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Kohl: Deshalb sieht Vettel im teaminternen Duell schlecht aus

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Die Kolumne von Peter Kohl zum Durchklicken:

Beim Heimspiel von Ferrari setzt Sebastian Vettel seine Negativserie fort. Während sein junger Teamkollege Charles Leclerc im Highspeed-Mekka von den Tifosi gefeiert wird, leistet sich der Deutsche einmal mehr einen entscheidenden Fehler.

Peter Kohl kritisiert in seiner SPORT1-Kolumne zwar den viermaligen Weltmeister, glaubt gleichzeitig aber noch an dessen Comeback-Qualitäten.

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Er lobt aber auch die Piloten und Teams, die bislang in dieser Saison nicht so gut wegkamen. Die Tops und Flops.

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Die Zeuginnen: Großer Hype um Margaret Atwoods neuen Roman

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Die kanadische Schriftstellerin Margaret Atwood (79) hat in der Nacht in einer Londoner Buchhandlung aus ihrem neuen Roman „Die Zeuginnen“ gelesen, der heute erscheint. Der Andrang soll riesig gewesen sein. Das letzte Mal, dass nachts in Buchläden so viel Betrieb herrschte, sei zu Zeiten von „Harry Potter“ gewesen, schreibt der „Guardian“. Der Grund für den Hype: „Die Zeuginnen“ ist die Fortsetzung von „Der Report der Magd“. Durch den Roman wurde Atwood 1985 berühmt. Viele junge Fans kamen seit 2017 durch die erfolgreiche Fernsehserie „The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd“ hinzu, die auf dem Buch basiert.

Mit „Die Zeuginnen“ nimmt Atwood den Faden der Geschichte ihres Weltbestsellers „Der Report der Magd“ fünfzehn Jahre später wieder auf, in Form von Berichten der drei Erzählerinnen des neuen Werks. Der Roman aus dem Jahr 1985 spielt in einer düsteren Zukunft, in der die Vereinigten Staaten durch eine Diktatur ersetzt wurden, die Frauen unterjocht und die wenigen fruchtbaren Frauen als Eigentum bestimmter Männer zwingt, Kinder zu gebären. Desfred, eine Magd, kämpft ums Überleben unter dem Regime von Gilead.

So kam es zur Fortsetzung

Die vielen Fragen ihrer Fans zu Gilead und den Geschehnissen dort seien eine Inspiration für ihr neues Buch gewesen, hatte Atwood vergangenen November erklärt, als sie „Die Zeuginnen“ ankündigte. „Die andere Inspiration ist die Welt, in der wir leben.“ Sie habe lange mit der Idee einer Fortsetzung zu „Der Report der Magd“ gespielt, es aber zunächst gelassen, erklärte Atwood in einem Interview mit „oprahmag.com“. Dann sei ihr aber klar geworden, dass es eine andere Möglichkeit gebe: nicht die Geschichte von Desfred fortzusetzen, sondern die Geschichte von Gilead.

Sie habe „den Anfang vom Ende von Gilead“ erkunden wollen, so die Schriftstellerin weiter. Und auch die TV-Serie habe ihr Interesse neu geweckt. In der Radio-Show „The Current“ sagte Atwood zudem, das unsichere politische Klima weltweit sei der Anstoß gewesen, um „Die Zeuginnen“ zu schreiben. Eine Weile habe sie das von sich weggeschoben, aber dann habe es einen entscheidenden Grund für das Buch gegeben: „Die Geschichte hat sich geändert“, so Atwood: „Anstatt von Gilead wegzugehen, haben wir uns umgedreht und angefangen, zurück nach Gilead zu kommen.“

„Der Report der Magd“ endet damit, dass Desfred in ein Auto steigt – wohin sie gebracht wird und was sie erwartet, bleibt offen. „Die Zeuginnen“ konzentriert sich auf drei andere Frauen. Eine davon ist Tante Lydia, eine der Erzieherinnen, die in „Der Report der Magd“ die Dienerinnen mit grausamen Methoden dazu bringen, sich in ihr Schicksal zu ergeben. Der Leser werde viel über Lydias Geschichte herausfinden, erklärte Atwood bei „The Current“. Die anderen beiden Erzählerinnen der neuen Geschichte sind Desfreds Töchter…

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Hoffenheim vorerst ohne Rekordeinkauf Samassékou

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Bundesligist TSG Hoffenheim muss vorerst ohne Rekordeinkauf Diadie Samassékou auskommen.

