieler frühzeitig über unsere Planung informiert und hatten gute und offene Gespräche. Mit Mads und Gedeon verlieren wir im Sommer zwei Stammkräfte, die die Erfolgsgeschichte der Rhein-Neckar Löwen in den vergangenen Jahren entscheidend mitgeprägt haben“, wird Geschäftsführerin Jennifer Kettemann in der Vereinsmitteilung zitiert.
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Nach übereinstimmenden Informationen von Flensborg Avis und Rheinpfalz steht Mensah vor einem Wechsel zu Ligarivale SG Flensburg-Handewitt. „Wir werden uns mit der Personalie beschäftigen“, sagte Flensburgs-Trainer Maik Machulla am vergangenen Donnerstag bei Sky: „Aber der Ball liegt bei den Löwen.“
Durch die Verkündung der Löwen scheint nun der Weg für Mensahs Wechsel frei zu sein. Mensah, der mit der dänischen Nationalmannschaft 2016 Olympia-Gold gewann, spielt seit 2014 bei den Löwen. Mit den Mannheimern holte er 2016 und 2017 die deutsche Meisterschaft, 2018 den DHB-Pokal.
Wo die Zukunft von Guardiola liegt, ist aktuell noch offen.
Die legendärsten Duelle zwischen Teamkollegen zum Durchklicken:
Beim Großen Preis von Brasilien kollidieren Sebastian Vettel und Charles Leclerc kurz vor Rennende, als der Deutsche den Monegassen überholen will. Für beide ist das Rennen beendet.
Es ist nicht das erste Mal, dass die Teamkollegen aneinander geraten. Ayrton Senna und Alain Prost, Michael Schumacher und Eddie Irvine, Nico Rosberg und Lewis Hamilton: Auch in der Vergangenheit waren Teamkollegen in der Formel 1 nicht immer auch gute Partner.
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SPORT1 blickt aus aktuellem Anlass zurück auf legendäre Rivalitäten und Feindschaften unter Stallgefährten.
Merle ist erleichtert, dass Gunter endlich zu einem Aufenthalt in einer Suchtklinik bereit ist. Gunter bittet Thomas, während seiner Abwesenheit auf Merle aufzupassen und verspricht ihr zum Abschied, dass sie gemeinsam wieder glücklich werden! Carla ist euphorisiert, als ihre Buchvorstellung sehr gut ankommt. Dass sie durch die Chemo immer mehr Haare verliert, scheint sie nicht zu bemerken.
15:10 Uhr, Das Erste: Sturm der Liebe
Michael will Margit trotz ihrer Schlafprobleme keine Schlaftabletten verordnen. Aufgebracht ruft Margit daraufhin in Michaels Radiosendung an und beschwert sich, dass er ihr nicht geholfen hat. Michael platzt on Air der Kragen. Was ist nur mit ihm los? Bela ist es sichtlich unangenehm, Lucy und Paul Vorwürfe gemacht zu haben und entschuldigt sich bei ihnen. Doch ist sein Verdacht wirklich so abwegig?
17:30 Uhr, RTL: Unter uns
Eva weiß nicht weiter, als sie nicht mehr zu Conor durchdringen kann, der sich immer tiefer in seinen blinden Zorn hineinsteigert. Sie beginnt, sich ernsthaft zu fragen, ob ihre Beziehung noch eine Chance hat. Ute beschließt, auch ohne Benedikt das Beste aus dem Campingtrip zu machen. Doch Benedikt ist immer für eine Überraschung gut. Als sich die Auswahl des Hochzeitsoutfits als unerwartet schwierig gestaltet, überrascht Paco Leni.
19:05 Uhr, RTL: Alles was zählt
Richard setzt alles daran, Georg als Investor zu gewinnen. Als Georg für seine Ideen Interesse zeigt, glaubt sich Richard am Ziel. Doch er hat einen Widersacher. Ingo kämpft trotz Steffis Beteuerungen mit seiner Eifersucht. Um sich Gewissheit zu verschaffen, sucht er das Gespräch. Ben ist fassungslos: Er hat sich bei Henry Läuse geholt. Da er sein Date wahrnehmen will, greift er zu einer drastischen – und am Ende unnötigen – Maßnahme.
