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Mit Feuer gegen Frosttod der Apfelblüten

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Acht Feuer glimmen am Rand der großen Apfelbaumplantage in der Gemeinde Welver. Damit will Obstbauer Arne Korn seine Ernte retten.
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ALBA-Kapitän droht längere Pause

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ALBA Berlin muss auf unbestimmte Zeit auf Kapitän Dragan Milosavljevic verzichten. Der 27 Jahre alte Serbe zog sich im Training am Mittwoch eine schwere Verletzung am linken Ellenbogen zu. Milosavljevic wurde umgehend zur Untersuchung ins Unfallkrankenhaus Berlin gebracht.

Derweil befindet sich ALBAs Point Guard Peyton Siva nach seiner Adduktorenverletzung weiterhin im Aufbautraining. Wann der US-Amerikaner wieder voll ins Mannschaftstraining einsteigen kann, ist weiter offen.

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Verteidiger-Not: Martinez fällt wohl aus

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Die Personalsituation in der Innenverteidigung des FC Bayern bleibt weiter äußerst angespannt. 

Wie schon beim bitteren Aus gegen Real Madrid im Viertelfinale der Champions League muss der deutsche Meister wohl auch in der Bundesliga gegen den FSV Mainz (Sa., 15.30 Uhr) auf Javier Martinez verzichten. 

Fehlte Martinez unter der Woche gegen die Königlichen noch gesperrt, muss er nun voraussichtlich verletzungsbedingt aussetzen. Wie der Kicker berichtet, leidet der Spanier an muskulären Problemen, nachdem er wegen einer Kapselverletzung das andere Bein falsch belastete. 

Das Abwehr-Duo Jerome Baoteng und Mats Hummels hatte sich angeschlagen durch das Spiel gegen Real gekämpft, beide könnten wohl eine Pause vertragen. Nach dem Ausfall von Martinez wird gegen Mainz aber zumindest Hummels wahrscheinlich wieder auflaufen. Statt Boateng wird David Alaba als zweiter Innenverteidiger erwartet. 

Wann Martinez ins Aufgebot der Münchner zurückkehrt, ist nicht bekannt. 

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Auf Umwegen nach Nordkorea: Trumps Armada fährt in die falsche Richtung

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Vergangene Woche schickten die USA einen Flugzeugträger in Richtung Nordkorea. Das war jedenfalls der Plan. Jetzt wurde das mächtige Schiff an einem ganz anderen Ort gesehen.

Das Ziel von US-Präsident Donald Trump: Die Präsenz und Bereitschaft der westlichen Pazifikregion stärken. Vor allem aber soll diese militärische Reaktion ein Warnsignal für Diktator Kim Jong Un sein. So machte sich vergangene Woche eine Flugzeugträgergruppe auf den Weg zur Koreanischen Halbinsel.

Wie die «New York Post» am Dienstag schreibt, habe die Navy ein Foto publiziert, das die U.S.S. Carl Vinson mit ihren Begleitschiffen am Samstag auf der Sundastrasse, zwischen den indonesischen Inseln Sumatra und Java, zeigt.

Zur Präzisierung: Das sind mehr als 5600 Kilometer von der Koreanischen Halbinsel entfernt. Die Schiffe hätten vor der Nordwestküste Australiens an einer Trainingsmission mit der australischen Marine teilgenommen.

Eine Reihe von Missgeschicken

Vertreter des Weissen Hauses teilten auf Nachfrage der «New York Times» mit, sie würden sich auf Informationen des Verteidigungsministeriums verlassen. Dort wiederum habe man laut der Zeitung von einer Reihe von Missgeschicken gesprochen, die auf die voreilige Ankündigung gefolgt war.

Mittlerweile sei der Flugzeugträger aber auf dem richtigen Weg nach Norden, teilten Vertreter des Verteidigungsministeriums mit. Nächste Woche soll Trumps Armada in der Region um die koreanische Halbinsel eintreffen. (stj/gru)

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Kino-Tipp: The Founder

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Die Filialen der Burger-Kette McDonald’s gibt es mittlerweile überall auf der Welt. Das Imbiss-Imperium startete in den 50er Jahren in Kalifornien. Ein unbedeutender Vertreter machte sich die Idee der schnellen Verköstigung von zwei Brüdern zu Eigen. Anders ausgedrückt: Er klaute das Konzept.
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Seltene Geburtskomplikation: Lebensmut trotz Amputation: Wie diese Mutter ohne Hände und Füße ihr Leben meistert

