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Pöbelnde Patienten – Ärzte-Präsident fordert besseren Schutz für Mediziner

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Notfallambulanzen in Kliniken sind oft überlastet. Mehrere Stunden Wartezeit sind keine Seltenheit. Das bringt offenbar immer mehr Patienten in Rage. Ärzte-Präsident Montgomery fordert deshalb schärfe Gesetze zum Schutz der Mediziner.
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Das sind die fünf größten Passwort-Mythen

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Viele Sonderzeichen und möglichst oft ändern, dann wird ein Passwort sicher. Ach, wirklich?

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Internet: Ausfall beim Mitteilungsdienst WhatsApp

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«Verbinden...»: Der Nachrichtendienst WhatsApp erleidet eine Panne. (Archivbild)

Mountain View – Der Kurzmitteilungsdienst WhatsApp ist am Mittwoch mitten während der Vorstellung von Quartalszahlen der Konzernmutter Facebook ausgefallen. Nach rund zwei Stunden lief der Dienst dann wieder. Gründe für den Ausfall wurden zunächst nicht bekannt.

Während Facebook-Chef Mark Zuckerberg auch von Geschäftsplänen für WhatsApp sprach, beschwerten sich bereits Nutzer aus verschiedenen Teilen der Welt über Twitter, dass sie den Dienst nicht nutzen konnten. Viele sahen in der App den Hinweis «Verbinden…» – eine Verbindung konnte jedoch nicht hergestellt werden.

WhatsApp mit mehr als einer Milliarde Nutzer weltweit hat für viele Menschen die SMS abgelöst. Vom Online-Netzwerk kommt auch der Facebook Messenger mit rund 1,2 Milliarden Nutzern, der unter anderem mehr Multimedia-Funktionen hat.

Facebook hatte für WhatsApp 2014 rund 22 Milliarden Dollar bezahlt. Genauso wie beim Messenger will das Online-Netzwerk den Dienst zum Kommunikationskanal zwischen Unternehmen und ihren Kunden machen und damit Geld verdienen.

WhatsApp lief in den vergangenen Jahren trotz des schnellen Wachstums der Nutzerzahlen stabil, auch wenn es vereinzelt kurzfristige Aussetzer gab. So hatte vor gut drei Jahren ein interner Netzwerk-Fehler den Dienst weitgehend lahmgelegt.

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Der König der Löwen: Diesem Bösewicht zog Disney die Haut ab!

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© Disney
© Disney

Wer erinnert sich nicht an Scar, den bösen Bruder von Mufasa und machthungrigen Onkel von Simba, in König der Löwen. Zuerst entledigte er sich seines Bruders, in dem er ihn von einer Klippe warf. Nur um dann dessen Sohn einzureden, er sei schuld am Tod seines Vaters. Am Ende gab es ein Happy End: Simba erkämpft sich seinen rechtmäßigen Platz auf dem Thron zurück und Scar wird aus dem Königreich vertrieben.

Für die Macher von Disneys Hercules sollte die Geschichte an diesem Punkt aber nicht enden. Ihre Idee für die Fortsetzung der Geschichte war offensichtlich, dass Scar in seinem Exil von Wilderern erlegt und seine Haut, samt Kopf, zu einem prunkvollen Umhang verarbeitet wurde.

Hier gibt es weitere kuriose Disney-Geheimnisse

Anders lässt es sich nicht erklären, warum der Pelz des Löwen Herkules in einer Szene plötzlich als Nackenwärmer dient.

© Disney / BuzzFeed
© Disney / BuzzFeed

Wie man auf den Bildern unschwer erkennen kann, handelt es sich tatsächlich um Scars Haut. Denn selbst die namensgebende Narbe (Scar: Englisch für Narbe) am linken Auge haben die Zeichner originalgetreu eingefügt.

Hier noch einmal der Direktvergleich:

© Disney / BuzzFeed
© Disney / BuzzFeed

Von dieser Art der Traumaverarbeitung kann man halten, was man will. Es beweist aber, dass Disney nicht nur wohlwollende Mitarbeiter hat. Zum Glück tritt Scar in den Fortsetzungen zum König der Löwen immer wieder in Aktion. Da haben sich die Verantwortlichen bei Disney am Ende dann doch ein Herz gefasst und ihm nicht dieser grausamen Zukunft überlassen. Ein bisschen Spaß muss ja bekanntlich auch sein.

