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Siegemund verpasst Duell mit Kerber

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Fed-Cup-Spielerin Laura Siegemund hat in ihrem achten Match des Jahres auf der WTA-Tour ihre siebte Niederlage kassiert.

Die deutsche Nummer zwei aus Metzingen unterlag zum Auftakt des Hartplatzturniers in Miami der Chinesin Duan Ying-Ying 6:7 (6:8), 3:6 und verpasste damit ein Zweitrundenduell mit der Weltranglistenersten Angelique Kerber. Im ersten Durchgang vergab Siegemund (29) drei Satzbälle.

Sechs deutsche Spielerinnen waren direkt für das hochklassig besetzte Hauptfeld in Miami qualifiziert, am Dienstagabend trifft Carina Witthöft in ihrem Auftaktmatch auf Nicole Gibbs (USA). Mona Barthel spielt ebenfalls am Dienstag im Finale der Qualifikation gegen Taylor Townsend (USA) um einen Platz in der ersten Runde des mit 7,67 Millionen Dollar dotierten Turniers.

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Frankreich: Omeyer und Narcisse treten zurück

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Die beiden französischen Ausnahme-Handballer Thierry Omeyer und Daniel Narcisse haben ihren Rücktritt aus der Nationalmannschaft angekündigt.

Nach zwei Länderspielen im Mai gegen Norwegen ist für den Torhüter und den Rückraumspieler auf internationaler Ebene Schluss. Dies kündigten die beiden ehemaligen Welthandballer auf einer Pressekonferenz am Dienstag in Paris an.

Abschied am Höhepunkt

„Wenn es einen perfekten Moment für diesen Entschluss gibt, dann jetzt nach dem WM-Triumph im Januar im eigenen Land“, sagte Omeyer: „Es ist Zeit aufzuhören, denn ich habe alle meine Ziele mit der Nationalmannschaft erreicht.“ Narcisse meinte: „Es war eine sehr schwere Entscheidung. Ich bin stolz, das französische Trikot für so viele Jahre getragen zu haben.“

Omeyer (356 Länderspiele) und Narcisse (309) prägten in den letzten beiden Jahrzehnten eine Ära und dominierten den Welthandball mit der französischen Mannschaft fast nach Belieben.

Zehn Titel für Omeyer

Keeper Omeyer, der von 2006 bis 2013 beim deutschen Rekordmeister THW Kiel unter Vertrag stand, wurde mit „Les Experts“ zwei Mal Olympiasieger (2008 und 2012), gewann fünf WM-Titel (2001, 2009, 2011, 2015 und 2017) und wurde drei Mal Europameister (2006, 2010 und 2014). Bis auf den WM-Triumph 2011, den er wegen einer Knieverletzung verpasste, war Narcisse immer mit dabei. Er spielte von 2009 bis 2013 in Kiel.

Sowohl Omeyer als auch Narcisse stehen noch bis 2018 beim französischen Meister Paris St. Germain unter Vertrag.

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Hebammen-Mangel – Zahl der Geburtskliniken sinkt um 40 Prozent

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Fast die Hälfte der verbleibenden Hebammen muss sich um drei gebärende Frauen gleichzeitig kümmern, so ein neues Gutachten. Ursachen sind steigende Kosten, Landflucht und Hebammen-Mangel.
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„Mass Effect: Andromeda“: Im Weltall hört dich niemand stöhnen

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Liebe, Gefühle und Beziehungen gibt es in Games reichlich. Sex hingegen ist noch immer ein Ort peinlicher Sprachlosigkeit. Leider auch in „Mass Effect: Andromeda“.
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Sie galt als «brandgefährlich» für Swiss und Co. Erdogan schiesst eigene Airline ab

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Turkish Airlines fliegt mehr Länder an als alle anderen Fluglinien.

Turkish Airlines hätte das Potenzial, die europäische Luftfahrt zu dominieren. Ausgerechnet der Präsident macht ihr einen Strich durch die Rechnung.

