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Larson sichert sich Sieg bei Pure Michigan 400

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Der US-Amerikaner Kyle Larson hat das NASCAR-Rennen Pure Michigan 400 gewonnen.

Auf dem Michigan International Speedway triumphierte der 25-Jährige vor Landsmann Martin Truex Jr. im Toyota und Rookie Erik Jones (USA, Toyota).

Für Larson war es der vierte Triumph bei einem Rennen der Cup Series: „Dieser Sieg fühlt sich unglaublich an. Bei meinen anderen drei Siegen hatte ich das Gefühl, dass wir eines der besten Autos haben. Aber heute hat es sich manchmal angefühlt, als ob wir nicht mal ein Top-10-Auto hätten. Auf diese Weise zu gewinnen ist überragend.“ 

Larson hatte fast das ganze Rennen über nur den Verfolger gespielt. Doch nach einer letzten Unterbrechung – Öl auf der Fahrbahn – und dem finalen Neustart konnte er sich an Truex vorbeischieben. „Wir wurden sauber und klar geschlagen“, sagte Truex. 

Larson hat die letzten drei Cup-Rennen in Michigan gewonnen. Er ist der erste Fahrer seit Bill Elliott, der eine solche Erfolgsserie hinlegen konnte. Elliott gewann 1985-86 sogar vier am Stück. 

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„Promi Big Brother“: Von Liebeskugeln, Stirntattoos und Riesenhoden

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Machen wir uns nichts vor: Man kann noch so laut fluchen und schimpfen, spätestens ab Folge drei so einer Container- oder Lager- oder Sommerhaus-Chose knickt man ein, mag man dann doch jemanden ein bisschen, empfindet vielleicht Mitleid, lacht womöglich über irgendeinen flachen Gag – gegen diese perfideste Spielart des Stockholm-Syndroms ist man kaum gefeit. Bisher jedenfalls, denn bei diesem darbenden Dutzend bleibt das Herz kalt wie Eis.

Mal ehrlich: Für wen soll man in diesem Container voller Klapskallis allen Ernstes auch nur ein Mützchen voll Empathie empfinden? So ziemlich für niemanden. Das muss ich „ehrlich gesagt sagen“. Eine schier unglaubliche Szene jagt die nächste, so krude und windschief, man rechnet jeden Moment mit Schwester Ratchet und ihrem Lockruf der Medikamentenausgabe.

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Vor dem Warenautomaten stehen fünf Gestelle und unterhalten sich darüber, wie und wann sie sich Liebeskugeln eingeführt haben. Mumu-Milo stolzierte mit dem Klicker-Klacker im Unterboden einst durch Sacre Coeur, andere haben von den Dingern noch nie gehört. Nimmt man denn eine oder alle beide? Klimpern die da drin? Ist das geil? Um den Schmerz über das Gesehene irgendwie zu lindern, kneift man sich am besten mehrfach in den Unterarm. Oder schaut sich nochmal das Ergebnis vom Spiel des HSV an.

Derweil müssen die trüben Tanten zu einer Art Spiel antreten. Wieder muss etwas kaputtgekloppt werden, wie schon am Vortag, als Jens, der auch im Trainingsanzug aussieht wie ein verzärtelter Lord aus einem Hanni&Nanni-Buch, und Steffen, dessen Gesicht immer mehr zerläuft, einen Betonklotz zerhämmern mussten. Was einem tatsächlich noch einmal minutenlang gezeigt wird, eine Art Directors Cut des Grauens. Wer plant so etwas? Wer entscheidet das? Wer sagt da in irgendeiner „Kreativ“runde: Hey, wie wäre es, wenn wir sie mit einem Hammer einen Klumpen Beton kaputtschlagen lassen? Super, und die Mädels gleich hinterher. Die dürfen wenigstens zwei Autos zerlegen und sehen dabei aus die jungen Jacob Sisters, die ein altes Video der Einstürzenden Neubauten nachspielen.

