Nein, entgegen ersten Meldungen ist Microsoft Paint nicht tot. Und selbst wenn es mal so weit kommt: Die Software lebt in unseren Erinnerungen und der Netzkultur weiter.
Read more on Source
MS Paint: Das soll so scheiße aussehen
RhinoShield SolidSuit im Test: Handyhülle mit Marmor-Inlays
Hüllen oder Cases für mein Handy mochte ich nie. Meistens tragen diese zu dick auf und machen das Handy unnötig schwer und klobig. Trotzdem durfte mein iPhone während des Testzeitraums mit dem Solid Suit Marmor Finish Case von RhinoShield nun das erste Mal den Schutz eines normalen Cases genießen. Im Folgenden werde ich euch also von meinen Erfahrungen mit ebendiesem berichten. Vermag es das Case vielleicht sogar, meine Meinung bezüglich Hüllen zu ändern?

Bei dem im Case verarbeiteten „Marmor“ handelt es sich natürlich nicht um richtiges Marmor, sondern um normales Plastik im Marmor-Look. Das tut dem Design aber keinen Abbruch und ist meiner Meinung auch die sinnvollere Lösung, da das Case mit richtigem Marmor unzumutbar schwer werden würde. So haben RhinoShield hier die perfekte Lösung zwischen Design und Funktionalität gefunden, denn die Hülle ist weniger als 2 Millimeter breit bei einem Gewicht von weniger als 30 Gramm.
Herausstechendes Design gepaart mit überragender Schutzfunktion
Die RhinoShield SolidSuit wird in einer dem Preis entsprechend hochwertigen Verpackung geliefert. Durch das Sichtfenster kann man schon einen Blick auf das optische Highlight der Hülle, die Rückseite im Marmor-Look, werfen, bevor man mit dem Auspacken beginnt. Im Inneren befindet sich dann die Hülle selbst nebst Illustrationen, wie man diese am besten ans Handy anlegt und wieder entfernt. Sehr hilfreich! Zudem findet sich dort auch eine Abbildung, die bildlich darstellt, wie gut die Hülle das Handy schützen soll. Vor Stürzen von bis zu 3,3 Metern (das entspricht in etwa der Höhe eines Basketballkorbs oder knapp der Schulterhöhe eines Tyrannosaurus Rex, wie man gut an der Illustration erkennen kann) ist das Handy durch die Hülle geschützt. In Kombination mit einer RhinoShield Impact Protection Schutzfolie für den Bildschirm (auch auf den Fotos erkennbar) ist euer Handy damit perfekt vor jeglichen Stürzen geschützt.

Um diesen außergewöhnlich guten Schutz trotz geringer Größe und geringen Gewichts der Hülle zu erreichen, entwickelten RhinoShield ein Hybridmaterial, das an der Außenseite der Hülle hart ist, innen aber eine weiche Wabenstruktur besitzt, die das Handy vor starken Erschütterungen bewahrt. Dabei werden durch die Wabenstruktur kleine Luftkissen erschaffen, durch die Erschütterungen absorbiert und zudem gleichmäßig verteilt werden, so dass das Handy keinen Schaden nimmt. Die Ecken der Hülle sind sogar noch einmal extra verstärkt, um den wohl häufigsten Einschlagspunkt bei einem Sturz optimal zu schützen.
Nach dem Anlegen der Hülle bin ich erstmal erstaunt; trotz Hülle fühlt sich das Handy noch sehr gut an, der Größen- und Gewichtsunterschied ist bei weitem nicht so groß wie erwartet. Damit hatte ich absolut nicht gerechnet und ich bin regelrecht von der Hülle begeistert. Vielleicht lässt sich meine Meinung bezüglich Cases doch ändern und mein Handy darf in Zukunft den Schutz eines Cases genießen!?


