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Hamburger in die Schweizer Stuben: Burger King liefert jetzt auch nach Hause

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ZÜRICH-OERLIKON – Wer nicht sein Heim verlassen will, dem bringt die Fast-Food-Kette Burger und Pommes in die gute Stube. Getestet wird das Modell im Moment aber nur an wenigen Orten.

Was bei Pizza und Thai-Gerichte längst Standard ist, kommt jetzt auch für Burger: Die grossen Ketten bringen ihren Kunden das Essen heim.

Den ersten Schritt in der Schweiz macht Burger King. Seit heute liefert die Fast-Food-Kette ihre Whoppers und Pommes bis an die Türschwelle. Bestellt wird auf Burgerkingdelivery.ch.

Das Projekt ist im Moment noch in der Testphase und auf Zürich-Oerlikon beschränkt. Diesen und nächsten Monat wird der Lieferdienst auch in Lausanne, Freiburg und Genf starten. Ist der Versuch erfolgreich, folgen weitere Städte.

28 Franken Mindestbestellwert

Das Sortiment ist beim Lieferdienst fast das gleiche wie in der Filiale. Kuriere der Firma Foodarena tragen das Essen aus. Damit es nicht kalt wird, kommt es in speziellen Lieferboxen. Das Versprechen: Innerhalb von 30 Minuten hat der Kunde seinen Burger.

Nur Milchshake und Glacé können Kunden nicht bestellen. Sie würden schmelzen. Mit 28 Franken ist der Mindestbestellwert ziemlich hoch. (kst)

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„Der Herr der Ringe“: So sehen die Orks ungeschminkt aus

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Der Herr der Ringe: So sehen die Orks ungeschminkt aus

Ein kleiner technischer Hinweis, bevor ihr euch in die folgende Liste stürzen könnt: Am besten einfach auf das jeweilige Bild klicken, um es in seiner vollen Pracht genießen zu können.

Bildergalerie Orks aus Der Herr der Ringe ungeschminkt

Nicht ohne Grund konnte die Der Herr der Ringe-Trilogie gleich zweimal den Oscar für das beste Make-Up einstreichen. Dank der Gegenüberstellungen dürfte deutlich geworden sein, welch eine Leistung hinter den Orks und Uruk-hais steckt, denn die Verantwortlichen haben aus den jeweiligen Schauspielern wahre Monster erschaffen, die sicherlich so manches Kind verängstigt haben. Wir wünschten jedenfalls, wir hätten damals schon solch einen Vergleich gehabt, um uns nach dem Kinobesuch wieder zu beruhigen.

 

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ClickPack Pro: Dieser Rucksack ist Diebstahl-sicher

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Wer täglich mit dem Rucksack und öffentlichen Verkehrsmitteln durch die Gegend pendelt, kennt das Problem: Die ständige Sorge, dass Laptop, Schlüssel und Co. bei der kleinsten Unachtsamkeit entwendet werden – besonders in Großstädten in großen Menschenmengen ist Diebstahl von Rucksäcken und Handtaschen keine Seltenheit. Das möchte die Firma Korin Design nun ändern und stellt daher den ClickPack Pro auf Kickstarter bereit.

Der Rucksack besitzt ein eckiges und modernes Design, das dank speziellen Schulterhalterungen besser am Rücken des Trägers anliegen soll als herkömmliche Rucksäcke – das soll den Rücken entlasten, um auch mit schwererem Gepäck angenehm durch den Tag zu kommen.

Alle guten Dinge sind drei…

… dachten sich wohl die Hersteller von ClickPack Pro und haben gleich drei Anti-Diebstahl-Vorkehrungen eingebaut. Die doppelt gefassten Reißverschlüsse lassen sich beispielsweise nach dem Verschließen in ein Zahlenschloss einklemmen: So kann man es nur öffnen, wenn man den Code kennt. Das würde allerdings nur halb so viel bringen, wenn man den Rucksack einfach klauen und zuhause aufschneiden könnte.

Aber wie es sich für ein innovatives Kickstarter-Projekt gehört, wurde auch daran gedacht. Das Material des ClickPack Pro ist laut eigenen Angaben bis zu 40% stärker als Kevlar und ist somit mit herkömmlichen Messern oder Scheren fast nicht zertrennbar. Auch ist eine Fahrradschloss-ähnliche Vorrichtung eingebaut, mit der der Rucksack an Bänken, Pfählen oder ähnlichem befestigt werden kann – gerade, wenn man mal eine Pause einlegt ist das ganz praktisch.

