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Tennis-Zoff: Auch Wozniacki schießt gegen Scharapowa

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Die Wildcard für Maria Scharapowa für den Porsche Grand Prix in Stuttgart Ende April sorgt weiter für Diskussionen.

Nachdem sich bereits am Freitag mehrere Tennisspielerinnen kritisch über die Rückkehr der Russin nach ihrer Dopingsperre geäußert hatten, legte nun Caroline Wozniacki nach.

„Offensichtlich werden Regeln so hingedreht, dass es so passt, wie es jemand will“, sagte die frühere Weltranglistenerste. Scharapowas Sperre endet zwei Tage nach dem Start des Turniers in Stuttgart, sie erhielt dennoch eine Wildcard. Deswegen wird sie erst am Tag ihres ersten Matches dabei sein.

„Ich denke, dass jeder eine zweite Chance verdient. Aber gleichzeitig meine ich, dass wenn eine Spielerin wegen Medikamenten gesperrt wird,  sie von unten anfangen und sich den Weg zurückkämpfen sollte“, so Wozniacki, die auch von „leistungssteigernden Mitteln“ sprach, obwohl das offiziell nicht bewiesen ist.

Scharapowa war im März 2016 für zwei Jahre gesperrt worden, nachdem sie positiv auf Meldonium getestet worden war. Ihre Sperre wurde allerdings nach ihren Einspruch im Oktober reduziert. Sie hatte argumentiert, nicht vom Verbot gewusst zu haben. Wozniacki bezeichnete die Wildcard auch als „respektlos“ gegenüber anderen Spielerinnen.

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Füchse kommen Gruppensieg näher

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Bundesligist Füchse Berlin steht vor dem Einzug ins Viertelfinale des EHF-Cups. Der EHF-Cup-Gewinner von 2015 setzte sich beim dänischen Vertreter GOG Gudme mit 31:26 (13:10) durch und führt die Gruppe A nach dem vierten Sieg im vierten Spiel souverän an.

Schon ein Unentschieden aus den abschließenden beiden Gruppenspielen würde Platz eins sichern.

Die MT Melsungen hält unterdessen in der Gruppe D Kurs auf die Runde der letzten Acht. Der Bundesligist gewann am Samstagabend gegen den spanischen Vertreter Helvetia Anaitasuna aus Pamplona mit 28:22 (10:11) und führt die Gruppe D vor Benfica Lissabon (beide 6 Punkte) an.

Frisch Auf Göppingen ist nach vier Siegen aus vier Spielen Spitzenreiter der Gruppe B, der SC Magdeburg kann am Sontagabend mit einem Sieg gegen Maccabi Tel Aviv Rang eins in der Gruppe C übernehmen.

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Selftracking – Mit diesem Kondom können Sie Ihre Sex-Daten speichern

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Ein britischer Hersteller bringt ein intelligentes Kondom auf den Markt. Damit sollen Anwender ihre Sex-Daten sammeln – und anschließend vergleichen können. 
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Christopher White leuchtet das Darknet aus

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Frauenhandel, Terror-Propaganda, Waffengeschäfte: Was vor Google geheim gehalten wird, versucht ein Forscher mit speziellen Werkzeugen zu finden.

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Streik: Swiss streicht am Montag alle Flüge nach Berlin

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BERLIN – Reisende konnten nur kurz aufatmen. Das Bodenpersonal an den Berliner Flughäfen will am Montag erneut streiken. Bei der Fluggesellschaft Swiss fallen alle Flüge von und nach Berlin aus.

Das erklärte eine Swiss-Sprecherin am Sonntag auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Der Abendflug am Sonntag werde zudem nach Dresden umgeleitet, von wo die Passagiere mit Bussen nach Berlin transportiert würden.

Betroffen vom Streik sind auch die Verbindungen der Fluggesellschaft AirBerlin von Zürich nach Berlin. Passagiere müssten erneut mit Verzögerungen, Flugausfällen und insbesondere starken Einschränkungen bei der Gepäckabfertigung rechnen, schreibt AirBerlin auf ihrer Internetseite. Alle Gäste würden gebeten, sich online regelmässig über den Status ihres Fluges zu informieren.

Die Billigfluglinie Easyjet, die von Basel aus nach Berlin fliegt, arbeitet nach eigenen Angaben daran, die Auswirkungen des Streiks zu minimieren. Aber auch hier wird es zu Stornierungen und Verzögerungen kommen, wie es auf der Internetseite heisst. Easyjet werde mit betroffenen Kunden per E-Mail und SMS Kontakt aufnehmen.

