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Bayern verpflichtet LeBron-Kumpel

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Der FC Bayern Basketball hat noch einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und Dru Joyce verpflichtet.

Der Point-Guard unterschrieb bei den Münchnern einen Vertrag bis Saisonende. Joyce wechselt vom weissrussischen Klub BC Tsmoki Minsk nach München.

„Die Option eines Wechsels ergab sich etwas überraschend, aber seitdem der Anruf kam, bin ich doch sehr aufregt, diese Chance zu erhalten“, sagte der 32-Jährige über den überraschenden Wechsel. 

Joyce absolvierte bisher 296 BBL-Spiele für Ulm, Trier, Oldenburg, Braunschweig und Würzburg. An der High-School spielte Joyce gemeinsam mit dem heutigen NBA-Superstar LeBron James in Akron. Später war der 32-Jährige auch Trauzeuge des Cavs-Stars.

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Großalarm beim BVB! Evakuierung wegen Puderzucker

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Großeinsatz der Feuerwehr auf der Geschäftsstelle des Bundesligisten Borussia Dortmund:

Am Mittwochnachmittag rückten 40 Einsatzkräfte aus, nachdem gegen 16.10 Uhr im BVB-Gebäude am Rheinlanddamm ein Umschlag mit weißem Pulver gefunden worden war.

Rund eineinhalb Stunden später gab der BVB dann Entwarnung: Bei der verdächtigen Substanz handele es sich lediglich um Puderzucker.

Acht BVB-Mitarbeiter vorsorglich untersucht

„Das Gebäude wurde aus Sicherheitsgründen für ca. eine Stunde komplett evakuiert, das Pulver in einem mobilen Chemielabor zweimal analysiert. Das Ergebnis kam um 17.20 Uhr und lautete: Puderzucker! Inzwischen sind wieder alle Borussen bei der Arbeit“, schrieben die Dortmunder bei Facebook und richteten zugleich ein „dickes Dankeschön“ an die Feuerwehr Dortmund.

Zuvor waren acht Mitarbeiter vorsorglich untersucht worden, die mit dem Pulver in Kontakt gekommen sein könnten, bestätigte die Dortmunder Feuerwehr-Leitstelle auf SPORT1-Nachfrage.

Die Lindemannstraße als Zufahrtsstraße zur Geschäftsstelle war aufgrund des Feuerwehreinsatzes zwischenzeitlich gesperrt worden, die naheliegende Bundesstraße B1 war jedoch nicht betroffen.

Unklar ist, inwieweit der Vorfall in Zusammenhang steht, dass Anfang Februar mysteriöse Umschläge mit Pulver an verschiedenen Stellen in Dortmund ausgelegt worden waren und ebenso Großeinsätze ausgelöst haten.

Darunter waren das Polizeipräsidium und das Landgericht. Das Pulver stellte sich am Ende indes als genauso harmlos heraus.

Verdächtiges Päckchen auch bei Real Madrid

Erst am Samstag war ein verdächtiges Päckchen, aus dem weißes Pulver rieselte, auf der Geschäftsstelle des spanischen Rekordmeisters Real Madrid eingegangen.

Biochemie-Experten in schweren Schutzanzügen untersuchten anschließend stundenlang in den Räumlichkeiten des Estadio Santiago Bernabeu die ominöse Sendung.

Am späten Abend gaben die Einsatzkräfte auch dort Entwarnung und teilten mit, dass es sich nicht um eine gefährliche Substanz handle.

Am Morgen erst BVB-Wirbel wegen Hackerangriff 

Duplizität der Ereignisse: Am Mittwochmorgen noch hatte eine Cyberattacke auf den vereinseigenen Twitter-Account kurzzeitig für Aufregung beim BVB gesorgt.

Um kurz nach 8 Uhr hatten Unbekannte ein Video über den Kanal @BVB abgesetzt. Bildschirmfotos zeigen, dass darauf der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan zu sehen ist.

Versehen wurde der Tweet in türkischer Sprache außerdem unter anderem mit einem Hakenkreuz, den Hashtags #Nazialmanya und #Nazihollanda.

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Drama in Österreich: Vier Schweizer sterben in Lawine

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Ein enormer Lawinenzug: Retter versuchen in Schmirn (Ö) Skifahrer zu orten.

Im österreichischen Schmirn hat eine riesige Lawine eine Schweizer Skitourengruppe mitgerissen. Vier Männer starben.