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Bis zur Geburt ihrer zweiten Tochter war das Leben von Andrea Dahm nahezu perfekt. Sie ist glücklich verheiratet, ging ihrem Mann Roland gerne bergsteigen; die 37-Jährige Mutter einer Dreijährigen arbeitete erfolgreich als Immobilienmaklerin – und sie war stets kerngesund. Auch die zweite Schwangerschaft verlief problemlos. Allerdings musste das Baby – wie die kleine Annika – per Kaiserschnitt auf die Welt kommen. Ein Routineeingriff: Am 14. März 2016 wurde Charlotte im Klinikum in Landsberg geholt. Alles war gut, ein Tag voller Freude – der jedoch wenige Stunden später in einer Katastrophe endete.

Andrea Dahm sollte nach der Geburt ein zweites Mal operiert werden, weil es zu Nachblutungen gekommen war. Eigentlich kein bedeutender Eingriff, dachte sie sogar selbst: „Ich habe ihnen allen noch eine Kusshand zugeworfen, und habe ihnen gesagt, sie sollen solange auf meine Charlotte aufpassen. Und das war dann das letzte…“
Doch im Operationssaal kam es plötzlich zu schwerwiegen den Komplikationen, vermutlich einer so genannten Fruchtwasser-Embolie. Die 37-Jjährige kollabierte, ihr Herz blieb mehrfach stehen, so dass sie reanimiert werden musste. „Ich habe insgesamt über 50 Blutkonserven gebraucht“, erzählt Andrea Dahm. Roland Dahm mag sich an diese Schocksituation kaum erinnern: „Das war ein Moment, als ich mit dem Kind auf dem Arm im Zimmer stehe und warte, dass sie von der OP zurückkommt. Und dann sagen sie, sie kämpfen um das Leben meiner Frau!“

Eine Fruchtwasser-Embolie ist eine unvorhersehbare Geburtskomplikation. Und sie ist äußerst selten. Aus ungeklärten Gründen gelangt während oder nach der Geburt Fruchtwasser in die Blutbahn der Mutter; statistisch gesehen passiert das nur einmal bei 20.000 Geburten. In seltenen Fällen kann dies zu einer Schocksituation im Körper führen. Die Folge sind eine plötzliche Blutgerinnung, Lungenembolie, Herzversagen und Kreislaufzusammenbruch. Die meisten Frauen sterben daran.

„Ich hatte immer vor Augen: Ich bin daheim mit meinen Kindern“

Auch Andrea Dahm war dem Tod nahe, als sie in die Universitätsklinik München Großhadern gebracht wurde. Um sie zu retten und den Kreislauf zu stabilisieren erhielt sie gefäßverengende Mittel. „Diese Notfallmedikamente machen die Gefäße eng, damit das Blut die wichtigen Organe versorgt, und im Körperkreislauf bleibt“, erklärt Andrea Dahm. „Und das war der Grund, warum mir Hände und Füße abgestorben sind.“

Die zweifache Mutter lag vier Wochen im künstlichen Koma, während sich ihre Organe erholten. Mögliche Gehirnschäden blieben zum Glück aus, doch ihre Gliedmaßen waren aufgrund der mangelnden Durchblutung größtenteils abgestorben. „Die wussten natürlich alle, dass Arme und Beine nicht mehr zu retten waren. Und das war meine große Stärke: dass ich das angenommen habe. Vom ersten Moment an.“

Andrea Dahm wurden Füße und Unterschenkel amputiert, rechts nahm man ihr die Hand und den Unterarm ab, links einen Teil der Hand. Ein Schock – wie sollte die Frau jetzt weiterleben, als Mutter von zwei Töchtern?

Insgesamt verbrachte Andrea Dahm neun Monate im Krankenhaus, genauso lange, wie die Schwangerschaft gedauert hatte. Doch sie kämpfte für ihre Kinder und mit einem unglaublichen Lebenswillen. „Klar, hat man seine schlechten Tage im Krankenhaus, dass man geweint hat. Das muss auch raus. Aber ich hatte immer vor Augen: Ich bin daheim mit meinen Kindern, und ich will wieder auf dem Spielplatz sein.“