Zuvor hatte die Gewerkschaft Verdi die rund 2000 Beschäftigten des Bodenpersonals an den Berliner Flughäfen zu einem weiteren Streik aufgerufen. Erst am Freitag waren fast alle Flüge in Tegel und Schönefeld ausgefallen.

Der Ausstand soll am Montagmorgen gegen 4.00 Uhr mit Beginn der Frühschicht starten und am Dienstagmorgen mit dem Ende der Nachtschicht gegen 5.00 Uhr enden. «Wiederum haben die Arbeitgeber leider nicht reagiert, sie haben kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt und die Zeit über das Wochenende ungenutzt verstreichen lassen», sagte Verdi-Streikleiter Enrico Rümker. Die Gewerkschaft sei aber weiter gesprächsbereit.

«Streik ist und bleibt der Weg der Konfrontation, der bisher zu keinem Ergebnis geführt hat und auch für die weiteren Verhandlungen nicht förderlich ist», sagte ein Sprecher des Forums der Bodenverkehrsdienstleister Berlin-Brandenburg. In diesem sind die an den Flughäfen tätigen Unternehmen organisiert. Die Arbeitgeberseite habe gezeigt, dass sie trotz angespannter wirtschaftlicher Lage gesprächsbereit sei.

Verdi fordert bei einer Vertragslaufzeit von zwölf Monaten einen Euro mehr pro Stunde für die Mitarbeiter des Bodenpersonals. Die Beschäftigten beim Check-in, beim Be- und Entladen der Flugzeuge und anderen Arbeiten auf dem Vorfeld erhielten derzeit im Durchschnitt etwa 11 Euro pro Stunde.

Die Arbeitgeber boten zuletzt die schrittweise Erhöhung der Löhne in allen Entgeltgruppen an – bei einer Laufzeit von drei Jahren. Das Gesamtvolumen betrage acht Prozent mehr Geld als im Moment ausgegeben werde, so der Sprecher der Arbeitgeber. Nach Angaben von Verdi würde ein einfacher Beschäftigter auf dieser Grundlage pro Arbeitsstunde 27 Cent mehr erhalten. (SDA)

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„The Dark Knight“: Berühmte Szene war eigentlich anders geplant

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The Dark Knight
The Dark Knight verzichtet unnötigerweise in einer Szene auf seinen Stil. © Warner

The Dark Knight ist voller ikonischer Szenen, unter denen sich auch jener Moment befindet, als der Joker die Spendengala von Bruce Wayne (Christian Bale) zu Ehren von Harvey Dent (Aaron Eckhardt) sprengt. Während der Gastgeber damit beschäftigt ist, seinen Batman-Anzug überzustreifen, terrorisiert der Eindringling zunehmend das Party-Volk, bis sich ihm Rachel (Maggie Gyllenhaal) in den Weg stellt.

Die unglaubliche Wahrheit hinter dem Joker aus The Dark Knight

Sie erkauft Batman damit wertvolle Zeit und der Joker präsentiert uns eine neue Herkunftsgeschichte für seine Narben, bis schließlich der Dunkle Ritter zur Rettung auf der Tanzfläche erscheint. Nachdem der Joker in der anschließenden Eskalation zu unterliegen scheint, hält er Rachel als Drohung an Batman aus dem Fenster und nimmt dessen Lass sie gehen! ein wenig zu wörtlich. Der Held springt seiner Freundin natürlich hinterher und landet mit ihr letztlich vergleichsweise sicher auf einem Taxi.

 

The Dark Knight-Szene verzichtete auf wichtiges Detail

The Dark Knight Joker Rachel Party
Diese Party nahm ein unfreundliches Ende. © Warner

Da The Dark Knight oftmals derart um Realismus bemüht ist, fällt das Fangen-Spiel spätestens bei der mehrmaligen Sichtung negativ heraus, da Batman Rachel aufgrund des dargestellten Abstandes und den geltenden Regeln der Physik eigentlich nicht rechtzeitig vor der Dachkante hätte erreichen dürfen.

Wie bei Hollywood-Filmen üblich, wurden auch bei The Dark Knight im Vorfeld sogenannte Story-Boards, grobe Zeichnungen der späteren Szenen, angefertigt. Die Konzepte für den Batman-Film wurden von Stephen Forrest-Smith veröffentlicht und sind über den folgenden Link für euch einsehbar.

Hier findet ihr die Story-Boards zu The Dark Knight

Dabei fällt vor allem ein Unterschied in der eingangs beschriebenen Szene auf: Batman schliddert nicht einfach das Dach runter und fängt Rachel auf unrealistische Art, sondern er benutzt dafür seinen Enterhaken, um sie zu sich zu ziehen. Warum dieses Detail im Film weggelassen wurde, ist uns leider nicht bekannt. Vielleicht wollte man den Moment letztlich doch dramatischer gestalten, was hier aber leider zu Lasten des Realismus geschah, der The Dark Knight sonst auszeichnet. 

