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Aus dem Jahr 1939: Picasso-Gemälde für 45 Millionen Dollar versteigert

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Bei dem Auktionshaus Christie's wurde ein Picasso für 45 Millionen Dollar versteigert. (Archivbild von früherer Picasso-Auktion)

Das Porträt «Femme assise, robe bleue» (sitzende Frau, blaues Kleid) von Pablo Picasso ist bei einer Auktion in New York für 45 Millionen US-Dollar versteigert worden. Das teilte das Auktionshaus Christie's am Montag (Ortszeit) mit.

Das Gemälde aus dem Jahr 1939, das zu den bekanntesten des spanischen Künstlers zählt, stellt seine damalige Muse Dora Maar auf einem Stuhl sitzend dar.

Die Nationalsozialisten hatten es 1940 von Picassos Händler Paul Rosenberg in Frankreich beschlagnahmt. Widerstandskämpfer der Résistance hielten allerdings den Zug an, in dem das Bild nach Deutschland transportiert werden sollte, und stellten es sicher. (SDA)

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Hinter den Kulissen: Die NRW-Landtagswahl 2017

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Der Wahltag im NRW-Landtag in schwarz-weiß: Wir zeigen die Spitzenkandidaten, die Gewinner und Verlierer des Wahlsonntags hinter den Kulissen.
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Kohlschreiber sagt deutsches Duell ab

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Das deutsche Erstrundenduell beim ATP-Turnier in Rom zwischen Philipp Kohlschreiber und Florian Mayer ist ausgefallen.

Kohlschreiber (33) musste seine Teilnahme an der mit 4,5 Millionen Euro dotierten Sandplatzveranstaltung wegen Problemen im rechten Fuß absagen.

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Kiel bezwingt Füchse – Flensburg erobert Spitze

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Der deutsche Rekordmeister THW Kiel hat im direkten Duell um Platz drei in der DKB HBL gegen die Füchse Berlin einen wichtigen Sieg eingefahren.

Der THW gewann am 29. Spieltag in eigener Halle 32:28 (18:15) und hat nun drei Punkte Vorsprung auf den Verfolger aus Berlin und darf damit auf ein Ticket für die Champions League hoffen. Gleichzeitig gelang der SG Flensburg-Handewitt im Kampf um die Meisterschaft ein Pflichtsieg gegen Abstiegskandidat TBV Lemgo. (DATENCENTER: Ergebnisse/Spielplan)

Dank eines 30:27 (18:13) sprang Flensburg vorbei an den Rhein-Neckar Löwen an die Tabellenspitze. Die SG dominierte vor 6300 Zuschauern von Beginn weg die Partie, sicherte sich einen schnellen Fünf-Tore-Vorsprung und gab die Führung nicht mehr aus der Hand (DATENCENTER: Tabelle).

Bester Werfer der Gastgeber war der Schwede Johan Jakobsson mit elf Treffern. Bei Lemgo überzeugten Anders Zachariassen und Anton Mansson mit jeweils sechs Treffern.

Magdeburg macht Druck auf Füchse

In Kiel waren die Füchse in der Anfangsphase zunächst die bessere Mannschaft. Doch der THW drehte vor 10.285 Zuschauern die Partie und hielt in der zweiten Hälfte stets den Vorsprung. Auf Seiten Kiels war der Österreicher Nikola Bylik mit sieben Treffern am erfolgreichsten.

Topscorer bei den Füchsen waren Hans Lindberg und Rückraumspieler Petar Nenadic (jeweils acht Tore). Am Sonntagabend sammelte der SC Magdeburg beim souveränen 30:23 (16:9)-Erfolg gegen den Tabellenletzten HSC 2000 Coburg eine Woche vor dem Final Four des EHF-Pokals Selbstvertrauen.

Der SCM liegt nun nur noch einen Punkt hinter den Füchsen auf Platz fünf. Die MT Melsungen schlug den Aufsteiger HC Erlangen dank einer sehr starken zweiten Hälfte mit 34:31 (15:16) und ist damit seit sieben Spielen ungeschlagen.