Das Leben ist nicht schlecht, nur anders

Knapp fünf Monate später, im August, konnten ihr die ersten Prothesen angepasst werden. Die ersten Schritte mit einem Körpergewicht von nur noch 45 Kilogramm. Und obwohl es schwerfiel, übte die 37-Jährige tapfer weiter, jeden Tag einen Schritt mehr. Auch mit der Prothese an der rechten Hand lernte sie bald umzugehen. Ihr linkes Handgelenk war gerettet worden, allerdings verhinderte ein Keim die Wundheilung – die Einschränkung blieb noch. Doch im Dezember durfte Andrea Dahm das erste Mal wieder nach Hause. „Ich saß da, weil ich nicht mehr hochkam, weil die Kraft gefehlt hat. Dann dachte ich mir: Ich kann doch nicht jede Minute jemanden um Hilfe fragen. Und so habe ich nur eine Woche gebraucht, bis ich es drauf hatte, dass ich alles soweit selber schaffe.“

Mittlerweile – gut ein Jahr nach dem verheerenden Einschnitt in ihr Leben – hat Andrea Dahm riesen Fortschritte gemacht. Doch Autofahren, Terminstress, Treppen – all das geht nicht mehr. Die 37-Jährige muss ihren alten Beruf aufgeben und stattdessen Anträge auf Erwerbsunfähigkeitsrente stellen. Zwar könne sie sich nicht vorstellen, nie wieder zu arbeiten. Doch noch brauche sie mindestens ein Jahr bis dahin, so die zweifache Mutter. Ohnehin wichtiger ist im Moment, dass sie eine Bindung zu ihrer einjährigen Tochter herstellen kann. Die kleine Charlotte fremdelt, da Mutter und Kind in den Monaten im Krankenhaus kaum Kontakt hatten – zumal ohne Hände oder Arme der Mutter. Noch sei sie nicht die Mutter, die Bezugsperson, die ein kleines Kind braucht, sieht Andrea Dahm ein. Doch für eine Mutter sei das sehr hart: „Das ist mit das Schlimmste: wenn das Kind nicht lacht, sondern weint, wenn man als Mama zu ihr kommt.“

Aber Andrea Dahm kämpft sich tapfer voran, sie will ihr altes Leben zurück. Dafür übt sie eisern: Lauftraining, Geschicklichkeit, Spielen mit den Mädchen. Sie möchte wieder ganz Mutter sein, Ehefrau und Freundin. Eine Ergotherapeutin kommt regelmäßig zu ihr nach Hause und zeigt der Mutter, wie sie die Handgriffe im Haushalt leichter bewältigen kann. Demnächst soll sie nochmals andere Prothesen bekommen. Das Besondere: Sie haben ein Mikrochip-gesteuertes Fußgelenk, das erkennt, ob die Trägerin bergab oder bergauf geht. Die Prothesen kosten allerdings 25.000 Euro pro Fuß – noch sind sie nicht genehmigt.
Zum Wieder-normal-sein gehört für sie auch, dass die Optik stimmt. Andrea Dahm trägt Ring und Armband an der Handprothese und hat sich die Fingernägel lackiert. Mit ein paar Hilfsmitteln kann sie sich selbst schminken. Und mit den neuen Prothesen könnte sie sogar wieder kleine Absätze tragen.
Andrea Dahms Leben hat sich für immer verändert. Doch für sie ist es nicht schlecht, sagt sie. Nur anders.
INFO Fruchtwasserembolie

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Oldie Haas lässt Paire alt aussehen

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Teilzeit-Tennisprofi Tommy Haas hat auf seiner Abschiedstour den zweiten Sieg des Jahres gefeiert.

Der 39-Jährige, der höchstwahrscheinlich am Saisonende seine Karriere beenden wird, gewann beim Sandplatz-Masters in Monte Carlo gegen den Franzosen Benoit Paire völlig verdient mit 6:2, 6:3. Haas folgte damit den Davis-Cup-Spielern Alexander Zverev und Jan-Lennard Struff in die zweite Runde.

Dort trifft der frühere Weltranglistenzweite, der zuletzt im Nebenjob als Turnierdirektor in Indian Wells agierte, auf den an Position neun gesetzten Tschechen Tomas Berdych. Haas hatte in der vergangenen Woche in Houston/Texas sein erstes Match nach 21 Monaten Pause gewonnen. Paire erleichterte ihm seinen zweiten Sieg mit einer lustlosen Vorstellung, zu Beginn des zweiten Satzes ließ sich der Weltranglisten-40. zudem am linken Fuß behandeln.

