Die deutschen Spielerinnen Julia Görges und Mona Barthel ist beim WTA-Turnier in Rom im Achtelfinale ausgeschieden.
Die 28-jährige Görges verlor gegen die an Nummer drei gesetzte Spanierin Garbine Muguruza 5:7, 4:6, Barthel brach nach starkem Beginn gegen Jelina Switolina (Ukraine/Nr. 8) völlig ein und verlor 6:3, 0:6, 0:6.
Beim mit 2,8 Millionen Euro dotierten Sandplatzturnier sind damit keine deutschen Spielerinnen mehr vertreten. Bereits am Mittwoch waren die Weltranglistenerste Angelique Kerber und Laura Siegemund ausgeschieden.
Görges lag im zweiten Satz mit einem Break vorne, verlor dann allerdings zwei Aufschlagspiele in Folge und musste nach 1:48 Stunden Muguruzas ersten Matchball hinnehmen. Noch schlechter erging es Barthel, die nach ihrem Satzgewinn zwölf Spiele nacheinander verlor.
Neuer Sportdirektor beim Deutschen Handballbund (DHB) wird ab dem 1. Dezember der ehemalige Bundesligaspieler Axel Kromer. Dies gab der DHB am Donnerstag bekannt.
Der 40-Jährige, zuletzt Verbandscoach für den Nachwuchs und Co-Trainer der A-Nationalmannschaft, tritt die Nachfolge von Wolfgang Sommerfeld an. Der 67-Jährige wird aber weiter in beratender Funktion für den DHB tätig sein.
„Mit Axel Kromer haben wir die Stelle des Sportdirektors wieder ideal besetzt, denn diese Führungskraft haben wir selbst entwickelt. Er kennt die Strukturen des Leistungssports in allen Facetten und hat diese auf allen Ebenen bereits aktiv mitgestaltet“, sagte Bob Hanning, DHB-Vizepräsident Leistungssport.
Kromer ist bereit, sich seiner neuen Aufgabe zu stellen: „Ich freue mich, dass ich in meiner beruflichen Laufbahn den nächsten Schritt gehen darf. Ich bin dankbar für alles, was ich auf den verschiedenen Etappen erlebt habe. Diese Erfahrungen werde ich auch in neuer Rolle nutzen und einbringen.“
In Nordrhein-Westfalen starben im Jahr 2015 875 Kinder unter 14 Jahren. Fast drei Viertel der Todesfälle gab es im ersten Lebensjahr. Der Plötzliche Kindstod wurde dabei nur in 3,7 Prozent der Fälle als Todesursache festgehalten. Read more on Source
Die Kamera in Smartphones taugt für mehr als Selfies. Wie Google auf seiner Entwicklerkonferenz I/O zeigt, ist sie ein zentraler Teil des Betriebssystems der Zukunft. Read more on Source
Die Ernährungslage 2050 ist schwierig, aber nicht ganz hoffnungslos.
Im Jahr 2050 zählt die Welt etwa zehn Milliarden Menschen. Die Nahrungsmittelproduktion auf Farmen für Fleisch, Gemüse, Getreide und Früchte ist weitgehend automatisiert. Die Kette von Rohstoff- und Nahrungsmittelproduktion wird weitgehend von den Multis dominiert. Wer Geld hat, bekommt, was er mag. Das Prekariat isst, was es bekommt.
Inzwischen fehlen in der Agrarwirtschaft riesige Gebiete. Schuld tragen der Intensivanbau, der daraus resultierende Erd- und Wassermangel – auch als Folge des Klimawandels. Ernten werden unberechenbarer, die Ernährung der Weltbevölkerung ist schwierig. Es sind echte Völkerwanderungen, die unaufhaltsam Richtung Wohlstandsgebiete verlaufen.
Auch das Labor löst die Probleme nicht
Ernährungsalternativen sind weder Veganismus noch Vegetarismus, denn auch ihre Produktion verlangt Land und Ressourcen. Weder Labornahrung noch Nahrungsergänzungsmittel lösen das Problem. Eiweisse aus Insekten im Essen? Nur wenn es nicht als solches deklariert ist. Kunstfleisch? Sieht aus wie Fleisch. Schmeckt nicht wie dieses. Also?
