Thomalla gießt nach Heinevetter-Wechsel neues Öl ins Feuer

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Lügenvorwürfe und enttäuschte Erwartungen: Zwischen Silvio Heinevetter und seinem Noch-Arbeitgeber Füchse Berlin scheint sich eine regelrechte Schlammschlacht zu entwickeln.

Am Wochenende hatte Heinevetters Lebensgefährtin, die Schauspielerin Simone Thomalla, mit einem offensichtlich an Füchse-Boss Bob Hanning gerichteten Instagram-Post Öl ins Feuer gegossen.

Thomalla postete eine Fotomontage mit dem Spruch “Lügen haben kurze Beine” und fügte als Kommentar an: “Mehr habe ich dazu nicht zu sagen! Manchmal braucht man halt 10 Jahre um zu verstehen.”

Heinevetter, der die Füchse zur Saison 2020/21 nach zehn Jahren in Richtung MT Melsungen verlassen wird, warf Hanning falsches Spiel vor.

Heinevetter bezichtigt Hanning der Lüge

“Nach wochenlangen Bemühungen meinerseits um ein Gespräch hat mir Bob Hanning zu verstehen gegeben, dass es kein unterschriftsreifes Angebot der Füchse geben wird. Jetzt behauptet er im Nachhinein das Gegenteil”, sagte der Nationaltorwart der Bild.

Hanning erklärte nun dem Blatt, dass er Heinevetter aufgrund seines Gehalts keinen langfristigen Vertrag mehr anbieten wollte.

“Einer Vertragsverlängerung um ein weiteres Jahr zu selben Bezügen zugestimmt habe ich unter der Voraussetzung, dass wir europäisch spielen, weil wir es uns sonst nicht leisten können”, behauptete Hanning.

Heinevetter wiederum bezeichnete die Äußerungen Hannings als “absurd”. “Wahr ist: Er hat mir sogar nahegelegt, gegen eine Ablöse die Füchse bereits zur nächsten Saison zu verlassen”, betonte der 34-Jährige.

Auf die jüngsten Vorwürfe von Heinevetters Lebensgefährtin Thomalla wollte Hanning nicht näher eingehen. “Posts von Spielerfrauen kommentiere ich nicht, erst recht nicht auf diesem Niveau, denn da kenne ich mich nicht aus”, sagte Hanning.

Thomalla stichelt gegen Füchse Berlin

Bereits unmittelbar nach Bekanntgabe des Wechsel hatte Thomalla gegen die Füchse gestichelt. 

“Ich hätte mir gewünscht, dass die Vereinsspitze der Füchse mehr um ihn gekämpft hätte”, sagte die Schauspielerin der Bild

Der Geschäftsführer der Berliner wollte diese verbale Spitze damals nicht weiter kommentieren.

“Dazu sage ich gar nichts, da sie nicht meine Ansprechpartnerin ist”, sagte Bob Hanning zu SPORT1. “Ich akzeptiere die Entscheidung von Silvio. Wir haben sehr offen und ehrlich mit ihm und seinem Berater korrespondiert und ihm gesagt, was möglich ist und was nicht.”

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