Europa ist in Sorge wegen Recep Tayyip Erdogan (63). Der türkische Präsident provoziert und droht, wo er kann. Während sich die Politiker die Haare raufen, gibt es eine Branche, die sich diebisch über das türkische Gebaren freut: die Luftfahrtindustrie.

Denn: Solange in der Türkei Krise herrscht, wird Turkish Airlines, das potenziell mächtigste Luftfahrtunternehmen auf dem Kontinent, zurückgebunden.

 

Turkish ist der ganze Stolz von Erdogan. Der Staat besitzt fast die Hälfte des Unternehmens. Die Topkader der Airline sind aus den Reihen Erdogans. Derzeit wird in Istanbul ein neuer Mega-Flughafen gebaut, der nächstes Jahr eröffnet werden soll. 117 Länder fliegt Turkish an – so viele wie keine andere Airline.

«Wenn alles gut liefe, hätte Turkish ein Riesenpotenzial», sagt Airline-Experte Jens Flottau (45) zu SonntagsBlick. Das Land sei hervorragend gelegen, «zwischen Europa, Asien und Afrika». Perfekt, um ein interkontinentales Drehkreuz zu betreiben. Im Gegensatz zu den Golf-Airlines wie Emirates oder Qatar erreicht Turkish die europäischen Flughäfen mit Kurzstreckenmaschinen.

«Turkish ist brandgefährlich»

Redete man vor ein paar Jahren mit Luftfahrtexponenten, kam ihnen beim Namen Turkish Airlines das nackte Grauen. Auch heute sagen Swiss-Verantwortliche hinter vorgehaltener Hand: «Turkish ist brandgefährlich.»

Denn: Die Türken können guten Service mit Kampfpreisen verbinden. «Oft sind Flüge von Europa an die Ostküste der USA am günstigsten über Istanbul», sagt Experte Jens Flottau. In der Schweiz fliegt Turkish nach Zürich, Genf und Basel. Traditionelle Airlines wie die Swiss, sogenannte «Legacy Carrier», verdienen ihr Geld eigentlich nur noch auf der Langstrecke. Innerhalb von Europa lässt sich in Zeiten von Easyjet, Ryanair, Norwegian und all den anderen Billig-Airlines kaum noch Profit erzielen.

Anfänglich unterschätzt

Umso allergischer reagieren Swiss und Co., wenn sie auf der Langstrecke angegriffen werden. «In der Vergangenheit hat Turkish den Europäern sehr wehgetan. Lufthansa wollte anfänglich kooperieren, hat Turkish aber unterschätzt», so Flottau.

Obwohl Turkish mit der Swiss und Lufthansa innerhalb der Star Alliance zusammenarbeitet, wurden die Kooperationsprogramme wieder heruntergefahren. Jetzt aber ist Turkish brutal geschwächt. Die politische Krise und die Terroranschläge haben zu einem Einbruch bei den Passagierzahlen geführt.

«Die Luftfahrtindustrie reagiert extrem auf externe Schocks», so Andreas Wittmer (43), Luftfahrtexperte an der Uni St. Gallen. Operativ flog Turkish letztes Jahr einen Verlust von 238 Millionen Franken ein. Der CEO musste gehen. Die Flotte wird verkleinert.

Die Ironie: Obwohl Turkish Airlines ein Lieblingskind von Staatschef Erdogan ist, schadet seine Politik dem Unternehmen nachhaltig. Ob sie sich erholen kann, ist ungewiss. Experte Flottau: «Ich sehe Turkish auf mittlere Frist massiv geschwächt.»

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„Terminator 6“: Fortsetzung wurde endgültig gestrichen!