Sarah Kern entlädt bei „Promi Big Brother“ eine Art Denglisch-Tourette

Promi BB-Tag 2Auf der anderen Seite des Elendsäquators sitzt das kaputte Kleeblatt Zachi, Willy, Dominik und Eloy in der Sofaecke des Luxusbereichs, ein mental abgedunkeltes Herrenquartett, das die Ankunft einer Schüssel voller Brötchen bejubelt wie die Mondlandung und Eloys Rührei, das nicht viel anders aussieht als die Schimpansenkotze, die Sarah in der Kühlschrankschublade angerührt hatte, zu einer Delikatesse hochjazzt. Zum Nachtisch erzählt der Boygroup-Pensionär dann noch das Märchen vom Riesenskrotum, versucht den monströsen Sack mit zwei südamerikanischen Vasen nachzustellen, was den Rest der Bande zur Entspannung in den Jacuzzi treibt.

Gleichwohl darin ertränken würde man sich am liebsten, als Sarah Kern eine Art Denglisch-Tourette in die von Neonlicht erhellte Wohnbaracke entlädt. Angesprochen auf ihren Wohnsitz in der Karibik, kommt es endgültig zur Kernschmelze: Auf St. Barth, there are only Promis. The Place to be, es gibt da nur stars, only beautiful people. Brad Pitt. Alle Ice Cubes dieser Welt. Jeder hat seine Crowd, alle sind da in ihrer Crib, aber das ist eben das Peacevolle. Make a photo but nobody would do it. Keiner zeigt mit dem Finger auf Sean Connery in the Shop und Uma Thurman? I didn’t recognize her. WTF. ROFL. Hashtag nicht erkannt.

Milo mit dem Henna-Tattoo: „Promi“

honorare16hDer Rest der Crazyness als kompaktes Morgenbriefing: Ein von Steffen nachlässig weggeworfener Holzscheit entzündet beinah die Trennwand zum Luxusbereich. Claudia erzählt von einem alkoholisierten (was sonst) Flug nach London, der für sie in den Armen von vier mit Maschinengewehren bewaffneten Bobbys endete, irgendwie wird ein nichtnachvollziehbares Kurzzeit-Mobbing gegen Sarah Dingens vom Zaun gebrochen und Jens spachtelt Milo ein Henna-Tattoo auf die Stirn, die Aufschrift „Promi“ prangt jetzt dort, wo einst der Pony von Madame Moiré war. Die Reaktion der anderen Insassen, ganz ernsthaft: Von hier sieht’s gut aus. Hashtag alle irre.
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Mit Vollnarkose gegen die Angst vorm Zahnarzt

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Behandlungen im Mund sind unangenehm, für manche unerträglich. Den Arztbesuch per Vollnarkose zu verschlafen ist eine Chance für Angstpatienten, aber nicht ohne Risiken.
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Dank Benzing – Deutschland ringt Ungarn nieder

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Die deutschen Basketballer haben sich mit einem Erfolgserlebnis vom Vier-Nationen-Turnier in Kasan verabschiedet. Das Team von Bundestrainer Chris Fleming besiegte am Sonntag in seinem dritten Spiel Ungarn mit 67:65 (36:37) und beendete das Turnier auf dem zweiten Platz hinter Gastgeber Russland.

Überragender Mann beim Sieg gegen Ungarn war Small Forward Robin Benzing, der 25 Punkte erzielte und die Partie mit einem Korbleger sowie anschließendem Freiwurf fünf Sekunden vor Schluss zugunsten der Auswahl des Deutschen Basketball Bundes (DBB) entschied.

Am Samstag hatte die deutsche Nationalmannschaft beim Vorbereitungsturnier auf die EM (31. August bis 17. September) klar gegen Russland verloren (60:89), zuvor aber ähnlich deutlich gegen Island gewonnen (90:66).

In Kasan musste Fleming auf die NBA-Profis Dennis Schröder (Atlanta Hawks) und Daniel Theis (Boston Celtics) verzichten, die erst in der kommenden Woche zum Team stoßen. Zudem fehlte Center Johannes Voigtmann, der zum Auftakt der Vorbereitung gegen Belgien eine Leistenverletzung erlitten hatte.

