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Dieser Survival-Panzer soll Smartphones schützen

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In Kunststoffboxen von Peli sind Fotoapparate beim Segeln oder im Urwald sicher. Jetzt gibt es auch die Mini-Version fürs Smartphone. Wir haben sie einigen Foltertests ausgesetzt.

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ALL Controller: Der Gaming-Controller für fast jedes Gerät

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Wer sich Computerspielen völlig hingibt, hat ein Hobby, mit dem man nicht nur Unmengen an unterhaltsamer Zeit verbringen kann, sondern leider auch eines mit dem man Unmengen an Geld ausgeben kann. Nicht nur die Spiele selbst, sondern auch die dazugehörige Hardware, in Form von PC-Komponenten und diversen Konsolen, kann das Portemonnaie schneller leer fegen, als es einem lieb ist. Durch sogenannte Exklusivtitel, also Spiele, die nur auf einer bestimmten Plattform oder Konsole spielbar sind, kommt man teilweise kaum darum herum, mehr als nur eine Konsole zu besitzen und den dazugehörigen Rattenschwanz an Zubehör kaufen zu müssen – zumindest als Gaming-Fan.

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Ein Beispiel sind hier Controller, die bei jeder Konsole verschieden sind, im Preissegment meist erst bei 60 Euro anfangen und dann auch nicht kompatibel mit anderen Geräten sind. Nun denke man daran, dass man auch nicht nur alleine spielen will und schon hat man für drei Geräte jeweils zwei Controller und darf überlegen, womit man den Monat sein Essen bezahlt – klar, so schlimm ist es nicht, aber ihr versteht worauf ich hinaus will. Die Lösung stellt hier ein Universal-Controller dar, von dem, dank des kanadischen Start-Up Digital Depth Inc., nun ein neuer und vielversprechender Ableger mit dem Titel ALL Controller auf Kickstarter zu finden ist.

Einer für alle, alle für einen

An einem universellen Controller gibt es nicht viel falsch zu verstehen. Genauso, wie es die Universal-Fernbedienung vor 10 Jahren geschafft hat, sowohl unseren Fernseher als auch unser Soundsystem und den DVD-Player zu steuern, schafft es der ALL Controller eine Xbox, Playstation oder unseren PC zu steuern. Darüber hinaus kann der Controller aber auch euer Smartphone oder Tablet steuern oder am Computer, die Maus und Tastatur ersetzen. Das heißt, man kann ihn nicht nur in Spielen verwenden, sondern auch für Applikationen, die eigentlich keine Bedienung durch Controller unterstützen.

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All dies funktioniert mit einem sehr umfangreichen Treiberpaket, das sich auf den Kontroller selbst installieren lässt, je nachdem womit man ihn benutzten möchte. Verbunden wird der ALL Controller entweder direkt per Bluetooth oder über einen USB-Bluetoothempfänger, den man zuvor einsteckt. Des Weiteren gibt es noch eine Vielzahl an Optimierungsmöglichkeiten, um den Controller an seine individuellen Bedürfnisse anzupassen. Dazu zählen das Festlegen von Makros, punktgenaues Einstellen der Joystick Sensitivität oder das Kontrollieren deren Dead Zones.

ALL Controller auf Kickstarter vorbestellen

Das Projekt befindet sich derzeit in seiner Finanzierungsphase auf Kickstarter und hat seine Vorgabe von 75.000 kanadischen Dollar mittlerweile um den doppelten Betrag überschritten. Je nachdem ob man das kabelgebundene oder das kabellose Modell möchte, zahlt man derzeit 55 oder 80 kanadischen Dollar pro Stück. Weitere Informationen findet ihr auf der Kickstarterseite vom ALL Controller. Einen genaueren Einblick bekommt ihr außerdem, durch das hier eingebundene Kampagnenvideo, in dem die Hersteller euch den ALL Controller noch einmal vorstellen.

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Nach Alonso-Hype: McLaren bald mit IndyCar-Team?

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Fernando Alonso und sein Formel-1-Team McLaren-Honda haben in der laufenden Saison 2017 der Königsklasse erneut viele enttäuschende Geschichten geschrieben. Die britisch-japanische Allianz kommt aufgrund anhaltender Probleme mit dem Honda-Hybridantrieb auf keinen grünen Zweig. Um den Frust des stolzen Spaniers etwas zu mildern, ermöglichte McLaren seinem Superstar den Start beim berühmten Indy 500.