Der Mittelfeldspieler, der für zwölf Millionen Euro vom österreichischen Meister RB Salzburg in den Kraichgau gekommen ist, hat im Länderspiel seines Heimatlandes Mali gegen Saudi-Arabien (1:1) einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel erlitten.

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„Face/Off“: „Fast & Furious“-Produzent plant Remake

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1997 war ein fantastisches Kinojahr für Liebhaber des Actiongenres. Neben großen Blockbustern wie Steven Spielbergs Vergessene Welt: Jurassic Park, Men in Black und Das fünfte Element von Luc Besson schlug sich der klassische Actionfilm noch immer gut als Kassenmagnet: Wolfgang Petersens Air Force One und James Bond 007 Der Morgen stirbt nie begeisterten das Publikum. Doch das größte Actionspektakel des Jahres war das ebenso wahnwitzige wie rasante Gigantenduell zwischen John Travolta und Nicolas Cage auf der Höhe ihres Erfolges in John Woos Face/Off Im Körper des Feindes.

Und genau diesem Klassiker des reinrassigen Actiongenres will Paramont Pictures nun ein Remake verpassen, wie Deadline berichtet. Produziert wird der Film von Neal H. Moritz, der als Produzent nicht nur die enorm erfolgreiche Fast and Furious-Reihe verantwortete, sondern auch weitere Erfolge wie I Am Legend mit Will Smith und TV-Serien wie Happy!. David Permut, der bereits das Original von 1997 produzierte, wird ebenfalls wieder als Produzent an Bord sein. Das Drehbuch zum Remake wird Oren Uziel verfassen, der mit 22 Jump Street und The Cloverfield Paradox bereits auf sich aufmerksam machen konnte.

Was früher John Woo darstellte, verkörpert heute die John Wick-Reihe. Und wenn die euch gefällt, müsst ihr auch diese weiteren Filme sehen:

Filme wie John Wick – 9 Rache-Opern für Action-Fans

Im Körper des Feindes war das Traumduell zwischen John Travolta und Nicolas Cage

Actionmaestro John Woos dritte Hollywood-Produktion verstand es, die blutige Theatralik des von ihm mitbegründeten Heroic Bloodshed-Genres mit der explosiven Blockbuster-Dynamik Hollywoods zu kombinieren. Für viele stellt das Psychoduell eines FBI-Agenten und eines Terroristen, die auf wahnwitzige Weise buchstäblich die Gesichter tauschen und in den Körper und das Leben des eigenen Feindes eintauchen, noch immer den Höhepunkt von Woos Schaffen in Hollywood dar.

John Travolta hatte da gerade erst eine Art Comeback hinter sich, nachdem ihn eine Rolle in Quentin Tarantinos Pulp Fiction 1994 zurück in die A-Riege Hollywoods katapultierte. Mit John Woo hatte Travolta bereits 1996 in Operation: Broken Arrow zusammengearbeitet. Hier war er zwar der Antagonist zu Christian Slater, aber doch in Wahrheit der heimliche Antiheld des Actionstreifens. Nicolas Cage war nach seinem Oscar für Leaving Las Vegas und dem Actionhit The Rock Fels der Entscheidung Hollywoods Darling. 1997 war er gleich in zwei großen Actionfilmen zu sehen: Con Air und eben Face/Off Im Körper des Feindes, in dem er sein gesamtes Repertoire an Nouveau Shamanic so bezeichnet er seine Schauspielkunst auffahren konnte.

Das Reizvolle an Face/Off war auch die Tatsache, dass man Travolta und Cage in jeweils zwei Rollen sehen konnte. Zusammen mit der Woo-typischen Actionorgie ergab das eine Achterbahnfahrt, die zwar irgendwo schlecht gealtert, aber damals ein Nonplusultra darstellte. Ein Remake beziehungsweise ein Reboot wäre für ein neues Publikum also durchaus reizvoll.

Erkennt ihr diese Actionklassiker nur anhand eines Bildes? Testet euch:

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Basketball-Boss überrascht: WM-Platz 18 „für uns ein Erfolg“

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Ingo Weiss, Präsident des Deutschen Basketball Bundes, hat scharfe Kritik an der Berichterstattung über die Leistungen der Nationalmannschaft bei der WM in China geübt.