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The Rebel von Liv: Schweizer Präzisionsuhren mal anders!

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Freunde der klassischen Uhren ohne den ganzen Smartwatch Schnick-Schnack: Es gibt etwas Neues auf die Handgelenke! Und zwar Automatik-Uhren in verschiedenen Varianten des Unternehmens Liv. Was es mit dem Kickstarter-Projekt der Firma Liv auf sich hat, die schon mehrmals erfolgreich Uhren durch Kickstarter finanzierte, könnt ihr im Folgenden lesen.

Automatik-Uhr, was bedeutet das? Alles Klassisch oder doch irgendeine Smart-Funktion? Nein! Als Automatik-Uhren bezeichnet man Armbanduhren, die sich durch Bewegung wieder selbst aufziehen dank eines Gewichts im Inneren der Uhr (keine Sorge da klappert nichts). Also kein Quarz-Werk verbaut, sondern in diesem Fall ein Schweizer-Präzisions-Uhrwerk mit echten Zahnrädern – zumindest für zwei der drei Modelle stimmt das so. Dem Chronograph mit Wochentag-Datums-Anzeige wurde ein hochwertiges Quarz-Werk spendiert. Die anderen zwei Varianten besitzen verschiedene Sellita ETA Uhrenwerke – einmal mit Chronographen-Funktion und einmal als klassische drei-händige Uhr.

Letztere Variante verfügt über ein Glas im Uhrenboden, sodass es möglich ist das Uhrwerk bei der Arbeit zu beobachten. Trotzdem ist sie, wie die Schwestermodelle, bis zu 100 Meter wasserdicht, aus 316L Edelstahl gefertigt und mit ultraharten, schwarzen Beschichtung, welche durch Ionenplattierung aufgetragen wurde, versehen. Auch das Glas der Uhren ist extrem robust, da es sich um hochwertiges Saphir-Glas handelt, welches als Königsklasse in der Uhrenbranche gilt und auch bei deutlich teureren Uhren wie zum Beispiel Rolex zu finden ist.


Kurzüberblick der einzelnen Uhrenmodelle von Liv

Rebel-AC (Automatik-Chronograph):

  • Limitiert auf 750 Stück
  • Sellita SW500 Uhrenwerk
  • 000 Unruhe-Schwingungen pro Stunde (entspricht 4Hz)
  • Gangreseve: 48h
  • 25 Diamanten für präzisen Gang des Werks
  • Anzeige von Stunden, Minuten, Sekunden und Datum plus Zeitstopp-Funktion

Rebel-A (Automatik-Uhr):

  • Limitiert auf 1.250 Stück
  • Sellita SW200-1 Uhrenwerk
  • 000 Unruhe-Schwingungen pro Stunde (entspricht 4Hz)
  • Gangreserve: 38h
  • 26 Diamanten für präzisen Gang des Werks
  • Anzeige von Stunden, Minuten, Sekunden und Datum

Rebel-DDC (Day-Date-Chronograph):

  • Limitiert auf 1.500 Stück
  • Ronda Z60 Quartz Chronographen Uhrenwerk
  • Drei Zusatzanzeigen für Wochentag, “kleinen” Sekundenzeiger und 30 Minuten-Funktion
  • Großer Zeitstopp-Zeiger (anstelle eines großen Sekundenzeigers)
  • Datums-Anzeige

Die Uhren sind in verschiedenen Farbvarianten und Armband-Konfigurationen zu haben und sehen, wie der Name andeuten möchte, für klassische Uhren mit Werk, sehr modern, jung und frisch aus! Und das Ganze für einen recht fairen Preis, wenn man die gebotene Leistung und die Konkurrenz betrachtet. Die Rebel-DDC ist ab 390$ zu haben, die Automatik-Uhr ab 460$ und der Automatik-Chronograph für 790$ . Das sind natürlich Preise, die nur Leute bereit sind zu zahlen, die Wert auf Qualität legen und das gewisse Etwas am Handgelenk am Arm tragen möchten, ohne zu spießig wirken zu wollen oder gleich das Geld für Breitling, Omega oder Rolex ausgeben möchten.

The Rebel Uhr von Liv kaufen

Ich persönlich mag Uhren mit klassischen Uhrenwerken, ohne Batterie. Und zusehen, dass diese aussterbende Gattung doch noch nicht tot zu kriegen ist freut mich und ich bin gespannt was aus dem Kickstarter-Projekt wird. Vorallem lesen sich die Angaben soweit auch sehr gut und versprechen Gutes!