Ein hochwertiges Case mit kleinen Mängeln
Die Anschlüsse des Handys lassen sich trotz angelegter Hülle noch gut erreichen, nur die Mute-Wippe ist etwas schwerer zu betätigen, da sie relativ klein ist und so in der Vertiefung der Hülle verschwindet. Dadurch wird es etwas umständlicher, den Schalter umzustellen. In der Hosentasche oder sogar von außen durch die Hose, wie es davor möglich war, geht es jetzt auf keinen Fall mehr, man muss das Handy unweigerlich aus der Tasche herausholen. Dies könnte sich in manchen Situationen, in denen man das Handy mit einem unauffälligen Griff in die Hosentasche auf stumm schalten will, als unangenehm herausstellen. In solch einem Szenario muss man das Handy nun aus der Tasche befreien, um es auf lautlos zu schalten. Hier hätte man statt einer Aussparung für den Schalter die Hülle vielleicht besser so konstruiert, dass sie den Schalter überdeckt und dieser dann wie die anderen Tasten einfach durch die Hülle hindurch betätigt werden kann.
Der Lock-Button, sowie die Lautstärke-Tasten werden komplett von der Hülle bedeckt, können aber natürlich trotzdem normal bedient werden. Da die Hülle insgesamt relativ fest ist, lassen sich die Tasten jedoch merklich schwerer drücken. So misslang es mir anfangs häufig, auf gewohnte Weise mit einem gleichzeitigen Druck auf die Home- und die Lock-Taste einen Screenshot zu erstellen. Nach einigen Tagen hatte ich mich jedoch an die neuen Druckpunkte gewöhnt und mögliche Einschränkungen in der Bedienung gehörten der Vergangenheit an.

Mein Fazit: Ich bin überzeugt trotz einer Abneigung gegen Cases
Insgesamt war ich während des Testzeitraums überraschend zufrieden mit dem RhinoShield SolidSuit. Durch ihr einzigartiges Design wird die Hülle zum Blickfang und nach einer kurzen Eingewöhnungszeit hatte ich mich an den etwas stärkeren Druckpunkt der Tasten gewöhnt. Der einzige Wermutstropfen bleibt die vor allem in der Hosentasche schlecht erreichbare Mute-Wippe, hier wird leider etwas Potenzial verschenkt. Ansonsten habe ich nichts zu bemängeln an dem Case, der Schutz vor Stürzen ist überragend trotz schmaler Maße. Auch wenn ich mit Hüllen für mein Handy noch nie viel anfangen konnte, wird RhinoShields SolidSuit nun vielleicht zum alltäglichen Begleiter für mich. Das Design kombiniert mit schlanken Maßen und sehr gutem Schutz vor Stürzen haben mich überzeugt.

Wer selbst Lust auf die schicke Hülle mit herausragendem Schutz für das Handy bekommen hat, kann diese für rund 35 Euro erwerben. Neben der von uns getesteten Variante im Marmordesign sind auch noch weitere Varianten mit gebürstetem Carbonfaser und gebürstetem Edelstahl zu haben. Bei der Marmor- und Carbonfaser-Version hat man sogar die Wahl zwischen den Farben Schwarz und Weiß für das Case. Verfügbar ist die Hülle für alle iPhones vom iPhone 6 bis zum 7 Plus.
RhinoShield SolidShuit kaufen


Berger von Mercedes-Ausstieg schockiert
Gerhard Berger, neuer Chef des DTM-Vermarkters ITR, ist über den bevorstehenden Ausstieg von Mercedes aus der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft schockiert.
„Die Nachricht hat mich am Montag getroffen wie ein Keulenschlag“, sagte der frühere Formel-1-Pilot der tz und Auto Bild Motorsport. Mercedes hatte am Montag seinen Rückzug aus der DTM für Ende 2018 und den Einstieg in die Elektrorennserie Formel E angekündigt.
Beim letzten DTM-Rennen in Moskau am vergangenen Wochenende habe es laut Berger zwar „gewisse Schwingungen“ gegeben, „aber richtig gewusst vom Mercedes-Ausstieg hat niemand was“.