Die Devise heisst: Wir überleben nur, wenn wir lernen, weniger, dafür besser zu essen.
Dabei ist vor allem notwendig, die lokalen Produktionsstrukturen zu erhalten. Nur so erfahren die Menschen von 2050, dass frisch geerntete Gemüse und Früchte besser schmecken als Drei-Tage-frische-Produkte aus dem Lebensmittelmarkt.
Sie erleben, dass lokale Produkte, frisch verarbeitet, besser schmecken, als jene der Industrie. Dass Produkte dieser Mikrowirtschaft nicht billig sind, wird jedem klar, der sieht, wie diese produziert werden. Bloss: Wer glaubt, dass 2050 Convenience-Food billig ist?
Ein riesiger Graben zwischen lokalen Produkten und der Industrie
Und wie sich heute, 2017, zwischen der Alltagsküche und der sogenannt kreativen Küche eine fast unüberbrückbare Distanz auftut, öffnet sich 2050 zwischen lokalen Produkten und jenen der Industrie ein Graben. Die einen sind selten und teuer. Die Industrie produziert dagegen ungeheure Mengen zu nicht sehr transparenten Preisen. Wer lokal und damit teuer isst, isst bewusster, wohl weniger. Wer Convenience-Food isst, spart Stunden beim Kochen und verbringt Zeit beim Studium der Inhaltsstoffe.
Am 17. November 2016 verkündete der Physik-Theoretiker Stephen Hawking: «Durch den Klimawechsel, überfällige Asteroideneinschläge, Epidemien und Bevölkerungswachstum ist die Zukunft der Erde und der Menschen unsicher geworden.» Deshalb müssten wir uns auf die Suche nach einem Alternativplaneten machen. «Dafür sehe ich ein Zeitfenster von 1000 Jahren.»
Am 4. Mai 2017 verkürzte Hawking seine Prognose auf 100 Jahre.
Der Sommer kommt näher und immer häufiger können wir jetzt schon unsere Sonnenbrillen hervorholen. Von der Tens Sonnenbrille haben regelmäßige Leser unseres Blogs schon zweimal gelesen, der erste Artikel aus dem Jahre 2014 behandelte noch die Idee mit gleichzeitiger Kampagne auf Indiegogo; der zweite Artikel war schon ausführlicher und wurde der neuen Kollektion des Start-ups gewidmet, welche auf Kickstarter vorbestellt werden konnte. Nun konnten wir endlich ein Exemplar der beliebten Sonnenbrille testen und möchten euch unseren Eindruck von der Tens näher bringen.
Angefangen hat die Geschichte von Tens mit drei Freunden und einer gemeinsamen Reise in die schottischen Highlands. Alle Drei sind begeisterte Fotografen und Filmer mit Vorlieben für die perfekte Inszenierung und warmen Farben. So entstand die Idee der Freunde eine Sonnenbrille zu schaffen, die das Sichtfeld, nicht wie bei gewöhnlichen Sonnenbrillen, eintrüben und die Farbwärme stehlen. Gleichzeitig steht aber auch der Schutz der Augen vor schädlicher UV-Strahlung weiter im Vordergrund.
Erster Eindruck zählt: Tens kann sofort punkten
Nun aber zum Produkt an sich: Die Tens Sonnenbrille kommt in einem schicken, stabilen Umkarton mit Logoprägung daher. Darin befindet sich die Sonnenbrille, ein Mikrofaser-Reinigungstuch, ein Aufbewahrungsbeutel und ein kleines Heftchen mit Infos zum Lieferobjekt. In der Hand liegt die Brille nach dem Auspacken schon einmal sehr gut; unser Testobjekt ist ein mattschwarzes Modell in der klassischen Wayfarer-Form. Auf den Bügeln ist außen jeweils der Schriftzug „tens“ eingraviert, auf der Innenseite des rechten Bügels außerdem „FILTER YOUR WORLD“. Die Scharniere der Brille machen einen hochwertigen Eindruck, stehen stabil und klappen nicht ungewollt ein.