In Österreich sind bei einem Lawinenabgang vier Menschen ums Leben gekommen. Die Schneemassen hatten im Gemeindegebiet von Schmirn (Bezirk Innsbruck-Land) die Wintersportler unter sich begraben.

Das Ausmass der Lawine war enorm: Auf einer Breite von 500 Metern waren laut den Rettern «Tonnen von Schnee» 700 Meter weit ins Tal gedonnert. Laut der Landespolizei Tirol handelt es sich um eine achtköpfige Skitourengruppe aus der Schweiz, die vom Unglück betroffen ist. Auch der Bergführer soll aus der Schweiz stammen.

Sie wollten den 2453 Meter hohen Jochgrubenkogel besteigen. Alle Mitglieder der Gruppe sind nach ersten Informationen beim Aufstieg verschüttet worden. Vier Personen konnten sich aus eigenen Kräften befreien und die Rettungskräfte alarmieren.

Rund 50 Bergretter waren mit Lawinenhunden im Einsatz. Mehrere Helikopter suchten das Gebiet ab. Sie konnten dank den Lawinenortungsgeräten der Skifahrer drei der Todesopfer relativ rasch bergen. «Das vierte Opfer fanden die Retter schliesslich um 17.32 Uhr in zehn Metern Tiefe!», wie ein Sprecher der Landespolizei Tirol zu BLICK sagte.

Die Tour gilt offenbar als besonders heimtückisch und gefährlich. «Auf diesem Hang ist es schon öfters zu Lawinenunglücken gekommen», sagt Rudi Mair vom Tiroler Lawinenwarndienst zu krone.at.

Das Unglück ereignete sich am Mittwoch gegen Mittag. Der Notruf bei der Polizei ging um 12.40 Uhr ein. Es herrschte laut Warndienst nur eine mässige Lawinengefahr, Stufe 2 auf der fünfteiligen Skala. In der vergangenen Woche war jedoch in Tirol reichlich Neuschnee gefallen. (SDA)

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Litcologne live: Carolin Emcke im Video-Livestream

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Die 17. Litcologne wartet mit mehr als 190 Veranstaltungen auf. WDR 5 zeigt ausgewählte Lesungen im Video-Livestream: Der nächste mit Carolin Emcke und dem Soziologen Didier Eribon.
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Trailer: Das sehen Sie heute in der Sendung

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Die Türkei provoziert weiter und die Niederlande greift hart durch. Wie soll sich Deutschland verhalten? stern TV diskutiert die aktuellen Entwicklungen. Und: Der Ravioli-Test für Dosenliebhaber. Ist drin, was draufsteht? Welche Dosen-Ravioli sind die besten? Diese und weitere Themen: heute Abend live bei stern TV.

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Zverev scheitert an Thiem

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Mischa Zverev ist beim ATP-Turnier in Indian Wells in der dritten Runde gescheitert.

Der Davis-Cup-Spieler aus Hamburg musste sich dem Weltranglisten-Neunten Dominic Thiem geschlagen geben.

Beim 1:6, 4:6 gegen den Österreicher war Zverev, Nummer 29 der Setzliste, chancenlos.

Neben Mischa Zverev schlagen in Indian Wells auch sein jüngerer Bruder Alexander und Philipp Kohlschreiber auf. 

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Verspielt der THW seinen guten Ruf?

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Was ist bloß mit dem THW Kiel los? Im Titelkampf der Liga schon wieder abgehängt, in der Königsklasse eines Champions unwürdig.

Die 24:42-Klatsche bei Paris Saint-Germain, die höchste Kieler Niederlage auf internationalem Terrain überhaupt, wirft viele Fragen auf. Das Renommee des Rekordmeisters steht auf dem Spiel.

„Die Punkte sind egal, aber die Art und Weise ist ein herber Rückschlag“, sagte THW-Trainer Alfred Gislason den Kieler Nachrichten und knöpfte sich seine Profis vor wie selten zuvor in seiner inzwischen fast neunjährigen Amtszeit.

Kiel verpatzt Gruppenphase

Die Anfangsphase nannte der völlig frustrierte Isländer „skandalös schlecht“, an „eine solch schlechte Leistung meiner Mannschaft kann ich mich nicht erinnern“. Selbst „das Kämpferische war einfach nie da“.

Die 60-minütige Demütigung in der französischen Hauptstadt bildete den krachenden Schlussakkord der für die Kieler schlechtesten Gruppenphase in der 24-jährigen Champions-League-Geschichte.