19:40 Uhr, RTL: Gute Zeiten, schlechte Zeiten
Johannas Party im „Mauerwerk“ steht an. Mächtig aufgeregt bekniet Johanna ihren Vater, ihre Nachsorgeuntersuchung zu verschieben. Als Lilly ihr Okay gibt, willigt Gerner ein – nicht ohne Folgen. Emily schießt nach Marens Lästereien zurück und trifft Maren unter der Gürtellinie. Wütend sind beide Frauen der Meinung, dass die andere sich entschuldigen sollte, während ihre Männer sich lieber raushalten. Doch das lässt sich nicht lange durchhalten.
Trainer Lucien Favre von Vizemeister Borussia Dortmund hat Rückendeckung von Klub-Präsident Reinhard Rauball erhalten.
In einem Vorwort für das Mitgliedermagazin der Schwarz-Gelben hatte der 72 Jahre alte Rechtsanwalt den Schweizer Fußballlehrer in die Pflicht genommen, die Rückkehr von Leichtigkeit und Spielfreude angemahnt.
„Dieses Vorwort habe ich vor den Spielen gegen Gladbach, Wolfsburg und Inter Mailand geschrieben. Dass wir gegen Wolfsburg die Leichtigkeit des Spiels gezeigt haben, gegen Inter in der zweiten Halbzeit, auch gegen Gladbach, ist meine feste Meinung“, sagte der ehemalige Präsident der Deutschen Fußball Liga (DFL), der am kommenden Sonntag für weitere drei Jahre als Vereins-Chef des BVB wiedergewählt werden möchte, im Interview mit dem kicker.
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Rauball weiter: „Da hat Favre nachgewiesen, dass diese Dinge für uns nicht nur wichtig sind, sondern auch umgesetzt werden.“ Auf die Nachfrage, ob er weiterhin mit dem eidgenössischen Coach glücklich sei, meinte Rauball: „Dass die von mir angemahnten Dinge in diesen erwähnten Spielen zu sehen waren, muss deutlich positiv bewertet werden.“
Rauball, der seit 2004 in seiner dritten Amtszeit als Präsident bei den Borussen amtiert, verteidigte auch nochmals die sportliche Vorgabe vor Saisonbeginn, die Meisterschaft als Ziel auszugeben. „Ich hielt die Zielsetzung für sinnvoll. Und noch mal: Wir haben nicht gesagt, dass wir Meister werden. Wir haben gesagt, dass wir versuchen wollen, Meister zu werden.“ Diesen Druck müsse die Mannschaft zudem aushalten, so der Vereinschef, der schon von 1979 bis 1982 sowie von 1984 bis 1986 bei den Schwarz-Gelben den Posten des Präsidenten inne hatte.
Das Angebot von Netflix ist vielfältiger, als mancher Nutzer glauben mag. Viele weniger bekannte Filme oder Serien sind allerdings auf den ersten Blick nicht so leicht zu finden. Doch es gibt in dieser Hinsicht willkommene Abhilfe in Form von Codes, die bei der Suche sehr behilflich sein können. Auf der Webseite Netflix Codes finden sich weit über 100 solcher Codes, die das Angebot nach stark eingeschränkten Genre-Vorgaben sortieren. Auch auf Netflix selbst kann auf diese Art gefiltert werden. Dazu muss man nur bei Netflix angemeldet sein, beim Browser www.netflix.com/browse/genre/ eingeben und dann hinter dem Slash den entsprechenden Code hinzufügen. Hier die wichtigsten Codes: 67673 = Disney, 1365 = Action Abenteuer, 43040 = Action-Komödien, 10118 = Comicbuch- und Superhelden-Filme, 9584 = Krimi und Abenteuer, 7424 = Anime-Filme, 31694 = Klassiker: Komödie, 29809 = Klassiker: Dramen, 47147 = Klassiker: Science Fictionund Fantasy oder 46588 = Klassiker: Thriller. Weitere zum Teil kuriose Codes findest du hier in der Bilderstrecke.
Fangen wir mit einem Genre an, das wiederum über zahlreiche Unter-Kategorien verfügt, die sich zu entdecken lohnen. Auf der Webseite Netflix Codes findet ihr entsprechend noch viele weitere Möglichkeiten, eure Suche mit weiteren Codes einzuschränken.