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Mellow: Tisch, Bluetooth-Speaker und Powerbank vereint

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Wie edel es doch einmal war eine gute und teure Audioanlage bei sich im Haus zu haben. Also kein kleines Radio, sondern schon das Gesamtpaket mit großen Boxen, das gerne mal die Hälfte eines Regales in Beschlag nehmen konnte. Natürlich war so ein Opfer gerne erbracht, wenn es darum ging, die liebsten Lieder von der Kassette oder CD in guter Qualität hören zu können. Aber viel ist davon nicht mehr geblieben. Dank digitaler Audiodateien und Streamingdiensten sind diese Anlagen nicht mehr kompatibel mit dem heutigen Konsum von Musik.

Warum auch einen Schrank belegen, wenn heute auch ein 20×20 cm Bluetooth-Lautsprecher die gleiche Qualität bringen kann und das noch in komfortablerer und portabler Form. Während die meisten dieser Geräte dazu gedacht sind in eine Handtasche zu passen, ist der hier vorgestellte Lautsprecher ein wenig zwischen der Größe ehemaliger Anlagen und heutiger Bluetoothboxen zu finden, denn hier geht es um Mellow. Ein Kickstarterprojekt vom Start-Up Team Cratio aus Amerika.

Der Lautsprecher auf dem man gerne seinen Kaffee abstellt

Der Multimediatisch Mellow ähnelt auf den ersten Blick erst einmal keinem der konventionellen Bluetoothlautsprecher. Als Tisch mit drei Beinen kann man ihn problemlos bei sich Zuhause aufstellen und ihn für nicht mehr als einen kleinen, hübschen Beistelltisch halten. Dass sich unter der runden Abstellfläche jedoch ein leistungsfähiger Lautsprecher verbirgt, lässt sich höchstens an den dezenten Knöpfen für die „play“, „lauter“ und „leiser“ Funktionen erahnen oder am Stromanschluss auf der Rückseite, um das Gerät zu laden.

Was das Aufladen betrifft, so soll Mellow etwa vier Stunden benötigen und daraufhin bis zu acht Stunden Musik abspielen können. Dank Bluetooth 4.2 lässt sich dann Musik von jedem bluetoothfähigen Gerät abspielen. Ob es das Handy ist oder wahlweise auch der Fernseher, um eine weitere Audioquelle beim Schauen von Filmen zu haben, ist dabei egal. Ebenfalls finden sich an der Rückseite ein AUX-Anschluss sowie zwei USB-Anschlüsse. Letztere können genutzt werden, um das Smartphone oder Tablet zu laden, da sich Mellow ebenfalls als Powerbank verwenden lässt, auch wenn dies logischerweise an der Wiedergabezeit von Musikstücken nagt.

Mellow auf Kickstarter vorbestellen

Das Projekt wird derzeit auf Kickstarter finanziert und hat sein Ziel von 15.000 US-Dollar bald um den doppelten Betrag überschritten. Zum jetzigen Zeitpunkt sind jedoch bereits alle Early-Bird-Versionen vergriffen, wodurch das Gerät jetzt für festgesetzte 299 US-Dollar zu haben ist. Alles Weitere findet ihr auf der Kampagnenseite vom Mellow. Im Folgenden haben wir euch nun das dazugehörige Kampagnen-Video eingebunden, das euch die Idee hinter Mellow etwas näher bringt.

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Hülkenberg: „Weltmeister? Ich tippe auf Ferrari“

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Liebe Formel-1-Fans,

vier Rennen sind vorbei und die Formel 1 ist so spannend wie lange nicht mehr. Deswegen freue ich mich in meiner Kolumne allen Lesern hier und da persönliche Einblicke zu ermöglichen. Quasi direkt aus dem Cockpit! Und das ab jetzt nach jedem Rennen.

First things first: Wie war Sotschi für mich?