Berger übt sich in Zweckoptimismus
Im Bezug auf mögliche Konsequenzen für die gesamte Rennserie übte sich der Österreicher in Zweckoptimismus. „Jetzt muss man in die Hände spucken und die neue Situation als Herausforderung sehen, und man darf nicht in Panik verfallen“, sagte er: „Mercedes steigt ja nicht morgen aus, sondern erst Ende 2018.“
Nach der Abschiedsankündigung von Mercedes hatten die Hersteller Audi und BMW bislang ein klares Bekenntnis zur DTM vermieden. Beide engagieren sich künftig auch in der Formel E. Auch die Verlängerung des TV-Vertrags mit der ARD scheint nach dem Mercedes-Ausstieg mehr denn je unsicher.
Blue and Lonesome: Rolling Stones arbeiten an neuem Album
Die britische Rockband Rolling Stones arbeitet derzeit an einem neuen Studioalbum. Das bestätigte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag.
Die Band werde «sehr, sehr bald» wieder ins Studio zurückkehren, hatte Keith Richards (73) in einem Interview angekündigt, das der Musiker vergangene Woche auf seinem YouTube-Kanal veröffentlichte.
Was auf der Platte zu hören sein wird, wollte Richards noch nicht verraten. Möglicherweise könnte es eine Fortsetzung des jüngsten Cover-Albums «Blue and Lonesome» geben, deutete er an.
«Der Erfolg von „Blue and Lonesome“ hat uns wirklich überrascht», sagte Richards. Auf dem Album, das Ende 2016 veröffentlicht wurde, interpretierte die Band Songs von Blues-Legenden wie Jimmy Reed, Willie Dixon und Eddie Taylor. Sie klingen rockiger als ältere Versionen und ungefiltert. Die Stones hatten die Platte nach Angaben von Universal Music in nur drei Tagen in London eingespielt.
«Es macht viel Spaß, gemeinsam Songs aufzunehmen», fügte der britische Musiker hinzu. «Mal sehen, was wir dieses Mal machen.»
Warum ein Verzicht auf Plastiktüten nur der erste Schritt sein kann
Discounter verzichten in Zukunft auf Einwegtaschen aus Plastik und Papier. Das spart einige Tonnen Abfall ein – aber nicht genug.
Read more on Source
ALBA verpflichtet Shooting Guard
ALBA Berlin hat den US-Amerikaner Spencer Butterfield verpflichtet. Der 24 Jahre alte Shooting Guard kommt vom französischen Pokalsieger JSF Nanterre und erhält in der Hauptstadt einen Einjahresvertrag.
Zuletzt stand Butterfield in der NBA Summer League für die Utah Jazz auf dem Parkett. In der vergangenen Saison kam er in Frankreich im Schnitt auf 12,1 Punkte und gewann mit Nanterre den international drittklassigen FIBA Europe Cup.
RB siegt dank Traumtor – Werner angeschlagen
Champions-League-Teilnehmer RB Leipzig hat auch das dritte Testspiel in der Vorbereitung auf die neue Saison in der Bundesliga gewonnen.
Gegen den türkischen Erstligisten Konyaspor siegte die Mannschaft von Trainer Ralph Hasenhüttl im österreichischen Seefeld mit 1:0 (1:0).
Vor 1423 Zuschauern erzielte Emil Forsberg das einzige Tor des Spiels bereits in der siebten Minute. Der Schwede verwandelte einen Freistoß aus gut 25 Metern sehenswert in den linken Winkel.
Sabitzer und Werner ausgewechselt
Anschließend waren die Leipziger das bessere Team, nutzten ihre Torchancen allerdings nicht. Marcel Sabitzer (linke Wade) und Timo Werner (rechter Oberschenkel) wurden angeschlagen ausgewechselt.
Leipzig waren zuvor gegen den SV Dessau und den ZFC Meuselwitz deutliche Siege gelungen. Am Samstag wartet der FC Sevilla, der in den vergangenen vier Jahren drei Mal die Europa League gewonnen hat.
Buchhändler – ein Beruf stirbt aus
Internet, große Filialisten oder die kleine Buchhandlung ums Eck – wo kaufen Sie Ihre Bücher? Die einen bestechen durch ihr unfassbares Angebot, die anderen durch persönliche Beratung und Kompetenz, vor allem in den kleineren Sortimentsbuchhandlungen. Doch die werden immer weniger.