Die Passform der Tens ist sehr gut und sitzt auf verschiedenen Kopfformen gut und stört nicht. Dies erachten wir schon einmal als großen Pluspunkt, da diese bei vielen günstigen Modellen nicht optimal ausfällt und gerne rutscht oder auch kneift. Der matte Kunststoff der Brille ist angenehm auf der Haut zu tragen und löst kein Schwitzen oder Verschieben aus. Dabei hilft sicher auch das leichte Gewicht der Brille, denn mit deutlich weniger als 100 Gramm ist sie schnell und gerne eingepackt.
Tens Sonnenbrille (Bild: Hersteller)
Die Optik der Sonnenbrille hält auch dem zweiten und nun prüfenden Blick sehr gut stand, denn mit der klassischen Wayfarer-Form ist sie sowohl für Männer, als auch für uns Frauen bestens geeignet. Aus unserem aktuellen Test können wir diesen ersten Eindruck bestätigen und können die Tens getrost als Unisex-Modell durchgehen lassen, welches die Sache aber nicht einfacher macht, denn nun wird quasi ausgelost, wer die Brille an Sonnentagen tragen darf
Gefilterte Gläser und natürlich 100% UV-Schutz für die Augen
Tragekomfort und Optik überzeugen uns also, kommen wir nun zu dem Aspekt, den die Hersteller von Tens zu etwas Besonderem machen möchte: der Sicht. Ist die Tens aufgesetzt, stellt sich erstmal eine etwas gewöhnungsbedürftige Sicht ein, denn sie taucht die Umgebung auf den ersten Blick in eine warmfarbige Wunderwelt. Nach wenigen Augenblicken jedoch, scheint dies nicht mehr ganz so extrem und man fängt tatsächlich an, das neue Sehen zu mögen und fängt direkt an damit zu „spielen“ und es auszuprobieren, indem man die Sicht mit und ohne Tens vergleicht. Mit der Filterbrille sieht die Realität viel wärmer und harmonischer aus, dies gelingt durch den eingebauten Filter in den Gläsern, welcher mit dem Licht der Sonne arbeitet.
Der UV-Schutz der Augen ist natürlich trotzdem gegeben, denn die Tens blockiert die Sonneneinstrahlung zu 100%. Ein weiterer Pluspunkt, den wir dem schicken Sommeraccesoire damit getrost geben können. Wichtig für einen Begleiter über den ganzen Sommer ist natürlich auch das Material, beziehungsweise die Stabilität der Brille. Gefertigt aus italienischem Azetat ist die Tens sehr stabil und widerstandsfähig. Die matte Oberfläche ist auch unempfindlicher als ein glänzender Rahmen für eine Brille und das 5-fach Scharnier an den Bügeln der Sonnenbrille funktioniert tadellos und wirkt hochwertig.
Als Fazit lässt sich festhalten, dass die Tens ein echtes Lieblingsteil im kommenden Sommer sein wird. Das leichte Tragegefühl bringt nämlich nicht jede Sonnenbrille mit sich. Dazu kommt das stabile und solide Material, welches sich hochwertig anfühlt und gut verarbeitet ist. Das Highlight bilden selbstverständlich die Gläser mit den Filtern. Die Umgebung derart warm und harmonisch wirken zu lassen schafft nur die Tens. Dennoch hätten wir uns polarisiertes Glas gewünscht, das jedoch die Enclave Sonnenbrille bieten konnte; dazu könnt ihr euch auch gerne unseren Test durchlesen.
Alles in allem ist die Sonnenbrille echt empfehlenswert für diejenigen, die keine 0815-Brille tragen, sondern sich abheben möchten. Außerdem muss man bereit sein, rund 75 Euro zu investieren. Der Preis spiegelt sich hier nun in der Qualität, Verarbeitung und den gewählten Materialien wider. Nachfolgend findet ihr wie gewohnt den Link zum Kaufen, in welchem ihr die schwarze Tens, welche unserem Testobjekt entspricht und in Tortoiseshell, einem hell- und dunkelbraunem Muster, bestellen könnt.