Mit Platz acht bin ich sehr happy. Ich hatte einen schlechten Start und die Strecke ist äußerst schwierig für Überholmanöver. Deshalb haben wir während des Rennens die Strategie geändert: Ich bin sehr lange draußen geblieben bis zum ersten Reifenwechsel, habe weiter gepusht, und das Auto hat sehr gut performt. Die erfolgreiche Taktik war ein großer Schritt nach vorn! Gemeinsam mit meinem Team haben wir an dem Tag das Maximum herausgeholt.

Mit Blick auf die Saison wird es weiter spannend bleiben. Viele Teams, inklusive unserem, befinden sich gerade in einer Findungsphase. Vor allem durch die veränderten Regeln sind neue Herausforderungen entstanden, die die Rennen spannender machen. Die Autos sind jetzt sehr von der Aerodynamik abhängig, was das Überholen zum Beispiel deutlich schwerer macht. Bisher ist es uns gut gelungen mit dieser Herausforderung umzugehen und diesen Weg müssen wir weitergehen. Wir alle wissen: da geht noch was!

Ihr wisst, dass Formel 1 ein ständiges Optimieren ist. Man perfektioniert ständig einzelne Details, damit man am Ende ein, zwei Sekunden gewinnt. Das Bekloppte ist, dass das manchmal viel Geduld braucht, was natürlich nicht immer das Naturell eines Rennfahrers entspricht. But hard work will pay off! Wir bleiben mutig und angriffslustig.

Dieser Angriffsfreude ist auch wichtig, schließlich ist es an der Spitze ziemlich eng. Ferrari hat zu Mercedes aufgeschlossen. Das ist super, denn damit sind seit langer Zeit die beiden Top-Teams wieder so nah beieinander. Ein Battle, das der Formel 1 sehr gut tut.  Beide Teams sind in der Lage Siege einzufahren. Das macht die Rennen nun auch an der Spitze und vor allem Team-übergreifend interessant.

Wer letztlich Weltmeister wird, ist unmöglich vorherzusagen. Mercedes arbeitet seit Jahren konstant auf höchstem Niveau. Aber ich schätze Ferrari im Moment extrem stark ein: Sie haben dieses Jahr ein super Auto gebaut. Deshalb tippe ich auf Ferrari. Egal wer es am Ende wird, ich denke, es wird bis zum Ende ein packender Kampf um den WM-Titel.

Auf bald!
Euer Nico Hülkenberg

Nico Hülkenberg fährt seit dieser Saison für das französische Werksteam Renault. In seiner neuen SPORT1-Kolumne wird er nach jedem Rennen von der Königsklasse berichten.

 

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Klimawandel: Ende der vermeintlichen Atempause

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Hat der Klimawandel eine Pause gemacht und ist die Erderwärmung gar nicht so schlimm? Die Antwort der Forscher ist eindeutig, die das mit drei neuen Studien belegen.
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Gotha macht Aufstieg in BBL perfekt

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Die Oettinger Rockets Gotha haben den Aufstieg in die Basketball-Bundesliga perfekt gemacht – sofern die BBL die Lizenz erteilt.

Sportlich haben sich die Rockets durch das Erreichen der Finalserie in der Pro A qualifiziert.

Gotha setzte sich im entscheidenden fünften Spiel der Play-off-Halbfinalserie gegen die Niners Chemnitz mit 70:67 (27:36) durch.

Die Rockets hatten in der Halbfinalserie bereits 0:2 zurückgelegen und drei Matchbälle abgewehrt. Es ist der bisher größte Erfolg der Vereinsgeschichte.

In der für den Aufstieg unerheblichen Finalserie trifft Gotha nun auf den Mitteldeutschen BC, der das Play-off-Halbfinalduell gegen die Kirchheim Knights 3:0 gewonnen hatte und als erster sportlicher Aufsteiger feststand.

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Rudy nennt Wunschposition bei Bayern

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Hoffenheim-Kaptän Sebastian Rudy hat keine Angst vor seinem Wechsel nach München.

„Ich gehe so, oder so mit breiter Brust zu den Bayern. Ich weiß ganz genau, was ich kann und dass ich mich nirgendwo verstecken muss“, sagte der Nationalspieler, der im Sommer ablösefrei an die Isar wechselt,  dem Kicker.