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DAK-Gesundheitsreport – Fast 80 Prozent der Menschen in NRW schlafen schlecht

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Immer mehr Menschen in Nordrhein-Westfalen leiden unter Schlafproblemen. Jeden zehnten Erwerbstätigen quält laut DAK-Gesundheitsreport sogar eine besonders schwere Schlafstörung, die sogenannte Insomnie.
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WannaCry: Großer Schaden für 31.000 Dollar

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Finanziell hat sich der Angriff der WannaCry-Erpresser bisher kaum gelohnt. Der Schaden aber ist enorm. Es zeigt sich, was passiert, wenn Geheimdienste Lücken nutzen.
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Cyber-Kriminalität: Schweiz vorerst von Hackerangriff verschont

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Die Cyber-Attacke hat laut Europol in 150 Ländern Schaden angerichtet

London – In der Schweiz sind bis am Sonntag nach wie vor keine grösseren Ausfälle wegen des grossangelegten Hackerangriffs vom Wochenende bekannt geworden. Zu Beginn der Arbeitswoche könnten manche Firmen aber noch eine Überraschung erleben.

Es gebe Anzeichen, dass einzelne Geräte betroffen seien, sagte Pascal Lamia, Leiter der Melde- und Analysestelle Informationssicherung (MELANI) am Sonntagnachmittag auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Darunter seien allerdings keine, die die Infrastruktur beeinträchtigen.

International hat der Hackerangriff auf Computersysteme von Konzernen, Behörden und Privatleuten jedoch ein Rekordausmass erreicht. Die europäische Polizeibehörde Europol registrierte mindestens 200'000 getroffene Computersysteme in 150 Ländern, wie Europol-Chef Rob Wainwright am Sonntag sagte.

Er rechnete zudem mit einer weiterer Verbreitung des Virus zu Beginn der neuen Arbeitswoche, wenn in den Firmen die Computer wieder angeschaltet werden.

Europol schlug zudem ein internationales Vorgehen der Behörden vor, um die Hintermänner zu finden. Wainwright hält es für wahrscheinlich, dass mehrere Personen für den Cyber-Angriff verantwortlich sind.

Erste Rechner waren am Freitag von dem genannten Erpressungstrojaner befallen worden, der sie verschlüsselt und Lösegeld verlangt. Als erstes waren Fälle aus Grossbritannien bekannt geworden. Nach offiziellen Angaben traf der Cyber-Angriff 48 Organisationen des staatlichen Gesundheitsdienstes NHS allein in England.

In Spanien war der Telekom-Konzern Telefónica betroffen und in den USA der Versanddienst FedEx. Renault stoppte am Samstag die Produktion in mehreren französischen Werken – um die Ausbreitung der Schadsoftware zu verhindern, wie es hiess.

Bei der Deutschen Bahn fielen teilweise digitale Anzeigetafeln sowie Ticketautomaten an Bahnhöfen aus. Beim russischen Innenministerium fielen rund 1000 Computer aus. Die Netze anderer russischer Behörden hätten dem Angriff aber standgehalten, hiess es. In Schweden waren 70 Computer der Gemeinde Timrå betroffen, in Portugal der Telekom-Konzern Portugal Telecom.

Die Waffe der Angreifer war Experten zufolge die Schadsoftware «Wanna Decryptor», auch bekannt als «Wanna Cry». Die Täter hatten demnach eine Sicherheitslücke beim Betriebssystem Windows ausgenutzt, die ursprünglich vom US-Abhördienst NSA entdeckt worden war, aber vor einigen Monaten von Hackern öffentlich gemacht wurde.

Noch schlimmeres verhinderte ein anonymer britischer Experte, der im Code der Schadsoftware eine von den Autoren eingebaute «Notbremse» fand und sie auch auslöste. Er stoppte damit vorerst die Ausbreitung des Erpressungstrojaners vorerst. Verlangsamt wurde die Verbreitung auch dadurch, dass Nutzer Sicherheitsupdates installierten.

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Wie in „Die Geistervilla“: An diesen Orten in Deutschland soll es spuken!