Der Belgier Thierry Neuville und Mads Östberg aus Norwegen haben sich am Donnerstag ein Wimpernschlag-Duell um die erste Führung bei der Rallye Portugal (Fr., 20 Uhr LIVE im TV auf SPORT1+) geliefert.
Neuville (Hyundai) und Ostberg (Ford) absolvierten die erste Wertungsprüfung am Abend auf die Zehntelsekunde zeitgleich und stehen gemeinsam an der Spitze des Klassements.
Der französische Weltmeister Sebastien Ogier (Ford) hat nach den ersten 3,3 Kilometern als Sechster 0,7 Sekunden Rückstand. Bis Sonntag stehen in Portugal insgesamt 19 Wertungsprüfungen auf dem Programm.
Ogier (102 Punkte) führt das WM-Klassement derzeit vor Toyota-Pilot Jari-Matti Latvala (Finnland/86) und Neuville (84) an. In den bislang fünf Rallyes des Jahres trugen sich vier verschiedene Teams in die Siegerliste ein.
Nach einer schmerzhaften Trennung fühlte sich die dänische Popsängerin Aura Dione völlig verloren. Die Musik half ihr wieder auf die Beine.
Nach ihren Hitsingles «I Will Love You Monday (365)» und «Geronimo», mit denen die 32-Jährige 2009 und 2011 die Spitze der deutschen Charts eroberte, hat sie ihren Liebeskummer in einem ganz persönlichen Album verarbeitet. Die Songs auf der Platte «Can’t Steal The Music» erzählen Geschichten aus ihrem Leben. Alle Lieder hat die Dänin, die in einer Hippie-Familie aufgewachsen ist und Marihuana «ok» findet, an Klavier und Gitarre selbst komponiert.
Aura, die mit bürgerlichem Namen Maria Louise Joensen heißt, ist laut der Plattenfirma Universal erst die zweite Dänin, die schon zweimal einen Nummer-Eins-Hit in den deutschen Charts landen konnte. Die andere heißt Gitte Haenning und schaffte das 1963 mit dem Evergreen «Ich will ’nen Cowboy als Mann» und «Vom Stadtpark die Laternen», einem Lied, das sie zusammen mit Rex Gildo sang.
Ein Vorbild ist die ältere Schlagersängerin für Aura aber nicht, die ihre Wurzeln im Folk und sich selbst in der Nachfolge von Dolly Parton sieht. «Ich denke, Einflüssen ausgesetzt zu sein ist nicht unbedingt etwas Schlechtes, so lange es nicht der Einfluss von Realitystars à la Kim Kardashian ist, die ja nicht wirklich viel sagt», sagt die 32-Jährige im Interview der Deutschen Presse-Agentur. «Man muss herausfinden, was gute Inspirationsquellen für einen sind. Wahrscheinlich ist es besser, gute Gedichte zu lesen oder David Bowie anzuschauen. Das ist der Einfluss, den man haben will.»
«Can’t Steal The Music» sei «ein Spiegel meines Lebens» und gebe deshalb die unterschiedlichsten Stimmungen wieder, sagt Aura laut ihrer Plattenfirma. «Als ich mit der Arbeit am neuen Album anfing, war ich völlig am Ende. Die Musik war mein einziger Ausweg», erklärt die auf der dänischen Insel Bornholm aufgewachsene Sängerin.
Von ihrem Liebeskummer zeugen Stücke wie das melancholische «Unloved», die funkige Tanznummer «Love Somebody» oder das trotzige «Can’t Steal The Music». «Ich habe dich mehr geliebt, als gut für mich war», singt sie darin. Der Titel ist übrigens wörtlich zu nehmen: Ihr Lebenswerk – die Musik – will die Dänin sich nicht nehmen lassen.
Fischlarven sterben, weil sie Plastik-Partikel fressen. So das Studienergebnis von schwedischen Forscher im Juni 2016. Jetzt stellt sich heraus: Die Forscher können ihre Ergebnisse nicht belegen. Read more on Source
Drama in Spiel fünf! Hauptrundensieger ratiopharm Ulm ist nach einem ereignisreichen Spiel mit zwei Ausschlüssen als viertes und letztes Team ins Playoff-Halbfinale der Basketball-Bundesliga (BBL) eingezogen.