Nie zuvor schloss der dreimalige Titelträger die Gruppenspiele mit mehr Niederlagen als Siegen ab, nie zuvor war das Torverhältnis wie in dieser Saison negativ. Und so steht vor dem Achtelfinale gegen die Rhein-Neckar Löwen nicht weniger als der gute Ruf auf dem Spiel.

„Wir müssen uns gegen diese starke Mannschaft alle zusammenreißen, es geht um alles“, sagte Gislason mit Blick auf das Duell mit dem deutschen Meister. Das Hinspiel in Kiel wird am 22. März ausgetragen, die Entscheidung fällt acht Tage später am 30. März in Mannheim.

Auch für die Kieler Klub-Ikone geht es inzwischen um viel. Gislason, der seit 2008 mit den Zebras zweimal die Champions League und insgesamt 14 nationale Titel holte, erlebt beim THW zurzeit seine bislang schwierigste Zeit. Zuletzt wirkte es manchmal fast so, als verstehe der Meistercoach seine Stars nicht mehr.

Fokus aufs Achtelfinale

Vielleicht kommt da die Verschnaufpause gerade recht. Nach zwei freien Tagen zum „Nachdenken“ können sich die Kieler intensiv auf das schwere Spiel gegen die Löwen vorbereiten.

Dann gilt es vor allem, die angeknackste Psyche wieder aufzupäppeln. „Jetzt wird es nicht leicht, diese Niederlage, dieses Scheiß-Spiel zu vergessen bis zum Achtelfinale gegen die Löwen“, sagte THW-Kapitän Domagoj Duvnjak.

Deutlich einfacher klingt das Rezept bei Andreas Wolff. „Wir schlagen einfach jeden. Und dann ist gut“, sagte der Nationalkeeper bei Sky. So richtig überzeugend klang der für seine selbstbewussten wie selbstverständlichen Kampfansagen bekannte Wolff dabei jedoch nicht.

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Eine Seniorin vom Niederrhein berichtet – Ein Tröpfchen Cannabis-Öl gegen die Schmerzen

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Seit März dürfen Ärzte Cannabis auf Rezept verschreiben. Für viele Patienten könnte das ein Durchbruch in der Therapie sein. Wir haben eine 72-jährige Seniorin vom Niederrhein besucht, die ihre akuten Rheumaschmerzen mit Cannabis-Öl lindert. Noch auf illegalem Weg.
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Schluss mit dem Hass auf Comic Sans

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Das halbe Internet spottet über die Schriftart. Das ist überheblich: Menschen mit Leseschwäche erleichtert Comic Sans das Leben.

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Luftverkehr: Auch heute streikt Berliner Bodenpersonal

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Passagiere schauen in die Röhre: An den Berliner Flughäfen wird weiter gestreikt.

Berlin – Am zweiten Tag in Folge streikt das Bodenpersonal der Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld. Fast alle Flüge von und nach Berlin sind erneut gestrichen worden.

Die Gewerkschaft Verdi hatte rund 2000 Beschäftige zum Streik aufgerufen. Die Arbeitsniederlegung, die ursprünglich Dienstagmorgen enden sollte, wurde bis Mittwoch verlängert.

Bislang seien 460 Flüge von und nach Tegel sowie 143 Flüge von und nach Schönefeld gestrichen worden, sagte ein Sprecher der Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg am Montagmorgen. Es könnten demnach aber noch weitere ausfallen. Ob einige Flüge wie schon am Vortag zu naheliegenden Flughäfen umgeleitet werden würden, konnte der Sprecher zunächst nicht sagen.

Bei der Fluggesellschaft Swiss wurden die zehn Flüge vom Dienstag annulliert. Der Morgenflug am Mittwoch von Berlin nach Zürich wird ebenfalls gestrichen. Vom Streik betroffen sind bei der Swiss rund 3400 Passagiere. Betroffen vom Streik sind auch die Verbindungen der Fluggesellschaft AirBerlin von Zürich nach Berlin sowie jene der Billigfluglinie Easyjet von Basel nach Berlin.

Bereits am Freitag waren wegen eines Streiks Hunderte Flüge in Tegel und Schönefeld ausgefallen. Weil es am Wochenende kein neues Angebot der Arbeitgeber gab, rief Verdi erneut zur Arbeitsniederlegung auf.

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