Alonso, der für sein Debüt in Indianapolis den Grand Prix von Monaco sausen ließ, verkaufte sich bis zu seinem Ausfall (ausgerechnet ein Motorschaden!) bestens. Die Lust auf weitere Starts in der nordamerikanischen Szene wurde durch diese Erfahrungen noch größer. Es erscheint möglich, dass McLaren dem prominenten Angestellten weitere Ausflüge in diese Richtung ermöglicht. Gerüchten zufolge soll ein Start beim diesjährigen IndyCar-Saisonfinale in Sonoma geplant sein.

Diese Spekulationen seien „komplett falsch“, betont McLaren-Boss Zak Brown. Alonso müsste für einen solchen Einsatz das Formel-1-Rennen in Singapur auslassen. Aber für die mittelfristige Zukunft hat McLaren offenbar weitere IndyCar-Abenteuer geplant. „Wir wissen alle, dass es gute Chancen gibt, dass McLaren auch im kommenden Jahr mit Andretti Autosport beim Indy 500 antritt“, sagt IndyCar-Boss Mark Miles gegenüber ‚El Mundeo Deportivo‘.

Sogar ein fester Startplatz über eine gesamte Saison erscheint möglich. „McLaren ist daran interessiert, in der IndyCar-Serie ein Team fest einzuschreiben“, berichtet Miles in der spanischen Zeitung. „Vielleicht wird das nichts für 2018, aber womöglich für die Saison 2019“, so der Amerikaner. Das britische Formel-1-Team mit Sitz in Woking hatte den IndyCar-Einsatz von Alonso unter anderem mit Hilfe von Honda bewerkstelligt. Ein festes IndyCar-Engagement wird demnach nur dann möglich sein, wenn McLaren weiterhin mit Honda verbunden bleibt. Dies gilt jedoch als fraglich.

© Motorsport-Total.com

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Frank de Mulder: „Tribute“: Sinnlich und verführerisch – erotische Fotografie mit Stil

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In der Branche gilt Frank de Mulder als der „belgische Helmut Newton“. Waurm, das zeigt er in seinem neuen Bildband „Tribute“. Wir geben einen Einblick in das erotische Werk des Fotografen.

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Schweine für den Operationssaal

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Genforscher aus den USA und China haben schlafende Viren im Erbgut von Schweinen entschärft. So wollen sie Tierorgane für die Transplantation in menschliche Patienten züchten.
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Deutsche Basketballer gehen gegen Russland unter

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Die deutschen Basketballer haben in der Vorbereitung auf die EM (31. August bis 17. September) ihr zweites Spiel beim Vier-Nationen-Turnier in Kasan mit 60:89 (41:40) gegen Gastgeber Russland verloren.

Beste deutsche Werfer waren Small Forward Robin Benzing (28) mit elf sowie Patrick Heckmann (25) und Shooting Guard Lucca Staiger (29) mit jeweils zehn Punkten.

Am Freitag hatte das Team von Bundestrainer Chris Fleming mit 90:66 gegen Island gewonnen. Letzter Turniergegner ist am Sonntag Ungarn (14.30).

In Kasan muss Fleming auf die NBA-Profis Dennis Schröder (Atlanta Hawks) und Daniel Theis (Boston Celtics) verzichten, die erst in der kommenden Woche zum Team stoßen. Zudem fehlt Center Johannes Voigtmann, der zum Auftakt der Vorbereitung gegen Belgien eine Leistenverletzung erlitt.

Maximilian Kleber (Dallas Mavericks) und Paul Zipser (Chicago Bulls) stehen aufgrund ihrer Verpflichtungen in der NBA den gesamten Sommer nicht zur Verfügung.

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Salihamidzic mit Spitze gegen streikenden Dembele

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Ousmane Dembele hat mit seinem Trainingsstreik bei Borussia Dortmund für Aufsehen gesorgt.

Hasan Salihamidzic, der neue Sportdirektor des FC Bayern, hat mit einer Spitze auf Dembeles Aktion reagiert und gleichzeitig klargestellt, dass er sich so etwas bei den Bayern-Spielern nicht vorstellen könnte.