Innen bietet der ClickPack Pro Platz für all das, was man täglich benötigt: Laptop, iPad, Aufladekabel, Stifte, Klamotten und weitere Dinge haben alle in speziell dafür vorgesehenen Kompartiments Platz. Das Unterbringen von Portemonnaies im Rucksack wird ebenfalls empfohlen, da ein RFID-Blocker den Datenklau von Kreditkarteninformationen verhindern soll. Somit ist das Geld und die Karten deutlich sicherer als in der Hosentasche.

ClickPack Pro auf Kickstarter unterstützen

Wenn du noch mehr über den Rucksack erfahren möchtest oder ihn am liebsten gleich unterstützen willst, lohnt sich ein Besuch der Kickstarter-Kampagne.  Auch wenn das Ziel schon um ein Vielfaches übertroffen wurde, läuft die Kampagne noch bis zum 11. Mai 2017 weiter. Der auf die Farbe Grau beschränkte Rucksack kostet derzeit noch etwa 95 Euro – im Handel wird sich der Preis später auf etwa 190 Euro belaufen.

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Hamilton bei Tests nach Panne vorne

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Sebastian Vettel hat am ersten Tag der Testfahrten auf der Rennstrecke in Sakhir/Bahrain die offiziellen Reifentests für Hersteller Pirelli absolviert, der Heppenheimer wird am Mittwoch erneut in den Wagen steigen.

Schnellster war der Brite Lewis Hamilton, der 97 Runden absolvierte und mit 1:31,358 Minuten die schnellste Runde des Tages drehte. Hamilton wird am Mittwoch abgelöst von seinem finnischen Teamkollegen Valtteri Bottas.

Probleme bei Red Bull

Probleme hatte Mercedes zu Beginn der Testfahrten. Hamiltons Bolide blieb zunächst liegen, doch nach 30 Minuten waren die Probleme beseitigt. Auf deutlich weniger Runden als geplant kam Red Bull. Der Australier Daniel Ricciardo führte die Session lange an, blieb nach 45 Runden aber liegen und konnte nicht mehr weiterfahren.

Honda-Testfahrer nur kurz auf der Strecke

Für das Formel-1-Team McLaren-Honda setzte sich die Serie von Pleiten, Pech und Pannen fort. Der britische Testfahrer Oliver Turvey seinen Wagen nach nur zwei Runden notgedrungen wieder abstellen. Nach einem Wasserleck am Energierückgewinnunsgsystem musste McLaren-Honda den Motor wechseln.

Turvey kehrte nicht auf die Strecke zurück, wo am vergangenen Sonntag Sebastian Vettel im Ferrari seinen zweiten Saisonsieg im dritten Rennen gefeiert hatte. Beide Hondas dagegen sahen das Ziel nicht. Beim Großen Preis konnte der belgische Stammfahrer Stoffel Vandoorne das Rennen erst gar nicht aufnehmen. Der zweimalige Weltmeister Fernando Alonso (Spanien) schied zwei Runden vor dem Ende aus und hatte sich anschließend erneut abfällig über die Leistung des Honda-Motors geäußert.

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TV-Tipp: Zwei

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Der Name ist Programm: Der Fernsehfilm «Zwei» zeigt die Liebesgeschichte zweier Menschen, die sich vor 23 Jahren aus den Augen verloren und schließlich zufällig in einer Bar wiedergefunden haben.

Die «Zwei» – gespielt von Katharina Marie Schubert und Hans Löw – tragen den Film beinahe alleine, es gibt kaum Nebenfiguren oder seitliche Handlungsstränge. Die ARD zeigt den gefühlvoll erzählten 90-Minüter am Mittwoch (19. April) um 20.15 Uhr.

Autor Frank Zeller und seine Frau, die Regisseurin Ariane Zeller, zeichnen die Liebe der «Zwei» in der drei Etappen nach. In einer Hotelbar treffen sich Fiona und Martin wieder. Sie ist Single und als Bandmanagerin ständig auf Achse, er ist erfolgreicher Geschäftsmann im väterlichen Unternehmen, verheiratet und zweifacher Vater. Spontan fahren die beiden in Martins Ferienhaus an der Ostsee. Die alte Leidenschaft entfacht.

