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Gottfridsson fehlt Flensburg monatelang

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Der deutsche Vizemeister SG Flensburg-Handewitt muss mehrere Monate auf den schwedischen Nationalspieler Jim Gottfridsson verzichten.

Der 25 Jahre alte Rückraumspieler zog sich am vergangenen Sonntag beim Heimsieg gegen Meister Rhein-Neckar Löwen (27:22) einen Riss der vorderen Syndesmose im rechten Unterschenkel zu. Gottfridsson wird voraussichtlich vier Monate ausfallen. Das teilte der Klub am Dienstag mit.

Gottfridsson, der am Mittwoch in Flensburg operiert wird, war unglücklich mit Gegenspieler Mads Mensah-Larsen zusammengeprallt.

„Das ist ein schwerer Schlag für ihn persönlich und auch für uns als Verein. Ich wünsche ihm den schnellstmöglichen Heilungsverlauf“, sagte SG-Geschäftsführer Dierk Schmäschke.

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Flugreisen – Warum Gruppen-Boarding eine Virenschleuder ist

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Wer ab und an fliegt, kennt das: Passagiere werden zum Beispiel in die Gruppen A, B und C aufgeteilt und sollen entsprechend in den Flieger einsteigen. Eine Studie mit Ebola-Viren zeigt jedoch: Bei dieser Art zu boarden stecken sich auch die meisten Passagiere beieinander an. 
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Smart Home? – „Der Kunde ist ja nicht doof“

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Die Industrie verspricht, dass vernetzte Geräte das Leben erleichtern. Doch die Deutschen interessieren sich nur fürs Smart Home, wenn es um Einbrecher oder Haustiere geht.

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Growbed: Pflegeleichter Garten für Balkon und Terrasse

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Ein Garten bedeutet viel Arbeit und gute Pflege, dieser bietet seinem Instandhalter im Gegenzug jedoch ein grünes Plätzchen zum Erholen und Entspannen an. Gerade in der Stadt scheint dieses Idyll unmöglich zu sein. Wer jedoch einen Balkon oder eine Terrasse besitzt, kann nun auch dieses Fleckchen annähernd in einen Garten verwandeln. Wie man dies dank Growbed hinbekommt, erfahrt ihr im folgenden Artikel.

Growbed Elemente

Einen kleinen Zuchtgarten auf dem Balkon oder der Terrasse zu etablieren scheint meist eine Mammutaufgabe zu sein. In den kleinen Töpfen gedeihen oft nicht einmal die einfachsten Kräuter, so wie man sich das wünscht. Von einer üppigen Gemüseernte kann man in einem solchen Fall also nur träumen. Mit Growbed soll dieser Traum wahr werden und das Gärtnern wird direkt in die Innenstadt gebracht.

Growbed: Reiche Ernte auch im eigenen Stadtgarten

Das Prinzip des Growbed ist denkbar einfach. Mittels eines Steckprinzips wird das gelieferte Zubehör in unter einen halben Stunde ohne jegliches Werkzeug in ein Stadtgarten verwandelt. An das Außengestänge werden die Wände aus Geotextil eingehängt, der Boden wird mit einem Stecksystem ausgelegt, welches das Wasserreservoir beinhaltet. In einer Ecke wird dann das damit verbundene Wasserrohr für die Versorgung der Pflanzen eingesteckt – fertig!

Die platzsparende Form des Growbed kann perfekt auf jedem Balkon Platz finden und ist mit weiteren Elementen jederzeit erweiterbar. Jetzt ist der Kreativität keine Grenze gesetzt und das Growbed kann mit Erde und den gewünschten Samen und/oder Pflanzen befüllt werden. Der Hersteller verspricht dabei bis zu 50% mehr Ertrag bei der Ernte im Growbed gegenüber dem Anbau im herkömmlichen Garten. Dies führt auf das innovative Wasserversorgungssystem zurück.

Growbed

Die Bewässerung findet über das eingelassene Befüllungsrohr in der Ecke des Growbed statt. Das untenliegende Wasserversorgungssystem wird dadurch befüllt und die Pflanzen können sich anschließend selbstständig das Wasser aus dem Reservoir entziehen. Bis zu drei Wochen können die Pflanzen dann ohne erneute Bewässerung auskommen – perfekt um beruhigt auch mal in den Urlaub zu fahren und die Nachbarn nicht ums Gießen bitten zu müssen.