„Am Ende des Tages gehen wir nach Hause und haben zwei Spiele verloren. Das waren natürlich zwei entscheidende Spiele, eines haben wir mit vier und eines mit zwei Punkten verloren. Und trotzdem werden über uns Kübel voller Scheiße ausgeschüttet“, sagte Weiss in Shanghai: „Das hat die Mannschaft nicht verdient.“

Weiss stört Umgang mit Schröder

Durch die Niederlagen zum Vorrundenstart gegen Frankreich und die Dominikanische Republik hatte das DBB-Team in Shenzhen den Sprung in die zweite Runde vorzeitig verpasst. Durch Erfolge über Jordanien, den Senegal und Kanada reichte es am Ende zu Rang 18, in der Platzierungsrunde wurde zumindest ein Ticket für ein Olympia-Qualifikationsturnier gelöst.

„Wir haben unser erstes Ziel erreicht: das Qualifikationsturnier für die Olympischen Spiele“, betonte Weiss und zog ein rundum positives WM-Fazit: „Wir sind 18. geworden bei der Weltmeisterschaft, das ist für uns ein Erfolg.“

Nach dem letzten Turnierspiel störte sich Weiss besonders am Umgang mit NBA-Profi Dennis Schröder. „Die Berichterstattung in Deutschland geht mir auf den Wecker. Ich komme in die Halle, Dennis Schröder wird aufgerufen und die ganze Halle grölt. Bei uns wird nur über Dennis gelästert“, sagte der DBB-Boss.

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Weiss kontert Kritik an Vorbereitung

Weiss gefällt auch nicht, dass es in den Medien hieß, Schröder habe keine feste Zusage für den kommenden Sommer gegeben. „Ihr Journalisten geht da zu ihm hin und fragt ihn nach einem Commitment für die Nationalmannschaft. Was soll der Junge denn sagen? Wenn er Lust hat und gesund ist, dann spielt er. Das hat er gesagt. Was soll er noch mehr machen? Dann lese ich in der Zeitung ‚Dennis Schröder weiß nicht, ob er weitermacht.‘ Das ist pervers.“

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Auch die Kritik an den Gegnern in der Vorbereitung sei nicht in Ordnung. „Wenn man dann auch noch sieht, gegen wen wir in der Vorbereitung gespielt haben, Polen, Tschechien, Australien, die stehen alle im Viertelfinale, und die haben wir alle geschlagen. Das wollt ihr nicht hören, aber das ist Fakt“, so Weiss: „Wir wurden oft von den Basketball-Experten ausgeschimpft, dass unsere Gegner so schwach waren. Besser kann man sich doch nicht vorbereiten.“

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Darum hat Nadal die besten Chancen auf die Grand-Slam-Krone

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Nach diesem unglaublichen Finale leuchtete Rafael Nadals magische Zahl minutenlang über den Köpfen der Menschen im Arthur Ashe Stadium auf der Video-Leinwand: 19!

So viele Grand-Slam-Titel hat der 33-jährige Spanier jetzt also gewonnen, einer fehlt ihm noch zum Rekord von Legende Roger Federer, den viele für den besten Tennisspieler aller Zeiten halten. 

Nadal weinte, als all seine Titel – angefangen beim French-Open-Sieg 2005 bis zum hart erkämpften Triumph am Sonntagabend – über den Bildschirm flimmerten. Und sein geschlagener Gegner Daniil Medvedev scherzte später: „Was hättet ihr denn gezeigt, wenn ich gewonnen hätte?“ Aber auch er fand die Zahl schlichtweg „unglaublich“ und Nadals Spiel nannte er etwas ironisch „einen riesigen Witz“.

Nadal kontert gegen Medvedev 

Kein Wunder, hatte Nadal doch selbst im fünften Satz noch so energisch verteidigt wie bei seinen ersten ATP-Erfolgen vor 15 Jahren und einen scheinbar unerreichbaren Ball nach dem anderen herausgekratzt, um dann im richtigen Moment per Konterschlag zu punkten.

Nadal in dieser Form: physisch fit, mental stark und spielerisch so variabel wie nie. Da ist es wahrscheinlich, dass er den 38-jährigen Schweizer mit seinem Grand-Slam-Rekord von 20 Titeln insgesamt noch überholt. Nimmt man den Vergleich nach Alter, führt Nadal sogar jetzt schon, denn Federer hatte mit 33 Jahren und drei Monaten erst 17 Major-Titel gewonnen.