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Das sind Orte in Deutschland, an denen es spukt

Der Gespensterwald bei Nienhagen

Der Gespensterwald bei Nienhagen © Ch.Pagenkopf
Der Gespensterwald bei Nienhagen
© Ch.Pagenkopf / Wiki

Wenige Kilometer östlich von Rostock-Warnemünde liegt das Nienhäger Holz. Ein geheimnisvoller Wald, der unter den Einheimischen nur als Gespensterwald bekannt ist. Besonders bei Sonnenuntergang und nachts kann man die mystisch-gruselige Atmosphäre voll genießen. Und vielleicht schaut ja auch mal ein Geist vorbei!

Die Zitadelle Spandau

Die Zitadelle Spandau in Berlin © Avda
Die Zitadelle Spandau in Berlin
© Avda / Wiki

In der Nähe der Spandauer Altstadt gelegen, soll bis heute der Geist von Anna Sydow, der Geliebten von Kurfürst Joachim II. durch die Gemäuer spuken. Joachim II. versprach damals, sich um das Wohlergehen der Dame zu kümmern. Diese Aufgabe nahm er wohl zu wörtlich und sperrte die arme Frau ein. Aus Rache spukt sie bis heute weiter.

Die Hohenburg in Homberg

Aussichtsturm der Hohenburg in Homberg © Schue
Aussichtsturm der Hohenburg in Homberg
© Schue / Wiki

Auch in der Hohenburg in Homberg soll der Geist einer Magd ihr Unwesen treiben. Sie wurde während einer Belagerung von einem verräterischen Turmwächter in den Turmbrunnen geworfen, weil sie die Bewohner der Burg vor ihm warnen wollte. Sie schaffte es nicht und die Burg fiel in die Hände der Belagerer. Jetzt soll sie alle sieben Jahre, am Tag des Verrats, als weiße Frau auf den Mauern der Burg wandeln.

Die verfluchte Pestkapelle bei Weilheim

Die ehemalige Pestkapelle in Weilheim © Zugroaster / Wiki
Die ehemalige Pestkapelle in Weilheim
© Zugroaster / Wiki

Kirchen sind schon immer ein besonderer Anzugspunkt für Geister. Rund um diese Kapelle, die auch einen Pestfriedhof beherbergt, sind zudem Brunnen angelegt, die ein Pentagramm ergeben. Im nahe gelegenen Wald wollen die Anwohner auch heute noch eine erhängte Frau an einem Baum hängen sehen, sowie einen schwarzen Hund, der Verirrten den Weg nach Hause zeigt.

Das Geisterschiff vor Emden

So sehen heute vielleicht auch die Seemänner des, in der Ems gesunkenen Schiffs aus © Disney / Buena Vista
So sehen heute vielleicht auch die Seemänner des in der Ems gesunkenen Schiffes aus. © Disney / Buena Vista

Einst floss die Ems noch an den Stadtmauern vom Emden vorbei. Zu dieser Zeit soll es ein schlimmes Unwetter gegeben haben, in dem ein großes Handelsschiff samt Besatzung unterging. Bis heute soll man dort an der richtigen Stelle und bei Nordwestwind die Schreie der sterbenden Seemänner hören.

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Elodie: Besseres Raumklima mit süßem Einhorn-Diffuser

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Diffuser kommen immer mehr in Mode, denn der Büroalltag oder auch das traute Heim sind meist von sehr trockener Luft geprägt. Dies kann auf Dauer anstrengend für die Augen sein und außerdem die Schleimhäute schädigen. Abhilfe sollen Luftfilter oder auch Luftbefeuchter schaffen, welche zusätzlich mit Aromaölen versehen werden können. Die Zeiten der hässlichen Kästen sind schon lange vorbei; heute stellen wir euch mit Elodie einen Diffuser in süßer Einhorn-Optik der Firma Smoko vor.

Elodie ist ein kleines, pummeliges Kunststoff-Einhorn, welches unser Raumklima deutlich verbessern und gesundheitsfreundlicher machen möchte. Dies geschieht durch die Befeuchtung der Luft mit einem in regelmäßigen Abständen ausgestoßenen Nebel. Dafür nimmt man den oberen Teil von Elodie ganz leicht ab und befüllt das darunterliegende Gefäß mit maximal 200 ml Wasser. Wenn man möchte, kann man dieses noch mit zusätzlichen Aromaölen versehen und das Büro, das Wohn- oder auch Schlafzimmer zum Duften bringen.

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