Geheime Codes bei Netflix
Auch hier wird ein weites Feld beackert, sodass dieser Code nur zu einem ersten Überblick über das große Angebot der unabhängigen Filme bietet. Auf der Webseite Netflix Codes findet ihr auch in dieser Angelegenheit mehr.
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Was gibt es besseres zur Weihnachtszeit (und sind wir ehrlich – im ganzen Jahr) als romantische Filme? Mit diesem Code kommt ihr direkt zu allen romantischen Weihnachtsfilmen. Bei Netflix Codes gibt es noch weitere versteckte Genres zu finden.
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Auf der Webseite Netflix Codes findet ihr eine genau gesplittete Aufzählung von Filmen für Kinder, hier sind die Altersgrenzen sehr eng gefasst, etwa ab zwei, ab vier oder ab sechs Jahren geeignet.
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Auch das Angebot für die kleinen Zuschauer ist dank der vielen Codes sehr detailliert aufgesplittert, sodass auch in diesem Segment für jeden Geschmack etwas dabei sein sollte.
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Zur Abwechslung darf es natürlich auch gern mal ein Cartoon sein, falls die Zeit nicht für einen ganzen Film reicht.
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Dieses Beispiel soll verdeutlichen, wie detailliert die Codes aufgeschlüsselt sind. So kann jeder wirklich das finden, was er sich im Augenblick der Suche wünscht.
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Neben Vertretern aus Neuseeland gibt es natürlich auch eigene Codes für andere Länder wie Italien oder Frankreich. Auf der Webseite Netflix Codes findet ihr entsprechende Beispiele.
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Auch unsere Nachbarn aus Belgien haben einen eigenen Code erhalten. Immerhin entstanden hier so sehenswerte Filme wie „Mann beißt Hund“ oder „Das brandneue Testament“.
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Wenn es einem einmal nicht gut gehen sollte, könnte dieser Code etwas Abhilfe verschaffen und das Gemüt wieder aufhellen!
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Kommen wir nun zum Horrorfilm. Hier existieren besonders kuriose Subgenres, von denen wir einige zusammengefasst haben. Mehr unter Netflix Codes.
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Auch Dracula hat schon in zahlreichen Horrorfilmen seine Aufwartung gemacht, unter diesem Code findet ihr ihn bei Netflix.
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Zombies sind nicht nur heutzutage sehr beliebt. Schon in den 1960er Jahren bevölkerten sie die Leinwand, sodass die Auswahl hier groß sein dürfte.
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Auch dieses Genre hält sich schon seit Jahrzehnten. Entsprechend dürfte die Auswahl auch hier groß sein.
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Wer sagt, dass zwei Genres nicht miteinander kombiniert werden können? Auf der Webseite Netflix Codes tummeln sich noch viele weitere solcher Beispiele.
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Es muss natürlich nicht nur nach Genres gefiltert werden, auch eine Suche nach Schauspielern ist möglich. Chuck Norris dient hier natürlich nur als Beispiel, mehr unter Netflix Codes.
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Es muss auch nicht immer nach Spielfilmen gesucht werden, auf Netflix befindet sich auch zahlreiche Dokumentationen, zum Beispiel über extremes Radfahren.
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Manchmal wird es aber auch ein wenig absurd. Oder wolltet ihr schon immer mal einen romantischen Kriegsfilm aus den 1950er Jahren schauen? Falls ja, dann geht auch dieser Wunsch in Erfüllung.
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Zum Abschluss noch ein weiterer Beweis dafür, dass Netflix mehr kann als nur Serien und Filme zum Stream anzubieten. Es gibt natürlich auch Musikfilme.
Top-Favorit Bayern München hat in der Basketball-Bundesliga auch sein siebtes Saisonspiel gewonnen.
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Der deutsche Meister, der in der EuroLeague aus dem Tritt geraten ist, setzte sich gegen medi Bayreuth mit 91:79 (42:40) durch und führt die Tabelle souverän mit 14:0 Punkten an. Die Bayern sind als einziges Team der BBL noch ohne Punktverlust. (SERVICE: Die Tabelle der BBL)
Zwei Tage nach dem ernüchternden EuroLeague-Auftritt bei Valencia Basket (56:82) taten sich die Münchner auch gegen Bayreuth schwer. Vor 5505 Zuschauern setzten sie sich erst zum Ende des dritten Viertels ab.