Read more on Source
Sozialer Brennpunkt Halle-Neustadt: Wie Ilka Bessin das Leben in der Platte erlebt
Halle-Neustadt ist bekannt für seine Hochhäuser mit unzähligen Wohnungen. Wer hier lebt, hat es nicht leicht. Die meisten Bewohner können das Geld für die einfachen Wohnungen trotzdem kaum aufbringen. Sie leben in Langzeitarbeitslosigkeit und ohne Perspektiven. Die Gegend gilt als sozialer Brennpunkt.
Auch Ilka Bessin, die jahrelang als „Cindy aus Marzahn“ auf der Bühne stand, kennt einen solchen Alltag. Die 45-Jährige ist selbst in einfachen Verhältnissen groß geworden. Für stern TV zog sie nun in die „Platte“ nach Halle-Neustadt, um die Menschen zu treffen, die dort leben: Unter anderem die 27-jährige Jessica, eine alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, die bereits seit neun Jahren Hartz 4 bezieht. Sie glaubt nicht mehr daran, dass sich das je ändern wird, sagt die junge Frau: „Ich habe mich an die Situation gewöhnt und damit abgefunden.“ Warum ist es so schwer für Jessica und all die anderen Bewohner der Platte in Neustadt? stern TV widmet sich in den kommenden Wochen diesen und anderen Fragen der sozialen Gerechtigkeit in Deutschland. An diesem Mittwoch wird Ilka Bessin in der Sendung über ihre Begegnungen und das Leben in der Platte berichten. Außerdem zu Gast im Studio: Gregor Gysi von den Linken.
Haas triumphiert im Legenden-Match
Lockerer Aufgalopp in seine letzte Hamburger Woche: Tommy Haas hat zum Auftakt der German Open das launige Legenden-Match gegen Michael Stich gewonnen. Der Altmeister und der ehemalige Wimbledon-Sieger unterhielten die 6500 Zuschauer am Rothenbaum mit ihren Späßchen und einigen sehenswerten Ballwechseln bestens, am Ende siegte Haas in dem Schaukampf 6:1, 6:3.
Anschließend ließ sich der 39-Jährige mit Tochter Valentina auf dem Arm feiern.
Haas tritt in seiner Geburtsstadt an der Elbe zum letzten Mal an. Nachdem die Zverev-Brüder Alexander und Mischa Stich einen Korb gegeben haben, ist er der große Star bei dem Sandplatzturnier.
Für den Oldie ist die Veranstaltung auch eine emotionale Reise in seine Vergangenheit. „Das ist ein ganz besonderer Platz für mich“, sagte Haas: „Ich saß hier selber im Stadion, habe hier die besten Spieler der Welt gesehen. Da kommen viele Erinnerungen hoch.“ Am Rothenbaum wird er von Freunden und Familie unterstützt.
Haas schwärmt von Hamburg
„Die Rückkehr nach Hamburg ist immer was ganz Besonderes für mich. Ich bin hier aufgewachsen, habe hier bis zu meinem elften Lebensjahr viel schöne Jahre verbracht“, sagte Haas: „Hamburg, die Elbe, der Hafen – all das ist wunderschön. Es ist toll, diese Eindrücke noch einmal mitzunehmen und mit meiner Familie zu teilen.“
Dank einer Wildcard ist Haas auch im Hauptfeld dabei, in der ersten Runde trifft er am Dienstag auf den 24 Jahre alten Argentinier Nicolas Kicker, Nummer 95 der Weltrangliste.
Auch wenn er auf Abschiedstournee ist, sei es immer noch sein „Anspruch, Matches zu gewinnen“, sagte Haas. Derzeit mache auch sein von Verletzungen und Operationen geplagter Körper nicht allzu viele Schwierigkeiten. Er habe natürlich „einige Wehwehchen, aber es geht eigentlich ganz gut“, sagte er.