Vor der Eurobasket, die in Finnland, Israel, Rumänien und der Türkei stattfindet, folgen für die DBB-Auswahl beim Supercup in Hamburg (18. bis 20. August LIVE im TV auf SPORT1) gegen Serbien, Polen und erneut Russland die nächsten Härtetests.

Am 27. August steht in Berlin gegen Frankreich (LIVE im TV auf SPORT1) die Generalprobe auf dem Programm, ehe es für das Fleming-Team in der EM-Vorrunde in Tel Aviv/Israel ernst wird.

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Kahn schlägt neues Transfer-Modell vor

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Oliver Kahn hat ein neues Modell für Millionen-Transfers im Fußball vorgeschlagen. 

Der ehemalige Welttorhüter des FC Bayern plädiert dafür, die finanzielle Gefahr der immer höher werdenden Ablösesummen mit neuen Mitteln zu entschärfen. „Denkbar wäre durchaus eine wie auch immer geartete Beteiligung des Spielers am Klub, um die Risiken besser zu verteilen“, erklärte Kahn im Interview mit dem kicker.

Es stelle für Klubs ein enormes Risiko dar, einen Spieler für 60 oder 70 Millionen Euro zu verpflichten: „Bisher tragen die Vereine das Transferrisiko allein, was nicht ausgewogen ist.“

Neymar noch nicht die Grenze

Dass mit dem Transfer von Neymar vom FC Barcelona zu Paris Saint-Germain eine neue Dimension auf dem Transfermarkt erreicht wurde, hält Kahn generell nicht für problematisch. 

„Bei solchen Transfers wird ja immer reflexartig behauptet, diese Entwicklungen zerstörten den Fußball, weil er sich dadurch von seiner Basis entferne. Bereits 2001 wechselte Zinedine Zidane für 75 Millionen Euro zu Real. Bis heute kann ich nicht erkenne, dass diese Summe dem Fußball geschadet hätte.“ 

Und die Spitze ist laut Kahn noch lange nicht erreicht. Hohe Fernsehgelder und das steigende Interesse von Investoren spüle eine enorme Liquidität auf den Markt: „Für absolute Superstars werden wohl auch die 222 Millionen für Neymar nicht die Grenze sein.“

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Mosaik-Samstagsgespräch mit Regisseur Thomas Arslan

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Sein aktueller Film, das Vater-Sohn-Drama „Helle Nächte“, wird gefeiert. Regisseur Thomas Arslan erzählt im WDR 3 Samstagsgespräch mit David Eisermann über die Arbeit am Film und darüber, wie er seine Begeisterung fürs Kino schon als Jugendlicher in Essen entdeckt hat.
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stern TV-Psycho-Experiment: Wie eitel sind die Deutschen?

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In der Tierwelt sind es meist die Männchen, die ein besonderes Fell, ein auffälliges Attribut oder beispielsweise ein prachtvolles Federkleid tragen und es entsprechend pflegen. Immerhin müssen sie die Weibchen beeindrucken. Anders ist es beim Menschen. Hier galten lange Zeit Frauen als das schönere Geschlecht, das sich gerne stundenlang aufhübscht. Und die Kosmetikindustrie konzentrierte sich über Jahrzehnte nur auf sie, die Männer holen aber auf. 

Geben wir es also zu: Jeder von uns will gerne gefallen, sich locker geben, immer das Richtige sagen – eben etwas gelten. Wir möchten lieber Hui als Pfui sein, Peinlichkeiten sind uns ein Graus. Aber was, wenn wir in unserer Eitelkeit mal auf die Probe gestellt werden? Wie wichtig ist es zufällig ausgewählten Testpersonen, in den Kategorien Gutes Aussehen, Intelligenz und Jugendlichkeit gut abzuschneiden? Legen sich die Mitglieder eines Schachclubs bei einem Geschicklichkeitsspiel mehr ins Zeug, als die Besucher in einem angesagten Berliner Club? Und wie eitel sind die verschiedenen Gruppen, wenn es darum geht, sich bei einem Foto-Shooting zu präsentieren? stern TV hat sie einem versteckten Kamera-Test unterzogen: Wann zeigen sie besonderen Ehrgeiz und in welchen Situationen sind sie völlig uneitel?