Für Haas war es der erste Sieg in Monaco seit 13 Jahren. „Ich bin glücklich, in der nächsten Runde zu stehen. Er hat heute nicht zu seinem Spiel gefunden – zu meinem Glück“, sagte Haas: „Es ist hart, nach Operationen zurückzukommen, es braucht Zeit und Kraft, um den Rhythmus wiederzufinden. Es bedeutet viel Arbeit, aber an Tagen wie diesen ist es das alles wert.“

Auch Struff und Zverev weiter

Zuvor hatte sich Struff gegen Casper Ruud aus Norwegen mit 6:4, 6:4 durchgesetzt und spielt nun gegen Grigor Dimitrow (Bulgarien/Nr. 8) um den Einzug ins Achtelfinale. Zverev (Nr. 14) hatte bereits am Montag sein Auftaktmatch mühelos für sich entschieden, der Weltranglisten-20. bekommt es im Fürstentum mit Feliciano Lopez (Spanien) zu tun.

Ausgeschieden ist nach Florian Mayer auch Mischa Zverev. Der Linkshänder unterlag Jiri Vesely (Tschechien) 6:7 (3:7), 3:6.

Seinen Start abgesagt hat derweil Philipp Kohlschreiber. Der 33-Jährige aus Augsburg trat zwei Tage nach seiner Finalniederlage in Marrakesch/Marokko, bei der er gegen den Kroaten Borna Coric fünf Matchbälle vergeben hatte, nicht zu seinem Erstrundenmatch an.

Kohlschreibers Trainer Stephan Fehske bestätigte dem SID, dass es sich um eine „kleine Zerrung im Adduktorenbereich“ handele.

Djokovic müht sich zum Sieg

French-Open-Sieger Novak Djokovic ist mit viel Mühe, aber erfolgreich in die Sandplatzsaison gestartet. In seinem ersten Match auf der roten Asche nach seinem Triumph in Roland Garros im Juni 2016 setzte sich der Serbe gegen den Franzosen Gilles Simon nach 2:32 Stunden mit 6:3, 3:6, 7:5 durch.

Nach einer Ellbogenverletzung, die ihn die Teilnahme am Turnier in Miami gekostet hatte, war Djokovic vor zwei Wochen mit einem Erfolg im Davis Cup zurückgekehrt. Durch den hart umkämpften Sieg gegen Simon darf Djokovic weiter von seinem dritten Erfolg in Monaco träumen.

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Füchse greifen nach Champions League

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Die Füchse Berlin sind mittendrin im Rennen um einen Champions-League-Platz: Nur noch ein Punkt trennt das Team von Trainer Velimir Petkovic vom THW Kiel und Platz drei. Der Überraschungscoup gegen den Vizemeister SG Flensburg-Handewitt hat die Berliner zusätzlich beflügelt, diesen Schwung wollen sie jetzt auch gegen die MT Melsungen (ab 20 Uhr im LIVETICKER) ausnutzen.

SPORT1 zeigt das Topspiel der DKB HBL am Mittwoch ab 20 Uhr LIVE im TV und im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de

Heinevetter erklärt Erfolgsrezept

Nach dem 34:32-Erfolg über Flensburg schilderte Keeper Silvio Heinevetter im SPORT1-Interview das Erfolgsrezept für den Kraftakt: „Wir wollten unbedingt gegen eine große Mannschaft gewinnen, wir haben als Team super zusammen gespielt.“ Den Füchsen gelang so die Aufholjagd nach dem 16:17-Rückstand zur Pause.

Auf der Zielgeraden der DKB HBL soll der Lauf in Nordhessen fortgesetzt werden. Doch bei der MT Melsungen erwartet die Berliner eine schwere Aufgabe, die MT ist inzwischen auf Platz acht der Tabelle geklettert und wirkte zuletzt gefestigt (SERVICE: Die Tabelle).

In der Hinrunde siegte Berlin mit 33:31.  

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Bonn – Pilates hilft Rheumatikern auch bei einem Schub

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Wer Rheuma hat, sollte unbedingt Sport treiben. Bewegung kann die Entzündungsreaktionen im Körper vermindern. Besonders geeignet ist Pilates, erklärt die Deutsche Rheuma-Liga. Die Übungen lassen sich gut an die Situation anpassen. Auch bei einem Rheuma-Schub können Betroffene Pilates praktizieren.
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Samsung Galaxy S8: Wegsehen ist möglich, aber sinnlos

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Auch in der achten Galaxy-Generation macht Samsung vieles richtig: Das S8 ist eines der elegantesten und besten Smartphones – trotz einiger zweifelhafter Entscheidungen.
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