In der zweiten Etappe hat Martin sich von seiner Familie getrennt, ist nun mit Fiona zusammen. Die ist schwanger, was sie Martin verschweigt. Der Geschäftsmann hadert mit seinem übermächtigen Vater und schaut genervt dem Firmenjubiläum entgegen. Bei der Feier kommt es zum Eklat. Der Vater greift Fiona verbal an, die fluchtartig davon läuft. Später gesteht sie Martin, einst eine kurze Affäre mit seinem Vater gehabt zu haben – noch bevor sie ihn kennengelernt hatte. Martin kommt damit nicht klar, schickt Fiona fort. Dass sie schwanger ist, erfährt er erst später.

In der dritten Episode besucht Fiona Martin ein Jahr nach der erneuten Trennung. Martin hat sich von seinem Vater losgesagt, räumt mit seinem Leben auf. Schaffen es die «Zwei», mit ihrer schwierigen Beziehung aufzuräumen und ihre Gefühle füreinander zu klären?

Autor Frank Zeller spricht von einem sehr persönlichen Projekt: «Wir wollten etwas machen, das unserer eigenen Lebenswelt entspricht und unsere Erfahrungen mit Beziehungen wirklich wiedergibt», sagte er im ARD-Interview. Im Freundeskreis habe er schon ähnliche Geschichten erlebt. Regisseurin Ariane Zeller unterstreicht, dass es sich bei dem Film um eine «erwachsene» Liebesgeschichte handelt und nicht um die Verliebtheiten von Mittzwanzigern.

Die beiden Hauptdarsteller Schubert und Löw bezeichnet Ariane Zeller als Glücksfall für den Film. Uneitel, präzise und detailversessen seien sie an ihre Figuren herangegangen. Die Landschaft rund um das Ferienhaus an der Ostsee übernimmt gleichsam die Rolle eines dritten Protagonisten. «Das Licht, die Weite und die Verlorenheit. Das Meer, mit dem wechselnden Wetter, das ist auch eine Metapher für die Liebe der beiden», sagte Zeller.

Die Regisseurin hofft, dass sich die Zuschauer nach dem Ansehen des Films Fragen stellen über die Beziehungen, die im eigenen Leben wichtig waren, welche Bedeutung sie hatten und dass am Ende vielleicht die Erkenntnis steht: um die Liebe zu kämpfen, lohnt sich.

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Das Wichtigste zum Hantavirus

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In NRW sind die Hantavirus-Infektionen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, Experten rechnen mit einem weiteren Anstieg. So können Sie sich schützen.
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23 Klubs beantragen Bundesliga-Lizenz

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23 Vereine haben fristgerecht bis Dienstag eine Lizenz für die kommende Saison in der Basketball Bundesliga (BBL) beantragt. Dies teilte die BBL mit.

Neben 17 aktuellen Erstligisten reichten auch die sechs Zweitligisten Mitteldeutscher BC, Oettinger Rockets Gotha, Chemnitz 99ers, Crailsheim Merlins, Gladiators Trier und RheinStars Köln die Unterlagen ein. Crailsheim, Trier und Köln können sportlich nicht mehr ins Oberhaus aufsteigen.

Phoenix Hagen, das während der laufenden Bundesligasaison Insolvenz angemeldet hatte und daraufhin vom Spielbetrieb ausgeschlossen worden war, plant einen Neuanfang in der 2. Liga ProA. Der Lizenzligaausschuss der BBL wird die Lizenzen auf einer Sitzung am 11. Mai in Köln vergeben.

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Juventus fürchtet Barcas Heimstärke

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Der FC Barcelona braucht im Viertelfinal-Rückspiel der UEFA Champions League gegen Juventus Turin ein kleines Wunder, um das Halbfinale noch zu erreichen (Mi., 20.45 Uhr auf unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER).

In Turin waren die Katalanen chancenlos mit 0:3 untergegangen. 

Hoffnung gibt den Spaniern die Leistung im Achtelfinale, als die Mannschaft von Trainer Luis Enrique ein 0:4 im Hinspiel bei Paris Saint-Germain mit einem 6:1 im Rückspiel umgebogen hatte.

Neymar lobt Juventus Turin

Der brasilianische Nationalspieler Neymar glaubt an die Aufholjagd. „Wir können gegen jedes Team hinten liegen, aber in Barcelona ist es immer dasselbe: Wir können es schaffen“, sagte er  beim brasilianischen Fernsehsender Esporte Interactiv.