18 tolle Fotos – und immer noch nicht zufrieden?

Schicke Klamotten, gestylte Frisuren und jede Menge Schminke – es war Freitagabend in einem angesagten Berliner Club, als das stern TV-Team undercover ein Shooting mit einem professionellen Fotografen anbot. Wie eitel die Disco-Besucher sind, sollte sich darin zeigen, wie viele Aufnahmen nötig waren, bis die Fotografierten mit ihrem Bild zufrieden waren. Das Gleiche wiederholten wir am Rande eines Bundesliga-Schachturniers im Berliner Willy Brandt Haus. Unsere Fotografierten diesmal: Schachspieler. Auch sie sollten die Möglichkeit bekommen, das „perfekte Bild“ von sich zu erhalten. Sind sie womöglich weniger eitel als die Partygänger, was ihr Aussehen angeht?

Tatsächlich: Während sich die Disco-Besucher bis zu 18 Mal fotografieren ließen und dabei sehr auf ihr Äußeres bedacht waren, gaben sich die meisten Schachspieler schon mit ein, höchstens zwei Bildern zufrieden. Selbst das Shooting mit der weiblichen Schachspielerin Susan dauerte nur 20 Sekunden.

Jeder Mensch ist in irgendeiner Sache eitel

Doch daraus lassen sich keine voreiligen Schlüsse ziehen, sagt der Ethiker und Philosophie-Professor Dr. Matthias Kaufmann von der Martin Luther-Universität in Halle-Wittenberg: „Eitelkeit ist das Bedürfnis, für etwas geachtet zu werden, von anderen Menschen geschätzt zu werden. Das kann das Äußere sein – muss es aber nicht. Eitelkeit kann sich auch darauf beziehen, dass jemand für seine sportlichen Erfolge geschätzt werden möchte. Vielleicht auch für seinen sozialen Status oder für seine Intelligenz.

Genau das sollte der zweite stern TV-Versuch mit versteckter Kamera beweisen: Wir ließen beide Personengruppen ein kniffliges Schiebepuzzle lösen, vor der frei erfundenen Hintergrundinformation des Reporters: „Japanische Forscher haben herausgefunden, dass 5-jährige Kinder das Puzzle im Durchschnitt in 2 Minuten und 30 Sekunden schaffen.“

Wer ärgerte sich mehr über die vermeintliche Niederlage gegenüber einem Kleinkind? Matthias Kaufmann sollte Recht behalten, denn in dieser Kategorie zeigten sich die ehrgeizigen Schachspieler deutlich mehr in ihrer Eitelkeit verletzt, wenn sie länger für das Schiebepuzzle benötigten, als ein Kind. Den Disco-Besuchern war eine solche Niederlage relativ egal. Ergo: Wir alle sind eitel für eine Sache, denn wir wollen alle, dass die Eigenschaften, die uns selbst wichtig sind, auch von anderen wahrgenommen und geschätzt werden. Sei es unser Aussehen, unsere Intelligenz oder Talente.

Inkompetent ist, wer meine Stärken nicht erkennt!

In einem weiteren Test gaben wir vor, eine nagelneue Software zur Altersbestimmung testen zu wollen. Die Testpersonen stellten sich dazu vor einen Computer, in dessen Programm von der Testleiterin ein Foto der jeweiligen Person eingespeist wurde. Der Computer sollte daraufhin angeblich das optische Alter der Person bestimmen. Tatsächlich aber gab die Testleiterin völlig willkürlich eine Zahl ein, die dann auf dem Monitor erschien – bei manchen Kandidaten lag diese unter ihrem realen Alter, bei anderen weit darüber. Anschließend sollten die Testpersonen die Qualität unserer Software benoten. Interessant: Von denjenigen, die von der Software jünger geschätzt wurden, wurde sie äußerst positiv bewertet. Wurden die Testpersonen allerdings älter geschätzt, gab es ein negatives Urteil. Die Erklärung für dieses Verhalten kennt Dr. Kaufmann: „Wer meiner Eitelkeit schmeichelt, dem trau ich ein kompetentes, zutreffendes Urteil zu. Wer meine Eitelkeit kränkt, der irrt sich. Dem werde ich entsprechend auch kein Urteil zutrauen, weil er in meinen Augen keine Ahnung hat.“