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Terminator 6 Kinostart - Artikel
Der Terminator gehört der Vergangenheit an. © Paramount

Für den 19. Mai 2017 war ursprünglich der Kinostart zur Fortsetzung von  Terminator: Genisys angedacht gewesen. Der fünfte Teil der Reihe war mit einem weltweiten Umsatz von 440 Millionen US-Dollar kein finanzieller Flop, dennoch hat sich das Studio Paramount wesentlich mehr von dem Neustart erhofft; vor allem die Kritiken waren mäßig. Besonders sauer aufgestoßen ist den Fans, dass ein wichtiger Twist bereits in einem Trailer verraten und damit die Spannung zu einem gehörigen Teil zerstört wurde.

Zurück in die Politik? Arnold Schwarzenegger könnte Schauspielkarriere komplett an den Nagel hängen

Nie wieder T-800: Arnold Schwarzenegger verabschiedet sich von seiner berühmtesten Rolle

Solche Fauxpas müssen die Anhänger der Reihe in näherer Zukunft nicht mehr befürchten, denn Terminator: 6  wurde von Paramount aus deren Terminkalender gestrichen. Erst dachten manche Fans, der Film sei lediglich verschoben worden, doch nun berichten Quellen wie etwa Screenrant, dass Arnold Schwarzenegger definitiv nicht noch einmal zu seiner berühmtesten Rolle zurückkehrt und das auch kein Nachfolger bereit stehe.

Trotz der Rückkehr von Aushängeschild Arnold Schwarzenegger hat Terminator: Genisys in den USA nicht einmal 90 Millionen US-Dollar einnehmen können. Ob dies mit der verhunzten Werbekampagne zu tun hat oder ob das Publikum schlicht kein Interesse mehr an der Reihe hat, lässt sich nicht genau klären; vielleicht ist auch eine Mischung aus beiden Gründen verantwortlich. Welcher Grund nun letztlich für die komplette Absage verantwortlich ist, kann nicht vollständig aufgeklärt werden, wahrscheinlich ist es, dass ein möglicher sechster Terminator-Film für alle beteiligten ein zu großes Risiko darstellt, sich wirklich zu einem kompletten Flop zu entwickeln.

 

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Joto: Das clevere Wandgemälde, das sich selbst malt

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Die richtige Dekoration kann einen Raum deutlich aufwerten. Dabei lässt sich sogar bestimmen, inwiefern diese Aufwertung geschehen soll. Möchte ich einen äußerst wohnlichen Raum gestalten, dann wähle ich Pflanzen, viele warme Farben und viel Stoff und habe so eine gemütliche Stimmung erzeugt. Anders sähe die Raumgestaltung aus, wenn ich einen Arbeitsplatz einrichte – dieser sollte hell und energetisch wirken, um zur Arbeit zu motivieren.

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Nun hätte ich eine Frage an euch. Wenn ihr für diese Raumarten ein Motiv für ein Gemälde aussuchen müsstet, welches wäre das? Eine Landschaft im wohnlichen Raum und einen inspirierenden Spruch im Arbeitszimmer? Möglich, aber in jedem Fall nicht dasselbe Motiv. Was wäre aber, wenn wir ein Gemälde hätten, das sich seinem Raum anpasst? Diese Frage beantwortet das britische Start-up Those mit seinem verwandelbaren Bilderrahmen.

Joto und die Kunst im Wandel

Joto heißt das tolle Projekt und ist ein Bilderrahmen, der seinen Inhalt selbst zeichnet. Dies funktioniert zum einen mit einem Whiteboard als Untergrund und einem Stift, der in eine elektronische Schiene eingesetzt ist. Dadurch kann sich der Stift über die x- und y-Achse des Bildes bewegen. Der eigentliche Clou ist jedoch die Möglichkeit Joto mit seinem Smartphone zu verbinden. Hier lässt sich über eine App aus einer Vielzahl von Motiven wählen oder man kann diese direkt selbst gestalten. Mit einem einfachen Klick wird das Wunschmotiv dann auf die Leinwand übertragen. Ebenso lassen sich To-Do-Listen, der Kalender, Termine oder der tägliche Wetterbericht aufzeichnen.