Ökologische Nutzung des Regenwassers

Da das Wasser aus dem Reservoir nicht verdampfen oder gar versickern kann, wird hier auch noch Wasser gespart und das sogar bis zu 80% gegenüber einem Gemüsebeet im Garten. Die seitlichen Öffnungen in der Außenfolie dienen als Belüftung für das Wurzelsystem der Pflanzen, dies führt weiterhin zu einem besseren Ertrag als im Garten. Auch das Regenwasser wird genutzt, denn das durch die Pflanzen nicht aufgenommene Wasser sickert durch die Erde in das Wasserreservoir und wird dort für die weitere Versorgung gespeichert. Ist der Tank voll, so kann sich dieser durch ein kleines Ventil an der Seite vor Überfüllung schützen.

Growbed ist ein gut durchdachtes System um auch Stadtmenschen das Gärtnern zu ermöglichen. Das innovative Bewässerungssystem hilft dabei nicht nur den Pflanzen, sondern macht diese für den Besitzer auch noch pflegeleicht. Dass dieses System bereits großen Anklang findet, sieht man anhand der im April 2015 sehr erfolgreich finanzierten Indiegogo-Kampagne. Nachstehend seht ihr das Video daraus und bekommt dort noch mehr Impressionen. Unter dem folgenden Link könnt ihr Growbed sogar schon in Deutschland bei Starterstore kaufen.


Growbed kaufen


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WEC-Rückkehr? Silverstone darf hoffen

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Die Begeisterung für den deutschen Lauf der Langstrecken-Weltmeisterschaft war groß, doch nach drei Jahren ist das Kapitel WEC am Nürburgring wohl beendet: Für die „Supersaison“ 2018/19 findet der Eifelkurs keinen Platz mehr im Kalender. Gleiches gilt für den Silverstone Circuit, der für die lange Saison aus dem Kalender geflogen ist. Für die britischen Fans gibt es die Hoffnung, dass Silverstone bei der Normalisierung des Kalenders, vielleicht sogar früher, wieder zurückkehrt. Für Deutschland hingegen scheint der Zug abgefahren zu sein.

Nach dem Wegfall der beiden deutschen Hersteller ist eine Rückkehr zum Nürburgring sehr unwahrscheinlich geworden, obschon zu allen drei Ausgaben des 6-Stunden-Rennens über 50.000 Zuschauer kamen. „Unser Vertrag mit der WEC ist in diesem Jahr ausgelaufen. Inwieweit eine Rückkehr an den Nürburgring möglich ist, können wir derzeit nicht bewerten“, antwortet Nürburgring-Geschäftsführer Mirco Markfort auf eine Anfrage von ‚Motorsport-Total.com‘. Es gibt also keine konkreten Gespräche über eine Rückkehr für die Saison 2019/20.

Anders sieht die Lage in Silverstone aus. Der britische Kurs könnte dann zurückkehren. WEC-Chef Gerard Neveu habe es das Herz gebrochen, die Strecke aus dem Superkalender rauszunehmen. „Wir verschließen die Tür für Silverstone nicht“, stellt er in Mexiko klar. „Wir hatten im Juli bereits einen Kalenderentwurf mit einem Silverstone-Rennen im August fertig. Aber der Porsche-Ausstieg hat uns dazu gezwungen, die ‚Supersaison‘ sofort einzuführen. Da war es nicht möglich, alle Rennen zu halten.“

Auch bei der Traditionsstrecke in Northamptonshire herrscht Interesse, wieder Teil der WEC zu werden. „Aus unserer Sicht hat Silverstone eine lange und stolze Tradition im Sportwagensport. Wir sind mehr als eine Grand-Prix-Strecke“, sagt Silverstone-Geschäftsführer Stuart Pringle gegenüber ‚Motorsport-Total.com‘. „Wir müssen akzeptieren, dass die WEC durch eine schwierige Phase geht. Es war klar, dass da einige Strecken durch den Rost fallen. Aber wir hoffen, dass wir da bald wieder drauf kommen.“ Er bevorzugt weiterhin einen Termin im Sommer.

Unter speziellen Umständen könnte das Rennen sogar noch in der „Supersaison“ stattfinden. Sollte es der WEC nicht gelingen, eine Strecke für den noch vakanten Februar-Termin zu finden, könnte Silverstone im August zurückkehren.