Wer auch Interesse hat, sollte schnell sein, solange die stark limitierten Uhren und Earlybird Angebote zu haben sind! Und da Liv schon mehrmals erfolgreich auf Kickststarter mit anderen Uhren-Projekten war, darf man auch einiges erwarten, was den Ablauf und Fertigung angeht. Und auch die Finanzierung steht schon mit fast 700.000$ über dem 22-Fachen des gewünschten Finanzierungsziel. Also nutzt die letzten drei Wochen des Projekts um Teil der Rebel-Familie zu werden. Zum Weiterlesen empfehlen wir euch The Bradley, die Uhr, die dich die Zeit ertasten lässt.

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St. Petersburg: Große Sorgen über Bremsen vor Start

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Der IndyCar-Serie könnte ein unangenehmer Saisonauftakt in St. Petersburg ins Haus stehen. Bremsprobleme haben für zahlreiche Schrecksekunden während der Testfahrten und beim Saisonauftakt gesorgt. Im Warmup segelte Ryan Hunter-Reay mit hoher Geschwindigkeit in Kurve zehn geradeaus und hatte einen heftigen Einschlag zu verzeichnen. Das Andretti-Team arbeitet derzeit fieberhaft daran, den Honda wieder aufzubauen. Im Qualifying hatte Sebastien Bourdais im Coyne-Honda einen sanfteren Abflug in der Zieleingangskurve.

Beide Fahrer hatten jedoch dasselbe Problem: Die Räder blockierten unvermittelt. „Ich weiß nicht, was passiert ist; es ist einfach geradeaus gefahren“, sagte der viermalige Champ-Car-Meister nach dem Qualifying. Der Grund für die Probleme liegt in einem Wechsel des Bremsenherstellers. Nachdem die Teams mit Brembo zunehmend unzufrieden waren, wechselte die IndyCar-Serie für 2017 auf Bremsscheiben und -beläge von Performance Friction Corporation (PFC). Der Bremssattel ist für diese Saison aber weiterhin der alte von Brembo. PFC wird erst 2018 ein eigenes Produkt verbauen.

Das Problem, das schon bei den Testfahrten festgestellt wurde, ist eine Überhitzung des Bremssattels. Die PFC-Bremsen generieren eine höhere Temperatur als das Brembo-Material zuvor. Der Sattel sollte nicht wärmer als 210 Grad Celsius werden. Das war nie ein Problem, solange Beläge und Scheibe von Brembo geliefert wurden. Die Zwitter-Übergangslösung allerdings bereitet gerade den Honda-Teams große Sorgen.

Die Bremsbelüftung bei den HPD-Boliden ist Teil des 2016 homologierten Aerokits. Diese Kits wurden für die IndyCar-Saison 2017 eingefroren, weshalb die Kanäle nicht geändert werden können. Honda hat vor dem Rennen eine Änderung am Aerokit beantragt, bislang wurde jedoch nichts entschieden. HPD argumentiert, dass es sich um ein sicherheitsrelevantes Problem handele. Nach dem heftigen Unfall von Hunter-Reay bekommt dieses Argument noch einmal größere Schlagkraft. Brembo beklagt unterdessen, dass man auch auf Anfrage keine Daten von den Testfahrten erhalten habe und deshalb nichts tun könne.

Bis zum Rennen kann natürlich nichts mehr gemacht werden. Erstaunlich ist, dass nicht alle Honda-Teams von dem Problem betroffen zu sein scheinen. Schmidt/Peterson scheint gar nicht betroffen zu sein, bei Ganassi hatte nur Tony Kanaan im Qualifying einen Ausrutscher, nachdem die hinteren Bremsen blockierten. Andretti und Coyne hingegen waren stark betroffen. Die Hoffnung liegt nun auf dem Wetter: Zur Stunde zieht von Westen ein Regenband auf St. Petersburg zu und weitere Regenfälle sind vorhergesagt. Handlungsbedarf besteht allerdings bis Long Beach – hier ist es nahezu garantiert trocken und es gibt mehrere harte Bremspunkte.

© Motorsport-Total.com

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20 Jahre nach seinem Tod: P. Diddy ehrt Rapper Notorious B.I.G.

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Rapper P. Diddy hat sich mit einer Bitte an die Fans der Rap-Legende Notorious B.I.G. gewandt. Er will, 20 Jahre nach dem Tod des Rappers, etwas Besonderes zu Biggies Ehren basteln.

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Darum sind Erkrankungen der Niere so gefährlich

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Die Niere entgiftet unseren Körper. Ist sie krank, wird das oft gar nicht bemerkt. Zum Weltnierentag erklären wir, was Nierenerkrankungen so tückisch macht und wieso besonders Übergewichtige gefährdet sind.
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