Der 27-Jährige hat auch schon eine klare Vorstellung, wo er spielen möchte: „Das ist ganz klar mein Ziel auf der Sechs zu spielen. Da sehe ich mich am besten aufgehoben. Jeder weiß, das ist meine Lieblingsposition.“ Aber auch die rechte Seite, wo ein Nachfolger für Philipp Lahm gesucht wird, sei für ihn eine Option, erklärte Rudy.

Mit dem Wechsel zum Rekordmeister hofft Rudy auch, dass seine Karriere in der Nationalmannschaft neuen Schwung aufnimmt. „Ich denke meine WM-Chancen stehen nicht  so schlecht, eine gute Saison in München kann da sicher noch helfen.“

Vor der EM in Frankreich wurde Rudy aus dem Kader gestrichen – „ein Nackenschlag“ für den 27-Jährigen. „Aber ich habe das eher als Chance wahrgenommen, als Herausforderung noch stärker zurückzukommen“, erklärte Rudy.

In der laufenden Saison hat der Kapitän der TSG Hoffenheim 31 Einsätze bestritten und kann die Kraichgauer erstmals in der Vereinsgeschichte in die Champions League führen.

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Schlacht der Entscheidung: Hart aber fair – das Duell endet unentschieden

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Millionen Franzosen sind noch unentschieden: Um ihre Stimmen kämpfen heute Abend der liberale Emmanuel Macron (39) und die rechtsextreme Marine Le Pen (48) im alles entscheidenden TV-Duell.

Wer wird am kommenden Sonntag Frankreichs nächster Präsident – oder Präsidentin? Das TV-Duell der Präsidentschaftskandidaten Emmanuel Macron (39) und Marine Le Pen (48) heute Abend ab 21 Uhr ist entscheidend.

Millionen Französinnen und Franzosen werden die Live-Debatte verfolgen, die von fast allen TV-Sendern gezeigt wird. Fast ein Viertel der rund 47 Millionen Wahlberechtigten weiss laut Umfragen noch nicht, wen sie am kommenden Sonntag wählen wollen – oder ob sie überhaupt zur Urne gehen.

Macrons Vorsprung schmilzt

Der Vorsprung des liberalen Macron in den Umfragen ist seit der ersten Wahlrunde vor zehn Tagen von zwei Drittel auf 59 Prozent gesunken. Die rechtsextreme Le Pen legte von einem Drittel auf 41 Prozent zu.

Sachthemen sind heute Abend nebensächlich. Macron und Le Pen werden vor allem mit kleinen, spitzen Bemerkungen auf den Gegner losgehen. Das Ziel: Den anderen diskreditieren, aus der Reserve locken und zu unbedachten Äusserungen zwingen.

Die Debatte ist für zwei Stunden und 20 Minuten geplant, kann aber auch länger dauern. Die Redezeit der beiden Kandidaten wird überwacht und ständig eingeblendet. Am Schluss müssen beide gleich lang geredet haben – dafür haben die beiden Präsentatoren Christophe Jakubyszyn (49) und Nathalie Saint-Cricq (57), die Politik-Chefs der grossen TV-Sender TF1 und France 2, zu sorgen.

Rigorose Kontrolle der Regeln

Die staatliche TV-Kontrollbehörde überwacht neben der Einhaltung der Redezeit und der Unparteilichkeit der Journalisten auch viele Details: Die mit den Kandidaten vereinbarte Tischgrösse (2,5 Meter), wer auf welcher Seite sitzt (Le Pen links, Macron rechts vom Publikum aus gesehen), die Raumtemperatur (rund 20 Grad), die Zahl der Kameras (14), die Abfolge der Themen und ob man die Kandidaten nur beim Reden sehen wird oder auch beim Zuhören.

Als Erste wird Marine Le Pen reden, Emmanuel Macron wird das letzte Wort haben – ein Losentscheid.

Erst sechs Mal haben sich Frankreichs Präsidentschaftskandidaten vor der entscheidenden Stichwahl eine Redeschlacht am Fernsehen geliefert.

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