Der Barca-Stürmer weiß aber auch um die Stärken des Gegners. „Juventus ist ein großartiges Team, das sehr geordnet auftritt, so dass es schwer wird, das Ding noch zu drehen“, analysierte Neymar.

Insgesamt schätzt der Stürmer die Chancen des spanischen Tabellen-Zweiten auf ein Weiterkommen auf ein Prozent. „Die anderen 99 Prozent sind Arbeit, Glaube und, so Gott will, Tore. Sie werden kommen“, sagte der 25-Jährige.

Camp Nou als Vorteil für Barcelona

Auch für den deutschen Nationalspieler Sami Khedira ist der Einzug ins Halbfinale noch nicht sicher. Vor allem die Stimmung in Barcelonas Stadion macht ihm Sorgen.

„Ich kenne die Atmosphäre im Nou Camp sehr gut und jeder weiß, wozu die Mannschaft in der Lage ist, das haben sie auch gegen Paris gezeigt“, sagte der 30-Jährige: „Wir müssen auf jeden Fall darauf aus sein, auch in Barcelona wieder zu treffen.“ 

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Handy-Kamera wird zum Werkzeug: Facebook setzt auf Augmented Reality

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Die Handykamera wird zum neuen Werkzeug für die erweiterte Realität, erklärt Mark Zuckerberg.

SAN JOSÉ – Facebook will eine neue Plattform rund um die erweiterte Realität (Augmented Reality) aufbauen, bei der virtuelle Objekte in die reale Umgebung integriert werden. Das Smartphone mit Kamera und Bildschirm werde laut Mark Zuckerberg dafür das entscheidende Gerät sein.

Ursprünglich dachte ark Zuckerberg an eine Brille als erstes Gerät für die erweiterte Realität (Augmented Reality). Doch an der internen Entwicklerkonferenz F8 im kalifornischen San José verkündete der Facebook-Gründer nun: «Wir machen die Handykamera zur ersten Augmented-Reality-Plattform.» Der Startschuss sei gefallen. «Wir sind dabei, die physische Welt online zu erweitern.»

Freunde in der virtuellen Welt treffen

Es gehe um Spiele, aber auch Kunstwerke, welche für Betrachter auf einem Smartphone-Bildschirm auf weissen Wänden in der Stadt auftauchen könnten, so der Facebook-Chef. Auch Nachrichten könnten nur für bestimmte Leute auf dem Display sichtbar werden.

In der virtuellen Umgebung können Nutzer bald ihre Facebook-Freunde treffen, virtuelle Selfies machen oder 360-Grad-Videos und Fotos ansehen.

Bisher setzte Zuckerberg stark auf die virtuelle Realität, bei dem Nutzer mit Hilfe einer VR-Brille in andere Welten eintauchen können. Facebook kaufte den Brillen-Hersteller Ocolus für zwei Milliarden US-Dollar. Doch bisher blieb die Technologie in der Nische.

Deshalb macht Facebook zunächst die Smartphone-Kamera zur ersten Argumented Reality Platform. Bis Facebook-Nutzer mit diesen neuen Möglichkeiten ihre Fotos oder auch Videos umgestalten können, wird es allerdings noch dauern. Die AR-Plattform startet zunächst in einer geschlossenen Testphase.

«Es wird die Art verändern, wie wir unsere Handys nutzen», verspricht Zuckerberg. Das Warten werde sich lohnen.

Neuer Messenger

Zuckerberg präsentierte ausserdem eine neue Version seines Messengers. Künftig finden Facebook-Nutzer unter einem gesonderten Discover-Menüpunkt Bots und Firmen in ihrer Umgebung, die für sie beispielsweise interessant sein könnten.

Ausserdem führt das Unternehmen weitere «Chat Extensions» ein. Sprich, künftig kann man direkt im Messenger Musik von Spotify oder Apple Music abspielen oder teilen, ohne die App wechseln zu müssen. (gru)

 

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Theater Bremen: Komödie trifft auf Eifersuchtsdrama

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Giacomo Puccini – da denkt der Opernfreund gleich an „Tosca“ oder „Madame Butterfly“. Nur ausgewiesene Experten kennen dagegen die Einakter „Il tabarro“ und „Gianni Schicchi“. Puccini schrieb sie gegen Ende seiner Schaffenszeit. Jetzt sind die selten gespielten Werke am Theater Bremen zu erleben.
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