Da Joto das Gezeichnete ebenfalls löschen kann, kann man nahezu unbegrenzt neue Bilder zeichnen lassen, was nicht nur viel Variationen bietet, sondern auch unheimlich spannend anzusehen ist. Durch offene Bibliotheken, die vom Laien bis zum Profizeichner befüllt werden können, sollen immer neue Motive dazukommen. Zuletzt lässt sich der Bildschirm auch über große Entfernung steuern, solange man einmal die Berechtigung dazubekommen hat und so lassen sich sogar Nachrichten an die Wände von Freunden und Bekannten schicken, ohne dafür direkt anwesend sein zu müssen.

Joto auf Kickstarter vorbestellen

Das Projekt wird derzeit auf Kickstarter finanziert und hat sein Ziel von 100.000 Pound bereits überschritten, weshalb der Umsetzung jetzt nichts mehr im Wege steht. Derzeit sind noch reichlich Early-Bird-Versionen vorhanden, wodurch das Gerät noch für umgerechnet 188 Euro zu haben ist. Wer jedoch gleich mehrere Exemplare bestellt, kann sogar noch Rabatt rausschlagen.  Alles Weitere findet ihr auf der Kampagnenseite vom Joto. Im Folgenden haben wir euch nun das dazugehörige Kampagnen-Video eingebunden, das euch die Idee hinter Joto etwas näher bringt und erklärt.

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Paukenschlag: Berger wird Chef der DTM

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Die DTM hat einen neuen Boss: Der ehemalige österreichische Formel-1-Star Gerhard Berger (57) tritt an der Spitze der erfolgreichen Tourenwagen-Serie nach über 30 Jahren die Nachfolge von Gründer Hans Werner Aufrecht an.

„Ich habe meine Rennsportkarriere im Tourenwagen begonnen und habe die DTM immer mit großem Interesse verfolgt. Die DTM ist ein erstklassiges Produkt mit einem leistungsstarken, selbstbestimmten Reglement, mit starken Herstellern, Top-Sponsoren, wichtigen internationalen Partnerschaften und vielen Fans“, sagte Berger, der offiziell den Titel 1. Vorsitzender der Internationalen Tourenwagen Rennen e.V. (ITR) trägt.

Berger, der als Fahrer in der Königsklasse unter anderem für Ferrari an den Start ging und in 210 Rennen insgesamt zehn Siege feierte, blieb dem Rennsport auch anschließend als Motorsportdirektor bei BMW Williams oder Mitbesitzer von Toro Rosso eng verbunden. Zudem ist der Österreicher ein erfolgreicher Unternehmer.

Mit der DTM möchte Berger den „Ausbau unserer internationalen Partnerschaften auch mit neuen Herstellern“ vorantreiben, zudem wünscht er sich „spektakuläre Rennfahrzeuge, die auch den Fahrern Respekt einflößen und ein Format, das Sport und Unterhaltung gleichermaßen bietet.“

Neben Berger übernimmt Florian Zitzlsperger als 2. Vorsitzender und CEO der ITR GmbH die operative Leitung der DTM.

Für DTM-Gründer Aufrecht war nach drei Jahrzehnten „der Zeitpunkt gekommen, diese einzigartige Rennserie zu übergeben“.

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Serien der 90er: So sehr haben sich die Stars von „American Pie“ verändert

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Vor 18 Jahren wurde der erste „American Pie“-Film veröffentlicht. Seitdem hat sich viel getan: Sieben weitere Teile folgten – inzwischen hat die Komödie Kultstatus. Was machen die Schauspieler der Originalbesetzung heute?

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Wenn Menschen mit Down-Syndrom alt werden

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Die Lebenserwartung von Menschen mit Down-Syndrom steigt immer weiter. Das stellt Betreuer und Angehörige vor neue Herausforderungen.
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