Das Team von Trainer Thorsten Leibenath gewann am Donnerstag das fünfte Viertelfinalspiel gegen die MHP Riesen Ludwigsburg 91:81 (55:39) und entschied die best-of-five-Serie mit 3:2 für sich.
Die Ludwigsurger legten allerdings gegen die Wertung des Spieles Protest ein, weil Trainer John Patrick und Spieler DJ Kennedy nach technischen Fouls vom Parkett mussten. Die BBL wird diesen Protest zeitnah verhandeln.
Ulm lag im fünften Duell mit den MHP Riesen zunächst von Beginn an vorne und gab die Führung zu keinem Zeitpunkt ab.
Patrick wird aus der Halle verwiesen
Die vorentscheidende Szene spielte sich in der letzten Minute des zweiten Viertels ab. Riesen-Trainer Patrick kassierte beim Stand von 47:39 für Ulm nach einem Disput mit den Schiedsrichtern kurz hintereinander zwei technische Fouls und musste folglich die Halle verlassen. Wenige Sekunden später wurde auch Clifford Hammonds wegen Reklamierens nach einem Foulpfiff gegen ihn mit einem technischen Foul belegt.
Durch die daraus resultierenden Freiwürfe und einen Dreier kurz vor der Schluss-Sirene ging Ulm mit 55:39 in die Halbzeit.
„Das erste Technische geht in Ordnung. Ich habe gemeckert und stand außerhalb der Coachingzone. Was dann folgte, ist komisch“, sagte Patrick bei Telekom.Basketball.
Auch Kennedy fliegt
In der dritten Minute des dritten Viertels eskalierte das Spiel: DJ Kennedy beschwerte sich, weil er ein Foul an sich nicht gepfiffen bekam. Daraufhin erhielt er ein technisches Foul und rastete komplett aus. Nachdem er der Aufforderung des Schiedsrichters ihm den Ball zu bringen nicht nachkam, warf er den Ball Richtung eines Schiedsrichters – und flog mit einem disqualifizierendem Foul vom Spielfeld.
Den Rest des Spiels sah er sich dann im Presseraum der Arena mit Trainer Patrick am Fernseher an.
Die Ludwigsburger bewiesen große Moral. Ihre Aufholjagd im Schlussviertel kam jedoch zu spät und Ulm zitterte sich ins Halbfinale.
Bleibt das Ergebnis bestehen,geht es für die Ulmer ab Sonntag (ab 15 Uhr im LIVETICKER) gegen die EWE Baskets Oldenburg, während im zweiten Halbfinale Meister und Pokalsieger Brose Bamberg auf Bayern München trifft. Eine Neuauflage des Endspiels aus dem Vorjahr ist damit weiterhin möglich: 2016 setzte sich Bamberg mit 3:0 gegen Ulm durch.
Beste Werfer der Ulmer, die im Viertelfinal-Duell mit Ludwigsburg zwei Niederlagen und damit genauso viele wie in der gesamten Hauptrunde hinnehmen mussten, waren Augustine Rubit (23 Punkte) und Chris Babb (16). Bei den Gästen kamen Jack Cooley und Clifford Hammonds auf jeweils 14 Punkte.
„Es war für uns kein Vorteil, dass bei Ludwigsburg der beste Spieler gehen musste. Das hat für einen Jetzt-erst-recht-Effekt gesorgt“, sagte Ulms Trainer Thorsten Leibenath erleichtert nach dem Spiel.
Das Spiel im Stenogramm:
ratiopharm Ulm – MHP Riesen Ludwigsburg 91:81 (55:39) Beste Werfer: Rubit (23), Babb (16), Morgan (15), Günther (12), Prather (10) für Ulm – Hammonds (14), Cooley (14), Crawford (13), Toppert (12) für Ludwigsburg Zuschauer: 6200 Playoff-Endstand: 3:2
Der Amerikaner Leon Spinks, der die Boxlegende Muhammad Ali als einen von vielen besiegte, ist an Krebs gestorben. Der frühere Boxweltmeister im Schwergewicht...