„So etwas machen unsere Spieler nicht, darum werde ich nicht in diese Situation kommen“, sagte er bei Sky vor Bayerns Sieg in der ersten Runde des DFB-Pokals beim Chemnitzer FC auf die Frage, wie er mit einem solchen Verhalten umgehen würde: „Wir haben sehr vernünftige Spieler, die so etwas nicht machen.“

Auch Carlo Ancelotti hatte zuletzt eine klare Meinung zu wechselwilligen Spielern wie Dembele geäußert. „Wenn ein Spieler zu mir kommt und den Klub verlassen will, muss er gehen“, so Ancelotti: „Es gibt Regeln, die die Spieler respektieren müssen. Ich hatte damit noch nie Probleme.“

Dembele war bei Dortmund bis auf Weiteres suspendiert worden, nachdem er ein Training geschwänzt hatte. Am Samstagabend und Sonntag werden sich die Verantwortlichen des BVB zusammensetzen und eine Entscheidung über Dembeles Zukunft treffen.

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Erik Kessels‘ Foto-Fundstücke aus dem Alltag

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Er ist ein Kurator des Alltäglichen und Unperfekten, des Skurrilen und Außergewöhnlichen. Die erste Retrospektive des Niederländers Erik Kessels in Deutschland ist nun in Düsseldorf zu sehen.
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TV-Show: „Dance Dance Dance“ geht in die zweite Runde – das sind die neuen Teilnehmer

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Zum zweiten Mal bekommen Promi-Paare die Gelegenheit, ihr tänzerisches Können unter Beweis zu stellen. Hierbei müssen die berühmtesten Musikvideos aller Zeiten originalgetreu nachgetanzt werden.

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Nadal: „Schlimmste Niederlage des Jahres“

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Rafael Nadal hat völlig überraschend gegen einen kanadischen Teenager verloren und damit die Gelegenheit verpasst, nach dieser Woche wieder die Nummer 1 der Welt zu sein.

Nadal verlor im Achtelfinale des Masters-Turnier in Montreal vor den Augen von NHL-Legende Wayne Gretzky mit 6:3, 4:6, 6:7 (4:7) gegen den erst 18-jährigen Denis Shapovalov.

„Es ist wahrscheinlich die schlimmste Niederlage in diesem Jahr für mich. Er hat gut gespielt, ich richtig schlecht“, zeigte sich Nadal selbstkritisch.

„Die schlimmste Niederlage des Jahres“

Da Andy Murray verletzungsbedingt absagen musste, hätte Nadal nur das Halbfinale erreichen müssen, um an die Spitze der Weltrangliste zu klettern.

Für Nadal machte dies die Niederlage umso schlimmer: „Es ist wahrscheinlich auch die schlimmste Niederlage des Jahres, weil ich die Chance hatte, wieder die Nummer 1 der Welt zu werden. Das ist nie leicht, aber die Auslosung war nicht so unmöglich. Daher war es ein großer Fehler von mir.“

Nadal zeigte dabei erneut Schwächen bei den Big Points, die bei ihm bereits seit einigen Jahren in wichtigen Partien abseits der Sandplätze dieser Welt festzustellen sind. „Er hat bei den Breakbällen gut gespielt. Aber trotzdem habe ich bei wichtigen Punkten zu viele Fehler gemacht“, haderte Nadal nach der Partie mich sich.

Nadal lässt sechs Breakchancen aus

So ließ der spanische Sandplatzkönig gleich sechs Breakchancen im dritten Satz ungenutzt. Dazu führte er im Tiebreak bereits mit 3:0 und vergab durch einen leichten Fehler die 4:0-Führung.

Für Nadal ist es bereits die vierte Niederlage in Folge, wenn das Match im entscheidenden Satz in den Tiebreak ging.

Shapovalov ist der jüngste Spieler, der einen Top-2-Spieler geschlagen hat seit 2004. Damals bezwang der 17-jährige Nadal die Tennis-Legende Roger Federer in Miami. Der Schweizer kann nun seinerseits mit einem Turniersieg in Montreal auf wenige Punkte an Nadal heranrücken. 

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