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„Ich schaue nicht darauf“, betonte Nadal nach seinem Sieg einmal mehr, und erklärte: „Natürlich wäre ich gerne derjenige, aber dafür spiele ich nicht Tennis. Tennis ist mehr als Grand Slams, Tennis macht mich glücklich.“

Nadals Vorteil gegenüber Federer

Genau diese Gelassenheit könnte Nadals großer Vorteil im Rennen um die Krone sein. Denn Roger Federer wirkte in den entscheidenden Spielen zuletzt ungewohnt angespannt und nervös. Spielerisch ist er mit 38 Jahren – ganz normal – nicht mehr auf seinem Top-Level, die Zeit scheint ihm wegzulaufen. Seinen letzten GS-Titel gewann er im Januar 2018 in Australien. Danach schied er bei vier von sechs Teilnahmen vor dem Halbfinale aus (zweimal sogar im Achtelfinale) und ließ bei seinem Finale in Wimbledon 2019 zwei Matchbälle und zahlreiche Chancen ungenutzt.

Zudem wirken sowohl Federer als auch der 32-jährige Serbe Novak Djokovic, mit 16 Grand-Slam-Titeln der dritte Anwärter auf die Krone, zuletzt verletzungsanfälliger als Nadal. Beide hatte in New York mit körperlichen Problemen zu kämpfen, Djokovic musste im Achtelfinale aufgeben.

Nadal dagegen stand bei den letzten sieben Grand-Slam-Turniern immer mindestens im Halbfinale, siegte zweimal in Paris und jetzt in New York. Das überrascht, weil er – der muskelbepackte Stier – eigentlich das körperbetonteste Spiel der Dreien hat.

Nadal: „Habe mein Spiel angepasst“

Viele sagten ihm ein frühes Karriereende voraus. Das Gegenteil aber ist der Fall: Auch Nadal teilt sich seine Saison mittlerweile viel bewusster ein, lässt Turniere aus und hat seinen Gameplan an den entscheidenden Stellen umgestellt. Bei den US Open sah man ihn immer wieder Serve-and-Volley spielen, Asse schlagen und den schnellen Abschluss suchen, um Ballwechsel kürzer zu halten. Auf diese Weise kann Nadal sicher noch einige Jahre auf höchstem Niveau ganz vorne mitmischen.

„Ich habe mein Spiel nach Verletzungen an meine Probleme und das Älterwerden angepasst“, sagte Nadal auf Nachfrage von SPORT1 selbst dazu, und ergänzte: „Aber wie lange ich noch auf dem Platz stehen werde, weiß ich nicht. Es kann viel passieren.“

Solange Nadal noch auf dem Platz steht, wird er mindestens auf Sand weiter dominieren und beim Grand-Slam-Turnier in Paris, wo er seit 2005 zwölf Mal (!) gewonnen hat, seine Titelzahl Jahr für Jahr mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aufstocken. Schon in Melbourne, wo er in den vergangenen drei Jahren zweimal im Finale stand, könnte er Anfang des nächsten Jahres mit Federer gleichziehen. 

„Dass die Leute unseren Dreikampf verfolgen, ist gut für unseren Sport“, sagte Nadal. „Aber ich bin so oder so glücklich“. Ende des Jahres heiratet er, auch damit wird sich noch das ein oder andere Detail in seinem Leben verändern. 

Ansturm der jungen Garde abgewehrt

Bei den US Open war er es, der den Ansturm einer jüngeren Garde mit Siegen gegen den 23-Jährigen Italiener Matteo Berrettini, den gleichaltrigen Koreaner Chung Hyeon oder eben Medvedev (Nadal: „Ihm gehört die Zukunft“) im Alleingang abwehrte. 

Der lang angekündigte Generationenwechsel steht auf der ATP-Tour nun wohl tatsächlich bald bevor, auch das deutete dieses großartige Finale in New York an. So könnte sich in den nächsten zwei Jahren entscheiden, wer den ewigen Grand-Slam-Rekord mit in die sportliche Frührente nimmt. Für Djokovic dürfte die verbleibende Zeit wohl zu knapp sein, für Federer scheint sie abgelaufen.

Nadal hat also die besten Chancen – aber auch recht damit, wenn er sagt, dass Zahlen nicht das Wichtigste sind. Der Tennissport hat mit allen Dreien – Nadal, Federer, Djokovic – eine außergewöhnliche Zeit erlebt. Wir alle – Journalisten, Fans, Experten und Hobbyspieler – erleben diese goldene Ära noch immer. Und sollten jeden Moment davon, gerade mit einem Finale wie diesem, wertschätzen und genießen.

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