© Motorsport-Total.com

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Digitale Kunst: So haben Sie die Sonne sicherlich noch nie gesehen

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Der Londoner Künstler Xavier Martin Ramirez, der aus Barcelona stammt, nahm sich Satellitenaufnahmen der Sonne als Grundlage für seine Bilder. Das Werk soll Wissenschaft und Kunst vereinen – und ist wirklich beeindruckend.

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Umweltschützer kritisieren Kreuzfahrten

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Die Umweltschützer des Nabu haben am Dienstag erneut die Kreuzfahrt-Reedereien scharf kritisiert. Kein einziges Kreuzfahrtschiff in Europa sei aus Umweltsicht uneingeschränkt empfehlenswert.
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Nach Krimi! Schröder und Co. machen EM-Achtelfinale klar

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Ein tapfer kämpfender Dennis Schröder hat die deutschen Basketballer trotz eines Handicaps erstmals seit 2007 in die K.o.-Phase einer EM geführt.

Der NBA-Star ließ sich beim 61:55 (29:29) gegen Angstgegner Italien auch von einer Handblessur nicht ausbremsen. Die Korbjäger des Deutschen Basketball Bundes (DBB) setzten sich an die Gruppenspitze und haben das Ticket für das Achtelfinale in Istanbul gelöst.

SPORT1 zeigt die Highlights des Spiels am Dienstag ab 23 Uhr im TV

Schröder, der trotz eines Schlags auf den Oberschenkel und Schnittverletzungen an der Hand auf die Zähne biss, zeigte sich „sehr zufrieden“ mit seinem Team: „Wir haben sehr gut verteidigt.“ Wenn es nötig sei, werde er auch im Duell mit Litauen um den Gruppensieg die volle Spielzeit spielen.

Pizza-Party als Schlüssel

Die Vorbereitung mit einem Besuch in einem italienischen Restaurant habe „nochmal zusammengeschweißt“, sagte der deutsche Starspieler. Auch DBB-Präsident Ingo Weiß meinte mit einem Augenzwinkern: „Die Pizza-Vorbereitung hat wahrscheinlich geholfen. Jetzt haben wir noch das Endspiel in der Gruppe gegen Litauen, wir schauen mal, wie wir das hinkriegen.“

Bundestrainer Chris Fleming lobte seinen Leader Schröder für dessen Einsatz in der Schlussphase: „Jetzt hat er ein paar Stunden, um sich zu regenerieren.“

Starkes Teamwork in der Defensive

Vor 2250 Zuschauern in Tel Aviv/Israel zeigten Schröder und Co. von Beginn an starkes Teamwork in der Defensive. Der Spielmacher von den Atlanta Hawks, der seine Blessur im Israel-Spiel erlitten hatte, ging in der Offensive mit 17 Punkten voran. Auch Johannes Voigtmann (12 Punkte) konnte beim dritten Sieg im vierten Spiel bei dem Turnier überzeugen.

„Wenn wir so eine Defense spielen, sind wir schwer zu schlagen“, sagte Kapitän Robin Benzing, der die Reaktion auf die bittere 80:82-Niederlage gegen Israel am Sonntag lobte und nun auch den Gruppensieg anpeilt: „Vor dem Spiel gegen Italien waren wir beim Italiener. Vielleicht sollten wir heute Abend litauisch essen gehen.“

Gegen Litauen um Gruppensieg

Im abschließenden Vorrundenduell mit Litauen (ab 13.45 Uhr im LIVETICKER) kämpft die deutsche Nationalmannschaft damit um den Gruppensieg, der die beste Ausgangsposition für die Finalrunde in der Türkei bedeuten würde.

Nach dem herben Rückschlag gegen Israel (80:82), bei dem die deutschen Basketballer binnen neun Minuten einen 16-Punkte-Vorsprung verspielten, hatten Schröder und Co. den Ruhetag genutzt, um sich neu zu fokussieren.

Flemings Mannschaft wollte vor allem in der Verteidigung wieder zulegen, um die wenig schmeichelhafte Bilanz gegen Italien aufzupolieren. Vor dem Tip-off standen in der Bilanz elf deutschen Siegen 51 Niederlagen gegenüber. Auch bei der Heim-EM vor zwei Jahren hatte die Auswahl des Deutschen Basketball Bundes (DBB) eine bittere Pleite erlitten.

Ausgeglichene Anfangsphase

Die Anfangsphase war ausgeglichen und doch zeichneten sich schnell Sorgenfalten auf der Stirn des Bundestrainers ab. Schröder musste mit Problemen an seiner angeschlagenen linken Hand auf die Bank, der Tapeverband bereitete offenbar Probleme. Doch auch ohne den Starspieler blieb das deutsche Team dran und verkürzte durch Voigtmann mit dem Ende des ersten Viertels per Korbleger auf 16:17.