Bester Werfer der Bayern war Ex-NBA-Profi Paul Zipser mit 20 Punkten. Bei den Franken sammelte Reid Travis 26 Zähler.
ALBA verliert in Ludwigsburg
Vizemeister ALBA Berlin (10:4 Punkte) musste hingegen abreißen lassen. Alba verlor nach einer schlechten zweiten Halbzeit 77:81 (44:35) bei den MHP Riesen Ludwigsburg, die mit 14:2 Punkten zu den Bayern aufschlossen.
Der frühere Serienmeister Bamberg verspielte gegen ratiopharm Ulm einen Zwölf-Punkte-Vorsprung kurz vor Ende des dritten Viertels und musste sich mit 78:81 (46:36) geschlagen geben.
Der 8. Spieltag im Stenogramm:
MHP Riesen Ludwigsburg – ALBA Berlin 81:77 (35:44) Beste Werfer: Carrington (18), Weiler-Babb (17), Knight (15) für Ludwigsburg – Giedraitis (17), Sikma (16), Hermannsson (16) für Berlin Zuschauer: 4040
EWE Baskets Oldenburg – Telekom Baskets Bonn 88:83 (47:48) Beste Werfer: Paulding (20), Larson (18), Mahalbasic (13), Schwethelm (12) für Oldenburg – Simons (14), Polas Bartolo (13), Frazier (12) für Bonn. Zuschauer: 5571
Hamburg Towers – BG Göttingen 87:93 (34:61) Beste Werfer: Franke (19), Gutierrez (16), Powell (12), Beech (11), Ibeh (10), Hollatz (10) für Hamburg – Osetkowski (23), Allen (18), Anderson (17), Lasisi (10) für Göttingen Zuschauer: 3400 (ausverkauft)
Rasta Vechta – Löwen Braunschweig 106:103 (44:52) Beste Werfer: Herkenhoff (20), Vasturia (19), Young (14), Kessens (12), Garcia (11), Wainright (11) für Vechta – Eatherton (24), Mushidi (20), Lawson (18), Klepeisz (12) für Braunschweig Zuschauer: 3140
Jobstairs Giessen 46ers – Syntainics MBC Weißenfels 98:95 (48:61) Beste Werfer: Myers (23), Thomas (18), Barnett (11), Brown (10) für Giessen – Turudic (23), Kajami-Keane (21), Warren (19) für Weißenfels Zuschauer: 3257 (ausverkauft)
Brose Bamberg – ratiopharm Ulm 78:81 (46:36) Beste Werfer: Obasohan (15), Marei (14), Lee (12) für Bamberg – Hayes (24), Dragic (18), Jerrett (15), Briscoe (10) für Ulm Zuschauer: 5398
Griechenlands Tennis-Jungstar Stefanos Tsitsipas nimmt nach seinem Triumph bei den ATP Finals in London für das kommende Jahr seinen ersten Sieg bei einem der vier Major-Turniere ins Visier. „Ich glaube, ich bin nah dran, zu einem Grand-Slam-Champion gekrönt zu werden“, sagte der 21-Jährige: „Ich weiß, dass das große Worte sind. Aber ich bin davon überzeugt, dass ich da hin gehöre.“
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Sein Spiel werde „mit der Zeit immer besser“, betonte Tsitsipas: „Ich messe mich mit den besten Spielern der Welt und habe das Gefühl, dass der Aufwand, den ich betreibe, ein solches Resultat verdient.“ Der Weltranglistensechste hatte am Sonntagabend in einem packenden Endspiel den Österreicher Dominic Thiem 6:7 (6:8), 6:2, 7:6 (7:4) geschlagen und damit seinen ersten großen Titel auf der ATP-Tour gewonnen.
Bei Beleidigungen oder Volksverhetzung im Netz sind die Behörden oft noch machtlos. Doch Initiativen in einigen Bundesländern zeigen, wie der Kampf gegen den Hass funktionieren könnte.
Der Amerikaner Leon Spinks, der die Boxlegende Muhammad Ali als einen von vielen besiegte, ist an Krebs gestorben. Der frühere Boxweltmeister im Schwergewicht...