Eitelkeit ist in unserer Gesellschaft ein Tabu-Thema. Man steht nicht gern zu ihr. Nur wenige sind bereit, sich zu diesem Wesensmerkmal zu bekennen. Dabei sei Eitelkeit auch ein Zeichen dafür, dass einem andere Menschen eben nicht egal sind, sagt Matthias Kaufmann. Und: Ob in der eigenen Eitelkeit gekränkt oder bestätigt, diese Eigenschaft hat noch weitere positive Aspekte: „Eitelkeit spornt uns zu Höchstleistungen an. Sie bringt uns dazu uns zu verbessern, uns zu verfeinern, unsere Fähigkeiten weiter zu entwickeln.“

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Becker per Hubschrauber zu Poker-Turnier

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Tennis-Legende Boris Becker hat überraschend an einem Pokerturnier im tschechischen Rozvadov teilgenommen.

Becker wurde per Hubschrauber zu dem im King’s Casino stattfindenden Turnier eingeflogen, berichtet die Bild.

Demnach nimmt Becker für seinen Sponsor „PartyPoker“ an einigen Turnieren teil und bekommt dabei das Startgeld gestellt.

Becker, gegen den aktuell in England ein Bankrott-Verfahren läuft, postete zudem ein Foto auf Instagram, das ihn neben dem französischen Pokerstar Bertrand Grospellier vor dem Hubschrauber zeigt.

Am Pokertisch lief es für Becker phasenweise richtig gut, zwischenzeitlich erspielte er sich eine Gesamtsumme von 38.000 Euro. Am Ende geht die Tennis-Legende nach etwas Karten-Pech mit einem Gewinn von 2798 Euro vom Tisch.

Anwalt nennt Bankrott-Zahlen „Spekulation“

Erste konkrete Zahlen im Bankrott-Verfahren, die von Insolvency Service ermittelt und von der Bild veröffentlicht worden waren, hatte Beckers Anwalt Christian-Oliver Moser auf SPORT1-Anfrage zuletzt als „Spekulationen“ bezeichnet.

Außerdem kündigte Moser eine Äußerung Beckers an: „Unser Mandant wird zu gegebener Zeit zu dem in England laufenden Verfahren öffentlich Stellung nehmen und die Fakten auf den Tisch legen.“

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WM: Frauen starten gegen Kamerun

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Der Handball-Weltverband IHF und das Organisationskomitee haben den Spielplan für die WM der Frauen in diesem Winter in Deutschland fixiert. Nach derzeitigem Planungsstand startet die deutsche Nationalmannschaft am 1. Dezember (19 Uhr) mit dem Eröffnungsspiel gegen Kamerun in Leipzig in das Heimturnier.

Weitere Vorrundenstationen des Teams von Bundestrainer Michael Biegler werden die Partien gegen Südkorea (3. Dezember), Serbien (5. Dezember), China (6. Dezember) und zum Abschluss der ersten Turnierphase am 8. Dezember gegen die Niederlande sein. Die Spiele in Leipzig sind für 18 Uhr angesetzt.

Auch die Partien der weiteren Vorrundengruppen in Trier, Bietigheim-Bissingen und Oldenburg sind als Mittags- oder Abendspiele eingeordnet worden. „Fans können sich damit beim Ticketkauf noch besser orientieren“, sagte WM-Projektleiter Thomas Freyer: „Bei den Anwurfzeiten können sich allerdings noch Anpassungen ergeben.“

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Dortmunder vergisst seine Identität – Was ist dissoziative Amnesie?

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In Dortmund haben die Behörden diese Woche versucht, die Identität eines Amnesie-Patienten zu klären. Er selbst kann sich nicht erinnern, wer er ist und woher er kommt. Sonst geht es ihm gut. Wie kann es zu so einem Geisteszustand kommen? Die wichtigsten Antworten. 
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