Auch im zweiten Spielabschnitt präsentierte sich die DBB-Mannschaft konzentriert. Theis traf per Dreier mit Foul zum 24:19 (15.) – und sogar Mike Budenholzer, Coach von Schröder und Italiens Dreierexperten Marco Belinelli bei den Atlanta Hawks, applaudierte auf der Tribüne anerkennend. Auch Schröder bekam wieder mehr Spielzeit und traf zum Halbzeitstand (20.) per Korbleger.

Nach dem Seitenwechsel versuchte es der Spielmacher der deutschen Mannschaft ohne Verband und half seinem Team auch in der Defensive. Italien fehlte weiter der offensive Rhythmus, Deutschland hielt die Führung bis in die Schlussminuten, Danilo Barthel traf sechs Minuten vor der Schlusssirene zum 50:45, danach zog die DBB-Auswahl bis auf zehn Punkte davon.

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Nach Bier-Konsum: Linienrichter schlägt Fan mit Fahne

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In der Bezirksliga Westfalen hat ein Linienrichter für einen Eklat gesorgt.

Der Schiedsrichter-Assistent griff beim Spiel zwischen dem SV Bommern 05 und Fortuna Hagen laut dpa einen Zuschauer mit seiner Fahne an. Der Fan stolperte und verletzte sich beim anschließenden Sturz. Das erklärte ein Polizeisprecher in Bochum am Dienstag.

Der Zuschauer hatte offenbar einigen Spielern etwas zugerufen, woraufhin sich ein Streit zwischem ihm und dem Linienrichter entwickelte. Anschließend folgte der Übergriff des Assistenten, gegen den nun eine Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung läuft.

Der Polizeisprecher sagte zudem, dass beide Männer bereits einige Bier getrunken hätten.

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Helden der Woche: Bombenentschärfer Dieter Schwetzler und René Bennert berichten live von ihrem Einsatz in Frankfurt

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Noch nie wurde in Deutschland eine derart umfangreiche Evakuierung vorgenommen, um einen Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg zu entschärfen: Fast 70.000 Menschen mussten in Frankfurt per Zwangsmaßnahme am Sonntag ihre Wohnungen und das gesamte Stadtzentrum verlassen. Hilfsbedürftige Personen wurden aus der Zone gebracht, Patienten aus zwei Krankenhäusern mussten verlegt werden, die Autobahn 66 blieb den ganzen Tag gesperrt. Unwillige Anwohner mussten von der Polizei aus ihren Wohnungen geholt werden.

Offenbar rechneten die Behörden mit dem Schlimmsten. Tatsächlich handelte es sich bei der 1,8 Tonnen schweren Luftmine, die am Dienstag zuvor bei Bauarbeiten nahe der Frankfurter Universität entdeckt worden war, um eine weiterhin besonders gefährliche Bombe mit enormer Sprengkraft, wie Dieter Schwetzler vom Kampfmittelräumdienst Darmstadt erklärte: „Wenn die Zünder entfernt worden sind, müssen die Detonatoren noch gezogen werden. Die sind höchstempfindlich. Das Problem dabei ist: Es können sich mit der Zeit Kristalle bilden und die sind höchstexplosiv.“

Mit der Bombe allein

Dieter Schwetzler und sein Kollege René Bennert mussten das tun, worauf Tausende Menschen hofften. Eine Explosion würde unzählige Häuser der Umgebung dem Erdboden gleichmachen. Hochkonzentriert arbeiteten die Spezialisten um ihr Leben – mehrere Stunden lang. Die Entschärfung erwies sich währenddessen schwieriger, als erhofft. Nach und nach entfernten Schwetzler und Bennert drei Zünder und Sprengkapseln. Und während die Frankfurter außerhalb des Bezirks um ihr Hab und Gut bangten, machten Dieter Schwetzler und René Bennert ihren Job: Sie entschärften diese Bombe!

Was sind das für Menschen, die sich für derartige Entschärfungen in Lebensgefahr bringen? Und wie haben ihre Familien die bangen Stunden erlebt? Live in der Sendung werden Dieter Schwetzler und René Bennert von ihrem außergewöhnlichen Einsatz und ihrem Leben als Kampfmittelräumexperten berichten.

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